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DE102005052223B3 - Temperaturfeste Infrarot-Messsonde - Google Patents

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DE102005052223B3
DE102005052223B3 DE102005052223A DE102005052223A DE102005052223B3 DE 102005052223 B3 DE102005052223 B3 DE 102005052223B3 DE 102005052223 A DE102005052223 A DE 102005052223A DE 102005052223 A DE102005052223 A DE 102005052223A DE 102005052223 B3 DE102005052223 B3 DE 102005052223B3
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Abstract

Eine temperaturfeste, lichtleitergekoppelte IR-Messsonde und ein FTIR Messsystem mit angeschlossener temperaturfester, lichtleitergekoppelter IR-Messsonde werden vorgestellt. Die Temperaturstabilität wird durch eine im temperierten Sondenkopfgehäuse befestigungspunktfreie Lagerung der Lichtleiterabschnitte realisiert. Die Lichtleiter sind mit einer entlang der Lichtleiterachsen in Richtung des Sondenelementes wirkenden Rückstellkraft konfektioniert. Bei Temperaturänderung dehnen sich die Lichtleiter im Sondenkopfgehäuse aus. Das Sondenkopfgehäuse ist so zu dimensionieren, dass einerseits eine beschädigungsfreie Ausdehnung der Lichtleiter gewährleistet ist und andererseits die Lichtleiterenden vor dem Sondenelement über eine Rückstellkraft gelagert werden. Dies wird z. B. über eine plastische Biegung der Lichtleiter im Sondenkopfgehäuse erreicht, wobei die Lichtleiter im Abschnitt zwischen plastischer Biegung und flexiblem Lichtleiterabschnitt fest mit dem Sondenkopfgehäuse verbunden sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Lichtleiter gekoppelte Messsonde, die das Prinzip der abgeschwächten Totalreflexion (ATR) benutzt und ein Messsystem mit Lichtleiter gekoppelter ATR-Messsonde für die Prozessüberwachung mittels Infrarotspektroskopie.
  • Während die Spektroskopie im Nahinfraroten und Sichtbaren Spektralbereich seit vielen Jahren in analytischen Labors insbesondere der chemischen Industrie routinemäßig zur Reaktionsverfolgung eingesetzt wird, ist mit dem aktuellen Stand der Technik im Mittelinfrarot Spektralbereich lediglich eine Prozessüberwachung im Laborrahmen möglich.
  • Es gibt unterschiedliche Messtechniken die dort zur Zeit zum Einsatz kommen. Insbesondere die Diamant-ATR-Messtechnik hat sich zu einer chemisch und mechanisch extrem robusten Messmethode weiterentwickelt. Seit einigen Jahren sind auch Tauchsonden, bestehend aus robusten Diamant-ATR-Messköpfen und Hohlleiter-Strahltransferoptiken oder Lichtleiteroptiken, für die online Prozesskontrolle kommerziell verfügbar. Mit diesen Sonden kann das Geschehen während der Reaktion wesentlich selektiver und nachweisempfindlicher verfolgt werden als über die Nahinfrarot-Sondentechnik.
  • Der größte Nachteil der Hohlleiter basierten MIR-Tauchsonden ist jedoch ihr starrer, voluminöser Aufbau und ihre extrem starke Justierempfindlichkeit.
  • Auf der anderen Seite sind Lichtleiter gekoppelte Tauchsonden verfügbar, die zwar sehr flexibel und justierfreundlich, jedoch gleichzeitig, auf Grund der eingesetzten Lichtleiter, sehr temperaturempfindlich sind.
  • In DE 198 56 591 A1 wird eine Lichtleiter gekoppelte ATR-Tauchsonde beschrieben, wobei das Sondenelement über eine Dichtung das Sondenkörpergehäuse verschließt. Das Sondenelement wird hierbei über einen entlang der Lichtleiterachse wirkenden Federmechanismus gegen elastische Dichtmittel am Ende des Sondenkopfgehäuses gedrückt. Der Federmechanismus sorgt dabei für einen Ausgleich der Längenausdehnung des Sondenkopfgehäuses und des über eine Dichtung eingefassten Sondenelementes und hält gleichzeitig die Lichtleiterenden über einen weiten Temperaturbereich in konstanten Abstand zum Sondenelement.
  • In US5923808 wird eine temperaturfeste, Lichtleiter gekoppelte ATR-Tauchsonde beschrieben, die über eine aktive Kühlung auf konstantem Temperaturniveau gehalten wird. Die Kühlung erfolgt über Stickstoffspülung. Zusätzlich erfolgt eine Temperaturentkopplung zwischen Sondenelement und Lichtleiter über ein infrarottransparentes und im entsprechenden Temperaturbereich stabiles optisches Element. Die eingesetzten Lichtleiter sind auf der Basis von Chalkogenidverbindungen.
  • In DE10123294 wird eine Infrarot-Messsonde bestehend aus einem ATR-Diamantelement und einer Silberhalogenid Lichtleiteroptik beschrieben. Die aus dem Lichtleiter austretende Infrarotstrahlung wird über eine Mikrooptik in das Sondenelement eingekoppelt.
  • In US 5,185,834 ist eine ATR-Messsonde für die Infrarotspektroskopie mit einem Sondenkörper für 2 interne Reflexionen gezeigt. Der Sondenkörper besteht vorzugsweise aus ZnSe und hat auf der einen Seite eine Linse aufgeformt. Der strahlzuführende und strahldetektierende Lichtleiter wird in festem Abstand zum Sondenkörper in einem justierbaren Halter fixiert.
  • In US 5,585,634 wird eine faseroptische Infrarot-Messsonde mit einem Lichtleiterabschnitt als ATR-Sondenelement offengelegt. Der Lichtleiterabschnitt ist in Epoxidharz eingebettet und ein plan geformter Teil des Lichtleiterabschnitts wirkt als empfindliche Sensorfläche.
  • Darüber hinaus werden im Stand der Technik hohlleiterbasierte Tauchsonden (z.B. von den Firmen Axiom und Mettler-Toledo) beschrieben, die im Temperaturbereich von –100°C bis 300°C einsetzbar sind. In diesen Sonden wird die Infrarotstrahlung über Spiegeloptiken zum Sondenelement geleitet und von dort zum Detektor. Im Bereich des Sondenkopfes werden nur Materialien eingesetzt, die im gewünschten Temperaturbereich nahezu gleiche Ausdehnungskoeffizienten aufweisen. Alternativ werden die zu verbindenden Komponenten über Dichtringsysteme zusammengefügt.
  • Alle im Stand der Technik beschriebenen Lichtleiter gekoppelten Infrarot-Messsonden weisen einige Nachteile auf.
  • IR-Messsonden, bestehend aus starren Spiegelarmsystemen, sind zwar temperaturstabil, aber nicht flexibel, justierempfindlich und haben nur eine sehr kurze Reichweite.
  • Dagegen sind lichtleiterbasierte IR-Messsonden flexibel, kompakt und haben eine deutlich größere Reichweite. Die im Stand der Technik beschriebenen IR-Messsonden sind jedoch ohne aktive Kühlung nur über einem sehr engen Temperaturbereich einsatzfähig, da sie keine Möglichkeiten für eine Längenausdehnung der Lichtleiter vorsehen.
  • Sie bestehen in der Regel aus einem Sondenelement, einem Beleuchtungslichtleiter und einem Detektionslichtleiter, die beide entweder fest mit dem Sondenelement verbunden oder vor dem Sondenelement am Sondenkopfgehäuse fixiert sind. Auf Grund der extrem unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten zwischen Sondenelement, umgebenden Sondenkopfgehäuse und Lichtleiter, ist eine Fixierung der Lichtleiter am Sondenkopfgehäuse oder am Sondenelement, sowie in den obigen Erfindungen beschrieben, für Anwendungen, die sich nicht in einem engen Temperaturbereich abspielen, nur dann geeignet, wenn der Sondenkopf aktiv gekühlt wird. Ohne aktive Kühlung dehnt sich der Lichtleiter stärker aus als die Halterung in die er fixiert ist sowie das ihn umgebende Hüllmaterial. Falls die Ausdehnungskoeffizienten des Lichtleiters und der Befestigung sehr verschieden sind, führt dies, je nach mechanischer Beschaffenheit der Lichtleiter, zur Zerstörung des Lichtleiters durch Bruch oder dauerhafter, plastischer Verformung.
  • Auf der anderen Seite ist die Einstellung einer definierten Temperatur durch aktive Kühlung des Messkopfes sehr aufwändig und verfälscht unter Umständen das Messergebnis.
  • Polykristalline Silberhalogenidverbindungen wie z.B. AgCl-AgBr haben z.B. einen Audehnungskoeffizienten von typischerweise 35·10^-6, während z.B. SiO2-basierte Glaslichtleiter, die im nahinfraroten Spektralbereich eingesetzt werden, einen etwa 2 Größenordnungen kleineren Ausdehnungskoeffizienten aufweisen.
  • Messsonden basierend auf Glaslichtleitern erfordern daher eine komplett andere Konfektionierungstechnologie im Vergleich zu Lichtleitern aus polykristallinem Silberhalogenidmaterial. Kommerziell verfügbare Glasslichtleitersonden, die im Temperaturbereich bis 180°C eingesetzt werden, können z.B. mit Hochtemperatur-Klebstoffen auf Epoxidharzbasis dauerhaft und beständig vor dem Sondenelement fixiert werden.
  • Silberhalogenide sind im Gegensatz zu anderen als Lichtleitermaterialien eingesetzten infrarottransparenten Materialien wie z.B. Chalkogenid-Glaslichtleitern auch dauerhaft von –150°C bis 250°C temperaturstabil und eignen sich daher bei geeigneter Konfektionierung für den Einsatz in diesem Temperaturbereich.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung eine IR-Messsonde sowie ein Messsystem mit einer IR-Messsonde anzugeben, die über einen weiten Temperaturbereich ohne aktive Kühlung einsatzfähig ist und trotzdem die Vorteile einer Lichtleiteroptik aufweist, wie z.B. Flexibilität, Kompaktheit, einfache Bedienbarkeit und Multiplexfähigkeit.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch Anspruch 1 und ein Messsystem nach Anspruch 10. Abhängige Ansprüche beziehen sich auf vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung.
  • Erfindungsgemäß ist das dem Sondenelement zugewandten Beleuchtungs- und Detektionslichtleiterende so gelagert, dass sie sich bei Erwärmung und Abkühlung des Sondenkopfgehäuses elastisch, d.h. ohne plastische Verformung verlängern und verkürzen kann. Dies wird z.B. dadurch erzielt, dass das Sondenkopfgehäuse ein Volumen umschließt, dass die zerstörungsfreie Verlängerung der Lichtleiter z.B. durch elastisches Ausweichen der Lichtleiter in seitlicher Richtung erlaubt. Eine plastische Verformung der Lichtleiter führt zu einer Degradation der Transmissionseigenschaften der Lichtleiter und kann durch eine ausreichend große Dimensionierung des Ausweichvolumens vermieden werden.
  • Darüber hinaus werden die Lichtleiter über einen weiten Temperaturbereich in definiertem lateralen und axialen Abstand zum Sondenelement gehalten. Reproduzierbare Messergebnisse sind nur möglich, wenn sich die Position der Lichtleiterenden relativ zum Sondenelement während der Verfolgung einer Laborreaktion nicht verändert. Dies wird über eine Rückstellkraft, die entlang der Lichtleiterachse wirkt, realisiert.
  • Als Sondenelement sind Attenuated Total Reflection (ATR) Elemente, Transmissions- und Reflektionselemente vorteilhaft. Insbesondere ATR-Elemente müssen regelmäßig unter erhöhten Sondenkopftemperaturbedingungen eingesetzt werden. Eine aktive Kühlung kühlt nicht nur die temperaturempfindlichen Lichtleiter sondern auch das Sondenelement und damit die Meßumgebung. Da ATR-Messungen nur in einer wenige Mikrometer dicken Schicht um das ATR- Element stattfinden, würden diese Messungen bei aktiver Kühlung falsche Ergebnisse liefern. ATR-Messungen bei erhöhter oder erniedrigter Temperatur machen somit nur ohne aktive Kühlung Sinn. Die erfindungsgemäße IR-Messsonde liefert unverfälschte Messdaten ohne aktive Kühlung im Temperaturbereich –150°C bis 250°C.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform werden polykristalline Silberhalogenid-Lichtleiter mit einer Kern-Mantelstruktur eingesetzt. Diese Lichtleiter sind hinreichend flexibel und im Temperaturbereich von –150°C bis 250°C dauerhaft einsetzbar.
  • Lichtleiter mit einem rechteckigen Querschnitt sind besonders vorteilhaft, da sie besser auf die Querschnittsfläche des Sondenelementes angepasst werden können und ausserdem flächig untereinander kontaktieren und befestigt werden können. Eine flächige Befestigung verbessert die Reproduzierbarkeit der Messdaten.
  • Lichtleiter mit einer reinen Kernstruktur, so genannte Kernlichtleiter, haben eine höhere numerische Apertur und damit einen prinzipiell höheren Strahldurchsatz als Kern-Mantel-Lichtleiter. Insbesondere dort, wo IR-Messsonden mit kurzen, starrem oder nahezu starrem Aufbau gefordert sind, liefern Kernlichtleiter deutlich bessere Messergebnisse hinsichtlich des Signal zu Rauschverhältnisses im Spektralbereich von 2 μm bis 8 μm Wellenlänge.
  • Der Einsatz von einkristallinen Lichtleiterabschnitten, zumindest im temperierten Bereich des Sondenkopfes, erlaubt den Einsatz der IR-Messsonde im Temperaturbereich bis 350°C.
  • Bevorzugt sind die beiden Lichtleiterenden ohne optischen Spalt fest mit dem Sondenelement verbunden. Dies garantiert einen maximalen Strahldurchsatz, da keine Fresnel-Strahlungsverluste auftreten. Die spaltfreie Kopplung kann über eine Schicht realisiert werden, deren Brechungsindex zwischen dem Brechungsindex des Sondenelementes und der Lichtleiter liegt.
  • Eine alternative Kopplungsmöglichkeit zwischen Lichtleiter und Sondenelement sieht keine Fixierung im Bereich des Sondenelement vor. Diese Variante hat den Vorteil, das der Lichtleiter sehr leicht ausgetauscht werden kann. Dies ist dann vorteilhaft, z.B. wenn die Sonde für Anwendungen in unterschiedlichen Spektralbereichen eingesetzt werden soll.
  • Sind Beleuchtungs- und Detektionslichtleiter vor dem Sondenelement fest miteinander verbunden, jedoch nicht mit dem Sondenkopfgehäuse, verbessert dies die Reproduzierbarkeit der Strahlungskopplung zwischen Lichtleiter und Sondenelement, da keine relative Verschiebung zwischen beiden Lichtleitern auftreten kann.
  • Detektions- und Beleuchtungslichtleiter werden über eine Rückstellkraft in einer definierten Position vor dem Sondenelement gelagert. Damit diese Rückstellkraft wirken kann, müssen die Lichtleiter an einer Stelle des Sondenkopfgehäuses, die außerhalb des Ausdehnungsbereiches und hinter des die Rückstellkraft erzeugenden Elementes liegt, fixiert werden.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform werden der Beleuchtungs- und/oder der Detektionslichtleiter auf ihrer gesamten Länge nur an einem Punkt zwischen Ein- bzw. Auskoppelende und Sondenelement mit der Umgebenden Hülle verbunden, wobei die umgebende Hülle das Sondenkopfgehäuse, die flexiblen Lichtleiterschutzhüllen oder die Lichtleiterstecker sein können. Insbesondere für IR-Messsonden mit sehr kurzen, z.B. in der Anwendung kaum bzw. nicht bewegten Lichtleiterabschnitten mit einer Länge kleiner 1 m, ist eine Fixierung an mehr als einem Punkt nachteilig.
  • Bevorzugt wird die Rückstellkraft durch elastische Biegung des Beleuchtungs- und Detektionslichtleiters im starren Sondenkopfgehäuse erzeugt. Hierzu muß das Sondenkopfgehäuse so ausgelegt sein, das ausreichend Platz für eine weitere elastische Verformung der Lichtleiter, in Folge der Temperaturausdehnung, bis zur maximal möglichen Temperatur zur Verfügung steht.
  • Falls das zur Verfügung stehende Sondenkörpervolumen sehr klein gehalten werden muß, ist die Realisierung der Rückstellkraft über eine moderate plastische Biegung vorteilhaft. Unter moderate Biegungen sind Krümmungsradien von mehr als 30 mm zu verstehen. Sehr kleine Sondenkörper sind vorteilhaft z.B. wenn IR-Messsonden mit starren Strahltransferoptiken eingesetzt werden müssen. Derartige IR-Messsonden sind bevorzugt in einem durchgehenden starren Gehäuse konfektioniert.
  • Die Realisierung der Federkraft über eine axial wirkende elastische Federkraft ist dann vorteilhaft, wenn der Sondenkörper eine sehr schlanke, lang gezogene z.B. zylindrische Form hat, insbesondere bei einem Längen- zu Durchmesserverhältnis des Sondenkörpers von mehr als 25. Wird der Lichtleiter hinter dem lang gezogenen Sondenkörper in einem flexiblen Schutzschlauch mit einer Länge von mindestens 0.3 m und einem Innendurchmesser von mehr oder gleich dem 2-fachen Lichtleiterdurchmesser geführt, muss kein Ausdehnungsvolumen, dass den Aussendurchmesser des schlanken Sondenkörpers überschreitet, bereitgestellt werden. Derartige IR-Messsonden können bevorzugt auch in einem durchgehenden starren Rohr konfektioniert werden.
  • Insbesondere in chemischen und biotechnologischen Anwendungen sind Reaktionstemperaturen im Bereich von –150°C und 250°C möglich. Die eingesetzten IR-Messsonden müssen in diesem Temperaturbereich nicht nur beständig sein, sondern darüber hinaus auch reproduzierbare Messdaten liefern. In diesem Temperaturbereich ändert sich die Länge von Silberhalogenid-Lichtleitern (Ausdehnungskoeffizient: 40·10^-6) auf einer Länge von 20 cm im Bereich von etwa 3,5 mm, d.h. das Ausdehnungsvolumen im Sondenkörper muß entsprechend ausgelegt sein.
  • Eine Temperaturstabilität oberhalb von 250°C ist erzielbar, wenn die Lichtleiter im Bereich des Sondenkopfes vakuum- bzw. gasdicht konfektioniert werden.
  • Das Signal- zu Rauschen der IR-Messsonde lässt sich deutlich verbessern, wenn die IR-Strahlung über eine Mikrolinse, die auf dem Lichtleiterende des Einkoppel- und/oder Detektionslichtleiters aufgeformt ist, in das Sondenelement ein- bzw. ausgekoppelt wird. Ein besonders hoher Strahldurchsatz wird erzielt, wenn mindestens das Einkoppellichtleiterende mit einer Linse versehen ist, deren Brennweite mehr als das 0,3-fache des optischen Strahlweges zwischen Ein- und Detektionslichtleiterende beträgt.
  • Im Gegensatz zu IR-Messsonden aus dem Stand der Technik, kann die erfindungsgemäße IR-Messsonde sehr leicht mit Hilfe von konventionellen IR-Optiken an beliebige FTIR-Spektrometer, dispersive IR-Spektrometer, IR-Filterspektrometer oder auch IR-Laserlichtquellen angeschlossen werden. Der hohe Strahldurchsatz und die optischen Eigenschaften, wie numerische Apertur und Lichtleiterdurchmesser, der Lichtleiter erfordern keine speziellen gerätespezifischen Anpassungen.
  • Die erfindungsgemäße IR-Messsonde kann ohne zusätzliche Koppeloptiken an ein IR-Detektorelement bzw. an eine Laser- bzw. gefilterte Lichtquelle angeschlossen werden. Hierdurch wird der Strahldurchsatz erheblich verbessert. Ausserdem entfällt mindestens eine optische Komponente, wodurch neben den Kosten auch der Justieraufwand reduziert wird.
  • Hochempfindliche IR-Detektorelemente werden auf flüssig Stickstoff Temperatur abgekühlt. Eine direkte Ankopplung des Detektionslichtleiters ist dann besonders verlustarm, wenn der Detektionslichtleiter vor dem Detektorelement ein Ausdehnungsvolumen zur Verfügung hat.
  • Nachfolgend werden zwei Ausführungsformen der Erfindung an Hand von Zeichnungen näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigen
  • 1a eine Schnittzeichnung durch einen Sondenkopf der erfindungsgemäßen IR-Messsonde bei Raumtemperatur
  • 1b eine Schnittzeichnung durch einen Sondenkopf der erfindungsgemäßen IR-Messsonde bei einer Maximaltemperatur von 250°C
  • 2a eine detailierte Schnittzeichnung durch eine bevorzugte Ausführungsform der Sondenkopfspitze.
  • 2b Ansicht der Sondenkopfspitze aus Richtung A
  • 3 eine Schnittzeichnung durch eine erfindungsgemäße IR-Messsonde mit fest angeschlossenem stickstoff gekühlten IR-Detektor
  • In 1 ist ein Querschnitt durch das Sondenkopfgehäuse (12) der erfindungsgemäßen IR-Messsonde dargestellt, wobei 1a den Verlauf der Lichtleiter bei Raumtemperatur und 1b bei 250°C dargestellt. Bei den eingesetzten Lichtleitern handelt es sich um Silberhalogenidlichtleiter mit einem Kerndurchmesser von 0,9 mm und einem Manteldurchmesser von 1 mm. Beleuchtungs- (13) und Detektionslichtleiter (14) befinden sich im Sondenkopfgehäuse (12), an dessen einem Ende das Sondenelement (11), ein 90° Diamant ATR-Prisma mit rechteckiger Querschnittfläche, eingefasst ist. Beleuchtungs- (13) und Detektionslichtleiter (14) werden bei Raumtemperatur (T = 20°C) in einer plastischen Biegung (24) mit einem Biegeradius von 40 mm und mit geringer Vorspannung am Lichtleiteraustritt (18) des Sondenkopfgehäuses (12) eingeklebt. Die Vorspannung muß so stark gewählt werden, dass die Endflächen (15 und 16) des Beleuchtungs- (13) und Detektionslichtleiters (14) auch bei –150°C noch auf das Diamantprisma (11) gepresst werden.
  • Hinter dem Sondenkopfgehäuse (12) verlaufen Beleuchtungs- (20) und Detektionslichtleiter (21) in einem flexiblen Schutzschlauch (19).
  • Bei Erhöhung der Temperatur im Bereich des Sondenelementes (T = 250°C) dehnen sich Beleuchtungs- (13) und Detektionslichtleiter (14) um ca. 2,5 mm aus und weichen in das Ausdehnungsvolumen (17) des Sondenkopfgehäuses aus. Gleichzeitig werden die Stirnflächen (15 und 16), auf Grund der entlang der Lichtleiterachsen wirkenden Rückstellkraft, in der Position vor dem Sondenelement gehalten.
  • In 2 ist eine bevorzugte Ausführungsform der Lichtleiterendflächen (26 und 27) und der Positionierungshilfsflächen (28) vor dem Sondenelement (11) dargestellt. Über eine Linse am Beleuchtungslichtleiterende (26) wird die IR-Strahlung in das Sondenelement fokussiert eingekoppelt und über eine Linse auf dem Detektionslichtleiterende (27) aufgesammelt. Die Einkoppellinse (26) fokussiert die Strahlung etwa in die Mitte des Diamantprismas, so das die gesamte Strahlung in den Detektionsllichtleiter überführt wird. Die Linse auf dem Detektionslichtleiter transformiert die auftreffende Strahlung in niedrig-modige Strahlung, die dann sehr effizient im Detektionslichtleiter weitergeleitet werden kann.
  • Die vier konusförmigen Positionierungshilfsflächen (28) sorgen dafür, das das Beleuchtungs- und das Detektionslichtleiterende selbstjustierend gelagert sind und auch in der Ebene senkrecht zur Lichtleiterachse (22) eine definierte Lage haben und bei Vibration oder sonstigen mechanischen Erschütterungen nicht lateral ausweichen können.
  • In 3 ist eine weitere bevorzugte Ausführungsform der IR-Messsonde dargestellt. Beleuchtungs- (13) und Detektionslichtleiter (14) werden bei Raumtemperatur (T = 20°C) in einer elastischen Biegung (32) mit einem Biegeradius von 100 mm am Ende des halbkkreisförmig gebogenen Teils (33) des Sondenkopfgehäuses (38) eingeklebt. Bei Erwärmung des ungebogenen Teils des Sondenkopfgehäuses (31) dehnen sich die Lichtleiter in den gebogenen Teil des Sondenkopfgehäuses elastisch aus.
  • Der Innendurchmesser des gebogenen teils beträgt 3 mm und seine Länge 50 cm. Er besteht aus einem plastisch verformbaren Rohrabschnitt, der in jedem Biegeradius zwischen 100 mm (halbkreisförmig) und unendlich (gerade) verformbar ist, d.h. der gerade Abschnitt des Sondenkopfgehäuses kann jede Stellung zwischen senkrecht nach oben, waagerecht und senkrecht nach unten einnehmen. Der Außendurchmesser des geraden Sondenkörperabschnittes (33) beträgt 3 mm und seine Länge 200 mm. Hinter dem eingeklebten elastisch gebogenen Detektionslichtleiterabschnitt wird das Detektionslichtleiterende (36) in einer plastischen Biegung über einem 90° Rohrflansch (35) an ein flüssig Stickstoff gekühltes IR-Detektorelement (37) angekoppelt. Der Einkoppellichtleiter hat hinter der Klebestelle (38) eine flexible Länge von 1 m bevor er in einem Faserstecker mündet, über den die IR-Messsonde an eine IR-Lichtquelle bzw. ein IR-Spektrometer angeschlossen werden kann.

Claims (19)

  1. Eine Lichtleiter-IR-Messsonde für die IR-Spektroskopie bestehend aus einem Beleuchtungslichtleiter oder Beleuchtungslichtleiterbündel, einem Detektionslichtleiter oder Detektionslichtleiterbündel und einem Sondenelement, das in einem Sondenkopfgehäuse fixiert ist, wobei der Beleuchtungslichtleiter oder das Beleuchtungslichtleiterbündel und der Detektionslichtleiter oder das Detektionslichtleiterbündel zwischen Sondenkopfgehäuse und IR-Spektrometer in einem flexiblen Lichtleiterabschnitt verlaufen und die Lichtleiter im Sondenkopfgehäuse in einem weiten Temperaturbereich unabhängig von der Temperatur des Sondenkopfgehäuses eine definierte Lage relativ zum Sondenelement aufweisen, die durch eine entlang der Lichtleiterachse wirkende Rückstellkraft realisiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Sondenelement zugewandten Beleuchtungs- und Detektionslichtleiterabschnitte so gelagert sind, dass sie sich bei Erwärmung und Abkühlung des Sondenkopfgehäuses elastisch, d.h. ohne plastische Verformung verlängern und verkürzen können.
  2. Eine Lichtleitermesssonde entsprechend Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sondenelement ein ATR-Element, eine Transmissions- oder Reflexionszelle ist.
  3. Eine Lichtleitermesssonde entsprechend Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Beleuchtungs- und der Detektionslichtleiter aus einer Silberhalogenidverbindung mit Kern-Mantelstruktur besteht.
  4. Eine Lichtleitermesssonde entsprechend Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Beleuchtungs- und/oder der Detektionslichtleiter einen rechteckigen Querschnitt aufweist.
  5. Eine Lichtleitermesssonde entsprechend Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Beleuchtungs- und/oder der Detektionslichtleiter keinen festen Mantel aufweist.
  6. Eine Lichtleitermesssonde entsprechend Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der Beleuchtungs- und/oder der Detektionslichtleiterabschnitt im temperierten Bereich des Sondenkörpers aus einkristallinem Silberhalogenidmaterial besteht.
  7. Eine Lichtleitermesssonde entsprechend Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungs- und Detektionslichtleiter vor dem Sondenelement nicht fixiert sind.
  8. Eine Lichtleitermesssonde entsprechend Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Beleuchtungs- und/oder das Detektionslichtleiterende spaltfrei mit dem Sondenelement verbunden ist.
  9. Eine Lichtleitermesssonde entsprechend Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Beleuchtungs- und Detektionslichtleiter fest miteinander verbunden sind.
  10. Eine Lichtleitermesssonde entsprechend Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungs- und Detektionslichtleiter an der Übergangsstelle des Sondenkopfgehäuses zu den flexiblen Lichtleiterabschnitten fest mit dem Sondenkopfgehäuse und/oder dem flexiblen Lichtleitermantel verbunden sind.
  11. Eine Lichtleitermesssonde entsprechend Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Beleuchtungs- und der Detektionslichtleiter nur an einem Punkt zwischen Ein- oder Auskoppelende und Sondenelement mit der umgebenden Hülle verbunden sind.
  12. Eine Lichtleitermesssonde entsprechend Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Beleuchtungs- und/oder der Detektionslichtleiter zwischen dem Sondenelement und dem flexiblen Lichtleiterabschnitt mindestens eine elastische Biegung aufweisen.
  13. Eine Lichtleitermesssonde entsprechend Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Beleuchtungs- und/oder der Detektionslichtleiter zwischen dem Sondenelement und dem flexiblen Lichtleiterabschnitt mindestens eine plastische Biegung aufweisen.
  14. Eine Lichtleitermesssonde entsprechend Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über eine entlang der Lichtleiterachsen wirkende elastische Federkraft ein definierter Abstand zwischen dem Beleuchtungs- und Detektionslichtleiter und dem Sondenelement eingestellt wird.
  15. Eine Lichtleitermesssonde entsprechend Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungs- und Detektionslichtleiter im Sondenkopfgehäuse so gelagert sind, dass sie sich ohne plastische Verformung um bis zu 4 mm verlängern oder verkürzen können.
  16. Eine Lichtleitermesssonde entsprechend Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungs- und Detektionslichtleiter im Sondenkopfgehäuse in einem Vakuum- oder einer Inertgasatmosphäre gelagert sind.
  17. Eine Lichtleitermesssonde entsprechend Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Beleuchtungs- und/oder dem Detektionslichtleiterende vor dem Sondenelement eine Mikrolinse aufgeformt ist.
  18. Ein Messsystem bestehend aus einem IR-Spektrometer mit Lichtleiterkoppeloptik und einer Lichtleitermesssonde, die nach einem der Ansprüche 1 bis 15 ausgebildet ist.
  19. Ein Messsystem bestehend aus einem IR-Spektrometer mit Lichtleitereinkoppeloptik und einer Lichtleitermesssonde, die nach einem der Ansprüche 1 bis 15 ausgebildet ist und deren Detektionslichtleiter ohne zusätzliche Koppeloptik mit einem stickstoff-gekühlten IR-Detektorelement so verknüpft ist, dass er sich bei Abkühlung des Detektorelementes elastisch, d.h. ohne plastische Verformung verkürzen kann.
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