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DE102005051551B4 - Mähmaschine - Google Patents

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DE102005051551B4
DE102005051551B4 DE200510051551 DE102005051551A DE102005051551B4 DE 102005051551 B4 DE102005051551 B4 DE 102005051551B4 DE 200510051551 DE200510051551 DE 200510051551 DE 102005051551 A DE102005051551 A DE 102005051551A DE 102005051551 B4 DE102005051551 B4 DE 102005051551B4
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swath
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Claas Saulgau GmbH
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    • A01DHARVESTING; MOWING
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    • A01D57/30Rotating attachments for forming windrows
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B73/00Means or arrangements to facilitate transportation of agricultural machines or implements, e.g. folding frames to reduce overall width
    • A01B73/02Folding frames
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01D75/00Accessories for harvesters or mowers
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Abstract

Mähmaschine mit wenigstens einem Mähwerk, das bezogen auf die Arbeitsstellung eine gegen die Fahrtrichtung weisende Rückseite aufweist, wobei das Mähwerk von einem Trägerfahrzeug getragen und geführt ist, wobei das Mähwerk aus einer quer zur Fahrtrichtung angeordneten, im Wesentlichen horizontalen Arbeitsposition in eine im Wesentlichen vertikal angeordnete Transportposition verschwenkbar ist, wobei in der Arbeitsstellung des Mähwerks (4) auf dessen Rückseite eine an dem schwenkbaren Mähwerk (4) befestigte Schwadeinheit (6) vorgesehen ist, wobei die Schwadeinheit (6) in ihrer relativen Position gegenüber dem Mähwerk (4) beweglich angebracht ist dadurch gekennzeichnet; dass zwei Mähwerke (4, 5) mit Schwadeinrichtungen (6, 7) vorgesehen sind, die wobei Schwadeinrichtungen (6, 7) in Transportstellung wenigstens teilweise zwischen den Mähwerken (4, 5) angeordnet sind.

Description

  • Mähmaschinen mit schwenkbaren Mähwerken sind bereits in verschiedenen Ausführungen auf dem Markt erhältlich. Insbesondere wird unter dem Produktnamen ”COUGAR” des Landmaschinenherstellers Claas eine selbstfahrende Mähmaschine angeboten, bei der schwenkbare Seitenmähwerke vorgesehen sind, die von einer quer zur Fahrtrichtung angeordneten, horizontalen Arbeitsposition in eine längs zur Fahrtrichtung angeordnete, vertikale Transportposition verschwenkbar sind. Eine Schwadablage des gemähten Ernteguts ist bislang bei einer derartigen Mähmaschine nicht vorgesehen.
  • Mit der Druckschrift EP 1 093 707 A1 ist eine selbstfahrende Mähmaschine bekannt geworden, bei der ein Frontmähwerk und zwei hintere Seitenmähwerke aus einer im Wesentlichen horizontalen Arbeitsposition in eine vertikale Transportposition verschwenkbar sind. Hinter den Mähwerken ist eine Schwadformvorrichtung vorgesehen, um das durch das Scheibenmähwerk breit gestreut abgelegte Mähgut zu einem zentralen Schwad zu bündeln.
  • Die Druckschrift DE 203 09 790 U1 offenbart eine Mähmaschine mit drei Mähwerken, wobei ein Mähwerk frontseitig angeordnet ist. Die beiden heckseitig angeordneten Mähwerke weisen jeweils eine Schwadeinrichtung auf, die gemeinsam mit den Mähwerken um eine horizontale Drehachse in der Transportstellung angehoben angeordnet sind. Dies bedeutet, dass die Schwadeinrichtung in der Transportstellung hinter den Mährwerken angeordnet ist.
  • Die Druckschrift DE 299 19 023 U1 zeigt ein einzelnes Mähwerk mit einer Schwadeinrichtung.
  • Zudem offenbart die Druckschrift DE 199 59 484 A1 ein Mähgerät mit drei Mähwerken, wobei eins frontseitig angeordnet ist. Die beiden heckseitig angeordneten Mähwerke weisen darüber hinaus Schwadeinheiten auf.
  • In dieser Druckschrift sind zwei verschiedenen Varianten als Ausführungsbeispiele beschrieben. Gemäß einer ersten Variante werden für die Transportstellung die Mähwerke nach oben und die Schwadeinheiten nach hinten verstellt, so dass die Schwadeinheiten separat von den Mähwerken verschwenkt werden. Eine zweite Variante weist vertikal verschwenkbare Ausleger auf, wodurch in der Transportstellung die Mähwerke zwischen den außen angeordneten Schwadeinheiten angeordnet werden.
  • Nachteilig bei einer derartigen Mähmaschine ist jedoch, dass durch die separate Verschwenkung der einzelnen Komponenten das Verschwenken der Mähwerke und der Schwadeinheiten aufwendig ist und die häufig als Querbandförderer ausgebildeten, vergleichsweise stoßempfindlichen Schwadeinheiten in Transportstellung leicht beeinträchtigt werden können.
  • Gegenüber diesem Stand der Technik hat die vorliegende Erfindung die Aufgabe, eine Mähmaschine vorzuschlagen, bei der die Schwadeinrichtungen beim Transport sicher bzw. geschützt positioniert sind.
  • Diese Aufgabe wird, ausgehend von einer Mähmaschine der einleitend genannten Art, durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Durch die in den Unteransprüchen genannten Maßnahmen sind vorteilhafte Ausführungen und Weiterbildungen der Erfindung möglich.
  • Dementsprechend zeichnet sich eine erfindungsgemäße Mähmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch aus, dass zwei Mähwerke mit Schwadeinrichtungen vorgesehen sind, wobei die Schwadeinrichtungen in Transportstellung wenigstens teilweise zwischen den Mähwerken angeordnet sind.
  • Im Gegensatz zu Schwadeinrichtungen, insbesondere zu Schwadbändern oder dergleichen, sind Mähwerke im Allgemeinen sehr stabil bzw. robust ausgeführt. Mit Hilfe der Erfindung wird ein Schutz der relativ stoßempfindlichen Schwadeinrichtungen durch die vergleichsweise stabil ausgebildeten Mähwerke erreicht. Diese sind gemäß der Erfindung funktionell als Schutzschilde vorgesehen, so dass beispielsweise bei Kurvenfahrten um Hindernisse bei einer Berührung der Mähmaschine mit einem entsprechenden Hindernis die vergleichsweise stoßempfindlichen Schwadeinrichtungen durch die robusten Mähwerke geschützt sind. Hierdurch werden gegebenenfalls aufwendige Reparaturarbeiten an der Mähmaschine ganz vermieden bzw. zumindest verringert. Dementsprechend wird der Betrieb bzw. der Einsatz der Mähmaschine gemäß der Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik weniger störanfällig und somit wirtschaftlicher.
  • Durch die Ausgestaltung gemäß der Erfindung ist es möglich, die Mechanik und den Antrieb der Mähmaschine sowie des Trägerfahrzeugs, die für den Übergang des Mähwerks aus der Arbeitsstellung in die Transportstellung vorgesehen sind, zugleich für die erfindungsgemäße Schwadeinheit zu nutzen, so dass der konstruktive Aufwand, um die Schwadeinheit in die Transportstellung zu bringen, vermindert wird. Durch die Nutzung der für die Verstellung des Mähwerks vorhandenen Baueinheiten auch für die Schwadeinheit wird darüber hinaus das durch die Schwadeinheit verursachte Mehrgewicht der Maschine verringert.
  • Die bewegliche Anordnung der Schwadeinheit an dem Mähwerk ermöglicht eine kompakte Transportstellung der Gesamtanordnung sowohl im Hinblick auf die Transportbreite, Transportlänge aber auch Transporthöhe. Durch diese Art der Anordnung kann die Schwadeinheit von der in Arbeitsstellung die Rückseite bildenden Seite des Mähwerks in eine für die Außenmaße der erfindungsgemäßen Mähmaschine günstigere Transportposition bewegt werden.
  • Vorzugsweise umfasst die Schwadeinheit eine Querfördereinheit zur Schwadablage auf einer Seite des Mähwerks. Durch diese Ausbildung ist eine Übergabe des Mähguts von einer Schwadeinheit in eine Schwadeinheit eines in Fahrtrichtung nachgeordneten Mähwerks möglich. Darüber hinaus kann bei Seitenablage eines Schwads durch gegenläufiges Arbeiten entlang dem abgelegten Schwad die Schwadgröße insgesamt verdoppelt werden, um im nachfolgenden Arbeitsgang eine Erntemaschine mit größerer Leistung zu verwenden bzw. besser auszunutzen.
  • Vorzugsweise wird eine in Fahrtrichtung weisende Transportstellung des Mähwerks gewählt, wodurch sich insbesondere durch eine bewegliche, insbesondere schwenkbare Ausführung der Schwadeinheit eine geringere Transporthöhe ergibt.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung wird die Schwadeinheit um eine, bezogen auf die Arbeitsstellung des Mähwerks im Wesentlichen quer zur Fahrtrichtung verlaufende Achse schwenkbar am Mähwerk befestigt. Hierdurch ist es möglich, das Mähwerk zusammen mit der Schwadeinheit durch Schwenken der Schwadeinheit in eine insgesamt kompakte Gesamtform zu bringen, die ohne Überschreitung der zulässigen und gewünschten Höhe bzw. Breite in eine Transportstellung der Mähmaschine gebracht werden kann.
  • Bevorzugt wird die Schwadeinrichtung dabei in Transportstellung wenigstens teilweise seitlich, z. B. innenliegend neben der Oberseite des Mähwerks angeordnet. Hierdurch kann das Mähwerk in Transportstellung so verschwenkt werden, dass die Oberseite des Mähwerks in Richtung der Mittelachse des zugehörigen Fahrzeugs geschwenkt wird, wobei die Schwadeinheit in Transportstellung wenigstens teilweise an der Innenseite des Mähwerks, die durch die Oberseite des Mähwerks in Arbeitsstellung gebildet wird, angeordnet ist. Nur in dieser Stellung ist gewährleistet, dass die Schwadeinheit weder in der Höhe noch in der Breite die zulässigen oder gewünschten Transportmaße der Mähmaschine überragt.
  • Die Schwadeinrichtung einer erfindungsgemäßen Mähmaschine umfasst vorteilhafterweise ein Schwadband. Die Ausführung einer Schwadeinheit mit einem Schwadband ist kompakter im Vergleich zu anderen Schwaderausführungen, z. B. mit Schwadkreisel. Dabei sind grundsätzlich zwei Arten von Bandschwadeinrichtungen möglich. So können beispielsweise Rechvorrichtungen an einem umlaufenden Band angeordnet sein, die das Erntegut am Boden zu einem Schwad seitwärts zusammenrechen. In einer vorteilhaften Ausführung wird jedoch das Schwadband als Förderband ausgebildet, auf das das von der Schneideinheit nach hinten geförderte Erntegut gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines oder mehrerer Förderelemente abgelegt und schonend zur Seite weggefördert wird.
  • Durch die kompakten Ausmaße eines Schwadbandes, insbesondere in rückwärtiger Richtung bezogen auf die Fahrtrichtung und die Arbeitsstellung der Mähmaschine, ist, wie oben angeführt, eine schwenkbare Anordnung mit kompakten Maßen im zusammengeklappten Zustand möglich.
  • In einer besonderen Ausführungsform der Erfindung wird das Mähwerk an einem schwenkbaren Ausleger der Mähmaschine drehbar befestigt. Hierdurch ist die Kombination mit vorgeordneten Mähwerken möglich, wobei durch den Ausleger des nachgeordneten Mähwerks die Gesamtarbeitsbreite vergrößert wird. Über den schwenkbaren Ausleger der Mähmaschine kann das Mähwerk für die Transportstellung in Richtung der vertikalen Mittelebene des zugehörigen Fahrzeugs geschwenkt und durch die drehbare Befestigung zugleich aus der Position quer zur Fahrtrichtung in die Position längs zur Fahrtrichtung geschwenkt werden. Durch diese Anordnung ist eine große Arbeitsbreite in der Arbeitsstellung mit kompakten Außenkonturen in der Transportstellung zu vereinen.
  • In einer Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform ist zusätzlich der Ausleger teleskopierbar ausgebildet. Hierdurch kann die Arbeitsbreite noch weitere vergrößert werden.
  • Vorzugsweise wird ein solcher Ausleger aus einer liegenden Arbeitsposition in eine aufrechte Transportposition verschwenkbar ausgebildet. Durch die vertikale Schwenkbewegung des Auslegers mit dem daran befestigten Mähwerk ist ein Einfahren in die Transportstellung möglich, ohne die Anordnung von davor oder dahinter befindlichen Mähwerken zu beeinträchtigen.
  • Eine erfindungsgemäße Mähmaschine wird vorzugsweise als selbstfahrende Mähmaschine ausgebildet. Eine solche selbstfahrende Mähmaschine kann insbesondere eine Vielzahl erfindungsgemäßer Mähwerke mit Schwadeinheit umfassen, so dass eine sehr große Arbeitsbreite bei dennoch kompakten Außenkonturen in der Transportstellung erreichbar ist.
  • Eine erfindungsgemäße Mähmaschine kann jedoch auch als Anbaumaschine an ein Trägerfahrzeug realisiert werden. So kann eine solche Mähmaschine beispielsweise für den Heck- oder Frontanbau an einen Traktor ausgebildet werden. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung sind Mähmaschinen auch als Anbaueinheit mit sehr großer Arbeitsbreite bei zugleich kompakter Transportstellung realisierbar.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird anhand der Figuren nachfolgend näher erläutert.
  • Im Einzelnen zeigen
  • 1 eine selbstfahrende Mähmaschine in perspektivischer Ansicht mit zwei erfindungsgemäßen Mähwerken mit Schwadeinheit in Transportstellung,
  • 1a eine Mähmaschine gemäß 1 in der Frontansicht,
  • 2 bis 5 ein Mähwerk mit Schwadeinrichtung für eine erfindungsgemäße Mähmaschine in perspektivischer Darstellung jeweils in unterschiedlicher Schwenkposition der Schwadeinheit.
  • Die selbstfahrende Mähmaschine 1 gemäß den 1 und 1a umfasst zwei ausgeklappte Frontmähwerke 2, 3 sowie zwei in die Transportstellung eingezogene Seitenmähwerke 4, 5. Die Seitenmähwerke 4, 5 sind mit jeweils einer Schwadeinheit 6, 7 in eingeklappter Transportstellung versehen. Die Schwadeinheiten 6, 7 sind mit Schwadbändern 8, 9 versehen, die über Schwenkrahmen 10, 11 an den Seitenmähwerken 4, 5 schwenkbar befestigt sind.
  • Die Seitenmähwerke 4, 5 sind an Teleskopauslegern 12, 13 drehbar befestigt, so dass sie in der dargestellten, vertikalen Transportposition längs zur Fahrtrichtung liegen und in der horizontalen Arbeitsstellung so wie die Frontmähwerke 2, 3 quer zur Fahrtrichtung angeordnet werden können.
  • In 2 ist ein Mähwerk perspektivisch dargestellt, das beispielsweise als Seitenmähwerk 4 verwendbar ist. Die Schwadeinheit 6 ist in Transportstellung hochgeschwenkt. Der Schwenkrahmen 10 ist hierzu über Streben 14 mit dem Rahmen 15 des Mähwerks 4 verbunden. Der Schwenkrahmen 10 ist dabei über die Drehachse 16 verlängert, wobei am äußeren Ende 17 ein Arbeitszylinder 18 angelenkt ist, mittels dem die Schwadeinheit 6 verschwenkt wird.
  • Die 2 und 5 zeigen die Endpositionen in der Transportstellung bzw. in der Arbeitsstellung der Schwadeinheit 6. Die 3 und 4 zeigen zwei Zwischenpositionen während der Schwenkbewegung.
  • Die Endposition gemäß 2 entspricht dabei der in der Frontansicht gemäß 1 dargestellten Position. Der Vergleich zwischen 2 und 1 zeigt weiterhin die Anordnung des Mähwerks 4 in Längsrichtung während des Transports.
  • Die Endposition gemäß 5 stellt die Arbeitsstellung dar, in der das Schwadband 8 schräg mit einer kleinen Neigung hinter der Schneideinheit 19 angeordnet ist. Das von der Schneideinheit 19 ausgeworfene Erntegut landet auf dem Schwadband 8, das als umlaufendes Förderband ausgebildet ist. Auf dem Schwadband 8 wird das darauf abgeworfene Erntegut zu einer Seite des Mähwerks hin gefördert und in einem Schwad abgelegt.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Wesentlich bei der Erfindung ist die Anordnung einer Schwadeinheit 6, 7 hinter einem schwenkbaren Mähwerk 4, 5, wobei die Schwadeinheit 6, 7 an dem schwenkbaren Mähwerk 4, 5 befestigt ist, so dass beim Übergang des Mähwerks 4, 5 in die Transportstellung zugleich die zugehörige Schwadeinheit 6, 7 mitgeführt wird und somit die vorhandenen Führungs- und Antriebseinheiten für das Mähwerk, insbesondere auch für den Übergang zwischen der Querposition in Arbeitsstellung und der Längsposition in Transportstellung zugleich für die Schwadeinheit nutzbar ist.
  • 1
    Mähmaschine
    2
    Frontmähwerk
    3
    Frontmähwerk
    4
    Seitenmähwerk
    5
    Seitenmähwerk
    6
    Schwadeinheit
    7
    Schwadeinheit
    8
    Schwadband
    9
    Schwadband
    10
    Schwenkrahmen
    11
    Schwenkrahmen
    12
    Teleskopausleger
    13
    Teleskopausleger
    14
    Strebe
    15
    Rahmen
    16
    Drehachse
    17
    Ende
    18
    Arbeitszylinder
    19
    Schneideinheit

Claims (11)

  1. Mähmaschine mit wenigstens einem Mähwerk, das bezogen auf die Arbeitsstellung eine gegen die Fahrtrichtung weisende Rückseite aufweist, wobei das Mähwerk von einem Trägerfahrzeug getragen und geführt ist, wobei das Mähwerk aus einer quer zur Fahrtrichtung angeordneten, im Wesentlichen horizontalen Arbeitsposition in eine im Wesentlichen vertikal angeordnete Transportposition verschwenkbar ist, wobei in der Arbeitsstellung des Mähwerks (4) auf dessen Rückseite eine an dem schwenkbaren Mähwerk (4) befestigte Schwadeinheit (6) vorgesehen ist, wobei die Schwadeinheit (6) in ihrer relativen Position gegenüber dem Mähwerk (4) beweglich angebracht ist dadurch gekennzeichnet; dass zwei Mähwerke (4, 5) mit Schwadeinrichtungen (6, 7) vorgesehen sind, die wobei Schwadeinrichtungen (6, 7) in Transportstellung wenigstens teilweise zwischen den Mähwerken (4, 5) angeordnet sind.
  2. Mähmaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Schwadeinheit (6) eine Querfördereinheit zur Schwadablage auf einer Seite des Mähwerks umfasst.
  3. Mähmaschine nach einem der vorgenannten Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Mähwerk (4) in Transportstellung längs zur Fahrtrichtung angeordnet ist.
  4. Mähmaschine nach einem der vorgenannten Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Schwadeinheit (6) um eine, bezogen auf die Arbeitsstellung des Mähwerks (4) im Wesentlichen quer zur Fahrtrichtung verlaufende Achse schwenkbar ist.
  5. Mähmaschine nach einem der vorgenanten Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Schwadeinrichtung (6) in Transportstellung wenigstens teilweise seitlich neben der in Arbeitsstellung die vom Boden wegweisende Oberseite des Mähwerks (4) bildende Seite angeordnet ist.
  6. Mähmaschine nach einem der vorgenannten Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Schwadeinheit ein Schwadband (9) umfasst.
  7. Mähmaschine nach einem der vorgenannten Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Mähwerk (4) an einem schwenkbaren Ausleger (12) der Mähmaschine (1) drehbar befestigt ist.
  8. Mähmaschine nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger (12) teleskopierbar ist.
  9. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 7 oder 8 dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger (12) aus einer liegenden Arbeitsposition in eine aufrechte Transportposition verschwenkbar ist.
  10. Mähmaschine nach einem der vorgenannten Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Mähmaschine (1) als Selbstfahrer ausgebildet ist.
  11. Mähmaschine nach einem der vorgenannten Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass die Mähmaschine als Anbaumaschine zum Anbau an ein Trägerfahrzeug ausgebildet ist.
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