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DE102005051190B3 - Antennenanordnung - Google Patents

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DE102005051190B3
DE102005051190B3 DE102005051190A DE102005051190A DE102005051190B3 DE 102005051190 B3 DE102005051190 B3 DE 102005051190B3 DE 102005051190 A DE102005051190 A DE 102005051190A DE 102005051190 A DE102005051190 A DE 102005051190A DE 102005051190 B3 DE102005051190 B3 DE 102005051190B3
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antenna
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Inventor
Alain Kupek
Ronnie Weissenfeld
Günter Tremmel
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A Raymond SARL
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A Raymond SARL
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    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
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    • H01Q1/27Adaptation for use in or on movable bodies
    • H01Q1/32Adaptation for use in or on road or rail vehicles
    • H01Q1/325Adaptation for use in or on road or rail vehicles characterised by the location of the antenna on the vehicle
    • H01Q1/3275Adaptation for use in or on road or rail vehicles characterised by the location of the antenna on the vehicle mounted on a horizontal surface of the vehicle, e.g. on roof, hood, trunk
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    • HELECTRICITY
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    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
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    • H01Q1/1207Supports; Mounting means for fastening a rigid aerial element

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Abstract

Eine Antennenanordnung verfügt über einen Basiskörper (9), eine mit dem Basiskörper (9) zusammenwirkende, ein Lagerstück (17) aufweisende Lageranordnung und über einen Antennenstab (1), der nach Herstellen einer Hinterrastverbindung zwischen Hinterrastmitteln (29) und einem an einem Ende eines Zentralstiftes (22) ausgebildeten Verrastkopf (25) verliersicher mit der Lageranordnung verbunden und gegenüber dem Basiskörper (9) schwenkbar ist. Das Lagerstück (17) weist ein Außengewinde (19) auf und ist mit einem Aufnahmeraum (20) ausgebildet, in dem der Zentralstift (22) in Längsrichtung verschiebbar ist. Der Antennenstab (1) ist mit einem Befestigungsstück (28) verbunden, an dem die Hinterrastmittel (29) ausgebildet sind und das mit einem Innengewinde (27) versehen ist, das mit dem an dem Lagerstück (17)ausgebildeten Außengewinde (19) in Eingriff ist. Dadurch ergibt sich ein verhältnismäßig einfacher Zusammenbau.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Antennenanordnung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Eine derartige Antennenanordnung ist aus EP 0 891 001 A1 bekannt. Die vorbekannte Antennenanordnung verfügt über eine Basisplatte sowie über eine Lageranordnung, die mit der Basisplatte zusammenwirkt und ein Lagerstück aufweist. Weiterhin ist ein Antennenstab vorhanden, der nach Herstellen einer Hinterrastverbindung zwischen Hinterrastmitteln und einem an einem Ende eines Zentralstiftes ausgebildeten Verrastkopf diebstahlsicher mit der Lageranordnung verbunden ist. Die Verbindung zwischen der Basisplatte und dem Antennenstab erfolgt über eine bis zu einem gewissen Grad lösbare Schraubverbindung, wobei in einer gelösten Anordnung der Schraubverbindung der Antennenstab gegenüber der Basisplatte schwenkbar ist. Allerdings ist der hierfür erforderliche mechanische Aufwand nicht unerheblich und führt zu einem verhältnismäßig hohen Aufwand beim Zusammenbau. Insbesondere sind beim Zusammenbau der vorbekannten Antennenanordnung komplexe Abfolgen von Bewegungen in zueinander rechtwinkligen Richtungen auszuführen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Antennenanordnung der eingangs genannten Art anzugeben, die sich durch einen verhältnismäßig einfachen mechanischen Aufbau auszeichnet, der zu einer verhältnismäßig effizienten Montage führt.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Antennenanordnung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
  • Durch die Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Antennenanordnung sind lediglich Linearbewegungen in einer Richtung erforderlich, um sie in einen verbaubereiten Zustand zu bringen.
  • Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung unter Bezug auf die Figuren der Zeichnung ergeben sich weitere zweckmäßige Ausgestaltungen und Vorteile. Es zeigen:
  • 1 in einer perspektivischen Ansicht ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Antennenanordnung, bei der ein Antennenstab gegenüber einem Fußteil abgewinkelt angeordnet ist, und
  • 2 im Schnitt das Ausführungsbeispiel gemäß 1 im Bereich des Fußteiles, wobei der Antennenstab in einer fluchtenden Anordnung mit dem Fußteil angeordnet ist.
  • 1 zeigt in einer perspektivischen Ansicht ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Antennenanordnung, die über einen länglichen Antennenstab 1 verfügt. Der Antennenstab 1 ist an einem Verbindungsende 2 schwenkbar mit einem Fußteil 3 verbunden. Das Fußteil 3 ist dazu eingerichtet, beispielsweise an der Außenseite einer Kraftfahrzeugkarosserie, vorzugsweise auf dem Dach, angebracht zu werden.
  • 2 zeigt im Schnitt das in 1 dargestellte Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Antennenanordnung, wobei in 2 der Antennenstab 1 in einer Betriebsanordnung dargestellt ist, in der er im Wesentlichen fluchtend mit einer Längsachse des Fußteiles 3 ausgerichtet ist. Aus 2 ist ersichtlich, dass das Fußteil 3 einen innen hohlen Abschlusskörper 4 aufweist, der sich von einer Grundseite 5 schiefwinklig und sich verjüngend in Richtung einer Kopfseite 6 erstreckt. Im Bereich der Kopfseite 6 ist eine Anordnung von innenseitig liegenden Rasthaken 7 vorhanden, die einen Rastbund 8 eines Basiskörpers 9 umfänglich hintergreifen und diesen fest mit dem Abschlusskörper 4 verbinden.
  • Der Basiskörper 9 erstreckt sich mit einem Hülsenabschnitt von den Rasthaken 7 wegweisend in einen Aufnahmekanal 10 des Abschlusskörpers 4, wobei zwischen dem Hülsenabschnitt des Basiskörpers 9 und dem Aufnahmekanal 10 eine Ringdichtung 11 angeordnet ist. An dem in den Aufnahmekanal 10 hineinragenden Ende des Hülsenabschnittes verfügt der Basiskörper 9 über eine kalottenartige Lagervertiefung 12, in die ein entsprechend geformter Kontaktabschnitt eines metallischen Kontaktstreifens 13 eingelegt ist. Der Kontaktstreifen 13 stützt sich mit einem freien Ende an dem Basiskörper 9 ab und erstreckt sich mit einem anderen Ende auf die der Grundseite 5 des Fußteiles 3 zugewandten Seite des Basiskörpers 9, wo er mit einem ebenfalls elektrisch leitenden Anschlussstück 14 verbunden ist.
  • Schließlich ist das Fußteil 3 an seiner Kopfseite 6 mit einer Anzahl von nach außen vorstehenden Fixiernasen 15 sowie mit einer Freimachung 16 zur Aufnahme eines Teiles des Verbindungsendes 2 in geschwenkter Anordnung des Antennenstabes 1 ausgebildet.
  • Das erläuterte Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Antennenanordnung verfügt weiterhin über ein längliches, im Wesentlichen zylinderförmiges Lagerstück 17 einer Lageranordnung, das an einem Ende mit einem kugelförmig verdickten Lagerkopf 18 und an dem anderen Ende mit einem Außengewinde 19 ausgebildet ist. Das Lagerstück 17 ist mit einem sich in Längsrichtung erstreckenden, durchgehenden Aufnahmeraum 20 des Lagerstückes 17 ausgebildet, der im Bereich des Lagerkopfes 18 gegenüber dem übrigen Querschnitt vergrößert und im Übergangsbereich von dem größeren Querschnitt zu dem kleineren Querschnitt mit einer Anschlagstufe 21 ausgebildet ist.
  • Aus 2 ist ersichtlich, dass in dem Aufnahmeraum 20 des Lagerstückes 17 ein ebenfalls länglicher, im Wesentlichen zylinderförmig ausgebildeter Zentralstift 22 angeordnet ist. Der Zentralstift 22 verfügt an seinem im Bereich des Lagerkopfes 18 des Lagerstückes 17 angeordneten Ende über eine radial nach außen vorstehende Anschlagwulst 23 und an dem gegenüberliegenden Ende über einen Endabschnitt 24 mit verringertem Durchmesser, der von einem Verrastkopf 25 abgeschlossen ist, dessen Durchmesser größer als der des Endabschnittes 24 ist und dem des mittleren Teils des Zentralstiftes 22 entspricht. Dadurch ist ein einfaches Durchführen gewährleistet. Zwischen dem Endabschnitt 24 und dem Verrastkopf 25 ist eine Hintergriffstufe 26 ausgebildet, die im Wesentlichen rechtwinklig zu der Längsachse des Zentralstiftes 22 ausgerichtet ist.
  • Aus 2 lässt sich weiterhin erkennen, dass das Außengewinde 19 des Lagerstückes 17 mit einem Innengewinde 27 einer Gewindehülse 28 in Eingriff ist, die drehfest mit dem Verbindungsende 2 des Stabes 1 in Verbindung ist. Die Gewindehülse 28 weist an ihrem von dem Fußteil 3 wegweisenden Ende eine Anzahl von Kopfklauen 29 als Hinterrastmittel auf, die sich an den Endabschnitt 24 des Zentralstiftes 22 anlegen und die Hintergriffstufe 26 hintergreifen, nachdem der Zentralstift 22 von Seiten des Lagerkopfes 18 in den Aufnahmeraum 20 in die bestimmungsgemäße Anordnung gemäß 2 durchgeschoben worden ist.
  • Schließlich ist 2 zu entnehmen, dass sich an die Gewindehülse 28 ein mit dem Antennenstab 1 verbundenes Fixierelement 30 an schließt, durch das ein in einem Drahtaufnahmeraum 31 des Antennenstabes 1 angeordnetes sowie mit dem Zentralstift 22 elektrisch kontaktiertes Antennenkabel 32 durchgeführt ist.
  • Zum Verkippen des Antennenstabes 1 von der Anordnung gemäß 2 in die Anordnung gemäß 1 wird der Antennenstab 1 gedreht, bis die Fixiernasen 15 aus einer an dem Verbindungsende 2 ausgebildeten, dem Fußteil 3 zugewandten Fixiernut 33 austreten und das Verbindungsende 2 in die Freimachung 16 geschwenkt werden kann. Der Vorgang des Lösens der Schraubverbindung zwischen dem Lagerstück 17 und der Gewindehülse 28 wird durch den Anschlag der Anschlagwulst 23 an der Anschlagsstufe 21 begrenzt, wobei durch das Hintergreifen der Hintergriffstufe 26 durch die Kopfklaue 29 der Antennenstab 1 verliersicher und damit auch diebstahlsicher mit dem Fußteil 3 verbunden bleibt.

Claims (5)

  1. Antennenanordnung mit einem Basiskörper (9), mit einer mit dem Basiskörper (9) zusammenwirkenden, ein Lagerstück (17) aufweisenden Lageranordnung und mit einem Antennenstab (1), der nach Herstellen einer Hinterrastverbindung zwischen Hinterrastmitteln (29) und einem an einem Ende eines Zentralstiftes (22) ausgebildeten Verrastkopf (25) verliersicher mit der Lageranordnung verbunden und gegenüber dem Basiskörper (9) schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerstück (17) ein Außengewinde (19) aufweist sowie mit einem Aufnahmeraum (20) ausgebildet ist, in dem der Zentralstift (22) in Längsrichtung verschiebbar ist, und dass der Antennenstab (1) mit einem Befestigungsstück (28) verbunden ist, an dem die Hinterrastmittel (29) ausgebildet sind und das mit einem Innengewinde (27) versehen ist, das mit dem an dem Lagerstück (17) ausgebildeten Außengewinde (19) in Eingriff ist.
  2. Antennenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fußteil (3) mit einer Anzahl von Rasthaken (7) vorhanden ist, mit denen der Basiskörper (9) umfänglich in Eingriff ist.
  3. Antennenanordnung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Basiskörper (9) eine kalottenartige Lagervertiefung (12) aufweist und dass das Lagerstück (17) über einen kugelförmig verdickten Lagerkopf (18) verfügt, der in der Lagervertiefung (12) angeordnet ist.
  4. Antennenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentralstift (22) aus Metall hergestellt ist, mit ei nem Antennenkabel (32) elektrisch verbunden ist und über den Lagerkopf (18) vorsteht und dass zwischen der Lagervertiefung (12) und dem Lagerkopf (18) ein elektrisch leitender Kontaktstreifen (13) angeordnet ist.
  5. Antennenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentralstift (22) einen Endabschnitt (24) mit verringertem Querschnitt und einen an den Endabschnitt (24) angesetzten Lagerkopf (25) mit einem gegenüber dem Endabschnitt (24) vergrößerten Querschnitt aufweist und dass die Hinterrastmittel (29) an dem Endabschnitt (24) anliegen sowie eine zwischen dem Endabschnitt (24) und dem Lagerkopf (25) ausgebildete Hintergriffstufe (26) hintergreifen.
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