DE102005050736A1 - Hydrodynamische Kupplung - Google Patents
Hydrodynamische Kupplung Download PDFInfo
- Publication number
- DE102005050736A1 DE102005050736A1 DE200510050736 DE102005050736A DE102005050736A1 DE 102005050736 A1 DE102005050736 A1 DE 102005050736A1 DE 200510050736 DE200510050736 DE 200510050736 DE 102005050736 A DE102005050736 A DE 102005050736A DE 102005050736 A1 DE102005050736 A1 DE 102005050736A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hydrodynamic coupling
- turbine
- turbine wheel
- coupling according
- inertia
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D33/00—Rotary fluid couplings or clutches of the hydrokinetic type
- F16D33/18—Details
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
- Friction Gearing (AREA)
- Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine hydrodynamische Kupplung DOLLAR A - mit einem Pumpenrad und einem Turbinenrad, die beide miteinander einen torusförmigen Arbeitsraum bilden; DOLLAR A - mit einer Schale, die wenigstens einen Teil des Pumpenrades umgibt; DOLLAR A - die Turbinenseite, umfassend das Turbinenrad sowie die Schale und andere, zusammen mit dem Turbinenrad drehfest verbundene Teile, weisen ein Massenträgheitsmoment auf, das größer ist als jenes Massenträgheitsmoment, das für die Funktion der Turbinenseite notwendig wäre.
Description
- Die Erfindung betrifft eine hydrodynamische Kupplung, insbesondere eine solche hydrodynamische Kupplung, die zum Antreiben eines Kompressors bestimmt ist.
- Eine solche hydrodynamische Kupplung umfasst ein Pumpenrad sowie ein mit diesem zusammenarbeitendes Turbinenrad. Pumpenrad und Turbinenrad bilden miteinander einen torusförmigen Arbeitsraum. Dieser ist mit Arbeitsmedium füllbar. In manchen Fällen ist er mit Arbeitsmedium ständig angefüllt. In anderen Fällen ist er mit Arbeitsmedium in regelbarer oder steuerbarer Weise füllbar und wieder entleerbar. Als Arbeitsmedium kommen beispielsweise ein Hydrauliköl, Wasser oder ein anderes fließfähiges Medium in Betracht.
- Ein wichtiger Anwendungsfall liegt bei einem Maschinensatz vor, umfassend einen Elektromotor, zum Beispiel einen Dieselmotor umfassend, eine hydrodynamische Kupplung der genannten Art sowie ein Kompressor zum Verdichten von Gas. Als Gas können Luft, Erdgas oder ein anderes Gas in Betracht kommen. Bei dem Kompressor handelt es sich um einen Kolbenkompressor, der nach dem bekannten Prinzip aufgebaut ist, umfassend ein Gehäuse, in darin hin- und hergehender Kolben, einer Pleuelstange und einer Kurbelwelle. Das Gehäuse weist einen Einlass und einen Auslass auf. Der Auslass kann einen Druckkessel angeschlossen sein. Ein Ventil ist zwischengeschaltet.
- Während eines Arbeitszyklus wirken auf den Kompressor in bekannter Weise sich ändernde Drehmomente bzw. Kräfte ein. Beim Arbeitshub wird auf die Kurbelwelle kurz vor Erreichen des oberen Totpunktes ein maximales Drehmoment aufgebracht. Das Auslassventil öffnet, und es strömt Gas in den Kessel. Am oberen Totpunkt wirkt auf die Arbeitsfläche (Stirnfläche) des Kolbens Kesseldruck. Jedoch übertragt die Kurbelwelle kein Drehmoment, da die Pleuelstange mit der Kolben-Längsachse fluchtet. Nach Überschreiten des oberen Totpunktes steht für eine kurze Zeitspanne weiterhin Kesseldruck auf den Kolben. Sodann schließt das Auslassventil. Es folgt eine Phase eines negativen Momentes, das an der Kurbelwelle angreift. Die genannten Drehmomentänderungen führen zu einem unruhigen Lauf. Im schlimmsten Falle kommt es zu einem Rückdrehen der Kurbelwelle des Kompressors. Zylinderkompressoren sind am anfälligsten. Es ist bekannt, die Laufruhe bei Kurbeltrieben durch eine Schwungmasse zu verbessern, die in den Kraftfluss geschaltet wird.
- Anlagen der in Rede stehenden Art steht häufig nur ein sehr beschränkter Raum zur Verfügung. Auch führt der Einbau von Schwungmassen zu einer Kostensteigerung.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der genannten Art derart zu gestalten, dass die Laufruhe verbessert wird, der Bauraum nicht oder nur geringfügig vergrößert wird, insbesondere in Richtung des Kraftflusses, d. h. in Richtung der Wellen der Antriebsaggregate wie Motor oder Kupplung, und dass die Kosten auf einem Minimum gehalten werden.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst.
- Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt:
Der fragmentarisch gezeigte Maschinensatz umfasst einen Motor, eine hydrodynamische Kupplung sowie einen Kompressor. Der Motor ist nicht dargestellt, vom Kompressor sieht man nur die Anschlussteile, während von der hydrodynamischen Kupplung die entscheidenden Bauteile dargestellt sind. - Die Kupplung weist ein Pumpenrad
1 sowie ein Turbinenrad2 auf. Diese beiden bilden miteinander einen torusförmigen Arbeitsraum3 . Das Pumpenrad1 ist mit einer Antriebswelle4 drehfest verbunden. In die Antriebswelle4 wird Drehmoment über ein Ritzel5 eingeleitet. Dieses ist auf der Antriebswelle4 aufgekeilt und kämmt mit einem Zahnrad6 , das mit dem nicht dargestellten Motor in Triebverbindung steht. - Das Turbinenrad
2 ist mit einem topfartigen Bauteil7 drehfest verbunden, im folgenden „Topf" genannt. - Der Topf
7 weist einen radial inneren achssenkrechten Nabenteil7.1 auf, ferner einen achsparallelen Teil7.2 . An den achsparallelen Teil des Topfes7 ist eine Schale8 angeschlossen. Diese umschließt einen wesentlichen Teil des Pumpenrades1 . - Turbinenrad
2 , Topf7 und Schale8 sind fest miteinander verbunden, und laufen somit gemeinsam um. Die feste Verbindung zwischen Turbinenrad2 und Topf7 ist mittels einer Spannschraube9 hergestellt, die ihrerseits in einen Distanzbolzen13 eingeschraubt ist. Die feste Verbindung zwischen Topf7 und Schale8 ist mittels einer Verschraubung10 hergestellt. Das radial innere Ende der Schale8 ist durch eine Dichtung11 gegen den Umfang der Antriebswelle4 abgedichtet. - Turbinenrad
4 ist zweckmäßigerweise aus einem Material hergestellt, das ein besonders hohes spezifisches Gewicht aufweist, am besten ein höheres spezifisches Gewicht, als das Material, aus welchem das Pumpenrad1 hergestellt ist. Alternativ oder zusätzlich hierzu ist das Turbinenrad2 besonders stark dimensioniert. Dies gilt vor allem für den radial außenliegenden, achssenkrechten Teil von Topf7 . Dies hat zur Folge, dass das Massenträgheitsmoment der gesamten, zusammen mit dem Turbinenrad umlaufenden Baugruppe besonders hoch ist, was erwünscht ist. Dabei kann der verfügbare Bauraum – vor allem der radial verfügbare – weitgehend ausgenutzt werden. - Turbinenrad
2 könnte auch einteilig mit dem Topf7 gestaltet sein, so dass der vom Turbinenrad2 zu bildende Teil des Arbeitsraumes3 dadurch erzeugt wird, dass der Topf7 eine entsprechende torusförmige Aussparung aufweist. - Distanzbolzen
7.1 des Topfes weist an seiner Stirnseite den einen Teil einer Hirthverzahnung7.3 auf. Der andere Teil der Hirthverzahnung7.3 ist Bestandteil des Kompressors12 . Die beiden Teile der Hirthverzahnung arbeiten formschlüssig miteinander zusammen. - Der Kerngedanke der Erfindung besteht somit darin, bei einer hydrodynamischen Kupplung die „Turbinenseite" mit besonders viel Masse zuzuordnen, so dass ein hohes Massenträgheitsmoment entsteht. Dabei wird unter „Turbinenseite" das Turbinenrad selbst verstanden, sowie gegebenenfalls auch alle jene Teile, die mit dem Turbinenrad drehfest verbunden sind. Die Turbinenseite hat somit eine Masse, die höher ist als jene Masse, die die Turbinenseite bei einer für die eigentliche Turbinenfunktion notwendigen Gestaltung hätte. Als Folge dieser Maßnahme ist das Massenträgheitsmoment der Turbinenseite hoch. In der Praxis hat die Turbinenseite gemäß der Erfindung ein Massenträgheitsmoment, das ein Mehrfaches des Massenträgheitsmomentes des Pumpenrades aufweist. So kann die Turbinenseite ein Massenträgheitsmoment von 20.000 kg/mm2 aufweisen, die Pumpenseite aber nur 1.000 kg/mm2. Es ist aber auch denkbar, dass die Turbinenseite eine nur um wenige Prozent höhere Massenträgheit hat als die Pumpenseite, beispielsweise nur 5 % oder darüber.
- Aufgrund der erfindungsgemäßen Gestaltung der Turbinenseite wird auf besonders geschickte Weise Schwungmasse bereitgestellt, die einen ruhigeren Ablauf von Kurbelwelle und Kolben bewirkt sowie ein leichteres Durchziehen des Kolbens über den oberen Totpunkt hinaus. Es wird extrem wenig Raum benötigt, und die Kosten sind relativ niedrig.
Claims (9)
- Hydrodynamische Kupplung 1.1 mit einem Pumpenrad (
1 ) und einem Turbinenrad (2 ), die beide miteinander einen torusförmigen Arbeitsraum (3 ) bilden; 1.2 mit einer Schale (8 ), die wenigstens einen Teil des Pumpenrades (1 ) umgibt; 1.3 die Turbinenseite, umfassend das Turbinenrad (2 ) sowie die Schale und andere, zusammen mit dem Turbinenrad (2 ) drehfest verbundenen Teile weisen eine Masse auf, die größer ist als jene Masse, die für die Funktion der Turbinenseite notwendig wäre. - Hydrodynamische Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Turbinenseite ein Massenträgheitsmoment aufweist, das wenigstens das 1,05fache des Massenträgheitsmomentes des Pumpenrades (
1 ) beträgt. - Hydrodynamische Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Turbinenseite ein Massenträgheitsmoment aufweist, die das 1,1 fache bis 10fache oder bis 50fache oder einen dazwischen liegenden Wert des Massenträgheitsmomentes des Pumpenrades (
1 ) beträgt. - Hydrodynamische Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Turbinenrad (
2 ) und Schale (8 ) drehfest miteinander verbunden sind. - Hydrodynamische Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Turbinenrad (
1 ) von einem topfförmigen Teil (Topf) (7 ) auf seiner vom Arbeitsraum (3 ) abgewandten Seite umschlossen und mit diesem drehfest ist. - Hydrodynamische Kupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass Turbinenrad (
1 ) und Topf (7 ) einteilig miteinander sind. - Hydrodynamische Kupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der radial äußere Teil der Schale (
8 ) an den radial äußeren Teil des Topfes (7 ) angeschlossen ist. - Hydrodynamische Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der drehfest miteinander verbundenen Bauteile Turbinenrad (
1 ), Topf (7 ) und Schale (8 ) aus einem spezifisch schwereren Material als das Pumpenrad besteht. - Maschinensatz, umfassend einen Elektromotor oder einen Dieselmotor, eine diesem nachgeschaltete hydrodynamische Kupplung sowie einen Kolbenkompressor oder eine andere Arbeitsmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die hydrodynamische Kupplung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8 gestaltet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200510050736 DE102005050736A1 (de) | 2005-10-22 | 2005-10-22 | Hydrodynamische Kupplung |
| PCT/EP2006/009328 WO2007045330A2 (de) | 2005-10-22 | 2006-09-26 | Hydrodynamische kupplung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200510050736 DE102005050736A1 (de) | 2005-10-22 | 2005-10-22 | Hydrodynamische Kupplung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102005050736A1 true DE102005050736A1 (de) | 2007-04-26 |
Family
ID=37904884
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200510050736 Withdrawn DE102005050736A1 (de) | 2005-10-22 | 2005-10-22 | Hydrodynamische Kupplung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102005050736A1 (de) |
| WO (1) | WO2007045330A2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8920134B2 (en) | 2009-08-31 | 2014-12-30 | Arcelik Anonim Sirketi | Soft-start hermetic compressor |
Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB400741A (en) * | 1932-08-03 | 1933-11-02 | Harold Sinclair | Improvements in and relating to hydraulic couplings or gears |
| GB405288A (en) * | 1932-07-28 | 1934-01-29 | Kent Ltd G | Improvements in or relating to speed control apparatus |
| DE7412239U (de) * | 1974-07-18 | Kloeckner Werke Ag | Hydrodynamische Kupplung | |
| DE3217465A1 (de) * | 1982-05-08 | 1983-11-17 | Mtu Motoren- Und Turbinen-Union Friedrichshafen Gmbh, 7990 Friedrichshafen | Hydrodynamische kupplung |
| DE3212505C2 (de) * | 1982-04-03 | 1989-03-23 | Khd Canada Inc. Deutz R & D Devision, Montreal, Quebec, Ca | |
| EP0508528A1 (de) * | 1991-04-09 | 1992-10-14 | TRANSFLUID S.r.l. | Entleerende Flüssigkeitskupplung mit kontinuierlicher Steuerung der Flüssigkeitsmenge zur Speisung des Arbeitsraums, mit oder ohne interner Vorrichtung zum Direktverbinden der treibenden und getriebenen Welle |
| GB0400741D0 (en) | 2004-01-13 | 2004-02-18 | Mahmood Sajid | None slip shoe strap |
| GB0405288D0 (en) | 2003-03-11 | 2004-04-21 | Andrew Corp | Amplifier control system with statistical enhancement of resolution of digital control signals |
| DE102004002215B3 (de) * | 2004-01-15 | 2005-09-08 | Voith Turbo Gmbh & Co. Kg | Antriebskraftübertragungsvorrichtung mit hydrodynamischer Gegenlaufkupplung |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB434228A (en) * | 1934-05-15 | 1935-08-28 | Cyril Dell | Improvements in fluid power transmission devices |
| FI41888B (de) * | 1962-05-12 | 1969-12-01 | T Saalasti | |
| DE2210922A1 (de) * | 1972-03-07 | 1973-09-20 | Kloeckner Werke Ag | Hydrodynamische kupplung |
| DE102004012736A1 (de) * | 2004-03-15 | 2005-10-06 | A. Friedr. Flender Ag | Schmelzsicherung für eine hydrodynamische Kupplung |
-
2005
- 2005-10-22 DE DE200510050736 patent/DE102005050736A1/de not_active Withdrawn
-
2006
- 2006-09-26 WO PCT/EP2006/009328 patent/WO2007045330A2/de not_active Ceased
Patent Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7412239U (de) * | 1974-07-18 | Kloeckner Werke Ag | Hydrodynamische Kupplung | |
| GB405288A (en) * | 1932-07-28 | 1934-01-29 | Kent Ltd G | Improvements in or relating to speed control apparatus |
| GB400741A (en) * | 1932-08-03 | 1933-11-02 | Harold Sinclair | Improvements in and relating to hydraulic couplings or gears |
| DE3212505C2 (de) * | 1982-04-03 | 1989-03-23 | Khd Canada Inc. Deutz R & D Devision, Montreal, Quebec, Ca | |
| DE3217465A1 (de) * | 1982-05-08 | 1983-11-17 | Mtu Motoren- Und Turbinen-Union Friedrichshafen Gmbh, 7990 Friedrichshafen | Hydrodynamische kupplung |
| EP0508528A1 (de) * | 1991-04-09 | 1992-10-14 | TRANSFLUID S.r.l. | Entleerende Flüssigkeitskupplung mit kontinuierlicher Steuerung der Flüssigkeitsmenge zur Speisung des Arbeitsraums, mit oder ohne interner Vorrichtung zum Direktverbinden der treibenden und getriebenen Welle |
| GB0405288D0 (en) | 2003-03-11 | 2004-04-21 | Andrew Corp | Amplifier control system with statistical enhancement of resolution of digital control signals |
| GB0400741D0 (en) | 2004-01-13 | 2004-02-18 | Mahmood Sajid | None slip shoe strap |
| DE102004002215B3 (de) * | 2004-01-15 | 2005-09-08 | Voith Turbo Gmbh & Co. Kg | Antriebskraftübertragungsvorrichtung mit hydrodynamischer Gegenlaufkupplung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2007045330A2 (de) | 2007-04-26 |
| WO2007045330A3 (de) | 2007-07-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19516971B4 (de) | Verbrennungsmotor in Turbocompoundausführung mit Abgasbremse | |
| DE102007025549A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Vermindern von Drehungleichförmigkeiten der Kurbelwelle einer Kolbenbrennkraftmaschine | |
| DE102014226951A1 (de) | Turbomaschine | |
| DE3638040A1 (de) | Bewegungswandler fuer brennkraftmaschinen und dergleichen | |
| DE102004016904B4 (de) | Anordnung und Verfahren zur Ankopplung eines Luftpressers an die Antriebswelle einer Brennkraftmaschine | |
| DE102008002100A1 (de) | Motor mit einer Kurvenscheibe | |
| DE102005050736A1 (de) | Hydrodynamische Kupplung | |
| WO2011000342A2 (de) | Inline-doppelkolbenmotor | |
| DE10329973A1 (de) | Hubkolbenmaschine | |
| AT9916U1 (de) | Mehrstufiger verdichter | |
| DE102009037260A1 (de) | Vorrichtung zur Veränderung der relativen Winkellage einer Nockenwelle gegenüber einer Kurbelwelle einer Brennkraftmaschine | |
| DE4412165A1 (de) | Kurbelgetriebe zur Umwandlung von geradelinigen Hin- und Herbewegungen in Drehbewegungen und umgekehrt | |
| DE102005050219B3 (de) | Hydrodynamische Maschine | |
| DE60014933T2 (de) | Zweistufiger verdichter mit drehmomentvermindernder kurbelwelle | |
| DE1600179A1 (de) | Vorrichtung zur Antriebsuebertragung mit einer hydraulisch betaetigten Reibungskupplung,die mit einem unter der Zentrifugalkraft sich schliessenden Kugelventil versehen ist | |
| DE102012222593A1 (de) | Hydrostatische Axialkolbenmaschine in Schrägscheibenbauweise | |
| DE202015005274U1 (de) | Kompressionsvorrichtung | |
| DE826378C (de) | Schwingkolbenmaschine, insbesondere Brennkraftmaschine mit Verdichter | |
| DE102006033428A1 (de) | System mit einem Verdichter und einem Verbraucher in einem Kraftfahrzeug | |
| DE102005047634A1 (de) | Die Doppelkurbel | |
| DE589492C (de) | Fahrzeugmotorsatz, bestehend aus einer Brennkraftmaschine mit Verkehrskompressor undeiner damit unmittelbar gekuppelten, einen zusaetzlichen Kompressor und einen Druckluftmotor umfassenden Druckluftanlage | |
| DE102004044214A9 (de) | Kurzpleuel-Kurbeltrieb | |
| DE102007003718A1 (de) | Drehschwingungsdämpfungseinrichtung | |
| DE3742304A1 (de) | Vorrichtung zur umsetzung einer oszillationsbewegung in eine rotationsbewegung mittels eines kurbeltriebs, dessen kurbelzapfen sich drehwinkelabhaengig radial bewegt | |
| DE707045C (de) | Brennkraftmaschine mit gegenlaeufigen Kolben |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |