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DE102005050456A1 - Stützwand - Google Patents

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DE102005050456A1
DE102005050456A1 DE102005050456A DE102005050456A DE102005050456A1 DE 102005050456 A1 DE102005050456 A1 DE 102005050456A1 DE 102005050456 A DE102005050456 A DE 102005050456A DE 102005050456 A DE102005050456 A DE 102005050456A DE 102005050456 A1 DE102005050456 A1 DE 102005050456A1
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DE
Germany
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stones
shaped
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bricks
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Withdrawn
Application number
DE102005050456A
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English (en)
Inventor
Stephan Steffen
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SF Kooperation GmbH Beton Konzepte
Original Assignee
SF Kooperation GmbH Beton Konzepte
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Publication date
Application filed by SF Kooperation GmbH Beton Konzepte filed Critical SF Kooperation GmbH Beton Konzepte
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Priority to EP06792330A priority patent/EP1937903A1/de
Priority to CA002626714A priority patent/CA2626714A1/en
Priority to BRPI0617690-9A priority patent/BRPI0617690A2/pt
Priority to US12/091,010 priority patent/US8100608B2/en
Priority to PCT/EP2006/009504 priority patent/WO2007045340A1/de
Publication of DE102005050456A1 publication Critical patent/DE102005050456A1/de
Priority to ZA200804050A priority patent/ZA200804050B/xx
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D17/00Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
    • E02D17/20Securing of slopes or inclines
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/02Retaining or protecting walls
    • E02D29/025Retaining or protecting walls made up of similar modular elements stacked without mortar

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Stützwand, insbesondere gegen eine Erdreichhinterfüllung geneigte Stützwand (24), aus einzelnen Formsteinen (20, 21, 22, 23), wobei die Formsteine (20...23) in Lagen (30) übereinander angeordnet sind und wobei die Formsteine (20...23) benachbarter Lagen (30) jeweils miteinander formschlüssig im Bereich von Oberseiten (25) und Unterseiten (26) der Formsteine (20...23) in Eingriff stehen. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass Oberseiten (25) und Unterseiten (26) der Formsteine (20...23) derart ausgebildet bzw. ausgerichtet sind, dass einzelne Lagen (30) bei seitlichem Druck quer zu einer gedachten Längsachse der Stützwand (24) in entsprechender Richtung verschiebbar sind. Um den formschlüssigen Eingriff quer zur Stützwandlängsachse herzustellen, ist vorzugsweise vorgesehen, dass die Formsteine (20...23) im Bereich der Oberseite (25) und der Unterseite (26) jeweils Formschlussmittel, insbesondere Vorsprünge und/oder Versätze und/oder Schrägflächen (31), aufweisen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Stützwand, insbesondere eine gegen eine Erdreichhinterfüllung geneigte Stützwand, aus einzelnen Formsteinen, wobei die Formsteine in Lagen übereinander angeordnet sind und wobei die Formsteine benachbarter Lagen jeweils miteinander formschlüssig im Bereich von Oberseiten und Unterseiten der Formsteine im Eingriff stehen, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Derartige Stützwände sind aus der Praxis in zahlreichen Varianten bekannt. Dabei ist es sowohl bekannt die Lagen aus Formsteinen mit Mörtel untereinander zu verbinden oder als so genannte Schwergewichtsstützwand ohne Mörtel auszuführen. Weiterhin ist es bekannt die einzelnen Formsteine der Stützwand durch Verbindungsstücke zu koppeln.
  • Eine Stützwand der eingangs genannten Art ist beispielsweise aus dem aus dem Hause der Anmelderin stammenden DE-Gebrauchsmuster 90 15 718 bekannt. Durch die formschlüssige Verbindung der Formsteine im Bereich der Oberseiten und Unterseiten entsteht ein Verbund innerhalb der Lagen. Auf diese Weise entsteht ein Wandelement, das durch den Verbund der Formsteine statisch als Scheibenelement zu betrachten ist. Das gleiche gilt bei Vermörtelung der Formsteine.
  • Ein Problem der vorstehend beschriebenen Stützwand besteht darin, dass das Scheibenelement bei sich verändernder Belastung insgesamt versagen kann, so dass die Stützwand beschädigt oder sogar zerstört wird. Zu derartigen Belastungsänderungen kann es beispielsweise durch wechselnde Belastungen durch die Erdreichhinterfüllung kommen, insbesondere durch wechselnde Auflasten oder wechselnde Feuchtigkeitszustände.
  • Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Stützwände der eingangs genannten Art weiterzuentwickeln, insbesondere Stützwände vorzuschlagen, die Belastungsänderungen besser standhalten.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe weist eine erfindungsgemäße Stützwand die Merkmale des Anspruchs 1 auf. Es ist demnach vorgesehen, dass Oberseiten und Unterseiten der Formsteine derart ausgebildet bzw. ausgerichtet sind, dass einzelne Lagen bei seitlichem Druck quer zur Stützwandlängsachse in entsprechender Richtung verschiebbar sind. Diese Lösung weist insbesondere den Vorteil auf, dass die Stützwand nicht insgesamt ein einziges Scheibenelement bildet, sondern dass sich durch belastungsbedingte Verschiebung einzelner Lagen eine Entspannung einstellen kann.
  • Es wird somit vorgeschlagen, dass einzelne der formschlüssig ineinander greifenden Lagen aus Formsteinen aus der Mauerachse verschoben werden, um eine Zerstörung der Stützwand insgesamt zu verhindern. Hierzu sind die Formsteine derart ausgebildet, dass trotz des Formschlusses im Bereich der Oberseiten und Unterseiten eine Verschiebung möglich ist. Auf diese Weise bleiben die Vorteile erhalten, die sich durch die "Verzahnung" der Lagen ergeben.
  • Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass in der bestimmten Lage der Stützwand angeordneten Formsteine abweichend von den Formsteinen der jeweils benachbarten Lagen ausgebildet sind, um eine Verschiebung der Formsteine zu ermöglichen. Es wird mit anderen Worten vorgeschlagen, dass die Formsteine aus denen die Stützwand gebildet wird nicht identisch sind, sondern zumindest lagenweise voneinander abweichen können. Dabei ist vorgesehen, dass in bestimmten Lagen besondere Formsteine vorgesehen sind, die jeweils abweichend von den Formsteinen benachbarter Lagen ausgebildet sind. Dies ermöglicht die gezielte Anordnung von Lagen, die bei Belastungsänderungen verschoben werden können. Auf diese Weise kann der Aufbau der Stützwand unter statischen Gesichtspunkten gezielt vorgegeben werden, um die Gefahr einer Beeinträchtigung der gesamten Stützwand zu vermeiden.
  • Um den Formschluss zwischen den Lagen herzustellen kann vorzugsweise vorgesehen sein, dass die Formsteine im Bereich der Oberseite und der Unterseite jeweils Formschlussmittel, insbesondere Vorsprünge und/oder Versätze und/oder Schrägflächen, aufweisen, zum formschlüssigen Eingriff der Formsteine benachbarter Lagen quer zur Stützwandlängsachse. Auf diese Weise wird die Verzahnung der Lagen gewährleistet.
  • Vorzugsweise ist weiterhin vorgesehen, dass die Formschlussmittel von Formsteinen benachbarter Lagen korrespondierend zueinander ausgebildet sind, wobei die Formschlussmittel der Formsteine einzelner Lagen derart ausgebildet sind, dass bei seitlichem Druck auf eine (obere bzw. untere) Lage der Druck über die Formschlussmittel auf Formsteine benachbarter (mittlerer) Lagen weiterleitbar ist und dass die Formschlussmittel anderer Lagen so ausgebildet sind, dass sie die Aufnahme von Druck von Formsteinen benachbarter Lagen ermöglichen, aber bei direktem seitlichem Druck jedoch aus der Wandachse verschiebbar sind.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass an der Oberseite und Unterseite der Formsteine jeweils Schrägflächen zum formschlüssigen Eingriff mit Formsteinen benachbarter Lagen ausgebildet sind, wobei vorzugsweise die Schrägflächen jeweils mit Abstand von einer Sichtseite und einer Rückseite der Formsteine angeordnet sind.
  • Um die Verschiebung einzelner Lagen zu ermöglich ist weiterhin vorgesehen, dass korrespondierende Schrägflächen der Formsteine einer Lage der Stützwand an der Oberseite und Unterseite divergierend in Richtung der Rückseite verlaufen und dass die korrespondierenden Schrägflächen der Formsteine benachbarter Lagen der Stützwand an der Oberseite und Unterseite konvergierend in Richtung der Rückseite verlaufen. Auf diese Weise ergibt sich bei seitlichem Druck auf einzelne Lagen eine Verteilung des Drucks auf benachbarte Lagen, wobei gleichzeitig direkter Druck auf einzelne, gezielt angeordnete Lagen eine Verschiebung der entsprechenden Lage bewirken kann und damit eine Entspannung gegenüber der Belastungsänderung. Selbstverständlich kann die geometrische Ausbildung der Formsteine der Lagen auch umgekehrt gewählt sein, so dass korrespondierende Schrägflächen der Formsteine einer Lage der Stützwand an der Oberseite und Unterseite konvergierend in Richtung der Rückseite verlaufen und dass korrespondierende Schrägflächen der Formsteine benachbarter Lagen der Stützwand an der Oberseite und Unterseite divergierend in Richtung der Rückseite verlaufen.
  • Eine andere Weiterbildung, bei der es sich auch um eine eigenständige Erfindung handeln kann, weist die Besonderheit auf, dass Rückseiten wenigstens einiger Formsteine Mittel zur Verzahnung mit einer Erdreichhinterfüllung der Stützwand aufweisen. Dies kann zu einer Verringerung des Wandreibungswinkels führen, wodurch der auf die Stützwand einwirkende aktive Erddruck anteilig entfällt bzw. verringert werden kann. Auf diese Weise kann die erfindungsgemäße Stützwand höhere Lasten aufnehmen als herkömmliche Stützwände.
  • In einer bevorzugten Weiterbildung der vorstehenden Erfindung ist vorgesehen, dass die Rückseiten eine aufgeraute und/oder profilierte Oberfläche aufweisen, um die geotechnische Wandreibung der Erdreichhinterfüllung zu erhöhen. Vorzugsweise sind an den Rückseiten einiger oder aller Formsteine Vorsprünge als Verzahnungsmittel ausgebildet, die voneinander beabstandet angeordnet sind, wobei die Vorsprünge vorzugsweise eine würfel- oder quaderförmige Struktur aufweisen.
  • Eine andere Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Formsteine an aufrechten Seitenflächen Mittel zur Verzahnung mit benachbarten Formsteinen der gleichen Lage aufweisen, insbesondere korrespondierende Nuten und/oder Vorsprünge, die vorzugsweise formschlüssig ineinander greifen.
  • Noch eine andere Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Stützwand aus mehreren unterschiedlichen Steintypen gebildet ist, wobei die Steintypen bei im Wesentlichen übereinstimmender Gestalt und Abmessungen unterschiedlich ausgebildete Sichtseiten aufweisen.
  • Die erfindungsgemäßen Formsteine sind nicht nur geeignet zur Erstellung von Stützwänden, sondern auch zur Erstellung von Wänden im Allgemeinen, beispielsweise von frei stehenden Wänden oder Vorhangfassaden etc. Weiterhin sind die Formsteine geeignet zur Erstellung von Bodenbelägen. Insofern wird auch Schutz für derartige Einsatzzwecke beansprucht, sowie für einen Bausatz aus erfindungsgemäßen Formsteinen.
  • Weitere Einzelheiten und bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Beschreibung im Übrigen.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der ' Zeichnung beschrieben. In dieser zeigt:
  • 1 einen Formstein für eine Stützwand in räumlicher Darstellung,
  • 2 eine Draufsicht auf den Formstein gemäß 1,
  • 3 eine Seitenansicht auf die Sichtseite des Formsteins gemäß 1,
  • 4 eine Seitenansicht des Formsteins gemäß 1,
  • 5 ein weiterer Formstein für eine Stützwand in einer räumlichen Darstellung,
  • 6 bis 8 der Formstein gemäß 5 in Darstellungen gemäß 2 bis 4,
  • 9 ein dritter Formstein für eine Stützwand in räumlicher Darstellung,
  • 10 bis 12 der Formstein gemäß 9 in Darstellungen gemäß 24,
  • 13 ein vierter Formstein für eine Stützwand in räumlicher Darstellung,
  • 14 bis 16 der Formstein gemäß 13 in Darstellungen gemäß 24,
  • 17 eine Stützwand aus Formsteinen in einer Seitenansicht bzw. einem Vertikalschnitt, und
  • 18 die Formsteine gemäß 1 bis 16 in räumlicher Darstellung im Bereich der Sichtseiten.
  • Die in den 1 bis 18 dargestellten Formsteine 20, 21, 22, 23 dienen zur Erstellung einer Stützwand 24. Die Formsteine 20..23 werden vorzugsweise aus Beton hergestellt und verfügen über eine Oberseite 25, eine Unterseite 26, eine aufrechte Sichtseite 27, eine aufrechte Rückseite 28, sowie zwei aufrechte Seitenflächen 29. Die Sichtseiten 27 der Formsteine 20..23 bilden eine entsprechende Sichtseite der Stützwand 24, wohingegen die Rückseiten 28 der Formsteine 20..23 üblicherweise einer nicht dargestellten Erdreichhinterfüllung zugewandt sind. Die beiden verbleibenden Seitenflächen 29 erstrecken sich zwischen Sichtseite 27 und Rückseite 28 einerseits sowie zwischen Oberseite 25 und Unterseite 26 andererseits.
  • Bei der Stützwand 24 kann es sich wie in 17 gezeigt, um eine im Wesentlichen lotrechte Stützwand 24 handeln. Die Stützwand 24 kann aber auch als gegenüber einer gedachten vertikalen Ebene geneigte Stützwand 24 ausgebildet sein.
  • Innerhalb der Stützwand 24 sind die Formsteine 20..23 in Lagen 30 übereinander angeordnet. Die Formsteine 20..23 benachbarter Lagen 30 stehen dabei formschlüssig miteinander im Eingriff. Der formschlüssige Eingriff erfolgt durch entsprechende Anlage von einander zugewandten Oberseiten 25 und Unterseiten 26 benachbarter Formsteine 20..23.
  • Um den Formschluss herzustellen, verfügen die Formsteine 20..23 im Bereich der Oberseite 25 und der Unterseite 26 über Formschlussmittel. Bei den Formschlussmitteln kann es sich um beliebige Mittel handeln, die für einen Formschluss zwischen den Lagen 30 aus Formsteinen 20..23 sorgen, derart, dass Belastungen, insbesondere aus der Erdreichhinterfüllung von einer Lage 30 auf benachbarte Lagen 30 übertragen werden können.
  • Im vorliegenden gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Formschlussmittel dadurch gebildet, dass die Oberseiten 25 und die Unterseiten 26 jeweils in mehreren zueinander versetzten Ebenen angeordnet sind, zwischen denen Schrägflächen 31 verlaufen. Die Schrägflächen 31 sind jeweils mit Abstand zur Sichtseite 27 bzw. zur Rückseite 28 angeordnet. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Abstände der Schrägflächen 31 zu den Sichtseiten 27 und zu den Rückseiten 28 bei allen Formsteinen 20..23 übereinstimmend gewählt. Auf diese Weise liegen die Schrägflächen 31 von Formsteinen 20..23 benachbarter Lagen 30 korrespondierend aneinander an.
  • Wie aus 17 ersichtlich, sind in den einzelnen Lagen 30 jeweils unterschiedliche Formsteine 20..23 angeordnet. Im vorliegenden Fall besteht die oberste Lage 30 gemäß 17 aus Formsteinen 20, 21, wohingegen die darunter angeordnete Lage 30 aus Formsteinen 22, 23 besteht. Die nächste Lage 30 unterhalb der vorstehend beschriebenen Lage 30 besteht wiederum aus Formsteinen 20, 21 usw. Der Hintergrund dieser Anordnung ist folgender: Die Formsteine 20, 21 verfügen jeweils über Schrägflächen 31 an der Oberseite 25 sowie an der Unterseite 26, die zur Rückseite 28 hin divergierend ausgebildet sind. Entsprechend konvergieren die Schrägflächen 31 an der Oberseite 25 und Unterseite 26 zur Sichtseite 27 hin. Die Formsteine 22, 23 hingegen sind so ausgebildet, dass die Schrägflächen 31 an der Oberseite 25 und der Unterseite 26 zur Rückseite 28 hin konvergieren und zur Sichtseite 27 hin divergieren. Auf diese Weise liegen die Schrägflächen 31 benachbarter Formsteine 20..23 formschlüssig derart aneinander an, dass schräg- bzw. quergerichtete Belastungen, also z.B. seitlicher Druck aus der Erdreichhinterfüllung auf benachbarte Lagen 30 verteilt werden kann. So kann z.B. seitlicher Druck auf die Rückseite 28 der Formsteine 20, 21 der obersten Lage 30 der Stützwand 24 gemäß 17 über die Schrägfläche 31 im Bereich der Unterseite 26 auf die formschlüssig anliegende Schrägfläche 31 im Bereich der Oberseite 25 der darunter liegenden Lage 30 aus Formsteinen 22, 23 übertragen werden. Auf diese Weise verteilt sich der horizontale Druck auf die unterhalb der obersten Lage 30 angeordnete Lage 30. Entsprechend verteilt sich seitlicher Druck auf die in 17 gezeigte mittlere Lage 30 aus Formsteinen 20, 21 auf die unterhalb und oberhalb angeordneten Lagen 30 aus Formsteinen 22, 23, nämlich jeweils über die korrespondierenden Schrägflächen 31 im Bereich der Oberseiten 25 und Unterseiten 26.
  • Die vorstehend beschriebene Anordnung bzw. Gestaltung der Formsteine 20..23 ermöglicht auch eine weitere Besonderheit. Dadurch, dass die Formsteine 22, 23 Schrägflächen 31 aufweisen, die zur Sichtseite 27 hin divergieren, kann seitlicher Druck auf die Rückseite 28 nicht über die Schrägflächen 31 auf andere Lagen 30 aus Formsteinen 20, 21 übertragen werden. Zur Übertragung derartigen Drucks stehen dann nur die Reibungskräfte zwischen den Lagen und eine eventuelle Vermörtelung der Lagen 30 zur Verfügung. Als Folge dieser speziellen Anordnung der Formsteine 20..23 ist es möglich, dass eine oder mehrere Lagen 30 bei zu hohem seitlichen Druck aus der Stützwandachse herausgleiten (quer zur Stützwandlängsachse) und so zu einer Entspannung beitragen. Auf diese Weise wird eine Zerstörung der gesamten Stützwand 24 entgegengewirkt.
  • Es ist dabei denkbar, dass nur eine einzelne Lage 30 aus Formsteinen 22, 23 seitlich bewegt bzw. verschoben wird. Denkbar ist aber auch, dass eine Gruppe von Lagen 30 herausgedrückt wird, beispielsweise eine Lage 30 aus Formsteinen 22, 23, eine darüber angeordnete Lage 30 aus Formsteinen 20, 21 und eine weitere oberhalb angeordnete Lage 30 aus Formsteinen 22, 23. Bei der vorstehend beschriebenen wechselseitigen Verlegung können also immer Pakete mit 3, 5, 7 usw. Lagen 30 innerhalb einer Stützwand 24 verschoben werden.
  • Denkbar ist aber auch, dass ein oberer Abschnitt der Stützwand 24, also ein oberster Formstein 20..23 durchgehend bis zu einer bestimmten Tiefe der Stützwand 24 verschoben wird.
  • Wie vorstehend beschrieben bestehen die Lagen 30 jeweils ausschließlich aus Formsteinen 20, 21 einerseits oder Formsteinen 22, 23 andererseits. Jede Lage 30 der Stützwand 24 besteht damit im Hinblick auf die Anordnung bzw. Ausrichtung der Schrägflächen 31 aus identischen Formsteinen 20, 21; 22, 23.
  • Der Unterschied zwischen den Formsteinen 20 und 21 besteht lediglich darin, dass diese im Bezug auf eine Profilierung der beiden Seitenflächen 19 unterschiedlich ausgebildet sind. Wie aus den 1 bis 8 ersichtlich ist, weisen die Formsteine 20, 21 im Bereich der beiden aufrechten Seitenflächen 29 Mittel zur Verzahnung mit benachbarten Formsteinen 20, 21 innerhalb der gleichen Lage 30 auf. Die Verzahnungsmittel an den beiden Formsteinen 20, 21 sind dabei korrespondierend ausgebildet, sodass sich ein Formschluss im Bereich der Seitenflächen 29 ergibt, wenn die Formsteine 20, 21 nebeneinander innerhalb der gleichen Lage 30 verlegt werden. Im vorliegenden Fall sind die Verzahnungsmittel als horizontal gerichtet verlaufende und vorspringende Nuten 32 und korrespondierende Vertiefungen 33 ausgebildet. Die Nuten 32 und Vertiefungen 33 erstrecken sich abwechselnd durchgehend über die gesamten Seitenflächen 29. Die Nuten 32 und Vertiefungen 33 sind parallel zueinander ausgerichtet.
  • Auch die Formsteine 22, 23 weisen entsprechende Nuten 32 und Vertiefungen 33 auf, die miteinander korrespondieren, sodass benachbarte Formsteine 22, 23 innerhalb einer Lage 30 unter wechselseitiger Verzahnung miteinander verlegbar sind.
  • Eine weitere Besonderheit der gezeigten Formsteine 20..23 betrifft eine besondere Gestaltung der Rückseiten 28 aller Formsteine 20..23. Die Rückseiten 28 weisen nämlich Mittel zur Verzahnung der Formsteine 20..23 bzw. einer entsprechenden Fläche der Stützwand 24 mit einer nicht gezeigten Erdreichhinterfüllung auf.
  • Zu diesem Zweck können die Rückseiten 28 eine aufgeraute und/oder profilierte Oberfläche aufweisen. Vorzugsweise sind aber an den Rückseiten 28 voneinander beabstandete Vorsprünge ausgebildet, beispielsweise als Fortsetzung der Nuten 32 an den Seitenflächen 29. Es ist aber auch denkbar, dass die Vorsprünge nicht durchgehend ausgebildet sind, sondern als Würfel oder quaderförmige Strukturen an der Rückseite 28 angeformt sind. Dies führt zu einer Verringerung des Wandreibungswinkels, wodurch der auf die Stützwand 24 einwirkende aktive Erddruck anteilig entfällt bzw. verringert werden kann. Auf diese Weise kann die beschriebene Stützwand 24 höhere Lasten aufnehmen als herkömmliche Stützwände.
  • Eine weitere Besonderheit betrifft die Gestaltung der Sichtseiten 27 der Formsteine 20..23. Wie sich aus dem Vorstehenden ergibt, wird die Stützwand 24 aus insgesamt vier unterschiedlich ausgebildeten Formsteinen 20..23 hergestellt. Dabei kommen je Lage 30 zwei unterschiedlich ausgebildete Formsteine 20, 21 einerseits oder zwei unterschiedlich ausgebildete Formsteine 22, 23 andererseits zum Einsatz. Die Sichtseiten 27 der vier Formsteine 20..23 sind jedoch insgesamt abweichend voneinander ausgestaltet.
  • Im Ausführungsbeispiel gemäß 18 weisen die Sichtseiten 27 eine mosaikartige Prägung auf. Es können jedoch auch andere Effekte vorgesehen sein, um die Sichtseiten 27 unterschiedlich zu gestalten. Denkbar ist auch, dass die Sichtseiten 27 durch unterschiedlich gestaltete Vorsatzkörper gebildet sind.
  • Der Vorteil dieser Lösung besteht darin, dass die Stützwand 24 einerseits ansprechend gestaltet erscheint, wohingegen die Stabilität keinerlei Einbußen erfährt.
  • Eine weitere Besonderheit besteht drin, dass die Formsteine 20..23 in Bezug auf die Verzahnungsmittel und die Formschlussmittel symmetrisch zu einer gedachten horizontalen Mittelebene ausgebildet sind. Auf diese Weise können die Formsteine 20..23 ohne Verzicht auf die vorstehend genannten Funktionalitäten sowohl mit der Oberseite 25 nach oben als auch mit der Oberseite 25 nach unten weisend verlegt werden. Auf diese Weise ist eine vielfältige Gestaltung der Sichtseite 27 der Stützwand 24 möglich, ohne dass gleichförmige Muster oder ein eventueller Moiré-Effekt eintreten.
  • Die vorstehend beschriebenen Besonderheiten der Formsteine 20..23 können unabhängig oder kumulativ verwirklicht sein. Insbesondere sind beliebige Kombinationen der Besonderheiten möglich.
  • Im Hinblick auf die Ausgestaltung der Schrägflächen 31 ist es natürlich auch denkbar, dass sich die Schrägflächen 31 durchgehend von der Sichtseite 27 bis zur Rückseite 28 erstrecken, sodass die Formsteine 20..23 im Querschnitt eine trapezartige Form aufweisen. Denkbar ist natürlich auch, dass sich die Schrägflächen 31 ausgehend von der Sichtseite 27 erstrecken und mit Abstand zur Rückseite 28 enden oder umgekehrt. Wichtig ist lediglich, dass einige Lagen 30 aus Formsteinen 20..23 seitlichen Druck aus der Erdreichhinterfüllung auf einige andere Lagen 30 übertragen können, wohingegen das bei anderen Lagen 30 aus Formsteinen 20..23 nicht vorgesehen ist.
  • Der vorstehend beschriebene Satz aus Formsteinen 20..23 ist auch geeignet zur Erstellung von insbesondere frei stehenden Wänden im Allgemeinen sowie Vorhangfassaden oder dergleichen. Die Formsteine 20..23 können dabei wie vorstehend beschrieben ausgebildet sein.
  • Weiterhin eignen sich die Formsteine 20..23 auch zur Erstellung von Bodenbelägen oder Erdreichabdeckungen, wobei die Formsteine 20..23 entsprechend der vorstehenden Beschreibung zusammen verlegt werden, jedoch die Sichtseiten 27 der Formsteine 20..23 nach oben weisen und die Pflasterfläche bilden.
  • Der beschriebene Bausatz aus (vier) Formsteinen 20..23 ist somit vielfältig einsetzbar, beispielsweise zur Erstellung von Stützwänden 24, Mauern, Bodenbelägen, etc.
  • 20
    Formstein
    21
    Formstein
    22
    Formstein
    23
    Formstein
    24
    Stützwand
    25
    Oberseite
    26
    Unterseite
    27
    Sichtseite
    28
    Rückseite
    29
    Seitenfläche
    30
    Lage
    31
    Schrägfläche
    32
    Nut
    33
    Vertiefung

Claims (18)

  1. Stützwand, insbesondere gegen eine Erdreichhinterfüllung geneigte Stützwand (24), aus einzelnen Formsteinen (20, 21, 22, 23), wobei die Formsteine (20..23) in Lagen (30) übereinander angeordnet sind und wobei die Formsteine (20..23) benachbarter Lagen (30) jeweils miteinander formschlüssig im Bereich von Oberseiten (25) und Unterseiten (26) der Formsteine (20..23) im Eingriff stehen, dadurch gekennzeichnet, dass Oberseiten (25) und Unterseiten (26) der Formsteine (20..23) derart ausgebildet bzw. ausgerichtet sind, dass einzelne Lagen (30) bei seitlichem Druck quer zu einer gedachten Längsachse der Stützwand (24) in entsprechender Richtung verschiebbar sind.
  2. Stützwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in der gleichen Lage (30) der Stützwand (24) angeordneten Formsteine (20, 21; 22, 23) abweichend von den Formsteinen (20..23) der jeweils benachbarten Lagen (30) ausgebildet sind, um die Verschiebung von einzelnen Lagen (30) zu ermöglichen.
  3. Stützwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Formsteine (20..23) im Bereich der Oberseite (25) und der Unterseite (26) jeweils Formschlussmittel, insbesondere Vorsprünge und/oder Versätze und/oder Schrägflächen (31), aufweisen, zum formschlüssigen Eingriff der Formsteine (20..23) benachbarter Lagen (30) quer zur Stützwandlängsachse.
  4. Stützwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Formsteine (20, 21; 22, 23) einer gleichen Lage (30) der Stützwand (24) im Bezug auf die Formschlussmittel übereinstimmend ausgebildet sind.
  5. Stützwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Formschlussmittel von Formsteinen (20..23) benachbarter Lagen (30) korrespondierend zueinander ausgebildet sind, wobei die Formschlussmittel der Formsteine (20..23) einzelner Lagen (30) derart ausgebildet sind, dass bei seitlichem Druck auf eine (obere bzw. untere) Lage (30) der Druck über die Formschlussmittel auf Formsteine (20..23) benachbarter (mittlerer) Lagen (30) weiterleitbar ist und dass die Formschlussmittel der Formsteine (20..23) anderer Lagen (30) so ausgebildet sind, dass sie die Aufnahme von Druck von Formsteinen (20..23) benachbarter Lagen (30) ermöglichen, aber bei direktem seitlichem Druck aus der Wandachse verschiebbar sind.
  6. Stützwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberseite (25) und Unterseite (26) der Formsteine (20..23) jeweils Schrägflächen (31) zum formschlüssigen Eingriff mit Formsteinen (20..23) benachbarter Lagen (30) ausgebildet sind, wobei vorzugsweise die Schrägflächen (31) jeweils mit Abstand von einer Sichtseite (27) und einer Rückseite (28) der Formsteine (20..23) angeordnet sind.
  7. Stützwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass korrespondierende Schrägflächen (31) der Formsteine (20..23) einer Lage (30) der Stützwand (24) an der Oberseite (25) und Unterseite (26) divergierend in Richtung der Rückseite (28) verlaufen und dass korrespondierende Schrägflächen (31) der Formsteine (20..23) benachbarter Lagen (30) der Stützwand (24) an der Oberseite (25) und Unterseite (26) konvergierend in Richtung der Rückseite (28) verlaufen.
  8. Stützwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass korrespondierende Schrägflächen (31) der Formsteine (20..23) einer Lage (30) der Stützwand (24) an der Oberseite (25) und Unterseite (26) konvergierend in Richtung der Rückseite (28) verlaufen und dass korrespondierende Schrägflächen (31) der Formsteine (20..23) benachbarter Lagen (30) der Stützwand (24) an der Oberseite (25) und Unterseite (26) divergierend in Richtung der Rückseite (28) verlaufen.
  9. Stützwand, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Rückseiten (28) wenigstens einiger Formsteine (20..23) Mittel zur Verzahnung mit einer Erdreichhinterfüllung der Stützwand (24) aufweisen.
  10. Stützwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseiten (28) eine aufgeraute und/oder profilierte Oberfläche aufweisen.
  11. Stützwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rückseiten (28) einiger oder aller Formsteine (20..23) Vorsprünge ausgebildet sind, die voneinander beabstandet sind als Verzahnungsmittel, wobei die Vorsprünge vorzugsweise eine würfel- oder quaderförmige Struktur aufweisen.
  12. Stützwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Formsteine (20..23) an aufrechten Seitenflächen (29) Mittel zur Verzahnung mit benachbarten Formsteinen (20..23) der gleichen Lage (30) aufweisen, insbesondere korrespondierende Nuten (32) als Vorsprünge und/oder Vertiefungen (33), die vorzugsweise formschlüssig ineinander greifen.
  13. Stützwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verzahnungsmittel an den Seitenflächen (29) jeweils über wenigstens die im Wesentlichen gesamte jeweilige Seitenfläche (29) erstrecken.
  14. Stützwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützwand (24) aus mehreren unterschiedlichen Steintypen gebildet ist, wobei die Steintypen bei im wesentlichen übereinstimmender Gestalt und Abmessungen unterschiedlich ausgebildete Sichtseiten (27) aufweisen.
  15. Stützwand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steintypen sowohl mit der Oberseite (25) als auch mit der Unterseite (26) nach oben weisend in den Lagen (30) verlegbar sind, wobei die Formschlussmittel und/oder die Verzahnungsmittel vorzugsweise derart ausgebildet und/oder angeordnet sind, dass trotzdem ein Formschluss zwischen Formsteinen (20..23) benachbarter Lagen (30) bzw. benachbarten Formsteinen (20..23) der gleichen Lage (30) gegeben ist.
  16. Wand aus Formsteinen (20..23) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  17. Bodenbelag, insbesondere Erdreichabdeckung, aus Formsteinen (20..23) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  18. Bausatz aus Formsteinen (20..23) nach einem der vorhergehenden Ansprüche zur Erstellung von Stützmauern (24) und/oder Wänden und/oder Bodenbelägen, insbesondere Erdreichabdeckungen.
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