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DE102005058188A1 - Verfahren und Vorrichtung zum partiellen Färben von Flächen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum partiellen Färben von Flächen Download PDF

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DE102005058188A1
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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D19/00Devices for washing the hair or the scalp; Similar devices for colouring the hair
    • A45D19/0041Processes for treating the hair of the scalp
    • A45D19/0066Coloring or bleaching
    • A45D19/0075Producing special patterns, e.g. by masks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
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    • A45D19/00Devices for washing the hair or the scalp; Similar devices for colouring the hair
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Abstract

Es werden ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Einfärbung von Haarpartien mittels dieser vorgeschlagen. Verfahrensgemäß wird das farbverändernde Mittel (teilweise nach Anmischung) auf die Vorrichtung aufgebracht und dann mittels dieser auf das Haar übertragen. Teilweise wird die Vorrichtung wie ein Stempel (S) auf das Haar gedrückt und wieder entfernt. Die Einwirkzeit der Farbe wird abgewartet und dann das Haar wie gewohnt behandelt, oder die Vorrichtung wird auf das Haar gedrückt (während der gesamten Einwirkzeit) und danach wird das Haar wie gewohnt behandelt.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine dazu gehörige Vorrichtung zum partiellen Färben von Flächen in Haaren.
  • Es ist bekannt auf dem Deckhaar mittels Hauben, Schablonen, Sprühfarbe u. a. Farbvariationen in oder auf Haare zu färben. Weiterhin ist bekannt, mittels auf Haare angehaltenen oder aufgelegten Schablonen und Sprühfarben sowie durch Pinselauftrag, Farben in Haare zu bringen. Hierbei werden die Haarfarben direkt auf das Haar mittels oben genannter Techniken, gebracht. Weiterhin ist bekannt, dass Friseure auf Wunsch des Kunden, verschiedene Färbetechniken anwenden. Der Friseur selbst kann die Farbmittel auch mittels Pinsel auftupfen.
  • Nachteile sind hier, dass keine Auswahl an Mustern bereit steht, die der Friseur dem Kunden anbieten kann und dass er keine Vorrichtung und kein Verfahren hat, um Muster bzw. Gebilde (nach Kundenwunsch) in Haare färben zu können. Weiterhin hat bisher der Heimanwender keine Möglichkeit sich solche Muster mittels Haarfarben selbst relativ einfach in seine Haare zu bringen.
  • Aus der DE 43 36 186 A1 ist eine Vorrichtung bekannt, mittels dieser Strähnchen im Haar erzeugt werden können. Diese Vorrichtung besteht aus mehreren separaten Teilen. Hierbei wird ein Teil der Haare zwischen einer Grundplatte, einer Zwischenplatte und einer Deckplatte eingeklemmt. Diese werden mittels Scharnieren miteinander verbunden. Diese Vorrichtung muss für die Dauer der Haarfarbe-Einwirkzeit im Haar verbleiben bzw. gehalten werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, durch eine Vorrichtung sowie ein Verfahren in einfacher Weise Muster in und auf Haare färben zu können.
  • Die Aufgabe wird gelöst mit folgenden Verfahrensschritten:
    Es wird ein zumindest teilweise aus einem saugfähigen Medium bestehender Farbstempel angefertigt. Wobei das saugfähige Medium einen Flächenabschnitt mit der Ausdehnung der zu färbenden Haarpartie aufweist. Das saugfähige Medium wird mit einem Haarfärbemittel getränkt. Der Flächenabschnitt wird auf die zu färbende Haarpartie aufgesetzt, zwecks Farbübertragung vom saugfähigen Medium auf das Haar. Der Farbstempel mit dem Flächenabschnitt wird auf der zu färbenden Haarpartie für eine Zeitdauer gehalten, die der zur Färbung des Haares erforderlichen Einwirkzeit des Haarfärbemittels entspricht. Der Farbstempel wird von der zu färbenden Haarpartie nach Ablauf der Einwirkzeit entfernt.
  • In einer besonderen Ausführungsform wird der Farbstempel mit dem Flächenabschnitt an der zu Färbung vorgesehenen Haarpartie mittels einer dafür ausgebildeten Haltevorrichtung befestigt. Es wird ein Haarfärbemittel mit zeitlich begrenzter Einwirkzeit verwendet, so dass die Färbung der Haarpartie nach Ende der Farbwirkungsdauer aufgehoben ist. Im Anschluss an die Einwirkzeit wird mindestens die gefärbte Haarpartie in Abhängigkeit von den Eigenschaften und Anwendungsvorschriften des Haarfärbemittels ausgewaschen und pflegegespült.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird weiterhin gelöst mit einer Vorrichtung zum Färben von Haarpartien. Sie umfasst einen Farbstempel mit einem saugfähigen Medium, welches einen Flächenabschnitt mit der Ausdehnung der zu färbenden Haarpartie aufweist, einen Behälter der Haarfärbemittel enthält sowie eine Haltevorrichtung. Diese ist ausgebildet zum Halten des Farbstempels auf der zur Färbung vorgesehenen Haarpartie, wobei das mit Haarfärbemittel getränkte saugfähige Medium mit dem Flächenabschnitt während einer für das Haarfärbemittel vorgegebenen Einwirkzeit unter einem vorgegebenen Anpressdruck auf der Haarpartie aufliegt.
  • Das saugfähige Medium, wie beschrieben, kann unter anderem aus Filz, Schaumstoff oder Schwamm bestehen.
  • Der Behälter, wie beschrieben, weist eine Öffnung auf, deren Form und Ausdehnung dem Flächenabschnitt am saugfähigen Medium in der Weise entspricht, dass das saugfähige Medium im Bereich des Fiächenabschnitts durch diese Öffnung hindurch in den Behälter einführbar ist. Der Raum innerhalb des Behälters, in dem sich das Haarfärbemittel befindet, ist hermetisch verschlossen, wenn das saugfähige Medium im Bereich des Flächenabschnitts in den Behälter eingeführt ist, wobei zwischen aneinander gegenüber stehenden Außenflächen von Behälter und Farbstempel Dichtungsmittel vorhanden sind, die das Austreten von Farbe zwischen dem Behälter und dem Farbstempel verhindern. Der Farbstempel ist vom Behälter entfernbar wobei das saugfähige Medium des vom Behälter entfernbaren Farbstempels mit Haarfärbemittel getränkt ist.
  • Der Behälter enthält eine Menge an Haarfärbemittel die ausreichend ist, das saugfähige Medium mehrfach zur Färbung von Haarpartien zu tränken.
  • Die Haltevorrichtung ist in Form einer Platte ausgebildet, deren flächige Ausdehnung im wesentlichen der Ausdehnung des Flächenabschnitts entspricht. Es sind Mittel zur Verbindung der Platte und des Farbstempels unter Anpressdruck vorhanden. Wobei die Platte und der Flächenabschnitt einander zugewandt sind und sich zwischen der Platte und dem Flächenabschnitt die zur Färbung vorgesehene Haarpartie befindet, die zugleich aufgrund des Anpressdrucks eine Haltefunktion übernimmt.
  • Der Behälter ist zugleich als Haltevorrichtung ausgeführt, wobei die im Behälter enthaltene Menge an Haarfärbemittel ausreichend ist, das saugfähige Medium für eine einmalige Färbung einer Haarpartie zu tränken.
  • Bei der Vorrichtung ist eine Haltevorrichtung mit körperumgreifenden, insbesondere kopfumgreifenden Mitteln zur Befestigung des Farbstempels auf der zur Färbung vorgesehenen Haarpartie ausgebildet. Die Mittel zur Befestigung des Farbstempels sind in Form eines elastischen Bandes, insbesondere eines Gummibandes ausgebildet.
  • Bei der Vorrichtung haben die Haarpartien und der Flächenabschnitt den Umriss geometrischer Figuren, insbesondere von Polygonen.
  • Das Verfahrens und die Vorrichtung nach den vorgenannten Ansprüchen werden zur partiellen Färbung des menschlichen Kopfhaares oder zur partiellen Färbung des Fellhaares von Tieren verwendet
  • Mit anderen Worten:
    Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass Farbe auf einen Muster-Stempel aufgetragen wird. Diese Vorrichtung wird dann auf die gewünschte Haarstelle aufgesetzt und angedrückt. Nach kurzer Zeit hat das Haar die Farbe aufgenommen. Die Vorrichtung kann nun entfernt und wenn gewünscht erneut mit Farbe versehen und an einer anderen Stelle auf dem Haar angewendet werden. Nach empfohlener Einwirkzeit, wird die Farbe, wie üblich aus dem Haar gewaschen. Alternativ verbleibt die Einmalfarbe im Haar und wird nach entsprechender Präsentationszeit (z.B. Diskobesuch) wieder ausgebürstet oder ausgewaschen.
  • Die Erfindung hat den Vorteil, dass die Haarfarbe auf das Färbemedium und nicht direkt auf das Haar aufgetragen wird. Sie ermöglicht mehrfarbige Färbungen an gleicher Stelle im Haar sowie an verschiedenen Stellen und ist für den Friseur sowie Heimanwender verständlich und leicht anzuwenden. Sie bringt Abwechslung ins Haar.
  • Die in den Ansprüchen beschriebene Vorrichtung ist durch die Stempel-Wirkung leicht und unkompliziert anzuwenden.
  • Zur Anwendung kommen Haarfarben zum Anmischen und wieder entfernbare Einmalhaarfarben. Sie steht bereit für Friseure sowie den Heimanwender.
  • Die Erfindung wird nachfolgend sowie anhand von 1 bis 8 näher erläutert.
  • 1 zeigt die Erfindung in einer möglichen Ausführung. Diese besteht aus dem Farbstempel S, dem saugfähigen Medium M, einem Flächenabschnitt F, einem Behälter B und einem Deckel D.
  • 2 zeigt die Möglichkeit den Farbstempel S mit dem saugfähigen Medium M in einen mit Farben gefüllten Behälter B zu halten sowie den Farbstempel S mit dem saugfähigen Medium M als Deckel für den wiederverwendbaren Behälter B zu nutzen, sowie den Farbstempel S verkehrt herum auf den Behälter B auf zusetzten und somit den Behälter B als Griff für die Anwendung am und im Haar zu verwenden.
  • 3 zeigt die Handhabung des Behälter B als Griff, der gut in einer Hand zu halten ist
  • 4 zeigt das Gerüst des Farbstempel S mit einer möglichen Größe (Höhe H) des saugfähigen Mediums M.
  • 5 zeigt den Farbstempel S mit dem saugfähigen Medium M in einer möglichen Ausführung mit Griff G zur besseren Anwendung.
  • 6 und 7 zeigen mögliche Anwendungsergebnisse bei kurzen Haaren.
  • 8 zeigt die mögliche Anwendung im langen Haar, wobei der Farbstempel S mit dem Flächenabschnitt F des saugfähigen Mediums M an der zu Färbung vorgesehenen Haarpartie HP mittels einem dafür ausgebildeten Gegenstück (Halte-Vorrichtung HV) befestigt ist bzw. zusammen gesteckt wird. Hierbei befindet sich eine beliebige Haarsträhne zwischen dem Farbstempel S und dem Gegenstück.

Claims (16)

  1. Verfahren zum Färben von Haarpartien (HP), umfassend folgende Verfahrensschritte: a) Anfertigen eines zumindest teilweise aus einem saugfähigen Medium (M) bestehenden Farbstempels (S), wobei das saugfähige Medium (M) einen Flächenabschnitt (F) mit der Ausdehnung der zu färbenden Haarpartie aufweist, b) Tränken des saugfähigen Mediums (HP) mit einem Haarfärbemittel c) Aufsetzen des Flächenabschnitts (F) auf die zu färbende Haarpartie (HP) zwecks Farbübertragung vom saugfähigen Medium (M) auf das Haar, d) Halten des Farbstempels (S) mit dem Flächenabschnitt (F) auf der zu färbenden Haarpartie (HP) für eine Zeitdauer, die der zur Färbung des Haares erforderlichen Einwirkzeit des Haarfärbemittels entspricht, und e) Entfernen des Farbstempels (S) von der zu färbenden Haarpartie nach Ablauf der Einwirkzeit.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Farbstempel (S) mit dem Flächenabschnitt (F) an der zu Färbung vorgesehenen Haarpartie (HP) mittels einer dafür ausgebildeten Haltevorrichtung befestigt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem im Anschluss an die Einwirkzeit mindestens die gefärbte Haarpartie (HP) in Abhängigkeit von den Eigenschaften und Anwendungsvorschriften des Haarfärbemittels ausgewaschen und pflegegespült wird.
  4. Verfahren nach einem der vorgenannten Ansprüche, bei dem ein Haarfärbemittel mit zeitlich begrenzter Einwirkzeit verwendet wird, so dass die Färbung der Haarpartie (HP) nach Ende der Farbwirkungsdauer aufgehoben ist.
  5. Vorrichtung zum Färben von Haarpartien (HP), umfassend – einen Farbstempel (S) mit einem saugfähigen Medium (M), das einen Flächenabschnitt (F) mit der Ausdehnung der zu färbenden Haarpartie (HP) aufweist, – einen Haarfärbemittel enthaltenen Behälter (B), – eine Haltevorrichtung, ausgebildet zum Halten des Farbstempels (S) auf der zur Färbung vorgesehenen Haarpartie (HP), wobei das mit Haarfärbemittel getränkte saugfähige Medium (M) mit dem Flächenabschnitt (F) während einer für das Haarfärbemittel vorgegebenen Einwirkzeit unter einem vorgegebenen Anpressdruck auf der Haarpartie (HP) aufliegt.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei der das saugfähige Medium (M) aus Schwamm oder Filz besteht.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, bei welcher der Behälter (B) eine Öffnung aufweist, deren Form und Ausdehnung dem Flächenabschnitt (F) am saugfähigen Medium (M) in der Weise entspricht, dass das saugfähige Medium (M) im Bereich des Flächenabschnitts (F) durch diese Öffnung hindurch in den Behälter (B) einführbar ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum innerhalb des Behälters (B), in dem sich das Haarfärbemittel befindet, hermetisch verschlossen ist, wenn das saugfähige Medium (M) im Bereich des Flächenabschnitts (F) in den Behälter (B) eingeführt ist, wobei zwischen aneinander gegenüber stehenden Außenflächen von Behälter (B) und Farbstempel (S) Dichtungsmittel vorhanden sind, die das Austreten von Farbe zwischen dem Behälter (B) und dem Farbstempel (S) verhindern.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, bei welcher der Farbstempel (S) vom Behälter (B) entfernbar und das saugfähige Medium (M) des vom Behälter (B) entfernten Farbstempels (S) mit Haarfärbemittel getränkt ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, wobei der Behälter (B) eine Menge an Haarfärbemittel enthält die ausreichend ist, das saugfähige Medium (M) mehrfach zur Färbung von Haarpartien (HP) zu tränken.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei welcher – die Haltevorrichtung in Form einer Platte (P) ausgebildet ist, deren flächige Ausdehnung im wesentlichen der Ausdehnung des Flächenabschnitts (F) entspricht, und – Mittel zur Verbindung der Platte (P) und des Farbstempels (S) unter Anpressdruck vorhanden sind, – Wobei die Platte (P) und der Flächenabschnitt (F) einander zugewandt sind und sich zwischen der Platte (P) und dem Flächenabschnitt (F) die zur Färbung vorgesehene Haarpartie (HP) befindet, die zugleich aufgrund des Anpressdrucks eine Haltefunktion übernimmt.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, bei welcher der Behälter (B) zugleich als Haltevorrichtung ausgeführt ist, wobei die im Behälter (B) enthaltene Menge an Haarfärbemittel ausreichend ist, das saugfähige Medium (M) für eine einmalige Färbung einer Haarpartie (HP) zu tränken.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 12, bei welcher eine Haltevorrichtung mit körperumgreifenden, insbesondere kopfumgreifenden Mitteln zur Befestigung des Farbstempels (S) auf der zur Färbung vorgesehenen Haarpartie (HP) ausgebildet sind.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13, bei der die Mittel zur Befestigung des Farbstempels (S) in Form eines elastischen Bandes, insbesondere eines Gummibandes ausgebildet sind.
  15. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche 5 bis 14, wobei die Haarpartien (HP) und der Flächenabschnitt (F) den Umriss geometrischer Figuren, insbesondere von Polygonen, haben.
  16. Verwendung des Verfahrens und der Vorrichtung nach den vorgenannten Ansprüchen zur partiellen Färbung des menschlichen Kopfhaares oder zur partiellen Färbung des Fellhaares von Tieren.
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