DE102005056961A1 - Verkleidungsteile-Anordnung für einen Kraftwagen - Google Patents
Verkleidungsteile-Anordnung für einen Kraftwagen Download PDFInfo
- Publication number
- DE102005056961A1 DE102005056961A1 DE102005056961A DE102005056961A DE102005056961A1 DE 102005056961 A1 DE102005056961 A1 DE 102005056961A1 DE 102005056961 A DE102005056961 A DE 102005056961A DE 102005056961 A DE102005056961 A DE 102005056961A DE 102005056961 A1 DE102005056961 A1 DE 102005056961A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- engine compartment
- ribs
- lining
- area
- spoiler
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D25/00—Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
- B62D25/08—Front or rear portions
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Verkleidungsteile-Anordnung am vorderen Ende eines Kraftwagens mit einem Frontmodul (10), welches einen unterhalb eines Stoßfängers (20) angeordneten Spoiler (24) umfasst, der bei einer Rückbewegung infolge einer eingeleiteten Aufprallkraft über ein rückwärtiges Abstützelement in Form einer Motorraumverkleidung (30) abgestützt ist. Dabei weist die Motorraumverkleidung (30) eine Mehrzahl von im Wesentlichen in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Rippen (32) auf, welche über ihren Längenverlauf eine sich verändernde Rippenhöhe haben. Darüber hinaus umfasst die Motorraumverkleidung (30) einen Federbereich (44), der mit vertikalem Spiel in eine Nut (52) des Spoilers (24) eingreift. Eine Oberseite (60) des Federbereichs (44) weist dabei einen geringeren Höhenabstand zur zugehörigen Oberseite (54) der Nut (52) auf als eine Unterseite (62) des Federbereichs (44) zur zugehörigen Unterseite (58) der Nut (52).
Description
- Die Erfindung betrifft eine Verkleidungsteile – Anordnung am vorderen Ende eines Kraftwagens der im Oberbegriff der Patentansprüche 1 bzw. 9 angegebenen Art.
- Um die verschärften Maßgaben zum Schutz von Fußgängern bei Unfällen mit Kraftfahrzeugen einzuhalten, muss das vordere Ende eines Kraftwagens so gestaltet sein, dass bei einem Aufprall eines Fußgängers bestimmte Belastungen nicht überschritten werden. Zu Testzwecken wird ein sog. Impaktor verwendet, der aus einem unteren und einem oberen Beinteil besteht, wobei die Beinteile über ein das Kniegelenk simulierendes Zwischenteil miteinander gelenkig verbunden sind. Beim Aufprall des Impaktors auf das vordere Ende des Kraftwagens dürfen dabei sowohl bestimmte Beschleunigungswerte wie auch der Winkel, um den sich das untere und das obere Beinteil bei einem Aufprall gegeneinander bewegen – der sogenannte Kniebiegewinkel – einen vorgegebenen Oberwert nicht überschreiten.
- Zur Minimierung dieses Kniebiegewinkels ist es aus dem Stand der Technik bereits bekannt, zusätzlich zu dem etwa auf in Kniehöhe angeordneten Stoßfänger einen bodennahen Spoiler vorzusehen, mit dem das untere Beinteil des Impaktors abgestützt werden kann.
- Eine derartige Verkleidungsteile-Anordnung ist beispielsweise bereits aus der
DE 100 024 199 A1 als bekannt zu entnehmen, bei der ein Frontmodul einen ein Außenverkleidungsteil tragenden Stoßfängerquerträger umfasst. Darüber hinaus ist über eine Mehrzahl von Verbindungsstegen ein weiterer Querträger an dem Stoßfängerquerträger festgelegt, der bodennahe in Fahrzeugquerrichtung verläuft. Über diesen weiteren Querträger ist ein Spoiler der Außenverkleidung des Frontmoduls bei einer Rückbewegung infolge einer eingeleiteten Aufprallkraft abgestützt, um in vorgeschriebener Weise den Kniebiegewinkel des Impaktors respektive eines Fußgängers zu minimieren. - Als nachteilig bei dieser bekannten Verkleidungsteile-Anordnung ist jedoch der Umstand anzusehen, dass die Konstruktion aus dem Stoßfängerquerträger und dem über mehrere Verbindungsstege darunter angeordneten weiteren Querträger nicht nur sehr aufwändig und demgemäß kostenintensiv ist, sondern darüber hinaus ein hohes Eigengewicht aufweist.
- Weitere Verkleidungsteile-Anordnungen der eingangs genannten Art sind aus der
DE 100 37 051 A1 undDE 199 34 141 A1 bekannt, die ebenfalls ein Frontmodul mit einem Stoßfänger und einem darunter verlaufenden Spoiler umfassen. Die dort jeweils eingesetzten Querträger zur rückwärtigen Abstützung des Stoßfängers sowie des Spoilers sind ebenfalls sehr aufwändig gestaltet und demgemäß kostenintensiv und schwer. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Verkleidungsteile-Anordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, die einerseits eine gewichts- und kostengünstige Abstützung des Spoilers ermöglicht und bei der andererseits ein Wegklappen des Spoilers in Richtung nach unten wirksam vermieden werden kann.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Verkleidungsteile-Anordnung mit den Merkmalen der Patentansprüche 1 bzw. 9 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen mit zweckmäßigen und nicht-trivialen Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Patentansprüchen beschrieben.
- Bei der Verkleidungsteile-Anordnung gemäß Patentanspruch 1 ist als Abstützelement eine Motorraumverkleidung mit einer Mehrzahl von im Wesentlichen in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Rippen vorgesehen, welche über ihren Längenverlauf eine sich verändernde Rippenhöhe aufweisen. Die ohnehin vorhandene, in Fahrzeugquerrichtung verlaufende Motorverkleidung erhält somit die weitere Funktion, den Spoiler bei einer Rückbewegung infolge einer eingeleiteten Aufprallkraft abzustützen. Die bislang im Stand der Technik vorgesehene Abstützung des Spoilers über einen zusätzlichen Querträger oder dgl. Abstützelement ist somit nicht mehr notwendig. Darüber hinaus kann die Motorraumverkleidung beispielsweise als Kunststoffteil sehr gewichts- und kostengünstig gestaltet werden.
- Durch die Anordnung einer Mehrzahl von im Wesentlichen in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Rippen kann zudem vermieden werden, dass die Motorraumverkleidung speziell in einem – in Fahrzeuglängsrichtung gesehen – mittleren Bereich ausknickt und die erfindungsgemäß geforderte Abstützung des Spoilers nicht weiter aufrecht erhalten werden kann. Vielmehr ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass durch die über ihren Längenverlauf sich veränderte Rippenhöhe eine erwünschte Ausbiegung bzw. Durchbiegung der Motorraumverkleidung in Richtung nach unten erreicht werden kann, die jedoch nicht zu deren Ausknickung führt.
- Als besonders vorteilhaft hat es sich gezeigt, die Rippen in einem vorderen Bereich der Motorraumverkleidung höher zu gestalten als in einem dahinterliegenden mittleren Bereich. Hierdurch wird eine vorzugsweise erwünschte Ausbiegung bzw. Durchbiegung der Motorraumverkleidung in einem mittleren, zentralen Bereich ermöglicht. Dabei gewährleistet die geringere Rippenhöhe im mittleren Bereich der Motorraumverkleidung jedoch, dass diese nicht nach unten hin ausknicken kann. Vielmehr wird die Motorraumverkleidung bei einer unfallbedingten Rückbewegung des Spoilers lediglich um ein erwünschtes Maß nach unten durchgebogen, so dass die Motorraumverkleidung eine gleichbleibende Stützkraft ohne nennenswerte Kraftspitzen auf den Spoiler ausüben kann.
- Im Weiteren als vorteilhaft hat es sich gezeigt, die Rippen in einem hinteren Bereich der Motorraumverkleidung ebenfalls höher zu gestalten als im davor liegenden mittleren Bereich. Hierdurch wird ebenfalls erreicht, dass sich die Motorraumverkleidung in einem mittleren Bereich – und nicht in einem hinteren Bereich – nach unten hin durchbiegt.
- Umfasst der vordere Bereich der Motorraumverkleidung einen gegenüber dem dahinter liegenden mittleren Bereich steil aufragenden Kragenabschnitt, so kann zunächst ein ausreichender Freiraum für den oberhalb der Motorraumverkleidung angeordneten Motor geschaffen werden. Darüber hinaus kann auf einfache Weise die Rippenhöhe von zumindest einigen der Rippen dadurch erhöht werden, dass sich diese ausgehend vom mittleren Bereich bis an einen oberen Rand des Kragenabschnitts erstrecken, wodurch die Motorraumverkleidung an ihrem vorderen Ende besonders gut – mittels der bis zu dem oberen Rand des Kragenabschnitts verlaufenden Rippen – verstärkt ist.
- Ein hinterer Bereich der Motorraumverkleidung umfasst in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung gegenüber dem davor liegenden mittleren Bereich eine Stufe, über die sich zumindest ein Teil der Rippen hinweg erstreckt. Über diese Stufe wird ein ausreichender Freiraum für den oberhalb der Motorraumverkleidung angeordneten Motor geschaffen. Durch die über die Stufe hinweg verlaufenden Rippen wird dabei gewährleistet, dass der hintere Bereich der Motorraumverkleidung besonders steif ausgebildet ist und nicht ausknickt.
- Bei der Verkleidungsteile-Anordnung gemäß Patentanspruch 9 ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Motorraumverkleidung mit einem Federbereich mit vertikalem Spiel in eine Nut des Spoilers eingreift, wobei eine Oberseite des Federbereichs in einem geringeren Höhenabstand zur zugehörigen Oberseite der Nut angeordnet ist als eine Unterseite des Federbereichs zur zugehörigen Unterseite der Nut. Zur Schaffung des vertikalen Spiels ist die Nut des Spoilers entsprechend größer ausgebildet als der Federbereich der Motorraumverkleidung. Mit anderen Worten ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Federbereich der Motorraumverkleidung nicht fest innerhalb der Nut des Spoilers eingespannt ist. Vielmehr soll ein vertikales Spiel vorliegen, damit bei einer Rückbewegung infolge einer eingeleiteten Aufprallkraft kein unnötiges Moment auf die Motorraumverkleidung übertragen wird. Ein Abklappen des Spoilers in Richtung nach unten um seine in Fahrzeugquerrichtung verlaufende Längserstreckung wird dabei dadurch vermieden, dass sich dieser mit einer Vorderseite der Nut an der zugehörigen Vorderseite des Federbereichs und mit einer Oberseite der Nut an der zugehörigen Oberseite des Federbereichs ab. Durch diese winklige Abstützung wird erreicht, dass der Spoiler bei einer Rückverlagerung im Wesentlichen nicht nach unten weggeklappt wird, sondern vielmehr der Spoiler im Wesentlichen eine translatorische Rückbewegung in Richtung des Motorraums beschreibt.
- Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung stellt dabei die Kombinationen der Gegenstände gemäß Patentanspruch 1 und Patentanspruch 8 dar. Diese Kombination gewährleistet einerseits eine sehr kontrollierte Ausbiegung bzw. Durchbiegung der Motorraumverkleidung einerseits und eine sehr kontrollierte Rückbewegung des Spoilers im Falle einer aufprallbedingten Krafteinleitung, bei welcher dieser nicht nach vorne hin abgeklappt.
- Ist die Vorderseite des Federbereichs im unbelasteten Zustand des Spoilers in einem Abstand hinter der Vorderseite der Nut angeordnet, so können auf bevorzugte Weise Klappergeräusche zwischen dem Federbereich der Motorraumverkleidung und der Nut des Spoilers vermieden werden.
- Ein besonders steifer Spoiler kann geschaffen werden, wenn dieser ein Stützteil umfasst, innerhalb welchem die Nut eingeformt ist. Das Stützteil kann beispielsweise als Strangpressprofil aus einem Kunststoff oder einem kostengünstig bearbeitbaren Metall hergestellt sein.
- Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnungen; diese zeigen in:
-
1 eine schematische Perspektivansicht vom Motorraum heraus auf ein ausschnittsweise dargestelltes Frontmodul eines Kraftwagens, dessen bodennah angeordneter Spoiler ein Stützteil umfasst, welches über eine Motorraumverkleidung bei einer Rückbewegung infolge einer eingeleiteten Aufprallkraft abgestützt ist; -
2 eine gegenüber von1 vergrößerte schematische Perspektivansicht auf die ausschnittsweise erkennbare Motorraumverkleidung, welche mit einem Federbereich in eine Nut des Stützteils des Spoilers eingreift; und in -
3 eine gegenüber den1 und2 vergrößerte schematische Perspektivansicht auf die ausschnittsweise erkennbare Motorraumverkleidung, deren Federbereich in die Nut des Stützteils des Spoilers eingreift. - In
1 ist in schematischer Perspektivansicht – vom Motorraum her betrachtet – ausschnittsweise ein Frontmodul10 am linken vorderen Ende des Kraftwagens dargestellt, welches ein in diesem Bereich die Außenbeplankungen des Kraftwagens bildendes Außenverkleidungsteil12 aus Kunststoff umfasst. Das Außenverkleidungsteil12 grenzt mit einem etwa bogenförmigen Randbereich19 an ein vorderes linkes Radhaus. Weiter umfasst das Außenverkleidungsteil12 eine Einformung16 für einen Frontscheinwerfer und eine Einformung18 für einen Motorgrill. Unterhalb der Einformungen16 ,18 bildet das Außenverkleidungsteil12 einen Stoßfänger20 aus, der an seinem – in Fahrzeuglängsrichtung gesehen – rückwärtigen Ende von einem in Fahrzeugquerrichtung verlaufendem Formteil22 aus Kunststoff stützend gehalten ist. In einem Höhenabstand unterhalb des Stoßfängers20 bildet das Außenverkleidungsteil12 einen Spoiler24 aus, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel in Fahrzeuglängsrichtung nach vorne gerichtet konusförmig zuläuft bzw. pfeilförmig gestaltet ist. Zwischen dem Stoßfänger20 und dem Spoiler24 ist eine Lufteinlassöffnung vorgesehen, welche von einem Gitter26 überdeckt ist. Das Außenverkleidungsteil12 mit dem Stoßfänger20 , dem Spoiler24 und dem Gitter26 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel als einteiliges Formelement gestaltet. Gleichfalls wäre es jedoch auch denkbar, das Außenverkleidungsteil12 mehrteilig auszubilden. - Aus
1 ist erkennbar, dass der Stoßfänger20 und der Spoiler24 – in Fahrzeuglängsrichtung betrachtet – etwa gleich weit nach vorne ragen bzw. dass der Stoßfänger20 etwa vertikal oberhalb des Spoilers24 endet. Hierdurch soll erreicht werden, dass im Falle eines Aufpralls eines Fußgängers der Kniebiegewinkel seiner Beine minimiert wird. - Der bodennahe Spoiler
24 umfasst ein Stützteil28 , welches im vorliegenden Ausführungsbeispiel – im Querschnitt gesehen – etwa trapezförmig ausgebildet ist. Dieses Stützteil28 kann beispielsweise aus einem Kunststoff oder Metall hergestellt sein und wird im vorliegenden Ausführungsbeispiel von vorne her von dem den Spoiler24 bildenden Bereich des Außenverkleidungsteils12 umgriffen. Dabei ist das Außenverkleidungsteil12 mit dem dahinter angeordneten Stützteil28 fest verbunden. Anstelle der hier gewählten zweiteiligen Ausgestaltung des Spoilers24 wäre gleichfalls auch eine einteilige Gestaltung denkbar. Es ist erkennbar, dass sich das Stützteil28 im Wesentlichen über die gesamte Kraftwagenbreite bis in einen Eckbereich des Außenverkleidungsteils12 erstreckt. Der Motorraum des Kraftwagens ist nach unten hin durch eine im vorliegenden Ausführungsbeispiel als einteiliges Kunststoffteil gestaltete Motorraumverkleidung30 abgedeckt, welche sich ebenfalls im Wesentlichen über die gesamte Fahrzeugbreite des Kraftwagens bis zu einem seitlichen Bereich des Außenverkleidungsteils12 hin erstreckt. - Die Motorraumverkleidung
30 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel über nicht dargestellte Halteteile an der Vorbaustruktur des Kraftwagens bzw. an der Tragstruktur des Frontmoduls10 befestigt. Nach hinten hin erstreckt sich die Motorraumverkleidung30 bis etwa zum vorderen Ende des Bodenbereichs bzw. bis zu einer vorderen Stirnwand der Kraftfahrzeug-Tragstruktur. Um bei einer Rückbewegung des Spoilers24 infolge eines Unfalls mit einem Fußgänger eine rückwärtige Abstützung des Spoilers24 bzw. des Stützteils28 zu erreichen, ist die Motorraumverkleidung30 auf im Weiteren unter Bezugnahme auf die2 und3 erläuterte Weise gegenüber dem Stützteil28 angeordnet. - Hierzu ist in
2 in gegenüber der1 vergrößerter schematischer Perspektivansicht das linke vordere Ende des Kraftwagens im Bereich der Motorraumverkleidung30 bzw. des Frontmoduls10 gezeigt. Die Motorraumverkleidung30 umfasst eine Mehrzahl von etwa in Fahrzeuglängsrichtung verlaufendenden Rippen32 , welche einen – in Fahrzeugquerrichtung betrachtet – rechteckigen Querschnitt aufweisen. Die Motorraumverkleidung30 ist im Wesentlichen in einen vorderen Bereich34 , einen mittleren Bereich36 und einen hinteren Bereich38 aufgeteilt. Insbesondere in Zusammenschau von2 mit3 , welche in schematischer Perspektivansicht eine ausschnittsweise Vergrößerung des Spoilers24 mit dem Stützteil28 sowie der Motorraumverkleidung30 darstellt, wird erkennbar, dass der vordere Bereich34 der Motorraumverkleidung30 einen gegenüber dem dahinterliegenden mittleren Bereich steil aufragenden Kragenabschnitt40 aufweist, der im Bereich eines oberen Randes42 in einen im Weiteren noch näher erläuterten Federbereich44 der Motorraumverkleidung30 übergeht. Insbesondere aus3 ist dabei erkennbar, dass der Kragenabschnitt40 des vorderen Bereichs34 der Motorraumverkleidung30 eine sich verändernde Kragenhöhe aufweist, wobei die Kragenhöhe in einem mittleren, Fahrzeugmittigen Bereich kleiner ausgebildet ist als in einem äußeren, fahrzeugaußenseitigen Bereich. Während die nahe der Fahrzeugmitte verlaufenden Rippen32 in einem Höhenabstand unterhalb des Randes42 enden, erstrecken sich die äußeren, nahe der Fahrzeugaußenseite verlaufenden Rippen32 bis an den oberen Rand42 des Kragenabschnitts40 nahe des Federabschnitts44 . - Betrachtet man in
2 den hinteren Bereich38 der Motorraumverkleidung30 , so wird erkennbar, dass sich hinter dem mittleren Bereich36 eine Stufe46 mit einem etwa bogenförmigen Abschnitt48 und einem waagrechten Abschnitt50 der Motorraumverkleidung30 anschließt. Die Rippen32 erstrecken sich dabei über die Stufe46 hinweg bis annähernd zum hinteren Ende der Motorraumverkleidung30 . Dabei weisen die Rippen32 nach hinten hin eine größere Steigung auf als im mittleren Bereich36 der Motorraumverkleidung30 . Insgesamt ergibt sich somit insbesondere für die äußeren, nahe der Fahrzeugaußenseite verlaufenden Rippen32 eine sich über ihren Längenverlauf verändernde Rippenhöhe. Demgemäß ist die Rippenhöhe der äußeren Rippen32 im Bereich des Kragenabschnitts40 besonders groß, verringert sich dann im Übergangsbereich zum mittleren Bereich36 der Motorraumverkleidung30 hin und bleibt in diesem dann zumindest annähernd konstant. Im Übergangsbereich zwischen dem mittleren Bereich36 und dem hinteren Bereich38 der Motorraumverkleidung30 – also nahe der Stufe46 – vergrößert sich dann die Rippenhöhe wiederum, bis diese am hinteren Ende der Motorraumverkleidung32 ein Maximum erreicht. - Durch die im vorderen und hinteren Bereich
34 ,38 vorgesehene größere Rippenhöhe der Rippen32 ergibt sich bei einer Rückbewegung infolge einer in den Spoiler24 eingeleiteten Aufprallkraft die erwünschte Durchbiegung des mittleren Bereichs36 der Motorraumverkleidung30 , ohne dass in diesem Bereich jedoch eine Ausknickung der Motorraumverkleidung34 in Richtung nach unten stattfindet. Vielmehr bewirkt die Auswölbung des mittleren Bereichs36 wird eine konstante Stützkraft der Motorraumverkleidung32 , die der in den Spoiler24 eingeleiteten Aufprallkraft entgegenwirkt. Die Ausbiegung des mittleren Bereichs36 wird dabei durch die insgesamt leicht gewölbte Form des mittleren Bereichs36 unterstützt. - Aus
3 wird insbesondere der Eingriff des vorderen Federbereichs44 der Motorraumverkleidung30 in eine Nut52 des Stützteils28 deutlich. Die Nut52 ist im Wesentlichen U-förmig ausgestaltet und umfasst eine Oberseite54 , eine Vorderseite56 und eine Unterseite58 . Der Abstand zwischen der Oberseite54 und der Unterseite58 ist so ausgestaltet, dass der Federbereich44 mit einem vertikalen Spiel in die Nut52 eingreift. Dabei ist der Höhenabstand ho zwischen einer Oberseite60 des Federbereichs44 und der zugehörigen Oberseite54 der Nut52 kleiner ausgebildet als der Höhenabstand ho zwischen einer Unterseite62 des Federbereichs44 und der Unterseite58 der Nut52 . Gleichfalls ist eine Vorderseite64 des Federbereichs44 in einem Abstand hinter der Vorderseite56 der Nut52 angeordnet. Bei einer unfallbedingten Rückbewegung infolge einer eingeleiteten Aufprallkraft kommt somit die Oberseite60 des Federelements sehr schnell mit der Oberseite54 der Nut beziehungsweise die Vorderseite64 des Federelements44 mit der Vorderseite56 der Nut52 in Anlage, so dass sich insgesamt eine winklige Abstützung der Oberseite54 und der Vorderseite56 der Nut52 an der Oberseite60 und der Vorderseite64 des Federelements44 ergibt. Hierdurch wird gewährleistet, dass der Spoiler24 bei einer unfallbedingten Rückbewegung nicht nach unten hin wegklappt, sondern vielmehr eine im Wesentlichen translatorische Bewegung in Fahrzeuglängsrichtung nach hinten beschreibt. Wie aus den2 und3 erkennbar, stehen von der Unterseite58 der Nut52 in Fahrzeuglängsrichtung sich erstreckende Stege66 erhaben ab, auf denen sich die Unterseite62 des Federbereichs44 abstützen kann. Schließlich ist aus erkennbar, dass sich der Federbereich44 im Querschnitt in Richtung nach vorne konisch verjüngt.
Claims (12)
- Verkleidungsteile-Anordnung am vorderen Ende eines Kraftwagens mit einem Frontmodul (
10 ), welches einen unterhalb eines Stoßfängers (20 ) angeordneten Spoiler (24 ) umfasst, der bei einer Rückbewegung infolge einer eingeleiteten Aufprallkraft über ein rückwärtiges Abstützelement abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass als Abstützelement eine Motorraumverkleidung (30 ) mit einer Mehrzahl von im Wesentlichen in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Rippen (32 ) vorgesehen ist, welche über ihren Längenverlauf eine sich verändernde Rippenhöhe aufweisen. - Verkleidungsteile-Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (
32 ) in einem vorderen Bereich (34 ) der Motorraumverkleidung (30 ) eine größere Rippenhöhe aufweisen als in einem dahinter liegenden mittleren Bereich (36 ) der Motorraumverkleidung (30 ). - Verkleidungsteile-Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (
32 ) in einem hinteren Bereich (38 ) der Motorraumverkleidung (30 ) eine größere Rippenhöhe aufweisen als in einem davor liegenden mittleren Bereich (36 ) der Motorraumverkleidung (30 ). - Verkleidungsteile-Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein mittlerer Bereich (
36 ) der Motorraumverkleidung (30 ) in Richtung nach unten gewölbt ausgebildet ist. - Verkleidungsteile-Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Motorraumverkleidung (
30 ) als einschaliges Konstruktionsteil insbesondere aus einem Kunststoff ausgebildet ist. - Verkleidungsteile-Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein vorderer Bereich (
34 ) der Motorraumverkleidung (30 ) einen gegenüber einem dahinter liegenden mittleren Bereich (38 ) der Motorraumverkleidung (30 ) steil aufragenden Kragenabschnitt (40 ) umfasst, wobei sich zumindest eine Anzahl der Rippen (32 ) bis an einen oberen Rand (42 ) des Kragenabschnitts (40 ) erstrecken. - Verkleidungsteile-Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragenabschnitt (
40 ) eine sich verändernde Kragenhöhe aufweist, wobei vorzugsweise die Kragenhöhe in einem mittleren Bereich (36 ) des Kragenabschnitts (40 ) geringer ausgebildet ist als in einem äußeren Bereich. - Verkleidungsteile-Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein hinterer Bereich (
38 ) der Motorraumverkleidung (30 ) eine hinter einem davor liegenden mittleren Bereich (36 ) aufragende Stufe (46 ) umfasst, wobei sich die Rippen (32 ) über die Stufe (46 ) hinweg erstrecken. - Verkleidungsteile-Anordnung am vorderen Ende eines Kraftwagens mit einem Frontmodul (
10 ), welches einen unterhalb eines Stoßfängers (20 ) angeordneten Spoiler (24 ) umfasst, der bei einer Rückbewegung infolge einer eingeleiteten Aufprallkraft über ein rückwärtiges Abstützelement abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass als Abstützelement eine Motorraumverkleidung (30 ) vorgesehen ist, welche mit einem Federbereich (44 ) mit vertikalem Spiel in eine Nut (52 ) des Spoilers (24 ) eingreift, wobei eine Oberseite (60 ) des Federbereichs (44 ) in einem geringeren Höhenabstand (ho) zur zugehörigen Oberseite (54 ) der Nut (52 ) angeordnet ist als eine Unterseite (62 ) des Federbereichs (44 ) zur zugehörigen Unterseite (58 ) der Nut (52 ). - Verkleidungsteile-Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorderseite (
64 ) des Federbereichs (44 ) in einem Abstand hinter einer Vorderseite (58 ) der Nut (52 ) angeordnet ist. - Verkleidungsteile-Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass von der Unterseite (
58 ) der Nut (52 ) in Richtung nach oben abstehende Stege (66 ) angeordnet sind, auf denen sich die Unterseite (62 ) des Federbereichs (44 ) abstützt. - Verkleidungsteile-Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Spoiler (
24 ) ein Stützteil (28 ) umfasst, in dem die Nut (52 ) eingeformt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102005056961.7A DE102005056961B4 (de) | 2005-11-30 | 2005-11-30 | Motorraumverkleidung für einen Kraftwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102005056961.7A DE102005056961B4 (de) | 2005-11-30 | 2005-11-30 | Motorraumverkleidung für einen Kraftwagen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102005056961A1 true DE102005056961A1 (de) | 2007-06-06 |
| DE102005056961B4 DE102005056961B4 (de) | 2018-08-09 |
Family
ID=38047520
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102005056961.7A Expired - Lifetime DE102005056961B4 (de) | 2005-11-30 | 2005-11-30 | Motorraumverkleidung für einen Kraftwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102005056961B4 (de) |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007054490A1 (de) * | 2007-11-15 | 2009-06-04 | Hbpo Gmbh | Frontend mit Stoßfänger- und Fußgängerschutzquerträger |
| DE102009058114A1 (de) * | 2009-12-12 | 2011-06-16 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Verstärkungselement |
| DE202010011331U1 (de) * | 2010-08-12 | 2011-11-14 | Audi Ag | Fußgängerschutzvorrichtung für einen unteren Stoßbereich einer Kraftfahrzeug-Frontstoßfängerverkleidung |
| US8056964B2 (en) | 2007-10-24 | 2011-11-15 | GM Global Technology Operations LLC | Front body for a motor vehicle |
| CN104228732A (zh) * | 2014-08-31 | 2014-12-24 | 武汉燎原模塑有限公司 | 一种汽车保险杠和空气导流板的配合结构 |
| DE102014100795A1 (de) | 2013-11-19 | 2015-05-21 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Frontendmodul für ein Kraftfahrzeug |
| DE102014215044A1 (de) * | 2014-07-31 | 2016-02-04 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Stoßfängeranordnung für ein Kraftfahrzeug sowie Verfahren zur Herstellung eines Querträgers oder eines in Fahrzeuglängsrichtung eines Kraftfahrzeuges betrachtet unmittelbar vor einem Querträger eines Kraftfahrzeuges angeordneten Elements für eine Stoßfängeranordnung |
| DE102014016044A1 (de) * | 2014-10-29 | 2016-05-04 | GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) | Frontpartie eines Kraftfahrzeugs und Stoßfängeraussteifung dazu |
| DE102014224433A1 (de) * | 2014-11-28 | 2016-06-02 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Frontend für ein Kraftfahrzeug |
| DE102019110953B3 (de) * | 2019-04-29 | 2020-09-10 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Bugbauteil für einen Vorderwagen eines Fahrzeugs |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10002499A1 (de) | 1999-06-23 | 2001-03-01 | Dynamit Nobel Ag | Frontendmodul für ein Kraftfahrzeug |
| DE19934141A1 (de) | 1999-07-26 | 2001-02-01 | Dynamit Nobel Kunststoff Gmbh | Stoßfängerabstützung für verbesserten Fußgängerschutz bei Kraftfahrzeugen |
| DE10037051A1 (de) | 2000-07-29 | 2002-02-28 | Acts Gmbh & Co Kg | Kraftfahrzeug und Stoßfängeranordnung für ein Kraftfahrzeug |
| JP2002264741A (ja) | 2001-03-08 | 2002-09-18 | Fuji Heavy Ind Ltd | バンパー構造 |
| JP2002274298A (ja) | 2001-03-15 | 2002-09-25 | Fuji Heavy Ind Ltd | 車両用バンパ構造 |
| JP4074122B2 (ja) | 2002-04-11 | 2008-04-09 | カルソニックカンセイ株式会社 | 自動車の車体前部構造 |
| FR2859970B1 (fr) | 2003-09-23 | 2006-03-03 | Plastic Omnium Cie | Convergent cassable de vehicule automobile |
| DE102004007571B4 (de) | 2003-12-24 | 2017-12-21 | Volkswagen Ag | Vorderwagen für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Kraftfahrzeug |
| DE102004006406B4 (de) | 2004-02-10 | 2007-11-22 | Daimlerchrysler Ag | Vordere Motorraumverkleidung eines Kraftfahrzeuges mit einer Fußgängeraufprallschutzfunktion |
| DE102005037149B4 (de) | 2005-08-06 | 2016-01-21 | Daimler Ag | Frontstruktur eines Kraftfahrzeugs |
-
2005
- 2005-11-30 DE DE102005056961.7A patent/DE102005056961B4/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8056964B2 (en) | 2007-10-24 | 2011-11-15 | GM Global Technology Operations LLC | Front body for a motor vehicle |
| DE102007054490A1 (de) * | 2007-11-15 | 2009-06-04 | Hbpo Gmbh | Frontend mit Stoßfänger- und Fußgängerschutzquerträger |
| DE102007054490B4 (de) * | 2007-11-15 | 2010-08-05 | Hbpo Gmbh | Frontend mit Stoßfänger- und Fußgängerschutzquerträger |
| DE102009058114A1 (de) * | 2009-12-12 | 2011-06-16 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Verstärkungselement |
| DE102009058114B4 (de) * | 2009-12-12 | 2025-10-30 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Verstärkungselement |
| DE102011109180B4 (de) * | 2010-08-12 | 2016-05-25 | Audi Ag | Fußgängerschutzvorrichtung für einen unteren Stoßbereich einer Kraftfahrzeug-Frontstoßfängerverkleidung |
| DE202010011331U1 (de) * | 2010-08-12 | 2011-11-14 | Audi Ag | Fußgängerschutzvorrichtung für einen unteren Stoßbereich einer Kraftfahrzeug-Frontstoßfängerverkleidung |
| DE102014100795A1 (de) | 2013-11-19 | 2015-05-21 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Frontendmodul für ein Kraftfahrzeug |
| DE102014100795B4 (de) | 2013-11-19 | 2022-09-01 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Frontendmodul für ein Kraftfahrzeug |
| DE102014215044A1 (de) * | 2014-07-31 | 2016-02-04 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Stoßfängeranordnung für ein Kraftfahrzeug sowie Verfahren zur Herstellung eines Querträgers oder eines in Fahrzeuglängsrichtung eines Kraftfahrzeuges betrachtet unmittelbar vor einem Querträger eines Kraftfahrzeuges angeordneten Elements für eine Stoßfängeranordnung |
| CN104228732A (zh) * | 2014-08-31 | 2014-12-24 | 武汉燎原模塑有限公司 | 一种汽车保险杠和空气导流板的配合结构 |
| DE102014016044A1 (de) * | 2014-10-29 | 2016-05-04 | GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) | Frontpartie eines Kraftfahrzeugs und Stoßfängeraussteifung dazu |
| US9610911B2 (en) | 2014-10-29 | 2017-04-04 | GM Global Technology Operations LLC | Front part of a motor vehicle and stiffening thereto |
| DE102014224433A1 (de) * | 2014-11-28 | 2016-06-02 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Frontend für ein Kraftfahrzeug |
| DE102019110953B3 (de) * | 2019-04-29 | 2020-09-10 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Bugbauteil für einen Vorderwagen eines Fahrzeugs |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102005056961B4 (de) | 2018-08-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19852959C2 (de) | Anordnung eines Frontschutzbügels an einem Kraftwagenbug | |
| DE112016003817B4 (de) | Deflektorstruktur eines Personenkraftwagens | |
| EP2394834B1 (de) | Türaufprallträger | |
| DE102008039972A1 (de) | Frontstruktur eines Kraftfahrzeugs | |
| DE2715986A1 (de) | Flexible blende an stossfaengern fuer kraftfahrzeuge | |
| DE102016200983B4 (de) | Stoßfängeranordnung mit einem Stoßfängerquerträger für ein Kraftfahrzeug | |
| EP1262397B1 (de) | Fronthaubenanordnung für einen Personenkraftwagen | |
| DE102005056961B4 (de) | Motorraumverkleidung für einen Kraftwagen | |
| DE102004007571B4 (de) | Vorderwagen für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102006047419A1 (de) | Trägerteil für ein Frontendmodul eines Personenkraftwagens | |
| DE102009058287A1 (de) | Vorderbau für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102016002215A1 (de) | Vorderwagen für ein Kraftfahrzeug mit einer Stoßfängerverkleidung | |
| DE10305652A1 (de) | Frontendbereich | |
| EP1602537A2 (de) | Kraftfahrzeugfront mit Mitten-Abdeckung im Spoilerbereich zum verbesserten Kollisionsschutz von Fussgängern | |
| DE202015001448U1 (de) | Fahrzeugsäule, insbesondere A-Säule für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102005037149B4 (de) | Frontstruktur eines Kraftfahrzeugs | |
| DE102006023051B4 (de) | Tragstruktur für ein Frontend eines Kraftwagens | |
| DE10025664B4 (de) | Stoßfängeranordnung für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102010054688A1 (de) | Bodenstruktur für ein Kraftfahrzeug, Fahrzeugkarosserie und Kraftfahrzeug | |
| DE102004042713A1 (de) | Karosserie für ein Kraftfahrzeug | |
| DE10337545B4 (de) | Befestigungseinrichtung und Kühlergrillanordnung | |
| DE102020003192A1 (de) | Unterbodenverkleidungselement für ein Fahrzeug sowie Anordnung einer Unterbodenverkleidung an einem Aufbau eines Fahrzeugs | |
| DE10130907B4 (de) | Stoßfängereinheit für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102010014109B4 (de) | Fahrzeugkarosserie mit Knickstäben im unteren Vorderwagenbereich | |
| EP1777145B1 (de) | Windschutzscheibenanordnung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
| R012 | Request for examination validly filed |
Effective date: 20120601 |
|
| R016 | Response to examination communication | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final | ||
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: MERCEDES-BENZ GROUP AG, DE Free format text: FORMER OWNER: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE Owner name: DAIMLER AG, DE Free format text: FORMER OWNER: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: MERCEDES-BENZ GROUP AG, DE Free format text: FORMER OWNER: DAIMLER AG, STUTTGART, DE |
|
| R071 | Expiry of right |