DE102005056625A1 - Wand- oder Türelement - Google Patents
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Abstract
Ein verfahrbares Wand- oder Türelement aus zu einem Rahmen (10) aus miteinander verbundenen Stützstreben (11, 12) und Querstreben (13, 14) weist untere Laufrollen (17, 18) und obere Stützrollen (19, 20) auf. Diese Beschlagteile sind in den nach oben und unten offenen, als Hohlprofile ausgebildeten Stützstreben (11, 12) angeordnet und in diesen Profilen durch eine Schnapp- bzw. Rastverbindung fixiert.
Description
- Die Erfindung betrifft ein auf Rollen verfahrbares Wand- oder Türelement, insbesondere Gleittür, mit einem Rahmen aus miteinander verbundenen Hohlprofilen, nämlich aufrechten Stützstreben sowie unteren und oberen Querstreben, wobei am Rahmen untere auf einer Bodenschiene abgestützte Laufrollen und/oder obere Führungsrollen angebracht sind.
- Die verfahrbaren Elemente sind insbesondere Gleittüren für Möbel (Schränke), Raumteiler und dergleichen. Ein aus Metallprofilen, insbesondere aus Aluminiumprofilen, bestehender Rahmen umfasst eine Türfülung aus Holz, Metall, Glas usw. Die Elemente bzw. Gleittüren weisen am unteren Rand des Rahmens Laufrollen auf, die auf Bodenschienen ablaufen. Ein oberer Bereich des Elements ist durch quergerichtete Führungsrollen in deckenseitigen bzw. oberen Führungsschienen abgestützt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, derartige verfahrbare Elemente, wie Gleittüren, hinsichtlich des konstruktiven Rahmenaufbaus und der Ausgestaltung sowie Anordnung der Lauf- und Stützrollen zu verbessern, insbesondere die Montage zu erleichtern.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemäße Element dadurch gekennzeichnet, dass
- a) die Stützstreben des Rahmens sich bis zum unteren und/oder oberen Rand des Rahmens durchgehend erstrecken,
- b) die Laufrollen und/oder die Führungsrollen im Bereich der Stützstreben des Rahmens angeordnet sind.
- Die erfindungsgemäße Rahmenkonstruktion ist demnach gewählt, dass die Querstreben am oberen und unteren Bereich des Elements zwischen den sich über die volle Höhe des Rahmens erstreckenden randseitigen Stützstreben angeordnet sind. Die zum Element gehörenden Rollen, nämlich die unteren Laufrollen und/oder die oberen Stützrollen sind erfindungsgemäß im Bereich der aufrechten Stützstreben angeordnet, nämlich mit diesen verbunden. Die als Hohlprofile ausgebildeten Stützstreben sind an den unteren und oberen Enden offen. Dadurch ist es möglich, bei entsprechender Ausgestaltung von Trägern bzw. Traggehäusen der Rollen diese in die Stützstreben einzuführen und innerhalb derselben ausreichend zu verankern.
- Eine Besonderheit der Erfindung ist die Verbindung der Laufrollen und/oder Stützrollen bzw. deren Traggehäuse oder Träger mit den Stützstreben ausschließlich durch formschlüssige Schnapp- bzw. Rastverbindung. Ein federelastisch ausgebildeter bzw. angeordneter Vorsprung tritt beim Einführen des Traggehäuses oder Trägers in das Profil der Stützstrebe in eine Öffnung oder Ausnehmung derselben selbsttätig ein und bewirkt eine stabile formschlüssige belastbare Verbindung. Auch die konstruktive Ausgestaltung der Rollenträger für die Laufrollen und für die Stützrollen ist eine neue Besonderheit.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
-
1 einen Rahmen für eine Gleittür mit Rollenbeschlägen in perspektivischer Darstellung, und zwar als Explosionszeichnung, -
2 den Rahmen gemäß1 in vereinfachter, verkleinerter Ansicht, -
3 eine Einzelheit der Gleittür, nämlich eine Laufrolleneinheit in montiertem Zustand, im Vertikalschnitt als Einzelheit III der2 , -
4 die Laufrolleneinheit in perspektivischer Darstellung, -
5 die Laufrolleneinheit in Frontansicht, -
6 die Laufrolleneinheit als Explosionsdarstellung, perspektivisch, -
7 eine andere Einzelheit der Gleittür, nämlich eine Stützrolleneinheit in perspektivischer Darstellung als Explosionsbild, -
8 Die Einzelheit gemäß7 in montierter Stellung, im Vertikalschnitt als Einzelheit VIII der2 , -
9 die Stützrolleneinheit in Vorderansicht, -
10 die Stützrolleneinheit in schematischer Seitenansicht. - Ein verfahrbares Tür- bzw. Wandelement, hier eine Gleittür, besteht aus einem Rahmen
10 , der eine Füllung (nicht gezeigt) an vier Rändern umgibt. Der Rahmen10 besteht aus Hohlprofilen, insbesondere aus stranggepresstem Aluminiumprofilen. Diese bilden (zwei) aufrechte Stützstreben11 ,12 . Im oberen und unteren Bereich des Rahmens verlaufen Querstreben13 ,14 . Eine Besonderheit besteht darin, dass die ebenfalls aus Hohlprofilen bestehenden Querstreben13 ,14 zwischen oberen und unteren Endbereichen der Stützstreben11 ,12 angeordnet sind. Diese erstrecken sich demnach über die volle Höhe des Rahmens10 . Weiterhin ist von Bedeutung, dass die aufrechten Stützstreben11 ,12 an beiden Enden offen sind. Über diese offenen Seiten kann die Verbindung der Stützstreben11 ,12 mit den Querstreben13 ,14 hergestellt werden, und zwar über Verbindungsschrauben15 , die eine Innenwand16 der Stützstrebe11 ,12 mit einem zugekehrten Ende der Querstrebe13 ,14 verbinden. - Das Tür- bzw. Wandelement ist mit besonderen, im Prinzip üblichen Beschlägen versehen. An der Unterseite des Rahmens
10 sind (zwei) Laufrollen17 ,18 angeordnet. Diese sind üblicherweise auf am Boden fest montierten Laufschienen (nicht gezeigt) abgestützt. An der Oberseite des Rahmens10 sind zwei Paare von quer zum Rahmen10 nebeneinander liegenden Stützrollen19 ,20 angebracht. Diese laufen in oberen, deckenseitigen Führungsschienen mit üblicherweise U-förmigem Querschnitt. Die jeweils zwei nebeneinander liegenden Stützrollen19 ,20 liegen dabei an aufrechten Flanschen der Deckenschienen an. - Eine Besonderheit besteht darin, dass die Laufrollen
17 ,18 sowie die Stützrollen19 ,20 im Bereich der Stützstreben11 ,12 mit dem Rahmen10 verbunden sind. Die Rollen17 ,20 sind jeweils mit einer Tragvorrichtung verbunden, die in das oben und unten offene Profil der Stützstreben11 ,12 eingeführt und innerhalb desselben verankert wird. - Die Stützrollen
19 ,20 sind in einem aufrechten Rollengehäuse21 gelagert. In diesem ist ein Tragbolzen22 fixiert. Am unteren Ende des Tragbolzens22 ist die Laufrolle17 ,18 in einer gabelförmigen Halterung23 auf einer Achse gelagert. Der Tragbolzen22 ist im Rollengehäuse21 auf einer Feder24 abgestützt, nämlich auf einer Schraubenfeder, die den Tragbolzen22 im Bereich eines Gewindeabschnitts umgibt. Die Feder24 ist mit dem oberen Ende auf einem Bund bzw. Vorsprung des Rollengehäuses21 abgestützt und liegt mit dem unteren Ende an einer ein Innengewinde aufweisenden Stützscheibe41 auf. Diese steht mit dem Gewinde des Tragbolzen22 in Eingriff und ermöglicht Verstellungen des Tragbolzens22 innerhalb des Rollengehäuses21 - Das im Querschnitt im Wesentlichen U-förmige Rollengehäuse
21 wird von unten in die Stützstrebe11 ,12 eingeführt und in dieser (ausschließlich) durch eine Schnapp- bzw. Rastverbindung fixiert. Miteinander korrespondierende Vorsprünge und Vertiefungen treten beim Einführen des Rollengehäuses21 in Verbindung und gewährleisten eine belastbare Kupplung. Bei dem vorliegenden Beispiel ist am Rollengehäuse21 ein Vorsprung25 angebracht, der in eine Vertiefung bzw. eine Ausnehmung26 der Stützstrebe11 ,12 unter Bildung einer formschlüssigen Verbindung einrastet. Die (runde) Ausnehmung26 ist in einer Außenwand27 der Stützstrebe11 ,12 gebildet, und zwar in einem Abstand vom unteren Ende des Profils, derart, dass in der Raststellung die exakte, funktionsgerechte Stellung der Laufrolle17 ,18 gewährleistet ist. - Der Vorsprung
25 ist in einer der Außenwand27 der Stützstrebe11 ,12 zugekehrten Gehäusewand28 gebildet. Der Vorsprung25 kann selbst elastisch ausgebildet sein. Eine Besonderheit ist die gezeigte Anordnung des (runden) Vorsprungs25 an einer als Feder wirkenden Zunge29 als Teil der Gehäusewand28 . Durch einen Freischnitt bzw. eine die Zunge29 begrenzende Aussparung30 ist die Zunge29 als Teil der Gehäusewand28 mit einstückig angeformtem Vorsprung25 gebildet. Das Rollengehäuse21 besteht zweckmäßiger Weise aus Kunststoff, mit der Möglichkeit, die Zunge29 mit Vorsprung25 in einem gemeinsamen Fertigungsprozess auszuformen. Beim Einschieben des in den Abmessungen auf den Innenbereich des Hohlprofils angestimmten Rollengehäuse21 in die Stützstrebe11 ,12 tritt der Vorsprung25 selbsttätig aufgrund elastischer Verformung der nach unten gerichteten Zunge29 in einem Schnappvorgang in die Ausnehmung26 ein. Die Laufrollen17 ,18 sind so in einfacher Weise wirksam, präzise und belastbar montiert. - Das vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Rollengehäuse
21 ist so bemessen, dass es passend in dem Hohlraum der Stützstrebe11 ,12 Aufnahme findet (3 ). Gehäuseschenkel42 , die an die nach außen gerichtete Gehäusewand28 anschließen, sind an der Innenseite der Stützstrebe11 ,12 abgestützt, nämlich an der Innenwand16 . - Zwischen den Gehäuseschenkeln
42 ist ein unteres Führungsstück43 und ein oberes Führungsstück44 für den Tragbolzen22 eingeformt. - In analoger Weise sind die Stützrollen
19 ,20 montierbar. Ein Rollenträger31 ist winkelförmig bzw. U-förmig ausgebildet. Die beiden Stützrollen19 einerseits und20 andererseits sind jeweils nebeneinander auf einem horizontalen Tragschenkel32 angeordnet. An diesem sind zwei aufrechte Lagerzapfen33 angebracht, auf die die Stützrollen19 ,20 von oben her aufgesetzt sind. Die Verbindung zwischen den Stützrollen19 ,20 und den Lagerzapfen33 ist ebenfalls als Schnapp- bzw. Rastverbindung gestaltet. Die aufrechten Lagerzapfen33 sind beim Aufsetzen der Laufrollen17 ,18 elastisch verformbar. Zu diesem Zweck ist ein mittiger, nach oben offener Schlitz34 in jedem Lagerzapfen33 vorgesehen. Dieser ermöglicht ein elastisches Zusammendrücken von durch den Schlitz34 gebildeten Teilzapfen. Zur Sicherung der Laufrollen17 ,18 auf den Lagerzapfen33 ist an deren Ende jeweils eine Verdickung bzw. ein vorstehender Bund35 vorgesehen, der die Stützrolle19 ,20 formschlüssig in der montierten Stellung auf dem Lagerzapfen33 sichert. - Die Montage des Rollenträgers
31 an bzw. in der Stützstrebe11 ,12 erfolgt analog zu der Fixierung des Rollengehäuses21 . An einer aufrechten Wandfläche des Rollenträgers31 , nämlich an einem abwärts gerichteten Schenkel36 ist ein Vorsprung37 angeordnet, der als Rastorgan zum Verankern des Rollenträgers31 innerhalb der Stützstrebe11 ,12 dient. Die Abmessungen des Rollenträgers31 , insbesondere des Tragschenkels32 sind so gewählt, dass der Rollenträger31 passend in den Hohlraum der Stützstrebe11 ,12 von oben eingeführt werden kann. Der Schenkel36 erhält Anlage an der Innenseite der Außenwand27 der Stützstrebe11 ,12 . Der elastisch bewegbare Vorsprung37 tritt dabei unter Bildung einer Rastverbindung in eine Ausnehmung38 in der Außenwand27 ein. Auch der Vorsprung37 und die Ausnehmung38 sind kreisförmig ausgebildet bei aufeinander abgestimmten Formen und Abmessungen. - Der Rollenträger
31 ist insgesamt im Querschnitt U-förmig ausgebildet. Auf der zum Schenkel36 gegenüberliegenden Seite ist ein Gegenschenkel45 angeordnet. Dieser liegt bei montiertem Rollenträger31 passend an der Innenwand16 der Stützstrebe11 ,12 an. Der Gegenschenkel45 weist eine Öffnung auf für den Durchtritt der oberen Verbindungsschraube15 zwischen der Stützstrebe11 ,12 und der oberen Querstrebe13 . - Die elastische Bewegbarkeit des Vorsprungs
37 wird in analoger Weise zum Rollengehäuse21 bewirkt. Der Vorsprung37 ist an einer – nach oben weisenden – elastischen Zunge39 angebracht. Diese wird durch den Rollenträger31 gebildet, nämlich durch den Schenkel36 . Eine die Zunge39 umgebende Aussparung40 schafft die elastisch bewegbare bzw. schwenkbare Zunge39 . - Die Ausnehmungen
26 ,38 sind in Höhe der oberen und unteren Verbindungsschrauben15 zur Betätigung derselben von außen angeordnet. -
- 10
- Rahmen
- 11
- Stützstrebe
- 12
- Stützstrebe
- 13
- Querstrebe
- 14
- Querstrebe
- 15
- Verbindungsschrauben
- 16
- Innenwand
- 17
- Laufrolle
- 18
- Laufrolle
- 19
- Stützrolle
- 20
- Stützrolle
- 21
- Rollengehäuse
- 22
- Tragbolzen
- 23
- Halterung
- 24
- Feder
- 25
- Vorsprung
- 26
- Ausnehmung
- 27
- Außenwand
- 28
- Gehäusewand
- 29
- Zunge
- 30
- Aussparung
- 31
- Rollenträger
- 32
- Tragschenkel
- 33
- Lagerzapfen
- 34
- Schlitz
- 35
- Bund
- 36
- Schenkel
- 37
- Vorsprung
- 38
- Ausnehmung
- 39
- Zunge
- 40
- Aussparung
- 41
- Stützstrebe
- 42
- Gehäuseschenkel
- 43
- Führungsstück
- 44
- Führungsstück
- 45
- Gegenschenkel
Claims (8)
- Wand- oder Türelement, insbesondere Gleittür, mit einem Rahmen (
10 ) aus miteinander verbundenen (Hohl-) Profilen, nämlich aufrechten Stützstreben (11 ,12 ) sowie unteren und oberen Querstreben (13 ,14 ), wobei am Rahmen (10 ) untere, auf einer Bodenschiene abgestützte Laufrollen (17 ,18 ) und/oder obere Stütztrollen (19 ,20 ) angebracht sind, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: a) die Stützstreben (11 ,12 ) des Rahmens (10 ) erstrecken sich bis zur unteren und/oder oberen Begrenzung des Rahmens (10 ), b) die Laufrollen (17 ,18 ) und/oder die Stützrollen (19 ,20 ) sind im Bereich der Stützstreben (11 ,12 ) am Rahmen (10 ) angebracht. - Wand- oder Türelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufrollen (
17 ,18 ) und/oder Stützrollen (19 ,20 ) über eine Schnapp- bzw. Rastverbindung mit dem Rahmen (10 ), insbesondere der unten und/oder oben offenen Stützstrebe (11 ,12 ) verbunden sind. - Wand- oder Türelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens an einer seitwärts gerichteten Gehäusewand (
28 ) eines Rollengehäuses (21 ) oder an einem Schenkel (36 ) eines Rollenträgers (31 ) mindestens ein elastisch querbewegbarer Vorsprung (25 ,38 ) angeordnet ist, der in eine Vertiefung oder Ausnehmung (26 ,38 ) des Rahmens (10 ) eintritt, insbesondere in eine Ausnehmung (26 ,38 ) in einer aufrechten Außenwand (27 ) der Stützstrebe (11 ,12 ). - Wand- oder Türelement, nach Anspruch 3 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (
25 ,37 ) an einem elastisch verformbaren Träger des Rollengehäuses (21 ) oder des Rollenträgers (31 ) angebracht ist, insbesondere an einer durch eine Aussparung (30 ,40 ) gebildeten Zunge (29 ,39 ) in der Gehäusewand (28 ) bzw. im Schenkel (36 ). - Wand- oder Türelement, nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Rollengehäuse (
21 ) und/oder Rollenträger (31 ) hinsichtlich Gestaltung und Abmessung auf einen Innenraum der als Hohlkörper ausgebildeten Stützstrebe (11 ,12 ) abgestimmt sind, derart, dass Rollengehäuse (21 ) und/oder Rollenträger (31 ) passend in die Stützstrebe (11 ,12 ) einsetzbar sind. - Wand- oder Türelement, nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollengehäuse (
21 ) einen im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist, wobei an der nach außen gerichteten Gehäusewand (28 ) Gehäuseschenkel (42 ) anschließen, die so bemessen sind, dass die Gehäusewand (28 ) an der Außenwand (27 ) und die Gehäuseschenkel (42 ) innenseitig an der Innenwand (16 ) anliegen. - Wand- oder Türelement, nach Anspruch 6 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufrolle (
17 ,18 ) an einem aufrechten Tragbolzen (22 ) angeordnet ist, der im Rollengehäuse (21 ) geführt und mittels Gewinde verankert ist, wobei der Tragbolzen (22 ) über eine ein Innengewinde aufweisende Stützscheibe (41 ) auf einer Feder (24 ), insbesondere einer Schraubenfeder, innerhalb des Rollengehäuses (21 ) elastisch abgestützt ist. - Wand- oder Stützelement nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollenträger (
31 ) in Seitenansicht im Wesentlichen U-förmig ausgebildet ist mit dem an der Außenwand (27 ) der Stützstrebe (11 ,12 ) anliegenden Schenkel (36 ) und einem gegenüberliegenden Gegenschenkel (45 ), der an der Innenwand (16 ) der Stützstrebe (11 ,12 ) anliegt.
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