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DE102005056605A1 - Fahrtschreiber für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Fahrtschreiber für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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DE102005056605A1
DE102005056605A1 DE102005056605A DE102005056605A DE102005056605A1 DE 102005056605 A1 DE102005056605 A1 DE 102005056605A1 DE 102005056605 A DE102005056605 A DE 102005056605A DE 102005056605 A DE102005056605 A DE 102005056605A DE 102005056605 A1 DE102005056605 A1 DE 102005056605A1
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receiving plate
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tachograph
opening
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Klaus Hug
Axel Hügle
Herbert Kirner
Benjamin Säger
Harald Trampert
Torsten Wahler
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Continental Automotive GmbH
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Siemens Corp
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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C7/00Details or accessories common to the registering or indicating apparatus of groups G07C3/00 and G07C5/00

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Abstract

Bei einem Fahrtschreiber (1) für ein Kraftfahrzeug ist eine Schublade (10) durch eine Öffnung (8) in einem Frontblendenrahmen (2) ausfahrbar. Eine Aufnahmeplatte (9) der Schublade (10) liegt im geschlossenen Zustand der Schublade (10) in der Öffnung (8) des Frontblendenrahmens (2) und haltert eine umlaufende Dichtlippe (14). Eine zweite Dichtlippe (16) dichtet die Aufnahmeplatte (9) gegenüber einer Schubladenblende (3) ab. Im geschlossenen Zustand der Schublade (10) liegt die die Aufnahmeplatte (9) abdichtende Dichtlippe (14) an einem nach innen weisenden Rand (15) der Öffnung (8) des Frontblendenrahmens (2) an.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fahrtschreiber für ein Kraftfahrzeug mit einem Gehäuse, mit einem in dem Gehäuse angeordneten, elektrischen Gerät, mit einer Öffnung im Gehäuse und einer in der Öffnung eingesetzten Schublade, mit einer Aufnahmeplatte der Schublade, mit einer Schubladenblende zum Abdecken der Aufnahmeplatte, mit einer die Öffnung gegenüber einem Frontblendenrahmen des Gehäuses abdichtenden Dichtlippe.
  • Solche Fahrtschreiber werden insbesondere bei heutigen, gewerblich genutzten Kraftfahrzeugen häufig eingesetzt und sind aus der Praxis bekannt. Der Fahrtschreiber weist in der Regel einen Drucker auf und hat in der Schublade ein Magazin zur Aufnahme eines Papiervorrates für den Drucker. Für den Einsatz in heutigen Kraftfahrzeugen ist vorgesehen, dass die Schublade zuverlässig gegen Staubablagerungen und eindringendes Spritzwasser geschützt ist. Bei dem aus der Praxis bekannten Fahrtschreiber ist die Aufnahmeplatte ein Blechteil, an dem die Schubladenblende befestigt ist. Die Schubladenblende haltert eine Dichtlippe, welche im geschlossenen Zustand gegen den Frontblendenrahmen gedrückt ist. Dabei wird die Dichtlippe verformt und dichtet die Öffnung für die Schublade ab.
  • Nachteilig bei dem bekannten Fahrtschreiber ist jedoch, dass die Dichtlippe beim Schließen der Schublade seitlich weg knicken kann. Zudem wird die Dichtlippe bei mehrmaligem Öffnen und Schließen der Schublade dauerhaft verformt. Daher ist eine dauerhafte Dichtheit nicht zuverlässig gewährleistet. Weiterhin führen Toleranzen in der Befestigung der Schubladen blende an der Aufnahmeplatte zu einer Veränderung der Vorspannung der Dichtlippe, was ebenfalls zu einer Beeinträchtigung der Dichtheit des Fahrtschreibers führt.
  • Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Fahrtschreiber der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass die Abdichtung der Schublade im Gehäuse zuverlässig gewährleistet ist.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Dichtlippe an der Aufnahmeplatte angeordnet ist und radial innen an einem die Öffnung begrenzenden Rand des Frontblendenrahmens anliegt.
  • Durch diese Gestaltung führen Toleranzen zwischen der Aufnahmeplatte und der Schubladenblende nicht mehr zu einer Veränderung der Vorspannung der Dichtlippe gegen den Frontblendenrahmen. Eine Stauchung der Dichtlippe wird dank der Erfindung zuverlässig vermieden, was zu besonders geringen Verformkräften der Dichtlippe führt. Zudem werden Seiten- und Höhentoleranzen der Druckerschublade zum Frontblendenrahmen von der Dichtlippe einfach ausgeglichen. Der erfindungsgemäße Fahrtschreiber weist daher eine besonders zuverlässige Dichtheit gegen ein Eindringen von Spritzwasser auf.
  • Eine besonders geringe Belastung der Dichtlippe beim Schließen der Schublade lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach erreichen, wenn die Dichtlippe von der Schublade weg weist und im geöffneten Zustand der Schublade über den äußeren Rand der Aufnahmeplatte übersteht. Diese Gestaltung stellt sicher, dass sich die Dichtlippe beim Schließen der Schublade innen an den Rand der Öffnung des Frontblendenrahmens anschmiegt und dabei nur gering verformt wird. Dies führt zu der geringen Belastung und damit zu einer hohen Lebensdauer der Dichtlippe. Die Dichtheit der Abdichtung der Aufnahmeplatte gegenüber dem Frontblendenrahmen wird daher zuverlässig gewährleistet. Ein weiterer Vorteil dieser Gestaltung besteht darin, dass ein durch hohe Verformkräfte der Dichtlippe mögliches Klemmen der Schublade zuverlässig vermieden wird.
  • Eine Abdichtung der Schubladenblende gegenüber der Aufnahmeplatte gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung konstruktiv besonders einfach, wenn die Aufnahmeplatte zumindest eine zweite Dichtlippe aufweist und wenn die zweite Dichtlippe an der Schubladenblende anliegt.
  • Zur Verringerung der Fertigungskosten des erfindungsgemäßen Fahrtschreibers trägt es bei, wenn die die Aufnahmeplatte gegen den Frontblendenrahmen abdichtende Dichtlippe und die zweite Dichtlippe einstückig gefertigt sind.
  • Zur weiteren Verringerung der Fertigungskosten des erfindungsgemäßen Fahrtschreibers trägt es bei, wenn zumindest eine der Dichtlippen aus Kunststoff im Spritzgussverfahren gefertigt ist.
  • Eine zuverlässige Abdichtung der Dichtlippen gegenüber der Aufnahmeplatte lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung zuverlässig sicherstellen, wenn zumindest eine der Dichtlippen stoffschlüssig mit der Aufnahmeplatte verbunden ist. Dies trägt zudem zur weiteren Verringerung der Fertigungskosten des erfindungsgemäßen Fahrtschreibers bei. Die stoffschlüssige Verbindung der Dichtlippe mit der Aufnahmeplatte wird vorzugsweise dadurch erzeugt, dass die Dichtlippe im Spritzgussverfahren an die Aufnahmeplatte angespritzt wird.
  • Die Montage des erfindungsgemäßen Fahrtschreibers gestaltet sich besonders einfach, wenn die Aufnahmeplatte und die Schubladenblende über eine Rastverbindung miteinander verbunden sind.
  • Eine zuverlässige Ausrichtung der Schubladenblende gegenüber der Aufnahmeplatte lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach erreichen, wenn die Rastverbindung ringförmig gestaltet ist. Ein weiterer Vorteil dieser Gestaltung besteht darin, dass hierdurch die Aufnahmeplatte und die Schubladenblende eine besonders hohe Steifigkeit bei einem niedrigen Materialeinsatz aufweisen. Der geringe Materialeinsatz an der Schubladenblende führt zudem zu einer Vermeidung von so genannten Einfallstellen und damit zu einer gleichmäßigen Oberfläche an den sichtbaren Bereichen der Schubladenblende.
  • Die Aufnahmeplatte lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders einfach fertigen und besonders einfach einstückig mit einer Vielzahl von Versteifungen und Teilen der Rastverbindung fertigen, wenn die Aufnahmeplatte aus Kunststoff gefertigt ist. Weiterhin lässt sich hierdurch die Dichtlippe einfach anspritzen und damit die stoffschlüssige Verbindung der Dichtlippe mit der Aufnahmeplatte erzeugen.
  • Die Demontage der Schubladenblende gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders einfach, wenn zwischen der Aufnahmeplatte und der Schubladenblende zumindest ein Kanal angeordnet ist und wenn der Kanal zur Unterseite der Schublade hin offen ist. Durch diese Gestaltung lässt sich ein einfaches Werkzeug, beispielsweise ein Schraubendreher, in den Kanal einführen und die Rastverbindung aufdrücken.
  • Beschädigungen der Schubladenblende bei ihrer Demontage lassen sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung zuverlässig vermeiden, wenn mehrere Kanäle bis nahe an verschiedene Rastverbindungen geführt sind.
  • Die Dichtlippe ist gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung zuverlässig vor Schmutz und mechanischen Belastungen geschützt, wenn die Schubladenblende die Öffnung in dem Frontblendenrahmen überdeckt.
  • Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
  • 1 eine Ansicht von vorne auf einen erfindungsgemäßen Fahrtschreiber,
  • 2 eine Schnittdarstellung durch den erfindungsgemäßen Fahrtschreiber aus 1 entlang der Linie II-II,
  • 3 eine Schnittdarstellung durch den Fahrtschreiber aus 1 entlang der Linie III-III,
  • 4 eine Schnittdarstellung durch eine Aufnahmeplatte mit einer Schubladenblende des Fahrtschreibers aus 1,
  • 5 stark vergrößert eine an der Aufnahmeplatte befestigte Dichtlippe mit angrenzenden Bereichen der Aufnahmeplatte und der Schubladenblende,
  • 6 perspektivisch die Aufnahmeplatte und die Schubladenblende vor der Montage.
  • 1 zeigt einen Fahrtschreiber 1 mit einem Frontblendenrahmen 2 und mit einer Schubladenblende 3. Zwischen der Schubladenblende 3 und dem Frontblendenrahmen 2 ist ein Spalt 4 einer Papierführung 5 für einen in 2 dargestellten Drucker 6 angeordnet. Die Schubladenblende 3 weist eine Abrissleiste 7 für Papier des Druckers 6 auf. 2 zeigt den Fahrtschreiber 1 aus 1 in einer Schnittdarstellung entlang der Linie II-II. Die Schubladenblende 3 verdeckt eine Öffnung 8 in dem Frontblendenrahmen 2 und ist auf einer Aufnahmeplatte 9 einer Schublade 10 montiert. Die Aufnahmeplatte 9 ist mit der Schublade 10 über von der Schubladenblende 3 verdeckten Schrauben 11 befestigt. Unmittelbar hinter der Papierführung 5 ist eine Druckerwalze 12 des Druckers 6 angeordnet. Die Schublade 10 hat zudem eine Aufnahmekammer 13 für ein nicht näher dargestelltes Magazin eines Papiervorrates. Bei dem Papiervorrat handelt es sich beispielsweise um eine Papierrolle. 3 zeigt den Fahrtschreiber 1 aus 1 in einer Schnittdarstellung entlang der Linie III-III. In Zusammenschau der 2 und 3 ist zu erkennen, dass die Aufnahmeplatte 9 eine umlaufende Dichtlippe 14 aufweist, welche die Aufnahmeplatte 9 gegenüber der Öffnung 8 in dem Frontblendenrahmen 2 abdichtet. Die Dichtlippe 14 liegt an einem die Öffnung 8 nach innen hin begrenzenden Rand 15 an. Weiterhin ist die Dichtlippe 14 einstückig mit einer zweiten Dichtlippe 16 gefertigt, welche die Aufnahmeplatte 9 gegenüber der Schubladenblende 3 abdichtet. Der Fahrtschreiber 1 hat eine Öffnungstaste 17 zum Öffnen der Schublade 10 und ein Bedienelement 18 zum Bedienen des Fahrtschreibers 1.
  • 4 zeigt zur Verdeutlichung die Aufnahmeplatte 9 mit den Dichtlippen 14, 16 und angrenzenden Bereichen der Schubladenblende 3 in einer Schnittdarstellung. Hierbei ist zu erkennen, dass die die Aufnahmeplatte 9 gegenüber dem Frontblendenrahmen 2 abdichtende Dichtlippe 14 von der Aufnahmeplatte 9 weg weist und im geöffneten Zustand der Schublade 10 über die äußere Umrandung der Aufnahmeplatte 9 übersteht. Beim Schließen der Schublade 10 gelangt die Dichtlippe 14 an den Rand 15 der in 1 dargestellten Öffnung 8 des Frontblendenrahmens 2 und wird dabei geringfügig radial zur Öffnung 8 zusammengedrückt. Hierdurch schmiegt sich die Dichtlippe 14 an den Rand 15 an. Weiterhin verdeutlicht 5 die die Aufnahmeplatte 9 gegenüber dem Frontblendenrahmen 2 abdichtende Dichtlippe 14 und deren einstückige Gestaltung mit der zweiten, die Aufnahmeplatte 9 gegenüber der Schubladenblende 3 abdichtenden Dichtlippe 16.
  • 5 zeigt stark vergrößert eine Schnittdarstellung der Aufnahmeplatte 9 im Bereich einer Verbindung mit der Schubladenblende 3. Die Verbindung der Schubladenblende 3 mit der Aufnahmeplatte 9 hat eine Rastverbindung 19 mit einem ringförmigen, an der Schubladenblende 3 angeordneten Rastelement 20 und einem ebenfalls ringförmig an der Aufnahmeplatte 9 angeordneten zweiten Rastelement 21. Die Rastelemente 20, 21 lassen sich ineinander drücken und verbinden die Aufnahmeplatte 9 mit der Schubladenblende 3 formschlüssig.
  • Zum Lösen der in 5 dargestellten Rastverbindung 19 wird in einen in 4 dargestellten Kanal 22 zwischen der Aufnahmeplatte 9 und der Schubladenblende 3 ein nicht dargestelltes Werkzeug, beispielsweise ein Schraubendreher, einge führt und die Schubladenblende 3 von der Aufnahmeplatte 9 durch Hebeln weg gedrückt. Dabei löst sich die Rastverbindung 19. Der Kanal 22 befindet sich im Wesentlichen in der Aufnahmeplatte 9, während Stege 23 zum Abstützen des Werkzeugs an der Schubladenblende 3 angeordnet sind.
  • 6 zeigt die Aufnahmeplatte 9 und die Frontblende 3 vor der Montage. Die Aufnahmeplatte 9 weist mehrere Ausnehmungen 24 zur Durchführung der in 2 dargestellten Schrauben 11 zur Verbindung mit der Schublade 10 auf. Weiterhin sind an der Aufnahmeplatte 9 und der Schubladenblende 3 mehrere Rastelemente 20, 21 angeordnet, welche jeweils eine beispielhaft in 5 dargestellte Rastverbindung 19 erzeugen. Insgesamt zwei Kanäle 22 und die Stege 23 zum Ansetzen eines Werkzeuges sind an der die Unterseite der Schublade 10 bildenden Seite der Aufnahmeplatte 9 und der Frontblende 3 angeordnet. Weiterhin zeigt 6, dass die zweite Dichtlippe 16 zur Abdichtung der Aufnahmeplatte 9 mit der Schubladenblende 3 verzweigt um Ausnehmungen 25, 26 für das in 1 dargestellte Bedienelement 18 und die Öffnungstaste 17, sowie um den Umfang der Aufnahmeplatte 9 herum geführt ist.
  • 1
    Fahrtschreiber
    2
    Frontblendenrahmen
    3
    Schubladenblende
    4
    Spalt
    5
    Papierführung
    6
    Drucker
    7
    Abreißleiste
    8
    Öffnung
    9
    Aufnahmeplatte
    10
    Schublade
    11
    Schraube
    12
    Druckerwalze
    13
    Aufnahmekammer
    14
    Dichtlippe
    15
    Rand
    16
    Dichtlippe
    17
    Öffnungstaste
    18
    Bedienelement
    19
    Rastverbindung
    20, 21
    Rastelement
    22
    Kanal
    23
    Steg
    24
    Ausnehmung
    25, 26
    Ausnehmung

Claims (12)

  1. Fahrtschreiber für ein Kraftfahrzeug mit einem Gehäuse, mit einem in dem Gehäuse angeordneten, elektrischen Gerät, mit einer Öffnung im Gehäuse und einer in der Öffnung eingesetzten Schublade, mit einer Aufnahmeplatte der Schublade, mit einer Schubladenblende zum Abdecken der Aufnahmeplatte und mit einer die Öffnung gegenüber einem Frontblendenrahmen des Gehäuses abdichtenden Dichtlippe, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtlippe (14) an der Aufnahmeplatte (9) angeordnet ist und radial innen an einem die Öffnung (8) begrenzenden Rand (15) des Frontblendenrahmens (2) anliegt.
  2. Fahrtschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtlippe (14) von der Schublade (10) weg weist und im geöffneten Zustand der Schublade (10) über den äußeren Rand (15) der Aufnahmeplatte (9) übersteht.
  3. Fahrtschreiber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeplatte (9) zumindest eine zweite Dichtlippe (16) aufweist und dass die zweite Dichtlippe (16) an der Schubladenblende (3) anliegt.
  4. Fahrtschreiber nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die die Aufnahmeplatte (9) gegen den Frontblendenrahmen (2) abdichtende Dichtlippe (14) und die zweite Dichtlippe (16) einstückig gefertigt sind.
  5. Fahrtschreiber nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zu mindest eine der Dichtlippen (14, 16) aus Kunststoff im Spritzgussverfahren gefertigt ist.
  6. Fahrtschreiber nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Dichtlippen (14, 16) stoffschlüssig mit der Aufnahmeplatte (9) verbunden ist.
  7. Fahrtschreiber nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeplatte (9) und die Schubladenblende (3) über eine Rastverbindung (19) miteinander verbunden sind.
  8. Fahrtschreiber nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastverbindung (19) ringförmig gestaltet ist.
  9. Fahrtschreiber nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeplatte (9) aus Kunststoff gefertigt ist.
  10. Fahrtschreiber nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Aufnahmeplatte (9) und der Schubladenblende (3) zumindest ein Kanal (22) angeordnet ist und dass der Kanal (22) zur Unterseite der Schublade (10) hin offen ist.
  11. Fahrtschreiber nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Kanäle (22) bis nahe an verschiedene Rastverbindungen (19) geführt sind.
  12. Fahrtschreiber nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubladenblende (3) die Öffnung (8) in dem Frontblendenrahmen (2) überdeckt.
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