DE102005056605A1 - Fahrtschreiber für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Bei einem Fahrtschreiber (1) für ein Kraftfahrzeug ist eine Schublade (10) durch eine Öffnung (8) in einem Frontblendenrahmen (2) ausfahrbar. Eine Aufnahmeplatte (9) der Schublade (10) liegt im geschlossenen Zustand der Schublade (10) in der Öffnung (8) des Frontblendenrahmens (2) und haltert eine umlaufende Dichtlippe (14). Eine zweite Dichtlippe (16) dichtet die Aufnahmeplatte (9) gegenüber einer Schubladenblende (3) ab. Im geschlossenen Zustand der Schublade (10) liegt die die Aufnahmeplatte (9) abdichtende Dichtlippe (14) an einem nach innen weisenden Rand (15) der Öffnung (8) des Frontblendenrahmens (2) an.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Fahrtschreiber für ein Kraftfahrzeug mit einem Gehäuse, mit einem in dem Gehäuse angeordneten, elektrischen Gerät, mit einer Öffnung im Gehäuse und einer in der Öffnung eingesetzten Schublade, mit einer Aufnahmeplatte der Schublade, mit einer Schubladenblende zum Abdecken der Aufnahmeplatte, mit einer die Öffnung gegenüber einem Frontblendenrahmen des Gehäuses abdichtenden Dichtlippe.
- Solche Fahrtschreiber werden insbesondere bei heutigen, gewerblich genutzten Kraftfahrzeugen häufig eingesetzt und sind aus der Praxis bekannt. Der Fahrtschreiber weist in der Regel einen Drucker auf und hat in der Schublade ein Magazin zur Aufnahme eines Papiervorrates für den Drucker. Für den Einsatz in heutigen Kraftfahrzeugen ist vorgesehen, dass die Schublade zuverlässig gegen Staubablagerungen und eindringendes Spritzwasser geschützt ist. Bei dem aus der Praxis bekannten Fahrtschreiber ist die Aufnahmeplatte ein Blechteil, an dem die Schubladenblende befestigt ist. Die Schubladenblende haltert eine Dichtlippe, welche im geschlossenen Zustand gegen den Frontblendenrahmen gedrückt ist. Dabei wird die Dichtlippe verformt und dichtet die Öffnung für die Schublade ab.
- Nachteilig bei dem bekannten Fahrtschreiber ist jedoch, dass die Dichtlippe beim Schließen der Schublade seitlich weg knicken kann. Zudem wird die Dichtlippe bei mehrmaligem Öffnen und Schließen der Schublade dauerhaft verformt. Daher ist eine dauerhafte Dichtheit nicht zuverlässig gewährleistet. Weiterhin führen Toleranzen in der Befestigung der Schubladen blende an der Aufnahmeplatte zu einer Veränderung der Vorspannung der Dichtlippe, was ebenfalls zu einer Beeinträchtigung der Dichtheit des Fahrtschreibers führt.
- Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Fahrtschreiber der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass die Abdichtung der Schublade im Gehäuse zuverlässig gewährleistet ist.
- Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Dichtlippe an der Aufnahmeplatte angeordnet ist und radial innen an einem die Öffnung begrenzenden Rand des Frontblendenrahmens anliegt.
- Durch diese Gestaltung führen Toleranzen zwischen der Aufnahmeplatte und der Schubladenblende nicht mehr zu einer Veränderung der Vorspannung der Dichtlippe gegen den Frontblendenrahmen. Eine Stauchung der Dichtlippe wird dank der Erfindung zuverlässig vermieden, was zu besonders geringen Verformkräften der Dichtlippe führt. Zudem werden Seiten- und Höhentoleranzen der Druckerschublade zum Frontblendenrahmen von der Dichtlippe einfach ausgeglichen. Der erfindungsgemäße Fahrtschreiber weist daher eine besonders zuverlässige Dichtheit gegen ein Eindringen von Spritzwasser auf.
- Eine besonders geringe Belastung der Dichtlippe beim Schließen der Schublade lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach erreichen, wenn die Dichtlippe von der Schublade weg weist und im geöffneten Zustand der Schublade über den äußeren Rand der Aufnahmeplatte übersteht. Diese Gestaltung stellt sicher, dass sich die Dichtlippe beim Schließen der Schublade innen an den Rand der Öffnung des Frontblendenrahmens anschmiegt und dabei nur gering verformt wird. Dies führt zu der geringen Belastung und damit zu einer hohen Lebensdauer der Dichtlippe. Die Dichtheit der Abdichtung der Aufnahmeplatte gegenüber dem Frontblendenrahmen wird daher zuverlässig gewährleistet. Ein weiterer Vorteil dieser Gestaltung besteht darin, dass ein durch hohe Verformkräfte der Dichtlippe mögliches Klemmen der Schublade zuverlässig vermieden wird.
- Eine Abdichtung der Schubladenblende gegenüber der Aufnahmeplatte gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung konstruktiv besonders einfach, wenn die Aufnahmeplatte zumindest eine zweite Dichtlippe aufweist und wenn die zweite Dichtlippe an der Schubladenblende anliegt.
- Zur Verringerung der Fertigungskosten des erfindungsgemäßen Fahrtschreibers trägt es bei, wenn die die Aufnahmeplatte gegen den Frontblendenrahmen abdichtende Dichtlippe und die zweite Dichtlippe einstückig gefertigt sind.
- Zur weiteren Verringerung der Fertigungskosten des erfindungsgemäßen Fahrtschreibers trägt es bei, wenn zumindest eine der Dichtlippen aus Kunststoff im Spritzgussverfahren gefertigt ist.
- Eine zuverlässige Abdichtung der Dichtlippen gegenüber der Aufnahmeplatte lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung zuverlässig sicherstellen, wenn zumindest eine der Dichtlippen stoffschlüssig mit der Aufnahmeplatte verbunden ist. Dies trägt zudem zur weiteren Verringerung der Fertigungskosten des erfindungsgemäßen Fahrtschreibers bei. Die stoffschlüssige Verbindung der Dichtlippe mit der Aufnahmeplatte wird vorzugsweise dadurch erzeugt, dass die Dichtlippe im Spritzgussverfahren an die Aufnahmeplatte angespritzt wird.
- Die Montage des erfindungsgemäßen Fahrtschreibers gestaltet sich besonders einfach, wenn die Aufnahmeplatte und die Schubladenblende über eine Rastverbindung miteinander verbunden sind.
- Eine zuverlässige Ausrichtung der Schubladenblende gegenüber der Aufnahmeplatte lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach erreichen, wenn die Rastverbindung ringförmig gestaltet ist. Ein weiterer Vorteil dieser Gestaltung besteht darin, dass hierdurch die Aufnahmeplatte und die Schubladenblende eine besonders hohe Steifigkeit bei einem niedrigen Materialeinsatz aufweisen. Der geringe Materialeinsatz an der Schubladenblende führt zudem zu einer Vermeidung von so genannten Einfallstellen und damit zu einer gleichmäßigen Oberfläche an den sichtbaren Bereichen der Schubladenblende.
- Die Aufnahmeplatte lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders einfach fertigen und besonders einfach einstückig mit einer Vielzahl von Versteifungen und Teilen der Rastverbindung fertigen, wenn die Aufnahmeplatte aus Kunststoff gefertigt ist. Weiterhin lässt sich hierdurch die Dichtlippe einfach anspritzen und damit die stoffschlüssige Verbindung der Dichtlippe mit der Aufnahmeplatte erzeugen.
- Die Demontage der Schubladenblende gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders einfach, wenn zwischen der Aufnahmeplatte und der Schubladenblende zumindest ein Kanal angeordnet ist und wenn der Kanal zur Unterseite der Schublade hin offen ist. Durch diese Gestaltung lässt sich ein einfaches Werkzeug, beispielsweise ein Schraubendreher, in den Kanal einführen und die Rastverbindung aufdrücken.
- Beschädigungen der Schubladenblende bei ihrer Demontage lassen sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung zuverlässig vermeiden, wenn mehrere Kanäle bis nahe an verschiedene Rastverbindungen geführt sind.
- Die Dichtlippe ist gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung zuverlässig vor Schmutz und mechanischen Belastungen geschützt, wenn die Schubladenblende die Öffnung in dem Frontblendenrahmen überdeckt.
- Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
-
1 eine Ansicht von vorne auf einen erfindungsgemäßen Fahrtschreiber, -
2 eine Schnittdarstellung durch den erfindungsgemäßen Fahrtschreiber aus1 entlang der Linie II-II, -
3 eine Schnittdarstellung durch den Fahrtschreiber aus1 entlang der Linie III-III, -
4 eine Schnittdarstellung durch eine Aufnahmeplatte mit einer Schubladenblende des Fahrtschreibers aus1 , -
5 stark vergrößert eine an der Aufnahmeplatte befestigte Dichtlippe mit angrenzenden Bereichen der Aufnahmeplatte und der Schubladenblende, -
6 perspektivisch die Aufnahmeplatte und die Schubladenblende vor der Montage. -
1 zeigt einen Fahrtschreiber1 mit einem Frontblendenrahmen2 und mit einer Schubladenblende3 . Zwischen der Schubladenblende3 und dem Frontblendenrahmen2 ist ein Spalt4 einer Papierführung5 für einen in2 dargestellten Drucker6 angeordnet. Die Schubladenblende3 weist eine Abrissleiste7 für Papier des Druckers6 auf.2 zeigt den Fahrtschreiber1 aus1 in einer Schnittdarstellung entlang der Linie II-II. Die Schubladenblende3 verdeckt eine Öffnung8 in dem Frontblendenrahmen2 und ist auf einer Aufnahmeplatte9 einer Schublade10 montiert. Die Aufnahmeplatte9 ist mit der Schublade10 über von der Schubladenblende3 verdeckten Schrauben11 befestigt. Unmittelbar hinter der Papierführung5 ist eine Druckerwalze12 des Druckers6 angeordnet. Die Schublade10 hat zudem eine Aufnahmekammer13 für ein nicht näher dargestelltes Magazin eines Papiervorrates. Bei dem Papiervorrat handelt es sich beispielsweise um eine Papierrolle.3 zeigt den Fahrtschreiber1 aus1 in einer Schnittdarstellung entlang der Linie III-III. In Zusammenschau der2 und3 ist zu erkennen, dass die Aufnahmeplatte9 eine umlaufende Dichtlippe14 aufweist, welche die Aufnahmeplatte9 gegenüber der Öffnung8 in dem Frontblendenrahmen2 abdichtet. Die Dichtlippe14 liegt an einem die Öffnung8 nach innen hin begrenzenden Rand15 an. Weiterhin ist die Dichtlippe14 einstückig mit einer zweiten Dichtlippe16 gefertigt, welche die Aufnahmeplatte9 gegenüber der Schubladenblende3 abdichtet. Der Fahrtschreiber1 hat eine Öffnungstaste17 zum Öffnen der Schublade10 und ein Bedienelement18 zum Bedienen des Fahrtschreibers1 . -
4 zeigt zur Verdeutlichung die Aufnahmeplatte9 mit den Dichtlippen14 ,16 und angrenzenden Bereichen der Schubladenblende3 in einer Schnittdarstellung. Hierbei ist zu erkennen, dass die die Aufnahmeplatte9 gegenüber dem Frontblendenrahmen2 abdichtende Dichtlippe14 von der Aufnahmeplatte9 weg weist und im geöffneten Zustand der Schublade10 über die äußere Umrandung der Aufnahmeplatte9 übersteht. Beim Schließen der Schublade10 gelangt die Dichtlippe14 an den Rand15 der in1 dargestellten Öffnung8 des Frontblendenrahmens2 und wird dabei geringfügig radial zur Öffnung8 zusammengedrückt. Hierdurch schmiegt sich die Dichtlippe14 an den Rand15 an. Weiterhin verdeutlicht5 die die Aufnahmeplatte9 gegenüber dem Frontblendenrahmen2 abdichtende Dichtlippe14 und deren einstückige Gestaltung mit der zweiten, die Aufnahmeplatte9 gegenüber der Schubladenblende3 abdichtenden Dichtlippe16 . -
5 zeigt stark vergrößert eine Schnittdarstellung der Aufnahmeplatte9 im Bereich einer Verbindung mit der Schubladenblende3 . Die Verbindung der Schubladenblende3 mit der Aufnahmeplatte9 hat eine Rastverbindung19 mit einem ringförmigen, an der Schubladenblende3 angeordneten Rastelement20 und einem ebenfalls ringförmig an der Aufnahmeplatte9 angeordneten zweiten Rastelement21 . Die Rastelemente20 ,21 lassen sich ineinander drücken und verbinden die Aufnahmeplatte9 mit der Schubladenblende3 formschlüssig. - Zum Lösen der in
5 dargestellten Rastverbindung19 wird in einen in4 dargestellten Kanal22 zwischen der Aufnahmeplatte9 und der Schubladenblende3 ein nicht dargestelltes Werkzeug, beispielsweise ein Schraubendreher, einge führt und die Schubladenblende3 von der Aufnahmeplatte9 durch Hebeln weg gedrückt. Dabei löst sich die Rastverbindung19 . Der Kanal22 befindet sich im Wesentlichen in der Aufnahmeplatte9 , während Stege23 zum Abstützen des Werkzeugs an der Schubladenblende3 angeordnet sind. -
6 zeigt die Aufnahmeplatte9 und die Frontblende3 vor der Montage. Die Aufnahmeplatte9 weist mehrere Ausnehmungen24 zur Durchführung der in2 dargestellten Schrauben11 zur Verbindung mit der Schublade10 auf. Weiterhin sind an der Aufnahmeplatte9 und der Schubladenblende3 mehrere Rastelemente20 ,21 angeordnet, welche jeweils eine beispielhaft in5 dargestellte Rastverbindung19 erzeugen. Insgesamt zwei Kanäle22 und die Stege23 zum Ansetzen eines Werkzeuges sind an der die Unterseite der Schublade10 bildenden Seite der Aufnahmeplatte9 und der Frontblende3 angeordnet. Weiterhin zeigt6 , dass die zweite Dichtlippe16 zur Abdichtung der Aufnahmeplatte9 mit der Schubladenblende3 verzweigt um Ausnehmungen25 ,26 für das in1 dargestellte Bedienelement18 und die Öffnungstaste17 , sowie um den Umfang der Aufnahmeplatte9 herum geführt ist. -
- 1
- Fahrtschreiber
- 2
- Frontblendenrahmen
- 3
- Schubladenblende
- 4
- Spalt
- 5
- Papierführung
- 6
- Drucker
- 7
- Abreißleiste
- 8
- Öffnung
- 9
- Aufnahmeplatte
- 10
- Schublade
- 11
- Schraube
- 12
- Druckerwalze
- 13
- Aufnahmekammer
- 14
- Dichtlippe
- 15
- Rand
- 16
- Dichtlippe
- 17
- Öffnungstaste
- 18
- Bedienelement
- 19
- Rastverbindung
- 20, 21
- Rastelement
- 22
- Kanal
- 23
- Steg
- 24
- Ausnehmung
- 25, 26
- Ausnehmung
Claims (12)
- Fahrtschreiber für ein Kraftfahrzeug mit einem Gehäuse, mit einem in dem Gehäuse angeordneten, elektrischen Gerät, mit einer Öffnung im Gehäuse und einer in der Öffnung eingesetzten Schublade, mit einer Aufnahmeplatte der Schublade, mit einer Schubladenblende zum Abdecken der Aufnahmeplatte und mit einer die Öffnung gegenüber einem Frontblendenrahmen des Gehäuses abdichtenden Dichtlippe, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtlippe (
14 ) an der Aufnahmeplatte (9 ) angeordnet ist und radial innen an einem die Öffnung (8 ) begrenzenden Rand (15 ) des Frontblendenrahmens (2 ) anliegt. - Fahrtschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtlippe (
14 ) von der Schublade (10 ) weg weist und im geöffneten Zustand der Schublade (10 ) über den äußeren Rand (15 ) der Aufnahmeplatte (9 ) übersteht. - Fahrtschreiber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeplatte (
9 ) zumindest eine zweite Dichtlippe (16 ) aufweist und dass die zweite Dichtlippe (16 ) an der Schubladenblende (3 ) anliegt. - Fahrtschreiber nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die die Aufnahmeplatte (
9 ) gegen den Frontblendenrahmen (2 ) abdichtende Dichtlippe (14 ) und die zweite Dichtlippe (16 ) einstückig gefertigt sind. - Fahrtschreiber nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zu mindest eine der Dichtlippen (
14 ,16 ) aus Kunststoff im Spritzgussverfahren gefertigt ist. - Fahrtschreiber nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Dichtlippen (
14 ,16 ) stoffschlüssig mit der Aufnahmeplatte (9 ) verbunden ist. - Fahrtschreiber nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeplatte (
9 ) und die Schubladenblende (3 ) über eine Rastverbindung (19 ) miteinander verbunden sind. - Fahrtschreiber nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastverbindung (
19 ) ringförmig gestaltet ist. - Fahrtschreiber nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeplatte (
9 ) aus Kunststoff gefertigt ist. - Fahrtschreiber nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Aufnahmeplatte (
9 ) und der Schubladenblende (3 ) zumindest ein Kanal (22 ) angeordnet ist und dass der Kanal (22 ) zur Unterseite der Schublade (10 ) hin offen ist. - Fahrtschreiber nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Kanäle (
22 ) bis nahe an verschiedene Rastverbindungen (19 ) geführt sind. - Fahrtschreiber nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubladenblende (
3 ) die Öffnung (8 ) in dem Frontblendenrahmen (2 ) überdeckt.
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Owner name: CONTINENTAL AUTOMOTIVE GMBH, 30165 HANNOVER, DE |
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