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DE102005056021A1 - Befestigungsanordnung - Google Patents

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DE102005056021A1
DE102005056021A1 DE200510056021 DE102005056021A DE102005056021A1 DE 102005056021 A1 DE102005056021 A1 DE 102005056021A1 DE 200510056021 DE200510056021 DE 200510056021 DE 102005056021 A DE102005056021 A DE 102005056021A DE 102005056021 A1 DE102005056021 A1 DE 102005056021A1
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DE
Germany
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fastening arrangement
bearing
support
suspension
substructure
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200510056021
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Dr. Unterweger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fischerwerke GmbH and Co KG
Original Assignee
Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG filed Critical Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG
Priority to DE200510056021 priority Critical patent/DE102005056021A1/de
Publication of DE102005056021A1 publication Critical patent/DE102005056021A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/5436Fixing of glass panes or like plates involving holes or indentations in the pane
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
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    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/5436Fixing of glass panes or like plates involving holes or indentations in the pane
    • E06B3/5445Support arms engaging the holes or indentations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/02Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread
    • F16B5/0266Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread using springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung (1) mit einem plattenförmigen Befestigungsgegenstand (2), einer Halterung (3) und einer Unterkonstruktion (4), wobei die Halterung (3) mindestens zwei als Fest- und/oder Loslager ausgeführte Hauptlager (14) aufweist. Um eine derartige Befestigungsanordnung in Bezug auf die Tragfähigkeit insbesondere von großformatigen Glasplatten (2) als Befestigungsgegenstände zu verbessern, schlägt die Erfindung vor, dass die Befestigungsanordnung (1) mindestens ein Stützlager (15) mit einer Federung (19) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung mit einem plattenförmigen Befestigungsgegenstand, einer Halterung und einer Unterkonstruktion. Die Befestigungsanordnung betrifft insbesondere Glasscheiben einer Glasfassade als plattenförmige Befestigungsgegenstände, könnte aber auch Natursteinplatten oder andere Materialien betreffen.
  • Eine derartig Befestigungsanordnung ist beispielsweise aus der Druckschrift DE 100 09 531 A1 bekannt. Die Druckschrift zeigt eine Befestigungsanordnung mit einer aus Vertikalprofilen bestehenden Unterkonstruktion, an die sternförmige Halterungen angebracht sind. Die Halterung besteht aus einem Träger, der an der Unterkonstruktion befestigt ist und an dem drehbar gelagert armförmige Tragelemente angeordnet sind. An ihren dem Träger abgewandten Ende weisen die Tragelemente gabelförmige Lager auf, in denen Hinterschnittglasanker mit ihrem Schaft einliegen. Die Hinterschnittglasanker sind in hinterschnittenen Sacklöchern des plattenförmigen Glaselements verankert. Durch Verspannen des Hinterschnittglasankers gegenüber dem Tragelement und des Tragelements gegenüber dem Träger kann aus dem Loslager ein Festlager erhalten werden. Dabei ist der Begriff „Loslager" im Sinne einer Beweglichkeit parallel zur Oberfläche des plattenförmigen Befestigungsgegenstands zu verstehen. Das Dokument schlägt vor, je ein solches Fest- bzw. Loslager nahe der vier Ecken einer rechteckigen Glasplatte anzuordnen.
  • Insbesondere bei großformatigen Glasplatten kann es, vor allen Dingen bei Windsogkräften, zu erheblichen Belastungen der Befestigungsanordnungen kommen. Hierdurch besteht die Gefahr des Glasbruchs im Bereich des Ankers. Dem kann dadurch begegnet werden, dass an den Längsseiten der Glasplatte zwischen den an den Ecken angeordneten Hauptlagern jeweils ein oder mehrere, als Loslager ausgeführte Stützlager angeordnet werden. Allerdings hat sich gezeigt, dass es durch eine derartige Anordnung zu erheblichen Stützmomenten im Bereich der Stützlager kommt, so dass die Belastbarkeit der Gesamtanordnung durch die Stützlager erheblich limitiert wird.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine derartige Befestigungsanordnung für plattenförmige Befestigungsgegenstände zu schaffen, die insbesondere bei großformatigen Befestigungsgegenständen eine erhöhte Tragfähigkeit erreicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Die Erfindung sieht vor, dass die Befestigungsanordnung mindestens ein Stützlager mit einer Federung aufweist. Durch die Federung ergibt sich einerseits eine gezielte Beweglichkeit in Richtung senkrecht zur Plattenebene des Befestigungsgegenstandes. Andererseits wird ein Teil der in diese Richtung wirkenden Kräfte, also beispielsweise der Windsogkräfte, über die Federung auf die Unterkonstruktion abgetragen. Gegenüber einem Loslager ohne Beweglichkeit senkrecht zur Plattenebene ergibt sich hierdurch ein deutlich günstigerer Momentenverlauf innerhalb des Befestigungsgegenstandes und insgesamt eine deutlich geringere Belastung der Haupt- und Stützlager. Hierdurch wird die Tragfähigkeit der gesamten Anordnung deutlich verbessert.
  • Vorzugsweise ist das mindestens eine Stützlager zwischen zwei als Fest- und/oder Loslager ausgeführten Hauptlagern angeordnet. Grundsätzlich ist aber auch eine Dreiecksanordnung denkbar, d.h. das Stützlager muss nicht streng auf einer gedachten Linie zwischen zwei Hauptlagern, sondern kann auch abseits dieser Linie angeordnet sein. Je nach Größe des Befestigungsgegenstandes können auch mehrere Stützlager zwischen zwei Hauptlagern angeordnet sein. Vorzugsweise weist die erfindungsgemäße Befestigungsanordnung jedoch vier Hauptlager und zwischen den Hauptlagern, zumindest auf der Längsseite des Befestigungsgegenstandes, je ein Stützlager auf.
  • Um eine möglichst gute optische Erscheinung sowie eine möglichst einfache Unterkonstruktion zu ermöglichen, sind die Haupt- und Stützlager jeweils vorzugsweise im Randbereich des plattenförmigen Befestigungsgegenstands angeordnet.
  • Zur Ausbildung der Federung im Stützlager weist diese vorzugsweise eine zylindrische Schraubenfeder auf. Alternativ ist jedoch eine Vielzahl anderer Federtypen, wie sie aus dem Stand der Technik allgemein bekannt sind, beispielsweise Tellerfedern oder Blattfedern, möglich. Dabei können sowohl Zug- als auch Druckfedern zum Einsatz kommen.
  • Vorzugsweise ist die Federung in Richtung der Halterung vorgespannt. Da sich Windsogkräfte, die entgegen dieser Richtung wirken, als deutlich kritischer erwiesen haben als Winddruckkräfte, ergibt sich hierdurch eine weitere Optimierung in Bezug auf die verschiedenen Belastungsfälle.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 vier gleichartige Befestigungsanordnungen im Eckbereich je einer Glasplatte in Stirnansicht;
  • 2 eine schematische Stirnansicht einer einzelnen Glasplatte;
  • 3 eine Schnittdarstellung der Befestigungsanordnung im Bereich eines Hauptlagers; und
  • 4 eine Schnittdarstellung der Befestigungsanordnung im Bereich eines Stützlagers.
  • Die in 1 dargestellte Stirnansicht zeigt vier gleichartige kombinierte Befestigungsanordnungen 1 mit je einer Glasplatte 2 als plattenförmigen Befestigungsgegenstand, die über eine gemeinsame Halterung 3 an einer Unterkonstruktion 4 befestigt sind. Diese Unterkonstruktion 4, die als vertikales Profil ausgeführt ist, kann beispielsweise über Schwerlastanker an einer Gebäudewand oder dgl. befestigt sein (nicht dargestellt). Die Halterung 3 besteht aus einem Träger 5, der über eine Schraubverbindung 6 an der Unterkonstruktion 4 befestigt ist. In teilkreisförmigen Ausnehmungen 7 des Trägers 5 sind armförmige Tragelemente 8 drehbar bzw. schwenkbar gelagert, d.h. sie können parallel zur Plattenebene der Glasplatten 2 verschwenkt werden. An ihren dem Träger 5 abgewandten Ende weisen die Tragelemente 8 gabelförmige Lager 9 auf. Diese wirken als Linearlager ebenfalls parallel zur Plattenebene der Glasplatten 2. In den gabelförmigen Lagern 9 liegt jeweils der Schaft 10 eines Hinterschnittglasankers 11 ein, wie dies im Weiteren anhand 3 noch erläutert wird. Die Hinterschnittglasanker 11 sind jeweils in einem hinterschnittenen Sackloch 12 verankert.
  • Je ein Tragelement 8 und ein Hinterschnittglasanker 11 bilden entweder ein Fest- oder ein Loslager. Ist eine Beweglichkeit parallel zur Plattenebene der Glasplatten 2 wie oben beschrieben gegeben, so liegt ein Loslager vor. Ist dagegen der Hinterschnittglasanker 11 gegenüber dem Tragelement 8 und das Tragelement 8 gegenüber dem Träger 5 verspannt, so liegt ein Festlager vor. Im gezeigten Ausführungsbeispiel liegt tatsächlich eine Mischform vor. So werden die beiden Tragelemente 8 in der unteren Zeichnungshälfte durch verstellbare Anschläge 13 gestützt. Damit sind die Tragelemente 8 tatsächlich nur in jeweils eine Richtung verschwenkbar. In Richtung der wirkenden Kräfte wirkt das Lager somit als Festlager- oder als Loslager. Ziel dieser Fest- und Loslager bzw. Mischformen ist es einerseits, das Gewicht der Glasplatten 2 abzutragen, und andererseits thermisch bedingte Verschiebungen zuzulassen. Hierdurch werden zusätzliche Belastungen der Befestigungsanordnung vermieden. Verschiedene Möglichkeiten zur Konfiguration der Fest- bzw. Loslager sind allgemein bekannt und bedürfen daher an dieser Stelle keiner weiteren Erläuterung.
  • 2 zeigt in schematischer Form die erfindungsgemäße Lagerung anhand einer einzelnen Glasplatte 2. Wie in 1 darstellt, sind in den Ecken der Glasplatte 2 jeweils Fest- bzw. Loslager 14 angeordnet, die im Weiteren als Hauptlager 14 bezeichnet werden sollen. Zwischen je zwei Hauptlagern 14 ist ein Stützlager 15 ebenfalls im Randbereich der Glasplatte 2 angeordnet.
  • Der Vergleich von 3 und 4 zeigt den Unterschied zwischen Hauptlagern 14 und Stützlagern 15. In beiden Fällen ist ein an sich bekannter Hinterschnittglasanker 11 in eine hinterschnittene Sacklochbohrung 12 eingebracht und liegt mit seinem Schaft 10 in dem gabelförmigen Lager 9 eines Tragelements 8 ein. Bei dem Schraubenkopf 16 des in 3 dargestellten Hauptlagers 14 besteht an der Unterseite 17 etwas Luft zum Tragelement 8. Hierdurch wirkt das gabelförmige Lager 9 als Loslager. Im Gegensatz hierzu ist der Schraubenkopf 16 des in 4 dargestellten Stützlagers von einer Unterlegscheibe 18 unterlegt, welches sich über eine zylindrische Schraubenfeder 19 als Federung auf dem Tragelement 8 abstützt. Während das genannte Spiel bei dem Hauptlager 14 aus 3 lediglich der Verschieblichkeit der Glasplatte 2 parallel zu ihrer Plattenebene dient, wird durch die Schraubenfeder 19 bei dem Stützlager 15 eine Beweglichkeit senkrecht hierzu erreicht. Kommt es zu einem Windsog an der Glasplatte 2 kann sich die Glasplatte im Bereich des Stützlagers 15 gezielt entgegen der Kraft der Schraubenfeder 19 vom Tragelement 8 wegbewegen bzw. sich in diesem Bereich wölben. Durch diese gezielt zugelassene Verformung ergibt sich insgesamt eine günstigere Spannungsverteilung als bei einem alternativ zum Stützelement eingesetzten weiteren Hauptlager. Damit kann die vorgeschlagene Befestigungsanordnung höheren Windsoglasten standhalten. Schraubenfeder 19 und Schaft 10 des Stützlagers sind so dimensioniert, dass das Stützlager 15 in der dargestellten Ruhelage vorgespannt ist, d.h. die als Druckfeder ausgeführte Schraubenfeder 19 etwas gestaucht ist.

Claims (6)

  1. Befestigungsanordnung (1) mit einem plattenförmigen Befestigungsgegenstand (2), einer Halterung (3) und einer Unterkonstruktion (4), wobei die Halterung (3) mindestens zwei als Fest- und/oder Loslager ausgeführte Hauptlager (14) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsanordnung (1) mindestens ein Stützlager (15) mit einer Federung (19) aufweist.
  2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Stützlager (15) zwischen zwei Hauptlagern (14) angeordnet ist.
  3. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung vier Hauptlager (14) und mindestens zwei Stützlager (15) aufweist.
  4. Befestigungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Haupt- und Stützlager (14, 15) im Randbereich des plattenförmigen Befestigungsgegenstands (2) angeordnet sind.
  5. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federung eine zylindrische Schraubenfeder (19) aufweist.
  6. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federung (19) in Richtung der Halterung (3) vorgespannt ist.
DE200510056021 2005-11-24 2005-11-24 Befestigungsanordnung Withdrawn DE102005056021A1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19749634A1 (de) * 1997-11-11 1999-06-02 Mero Systeme Gmbh & Co Kg Halterung für plattenförmige Bauteile
DE10009531A1 (de) * 2000-02-29 2001-08-30 Fischer Artur Werke Gmbh Halterung zur Befestigung von plattenförmigem Material an einer Unterkonstruktion
DE10302296A1 (de) * 2003-01-22 2004-07-29 Hermann Bacher Vorrichtung und Verfahren zur Lagerung von Fensterscheiben

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