DE102005055824B3 - Pumpenaggregat - Google Patents
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Abstract
Pumpenaggregat, umfassend einen Elektromotor und wenigstens eine von der Ankerwelle des Elektromotors antreibbare Förderpumpe zum Fördern von Hydraulikflüssigkeit, wobei der Elektromotor und die Förderpumpe bei Betrieb von Hydraulikflüssigkeit um- und/oder durchströmt werden und gemeinsam in einem Gehäuse untergebracht sind, wobei an der Ankerwelle wenigstens eine Lagerglocke drehfest angeordnet ist, die zur Lagerung der Ankerwelle mit dem Pumpengehäuse der Förderpumpe zusammenwirkt.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Pumpenaggregat, umfassend einen Elektromotor und wenigstens eine von der Ankerwelle des Elektromotors antreibbare Förderpumpe zum Fördern von Fluiden, wobei der Elektromotor und die Förderpumpe bei Betrieb vom Fluid um- und/oder durchströmt werden und gemeinsam in einem Gehäuse untergebracht sind. Als Fluide kommen insbesondere Hydraulikflüssigkeiten zum Einsatz; andere Fluide sind aber erfindungsgemäß auch denkbar.
- Derartige Pumpenaggregate, wie sie beispielsweise aus der DE 10 2004 013 053 A1 bekannt sind, dienen zur Versorgung von insbesondere Werkzeugmaschinen mit Fluiden. Die Pumpenaggregate sollen dabei möglichst geräuscharm betreibbar sein und einen einfachen und Bauraum sparenden Aufbau aufweisen. Bei dem aus der DE 10 2004 013 053 A1 vorbekannten, den nächstliegenden Stand der Technik bildenden Pumpenaggregat sind zur Lagerung der Ankerwelle des Elektromotors im Gehäuse des Pumpenaggregats Lagerschilder vorgesehen.
- Aus den JP 2003-021038 A und der DE 10 2004 008 158 A1 sind weitere, zum Stand der Technik gehörende Pumpenaggregate bekannt geworden.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein aus der DE 10 2004 013 053 A1 vorbekanntes Pumpenaggregat dahingehend weiterzubilden, dass es bei gleichbleibender Betriebssicherheit einen vereinfachten Aufbau aufweist.
- Diese Aufgabe wird mit einem Pumpenaggregat wie es aus der DE 10 2004 013 053 A1 bekannt ist und das alle Merkamle des Oberbegriffs des Anspruchs 1 umfasst, dadurch gelöst, dass an der Ankerwelle wenigstens eine Lagerglocke drehfest angeordnet ist, die zur Lagerung der Ankerwelle mit dem Pumpengehäuse der Förderpumpe zusammenwirkt.
- Die Erfindung hat den Vorteil, dass durch Vorsehen der Lagerglocke, keine Lagerschilder, wie sie aus der DE 10 2004 013 053 A1 vorbekannt sind, erforderlich sind. Die Ankerwelle wird vielmehr über die drehfest mit der Ankerwelle verbundene Lagerglocke am Pumpengehäuse drehbar gelagert. Insofern erfolgt eine Bauteileinsparung und damit ein vereinfachter Aufbau des Pumpenaggregats sowie der Wegfall einer direkten Körperschallübertragung der Lagerschilder auf das Gehäuse oder eines Gehäuseteils.
- Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Lagerglocke mit dem Pumpengehäuse eine Gleitlagerpaarung bildet. Das Vorsehen eines Gleitlagers hat den Vorteil, dass keine einem Verschleiß unterliegenden Wälzkörper vorzusehen sind. Insofern kann eine dauerhafte Lagerung gewährleistet werden.
- Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ergibt sich dann, wenn die Innenseite der Lagerglocke einen kreiszylindrischen Lagerabschnitt und die Mantelfläche des Gehäuses der Förderpumpe einen mit dem Lagerabschnitt zusammenwirkenden kreiszylindrischen Gegenlagerabschnitt aufweisen. Der Lagerabschnitt der Lagerglocke und der Gegenlagerabschnitt der Förderpumpe bilden folglich die Lagerpaarung. Bei einer derartigen Ausgestaltung der Erfindung umgibt die Lagerglocke, beziehungsweise deren Lagerabschnitt vorteilhafterweise das Pumpengehäuse, beziehungsweise dessen Gegenlagerabschnitt. Wie bereits erwähnt, bilden der Lagerabschnitt und der Gegenlagerabschnitt vorteilhafterweise eine Gleitlagerpaarung. Dennoch kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, dass Wälzkörper, beispielsweise Kugeln oder Trommeln, zur drehbaren Lagerung der Lagerglocke bezüglich des drehfest angeordneten Pumpengehäuses vorgesehen sind.
- Die Lagerglocke weist dabei vorteilhafterweise im Bereich ihrer Mittellängsachse einen Wellendurchbruch für die Ankerwelle auf. Das freie Ende der Ankerwelle durchgreift vorteilhafterweise diesen Wellendurchbruch. Das freie Ende der Ankerwelle kann dabei ein Befestigungsgewinde aufweisen, auf das eine Befestigungsmutter aufschraubbar sein kann, mittels welcher die Lagerglocke an der Ankerwelle lösbar angeordnet werden kann. Die Lagerglocke umgibt dabei vorteilhafterweise das freie Ende der Ankerwelle in radialer Richtung und/oder überragt das freie Ende der Ankerwelle in axialer Richtung.
- Ferner kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, dass das freie Ende der Ankerwelle einen Kopplungsabschnitt zur Drehkopplung mit der Pumpenwelle der Förderpumpe aufweist. Der Kopplungsabschnitt ist dabei vorteilhafterweise derart ausgebildet, dass ein lösbares Koppeln der beiden Wellen miteinander möglich ist. Vorteilhafterweise findet eine Kopplung durch gegenseitiges Aufstecken der beiden freien Wellenenden in axialer Richtung statt. Bei einer derartigen Ausführungsform ist vorteilhafterweise dann auch das freie Ende der Pumpenwelle in radialer Richtung von der Lagerglocke umgeben.
- Eine weitere Ausbildung der Erfindung ergibt sich dann, wenn die Förderpumpe an der Innenseite eines abnehmbaren Gehäusedeckels angeordnet ist. Die Förderpumpe ist dabei vorteilhafterweise an der ihrer Pumpenwelle abgewandten Seite an den Gehäusedeckel angeflanscht, beispielsweise mittels Befestigungsschrauben. Vorteilhafterweise wird der Gehäusedeckel zusammen mit der Förderpumpe abgenommen, beispielsweise durch axiales Entfernen des Gehäusedeckels samt Förderpumpe. Aufgrund der lösbaren Wellenverbindung ist ein axiales Trennen der Pumpenwelle von der Ankerwelle möglich.
- An dem die Förderpumpe tragenden Gehäusedeckel können insbesondere Anschlüsse für eine Saugleitung und eine Druckleitung der Förderpumpe und/oder Anschlüsse für die Leitung zum Umströmen der Förderpumpe und/oder zum Durchströmen des Elektromotors vorgesehen sein. Eine derartige Anordnung hat den Vorteil, dass sämtliche Hydraulikanschlüsse am Gehäusedeckel realisierbar sind.
- Vorteilhafterweise umfasst das Gehäuse ein Zylinderrohr, wobei der Stator des Elektromotors an der Innenseite des Zylinderrohrs angeordnet ist. Der Stator kann dabei beispielsweise in axialer Richtung mittig an der Innenseite aufgeschrumpft, angeklebt, angeschweißt, angeschraubt oder dergleichen angeordnet sein. Bei Vorsehen eines Gehäusedeckels kann der Gehäusedeckel entweder direkt oder indirekt, beispielsweise über ein Zwischenteil, am Zylinderrohr angeordnet sein. Insbesondere kann der Gehäusedeckel mittels sich in Längsrichtung des Zylinderrohrs erstreckenden Zugankern am Gehäuse befestigt sein.
- Eine weitere, besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das Pumpenaggregat als Doppelpumpenaggregat ausgebildet ist, bei dem die Ankerwelle beidseitig jeweils eine Förderpumpe antreibt, wobei an der Ankerwelle zwei Lagerglocken vorgesehen sind, die jeweils mit dem Pumpengehäuse der jeweiligen Pumpe zusammenwirken. Die Lagerung der Ankerwelle erfolgt also lediglich über die Glockenlager, die mit der jeweiligen Förderpumpe zusammenwirken. Zusätzliche Lagerelemente zur drehbaren Lagerung der Ankerwelle im Gehäuse entfallen dabei vorteilhafterweise komplett.
- Das Pumpenaggregat kann gemäß der Erfindung als Tauchpumpe zur Anordnung unter dem Fluiden, beispielsweise innerhalb eines Hydraulikflüssigkeitstanks, ausgebildet sein. Das Pumpenaggregat kann gemäß der Erfindung aber auch als Standpumpe mit einem dichten Außengehäuse ausgebildet sein. Das dichte Außengehäuse ist dabei vorteilhafterweise ebenfalls als Zylinderrohr ausgebildet, das vorzugsweise koaxial zu dem dann inneren, den Stator des Elektromotors tragenden Zylinderrohr, angeordnet ist. Bei einer derartigen Ausbildung verschließt der Gehäusedeckel, an dem dann die Förderpumpe angeordnet ist, vorteilhafterweise sowohl das den Stator tragende Innenrohr sowie das dichte Außengehäuse.
- Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen, anhand derer die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert sind.
- Es zeigen:
-
1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform der Erfindung; und -
2 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform der Erfindung. - In der
1 ist ein erfindungsgemäßes Pumpenaggregat10 dargestellt, das einen Elektromotor12 und zwei durch den Elektromotor12 antreibbare Förderpumpen14 ,16 zur Förderung von Hydraulikflüssigkeit umfasst. Der Elektromotor12 weist einen Stator18 auf, der an der Innenseite eines zylinderrohrförmigen Gehäuseteils20 fest angeordnet ist. Der Rotor22 des Elektromotors umfasst eine Ankerwelle24 , deren beiden freien Enden26 ,28 jeweils mit einer Pumpenwelle30 ,32 der zugehörigen Förderpumpe14 ,16 drehgekoppelt angeordnet sind. Die Anordnung ist dabei derart, dass die Pumpenwellen30 ,32 in axialer Richtung mit den freien Enden26 ,28 der Ankerwelle drehfest verbindbar sind. Dazu sind in der1 Verbindungselemente34 vorgesehen. - An der Ankerwelle
24 sind im Bereich ihrer freien Enden26 ,28 jeweils nach axial außen weisend Lagerglocken36 drehfest angeordnet. Die Lagerglocken36 weisen im Bereich der Mittellängsachse38 jeweils einen Wellendurchbruch40 für die Ankerwelle24 auf. Zur drehsicheren Anordnung der Lagerglocken36 weisen Ankerwelle und Lagerglocken ein Nut-Passfederverbindung auf, wobei Sicherungsmuttern42 die jeweilige Lagerglocke36 gegen eine zugehörige Wellenschulter44 beaufschlagen. Hierdurch wird eine drehsichere und lösbare Verbindung zwischen den Lagerglocken36 und der Ankerwelle24 realisiert. - Über die Lagerglocken
36 wird die Ankerwelle24 an den Pumpengehäusen der Förderpumpen16 ,18 drehgelagert. Die Lagerglocken36 weisen dabei an ihrer jeweiligen Innenseite einen kreiszylindrischen Lagerabschnitt46 auf, der mit einem ebenfalls kreiszylindrisch ausgebildeten Gegenlagerabschnitt48 der Mantelfläche der jeweiligen Förderpumpe14 ,16 zusammenwirkt. Bei dem in der1 dargestellten Pumpenaggregat10 bildet der Lagerabschnitt46 und der Gegenlagerabschnitt48 eine Gleitlagerpaarung. Durch Vorsehen der Lagerglocken36 und durch entsprechende Ausbildung der Pumpengehäuse der Förderpumpen14 ,16 entfallen zusätzliche Lagerteile. Einhergeht ein einfacherer und damit kostengünstigerer Aufbau des Pumpenaggregats. - Wie aus der
1 deutlich wird, umgeben die Lagerglocken36 das jeweils ihnen zugehörige freie Ende26 ,28 der Förderpumpen14 ,16 in radialer Richtung und überragen die jeweiligen freien Enden der Ankerwelle24 zudem in axialer Richtung. - Die Förderpumpen
14 ,16 sind dabei an der Innenseite von abnehmbaren Gehäusedeckeln50 , beispielsweise über Befestigungsschrauben, angeordnet. Die Mittellängsachsen der Förderpumpen14 ,16 liegen mit der Drehachse der Ankerwelle24 sowie der Drehachse der Pumpwellen30 ,32 auf einer Linie38 . Auch das Gehäuseteil20 ist konzentrisch um diese Mittellängsachse38 angeordnet. Die beiden Gehäusedeckel50 können über sich in Längsrichtung erstreckende Zuganker52 gegen das Gehäusebauteil20 verspannt werden. Zwischen dem Gehäusebauteil20 und den Gehäusedeckeln50 sind allerdings Zwischenelemente54 vorgesehen. - Insgesamt entspricht der Aufbau der Ausführungsform gemäß
1 in weiten Teilen dem Aufbau des Pumpenaggregats gemäß den Figuren der DE 10 2004 013 053 A1. An den Gehäusedeckeln50 sind nicht dargestellte Anschlüsse für eine Saugleitung58 und eine Druckleitung60 der jeweiligen Förderpumpe14 ,16 angeordnet. Die Saugleitungen58 und die Druckleitungen60 sind schematisch durch strichpunktierte Linien in der1 angedeutet. Ferner weisen die beiden Gehäusedeckel50 jeweils wenigstens einen Anschluss62 für eine Zu- beziehungsweise Ableitung von Hydraulikflüssigkeit auf, die zum Umströmen der Förderpumpen14 ,16 und zum Durchströmen des Elektromotors12 vorgesehen ist. Diese Hydraulikflüssigkeit ist in der1 mit dem Bezugszeichen56 angedeutet. - Die Hydraulikflüssigkeit, die die Förderpumpen
14 ,16 umströmt und den Elektromotor12 durchströmt, wird von wenigstens einer der Förderpumpen14 ,16 gefördert. Bevor dieser Teil der Hydraulikflüssigkeit in das Pumpenaggregat zurückfließt, kann eine Kühlung der Hydraulikflüssigkeit stattfinden. - Das Gehäuseteil
20 wird in der1 von einem Zylinderrohr64 umgeben und bildet ein dichtes Außengehäuse des Pumpenaggregats10 . Das Pumpenaggregat10 gemäß1 ist als Standpumpenaggregat ausgebildet. - Das Pumpenaggregat
70 gemäß der2 entspricht im Wesentlichen dem Pumpenaggregat10 gemäß1 , wobei entsprechende Bauteile mit entsprechenden Bezugszeichen gekennzeichnet sind. Hauptunterschied des Pumpenaggregats70 zum Pumpenaggregat10 ist, dass hier kein dichtes Außengehäuse in Form des Zylinderrohrs64 vorgesehen ist. Dieses Pumpenaggregat ist als Tauchpumpe ausgebildet, die an einem Rahmen72 angeordnet ist. Das gesamte Pumpenaggregat70 kann beispielsweise in einem Hydraulikflüssigkeitsbehälter versenkt werden. Bei der Ausführungsform gemäß2 entfallen deshalb an den Deckelteilen50 Anschlüsse für die Zu- und Abführung der das Pumpenaggregat70 durchströmenden Hydraulikflüssigkeit. Über die Aussparung74 kann Hydraulikflüssigkeit in das Bauteil20 und damit in den Elektromotor12 gelangen.
Claims (10)
- Pumpenaggregat (
10 ,70 ), umfassend einen Elektromotor (12 ) mit einer Ankerwelle (24 ) und wenigstens eine von der Ankerwelle (24 ) des Elektromotors (12 ) antreibbare Förderpumpe (14 ,16 ) zum Fördern von Hydraulikflüssigkeit, wobei der Elektromotor (12 ) und die Förderpumpe (14 ,16 ) im Betrieb von Hydraulikflüssigkeit um- und durchströmt werden und gemeinsam in einem Gehäuse untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass an der Ankerwelle (24 ) wenigstens eine Lagerglocke (36 ) drehfest angeordnet ist, die zur Lagerung der Ankerwelle (24 ) mit dem Pumpengehäuse der Förderpumpe (14 ,16 ) zusammenwirkt. - Pumpenaggregat (
10 ,70 ) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerglocke (36 ) mit dem Pumpengehäuse der Förderpumpe (14 ,16 ) eine Gleitlagerpaarung bildet. - Pumpenaggregat (
10 ,70 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite der Lagerglocke einen kreiszylindrischen Lagerabschnitt (46 ) und die Mantelfläche des Pumpengehäuses einen mit dem Lagerabschnitt (46 ) zusammenwirkenden kreiszylindrischen Gegenlagerabschnitt (48 ) aufweist. - Pumpenaggregat (
10 ,70 ) nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerglocke (36 ) einen Wellendurchbruch (40 ) für die Ankerwelle (24 ) aufweist, wobei die Lagerglocke (36 ) das freie Ende (26 ,28 ) der Ankerwelle (24 ) in radialer Richtung umgibt und/oder das freie Ende (26 ,28 ) der Ankerwelle (24 ) in axialer Richtung überragt. - Pumpenaggregat (
10 ,70 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende (26 ,28 ) der Ankerwelle (24 ) einen Koppelabschnitt zur Drehkopplung mit einer Pumpenwelle (30 ,32 ) der Förderpumpe (14 ,16 ) aufweist. - Pumpenaggregat (
10 ,70 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderpumpe (14 ,16 ) an der Innenseite eines abnehmbaren Gehäusedeckels (50 ) angeordnet ist. - Pumpenaggregat (
10 ,70 ) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäusedeckel (50 ) Anschlüsse für eine Saugleitung (58 ) und eine Druckleitung (60 ) der Förderpumpe (14 ,16 ) und/oder Anschlüsse (62 ) für die Leitung zum Umströmen der Förderpumpen (14 ,16 ) und/oder Durchströmen des Elektromotors (12 ) vorgesehen sind. - Pumpenaggregat (
10 ,70 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse ein Zylinderrohr (20 ) umfasst, wobei der Stator (18 ) des Elektromotors (12 ) an der Innenseite des Zylinderrohrs (20 ) angeordnet ist. - Pumpenaggregat (
10 ,70 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpenaggregat (10 ,70 ) als Doppelpumpenaggregat ausgebildet ist, bei dem die Ankerwelle (24 ) beidseitig jeweils eine Förderpumpe (14 ,16 ) antreibt, wobei an der Ankerwelle (24 ) zwei Lagerglocken (36 ) vorgesehen sind, die jeweils mit der jeweiligen Förderpumpe (14 ,16 ) zusammenwirken. - Pumpenaggregat (
10 ,70 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpenaggregat als Tauchpumpe (70 ) zur Anordnung unter Hydraulikflüssigkeit oder als Standpumpe (10 ) mit einem dichten Außengehäuse (64 ) ausgebildet ist.
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