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DE102005055561A1 - Wassersportgerät - Google Patents

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Publication number
DE102005055561A1
DE102005055561A1 DE102005055561A DE102005055561A DE102005055561A1 DE 102005055561 A1 DE102005055561 A1 DE 102005055561A1 DE 102005055561 A DE102005055561 A DE 102005055561A DE 102005055561 A DE102005055561 A DE 102005055561A DE 102005055561 A1 DE102005055561 A1 DE 102005055561A1
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DE
Germany
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fins
sports equipment
water sports
equipment according
deflection
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102005055561A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Schwarte
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE102005055561A1 publication Critical patent/DE102005055561A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B34/00Vessels specially adapted for water sports or leisure; Body-supporting devices specially adapted for water sports or leisure
    • B63B34/50Body-supporting buoyant devices, e.g. bathing boats or water cycles
    • B63B34/56Body-supporting buoyant devices, e.g. bathing boats or water cycles for use in a standing position, e.g. water shoes, water walking devices or buoyant skis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B1/00Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils
    • B63B1/16Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving additional lift from hydrodynamic forces
    • B63B1/18Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving additional lift from hydrodynamic forces of hydroplane type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B1/00Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils
    • B63B1/16Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving additional lift from hydrodynamic forces
    • B63B1/18Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving additional lift from hydrodynamic forces of hydroplane type
    • B63B1/22Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving additional lift from hydrodynamic forces of hydroplane type with adjustable planing surfaces

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Wassersportgerät, mit dem man durch Bewegungen um die Längsachse eines strömungsgünstigen Auftriebskörpers mit Hilfe von einer oder mehreren Flossen oder einem vergleichbaren Vortriebsprinzip unter einem Auftriebskörper diesem Auftriebskörper einen Vortrieb verleihen kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Wassersportgerät, mit dem man durch Bewegungen um die Längsachse eines Auftriebskörpers, an dem eine oder mehrere Flossen oder ein vergleichbares Vortriebsprinzip angebracht ist, eine entsprechenden Vortrieb erhält. Dieser Vortrieb kann auch durch andere Arten von Bewegungen der angebrachten Flossen oder ähnlichem Vortriebsprinzip erreicht werden.
  • Bekannt sind Schwimmschuhe oder Wasserski, in der Regel in Form von 2 Auftriebskörpern, die paarweise wie beim Gehen vorwärts geschoben werden und durch Klappe oder durch andere Hilfsmittel ein Fortbewegen auf dem Wasser ermöglichen.
  • Bekannt sind auch Wassersportgeräte, die nur einen Auftriebskörper haben und dann mittels Mechaniken, wie z.B. Treten mit Kraftübertragung auf eine Schiffsschraube oder ähnlichen Prinzipien arbeiten.
  • Die hier benannte Erfindung betrifft einen strömungsgünstigen Auftriebskörper (1), z.B. in der Art eines kleinen Surfbrettes, das eine Person auf dem Wasser tragen kann (siehe 1 – Seitenansicht des Wassersportgerätes). Dieser strömungsgünstige Auftriebskörper hat unter dem Körper bzw. unter einem bestimmten Winkel unter dem Auftriebskörper eine oder mehrere Flossen (2). Diese Flossen (2) sind so angebracht, dass Sie um eine Achse beweglich angeordnet sind oder in sich ähnlich wie Schwimmflossen (4) beweglich sind. Durch Bewegungen des Auftriebskörpers um die Längsachse werden diese Flossen ausgelenkt und erzeugen dadurch einen Vortrieb (s. auch Prinzipdarstellung in 3). Eine Person steht auf dem Auftriebskörper (1) und kann sich an einer Halte- oder Lenkstange (3) festhalten und durch Gewichtsverlagerung so eine Bewegung um die Längsachse des Auftriebskörpers erzeugen. Die Lenkstange hat am Ende eine Art Lenker (6), mit dem man die angebrachten Flossen oder zumindest eine hintere Flosse oder eine Art Ruder über eine entsprechende Mechanik auslenken kann, um das Wassersportgerät lenken zu können. Auf dem Auftriebskörper sind noch Standflächen (4) für die Füße der Person vorgesehen, um den Auftriebskörper besser um Längsachse bewegen zu können.
  • 2 zeigt das Wassersportgerät von vom. In diesem Ausführungsbeispiel sind jeweils die Flossen (2) seitlich unter dem Auftriebskörper (1) angebracht. Der untere Pfeil soll andeuten, dass der Auftriebskörper um die Längsachse jeweils hin und her ausgelenkt werden soll, um so den Vortrieb über die Flossen zur erzeugen.
  • In 3 wird das Funktionsprinzip gezeigt. Hier sind zur Prinzipverdeutlichung die Flossen (2) seitlich an einem Auftriebskörper (1) angebracht. Phase I ist die Ruhephase ohne Vortrieb. In Phase II – erfolgt durch Druckkraft von oben eine Auslenkung der Flosse um die Achse (5). Damit jedoch ein Vortrieb erzeugt wird, muss die Flosse (2) in einem bestimmten Anstellungswinkel gehalten werden. Dies kann über einen Seilzug (7), der im Punkt (8) befestigt ist, erreicht werden. Die Einstellung eines bestimmten Ausschlagwinkels für die Flosse (2) um den Drehpunkt (5) kann aber auch über eine Feder oder anderen Mechanismen erfolgen. Je schneller man sich mit dem Wassersportgerät fortbewegen will, umso kleiner muss der Ausschlagwinkel für die Flosse sein. Das bedeutet, dass der Ausschlagwinkel verstellbar einstellbar sein muss. Das kann z.B. erfolgen, indem man das Seil (7) mit zunehmender Geschwindigkeit über einen Seilzug am Lenker kürzer einstellt. Denkbar sind auch andere verstellbare Mechanismen für die Einstellung des Ausschlagwinkels direkt an der Drehachse (5).
  • 4 zeigt eine flexible Flosse ähnlich wie Schwimmflossen. Diese Flosse sollte jedoch eine höhere Steifigkeit sowie eine änderbare Steifigkeit aufweisen, um die Vortriebsgeschwindigkeit erhöhen zu können.
  • 1
    Auftriebskörper
    2
    Flosse
    3
    Halte- bzw. Lenkstange
    4
    Fußstützen
    5
    Drehachse der Flosse
    6
    Lenker
    7
    Seil
    8
    Befestigungs- oder Zugpunktpunkt des Seils

Claims (16)

  1. Wassersportgerät dadurch gekennzeichnet, dass das Wassersportgerät aus einem stromlinienförmigen Auftriebskörper (1) besteht, an dem unterhalb des Auftriebskörpers eine oder mehrere Flossen (2) angebracht sind, die durch Bewegung des Auftriebskörpers um die Längsachse so auslenken, dass über die Flossen ein Vortrieb entsteht.
  2. Wassersportgerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Wassersportgerät eine Halte- bzw. Lenkstange (3) aufweist, die einen Lenker (6) aufweist, um das Wassersportgerät mittels der Flossen oder einem zusätzlichen Ruder lenken zu können.
  3. Wassersportgerät nach Anspruch 1 bis 2 dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Flossen (2) so unter dem Auftriebskörper angebracht sind, dass durch Bewegung um die Längsachse des Auftriebskörpers eine optimale Vortriebsbewegung durch die Flossen erzielt werden kann.
  4. Wassersportgerät nach Anspruch 1–3 dadurch gekennzeichnet, dass die Flosse bzw. die Flossen (2) aus einem festen Material bestehen und sich die Flossen um eine Drehachse (5) auslenken lassen.
  5. Wassersportgerät nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Auslenkung der Flossen bei Bewegung des Wassersportgerätes um die Längsachse begrenzt werden kann, so dass sich ein Vortrieb ergibt.
  6. Wassersportgerät nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Auslenkung der Flossen verstellbar begrenzt wird, so dass sich bei zunehmender Geschwindigkeit des Wassersportgerätes der Auslenkwinkel reduziert lässt, um eine höhere Vorwärtsgeschwindigkeit erzielen zu können.
  7. Wassersportgerät nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung des Auslenkwinkel der Flossen mittels eines Seilzugs (7) über einen Anschlagpunkt für das Seil (8) verstellt werden kann.
  8. Wassersportgerät nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung des Auslenkwinkels der Flossen durch eine entsprechende Mechanik an dem Drehpunkt der Flossen eingestellt werden kann.
  9. Wassersporgerät nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung des Auslenkwinkels der Flossen durch andere Art und Weise eingestellt werden kann.
  10. Wassersportgerät nach Anspruch 6 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung des Auslenkwinkels der Flossen über einen Seilzug oder eine Mechanik am Lenker (6) vorgenommen werden kann.
  11. Wassersportgerät nach Anspruch 1–3 dadurch gekennzeichnet, dass die Flosse (2) oder die Flossen in sich flexibel sind (Schwimmflossenprinzip, siehe 4)) und somit keine Drehachse erforderlich ist.
  12. Wassersportgerät nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, dass sich die Flexibilität der Flossen einstellen lässt, so dass die Auslenkbewegungen der Flossen geändert werden können.
  13. Wassersportgerät nach Anspruch 12 dadurch gekennzeichnet, dass sich die Auslenkbewegung über den Lenker (6) einstellen lässt.
  14. Wassersportgerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Auslenkung der Flossen zum Vortrieb noch durch eine zusätzliche Mechanik über die Haltestange (3) verstärkt werden kann.
  15. Wassersportgerät nach Anspruch 14 dadurch gekennzeichnet, dass die Auslenkung der Flossen durch eine Mechanik so verstärkt wird, dass ein zusätzlicher Vortrieb neben der Bewegung um die Längsachse erzeugt werden kann.
  16. Wassersportgerät nach Anspruch 14–15 dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestange an einen herangezogen werden kann und durch diese Bewegung über eine entsprechende Mechanik die verstärkte Bewegung der Flossen erzielt werden kann.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010136675A1 (fr) * 2009-05-28 2010-12-02 Dufour Gerard Dispositif d'aide à la pratique de sports de glisse tractés
DE102020131063A1 (de) 2020-11-24 2022-05-25 Matthias Stoll Wasserfahrzeug und Halter

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FR2946004A1 (fr) * 2009-05-28 2010-12-03 Gerard Dufour Dispositif d'aide a la pratique de sports de glisse tractes
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DE102020131063A1 (de) 2020-11-24 2022-05-25 Matthias Stoll Wasserfahrzeug und Halter
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