DE102005055201A1 - Gassackeinheit - Google Patents
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Abstract
Eine Gassackeinheit weist einen Gasgenerator (10), einen Gassack (12) und ein Gehäuse, an dem der Gasgenerator (10) befestigt und in dem der Gassack aufgenommen ist, auf. Hierbei ist der Gassack zumindest abschnittsweise zu einem Paket gefaltet. Um die Gassackeinheit in unterschiedliche Instrumententafeln einbauen zu können, ist das Gehäuse zumindest zweiteilig mit einem ersten und einem zweiten Gehäuseteil (21, 22) ausgebildet, wobei der Gasgenerator (10) am ersten Teil (21) befestigt ist und das zweite Teil (22) einen Aufnahmebereich (AB) für ein eingefaltetes Paket des Gassacks (12) aufweist und wobei erstes und zweites Gehäuseteil (21, 22) über eine flexible Verbindung miteinander verbunden sind, welche unterschiedliche Anordnungen des zweiten bezüglich des ersten Gehäuseteils erlaubt (Fig. 4).
Description
- Die Erfindung betrifft eine Gassackeinheit nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Eine gattungsgemäße Gassackeinheit ist beispielsweise aus der
DE 103 43 012 A1 bekannt und dient als FrontGassackeinheit für die Beifahrerseite. Eine solche Gassackeinheit weist einen Gasgenerator, einen Gassack und ein Gehäuse auf, in das der Gassack im Ruhezustand eingefaltet ist. Das Gehäuse befindet sich auf der Beifahrerseite der Instrumententafel und ist in der Regel direkt mit dieser verbunden. Die Gassackeinheit wird als vorgefertigte Baugruppe an den Fahrzeughersteller geliefert, welcher dann die Endmontage an der Innenseite der Instrumententafel vornimmt. Es sind auch Ausführungsformen bekannt, bei denen es möglich ist, zunächst das Gehäuse mit eingefaltetem Gassack zu montieren und zum Schluss den Gasgenerator am Gehäuse anzuordnen. Dies kann Vorteile hinsichtlich der Sicherheit haben. - Da nahezu jeder Fahrzeugtyp eine Instrumententafel mit einer eigenen Geometrie, insbesondere einer eigenen Wölbung hat, ist es notwendig, für nahezu jeden Fahrzeugtyp ein spezielles Gehäuse für die Gassackeinheit herzustellen.
- Aus der
DE 101 17 938 A1 ist eine Instrumententafel bekannt, in die Teile der Gassackeinheit, nämlich ein Gasgenerator und der eingefaltete Gassack direkt aufgenommen sind. Hier wird insbesondere vorgeschlagen, den volumenmäßig größten Teil des eingefalteten Gassack-Pakets neben dem Gasgenerator anzuordnen, so dass dieser nur von einer Lage des Gassacks überspannt wird. Hierdurch lässt sich relativ flache Bauweise erzielen, woraus sich Vorteile hinsichtlich der Gassackentfaltung ergeben. Nachteilig ist, dass die Instrumententafel selbst relativ aufwendig gestaltet sein muss, wobei in der Regel eine jeweilige Instrumententafel nur zu einem speziellen Fahrzeugtyp passt. - Hiervon ausgehend ist es Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Gassackeinheit dahingehend weiterzubilden, dass sie in Instrumententafeln unterschiedlicher Geometrien eingebaut werden kann.
- Diese Aufgabe wird durch eine Gassackeinheit mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Das Gehäuse der erfindungsgemäßen Gassackeinheit ist zumindest zweiteilig mit einem ersten und einem zweiten Gehäuseteil ausgebildet. Hierbei ist der Gasgenerator am ersten Gehäuseteil befestigt und der zweite Gehäuseteil weist einen Aufnahmebereich für ein eingefaltetes Paket des Gassacks auf. Die beiden Gehäuseteile sind dauerhaft, aber flexibel miteinander verbunden. Dies erlaubt unterschiedliche Anordnungen des zweiten bezüglich des ersten Gehäuseteils, wodurch die Gesamtflexibilität des Gehäuses steigt, und es an unterschiedlichen Instrumententafeln angeordnet werden kann. Die flexible Verbindung ist vorzugsweise als Scharnier ausgebildet.
- Weiter vorzugsweise ist ein drittes Gehäuseteil ebenfalls flexibel mit dem ersten Gehäuseteil verbunden, wobei das dritte Gehäuseteil einen weiteren Aufnahmebereich für ein eingefaltetes Paket des Gassacks aufweist. Hierbei ist vorzugsweise das erste Gehäuseteil zwischen dem zweiten und dem dritten Gehäuseteil angeordnet.
- Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen sowie aus den nun mit Bezug auf die Figuren näher dargestellten Ausführungsbeispielen. Hierbei zeigen:
-
1 Ein Gehäuse in der Draufsicht, -
2 einen Schnitt entlang der Ebene A-A aus1 mit montiertem Gasgenerator und eingefaltetem Gassack, -
3 das in2 Gezeigte in einem Schnitt entlang der Ebene B-B aus1 , -
4 –6 die Gassackeinheit aus den1 -3 entlang der Schnittlinie C-C aus1 in unterschiedlichen Einbaupositionen, -
7 –9 weitere Ausführungsbeispiele der Gassackeinheit in einer Darstellung entsprechend den4 –6 , -
10 –12 ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Gassackeinheit, wobei die Darstellung entsprechend den1 –3 gewählt ist, -
13 ,14 unterschiedliche Einbaulagen des in den10 –12 gezeigten Gassacks, -
15 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Gassackeinheit, -
16 einen Schnitt entlang der Ebene D-D aus15 mit abgewinkelten zweiten und dritten Gehäuseteilen, -
17 –19 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Gassackeinheit, wobei die Darstellung entsprechend den4 –6 gewählt ist. -
1 zeigt das Gehäuse20 einer Gassackeinheit in der Draufsicht. Das Gehäuse weist einen Boden und eine umlaufende Seitenwand27 auf. Von der Seitenwand27 erstreckt sich im wesentlichen senkrecht abknickend der Kragen30 mit Befestigungslöchern32 , welche dazu dienen, das Gehäuse20 von innen an eine Instrumententafel anzuschrauben. Am Boden25 ist ein Deflektor24 angeordnet. Sowohl im Boden25 als auch im Deflektor24 ist eine Durchbrechung26 angeordnet, durch die der Ausströmbereich eines Gasgenerators ragt (nur in den2 und3 , nicht in der1 dargestellt). - Das Gehäuse
20 ist dreiteilig mit dem ersten Gehäuseteil21 , dem zweiten Gehäuseteil22 und dem dritten Gehäuseteil23 ausgebildet. Der erste Ge häuseteil21 befindet sich zwischen zweitem und drittem Gehäuseteil22 ,23 und ist der Gehäuseteil, in dem sich die Durchbrechung26 und der Deflektor24 befinden. Erstes Gehäuseteil21 und zweites Gehäuseteil22 sind über das erste Scharnier28 und erstes Gehäuseteil21 und drittes Gehäuseteil23 und das zweite Scharnier29 miteinander verbunden. Somit können zweites und drittes Gehäuseteil gegenüber dem ersten Gehäuseteil21 verschwenkt werden. Die Scharniere sind parallel zueinander. - Wie man anhand
3 sieht, weisen zweites Gehäuseteil22 und drittes Gehäuseteil23 jeweils einen Aufnahmebereich AB für ein eingefaltetes Paket P des Gassacks12 auf. Der erste Gehäuseteil21 ist nur einlagig vom Gassack12 überspannt. Das heißt, dass sich der größte Teil des eingefalteten Gassacks im zweiten und dritten Gehäuseteil22 ,23 befindet. - Den Vorteil der eben beschriebenen Gassackeinheit sieht man anhand der
4 bis6 . Diese zeigen unterschiedliche Einbaulagen der Gassackeinheit in einer Instrumententafel I. Man sieht hierbei, dass das Gehäuse durch die Beweglichkeit der Gehäuseteile untereinander unterschiedliche Krümmungsradien annehmen kann. Hierbei ist weiterhin der Gasgenerator10 bzw. dessen Ausströmbereich10a relativ nahe an der Oberfläche der Instrumententafel I positioniert, was in der Regel Vorteile bei der Entfaltung des Gassacks12 mit sich bringt. Der Kragen30 kann aus relativ dünnwandigem Blech gefertigt sein, so dass er relativ leicht gegen die Seitenwand27 beweglich ist und sich somit der vorgegebenen Krümmung der Instrumententafel I anpassen kann. Dies erhöht weiter die Flexibilität der Gassackeinheit. - Die
7 bis9 zeigen drei Gassackeinheiten. Hierbei ist das Größenverhältnis zwischen zweitem Gehäuseteil22 und drittem Gehäuseteil23 unterschiedlich, wobei stets das gleiche erste Gehäuseteil21 verendet wird. Man sieht, dass sich somit eine Art Baukasten aufbauen lässt, mit welchem folgendes erreicht wird: Mit (beispielsweise) nur einem ersten immer gleichen Gehäuseteil21 und einer geringen Anzahl zweiter und dritter Gehäuseteile mit unterschiedlichen Geometrien lassen sich zusammen mit der relativen Beweglichkeit eine nahezu beliebige Anzahl unterschiedlicher Gehäusegeometrien realisieren und sich somit für nahezu jede beliebige Form einer Instrumententafel eine geeignete Gassackeinheit für die Beifahrerseite zur Verfügung stellen. - Bei den bisher gezeigten Ausführungsbeispielen ist jeweils eine Gassackeinheit mit einem sogenannten U-Boot-Gasgenerator gezeigt, bei der sich der Gaserzeugungsbereich
10b des Gasgenerators außerhalb des Gehäuses20 befindet und lediglich der Ausströmbereich10a in das Gehäuse hinein ragt. Dies ist jedoch nicht zwingend, wie das in den10 bis14 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt. Hier ist der Boden25 des Gehäuses konkav ausgebildet und nimmt den zylinderförmigen Gasgenerator10 auf. Der Gassack ist hier nicht dargestellt. - Die
15 und16 zeigen ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Deflektor24 , der sich am Boden25 des ersten Gehäuseteils21 befindet, eine gasleitende Funktion dahingehend übernimmt, dass das Gas in einem flachen Winkel nach außen und oben gelenkt wird. Wie man anhand16 sieht, kann hierbei bezüglich der beiden Pakete P des Gassacks12 eine unterschiedliche Strömungsrichtung vorgegeben werden, um so eine optimale Entfaltung des Gassacks zu erreichen. Hier ist der Gassack12 während der Expansion dargestellt. - Die
17 bis19 zeigen eine Gassackeinheit, die im wesentlichen derjenigen der4 bis6 entspricht. Hier allerdings weisen die dem ersten Gehäuseteil21 zugewandten Seitenwände27 des zweiten und dritten Gehäuseteils22 ,23 jeweils einen Überlappungsbereich27a auf. Hierdurch wird erreicht, dass das Gehäuse20 in jeder Einbauposition im wesentlichen geschlossen bleibt, wodurch eine Beschädigung des Gassacks12 oder ein Verklemmen des Gassacks12 verhindert wird. Die Überlappungsbereiche27a überlappen einen Teil der Seitenwand27 des ersten Gehäuseteils21 je nach Art der Verschwenkung des zweiten bzw. dritten Gehäuseteils bezüglich des ersten Gehäuseteils mehr oder weniger stark. Es sind jedoch auch andere Maßnahmen denkbar, um den gegebenenfalls entstehenden Spalt zwischen erstem und zweitem und erstem und drittem Gehäuseteil abzudecken, beispielsweise durch die Anordnung eines flexiblen Materialabschnitts. - Da das zweite und dritte Gehäuseteil in der Regel geringere Kräfte als der erste Gehäuseteil aufnehmen müssen, kann es sinnvoll sein, unterschiedliche Materialien für die Gehäuseteile zu wählen. Insbesondere kann es sinnvoll sein, das erste Gehäuseteil aus Metall und das zweite und dritte Gehäuseteil aus Kunststoff zu fertigen.
-
- 10
- Gasgenerator
- 12
- Gassack
- 20
- Gehäuse
- 21
- erstes Gehäuseteil
- 22
- zweites Gehäuseteil
- 23
- drittes Gehäuseteil
- 25
- Boden
- 27
- Seitenwand
- 27a
- Überlappungsbereiche
- 28
- erstes Scharnier
- 29
- zweites Scharnier
- 30
- Kragen
- 32
- Befestigungsloch
- AB
- Aufnahmebereich
- P
- Paket
Claims (9)
- Gassackeinheit mit einem Gasgenerator (
10 ), einem Gassack (12 ) und einem Gehäuse (20 ), an dem der Gasgenerator (10 ) befestigt und in dem der Gassack (12 ) aufgenommen ist, wobei der Gassack (12 ) zumindest abschnittsweise zu einem Paket (P) gefaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse zumindest zweiteilig mit einem ersten und einem zweiten Gehäuseteil (21 ,22 ) ausgebildet ist, wobei der Gasgenerator (10 ) am ersten Teil (21 ) befestigt ist und das zweite Teil (22 ) einen Aufnahmebereich (AB) für ein eingefaltetes Paket (P) des Gassacks (12 ) aufweist und wobei erstes und zweites Gehäuseteil (21 ,22 ) über eine flexible Verbindung miteinander verbunden sind, welche unterschiedliche Anordnungen des zweiten bezüglich des ersten Gehäuseteils erlaubt. - Gassackeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein drittes Gehäuseteil (
23 ) ebenfalls über eine flexible Verbindung dem ersten Gehäuseteil (21 ) verbunden ist, wobei das dritte Gehäuseteil (23 ) einen weiteren Aufnahmebereich (AB) für ein eingefaltetes Paket (P) des Gassacks aufweist. - Gassackeinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Gehäuseteil zwischen dem zweiten und dem dritten Gehäuseteil angeordnet ist.
- Gassackeinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine flexible Verbindung als Scharnier (
28 ,29 ) ausgeführt ist. - Gassackeinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass beide Verbindungen als Scharnier (
28 ,29 ) ausgebildet sind. - Gassackeinheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Scharniere parallel zueinander sind.
- Gassackeinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle Gehäuseteile Befestigungselemente zur Befestigung des Gehäuses an der Innenseite einer Instrumententafel eines Kraftfahrzeugs aufweisen.
- Gassackeinheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass erstes und zweites Gehäuseteil aus unterschiedlichen Materialien bestehen.
- Gassackeinheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Gehäuseteil aus Metall und das zweite Gehäuseteil aus Kunststoff besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200510055201 DE102005055201A1 (de) | 2005-11-19 | 2005-11-19 | Gassackeinheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200510055201 DE102005055201A1 (de) | 2005-11-19 | 2005-11-19 | Gassackeinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102005055201A1 true DE102005055201A1 (de) | 2007-05-24 |
Family
ID=37989449
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200510055201 Withdrawn DE102005055201A1 (de) | 2005-11-19 | 2005-11-19 | Gassackeinheit |
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| Country | Link |
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Citations (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE10117938A1 (de) * | 2001-04-10 | 2002-10-31 | Acts Gmbh & Co Kg | Innenverkleidungsteil |
| DE10343012A1 (de) * | 2003-09-17 | 2005-05-12 | Autoliv Dev | Airbagmodul mit einem außenseitig des Modulgehäuses gehalterten Gasgenerator |
| DE10238513B4 (de) * | 2002-07-09 | 2005-07-07 | Takata-Petri (Ulm) Gmbh | Gehäuse für ein Airbagmodul |
-
2005
- 2005-11-19 DE DE200510055201 patent/DE102005055201A1/de not_active Withdrawn
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