DE102005055009A1 - Vorrichtung zum Steuern eines Beleuchtungssystems in einem Fahrzeug - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Steuern eines Beleuchtungssystems in einem Fahrzeug, welches ein Bedienmodul (30) mit mindestens einem manuellen Bedienelement (32, 33, 34, 35) und einer Steuereinheit (31) zum Erzeugen von Ansteuerbefehlen, mindestens ein Lichtmodul (10, 20) mit mehreren Lichtelementen (12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 22, 23, 24, 25, 26, 27) und einer Auswerte- und Steuereinheit (11, 21) zum Erzeugen von mehreren Lichtfunktionen umfasst, wobei das Bedienmodul (30) über eine Kommunikationsverbindung (3) mit dem mindestens einen Lichtmodul (10, 20) verbunden ist. Erfindungsgemäß überprüft die Auswerte- und Steuereinheit (11, 21) des mindestens einen Lichtmoduls (10, 20) die Kommunikationsverbindung (3) mit dem Bedienmodul (30) und aktiviert nach einem erkannten Ausfall des Bedienmoduls (30) und/oder der Kommunikationsverbindung (3) zum Bedienmodul (30) einen Notlaufbetrieb im zugehörigen Lichtmodul (10, 20), welcher die Ausführung von mindestens einer vorgegebenen Lichtfunktion umfasst.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Steuern eines Beleuchtungssystems in einem Fahrzeug nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- In der Patentschrift
DE 43 41 058 C1 wird eine Lichtsteuereinrichtung für ein Kraftfahrzeug beschrieben, welche einen Bedienschalter, elektronische Mittel zur Bestromung einer Vielzahl von Lampen der Betriebslichtanlage des Kraftfahrzeugs, welche dem Bedienschalter zugeordnet sind, und wenigstens ein gesteuertes Schaltbauteil zur getakteten Bestromung der zugeordneten Lampenstromkreise umfasst. Die beschriebene Lichtsteuereinrichtung ist in ein Lichtschaltermodul und ein Heckleuchtenmodul aufgeteilt, welche jeweils über ein Bussystem miteinander kommunizierende Mikrorechner umfassen können, und umfasst zudem auf beide Module verteilte Taktmittel, um die Lampenströme der Betriebsleuchten des Fahrzeugs zu beeinflussen, wobei die Leuchtstärke bestimmter Leuchten bei Bedarf abgesenkt und die Bordnetzspannung vorübergehend erhöht wird, ohne dass sich dadurch die Leuchtstärke bzw. Lampenleistung ändert. Die Leuchten für ein Fahrlicht können im Stand auf eine dem üblichen Standlicht entsprechende Leuchtintensität abgedimmt werden oder es kann im Falle des Ausfalls einer Lampe oder eines Stromkreises für das Fahrlicht der entsprechende Fernscheinwerfer mit einem getakteten Strom beaufschlagt werden, welcher eine geringere Leuchtleistung bewirkt, so dass eine Notfahrlichtfunktion realisierbar ist. - In der Patentschrift
DE 101 43 792 B4 wird eine Einrichtung zum Überwachen und Umschalten von einzelnen Glühlampen oder Glühlampengruppen in einer kombinierten Heckleuchte eines Fahrzeugs beschrieben, in welcher verschiedene Lichtfunktionen, nämlich Standlicht, Bremslicht, Nebelschlusslicht zusammengefasst sind. Fällt eine der Glühlampen oder der Glühlampengruppen aus, dann wird in einem Notbetrieb die Funktion der ausgefallenen Glühlampe bzw. Glühlampengruppe von einer Steuereinheit über Schaltorgane programmgesteuert auf mindestens eine der funktionstüchtigen verbliebenen Glühlampen oder Glühlampengruppen umgeschaltet. Die Steuereinheit weist zur Funktionsüberprüfung der Lichtfunktionen einen Mikrocontroller auf, welcher die Pulsbreite für die notwendige Lichtstärke der Glühlampen bzw. Glühlampengruppen entsprechend der auszuführenden Lichtfunktion umschaltet. - Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Steuern eines Beleuchtungssystems in einem Fahrzeug anzugeben, welche ermöglicht, dass das Fahrzeug auch in Fehlerfällen von anderen Verkehrsteilnehmern erkannt wird.
- Die Erfindung löst diese Aufgabe durch Bereitstellung einer Vorrichtung zum Steuern eines Beleuchtungssystems in einem Fahrzeug mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
- Vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
- Erfindungsgemäß überprüft eine Auswerte- und Steuereinheit mindestens eines Lichtmoduls eine Kommunikationsverbindung zu einem Bedienmodul und aktiviert nach einem erkannten Ausfall des Bedienmoduls und/oder der Kommunikationsverbindung einen Notlaufbetrieb im zugehörigen Lichtmodul, welcher die Ausführung von mindestens einer vorgegebenen Lichtfunktion umfasst. Die Kommunikationsverbindung zwischen dem Bedienmodul und dem Lichtmodul ist beispielsweise als Teil eines Fahrzeugbussystems ausgeführt. Das Bedienmodul kann zum Erzeugen von Ansteuerbefehlen für das mindestens eine Lichtmodul, welche über die Kommunikationsverbindung zum Lichtmodul übertragen werden, beispielsweise mindestens ein manuelles Bedienelement und eine Steuereinheit umfassen. Zum Erzeugen und Ausführen von mehreren Lichtfunktionen kann das mindestens eine Lichtmodul mehrere Lichtelemente und eine Auswerte- und Steuereinheit umfassen. Die Aktivierung des Notlaufbetriebs im zugehörigen Lichtmodul, welcher mindestens eine vorgegebene Lichtfunktion umfasst und ausführt, ermöglich in vorteilhafter Weise, dass das Fahrzeug auch dann bei Dunkelheit für andere Verkehrsteilnehmer sichtbar bleibt, wenn für die Aktivierung der Lichtfunktionen erforderliche Ansteuerbefehle aufgrund eines Ausfalls des Bedienmoduls und/oder der Kommunikationsverbindung nicht mehr im Lichtmodul empfangen werden können. Dadurch wird in vorteilhafter Weise die Sicherheit im Straßenverkehr erhöht.
- Erfindungsgemäß ist im, am oder in der Nähe eines Lichtmoduls ein Notlaufsensor vorgesehen und die Auswerte- und Steuereinheit fragt während des Notlaufbetriebs die Sensorsignale des Notlaufsensors ab. Aufgrund dieser Sensorsignale des Notlaufsensors kann eines der Lichtelemente oder eine Notlauf-Lichtfunktion unabhängig von den Steuersignalen der Steuereinheit angesteuert werden. Fällt also die Ansteuerung der Lichtelemente aus, so kann aufgrund des Notlaufsensors im Lichtmodul selbst entschieden werden, welches ersatzweise Lichtelement während des Notlaufbetriebs angesteuert wird.
- Die während des Notlaufbetriebs betroffenen Lichtfunktionen umfassen beispielsweise eine Standlichtfunktion und/oder eine Abblendlichtfunktion und/oder eine Fernlichtfunktion und/oder eine Bremslichtfunktion und/oder eine Nebellichtfunktion und/oder eine Rückfahrlichtfunktion und/oder eine Umrissbeleuchtungsfunktion. Die Auswerte- und Steuereinheit wertet zur Erzeugung der Lichtfunktionen beispielsweise Ansteuerbefehle des Bedienmoduls, welche durch eine Betätigung der manuellen Bedienelemente erzeugt werden, und/oder Informationen von mindestens einem weiteren Fahrzeugsystem aus, welches beispielsweise einen Helligkeitssensor umfasst, dessen Signal beispielsweise zum automatischen Aktivieren der Abblendlichtfunktion ausgewertet wird, und/oder ein Bremssystem umfasst, dessen Informationen zum Aktivieren der Bremslichtfunktion ausgewertet werden. In Abhängigkeit von der Informationsauswertung wählt die Auswerte- und Steuereinheit eine passende Lichtfunktion aus und steuert die Lichtelemente des zugehörigen Lichtmoduls entsprechend der ausgewählten Lichtfunktion an. Fällt ein Lichtelement oder die Kommunikationsverbindung zur Steuereinheit aus, so wird die Auswerte- und Steuereinheit eine passende Lichtfunktion für den Notbetrieb auswählen.
- In Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung überprüft die Auswerte- und Steuereinheit des mindestens einen Lichtmoduls während des Betriebs die Funktionsfähigkeit der Lichtelemente im zugehörigen Lichtmodul und aktiviert bei einem erkannten Ausfall eines der Lichtelemente eine Lichtersatzfunktion, welche die Funktion des ausgefallenen Lichtelements auf mindestens ein anderes funktionsfähiges Lichtelement im zugehörigen Lichtmodul überträgt. So kann beispielsweise die Funktion eines Rücklichtelements durch eine veränderte Ansteuerung von einem Bremslichtelement und/oder einem Nebellichtelement übernommen werden und die Funktion eines Abblendlichtelements kann durch eine veränderte Ansteuerung von einem Fernlichtelement übernommen werden.
- In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung aktiviert die Auswerte- und Steuereinheit des mindestens einen Lichtmoduls im Notlaufbetrieb die Standlichtfunktion im zugehörigen Lichtmodul als vorgegebene Lichtfunktion.
- In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Steuern eines Beleuchtungssystems wertet die Auswerte- und Steuereinheit im Notlaufbetrieb Informationen von mindestens einer Sensoreinheit aus und aktiviert in Abhängigkeit von der Informationsauswertung mindestens eine weitere Lichtfunktion im zugehörigen Lichtmodul. Die mindestens eine Sensoreinheit kann beispielsweise in einem Fahrzeugsicherheitssystem angeordnet sein, wie z.B. einem Antiblockiersystem, einem Insassenschutzsystem usw., welches die Sensorinformationen über einen Fahrzeugbus zur Verfügung stellt, welcher als LIN-Bus oder CAN-Bus ausgeführt ist. Zusätzlich oder alternativ kann die Sensoreinheit im zugehörigen Lichtmodul angeordnet sein.
- Die mindestens eine als Notlaufsensor ausgebildete Sensoreinheit umfasst beispielsweise einen Beschleunigungssensor und die Auswerte- und Steuereinheit aktiviert im Notlaufbetrieb nach einer erkannten Verzögerung im zugehörigen Lichtmodul die Bremslichtfunktion als weitere Lichtfunktion. Zusätzlich oder alternativ umfasst die mindestens eine als Notlaufsensor ausgebildete Sensoreinheit einen Geschwindigkeitssensor und die Auswerte- und Steuereinheit aktiviert im Notlaufbetrieb eine Abblendlichtfunktion im zugehörigen Lichtmodul als weitere Lichtfunktion, wenn eine erkannte Geschwindigkeit einen vorgegebenen Schwellwert erreicht und/oder übersteigt. Zusätzlich oder alternativ umfasst die mindestens eine Sensoreinheit einen Richtungssensor und die Auswerte- und Steuereinheit aktiviert im Notlaufbetrieb eine Rückfahrlichtfunktion im zugehörigen Lichtmodul als weitere Lichtfunktion, wenn eine erkannte Rückwärtsfahrrichtung erfasst wird.
- Das Lichtmodul kann beispielsweise als Frontlichtmodul und/oder als Hecklichtmodul ausführt werden. Das Hecklichtmodul kann beispielsweise eine analoge Schnittstelle zur Ansteuerung eines Anhängerlichtmoduls umfassen.
- Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Die einzige Figur zeigt ein Blockdiagramm einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Steuern eines Beleuchtungssystems in einem Fahrzeug.
- Wie aus der Figur ersichtlich ist, umfasst ein Beleuchtungssystem
1 in einem Fahrzeug ein Bedienmodul30 mit mindestens einem manuellen Bedienelement32 ,33 ,34 ,35 und einer Steuereinheit31 zum Erzeugen von Ansteuerbefehlen, mindestens ein Lichtmodul10 ,20 mit mehreren Lichtelementen12 ,13 ,14 ,15 ,16 ,17 ,18 ,22 ,23 ,24 ,25 ,26 ,27 und einer Auswerte- und Steuereinheit11 ,21 zum Erzeugen von mehreren Lichtfunktionen, wobei das Bedienmodul30 über eine Kommunikationsverbindung3 mit dem mindestens einen Lichtmodul10 ,20 verbunden ist. Die dargestellten Lichtmodule10 ,20 sind als Hecklichtmodul ausgeführt. Das Hecklichtmodul10 umfasst zur Erzeugung der Lichtfunktionen beispielsweise ein Blinklichtelement12 , ein Bremslichtelement13 , ein Rücklichtelement14 , ein Nebellichtelement15 , ein Umrisslichtelement16 , ein Rückfahrlichtelement17 und ein Kennzeichenlichtelement18 . Das Hecklichtmodul20 umfasst zur Erzeugung der Lichtfunktionen beispielsweise eine Blinklichtelement22 , ein Bremslichtelement23 , ein Rücklichtelement24 , ein Nebellichtelement25 , ein Umrisslichtelement26 und ein Rückfahrlichtelement17 . Die Lichtelemente können als Glühlampe und/oder Glühlampengruppe und/oder Leuchtdiode und/oder Leuchtdiodengruppe ausgeführt werden. Zusätzlich oder alternativ kann das Lichtmodul10 ,20 als nicht dargestelltes Frontlichtmodul ausgeführt werden, welche jeweils ein Blinklichtelement, ein Standlichtelement, ein Abblendlichtelement und ein Fernlichtelement umfassen können. - Die Auswerte- und Steuereinheit
11 ,21 des jeweiligen Lichtmoduls10 ,20 wertet zur Erzeugung der Lichtfunktionen Ansteuerbefehle des Bedienmoduls30 und/oder Informationen von mindestens einem weiteren Fahrzeugsystem2 , z.B. von einem Helligkeitssensor, einem Bremssystem usw. aus und wählt in Abhängigkeit von der Auswertung eine passende Lichtfunktion aus. Die auswählbaren Lichtfunktionen umfassen beispielsweise eine Standlichtfunktion und/oder eine Abblendlichtfunktion und/oder eine Fernlichtfunktion und/oder eine Bremslichtfunktion und/oder eine Nebellichtfunktion und/oder eine Rückfahrlichtfunktion und/oder eine Umrissbeleuchtungsfunktion. Entsprechend der ausgewählten Lichtfunktion steuert die Auswerte- und Steuereinheit11 ,21 des jeweiligen Lichtmoduls10 ,20 die Lichtelemente12 ,13 ,14 ,15 ,16 ,17 ,18 ,22 ,23 ,24 ,25 ,26 ,27 des zugehörigen Lichtmoduls10 ,20 an. Zusätzlich überprüfen die Auswerte- und Steuereinheiten11 ,21 in den jeweiligen Lichtmodulen10 ,20 während des Betriebs die Funktionsfähigkeit der Lichtelemente12 ,13 ,14 ,15 ,16 ,17 ,18 ,22 ,23 ,24 ,25 ,26 ,27 im zugehörigen Lichtmodul10 ,20 . Erkennt die Auswerte- und Steuereinheit11 ,21 einen Ausfall eines der Lichtelemente12 ,13 ,14 ,15 ,16 ,17 ,18 ,22 ,23 ,24 ,25 ,26 ,27 dann wird eine Lichtersatzfunktion aktiviert, welche die Funktion des ausgefallenen Lichtelements12 ,13 ,14 ,15 ,16 ,17 ,18 ,22 ,23 ,24 ,25 ,26 ,27 auf mindestens ein anderes funktionsfähiges Lichtelement12 ,13 ,14 ,15 ,16 ,17 ,18 ,22 ,23 ,24 ,25 ,26 ,27 im zugehörigen Lichtmodul10 ,20 überträgt. So kann beispielsweise die Funktion eines Rücklichtelements14 ,24 durch eine veränderte Ansteuerung von einem Bremslichtelement13 ,23 und/oder einem Nebellichtelement15 ,25 übernommen werden und die Funktion eines Abblendlichtelements kann durch eine veränderte Ansteuerung von einem Fernlichtelement übernommen werden. - Erfindungsgemäß überprüft die Auswerte- und Steuereinheit
11 ,21 des mindestens einen Lichtmoduls10 ,20 die Kommunikationsverbindung3 zum Bedienmodul30 und aktiviert nach einem erkannten Ausfall des Bedienmoduls30 und/oder der Kommunikationsverbindung3 zum Bedienmodul30 einen Notlaufbetrieb im zugehörigen Lichtmodul10 ,20 . Der Notlaufbetrieb umfasst die Ausführung von mindestens einer vorgegebenen Lichtfunktion, vorzugsweise der Standlichtfunktion. Zusätzlich kann die Auswerte- und Steuereinheit11 ,21 im Notlaufbetrieb Informationen von mindestens einer Sensoreinheit19 ,29 auswerten, welche in einem Fahrzeugsystem2 , beispielsweise einem Fahrzeugsicherheitssystem wie einem Antiblockiersystem oder einem Insassenschutzsystem usw., und/oder im zugehörigen Lichtmodul10 ,20 angeordnet ist. In Abhängigkeit von der Informationsauswertung aktiviert die Auswerte- und Steuereinheit11 ,21 mindestens eine weitere Lichtfunktion im zugehörigen Lichtmodul10 ,20 . Umfasst die mindestens eine Sensoreinheit19 ,29 beispielsweise einen Beschleunigungssensor, dann kann die Auswerte- und Steuereinheit11 ,21 im Notlaufbetrieb die Bremslichtfunktion als weitere Lichtfunktion im zugehörigen Lichtmodul10 ,20 aktivieren, wenn bei der Auswertung der Sensorinformation eine Verzögerung erkannt wird. Umfasst die mindestens eine Sensoreinheit19 ,29 einen Geschwindigkeitssensor, dann kann die Auswerte- und Steuereinheit11 ,21 im Notlaufbetrieb eine Abblendlichtfunktion als weitere Lichtfunktion im zugehörigen Lichtmodul10 ,20 aktivieren, wenn bei der Auswertung der Sensorinformation eine Geschwindigkeit erkannt wird, welche einen vorgegebenen Schwellwert erreicht und/oder übersteigt. - Für den Anhängerbetrieb kann das Hecklichtmodul
10 ,20 beispielsweise eine analoge Schnittstelle zur Ansteuerung eines Anhängerlichtmoduls umfassen, welche für jedes Lichtelement des Hecklichtmoduls ein analoges Signal ausgibt, so dass Standartleitungsanschlüsse bedient werden können. - Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Steuern eines Beleuchtungssystems in einem Fahrzeug ermöglicht durch die Anordnung einer Auswerte- und Steuereinheit in jedem Lichtmodul in vorteilhafter Weise eine vereinfachte Diagnose und eine verbesserte Ausfallkontrolle, so dass auch bei einem Ausfall des Bedienmoduls und/oder der Kommunikationsverbindung zwischen dem Bedienmodul und der jeweiligen Auswerte- und Steuereinheit und dem damit verbundenen Ausbleiben von Ansteuerbefehlen ein Notlaufbetrieb in den entsprechenden Lichtmodulen umgesetzt werden kann. Zudem können auch schwierige Lichtfunktionen, wie z.B. Bremslichtfunktion und Rückwärtsfahrlichtfunktion überwacht werden.
Claims (9)
- Vorrichtung zum Steuern eines Beleuchtungssystems in einem Fahrzeug, welches ein Bedienmodul (
30 ) mit mindestens einem manuellen Bedienelement (32 ,33 ,34 ,35 ) und eine das Beleuchtungssystem koordinierende Steuereinheit (31 ) zum Erzeugen von Ansteuerbefehlen, mindestens ein Lichtmodul (10 ,20 ) mit mehreren Lichtelementen (12 ,13 ,14 ,15 ,16 ,17 ,18 ,22 ,23 ,24 ,25 ,26 ,27 ) und mit einer nahe bei den Lichtelementen angeordneten weiteren Auswerte- und Steuereinheit (11 ,21 ) zum Erzeugen von mehreren Lichtfunktionen umfasst, wobei das Bedienmodul (30 ) über eine Kommunikationsverbindung (3 ) mit dem mindestens einen Lichtmodul (10 ,20 ) verbunden ist, wobei die Auswerte- und Steuereinheit (11 ,21 ) des mindestens einen Lichtmoduls (10 ,20 ) die Kommunikationsverbindung (3 ) zum Bedienmodul (30 ) überprüft und nach einem erkannten Ausfall des Bedienmoduls (30 ) und/oder der Kommunikationsverbindung (3 ) einen Notlaufbetrieb im zugehörigen Lichtmodul (10 ,20 ) aktiviert, welcher die Ausführung von mindestens einer vorgegebenen Lichtfunktion umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass im oder in der Nähe eines Lichtmoduls ein Notlaufsensor vorgesehen ist und dass die Auswerte- und Steuereinheit (11 ,21 ) während des Notlaufbetriebs die Sensorsignale des Notlaufsensors abfragt und bei einem erkannten Ausfall des Bedienmoduls (30 ) und/oder der Kommunikationsverbindung (3 ) aufgrund der Sensorsignale des Notlaufsensors eines der Lichtelemente oder eine Notlauf-Lichtfunktion unabhängig von den Steuersignalen der Steuereinheit (31 ) ansteuert. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtfunktionen eine Standlichtfunktion und/oder eine Abblendlichtfunktion und/oder eine Fernlichtfunktion und/oder eine Bremslichtfunktion und/oder eine Nebellichtfunktion und/oder eine Rückfahrlichtfunktion und/oder eine Umrissbeleuchtungsfunktion umfassen, wobei die Auswerte- und Steuereinheit (
11 ,21 ) zur Erzeugung der Lichtfunktionen Ansteuerbefehle des Bedienmoduls (30 ) und/oder Informationen von mindestens einem weiteren Fahrzeugsystem (2 ) auswertet und in Abhängigkeit von der Auswertung eine passende Lichtfunktion auswählt und die Lichtelemente (12 ,13 ,14 ,15 ,16 ,17 ,18 ,22 ,23 ,24 ,25 ,26 ,27 ) des zugehörigen Lichtmoduls (10 ,20 ) entsprechend der ausgewählten Lichtfunktion ansteuert. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerte- und Steuereinheit (
11 ,21 ) die Funktionsfähigkeit der Lichtelemente (12 ,13 ,14 ,15 ,16 ,17 ,18 ,22 ,23 ,24 ,25 ,26 ,27 ) im zugehörigen Lichtmodul (10 ,20 ) überprüft und bei einem erkannten Ausfall eines der Lichtelemente (12 ,13 ,14 ,15 ,16 ,17 ,18 ,22 ,23 ,24 ,25 ,26 ,27 ) eine Lichtersatzfunktion aktiviert, welche die Funktion des ausgefallenen Lichtelements (12 ,13 ,14 ,15 ,16 ,17 ,18 ,22 ,23 ,24 ,25 ,26 ,27 ) auf mindestens ein anderes funktionsfähiges Lichtelement (12 ,13 ,14 ,15 ,16 ,17 ,18 ,22 ,23 ,24 ,25 ,26 ,27 ) im zugehörigen Lichtmodul überträgt. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerte- und Steuereinheit (
11 ,21 ) des mindestens einen Lichtmoduls (10 ,20 ) im Notlaufbetrieb die Standlichtfunktion im zugehörigen Lichtmodul (10 ,20 ) als vorgegebene Lichtfunktion aktiviert. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerte- und Steuereinheit (
11 ,21 ) im Notlaufbetrieb Informationen von mindestens einer Sensoreinheit (19 ,28 ) auswertet, welche im zugehörigen Lichtmodul (10 ,20 ) und/oder in einem Fahrzeugsystem (2 ) angeordnet ist, und in Abhängigkeit von der Informationsauswertung mindestens eine weitere Lichtfunktion im zugehörigen Lichtmodul (10 ,20 ) aktiviert. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Sensoreinheit (
19 ,29 ) einen Beschleunigungssensor umfasst und die Auswerte- und Steuereinheit (11 ,21 ) im zugehörigen Lichtmodul (10 ,20 ) nach einer erkannten Verzögerung im Notlaufbetrieb die Bremslichtfunktion als weitere Lichtfunktion aktiviert. - Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Sensoreinheit (
19 ,29 ) einen Geschwindigkeitssensor umfasst und die Auswerte- und Steuereinheit (11 ,21 ) im Notlaufbetrieb im zugehörigen Lichtmodul (10 ,20 ) eine Abblendlichtfunktion als weitere Lichtfunktion aktiviert, wenn eine erkannte Geschwindigkeit einen vorgegebenen Schwellwert erreicht und/oder übersteigt. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Lichtmodul (
10 ,20 ) als Frontlichtmodul und/oder als Hecklichtmodul ausführbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Hecklichtmodul (
10 ,20 ) eine analoge Schnittstelle zur Ansteuerung eines Anhängerlichtmoduls umfasst.
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|---|---|---|---|
| DE102005055009A DE102005055009A1 (de) | 2005-11-18 | 2005-11-18 | Vorrichtung zum Steuern eines Beleuchtungssystems in einem Fahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102005055009A DE102005055009A1 (de) | 2005-11-18 | 2005-11-18 | Vorrichtung zum Steuern eines Beleuchtungssystems in einem Fahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102005055009A1 true DE102005055009A1 (de) | 2007-05-31 |
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ID=38037541
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE102005055009A Withdrawn DE102005055009A1 (de) | 2005-11-18 | 2005-11-18 | Vorrichtung zum Steuern eines Beleuchtungssystems in einem Fahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102005055009A1 (de) |
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- 2005-11-18 DE DE102005055009A patent/DE102005055009A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| R120 | Application withdrawn or ip right abandoned |
Effective date: 20120508 |