[go: up one dir, main page]

DE102005054691A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Sehschärfe eines Auges - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Sehschärfe eines Auges Download PDF

Info

Publication number
DE102005054691A1
DE102005054691A1 DE102005054691A DE102005054691A DE102005054691A1 DE 102005054691 A1 DE102005054691 A1 DE 102005054691A1 DE 102005054691 A DE102005054691 A DE 102005054691A DE 102005054691 A DE102005054691 A DE 102005054691A DE 102005054691 A1 DE102005054691 A1 DE 102005054691A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
point spread
spread function
eye
axis
relevant part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102005054691A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Hegels
Gerhard Youssefi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bausch and Lomb Inc
Original Assignee
Bausch and Lomb Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bausch and Lomb Inc filed Critical Bausch and Lomb Inc
Priority to DE102005054691A priority Critical patent/DE102005054691A1/de
Priority to CN2006800426510A priority patent/CN101309630B/zh
Priority to EP06828964A priority patent/EP1948004B1/de
Priority to CA2627549A priority patent/CA2627549C/en
Priority to US12/093,500 priority patent/US7654674B2/en
Priority to KR1020087011598A priority patent/KR101276981B1/ko
Priority to AU2006314799A priority patent/AU2006314799B2/en
Priority to DE602006008652T priority patent/DE602006008652D1/de
Priority to ES06828964T priority patent/ES2330260T3/es
Priority to PCT/EP2006/010706 priority patent/WO2007057114A2/en
Publication of DE102005054691A1 publication Critical patent/DE102005054691A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B3/00Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
    • A61B3/10Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions
    • A61B3/103Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions for determining refraction, e.g. refractometers, skiascopes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B3/00Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
    • A61B3/10Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions
    • A61B3/1015Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions for wavefront analysis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Eye Examination Apparatus (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bestimmen der Sehschärfe eines Auges und eine betreffende Vorrichtung. Das Verfahren weist die Schritte auf: Bereitstellen der Wellenfrontinformation des Auges, Erzeugen einer Point Spread Funktion beruhend auf der Wellenfrontinformation des Auges, wobei die Point Spread Funktion eine spezifische Intensitätsverteilung für eine entsprechende Pupillengröße repräsentiert. Nach dem Vergleichen der Intensititäten der Point Spread Funktion mit einem auswählbaren Intensitätspegel der Intensität werden jene Teile der Point Spread Funktion, die eine Intensität aufweisen, die größer als der auswählbare Intensitätspegel ist, als ein relevanter Teil der Point Spread Funktion bestimmt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bestimmung der Sehschärfe eines Auges durch Analyse der Wellenfrontinformation des Auges, insbesondere durch Analyse einer entsprechenden Point Spread Funktion (PSF).
  • WO 02/30273 A1 betrifft die Bestimmung der okularen Brechung aus Wellenfrontaberrationsdaten, und es wird eine optimale kundenspezifische Korrektur entworfen. Die Wellenaberration des Auges wird durch Verwendung eines Detektors wie eines Shack-Hartmann-Detektors gemessen. Aus der Aberration wird ein Bildmaß berechnet, und es werden die Aberrationen zweiter Ordnung bestimmt, die dieses Maß optimieren. Aus dieser Optimierung wird die Brechungskorrektur bestimmt, die für das Auge erforderlich ist. Das Bildmaß ist eines von mehreren Maßen, die die Qualität des Bildes auf der Retinaebene oder eine Vertretung für ein solches Maß anzeigen. Die erforderliche Brechungskorrektur kann verwendet werden, um eine Linse herzustellen oder um eine Augenoperation zu steuern. Es betrifft ferner fünf unterschiedliche Maße der Bildqualität, d.h. Strehlverhältnis, Entropie der Point Spread Funktion (PSF), Varianz der PSF, MTFa, die als das Integral der Modulationstransferfunktion (MTF) innerhalb des Bereichs diskriminierbarer Frequenzen von 0 bis 60 c/deg definiert ist, und CSFa, die als das Integral der Kontrastempfindlichkeitsfunktion (CSF) definiert ist, die als das Produkt der MTF und der neuralen CSF erhalten werden kann. Es wird ferner auf die eingekreiste Energie der PSF bezug genommen, die in eine kleine Fläche um die Spitze des Bildes fällt. Als Maß wird die eingekreiste Energie erwähnt, die als der Bruchteil des Lichts in der PSF innerhalb einer Fläche berechnet wird, die der Airy-Scheibe entspricht. Dieses Dokument schweigt darüber, wie ein Wert für die Sehschärfe bereitgestellt werden soll.
  • WO 03/092485 A1 betrifft ein Maß des Sehvermögens, das als das Schärfemaß bezeichnet wird, das die subjektive Schärfe des Sehvermögens eines Patienten anzeigt, indem sowohl die Wellenfrontaberration als auch die Anwort der Retina auf das Bild berücksichtigt werden. Eine Retinabildqualitätsfunktion wie die Point Spread Funktion wird durch eine neurale Qualitätsfunktion gefaltet, und das Maximum der Faltung über der Retinaebene liefert das Schärfemaß. Das Schärfemaß kann verwendet werden, um eine Augenoperation oder die Herstellung einer Linse zu steuern.
  • US 5,777,719 beschreibt ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Verbesserung des Sehvermögens und der Auflösung von Retinabildern. Es betrifft insbesondere einen Hartmann-Shack-Wellenfrontsensor zur Erfassung der Wellenfrontinformation eines Auges. Insbesondere wird eine Punktquelle, die auf der Retina eines lebenden Auges durch einen Laserstrahl erzeugt wird, von der Retina reflektiert und an einem Mikrolinsenfeld eines Hartmann-Shack-Wellenfrontsensors empfangen, so daß jede der Mikrolinsen im Mikrolinsenfeld ein Luftbild (aerial image) der Retinapunktquelle auf einer CCD-Kamera bildet, die benachbart an das Mikrolinsenfeld angeordnet ist. Das Ausgangssignal aus der CCD-Kamera wird durch einen Computer erfaßt, der das Signal verarbeitet und ein Korrektursignal erzeugt, das verwendet werden kann, um eine kompensierende optische oder Wellenfrontkompensationsvorrichtung wie einen verformbaren Spiegel zu steuern. Es kann außerdem verwendet werden, um eine Kontaktlinse oder Intraokularlinse anzufertigen, oder eine chirurgische Prozedur zu leiten, um die Aberrationen des Auges zu korrigieren. Um das Ergebnis der Korrektur der Aberrationen des Auges zu zeigen, wird auf die Point Spread Funktion (PSF) bezug genommen, die aus der Wellenaberration berechnet wird. Es wird gezeigt, daß nach der Kompensation die PSF oder ein bestimmter Gegenstand eine Halbhöhenspitzenbreite (FWHH) von 2,0 μm aufweist, was nahe des Werts von 1,9 μm liegen sollte, der nur aus der Beugung erwartet wird.
  • In US 2004/0119942 A1 und US 6,659,613 B2 werden Verfahren und Systeme zur Messung von lokalen Streu- und Aberrationseigenschaften von optischen Medien beschrieben. Es wird ein Hartmann-Shack-Kalibrierbild eines Meßsystems erfaßt, um eine erste Vielzahl von Point Spread Funktionen zu definieren. Es wird ein Hartmann-Shack-Testbild des Mediums erfaßt, um eine zweite Vielzahl von Point Spread Funktionen zu definieren. Es wird eine Verschiebung zwischen dem Testbild und dem Kalibrierbild bestimmt. Es wird eine Punktspreizung (Point Spread) jeder der zweiten Vielzahl von Point Spread Funktionen gemessen, wobei jede der zweiten Vielzahl von Point Spread Funktionen eine Komponente, die auf die optische Aberration des Mediums zurückzuführen ist, und eine Komponente umfaßt, die auf Streuung zurückzuführen ist. Die Komponente, die auf die optische Aberration zurückzuführen ist, wird unter Verwendung der Verschiebung bestimmt. Die Komponente, die auf die optische Aberration zu rückzuführen ist, wird entfaltet, um die Komponente zu bestimmen, die auf Streuung zurückzuführen ist.
  • US 6,499,843 B1 betrifft ein kundenspezifisches Sehkorrekturverfahren, das das Erhalten einer Wellenfrontaberrationsmessung eines Auges eines Patienten und das Bereitstellen einer Anzeige der Wellenfrontaberrationsmessung in der Form jeweils eines Bildes, einer Computersimulation, einer graphischen Anzeige und einer mathematischen Darstellung der Wellenfront umfaßt. Es wird insbesondere auf die Analyse einer Point Spread Funktion zum Bestimmen eines Strehlverhältnisses bezug genommen.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bestimmung der Sehschärfe eines Auges durch Analyse der Wellenfrontinformation des Auges bereitzustellen.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen der Ansprüche gelöst.
  • Die vorliegende Erfindung ermöglicht es insbesondere, die Sehschärfe abhängig vom Pupillendurchmesser und Gegenstandsabstand oder Akkommodationszustand zu bestimmen.
  • Die vorliegende Erfindung beruht auf einer Analyse der erfaßten Wellenfrontinformation eines Auges insbesondere durch Analyse der Point Spread Funktion des Auges. Die Point Spread Funktion ist das Bild, das das Auge von einer Punktquelle bildet.
  • Die Point Spread Funktion für ein typisches Auge zeigt eine spezifische Intensitätsverteilung für eine entsprechende Pupillengröße. Wenn sie in drei Dimensionen betrachtet wird, kann die Intensität über die Fläche mit einer bergigen Fläche verglichen werden, die Hügel und Täler umfaßt. Die Spitzen der Hügel repräsentieren die hohe Intensität, wohingegen die Täler Flächen mit niedrigerer Intensität repräsentieren.
  • Gemäß des Verfahrens der vorliegenden Erfindung wird eine Point Spread Funktion des Auges analysiert, indem die Intensitäten der Point Spread Funktion mit einem auswählbaren Intensitätspegel verglichen werden. Die Teile der Point Spread Funktion, die eine Intensität aufweisen, die größer als der auswählbare Intensitätspegel ist, werden als relevanter Teil der PSF bestimmt. Der relevante Teil repräsentiert einen Querschnitt durch die Hügel der Point Spread Funktion beim ausgewählten Intensitätspegel. Wenn sie von oben betrachtet werden, bilden die Querschnitte durch betreffende Hügel in der Point Spread Funktion eine oder mehrere Flächen. Als weiterer Schritt wird eine Ellipse gezeichnet, die die eine oder mehreren Flächen umschreibt, die durch die Querschnitte durch die Hügel gebildet werden. Erfindungsgemäß repräsentiert die resultierende Ellipse ein Bildqualitätsmaß.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die Länge der langen Achse der Ellipse als Bildqualitätsmaß genommen. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Beziehung zwischen der langen Achse und der kurzen Achse der Ellipse als ein Bildqualitätsmaß genommen.
  • Vorzugsweise muß die eingeschlossene Fläche der Ellipse ähnlich zur Fläche innerhalb der konvexen Hülle um die relevanten Bereiche sein.
  • Eine Art, sich eine konvexe Hülle vorzustellen, ist es, ein elastisches Band um alle Punkte zu legen, und es so fest es geht darum zu schlingen. Das resultierende Polygon ist eine konvexe Hülle. Eine formalere mathematische Definition ist wie folgt: Eine konvexe Hülle ist das kleinste konvexe Polygon, das alle Punkte enthält. Ein Polygon ist dann und nur dann konvex, wenn für irgendwelche zwei Punkte innerhalb des Polygons das Liniensegment zwischen diesen Punkten innerhalb des Polygons liegt.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann die lange Achse durch den längsten Abstand im relevanten Teil der PSF ersetzt werden, und die kurze Achse kann durch den Maximalabstand in die senkrechte Richtung zu dieser Achse ersetzt werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die eingeschlossene Fläche zwischen den Begrenzungspunkten des relevanten Teils der PSF als ein Bildqualitätsmaß genommen.
  • Beste Art und Weise der Anpassung der langen Achse und der kurzen Achse:
    Es wird eine monochromatische PSF für Licht mit der Wellenlänge 550 nm verwendet.
  • Finde den Mittelpunkt der oben beschriebenen relevanten Daten. Die Koordinaten des Mittelpunkts sind der Mittelwert des Minimums und Maximums in jede kartesischen Richtung. Als weiterer Schritt wird ein Kreis um diesen Mittelpunkt gezeichnet, der den einen oder mehrere Bereiche umschreibt, die durch die Querschnitte durch die Hügel gebildet werden. Erfindungsgemäß repräsentiert der Durchmesser dieses Kreises die lange Achse. Als weiterer Schritt wird die Fläche innerhalb der konvexen Hülle um die relevanten Daten bestimmt. Die kurze Achse wird durch die folgende Gleichung angenähert: kurze_Achse = lange_Achse·(Fläche_in_konvexer_Hülle/Fläche_in_Kreis (1)
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden die lange und die kurze Achse in die Sehschärfe des Auges transformiert. Zwei benachbarte kleine Gegenstände können durch das Auge getrennt werden, wenn die Mittelpunkte ihrer Bilder auf der Retina mindestens durch die Länge der langen Achse der Ellipse getrennt sind. Der reziproke Winkel zwi schen diesen benachbarten Gegenständen ist proportional zur Sehschärfe. Die Beziehung zwischen der langen Achse und der kurzen Achse der Ellipse wird genommen, um einen Korrekturfaktor für die Sehschärfe herzuleiten. Die Sehschärfe wird unter Verwendung der folgenden Gleichungen vorhergesagt: VA_vorhergesagt = d_VA1/(lange_Achse·Corr) (2) Corr = 0,5·(1 + kurze_Achse/lange_Achse) (3)
  • d_VA1 ist der theoretische Abstand der Mittelpunkte der Retinabilder von zwei benachbarten Gegenständen, die unter einem Winkel von 1 Minute betrachtet werden (Definition für eine Sehschärfe von 1 oder 20/20). Der Wert von d_VA1 wird mit einem konstanten Wert von 5 μm angenähert. VA_vorhergesagt ist die vorhergesagte Sehschärfe in einem dezimalen Maßstab.
  • Der Korrekturfaktor ist gleich 1, wenn die lange Achse gleich der kurzen Achse ist (Kreisform der relevanten Fläche), und er konvergiert auf 0,5 für eine vernachlässigbar kleine kurze Achse. Dies steht in Einklang mit der Beobachtung, daß eine Unterkorrektur der Sphäre von etwa –1 dpt verglichen mit einer Unterkorrektur des Zylinders von –1 dpt etwa die doppelte Abnahme der Sehschärfe bewirkt.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die Verfahrensschritte mindestens einmal für dieselbe Point Spread Funktion unter Verwendung eines anderen auswählbaren Intensitätspegels wiederholt, der vorzugsweise kleiner oder größer als der erste ausgewählte Intensitätspegel ist. Wieder wird eine Ellipse bestimmt, die durch ihre Form und Größe ein Bildqualitätsmaß repräsentiert, wobei vorzugsweise die lange Achse und/oder die Beziehung zwischen der langen und der kurzen Achse der Ellipse als ein Bildqualitätsmaß genommen wird. Der auswählbare Intensitätspegel liegt vorzugsweise zwischen 40% und 80% des Maximums der Intensität der Point Spread Funktion. Bevorzugter wird der auswählbare Intensitätswert aus einem Bereich von 50% bis 70% der Maximalintensität entnommen. Am bevorzugtesten beträgt der auswählbare Intensitätswert 60% der Maximalintensität.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird das Verfahren mindestens ein weiteres Mal für die Point Spread Funktion desselben Auges, jedoch für eine andere Pupillengröße durchgeführt. Wieder wird das Verfahren vorzugsweise mehr als einmal unter Verwendung eines ausgewählten Intensitätspegels durchgeführt.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird das Verfahren für Point Spread Funktionen desselben Auges durchgeführt, jedoch wird für mindestens zwei unterschiedliche Akkommodationszustände die Wellenfront mit unterschiedlichen sphärischen Additionen modifiziert. Dies simuliert die Zyklen der Akkommodation und Relaxation, die das Auge normalerweise ausführt, um den Zustand der optimalen Sehschärfe zu finden. Außerdem werden kleinere Gegenstandsabstände durch Modifizieren des Brennpunkts simuliert. Wieder wird das Verfahren vorzugsweise mehr als einmal unter Verwendung eines ausgewählten Intensitätspegels durchgeführt.
  • Für einen Bereich von Pupillendurchmessern, die unter üblichen Tageslichtbedingungen erwartet werden können, und einen Bereich von Akkommodationszuständen des Auges wird die Sehschärfe für dasselbe Auge berechnet. Der höchste Wert dieser Ergebnisse ist die vorhergesagte Sehschärfe, die mit der Sehschärfe verglichen werden kann, die unter Verwendung von Testtafeln bestimmt wird. Die Pupillengröße für Tageslichtbedingungen und die mögliche Akkommodation müssen einzeln für jedes Auge eingestellt werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird durch Beispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnungen weiter beschrieben. Es zeigen:
  • 1 ein Diagramm, das eine typische Wellenfront eines Auges zeigt;
  • 2 die normierte PSF (auf der Retina des Auges), die von der in 1 gezeigten Wellenfront herrührt;
  • 3 ein Diagramm, das Teile der in 2 gezeigten PSF zeigt, die über 50% des Maximums der Intensität liegen;
  • 4 ein Diagramm, das Teile der in 2 gezeigten PSF zeigt, die über 60% des Maximums der Intensität liegen;
  • 5 ein Diagramm, das Teile der in 2 gezeigten PSF zeigt, die über 65% des Maximums der Intensität liegen;
  • 6 ein Diagramm, das Teile der in 2 gezeigten PSF zeigt, die über 75% des Maximums der Intensität liegen;
  • 7 ein Diagramm, das Teile der in 2 gezeigten PSF zeigt, die über 50% des Maximums der Intensität liegen, wobei die konvexe Hülle durch eine durchgezogene Linie gezeigt wird und der Kreis, der die Teile der PSF umschreibt, durch eine gestrichelte Linie gezeigt wird;
  • 8 ein Diagramm, das Teile der in 2 gezeigten PSF zeigt, die über 50% des Maximums der Intensität liegen, wobei eine Ellipse durch eine durchgezogene Linie gezeigt wird, die an die Teile der PSF angepaßt ist;
  • 9 ein Blockdiagramm einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, und
  • 10 ein Ablaufdiagramm zur Ausführung einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Als Beispiel stellt 1 eine typische Wellenfront eines Auges dar. Diese Wellenfront wird für die Pupillenebene des Auges gezeigt. Eine solche Wellenfront kann durch die Verwendung irgendeines bekannten Wellenfrontsensors bestimmt werden, wie z.B. in den oben erläuterten Dokumenten beschrieben. Im vorliegenden Fall wird die typische Wellenfront der 1 beruhend auf einem am besten korrigierten Auge bestimmt, wobei ein Excimerlaser-Augenchirurgiesystem für eine nicht-invasive Umformung der Oberfläche des Auges verwendet worden ist. Ein solches Excimerlaser-Augenchirurgiesystem wird z.B. in WO 95/27453 A beschrieben.
  • Insbesondere zeigt 1 die Wellenfront für die Pupillenebene des Auges unter Bezugnahme auf drei Dimensionen eines kartesischen Koordinatensystems. Die X-Achse und Y-Achse werden hier als 1 mm pro Einheit gezeigt, wohingegen die Z-Achse als 1 μm pro Einheit gezeigt wird. Die Wellenfront kann mit einer bergigen Fläche verglichen werden, die Hügel und Täler umfaßt.
  • 2 zeigt eine normierte Point Spread Funktion (PSF) auf der Retina des Auges, die von der Wellenfront der 1 her rührt, die durch eine bekannte Berechnung erhalten werden kann, wie z.B. in einem der oben erläuterten Dokumenten beschrieben.
  • 2 zeigt insbesondere ein zweidimensionales Diagramm, wobei die X-Achse und die Y-Achse gezeigt werden. Die Einheiten der X-Achse und der Y-Achse sind in μm angegeben. Die Beschriftung der 2 bezieht sich auf die relative Intensität, die von 0,0 bis 1,0 reicht, die als ein entsprechender Graupegel von hell bis dunkel dargestellt wird. Die normierte Point Spread Funktion der 2 umfaßt Teile mit unterschiedlichen relativen Intensitäten, die durch den betreffenden Graupegel dargestellt werden. Wenn sie in drei Dimensionen betrachtet wird, repräsentiert die relative Intensität über die dargestellte Fläche eine bergige Fläche, die Hügel und Täler mit unterschiedlicher Höhe aufweist. Die Spitzen der Hügel, die in 2 als dunklere Bereiche gezeigt werden, repräsentieren Teile mit hoher relativer Intensität. Andere Teile, insbesondere die Täler, weisen eine niedrigere Intensität auf.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden Teile der Point Spread Funktion, die eine Intensität aufweisen, die größer als der auswählbare Intensitätspegel ist, als relevanter Teil der PSF bestimmt. Der relevante Teil kann als ein Querschnitt durch die Hügel der Point Spread Funktion bei einem ausgewählten Intensitätspegel betrachtet werden. Dieses Verfahren kann auch als eine Meeresspiegelbestimmung bezeichnet werden.
  • In 3 entspricht der ausgewählte Intensitätspegel 50% des Maximums der Intensität. Folglich werden jene Teile der in 2 gezeigten Point Spread Funktion ausgewählt, die eine Intensität aufweisen, die größer als 50% des Maximums der Intensität ist. Von oben besehen bilden die Querschnitte durch jeweilige Hügel in der Point Spread Funktion mehrere getrennte Flächen. Insbesondere gibt es eine getrennte größere Fläche bei etwa der Koordinate –10 μm, –5 μm, zwei mittelgroße Flächen auf der rechten Seite der größeren Fläche und fünf kleine Flächen auf der rechten Seite der mittelgroßen Flächen und über den mittelgroßen Flächen. Alle Flächen repräsentieren den relevanten Teil der Point Spread Funktion, der zum Bestimmen eines Bildqualitätsmaßes verwendet wird, wie im folgenden erläutert wird.
  • 4 zeigt die relevanten Teile, die einen Querschnitt durch die Hügel der Point Spread Funktion der 2 repräsentieren, und der ausgewählte Intensitätspegel entspricht 60% des Maximums der Intensität. Hier werden eine größere Fläche, zwei mittelgroße Flächen und eine kleine Fläche gezeigt.
  • 5 zeigt den relevanten Teil, der einen Querschnitt durch die Hügel der in 2 gezeigten Point Spread Funktion über dem ausgewählten Intensitätspegel von 65% des Maximums der Intensität repräsentiert. Hier bleiben ein größerer und zwei mittelgroße Teile übrig.
  • 6 zeigt den relevanten Teil, der einen Querschnitt durch die Hügel der in 2 gezeigten Point Spread Funktion über dem ausgewählten Intensitätspegel von 75% des Maximums der Intensität repräsentiert. Hier bleiben eine mittelgroße Fläche und zwei kleinere Flächen übrig.
  • Wenn die Teile der Point Spread Funktion verglichen werden, die in den 3, 4, 5 und 6 gezeigt werden, dann wird deutlich, daß eine kleinere Anzahl von Bereichen übrigbleibt und/oder daß die entsprechenden Bereiche kleiner werden, wenn der Wert des ausgewählten Intensitätspegels erhöht wird. Jeder der relevanten Teile, die in einer der 3-6 gezeigt werden, kann zum Bestimmen eines Bildqualitätsmaßes verwendet werden, wie im folgenden erläutert wird.
  • 7 zeigt ähnlich zu 3 die Teile der Point Spread Funktion der 2, die über 50% des Maximums der Intensität liegen. Sie zeigt ferner einen Kreis, der als eine gestrichelte Linie gezeichnet ist, der alle umschreibt, die die relevanten Teile der Point Spread Funktion repräsentieren. Gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform wird zuerst wie folgt der Mittelpunkt des Kreises bestimmt. Es wird der Minimalwert und der Maximalwert in jeder kartesischen Richtung, d.h. längs der X-Achse und längs der Y-Achse bestimmt. Dann wird der Mittelwert mit dem Minimal- und dem Maximalwert längs der X-Achse und der Mittelwert des Minimal- und des Maximalwerts längs der Y-Achse bestimmt. Beide Mittelwerte repräsentieren die Koordinaten des Mittelpunkts des Kreises. Bei einem weiteren Schritt wird ein Kreis um diesen Mittelpunkt gezeichnet, so daß alle Bereiche des relevanten Teils der Point Spread Funktion umschrieben werden, wie gezeigt. Im Beispiel der 7 befindet sich der Mittelpunkt etwa bei den Koordinaten 0, 0. Der Radius wird durch die unterste linke Ecke der größeren Fläche bestimmt, die hierin gezeigt wird.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird eine konvexe Hülle durch eine durchgezogene Linie gezeigt. Die durchgezogene Linie verbindet alle Bereiche der relevanten Teile durch gerade Linien, so daß alle Bereiche sich in der Fläche befinden, die durch die durchgezogene Linie umschrieben wird, wie in 7 gezeigt. Bei einem weiteren Schritt wird die Fläche innerhalb der Hülle bestimmt.
  • 8 zeigt ähnlich zu 3 und 7 Teile der in 2 gezeigten Point Spread Funktion, die über 50% der Maximalintensität liegen. Hierin wird eine Ellipse durch Verwendung der Fläche innerhalb der Hülle und des Kreises angepaßt, der in 7 gezeigt wird. Insbesondere repräsentiert gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung der Durchmesser des Kreises, der in 7 gezeigt wird, die lange Achse der Ellipse. Die Richtung der langen Achse wird beruhend auf dem längsten Abstand zwischen unterschiedlichen Bereichen der relevanten Teile bestimmt. Diese kurze Achse wird durch die obenerwähnte Gleichung (1) angenähert. Folglich wird die Länge der langen Achse, die dem Durchmesser des Kreises entspricht, als ein Faktor genommen. Der andere Faktor wird erhalten, indem die Fläche innerhalb der Hülle durch die Fläche innerhalb des Kreises dividiert wird. Folglich entspricht die kurze Achse einem vorbestimmten Anteil der langen Achse. Die lange Achse und die kurze Achse (die in 8 nicht gezeigt wird) werden zum Zeichnen der Ellipse in 8 verwendet.
  • Die Ellipse, die in 8 gezeigt wird, repräsentiert ein Sehschärfenmaß. Insbesondere weist ein Patient, der ein Auge mit einer Wellenfront, wie in 1 gezeigt, und eine PSF aufweist, wie in 8 gezeigt, eine spezifische Sehschärfe auf, die in die Richtung der kurzen Achse der Ellipse besser ist und die in die Richtung der langen Achse der Ellipse schlechter ist.
  • Wie vorher erläutert, wird die Sehschärfe unter Verwendung der obigen Gleichung (2) vorhergesagt. Diese Gleichung (2) berücksichtigt den theoretischen Abstand der Mittelpunkte der Retinabilder zweier benachbarter Gegenstände, die unter einem Winkel von 1 Minute betrachtet werden. Dies ist die bekannte Definition für eine Sehschärfe von 1,0 oder 20/20. Für ein Durchschnittsauge wird der Wert von d_VA1 mit einem konstanten Wert von 5 μm angenähert. Die vorhergesagte Sehschärfe VA_vorhergesagt ist als ein dezimaler Maßstab gegeben. Sie entspricht dem Produkt, wobei der erste Faktor die Division von d_VA1 durch die Länge der langen Achse ist und der andere Faktor ein Korrekturfaktor Corr ist. Der Korrekturfaktor wird unter Verwendung der Gleichung (3) aus der Beziehung zwischen der Länge der kurzen Achse und der Länge der langen Achse berechnet. Dieser Wert wird zu eins addiert. Die resultierende Summe dividiert durch zwei entspricht dem Korrekturfaktor.
  • Die vorliegende Erfindung ist besonders zur objektiven Bestimmung der Sehschärfe geeignet. Dieses objektive Sehschärfenmaß kann z.B. zur Bestimmung der Sehschärfe eines Auges eines Patienten vor einer Behandlung und nach einer Behandlung verwendet werden, z.B. einer Behandlung zur Sehkorrektur durch Verwendung eines Excimerlasersystems.
  • Das Beispiel einer typischen Wellenfront, das unter Bezugnahme auf 1 beschrieben wird, und der entsprechenden Point Spread Funktion, die in 2 gezeigt wird, ist für eine bestimmte Pupillengröße und einen bestimmten Akkommodationszustand des Auges beispielhaft. Die Bestimmung der Sehschärfe kann mindestens einmal für die Point Spread Funktion desselben Auges, jedoch mindestens für eine andere Pupillengröße und/oder für mindestens einen anderen Akkommodationszustand des Auges wiederholt werden.
  • 9 zeigt ein Blockdiagramm einer bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung. Sie weist eine Vorrichtung 10 zur Messung eines Auges auf, die Wellenfrontdaten liefert. Die Wellenfrontdaten werden zu einer Berechnungs vorrichtung 20 wie einen Personalcomputer übertragen. Die Berechnungsvorrichtung 20 führt die Berechnung beruhend auf den Wellenfrontdaten durch und liefert ihre Ergebnisse an eine Ausgabevorrichtung 30 wie einen Monitor.
  • 10 zeigt ein Ablaufdiagramm zur Ausführung einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Verfahrens. In einem ersten Schritt S1 werden Wellenfrontdaten eines Auges durch Ausführen einer Messung erhalten, wobei z.B. die Meßvorrichtung 10 der 9 verwendet wird. In Schritt S2 wird ein spezifischer Pupillendurchmesser D festgelegt. Dieser Pupillendurchmesser kann automatisch festgelegt oder manuell durch einen Benutzer eingegeben werden. Ferner wird der Wert S_add festgelegt. Diese Wellenfront wird addiert, um eine andere Akkommodation des Auges und unterschiedliche Abstände des Ziels zu simulieren.
  • In einem weiteren Schritt S3 wird die Wellenfront beruhend auf den Wellenfrontdaten, die im Schritt S1 erhalten werden, für den spezifischen Pupillendurchmesser D numerisch aufgebaut, der im Schritt S2 festgelegt wird. Im Schritt S4 wird die Summe der numerisch aufgebauten Wellenfront und der Wellenfront, die die Sphäre S_add repräsentiert, bestimmt. Beruhend auf dieser Summe wird daraus im Schritt S5 eine Point Spread Funktion PSF berechnet. Relevante Teile der Point Spread Funktion werden im Schritt S6 ausgewählt, indem z.B. die Intensitäten der Point Spread Funktion mit einem auswählbaren Intensitätspegel der Intensität verglichen werden und nur jene Teile der Point Spread Funktion ausgewählt werden, die eine Intensität aufweisen, die größer als der auswählbare Intensitätspegel ist. Im Schritt S7 werden eine lange und eine kurze Achse an die Fläche angepaßt, die die ausgewählten Teile der Point Spread Funktion umschreibt. Danach wird im Schritt S8 die vorhergesagte Sehschärfe beruhend auf Informationen bezüglich der langen und kurzen Achse berechnet, die im Schritt S7 bestimmt werden. Diese berechnete Sehschärfe bezieht sich auf den spezifischen Pupillendurchmesser D und die spezifische Wellenfront entsprechend der im Schritt S4 berechneten Summe. Im Schritt S10 wird eine Entscheidung getroffen, ob die Schritte S2 bis S9 für einen ande ren Pupillendurchmesser D(m) und eine andere sphärische Addition S_add(n) wiederholt werden. Folglich werden die Schritte S2 bis S9 für spezifische Werte D(1), D(2), D(3), ... D(m) und/oder S_add(1), S_add(2), S_add(3), ... S_add(n) in einem gegebenen Bereich von Pupillendurchmessern und sphärischen Additionen automatisch wiederholt, wobei der gegebene Bereich automatisch festgelegt oder manuell durch einen Benutzer eingegeben werden kann. Wenn die Schritte S2 bis S9 nicht mehr wiederholt werden sollen, kann die höchste vorhergesagte Sehschärfe im Schritt S11 ausgewählt werden. Es ist außerdem möglich, nicht nur eine, sondern mehrere vorhergesagte Sehschärfen auszuwählen und diese Ergebnisse zu einer Ausgabevorrichtung wie einen Monitor 30 zu übertragen.
  • Die vorhergehende Offenbarung und Beschreibung der Erfindung sind für sie veranschaulichend und erläuternd, und es können verschiedene Änderungen insbesondere des Betriebsverfahrens vorgenommen werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (36)

  1. Verfahren zum Bestimmen der Sehschärfe eines Auges, das die Schritte aufweist: Bereitstellen der Wellenfrontinformation des Auges, Erzeugen einer Point Spread Funktion beruhend auf der Wellenfrontinformation des Auges, wobei die Point Spread Funktion eine spezifische Intensitätsverteilung für eine entsprechende Pupillengröße repräsentiert, Vergleichen der Intensitäten der Point Spread Funktion mit einem auswählbaren Intensitätspegel der Intensität, Bestimmen jener Teile der Point Spread Funktion, die eine Intensität aufweisen, die größer als der auswählbare Intensitätspegel ist, als einen relevanten Teil der Point Spread Funktion.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, das ferner den Schritt des Ziehens einer Ellipse aufweist, die den relevanten Teil der Point Spread Funktion umschreibt.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, das ferner den Schritt des Bestimmens der Länge der langen Achse der Ellipse aufweist.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, das ferner den Schritt des Bestimmens der Länge der kurzen Achse der Ellipse und vorzugsweise des Bestimmens der Beziehung zwischen der langen Achse und der kurzen Achse der Ellipse aufweist.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, das ferner den Schritt des Bestimmens des längsten Abstands längs einer ersten Achse im relevanten Teil der Point Spread Funktion aufweist.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, das ferner den Schritt des Bestimmens des Maximalabstands längs einer zweiten Achse im relevanten Teil der Point Spread Funktion in eine Richtung senkrecht zur ersten Achse aufweist.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, das ferner den Schritt des Bestimmens der eingeschlossenen Fläche zwischen Begrenzungspunkten des relevanten Teils der Point Spread Funktion aufweist.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei eine lange und/oder eine kurze Achse, die senkrecht zueinander sind, beruhend auf dem relevanten Teil der Point Spread Funktion bestimmt werden, und das ferner den Schritt der Transformation der langen und der kurzen Achse zu einem Wert aufweist, der die Sehschärfe des Auges repräsentiert.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei ein Kreis bestimmt wird, der den relevanten Teil der Point Spread Funktion umschreibt, wobei der Mittelpunkt des Kreises vorzugsweise als der Mittelwert des Minimalwerts und des Maximalwerts jedes relevanten Teils längs der X-Achse und der Mittelwert des Minimalwerts und des Maximalwerts jedes relevanten Teils längs der Y-Achse bestimmt wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, das ferner den Schritt des Bestimmens der Fläche des Kreises aufweist, wobei der Durchmesser des Kreises als die Länge der langen Achse genommen wird und wobei die kurze Achse beruhend auf der Beziehung zwischen der Größe der Oberfläche und der eingeschlossenen Fläche zwischen Begrenzungspunkten des relevanten Teils der Point Spread Funktion bestimmt wird.
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, das ferner den Schritt des Bestimmens der Beziehung zwischen der langen Achse und der kurzen Achse und des Herleitens eines Korrekturfaktors für die Sehschärfe aufweist.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei der auswählbare Intensitätspegel vorzugsweise zwischen 40% und 80% des Maximums der Intensität der Point Spread Funktion liegt.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei der auswählbare Intensitätspegel vorzugsweise in einem Bereich von 50% bis 70% der Maximalintensität der Point Spread Funktion liegt, wobei der auswählbare Intensitätspegel am bevorzugtesten 60% der Maximalintensität beträgt.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, das das Erzeugen der Point Spread Funktion desselben Auges, jedoch mindestens für eine andere Pupillengröße aufweist.
  15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, das das Wiederholen des Verfahrens durch Verwendung mindestens eines anderen auswählbaren Intensitätspegels aufweist.
  16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, das das Wiederholen das Verfahrens für eine Point Spread Funktion desselben Auges, jedoch für mindestens zwei unterschiedliche Akkommodationszustände des Auges aufweist, wobei die Wellenfront mit unterschiedlichen sphärischen Additionen modifiziert wird.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, das das mindestens zweimalige Wiederholen des Verfahrens unter Verwendung unterschiedlicher auswählbarer Intensitätspegel aufweist.
  18. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17, wobei die vorhergesagte beste Sehschärfe für jeden der mindestens zwei unterschiedlichen Akkommodationszustände des Auges als die Nominalsehschärfe ausgewählt wird.
  19. Vorrichtung zur Bestimmung der Sehschärfe eines Auges, die aufweist: eine Einrichtung zur Bereitstellung der Wellenfrontinformation des Auges, eine Einrichtung zur Erzeugung einer Point Spread Funktion beruhend auf der Wellenfrontinformation des Auges, wobei die Point Spread Funktion eine spezifische Intensitätsverteilung für eine entsprechende Pupillengröße repräsentiert, einen Komparator zum Vergleich der Intensitäten der Point Spread Funktion mit einem auswählbaren Intensitätspegel, eine Einrichtung zur Bestimmung jener Teile der Point Spread Funktion, die eine Intensität aufweisen, die größer als der auswählbare Intensitätspegel ist, als einen relevanten Teil der Point Spread Funktion.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 19, die ferner eine Berechnungseinrichtung zur Bestimmung einer Ellipse aufweist, die den relevanten Teil der Point Spread Funktion umschreibt.
  21. Vorrichtung nach Anspruch 20, wobei die Berechnungseinrichtung die Länge der langen Achse der Ellipse bestimmt.
  22. Vorrichtung nach Anspruch 21, wobei die Berechnungseinrichtung die Länge der kurzen Achse der Ellipse bestimmt und vorzugsweise die Beziehung zwischen der langen Achse und der kurzen Achse der Ellipse bestimmt.
  23. Vorrichtung nach Anspruch 19, die ferner eine Berechnungseinrichtung zur Bestimmung des längsten Abstandes längs einer ersten Achse im relevantem Teil der Point Spread Funktion aufweist.
  24. Vorrichtung nach Anspruch 23, wobei die Berechnungseinrichtung den Maximalabstand längs einer zweiten Achse im relevanten Teil der Point Spread Funktion in eine Richtung senkrecht zur ersten Achse bestimmt.
  25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 24, die ferner eine Berechnungseinrichtung zur Bestimmung der eingeschlossenen Fläche zwischen Begrenzungspunkten des relevanten Teils der Point Spread Funktion aufweist.
  26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 25, wobei eine lange und/oder eine kurze Achse, die senkrecht zueinander sind, beruhend auf dem relevanten Teil der Point Spread Funktion bestimmt werden, und die ferner eine Einrichtung zur Transformation der langen und der kurzen Achse in einen Wert aufweist, der die Sehschärfe des Auges repräsentiert.
  27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 26, die eine Einrichtung zur Bestimmung eines Kreises aufweist, der den relevanten Teil der Point Spread Funktion umschreibt, wobei der Mittelpunkt des Kreises vorzugsweise als der Mittelwert des Minimalwerts und des Maximalwerts jedes relevanten Teils längs der X-Achse und der Mittelwert des Minimalwerts und des Maximalwerts jedes relevanten Teils längs der Y-Achse bestimmt wird.
  28. Vorrichtung nach Anspruch 27, die ferner eine Einrichtung zur Bestimmung der Fläche des Kreises aufweist, wobei der Durchmesser des Kreises als die Länge der langen Achse genommen wird und wobei die kurze Achse beruhend auf der Beziehung zwischen der Größe der Oberfläche und der eingeschlossenen Fläche zwischen Begrenzungspunkten des relevanten Teils der Point Spread Funktion bestimmt wird.
  29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 26 bis 28, die ferner eine Einrichtung zur Bestimmung der Beziehung zwischen der langen Achse und der kurzen Achse und zur Herleitung eines Korrekturfaktors für die Sehschärfe aufweist.
  30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 29, wobei der auswählbare Intensitätspegel vorzugsweise zwischen 40% und 80% des Maximums der Intensität der Point Spread Funktion liegt.
  31. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 30, wobei der auswählbare Intensitätspegel vorzugsweise in einem Bereich von 50% bis 70% der Maximalintensität der Point Spread Funktion liegt, wobei am bevorzugtesten der auswählbare Intensitätspegel 60% der Maximalintensität beträgt.
  32. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 31, wobei die Point Spread Funktion desselben Auges, jedoch mindestens für eine andere Pupillengröße erzeugt wird.
  33. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 32, wobei mindestens ein anderer auswählbarer Intensitätspegel verwendet wird.
  34. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 33, wobei eine Point Spread Funktion desselben Auges, jedoch für mindestens zwei unterschiedliche Akkommodationszustände des Auges verwendet wird, wobei die Wellenfront mit unterschiedlichen sphärischen Additionen modifiziert wird.
  35. Vorrichtung nach Anspruch 29, wobei mindestens zwei unterschiedliche auswählbare Intensitätspegel verwendet werden.
  36. Vorrichtung nach Anspruch 33 oder 34, wobei die vorhergesagte beste Sehschärfe für irgendeinen der mindestens zwei unterschiedlichen Akkommodationszustände des Auges als die Nominalsehschärfe ausgewählt wird.
DE102005054691A 2005-11-16 2005-11-16 Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Sehschärfe eines Auges Withdrawn DE102005054691A1 (de)

Priority Applications (10)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102005054691A DE102005054691A1 (de) 2005-11-16 2005-11-16 Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Sehschärfe eines Auges
CN2006800426510A CN101309630B (zh) 2005-11-16 2006-11-08 用于确定眼睛的视觉灵敏度的方法和设备
EP06828964A EP1948004B1 (de) 2005-11-16 2006-11-08 Gerät zur bestimmung der sehschärfe eines auges
CA2627549A CA2627549C (en) 2005-11-16 2006-11-08 Method and apparatus for determining the visual acuity of an eye
US12/093,500 US7654674B2 (en) 2005-11-16 2006-11-08 Method and apparatus for determining the visual acuity of an eye
KR1020087011598A KR101276981B1 (ko) 2005-11-16 2006-11-08 눈의 시력을 판단하기 위한 방법 및 장치
AU2006314799A AU2006314799B2 (en) 2005-11-16 2006-11-08 Method and apparatus for determining the visual acuity of an eye
DE602006008652T DE602006008652D1 (de) 2005-11-16 2006-11-08 Gerät zur bestimmung der sehschärfe eines auges
ES06828964T ES2330260T3 (es) 2005-11-16 2006-11-08 Aparatos para determinar la agudeza visual de un ojo.
PCT/EP2006/010706 WO2007057114A2 (en) 2005-11-16 2006-11-08 Method and apparatus for determining the visual acuity of an eye

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102005054691A DE102005054691A1 (de) 2005-11-16 2005-11-16 Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Sehschärfe eines Auges

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102005054691A1 true DE102005054691A1 (de) 2007-05-24

Family

ID=37989339

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102005054691A Withdrawn DE102005054691A1 (de) 2005-11-16 2005-11-16 Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Sehschärfe eines Auges
DE602006008652T Active DE602006008652D1 (de) 2005-11-16 2006-11-08 Gerät zur bestimmung der sehschärfe eines auges

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE602006008652T Active DE602006008652D1 (de) 2005-11-16 2006-11-08 Gerät zur bestimmung der sehschärfe eines auges

Country Status (9)

Country Link
US (1) US7654674B2 (de)
EP (1) EP1948004B1 (de)
KR (1) KR101276981B1 (de)
CN (1) CN101309630B (de)
AU (1) AU2006314799B2 (de)
CA (1) CA2627549C (de)
DE (2) DE102005054691A1 (de)
ES (1) ES2330260T3 (de)
WO (1) WO2007057114A2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011113537A1 (de) 2010-03-16 2011-09-22 Stuetz Ignaz Alois Verfahren zur kompensation und simulation der (anamorphotischen) verzeichnung
DE102011111705A1 (de) 2011-08-26 2013-02-28 Universitätsklinikum Freiburg Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung und Kartierung von die optischen Abbildungseigenschaften eines Auges repräsentierenden Daten

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010041747A1 (de) * 2010-09-30 2012-04-05 Carl Zeiss Meditec Ag Vorrichtung und Verfahren zur Erzeugung von Daten für die Bestimmung Visus-relevanter Änderungen nach einer Behandlung der Kornea eines Auges
CN109700422A (zh) * 2018-12-26 2019-05-03 重庆远视科技有限公司 测量视觉系统对比敏感度的装置
KR102902493B1 (ko) * 2019-06-13 2025-12-19 에씰로 앙터나시오날 이미지-캡쳐 장치를 이용하여 피검자의 눈의 굴절 특징을 결정하기 위한 방법 및 시스템
CN115956875A (zh) * 2022-11-23 2023-04-14 杭州微晓医疗科技有限公司 用于眼部光学检测的系统和方法
CN121443209A (zh) * 2023-05-01 2026-01-30 特雷西科技公司 用于测量人眼及其晶状体的光学品质的方法和装置

Family Cites Families (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5016643A (en) 1990-05-02 1991-05-21 Board Of Regents, The University Of Texas System Vascular entoptoscope
CA2187373C (en) 1994-04-08 2001-06-05 Kristian Hohla Method and apparatus for providing precise location of points on the eye
US5777719A (en) 1996-12-23 1998-07-07 University Of Rochester Method and apparatus for improving vision and the resolution of retinal images
US6199986B1 (en) * 1999-10-21 2001-03-13 University Of Rochester Rapid, automatic measurement of the eye's wave aberration
US6659613B2 (en) 2000-03-27 2003-12-09 Board Of Regents, The University Of Texas System Methods and systems for measuring local scattering and aberration properties of optical media
US6338559B1 (en) 2000-04-28 2002-01-15 University Of Rochester Apparatus and method for improving vision and retinal imaging
DE60117432T2 (de) 2000-05-22 2006-12-14 Hoya Corp. Verfahren und Gerät zur Simulation eines optischen Okularsystems
US6499843B1 (en) 2000-09-13 2002-12-31 Bausch & Lomb Incorporated Customized vision correction method and business
CN100333685C (zh) 2000-10-10 2007-08-29 罗切斯特大学 根据波前象差数据确定眼睛折光度
US6808266B2 (en) * 2001-04-18 2004-10-26 Bausch And Lomb, Inc Objective manifest refraction
EP1427328B1 (de) 2001-08-30 2014-07-02 University Of Rochester Adaptive optik in einem scanning-laser-ophtalmoskop
JP2003172873A (ja) 2001-09-28 2003-06-20 Olympus Optical Co Ltd 補正データ作成方法及び撮像装置
AU2003225276A1 (en) 2002-05-03 2003-11-17 University Of Rochester Sharpness metric for vision quality
JP3870150B2 (ja) 2002-10-17 2007-01-17 株式会社トプコン 眼科測定装置
JP4664285B2 (ja) * 2003-06-20 2011-04-06 ヴィズイクス・インコーポレーテッド 波面測定に基づき客観的視力を予測するためのシステム及び方法

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011113537A1 (de) 2010-03-16 2011-09-22 Stuetz Ignaz Alois Verfahren zur kompensation und simulation der (anamorphotischen) verzeichnung
EP2371270A1 (de) 2010-03-16 2011-10-05 Ignaz Alois Stuetz Verfahren zur Kompensation und Simulation der (anamorphotischen) Verzeichnung
DE102011111705A1 (de) 2011-08-26 2013-02-28 Universitätsklinikum Freiburg Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung und Kartierung von die optischen Abbildungseigenschaften eines Auges repräsentierenden Daten
WO2013029755A1 (de) 2011-08-26 2013-03-07 Universitätsklinikum Freiburg Ermittlung der optischen abbildungseigenschaften eines auges

Also Published As

Publication number Publication date
US20080246916A1 (en) 2008-10-09
KR20080069603A (ko) 2008-07-28
KR101276981B1 (ko) 2013-06-19
EP1948004B1 (de) 2009-08-19
CA2627549A1 (en) 2007-05-24
AU2006314799B2 (en) 2012-06-07
CA2627549C (en) 2015-07-21
EP1948004A2 (de) 2008-07-30
CN101309630A (zh) 2008-11-19
ES2330260T3 (es) 2009-12-07
DE602006008652D1 (de) 2009-10-01
US7654674B2 (en) 2010-02-02
AU2006314799A1 (en) 2007-05-24
WO2007057114A2 (en) 2007-05-24
WO2007057114A3 (en) 2007-11-29
CN101309630B (zh) 2010-10-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2173234B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur bestimmung der erforderlichen korrektur der fehlsichtigkeit eines auges
DE69528647T2 (de) Apparat zur topometrischen erfassung eines optischen elementes
EP3574367B1 (de) Belegung eines augenmodells zur optimierung von brillengläsern mit messdaten
DE60225320T2 (de) Bereicherweiterndes system und raumfilter
DE102019102373A1 (de) Verfahren, Softwareprodukt und System zur Refraktionsbestimmung auf einem mobilen Endgerät
EP3730036A1 (de) Bestimmung eines refraktionsfehlers eines auges
DE102007057260A1 (de) Verfahren und Anordnung zur Bestimmung der optischen Abbildungsqualität von Gleitsichtgläsern
DE60319610T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Bestimmen der Kontrast-Empfindlichkeit
DE69318656T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur bestimmung der optischen eigenschaften einer linse
EP2790566B1 (de) Universelle objektive refraktion
DE102013021974B3 (de) Vorrichtung zur Bestimmung einer Ametropie eines Auges
DE102005054691A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Sehschärfe eines Auges
DE102017007663B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Berechnen oder zum Bewerten eines Brillenglases für ein Auge eines Brillenträgers unter Berücksichtigung eines Visusmodells, entsprechendes Computerprogrammerzeugnis sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Brillenglases
EP3355098A1 (de) Belegung eines augenmodells zur optimierung von brillengläsern mit messdaten
EP3499209A1 (de) Verfahren und vorrichtung für die brillenglas-qualitätskontrolle
EP3926390A1 (de) Angleich der subjektiven und objektiven refraktionen
DE102022202208A1 (de) Verfahren zu einer Pupillendetektion und/oder Pupillenverfolgung, optisches System und Datenbrille
DE10348854A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der Restfehlsichtigkeit eines Patienten
DE102021133152B4 (de) Verfahren, Vorrichtung und Computerprogrammprodukt zum Bestimmen einer Sensitivität zumindest eines Auges eines Probanden
WO2024056632A1 (de) Verfahren, verwenden von angepassten sehzeichen und vorrichtung zum bestimmen von sehschärfecharakteristika eines probanden
DE102020115070B4 (de) Verfahren zur Herstellung einer Kontaktlinse oder einer Intraokularlinse

Legal Events

Date Code Title Description
R005 Application deemed withdrawn due to failure to request examination

Effective date: 20121117