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DE102005054515A1 - Verfahren zur Darstellung eines virtuellen Objekts - Google Patents

Verfahren zur Darstellung eines virtuellen Objekts Download PDF

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Abstract

Bei einem Verfahren zur Darstellung eines virtuellen Objekts durch eine optische Anzeigeeinheit in einem Kraftfahrzeug, bei welchem dem virtuellen Objekt ein ebenfalls durch die Anzeigeeinheit dargestellter Objektschatten zugeordnet ist, erfolgt die Darstellung des Objektschattens in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber einer Hauptlichtquelle.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Darstellung eines virtuellen Objekts durch eine optische Anzeigeeinheit in einem Kraftfahrzeug, bei welchem dem virtuellen Objekt ein ebenfalls durch die Anzeigeeinheit dargestellter Objektschatten zugeordnet ist.
  • Solche Verfahren sind bekannt, etwa um die Darstellung von Objekten auf einem Bildschirm gefällig und/oder kontrastreich zu gestalten. Häufig werden auf Anzeigeeinheiten, insbesondere Bildschirmen, zweidimensionale Projektionen dreidimensionaler Objekte dargestellt. In Kraftfahrzeugen kann es sich dabei beispielsweise um virtuelle Taster bzw. Schalter, Verzierungselemente von Panels bzw. Listen, virtuelle Anzeigeinstrumente (z.B. Nadelinstrumente, Alkohol-Thermometer) handeln sowie um Bestandteile virtueller Umgebungen bzw. Welten. Bekannt sind auch Verfahren zur dreidimensionalen Darstellung dreidimensionaler Objekte.
  • In der Realität werfen, sowohl zweidimensionale als auch dreidimensionale, Objekte unter bestimmten Lichtbedingungen Schatten. Bei der Darstellung virtueller Objekte werden den virtuellen Objekten daher häufig ebenfalls Objektschatten hinzugefügt. Die Gestaltung des einem virtuellen Objekt zugeordneten Objektschattens erfolgt dabei nach Schattenparametern, welche beispielsweise nach Ergonomie- und Designaspekten, im Produktentwicklungsprozess festgelegt werden.
  • Es ist bekannt, solche Schattenparameter, beispielsweise die Intensität bzw. Dichte bzw. Farbe des Objektschattens, die Anordnung des Objektschattens bezüglich des virtuellen Objekts und/oder die Form bzw. Tiefe des Schattenobjekts in Abhängigkeit von Bedieneingaben eines Benutzers und/oder in Abhängigkeit von Zuständen, z.B. Aktivierungszuständen, des zugehörigen virtuellen Objekts zu bestimmen und die Darstellung dementsprechend anzupassen.
  • Darstellungsverfahren gemäß dem Stand der Technik entbehren jedoch eines strikten Realitätsbezugs. Die dargestellten Schatten können daher zum einen unnatürlich wirken, insbesondere wenn gleichzeitig mit der Darstellung der Schattenobjekte reale Schatten (beispielsweise durch eine Bildschirmblende bzw. -hutze) in der Umgebung der Anzeigeeinheit vorhanden sind. Zum anderen kann durch den mangelnden Realitätsbezug eine Verwirrung der Fahrzeuginsassen, welche die Anzeigeeinheit betrachten, verursacht werden. Etwa können dargestellte virtuelle Objekte bzw. deren Zustand fehlinterpretiert werden, da ein dargestellter Objektschatten mangels Realitätsbezugs nicht als solcher erkannt wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur verbesserten Anzeige von virtuellen Objekten mit zugeordnetem Objektschatten zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Verfahren gemäß Patentanspruch 1.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.
  • Der gemäß dem Stand der Technik bestehende Mangel an Realitätsbezug der Schattendarstellung ergibt sich daraus, dass bei der Schattendarstellung die momentane Ausrichtung des Kraftfahrzeugs, insbesondere der Anzeigeeinheit, gegenüber einer Hauptlichtquelle, in der Regel der Sonne, nicht berücksichtigt wird.
  • Die folgenden Ausführungen beziehen sich zunächst ohne Beschränkung der Allgemeinheit auf den Fall der Sonne als Hauptlichtquelle. Die Ausführungen sind jedoch sinngemäß auf eine Abhängigkeit von anderen Hauptlichtquellen, etwa dem Mond, zu übertragen.
  • Erfindungsgemäß erfolgt die Darstellung eines einem virtuellen Objekt zugeordneten Objektschattens in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Hauptlichtquelle, hier der Sonne. Auf diese Weise wird ein Realitätsbezug der Schattendarstellung ermöglicht.
  • Grundsätzlich können hierzu sämtliche Schattenparameter, einzelne Schattenparameter oder ein einziger Schattenparameter eines Schattenobjekts in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Sonne gewählt werden.
  • Die Anpassung der Schattenparameter an die Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Sonne kann von Zeit zu Zeit, etwa in gleichmäßigen Abständen, erfolgen. In der Zwischenzeit bleiben die Schattenparameter dann unverändert. Vorzugsweise erfolgt die Anpassung aber kontinuierlich bzw. in sehr kurzen Zeitabständen. Schnelle Veränderungen der Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Sonne führen dann auch zu schnellen Veränderung der Schattenparameter und resultieren so in einer Dynamik der Schattendarstellung.
  • Besonders vorteilhaft kann es sein, die Anordnung des Objektschattens bezüglich des virtuellen Objekts in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Sonne zu wählen. Dadurch wird bereits ein wesentlicher Anteil des durch die Erfindung erzielbaren Realitätsbezugs erreicht.
  • Ebenso kann es vorteilhaft sein, die Form des Objektschattens in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Sonne zu wählen. Auch die zur Form des Schattenobjekts beitragenden Schattenparameter spielen eine wesentliche Rolle im Hinblick auf den von einem Betrachter empfundenen Realitätsbezug, da in die Schattenform verschiedene Dimensionen der Objektform, ggf. verzerrt, einfließen.
  • Vorzugsweise erfolgt die Darstellung des Objektschattens in realitätsorientierter Art und Weise in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Sonne. Unter realitätsorientierter Art und Weise ist dabei zu verstehen, dass versucht wird, den Schatten des virtuellen Objekts so darzustellen, wie er sich bei der aktuellen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Sonne bei einem entsprechenden realen Objekt ergeben würde.
  • Gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung kann die Darstellung des Objektschattens jedoch auch in realitätsverstärkender Art und Weise in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Sonne erfolgen. Unter realitätsverstärkender Art und Weise ist dabei zu verstehen, dass bewusst eine gegenüber der Realität übertriebene Darstellung des Objektschattens gewählt wird. Beispielsweise kann der Schatten hierzu in der gleichen Richtung bezüglich des virtuellen Objekts angeordnet werden wie bei einer realitätsorientierten Darstellung, jedoch gegenüber einer realitätsorientierten Darstellung vergrößert werden. Dem Betrachter wird somit in verstärktem Maße ein Eindruck bezüglich der aktuellen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Sonne vermittelt. Eine solche „Übertreibung" kann aus ergonomischer Sicht in bestimmten Anwendungsfällen wertvoll.
  • Gemäß einer weiteren alternativen Ausführungsform der Erfindung kann die Darstellung des Objektschattens in gezielt realitätskonträrer Art und Weise in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Sonne erfolgen. Unter realitätskonträrer Art und Weise ist dabei zu verstehen, dass bewusst eine von der Realität abweichende Darstellung des Objektschattens gewählt wird. Beispielsweise kann der Schatten hierzu in einer Richtung bezüglich des virtuellen Objekts angeordnet werden, welche der Richtung bei einer realitätsorientierten Darstellung exakt entgegengesetzt ist. Dem Betrachter kann somit der virtuelle Charakter bestimmter Objekte besonders deutlich gemacht werden. Auch eine solche gezielte Realitätsabweichung, welche einen Sonderfall eines Realitätsbezugs darstellt, kann aus ergonomischer Sicht in bestimmten Anwendungsfällen sinnvoll sein.
  • Wenn die Anzeigeeinheit fest im Kraftfahrzeug angeordnet ist, kann aus der Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Sonne auf die Ausrichtung der Anzeigeeinheit gegenüber der Sonne geschlossen werden. In Fällen, in welchen die Anzeigeeinheit beweglich im Kraftfahrzeug angeordnet ist, kann aus einer Verknüpfung der Anordnung der Anzeigeeinheit bezüglich des Kraftfahrzeugs mit der Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Sonne auf die Ausrichtung der Anzeigeeinheit gegenüber der Sonne geschlossen werden.
  • Die Bestimmung der Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Sonne kann in unterschiedlicher Art und Weise erfolgen. Beispielsweise kann unter Zuhilfenahme von Fahrzeugsensorik, die in vielen modernen Kraftfahrzeugen ohnehin enthalten ist, die Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Sonne zumindest näherungsweise errechnet werden. Die aktuelle Position des Kraftfahrzeugs (insbesondere Breiten- und Längengrad) kann durch ein satellitengestütztes Positionsbestimmungssystem (z. B. GPS) bestimmt werden. Die Ausrichtung des Kraftfahrzeugs kann beispielsweise anhand eines Gyroskops bestimmt werden, die aktuelle Höhe und/oder Neigung aus Kartenmaterial eines Navigationssystems bzw. durch entsprechende Höhen- und/oder Neigungsmessgeräte. Die aktuelle Uhrzeit und das Datum, von welchen der Sonnenstand typischerweise abhängt, können auf vielfältige dem Fachmann bekannte Arten und Weisen bestimmt werden. Wettereinflüsse können anhand der Daten eines Lichtsensors und/oder Regenlichtsensors bestimmt oder durch einen Telematikdienst abgerufen werden. Der Sonnenstand kann abhängig von zumindest Uhrzeit und Datum aus einer Sonnenstandstabelle errechnet werden.
  • Alternativ oder zusätzlich zur Errechnung aus allen oder einzelnen der oben genannten Größen kann der Sonnenstand, absolut oder relativ bezogen auf das Kraftfahrzeug, direkt durch eine geeignete Sensor- und Datenverarbeitungsvorrichtung ermittelt werden. Beispielsweise kann hierzu ein CCD-Sensor mit geeigneter Bildverarbeitung Verwendung finden.
  • Besonders vorteilhaft ist die Bestimmung der Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Sonne unter Zuhilfenahme von Fahrzeugsensorik, die in dem betreffenden Kraftfahrzeug bereits für andere Zwecke enthalten ist. Sofern dies möglich ist, entstehen für die Realisierung der Erfindung keine bzw. nur sehr geringe Entwicklungs- und Vorrichtungskosten.
  • Vorteilhaft ist auch eine Berücksichtigung des ermittelten Sonnenstands für verschiedene Zwecke im Kraftfahrzeug. Beispielsweise kann neben der hier beschriebenen Schattendarstellung auch die Ansteuerung einer automatischen Sonnenblende bzw. eines automatischen Sonnenrollos in Abhängigkeit von dem ermittelten Sonnenstand erfolgen.
  • Gegebenenfalls kann auch die Ausrichtung der Anzeigeeinheit bezüglich der Sonne direkt durch eine geeignete Sensor- und Datenverarbeitungsvorrichtung (z. B. CCD-Sensor mit geeigneter Bildverarbeitung) ermittelt werden.
  • Die obigen Ausführungen beziehen sich ohne Beschränkung der Allgemeinheit auf eine Darstellung des Objektschattens in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs bzw. der Anzeigeeinheit gegenüber der Sonne. Der erfinderische Gedanke schließt jedoch auch eine Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs bzw. der Anzeigeeinheit gegenüber dem Mond (z. B. bei Nachtfahrten; z. B. aktivierbar abhängig von Umgebungshelligkeit und/oder Uhrzeit und Datum) oder eine Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs bzw. der Anzeigeeinheit gegenüber einer anderen Hauptlichtquelle ein. Eine solche Hauptlichtquelle kann auch als Straßen- oder Tunnelbeleuchtung ausgebildet sein. Dabei ist wiederum die Ausrichtung des Kraftfahrzeugs bzw. der Anzeigeeinheit gegenüber der Hauptlichtquelle sensorisch zu bestimmen. Bei einer Bestimmung der Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber dem Mond können wiederum Navigationsdaten Verwendung finden. Eine Bestimmung der Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber einer Straßen- oder Tunnelbeleuchtung wird der Fachmann hingegen eher auf der Basis der Daten von Bildsensoren vornehmen.
  • Die im Zusammenhang mit der Erfindung gewonnenen Sensordaten können über den eigentlichen Zweck der Erfindung hinaus dazu verwendet werden, die Ansteuerung der Anzeigeeinheit so anzupassen, dass reale Schatten, welche auf die Anzeigeeinheit fallen, ausgeglichen oder verstärkt werden.
  • Durch die Erfindung kann unter anderem eine gesteigerte Natürlichkeit der auf einem Bildschirm dargestellten virtuellen Objekte erreicht werden. Insbesondere dreidimensionale virtuelle Objekte, welche in zweidimensionaler Projektion angezeigt werden, können so vom Betrachter schneller und/oder besser erkannt werden, da sie sich bezüglich ihrer Schattenwirkung wie reale Objekte verhalten. Die Erfindung ist jedoch auch und insbesondere auf die dreidimensionale Darstellung dreidimensionaler virtueller Objekte anwendbar. Ebenso ist die Erfindung auf geschriebenen Text oder andere Symbole anwendbar. Text und Objekte sind im Sinne der Erfindung je nach Darstellungsform als Spezialfälle zwei- oder dreidimensionaler virtueller Objekte oder als Spezialfälle der Projektion zwei- bzw. dreidimensionaler virtuellen Objekte interpretierbar.
  • Durch die Erfindung kann auch eine gesteigerte Attraktivität der auf einem Bildschirm dargestellten virtuellen Objekte erreicht werden. Durch natürliche, übertriebene oder absichtlich zur Realität gegenläufige Schattendarstellung können attraktive visuelle Effekte erzeugt werden. Dies gilt insbesondere angesichts der hohen Dynamik der Darstellung, welche sich etwa bei Tunnelfahrten und Abhängigkeit der Ausrichtung des Fahrzeugs von einer Tunnelbeleuchtung aus dem schnellen Wechsel der Schattendarstellung ergibt.
  • Auch die Berücksichtigung zumindest einer Zusatzlichtquelle zusätzlich zur Hauptlichtquelle und eine dementsprechende Anzeige zumindest eines weiteren Schattenobjekts kann eine attraktive und/oder besonders realitätsnahe und/oder besonders informative Gesamtdarstellung zur Folge haben. Dementsprechend wird gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung dem virtuellen Objekt zumindest ein zusätzlicher durch die Anzeigeeinheit dargestellter Objektschatten zugeordnet und die Darstellung des zusätzlichen Objektschattens erfolgt in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber einer Zusatzlichtquelle. Dem virtuellen Objekt sind dann zumindest zwei Objektschatten zugeordnet.
  • Bei geeigneter Implementierung der Erfindung können die gesteigerte Natürlichkeit und Attraktivität der Darstellung auch der Verkehrssicherheit dienen, da für den Betrachter die Informationsentnahme aus den Ausgaben der Anzeigeeinheit erleichtert wird und Fehlinterpretationen vermieden werden.
  • Die Erfindung ist insbesondere auf optische Anzeigeeinheiten in Automobilen, aber auch auf optische Anzeigeeinheiten in anderen Kraftfahrzeugen anwendbar. Denkbar ist beispielsweise die Anwendung in Flugzeugen, Schienenfahrzeugen (sowohl Zug-/Schubmaschine als auch Waggons), Wasserfahrzeugen und Fahrstühlen.
  • Anhand der einzigen beigefügten Zeichnung wird die Erfindung im Folgenden näher erläutert. Dabei zeigt
  • 1 schematisch den Signalfluss bei einem Verfahren gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • In 1 ist schematisch der Signalfluss bei einem Verfahren gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt. Dabei zeigt 1 im Wesentlichen lediglich die grundlegenden Eingangs- und Ausgangssignale einer Anzeigeeinheit, welche gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung betrieben wird.
  • Die Anzeigeeinheit 6 ist zur Grafikdarstellung 7 von virtuellen Objekten mit zugeordnetem Objektschatten auf einem LCD-Display geeignet. Die Anzeigeeinheit 6 ist orts- und lagefest in einem Kraftfahrzeug angeordnet.
  • Die Inhalte der auszugebenden Grafikdarstellung 7 werden von einer in die Anzeigeeinheit 6 integrierten Informationsverarbeitungeinheit errechnet. Dabei finden neben den im Folgenden besprochenen Signalen auch verschiedene andere Signale Berücksichtigung. Der Übersichtlichkeit halber wird in 1 auf die Darstellung solcher anderer Signale sowie auf die Darstellung des inneren Aufbaus der Anzeigeeinheit 6 verzichtet.
  • Ein Eingangssignal der Anzeigeeinheit 6 stellt ein Anzeigemodussignal 1b dar. Das Anzeigemodussignal 1b wird im vorliegenden Fall von einer Bedieneinheit 1a geliefert. Die Bedieneinheit 1a ist im Innenraum des Fahrzeugs angeordnet. Ein Fahrzeuginsasse kann durch Bedienung der Bedieneinheit 1a zwischen den Modi „natürlich", „übertrieben", „gegensätzlich", „fest" wählen. Über das Anzeigemodussignal 1b wird die Auswahl an die Anzeigeeinheit 6 übertragen. Entsprechend der Bezeichnung der drei erstgenannten Modi werden Objektschatten in der Grafikdarstellung 7 bei Wahl dieser Modi realitätsorientiert, realitätsverstärkend oder realitätskonträr dargestellt. Bei Wahl des Modus „fest" erfolgt die Schattendarstellung – wie im Stand der Technik – unabhängig von einer Hauptlichtquelle. Die Bedieneinheit 1a muss nicht selbst körperlich ausgeführt sein. Eine Modusauswahl über ein multifunktionales menübasiertes Bedienkonzept ist als hierzu äquivalent zu erachten.
  • Ein weiteres Eingangssignal der Anzeigeeinheit 6 stellt ein Lichtquellenauswahlsignal 2b dar. Das Lichtquellenauswahlsignal 2b wird von einer Bedieneinheit 2a geliefert. In vergleichbarer Art und Weise zur im vorangegenden Abschnitt beschriebenen Modusauswahl kann der Fahrzeugnutzer wählen zwischen den Einstellungen „Sonne", „Mond", „automatisch". Bei Auswahl einer der ersten beiden Einstellungen erfolgt die Schattendarstellung in der Grafikdarstellung 7 – sofern möglich – stets in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der jeweils gewählten Hauptlichtquelle. Bei Auswahl der Einstellung „automatisch" wird anhand des Datums und der Uhrzeit die geeignete Einstellung automatisch festgelegt (nachts: „Mond", tagsüber: „Sonne").
  • Die Sensoreinheit 3a dient der sensorischen Bestimmung der Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der gemäß Signal 2b gewählten Hauptlichtquelle. Die gewählte Hauptlichtquelle wird hierzu durch das Signal 3b an die Sensoreinheit 3a mitgeteilt. Die sensorisch bestimmte Ausrichtung wird durch das Signal 3c an die Anzeigeeinheit 6 übertragen. Im vorliegenden Beispiel dient als Sensoreinheit 3a ein CCD-Sensor mit integrierter Signalverarbeitungseinheit, auf welche ein für die gewünschte Bestimmung geeignetes Bildverarbeitungsprogramm ausführbar ist.
  • Die Signale 4 und 5 sind nicht vom Fahrzeugnutzer beeinflussbar. Sie werden bereits während des Herstellungsprozesses der Anzeigeeinheit 6 bzw. des Kraftfahrzeugs an die Anzeigeeinheit 6 übertragen.
  • Das Signal 4 beschreibt die Anordnung der Anzeigeeinheit 6 im Kraftfahrzeug. Aus dieser Anordnung ist gemeinsam mit der sich aus dem Signal 3b ergebenden Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der gewählten Hauptlichtquelle, die Ausrichtung der Anzeigeeinheit 6 gegenüber der gewählten Hauptlichtquelle bestimmbar.
  • Das Signal 5 schließlich umfasst für jede durch die Einheiten 1a und 2a wählbare Kombination aus Modus und Einstellung jeweils einen Satz Schattenbasisparameter. Die Schattenbasisparameter erlauben dem Fahrzeughersteller die grundlegende Gestaltung der Schattendarstellung innerhalb der Grafikdarstellung 7. Im Falle des Modus „fest" sind die Schattenbasisparameter gleich den Schattenparametern der Grafikdartellung 7. In allen anderen Modi werden auf der Grundlage der Schattenbasisparameter in Abhängigkeit von der Ausrichtung der Anzeigeeinheit 6 gegenüber der gewählten Hauptlichtquelle diejenigen Schattenparameter berechnet, welche schließlich in die Schattendarstellung innerhalb der Grafikdarstellung 7 eingehen.

Claims (9)

  1. Verfahren zur Darstellung eines virtuellen Objekts durch eine optische Anzeigeeinheit in einem Kraftfahrzeug, bei welchem dem virtuellen Objekt ein ebenfalls durch die Anzeigeeinheit dargestellter Objektschatten zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Darstellung des Objektschattens in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber einer Hauptlichtquelle erfolgt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Darstellung des Objektschattens in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Sonne erfolgt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Darstellung des Objektschattens in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber dem Mond erfolgt.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung des Objektschattens bezüglich des virtuellen Objekts in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Hauptlichtquelle gewählt wird.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Form des Objektschattens in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Hauptlichtquelle gewählt wird.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Darstellung des Objektschattens in realitätsorientierter Art und Weise in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Hauptlichtquelle erfolgt.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Darstellung des Objektschattens in realitätsverstärkender Art und Weise in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Hauptlichtquelle erfolgt.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Darstellung des Objektschattens in gezielt realitätskonträrer Art und Weise in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber der Hauptlichtquelle erfolgt.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dem virtuellen Objekt zumindest ein zusätzlicher durch die Anzeigeeinheit dargestellter Objektschatten zugeordnet ist und dass die Darstellung des zusätzlichen Objektschattens in Abhängigkeit von der momentanen Ausrichtung des Kraftfahrzeugs gegenüber einer Zusatzlichtquelle erfolgt.
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