DE102005054080B3 - Sägemaschine mit mehreren parallelen Sägeblättern - Google Patents
Sägemaschine mit mehreren parallelen Sägeblättern Download PDFInfo
- Publication number
- DE102005054080B3 DE102005054080B3 DE200510054080 DE102005054080A DE102005054080B3 DE 102005054080 B3 DE102005054080 B3 DE 102005054080B3 DE 200510054080 DE200510054080 DE 200510054080 DE 102005054080 A DE102005054080 A DE 102005054080A DE 102005054080 B3 DE102005054080 B3 DE 102005054080B3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- adjustable
- sawing machine
- saw blades
- carriage
- feed direction
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000002023 wood Substances 0.000 title claims abstract description 6
- 241000763859 Dyckia brevifolia Species 0.000 description 80
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000008094 contradictory effect Effects 0.000 description 1
- 238000013467 fragmentation Methods 0.000 description 1
- 238000006062 fragmentation reaction Methods 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B7/00—Sawing machines working with circular saw blades, specially designed for length sawing of trunks
- B27B7/04—Sawing machines working with circular saw blades, specially designed for length sawing of trunks by making use of a plurality of circular saws mounted on a single spindle; Arrangements for adjusting the mutual distances
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Sawing (AREA)
Abstract
Eine Sägemaschine (1) weist mehrere in parallelen Ebenen angeordnete, relativ zueinander verstellbare und drehbar antreibbare Sägeblätter (2) zum Zersägen von länglichen Werkstücken (3) aus Holz auf, wobei die Werkstücke (3) relativ zu den rotierenden Sägeblättern (2) in ihrer Längsrichtung mittels eines Vorschubantriebes verstellbar sind. Die Sägemaschine (1) hat dabei einander auf gleicher Höhe gegenüberstehend angeordnete Schlitten (7) mit koaxial zueinander angeordneten Antriebswellen (8) für parallele Sägeblätter (2), wobei diese Schlitten (7) quer zur Vorschubrichtung in Veränderung ihres Abstands relativ zueinander verstellbar sind, so dass auch der Abstand der Sägeblätter (2) einstellbar ist. An jedem Schlitten (7) ist außerdem die mit ihm verbundene, drehbar angetriebene Antriebswelle (8) als Hohlwelle ausgebildet und weist in ihrem Inneren eine koaxial stirnseitig über sie überstehende, drehfest mit ihr verbundene, aber in Längsrichtung verstellbare zweite Welle (9) für ein weiteres Sägeblatt (2) auf, so dass der selbstverstellbare Schlitten (7) mit dem dadurch verstellbaren Sägeblatt (2) noch ein weiteres Sägeblatt (2) trägt, dass wiederum relativ zu dem Schlitten und dem erstgenannten Sägeblatt (2) verstellbar ist, ohne dass auf einer Welle sägeblättertragende Hülsen verschoben werden müssen. Dabei können mehrere derartige Schlitten übereinander und/oder in Vorschubrichtung hintereinander angeordnet sein, so dass beispielsweise mit zwei in Vorschubrichtung ...
Description
- Die Erfindung betrifft eine Sägemaschine mit mehreren in parallelen Ebenen angeordneten, relativ zueinander verstellbaren, drehbar antreibbaren Sägeblättern zum Zersägen von länglichen Werkstücken aus Holz wie Brettern und/oder Modeln, welche Werkstücke relativ zu den rotierenden Sägeblättern in ihrer Längsrichtung mittels eines Vorschubantriebes verstellbar sind, wobei die Sägemaschine wenigstens zwei relativ zur Vorschubrichtung des oder der Werkstücke einander auf gleicher Höhe gegenüberstehende Schlitten mit koaxial zueinander angeordneten Antriebswellen für die parallelen Sägeblätter aufweist, dass diese Schlitten quer zur Vorschubrichtung relativ zueinander – unter Veränderung ihres gegenseitigen Abstands – verstellbar sind, dass an jedem Schlitten wenigstens eine mit ihm verbundene, drehbar angetriebene Antriebswelle angeordnet ist, die zumindest ein Sägeblatt trägt und als Hohlwelle ausgebildet ist, und dass im Inneren dieser Hohlwelle eine koaxiale, stirnseitig über sie überstehende, drehfest mit ihr verbundene, aber in Längsrichtung verstellbare zweite Welle für wenigstens ein zweites paralleles Sägeblatt gelagert ist.
- Eine vergleichbare Sägemaschine ist aus
EP 0 106 907 A1 bekannt. An den beiden einander auf gleicher Höhe gegenüberstehenden Schlitten trägt dabei jeweils die Hohlwelle zwei Sägeblätter, während die relativ dazu verstellbare Antriebswelle ein Sägeblatt aufweist, so dass insgesamt sechs Sägeblätter wirksam gemacht werden können. - Zusätzlich kann ein weiteres Sägeblatt mit einem zusätzlichen Aggregat zwischen diese parallelen Sägeblätter eingeführt werden, so dass im Höchstfall sieben Sägeblätter wirksam werden können.
- Dabei ist die Schnitthöhe, also die Gesamtdicke eines zu bearbeitenden Werkstücks, von dem Durchmesser dieser Sägeblätter abhängig beziehungsweise durch den Durchmesser der Sägeblätter begrenzt.
- Sowohl die Anzahl der durch den Sägevorgang erzeugten Einzelteile als auch die Schnitthöhe sind also beschränkt.
- Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Sägemaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher der Vorteil erhalten bleibt, dass das Verstellen der Sägeblätter einfach ist, wobei zusätzlich die Zahl der zu erzeugenden Einzelteile oder die Schnitthöhe auf einfache Weise vergrößert werden können sollen.
- Zur Lösung dieser scheinbar widersprüchlichen Aufgabe ist die eingangs definierte Sägemaschine dadurch gekennzeichnet, dass jeweils oberhalb oder unterhalb von einem der Schlitten ein weiterer Schlitten angeordnet ist, der eine feststehende, als Hohlwelle ausgebildete Antriebswelle und eine relativ dazu in axialer Richtung verstellbare zweite Welle für ein weiteres Sägeblatt trägt, dass die Sägeblätter eines oberen und eines unteren Schlittens parallel zueinander und jeweils in einer übereinstimmenden Ebene einstellbar und dabei in Vorschubrichtung mit ihren Mittelachsen etwas versetzt und mit ihren Schneidkanten in Vorschubrichtung hintereinander überlappend angeordnet sind und dass die übereinander angeordneten Schlitten relativ zueinander in der Höhe verstellbar sind oder dass der jeweils höher liegende Schlitten abwärts und aufwärts verstellbar gelagert ist.
- Es kann also eine Anordnung von insgesamt wenigstens vier Schlitten vorgesehen sein, die in Längsrichtung oder Vorschubrichtung des Werkstücks jedoch praktisch nicht mehr Platz benötigen, als wenn sich nur zwei Schlitten auf gleicher Höhe gegenüberstehen. Dabei kann die Anordnung der vier Schlitten so gewählt sein, dass die übereinander befindlichen Sägeblätter jeweils in übereinstimmender Ebene liegen, um praktisch eine Verdoppelung der Schnitthöhe zu erzielen, weil die Sägeblätter der jeweils oberen Schlitten von oben nach unten und die der unteren Schlitten von unten nach oben in derselben Schnittebene wirksam sein können. Gleichzeitig eröffnet diese Anordnung die Möglichkeit, die übereinander befindlichen Sägeblätter seitlich zueinander einzustellen und die Schlitten einander höhenmäßig anzunähern, um bei einem Werkstück mit geringerer Querschnittshöhe mehr Sägeblätter zum Schneiden dieses Werkstücks in Längsrichtung ausnutzen zu können, weil dann sowohl die von unten her als auch die von oben her wirksamen Sägeblätter jeweils einen parallelen Sägeschnitt ausführen können, so dass die Zahl der entstehenden Einzelteile entsprechend vergrößert wird.
- Dabei ergibt sich also eine Sägemaschine mit vier Schlitten, an denen jeweils wenigstens zwei Sägeblätter angeordnet sind, die aufgrund der Verstellbarkeiten der Schlitten aufeinander zu oder voneinander weg – auch in der Höhe – und aufgrund der Verstellbarkeit der in den Hohlwellen jeweils angeordneten zweiten Wellen alle relativ zueinander und in ihrem Abstand eingestellt werden können, so dass auch unterschiedliche Schnittbreiten eingestellt werden können, so dass die Einstellbarkeit der Sägeblätter vereinfacht ist.
- Darüber hinaus eröffnet diese Anordnung – in noch zu beschreibender Weise – die Möglichkeit, die Zahl der Sägeblätter auf einfache Weise durch Vergrößerung der Anzahl der solche Sägeblätter tragenden Schlitten – gegebenenfalls auch nachträglich – noch weiter zu erhöhen.
- Zweckmäßig ist es dabei, wenn jeder Schlitten eine als Hohlwelle ausgebildete, drehbar angetriebene aber axial feststehende Antriebswelle und eine in deren Inneren drehfest aber axial und teleskopartig verschiebbare zweite Welle für wenigstens ein zweites paralleles Sägeblatt aufweist und wenn die beidseits eines Werkstücks angeordneten Schlitten jeweils in entgegengesetzten Richtungen zueinander zu dem Werkstück hin und von dem Werkstück weg verschiebbar sind. Somit lassen sich durch die Verstellbarkeiten der Schlitten und der an den zweiten Wellen befindlichen Sägeblättern eine Vielzahl unterschiedlicher Schnittbereiten einstellen.
- Eine abgewandelte oder zusätzliche Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Sägemaschine kann darin bestehen, dass in Vorschubrichtung hinter den einander auf gleicher Höhe gegenüberliegend angeordneten Schlitten insbesondere in gleicher Höhe wenigstens ein weiterer Schlitten mit Hohlwelle und dieser gegenüber verstellbarer zweiter Welle sowie wenigstens zwei Sägeblättern angeordnet ist, der in horizontaler Richtung relativ zur Vorschubrichtung, also quer zum Werkstück verstellbar ist.
- Es ist also auch möglich, die Zahl der Sägeblätter dadurch zu erhöhen, dass in Vorschubrichtung hinter einem ersten Paar von Schlitten ein weiterer Schlitten oder bevorzugt in Vorschubrichtung hinter beiden einander gegenüberliegend angeordneten Schlitten jeweils wenigstens ein weiterer Schlitten mit je zwei Sägeblättern quer zur Vorschubrichtung des Werkstücks verstellbar angeordnet ist, woraus sich wiederum wenigstens drei oder bevorzugt vier Schlitten mit zumindest je zwei Sägeblättern, also insgesamt acht Sägeblättern ergeben, wie es auch bei zwei übereinander angeordneten Schlittenpaaren der Fall ist.
- Darüber hinaus lässt sich die Sägemaschine auf diese Weise dahingehend ausgestalten, dass wenigstens oberhalb eines Paares von Schlitten ein weiteres Schlittenpaar verstellbar angeordnet ist und insbesondere oberhalb von jedem Schlittenpaar ein solches weiteres Paar zweier einander gegenüberliegender Schlitten relativ zueinander verstellbar vorgesehen sind. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise in Vorschubrichtung hintereinander wenigstens zwei Schlittenpaare, also insgesamt vier derartige Schlitten, und darüber weitere zwei Schlittenpaare, also wiederum vier Schlitten, mit jeweils zwei Sägeblättern platzsparend und aufgrund der „Wiederholung" der einzelnen Schlitten auch mit vergleichsweise geringem maschinellem Aufwand anordnen, um auf diese Weise zumindest sechzehn Sägeblätter jeweils verstellbar vorzusehen. Eine entsprechend große Anzahl von Schnitten kann an Werkstücken durchgeführt werden, um entsprechend schmale Bretter oder Leisten oder dergleichen erzielen zu können.
- Dabei ist es günstig, wenn die Schlitten und/oder die in ihren Hohlwellen gelagerten zweiten Wellen der Sägemaschine und/oder die Schlitten selbst unabhängig voneinander verstellbar sind. Durch Programmieren der Antriebe und Steuerungen kann somit dem Benutzer eine Vielzahl von Möglichkeiten an die Hand gegeben werden, ohne dass er beispielsweise zum Anfertigen von Leisten nur einen bestimmten Bereich der Sägemaschine benutzen kann, und ohne dass Sägeblätter tragende Buchsen relativ zu einer Antriebswelle verschoben werden müssen, um eine Seiteneinstellung eines Sägeblatts zu bewirken.
- Vorteilhaft kann es sein, wenn auch die jeweils unteren Schlitten zusätzlich zu ihrer horizontalen Verstellbarkeit in vertikaler Richtung insbesondere nach unten verstellbar gelagert sind. Sie können dadurch aus ihrem Säge- beziehungsweise Benutzungsbereich soweit verstellt werden, dass das Austauschen der Sägeblätter durch eine verbesserte Zugänglichkeit zu diesen Sägeblättern erleichtert ist. Darüber hinaus ist es auf diese Weise einfach möglich, ein in einem Werkstück steckengebliebenes Sägeblatt aus diesem wieder herausfahren zu können.
- Als Vorschubvorrichtung kann vor dem ersten Paar der sich gegenüberliegenden Schlitten ein Kettenförderer und im Falle mehrerer in Vorschubrichtung hintereinander angeordneter Schlitten mit Sägeblättern im Zwischenraum zwischen diesen Schlitten ebenfalls wenigstens ein Kettenförderer und oberhalb des/der Kettenförderer zumindest ein rollenförmiger Niederhalter für das jeweilige Werkstück vorgesehen sein. Dadurch kann der Vorschub der Werkstücke mit größerer Genauigkeit durchgeführt werden, als wenn er mit Hilfe von Einzelrollen erfolgen würde. Es hat sich gezeigt, dass bei einer Zerteilung eines Werkstücks in beispielsweise neun Einzelteile eine präzise und verleimfähige Oberfläche mit entsprechender Genauigkeit erzielt werden kann.
- In Vorschubrichtung hinter dem letzten Schlittenpaar kann ein weiterer Kettenförderer und insbesondere wenigstens ein Niederhalter angeordnet sein.
- Dabei kann wenigstens ein rollenförmiger Niederhalter, bevorzugt alle Niederhalter, zur Verstärkung des Vorschubs angetrieben sein.
- Vor allem bei Kombination einzelner oder mehrerer der vorbeschriebenen Merkmale und Maßnahmen lassen sich beispielsweise insgesamt sechszehn Sägeblätter jeweils vor allem in horizontaler Richtung aber auch in vertikaler Richtung verstellbar vorsehen, so dass eine sehr große Variabilität erreicht werden kann, ohne beispielsweise für das Sägen von Latten auf einer angetriebenen Welle eine Aufsteckbüchse mit Zwischenringen und dadurch fixierte Sägeblätter zu benötigen. Da die einzelnen Sägeblätter jeweils entweder über die sie tragenden Schlitten oder durch ihre Anordnung an zweiten Wellen nahezu unabhängig voneinander sind, können sie auch mit großer Genauigkeit eingestellt werden und arbeiten, so dass die herausgesägten Holzteile ihrerseits eine große Genauigkeit haben können.
- Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt in erheblich schematisierter Darstellung:
-
1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Sägemaschine, wobei Kettenförderer zum Tragen und Vorschieben des Werkstücks in Vorschubrichtung hinter einander und dazwischen jeweils Schlitten mit Sägeblättern vorgesehen sind, wobei in Vorschubrichtung jeweils zwei übereinander angeordnete Paare derartiger Schlitten angeordnet sind, die auch in vertikaler Richtung verstellbar sind, wobei die Sägeblätter der einzelnen Schlitten in1 in gemeinsamen vertikalen Ebenen etwas in Vorschubrichtung hintereinander versetzt eingestellt sind, damit sich ihre Schnitthöhe addiert, -
2 eine der1 entsprechende Darstellung, bei welcher die übereinander befindlichen Sägeblätter seitlich derart versetzt sind, dass die übereinander angeordneten Schlitten in ihrem Höhenabstand so verringert werden können, dass jedes der Sägeblätter ein entsprechend geringer bemessenes Werkstück durchsägen kann, -
3 im vergrößertem Maßstab einen Querschnitt mit Ansicht der nur teilweise dargestellten, in horizontaler und vertikaler Richtung einander benachbarten Schlitten mit in übereinstimmenden Ebenen angeordneten Sägeblättern gemäß den Schnittlinien A-A in1 sowie -
4 eine der3 entsprechende Darstellung der horizontal einander gegenüberliegend und übereinander angeordneten Schlitten mit relativ zueinander derart verstellten Sägeblättern, dass sie jeweils separat voneinander Schnitte an einem Werkstück geringerer Querschnittshöhe durchführen können, gemäß den Schnittlinien B-B in2 . - Von einer im Ganzen mit
1 bezeichneten Sägemaschinen sind in1 und2 nur die wesentlichen Teile, nicht aber das Maschinengestell und daran angeordnete Lagerungen und Halterungen dargestellt. - In allen Figuren erkennt man jeweils mehrere, in parallelen Ebenen angeordnete, in noch zu beschreibender Weise relativ zueinander verstellbare, drehbar angetriebene Sägeblätter
2 , wobei deren Drehantrieb ebenfalls der Einfachheit halber nicht dargestellt ist. Diese dienen zum Zersägen von länglichen Werkstücken3 aus Holz, die sich in den1 und2 gerade kurz vor dem Eintritt in die Sägemaschine1 befinden, während in3 und4 der Sägeeingriff der Sägeblätter2 in die Werkstücke3 dargestellt ist, und die unterschiedliche Querschnittsabmessungen haben können. - Die Werkstücke
3 sind relativ zu den rotierenden Sägeblättern2 in ihrer Längsrichtung und damit in Richtung der Pfeile Pf 1 (vergleiche1 und2 ) mittels eines Vorschubantriebes verstellbar, der im Ausführungsbeispiel durch einen Kettenförderer4 sowie rollenförmige Niederhalter5 oberhalb der jeweiligen Werkstücke3 gebildet wird. - In Vorschubrichtung vor den ersten Sägeblättern
2 sind die für solche Sägemaschine1 vorgeschriebenen Rückhalter6 erkennbar. - In den
3 und4 erkennt man, dass die Sägemaschine1 wenigstens zwei relativ zur Vorschubrichtung einander auf gleicher Höhe gegenüberstehend angeordnete Schlitten7 mit koaxial zueinander angeordneten Antriebswellen8 für parallele Sägeblätter2 aufweist und dass diese Schlitten7 gemäß den Doppelpfeilen Pf 2 quer zur Vorschubrichtung relativ zueinander verstellbar sind, so dass also einander unmittelbar gegenüberstehend angeordnete Schlitten7 einander ange nähert oder voneinander wegbewegt werden können. - Dabei ist an jedem Schlitten
7 eine fest mit ihm verbundene, aber drehbar antreibbare Antriebswelle8 angeordnet, die im Ausführungsbeispiel jeweils ein Sägeblatt2 trägt und dabei als Hohlwelle ausgebildet ist. Im Inneren dieser als Hohlwelle ausgebildeten Antriebswelle8 befindet sich eine koaxial stirnseitig über sie überstehende, drehfest mit ihr verbundene, aber in Längsrichtung teleskopartig verstellbare zweite Welle9 für ein weiteres paralleles Sägeblatt2 . - Durch diese Anordnung kann also jeder Schlitten
7 zwei Sägeblätter2 tragen, die jeweils einerseits durch die Bewegung des Schlittens in Richtung des Doppelpfeiles Pf 2 seitlich verstellt werden können, wobei aber das weitere, von der zweiten Welle9 getragene Sägeblatt2 seinerseits gemäß den Doppelpfeilen Pf 3 (vergleiche3 und4 ) auch noch relativ zu dem erstgenannten Sägeblatt und dem Schlitten7 verstellt werden kann. Somit kann schon mit nur zwei einander gegenüberliegend angeordneten Schlitten7 eine große Variation von Schnitten an einem Werkstück3 durchgeführt werden. - Dabei verdeutlichen vor allem die
3 und4 , dass jeder der im Ausführungsbeispiel vorgesehenen Schlitten7 eine als Hohlwelle ausgebildete, drehbar antreibbare, aber axial feststehende Antriebswelle8 und eine in deren Inneren drehfest aber axial verschiebbare zweite Welle9 für wenigstens ein weiteres paralleles Sägeblatt2 aufweist und dass die beidseits eines Werkstücks3 angeordneten Schlitten7 jeweils gemäß den Pfeilen Pf 2 in entgegengesetzter Richtung zu dem Werkstück3 hin und von dem Werkstück weg verschiebbar sind. - Zwar wäre denkbar, die Antriebswelle
8 ihrerseits relativ zu dem Schlitten7 verstellbar auszubilden und die Schlitten ebenfalls verschiebbar oder aber feststehend zu gestalten, jedoch ergäbe dies einen erhöhten maschinellen Aufwand bezüglich der Übertragung der Antriebskraft von einem nicht näher dargestellten Antrieb auf diese Wellen8 . Im vorliegenden Falle kann ein gemeinsamer Antrieb für die Wellen8 und9 vorgesehen sein, da sie aufgrund ihrer konzentrischen und koaxialen Anordnung gemeinsam und in gleicher Drehrichtung gemäß den Pfeilen Pf 4 (1 und2 ) rotieren können. - Gemäß den
3 und4 können jeweils einander auf gleicher Höhe gegenüberliegende Schlitten7 ein Schlittenpaar bilden und jeweils darüber können weitere Schlitten7 als weiteres Schlittenpaar angeordnet sein, die in übereinstimmender Form eine fest Antriebswelle8 und eine relativ dazu verschiebbare zweite Welle9 haben. Dabei erkennt man, dass diese Schlitten zwar weitgehend übereinstimmend ausgebildet sind, bei den unteren Schlitten7 aber die Antriebswellen8 in deren oberen Bereich und bei dem oberen Schlitten7 in deren unteren Bereich angeordnet sind, so dass die Antriebswellen8 der übereinander angeordneten Schlitten einander möglichst nah sind. - Durch die Doppelpfeile Pf 5 in
4 ist angedeutet, dass die übereinander angeordneten Schlitten jeweils gegenüber den unter ihnen befindlichen Schlitten7 höhenverstellbar sind. Somit können die oberen Schlitten7 mit geringerem Abstand und jeweils versetzten Sägeblättern2 gemäß4 jeweils einzelne Schnitte an einem Werkstück durchführen, wobei4 für die dort erkennbaren vier Schlitten mit jeweils zwei Sägeblättern, also insgesamt acht Sägeblättern auch entsprechend acht parallele Schnitte an einem Werkstück3 durchführen und dieses in insgesamt neun Platten oder Einzelbretter zerteilen können. - Durch die Höhenverstellung gemäß dem Doppelpfeil Pf 5 an den oberen Schlitten
7 können diese jedoch gemäß3 auch eine höhere Position einnehmen, in welcher dann die Sägeblätter2 der übereinander angeordneten Schlitten7 in eine übereinstimmende Ebene gebracht werden können, so dass sich die Schnitthöhen der Sägeblätter2 addieren lassen, also Werkstücke mit größerer Querschnittshöhe zersägt werden können. - Dabei zeigt die zugehörige
1 , dass die Sägeblätter2 und deren Antriebswellen8 und9 der übereinander angeordneten Schlitten7 in Vorschubrichtung geringfügig hintereinander versetzt sind, so dass sich die Sägeblätter in ihren einander angenäherten Bereichen in übereinstimmenden Ebenen etwas überlappen können, um mit Sicherheit eine Trennung der einzelnen gesägten Abschnitte des Werkstücks zu bewirken. - In den
1 und2 ist gleichzeitig dargestellt, dass dabei nicht nur jeweils zwei auf gleicher Höhe angeordnete Schlitten7 , sondern in Vorschubrichtung hintereinander weitere derartige Schlitten7 angeordnet sein können, so dass sich insgesamt vier untere und vier obere Schlitten7 mit einer entsprechend großen Anzahl, nämlich der doppelten Anzahl von Sägeblättern2 ergibt, wie sie in4 erkennbar ist. Entsprechend groß ist die Anzahl der Einzelteile, die aus einem Werkstück3 gebildet werden können. - Durch den Doppelpfeil Pf 6 in
1 und4 ist dabei angedeutet, dass auch die unteren Schlitten7 zusätzlich zu ihren horizontalen Verstellmöglichkeiten vertikal verstellt werden können, so dass die von ihnen getragenen Sägeblätter2 , wenn sie im Werkstück stecken bleiben, leicht nach unten daraus herausgefahren werden können. Darüber hinaus kann auf diese Weise das Auswechseln der Sägeblätter2 vereinfacht werden, weil diese in abwärts verstellter Position besser zugänglich sein können. - In
1 und2 erkennt man außerdem, dass auch zwischen den einzelnen Paaren von Schlitten7 Kettenförderer4 und Niederhalterrollen5 angeordnet sind, wobei letztere analog zu der vertikalen Verstellbarkeit der oberen Schlitten ebenfalls in der Höhe verstellbar sind, wie es durch die Doppelpfeile Pf 7 angedeutet ist, um eine Anpassung an Werkstücke3 mit unterschiedlicher Querschnittshöhe zu ermöglichen. Ferner ist auch in Vorschubrichtung hinter dem letzten Schlittenpaar ein weiterer Kettenförderer4 mit Niederhaltern5 angeordnet, um auch die zersägten Werkstückteile gut abführen zu können. Dabei können die rollenförmigen Niederhalter5 zur Verstärkung des Vorschubs ihrerseits angetrieben sein. - Die Sägemaschine
1 weist mehrere in parallelen Ebenen angeordnete, relativ zueinander verstellbare und drehbar antreibbare Sägeblätter2 zum Zersägen von länglichen Werkstücken3 aus Holz auf, wobei die Werkstücke3 relativ zu den rotierenden Sägeblättern2 in ihrer Längsrichtung mittels eines Vorschubantriebes verstellbar sind. Die Sägemaschine1 hat dabei einander auf gleicher Höhe gegenüberstehend angeordnete Schlitten7 mit koaxial zueinander angeordneten Antriebswellen8 für parallele Sägeblätter2 , wobei diese Schlitten7 quer zur Vorschubrichtung in Veränderung ihres Abstands relativ zueinander verstellbar sind, so dass auch der Abstand der Sägeblätter2 einstellbar ist. An jedem Schlitten7 ist außerdem die mit ihm verbundene, drehbar angetriebene Antriebswelle8 als Hohlwelle ausgebildet und weist in ihrem Inneren eine koaxial stirnseitig über sie überstehende, drehfest mit ihr verbundene, aber in Längsrichtung verstellbare zweite Welle9 für ein weiteres Sägeblatt2 auf, so dass der selbstverstellbare Schlitten7 mit dem dadurch verstellbaren Sägeblatt2 noch ein weiteres Sägeblatt2 trägt, dass wiederum relativ zu dem Schlitten und dem erstgenannten Säge blatt2 verstellbar ist, ohne dass auf einer Welle sägeblättertragende Hülsen verschoben werden müssen. Dabei können mehrere derartige Schlitten übereinander und/oder in Vorschubrichtung hintereinander angeordnet sein, so dass beispielsweise mit zwei in Vorschubrichtung hintereinander angeordneten Schlittenpaaren und jeweils darüber angeordneten weiteren Schlittenpaaren sechzehn relativ zueinander verstellbare Sägeblätter2 zur Verfügung stehen.
Claims (10)
- Sägemaschine (
1 ) mit mehreren in parallelen Ebenen angeordneten, relativ zueinander verstellbaren, drehbar antreibaren Sägeblättern (2 ) zum Zersägen von länglichen Werkstücken (3 ) aus Holz, wie Brettern und/oder Modeln, welche Werkstücke (3 ) relativ zu den rotierenden Sägeblättern (2 ) in ihrer Längsrichtung mittels eines Vorschubantriebes verstellbar sind, wobei die Sägemaschine (1 ) wenigstens zwei relativ zur Vorschubrichtung einander auf gleicher Höhe gegenüberstehende Schlitten (7 ) mit koaxial zueinander angeordneten Antriebswellen (8 ) für die parallelen Sägeblätter (2 ) aufweist, dass diese Schlitten (7 ) quer zur Vorschubrichtung relativ zueinander verstellbar sind, dass an jedem Schlitten (7 ) wenigstens eine mit ihm verbundene, drehbar angetriebene Antriebswelle (8 ) angeordnet ist, die zumindest ein Sägeblatt (2 ) trägt und als Hohlwelle ausgebildet ist, und dass im Inneren dieser Hohlwelle eine koaxiale stirnseitig über sie überstehende, drehfest mit ihr verbundene, aber in Längsrichtung verstellbare zweite Welle (9 ) für wenigstens ein zweites paralleles Sägeblatt (2 ) gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ober halb oder unterhalb von einem der Schlitten (7 ) ein weiterer Schlitten (7 ) angeordnet ist, der eine feststehende, als Hohlwelle ausgebildete Antriebswelle (8 ) und eine relativ dazu in axialer Richtung verstellbare zweite Welle (9 ) für ein weiteres Sägeblatt (2 ) trägt, dass die Sägeblätter (2 ) eines oberen und eines unteren Schlittens (7 ) parallel zueinander und jeweils in einer übereinstimmenden Ebene einstellbar und dabei in Vorschubrichtung mit ihren Mittelachsen etwas versetzt und mit ihren Schneidkanten in Vorschubrichtung hintereinander überlappend angeordnet sind, und dass die übereinander angeordneten Schlitten (7 ) relativ zueinander in der Höhe verstellbar sind oder dass der jeweils höherliegende Schlitten (7 ) abwärts und aufwärts verstellbar gelagert ist. - Sägemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schlitten (
7 ) eine als Hohlwelle ausgebildete, drehbar antreibbare, aber axial feststehende Antriebswelle (8 ) und eine in deren Inneren drehfest aber axial verschiebbare zweite Welle (9 ) für wenigstens ein zweites paralleles Sägeblatt (2 ) aufweist und dass die beidseits eines Werkstücks angeordneten Schlitten (7 ) jeweils in entgegengesetzten Richtungen zu dem Werkstück (3 ) hin und von dem Werkstück weg verschiebbar sind. - Sägemaschine nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Vorschubrichtung hinter den einander gegenüberliegend angeordneten Schlitten (
7 ) insbesondere in gleicher Höhe wenigstens ein weiterer Schlitten (7 ) mit Hohlwelle (8 ) und verstellbarer zweiter Welle (9 ) sowie wenigstens zwei Sägeblättern (2 ) angeordnet ist, der in horizontaler Richtung relativ zur Vorschubrichtung verstellbar ist. - Sägemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in Vorschubrichtung hinter beiden einander gegenüberliegend angeordneten Schlitten (
7 ) jeweils wenigstens ein weiterer Schlitten (7 ) mit je zwei Sägeblättern (2 ) quer zur Vorschubrichtung des Werkstücks (3 ) verstellbar angeordnet sind. - Sägemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens oberhalb eines Paares von Schlitten (
7 ) ein weiteres Schlittenpaar verstellbar angeordnet ist und insbesondere oberhalb von jedem Schlittenpaar ein solches weiteres Paar zweier einander gegenüberliegender Schlitten (7 ) relativ zueinander verstellbar vorgesehen sind. - Sägemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitten (
7 ) und/oder die in ihren Antriebswellen (8 ) gelagerten zweiten Wellen (9 ) der Sägemaschine und/oder die Schlitten selbst jeweils unabhängig voneinander verstellbar sind. - Sägemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass auch die unteren Schlitten (
7 ) zusätzlich zu ihrer horizontalen Verstellbarkeit in vertikaler Richtung insbesondere nach unten verstellbar sind. - Sägemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass als Vorschubvorrichtung vor dem ersten Paar der sich gegenüberliegenden Schlitten (
7 ) ein Kettenförderer (4 ) und im Falle mehrerer in Vorschubrichtung hintereinander angeordneter Schlitten (7 ) mit Sägeblättern (2 ) im Zwischenraum zwischen diesen Schlitten (7 ) ebenfalls wenigstens ein Kettenförderer (4 ) und oberhalb des der Kettenförderer (4 ) zumindest ein rollenförmiger Niederhalter (5 ) für das Werkstück (3 ) vorgesehen sind. - Sägemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in Vorschubrichtung hinter dem letzten Schlittenpaar ein weiterer Kettenförderer (
4 ) und insbesondere wenigstens ein Niederhalter (5 ) angeordnet sind. - Sägemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein rollenförmiger Niederhalter (
5 ) oder mehrere Niederhalter (5 ) zur Verstärkung des Vorschubs angetrieben ist/sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200510054080 DE102005054080B3 (de) | 2005-11-12 | 2005-11-12 | Sägemaschine mit mehreren parallelen Sägeblättern |
| EP06017311.9A EP1785242B1 (de) | 2005-11-12 | 2006-08-19 | Sägemaschine mit mehreren parallelen Sägeblättern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200510054080 DE102005054080B3 (de) | 2005-11-12 | 2005-11-12 | Sägemaschine mit mehreren parallelen Sägeblättern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102005054080B3 true DE102005054080B3 (de) | 2006-11-09 |
Family
ID=37111721
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200510054080 Expired - Fee Related DE102005054080B3 (de) | 2005-11-12 | 2005-11-12 | Sägemaschine mit mehreren parallelen Sägeblättern |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1785242B1 (de) |
| DE (1) | DE102005054080B3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102873717A (zh) * | 2012-09-24 | 2013-01-16 | 资源县多利士木工机械厂 | 一种木料边材加工机 |
| CN106945125A (zh) * | 2017-04-28 | 2017-07-14 | 临清市世海机械有限公司 | 一种双面开方锯 |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AU2009201767B2 (en) * | 2009-04-22 | 2011-08-04 | Bondor Pty Ltd | Apparatus for Cutting Mineral Wool |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0106907A1 (de) * | 1982-10-22 | 1984-05-02 | Gebrüder Linck, Maschinenfabrik "Gatterlinck" GmbH & Co.KG | Kreissäge mit verstellbaren Sägeblättern |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3244450A1 (de) * | 1982-12-01 | 1984-06-20 | Maschinenfabrik Esterer AG, 8262 Altötting | Kreissaegemaschine |
| FI81289C (fi) * | 1988-05-10 | 1990-10-10 | Kauko Rautio | Saogmaskin. |
| JPH0538702A (ja) * | 1991-08-06 | 1993-02-19 | Osamu Yabusaki | ギヤングソー |
-
2005
- 2005-11-12 DE DE200510054080 patent/DE102005054080B3/de not_active Expired - Fee Related
-
2006
- 2006-08-19 EP EP06017311.9A patent/EP1785242B1/de not_active Not-in-force
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0106907A1 (de) * | 1982-10-22 | 1984-05-02 | Gebrüder Linck, Maschinenfabrik "Gatterlinck" GmbH & Co.KG | Kreissäge mit verstellbaren Sägeblättern |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102873717A (zh) * | 2012-09-24 | 2013-01-16 | 资源县多利士木工机械厂 | 一种木料边材加工机 |
| CN106945125A (zh) * | 2017-04-28 | 2017-07-14 | 临清市世海机械有限公司 | 一种双面开方锯 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1785242B1 (de) | 2015-08-12 |
| EP1785242A1 (de) | 2007-05-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3004389C2 (de) | Fördereinrichtung an einer Kantenbearbeitungsmaschine für plattenförmige Werkstücke | |
| DE2327260B2 (de) | Maschine zur Bearbeitung frischbetonierter Oberflächen | |
| DE3826993C2 (de) | ||
| EP0106907B1 (de) | Kreissäge mit verstellbaren Sägeblättern | |
| DE202013102190U1 (de) | Bandsäge mit einstellbarem Sägewinkel | |
| DE4114895A1 (de) | Aufteilsaege | |
| DE102005054080B3 (de) | Sägemaschine mit mehreren parallelen Sägeblättern | |
| DE19801183C2 (de) | Trennsäge mit einem Auflagetisch | |
| DE2419938A1 (de) | Verfahren zum maschinellen herstellen von zapfen und schlitzen an hoelzern, insbesondere an sogenannten rahmenhoelzern fuer fensterrahmen, und maschine zur ausuebung dieses verfahrens | |
| DE2518359A1 (de) | Holzbearbeitungs-maschine | |
| EP0362833A2 (de) | Holzbearbeitungsmaschine, insbesondere Kehlmaschine | |
| EP0813941B2 (de) | Abbundanlage zur Bearbeitung von Strangmaterial | |
| DE4235240C2 (de) | Verfahren zur Herstellung und Bearbeitung paralleler Gehrungen an den beiden Stirnflächen langgestreckter Hölzer und Doppelendprofiler zur Durchführung dieses Verfahrens | |
| DE2543990C3 (de) | Horizontalspaltmaschine | |
| DE862831C (de) | Maschine zur Herstellung von Knoepfen aus plattenfoermigem Werkstoff | |
| DE3244450C2 (de) | ||
| DE102009024523A1 (de) | Bandsägemaschine mit einem Sägerahmen mit Sägeband | |
| AT279882B (de) | Bearbeitungmaschinensystem | |
| DE2802972A1 (de) | Stanz- und knabbermaschine | |
| DE2460741C3 (de) | Vorrichtung zum Ausrichten von zu besäumenden Brettern | |
| DE2715377C2 (de) | Vorrichtung zur Geräuschminderung an Bearbeitungsmaschinen | |
| DE19721521C2 (de) | Numerisch gesteuerte Zapfenschneidmaschine | |
| DE67227C (de) | Drehbank und Hobelmaschine | |
| DE1502699A1 (de) | Stanz- oder Schneidemaschine,insbesondere fuer spanlose Bearbeitung | |
| EP1857237B1 (de) | Sägevorrichtung für durchlaufende Werkstücke |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |