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DE102005043576A1 - Verfahren zum Betrieb einer elektrischen Maschine - Google Patents

Verfahren zum Betrieb einer elektrischen Maschine Download PDF

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DE102005043576A1
DE102005043576A1 DE200510043576 DE102005043576A DE102005043576A1 DE 102005043576 A1 DE102005043576 A1 DE 102005043576A1 DE 200510043576 DE200510043576 DE 200510043576 DE 102005043576 A DE102005043576 A DE 102005043576A DE 102005043576 A1 DE102005043576 A1 DE 102005043576A1
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DE200510043576
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Inventor
Bernhard Dr.-Ing. Wagner
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Aumovio Microelectronic GmbH
Original Assignee
Conti Temic Microelectronic GmbH
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P25/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details
    • H02P25/16Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details characterised by the circuit arrangement or by the kind of wiring
    • H02P25/22Multiple windings; Windings for more than three phases

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  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Abstract

Verfahren zum Betrieb einer elektrischen Maschine (M), die zumindest zwei elektrisch getrennte Statorwicklungen (W1, W2) aufweist, wobei die erste Statorwicklung (W1) über einen ersten Teilumrichter (U1) gespeist wird und die zweite Statorwicklung (W2) über einen zweiten Teilumrichter (U2) gespeist wird. Die Teilumrichter (U1, U2) werden mittels versetzt getakteter Signale (PWM1, PWM2, PWM3) gesteuert.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer elektrischen Maschine, die zumindest zwei elektrisch getrennte Statorwicklungen aufweist, wobei die erste Statorwicklung über einen ersten Teilumrichter gespeist wird, und die zweite Statorwicklung über einen zweiten Teilumrichter gespeist wird, und wobei der erste und der zweite Teilumrichter mittels getakteter Signale gesteuert werden.
  • Derartige Verfahren zum Betrieb einer elektrischen Maschine werden beispielsweise als Komponente einer elektronischen Steuerung in Fahrzeugen, wie beispielsweise Hybridfahrzeugen oder Elektrofahrzeugen, eingesetzt.
  • Hybridfahrzeuge sind Fahrzeuge, die über zwei separate Antriebssysteme verfügen. In der Regel sind dies eine elektrische Maschine und ein Verbrennungsmotor, die durch eine elektronische Steuerung koordiniert werden. Die elektronische Steuerung besteht u. a. aus einem Umrichter, der im Antriebsstrang des Hybridfahrzeuges angeordnet ist und wahlweise als Gleichrichter oder Wechselrichter betrieben werden kann und der elektrischen Maschine Energie in geeigneter Form zur Verfügung stellt.
  • Üblicherweise werden elektrische Maschinen als mehrphasige Maschinen mit einer Anzahl von nph Phasen, beispielsweise drei Phasen (nph = 3), ausgeführt. Dementsprechend muss eine Spannungsquelle über nph elektrische Anschlüsse, beispielsweise drei elektrische Anschlüsse, mit der elektrischen Maschine verbunden werden. Elektrische Maschinen können aber auch eine andere Anzahl von Phasen, wie beispielsweise vier, und dementsprechend viele elektrischen Anschlüsse aufweisen.
  • Bei vielen Anwendungen kommt für den elektrischen Betrieb einer solchen elektrischen Maschine ein Umrichter zum Einsatz. Ein Umrichter ist typischerweise so aufgebaut, dass die Gleichspannung eines Zwischenkreiskondensators durch Schalter, wie beispielsweise Halbleiterbauelemente bzw. -schalter, auf die Statorwicklungen der elektrischen Maschine geschaltet wird. Dies geschieht meist getaktet, d. h. pulsweitenmodulierte Signale betätigen die Schalter, die durch antiparallele Dioden ergänzt werden. Der Zwischenkreiskondensator ist über eine Zuleitung mit einer Gleichspannungsquelle, wie beispielsweise einer Batterie, verbunden.
  • Um das benötigte Drehmoment der elektrischen Maschine zu erzeugen, sind hohe Motorphasenströme erforderlich. Um diese zu schalten, sind aufwändige Schalter zu dimensionieren, beispielsweise durch Parallelschaltung mehrerer Schalter mit kleinerer Stromtragfähigkeit, wie beispielsweise IGBTs oder MOSFETs. Solche Paralleleschaltungen sind aber oftmals nicht leicht zu beherrschen.
  • Besonders, wenn die Kapazität des Zwischenkreiskondensators klein ist, entstehen bei den Schaltvorgängen Über- und Unterspannungsspitzen, die zum einen die Regelung der Motorphasenströme erschweren, zum anderen auf der Zuleitung zur Gleichspannungsquelle so genannte Rippleströme erzeugen. Die Zwischenkreisspannung bricht ein, wobei der Einbruch der Zwischenkreisspannung des Umrichters umso größer ist, je größer der Motorphasenstrom ist, der geschaltet wird. Ferner sind solche Rippleströme nachteilig, da sie beispielsweise eine Erwärmung der Gleichspannungsquelle über deren Innenwiderstand bewirken können.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zum Betrieb einer elektrischen Maschine bereitzustellen, welches auch bei hohen Motorphasenströmen einen optimalen Betrieb der elektrischen Maschine ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Patentansprüche 1 und 13 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Die Statorwicklung der elektrischen Maschine, insbesondere eines dreiphasigen Drehstrommotors, wird in mehrere einzelne Statorwicklungen unterteilt. Die elektrische Maschine weist zumindest zwei elektrisch getrennte Statorwicklungen auf. Die getrennten Statorwicklungen werden zu so genannten „Teilmotoren" zusammengefasst. Jedem Teilmotor kann nun ein separater Teilumrichter zugeordnet werden. Jeder Teilumrichter schaltet die Motorphasenströme des entsprechenden Teilmotors, der ihm zugeordnet wurde. Somit sind durch den Teilumrichter bzw. dessen Schalter nicht die Motorphasenströme des gesamten Elektromotors zu schalten, sondern nur die Motorphasenströme des Teilmotors. Diese Motorphasenströme der Teilmotoren sind entsprechend der Anzahl der Teilmotoren kleiner als die Motorphasenströme des gesamten Elektromotors. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Teilumrichter in getrennten Gehäusen oder in einem Gehäuse verbaut sind. Sind die Teilumrichter in einem Gehäuse verbaut, so können verschiedene Komponenten gemeinsam genutzt werden, wie beispielsweise der Zwischenkreiskondensator oder die Regelungs- bzw. Signalverarbeitungseinheit. Selbstverständlich kann eine elektrische Maschine in beliebig viele Teilmotoren und somit Teilumrichter getrennt bzw. unterteilt werden. Weiterhin ist es ebenso möglich, dass im Elektromotor mehrere Statorwicklungen eines Teilmotors zusätzlich parallel verschaltet werden.
  • Erfindungsgemäß werden der erste und der zweite Teilumrichter jeweils mittels getakteter Signale gesteuert, wobei die Steuerung mittels versetzt getakteter Signale erfolgt. Die Teilumrichter werden also versetzt getaktet, was bedeutet, dass die Ansteuersignale für die Schalter der Teilumrichter so erzeugt werden, dass diese nicht gleichzeitig, sondern nacheinander geschaltet werden.
  • Entsprechend der Anzahl der Phasen einer Statorwicklung der elektrischen Maschine wird der zugehörige Teilumrichter mit getakteten Signalen angesteuert. Weist die erste Statorwicklung beispielsweise zwei Phasen auf, so wird der erste Teilumrichter mit zumindest einem ersten und einem zweiten getakteten Signal gesteuert. Ebenso wird der zweite Teilumrichter mit zumindest einem ersten und einem zweiten getakteten Signal gesteuert, wenn die zweite Statorwicklung ebenso zwei Phasen aufweist. Erhöht sich die Anzahl der Phasen einer Statorwicklung, so erhöht sich entsprechend die Anzahl der getakteten Signale des dazugehörigen Teilumrichters. Die getakteten Signale sowohl des ersten Teilumrichters als auch des zweiten Teilumrichters weisen zudem Symmetriezentren auf.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, dass die Symmetriezentren der getakteten Signale des ersten Teilumrichters gegenüber den Symmetriezentren der getakteten Signale des zweiten Teilumrichters versetzt werden.
  • Insbesondere ist die Versetzung V der Symmetriezentren V = TPWM/mteil, wobei TPWM die Periodendauer des Signal-Grundtaktes ist und mteil die Anzahl der Teilmotoren ist.
  • Die Versetzung V der Symmetriezentren kann aber auch V < TPWM/mteil bzw. V > TPWM/mteil sein, wobei TPWM die Periodendauer des Signal-Grundtaktes ist und mteil die Anzahl der Teilmotoren ist.
  • Vorzugsweise kann die Versetzung V der Symmetriezentren zusätzlich zeitlich variiert werden.
  • Die Ansteuersignale für die Teilumrichter, bzw. die Schalter der Teilumrichter, werden vorteilhafterweise symmetrisch pulsweitenmoduliert erzeugt, d. h. die getakteten Signale sind symmetrische pulsweitenmodulierte Signale. Es können jedoch auch andere getaktete Signale verwendet werden.
  • Die erste Phase der ersten bzw. zweiten Statorwicklung wird dabei dem ersten getakteten Signal des ersten bzw. zweiten Teilumrichters zugeordnet und die zweite Phase der ersten bzw. zweiten Statorwicklung wird dem zweiten getakteten Signal des ersten bzw. zweiten Teilumrichters zugeordnet.
  • Insbesondere wird jedem getakteten Signal, und somit jeder Phase, ein Taktverhältnis T von T = PWMon/TPWM zugeordnet, wobei PWMon die Dauer des eingeschalteten Zustands des jeweiligen getakteten Signals und TPWM die Periodendauer des Signal-Grundtaktes ist.
  • Mit besonderem Vorteil weisen das erste getaktete Signal des ersten Teilumrichters und das erste getaktete Signal des zweiten Teilumrichters das gleiche Tastverhältnis auf sowie das zweite getaktete Signal des ersten Teilumrichters und das zweite getaktete Signal des zweiten Teilumrichters das gleiche Taktverhältnis auf. Das bedeutet, dass die erste Phase des ersten Teilmotors mit dem gleichen getakteten Signal, d. h. Signal mit gleichem Taktverhältnis, angesteuert wird wie die erste Phase des zweiten Teilmotors. Werden die Tastverhältnisse gleich gewählt, so kann der gesamte Aufbau der elektrischen Maschine bzw. der Teilumrichter mit kleinerem Aufwand realisiert werden. Die Tastverhältnisse werden beispielsweise für einen Teilmotor mit einem dreiphasigen Stromregler berechnet und können dann für alle weiteren Teilmotoren verwendet werden.
  • Es ist aber ebenso möglich, die jeweils erste Phase der Teilmotoren mit getakteten Signalen mit unterschiedlichen Tastverhältnissen anzusteuern. Der Vorteil unterschiedlich gewählter Tastverhältnisse besteht darin, dass Unsymmetrien der Teilmotor-Statorwicklungen, beispielsweise durch Regelung der Motorphasenströme der Teilmotoren, ausgeglichen werden können. Weiterhin können die Schalter aller Teilumrichter näher an ihrer Leistungsgrenze betrieben werden.
  • Vorzugsweise ist die elektrische Maschine als Drehstrommotor ausgebildet und für den Einbau in einem Kraftfahrzeug vorgesehen.
  • In der nachfolgenden Beschreibung werden die Merkmale und Einzelheiten der Erfindung in Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Dabei sind in einzelnen Varianten beschriebene Merkmale und Zusammenhänge grundsätzlich auf alle Ausführungsbeispiele übertragbar. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Schaltungsanordnung mit Gleichspannungsquelle, Zwischenkreiskondensator, Umrichter und elektrischer Maschine;
  • 2 eine schematische Darstellung eines Drehstrommotors mit zwei getrennten Statorwicklungen;
  • 3 eine schematische Darstellung eines Drehstrommotors mit zwei getrennten Statorwicklungen und zwei getrennten Teilumrichtern;
  • 4 den zeitlichen Verlauf getakteter Signale eines Teilumrichters;
  • 5 den zeitlichen Verlauf getakteter Signale mehrerer Teilumrichter mit versetzten Symmetriezentren.
  • Zur besseren Verständlichkeit der Beschreibung werden für gleiche Elemente in den Figuren gleiche Bezugszeichen verwendet.
  • 1 zeigt eine Schaltungsanordnung mit einer Gleichspannungsquelle G, einem Zwischenkreiskondensator K, einem Umrichter U und einer elektrischer Maschine M.
  • Die elektrische Maschine M ist als mehrphasige Maschine mit einer Anzahl von drei Phasen ausgeführt. Dementsprechend muss eine Spannungsquelle G über drei elektrische Anschlüsse mit der elektrischen Maschine M verbunden werden. Der Umrichter U ist zwischen Spannungsquelle G, die beispielsweise als Batterie ausgebildet ist, und elektrischer Maschine M angeordnet. Der Umrichter U ist so aufgebaut, dass die Gleichspannung des Zwischenkreiskondensators K durch die Schalter S auf die elektrische Maschine M, insbesondere die in 1 nicht gezeigten Statorwicklungen, geschaltet wird. Dies geschieht meist getaktet, d. h. pulsweitenmodulierte Signale betätigen die Schalter S, die durch die antiparallelen Dioden D ergänzt werden. Der Kondensator K ist über die Zuleitungen L mit der Spannungsquelle G verbunden.
  • 2 zeigt eine schematische Darstellung eines Drehstrommotors M mit zwei getrennten Statorwicklungen W1 und W2. Die getrennten Statorwicklungen W1 und W2 werden zu so genannten „Teilmotoren" zusammengefasst. Die Statorwicklung W1 entspricht dabei einem nicht dargestellten Teilmotor 1 und die Statorwicklung W2 einem nicht dargestellten Teilmotor 2.
  • 3 zeigt eine schematische Darstellung eines Drehstrommotors M mit zwei getrennten Statorwicklungen W1 und W2 und zwei getrennten Teilumrichtern U1 und U2. Wie bereits ausgeführt, werden die getrennten Statorwicklungen W1 und W2 zu Teilmotoren zusammengefasst. Jedem Teilmotor bzw. Statorwicklung kann nun ein separater Teilumrichter zugeordnet werden. Die Statorwicklung W1 ist mit dem Teilumrichter U1 und die Statorwicklung W2 mit dem Teilumrichter U2 verbunden. Die Teilumrichter U1 und U2 sind jeweils mit der Spannungsquelle G verbunden.
  • Jeder Teilumrichter schaltet die Motorphasenströme des entsprechenden Teilmotors, der ihm zugeordnet wurde. Der Teilumrichter U1 schaltet die Statorwicklung W1 und der Teilumrichter U2 schaltet die Statorwicklung W2. Somit sind durch den Teilumrichter U1 bzw. U2 nicht die Motorphasenströme des gesamten Elektromotors M zu schalten, sondern nur die Motorphasenströme des Teilmotors W1 bzw. W2.
  • 4 zeigt den zeitlichen Verlauf t der getakteten Signale PWM1, PWM2 und PWM3 eines nicht dargestellten Teilumrichters. Die getakteten Signale PWM1, PWM2 und PWM3 weisen die Symmetriezentren Z1, Z2 und Z3 auf. Innerhalb der Symmetriezentren haben die Signale PWM1, PWM2 und PWM3 den gleichen Zustand. Sowohl im Symmetriezentrum Z1 als auch in den Symmetriezentren Z2 und Z3 befinden sich die Signale PWM1, PWM2 und PWM3 im eingeschalteten Zustand. Wie in 4 zu sehen, werden die Ansteuersignale PWM1, PWM2 und PWM3 symmetrisch pulsweitenmoduliert erzeugt. TPWM bezeichnet die Periodendauer des Signal-Grundtaktes.
  • 5 zeigt den zeitlichen Verlauf der getakteten Signale PWM1, PWM2 und PWM3 von vier, nicht dargestellten, Teilumrichtern und somit vier Teilmotoren Mot1, Mot2, Mot3 und Mot4 mit versetzten Symmetriezentren Z1 und Z2. Jeder Teilmotor Mot1 bis Mot4 wird jeweils mittels versetzt getakteter Signale gesteuert. Die Ansteuersignale PWM1 bis PWM3 werden so erzeugt, dass die Teilmotoren Mot1 bis Mot4 nicht gleichzeitig geschaltet werden, sondern nacheinander. Dies erfolgt insbesondere dadurch, dass die Symmetriezentren Z1 und Z2 der getakteten Signale PWM1 bis PWM3 des ersten Teilmotors Mot1 gegenüber den Symmetriezentren Z1 und Z2 der getakteten Signale PWM1 bis PWM3 der Teilmotoren Mot2, Mot3 und Mot4 versetzt werden. Die Versetzung V der Symmetriezentren der vier Teilmotoren Mot1 bis Mot4 ist gleich V = TPWM/mteil wobei TPWM die Periodendauer des Signal-Grundtaktes ist und mteil die Anzahl der Teilmotoren ist. Weiterhin ist in 5 gut zu erkennen, dass die jeweils ersten getaktete Signale PWM1 der vier Teilmotoren Mot1 bis Mot4 identisch sind, d. h. sie weisen das gleiche Tastverhältnis auf. Ebenso sind die jeweils zweiten und dritten Signale PWM2 und PWM3 identisch, d. h. auch diese weisen das gleiche Tastverhältnis auf. Das Tastverhältnis T ergibt sich aus T = PWMon/TPWM, wobei PWMon die Dauer des eingeschalteten Zustands des jeweiligen getakteten Signals und TPWM die Periodendauer des Signal-Grundtaktes ist.
  • Bezugszeichenliste
    • D
      Diode
      G
      Gleichspannungsquelle
      I
      Motorphasenstrom
      K
      Zwischenkreiskondensator
      L
      Zuleitung
      M
      Elektrische Maschine (Drehstrommotor)
      Mot1
      Teilmotor 1
      Mot2
      Teilmotor 2
      Mot3
      Teilmotor 3
      Mot4
      Teilmotor 4
      mteil
      Anzahl Teilmotoren
      PWM1
      Signal 1 (pulsweitenmoduliert erzeugtes Signal)
      PWM2
      Signal 2 (pulsweitenmoduliert erzeugtes Signal)
      PWM3
      Signal 3 (pulsweitenmoduliert erzeugtes Signal)
      PWMon
      Signal im eingeschalteten Zustand
      S
      Schalter
      T
      Tastverhältnis
      TPWM
      Periodendauer des Signal-Grundtaktes
      t
      Zeit
      U
      Umrichter
      U1
      Teilumrichter 1
      U2
      Teilumrichter 2
      V
      Versetzung
      W1
      Statorwicklung 1 (Teilmotor 1)
      W2
      Statorwicklung 2 (Teilmotor 2)
      Z1
      Symmetriezentrum 1
      Z2
      Symmetriezentrum 2
      Z3
      Symmetriezentrum 3

Claims (15)

  1. Verfahren zum Betrieb einer elektrischen Maschine (M), die zumindest zwei elektrisch getrennte Statorwicklungen (W1, W2) aufweist, wobei die erste Statorwicklung (W1) über einen ersten Teilumrichter (U1) gespeist wird, und die zweite Statorwicklung (W2) über einen zweiten Teilumrichter (U2) gespeist wird, und wobei der erste und der zweite Teilumrichter (U1, U2) mittels getakteter Signale (PWM1, PWM2, PWM3) gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Teilumrichter (U1) und der zweite Teilumrichter (U2) mittels versetzt getakteter Signale (PWM1, PWM2, PWM3) gesteuert werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Teilumrichter (U1) mit zumindest einem ersten und einem zweiten getakteten Signal (PWM1, PWM2) gesteuert wird und der zweite Teilumrichter mit zumindest einem ersten und einem zweiten getakteten Signal (PWM1, PWM2) gesteuert wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die getakteten Signale (PWM1, PWM2) des ersten und zweiten Teilumrichters (U1, U2) Symmetriezentren (Z1, Z2, Z3) aufweisen.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Symmetriezentren (Z1, Z2, Z3) der getakteten Signale (PWM1, PWM2, PWM3) des ersten Teilumrichters (U1) gegenüber den Symmetriezentren (Z1, Z2, Z3) der getakteten Signale (PWM1, PWM2, PWM3) des zweiten Teilumrichters (U2) versetzt werden.
  5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass für die Versetzung (V) der Symmetriezentren (Z1, Z2, Z3) V = TPWM/mteil gilt.
  6. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass für die Versetzung (V) der Symmetriezentren (Z1, Z2, Z3) V < TPWM/mteil gilt.
  7. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass für die Versetzung (V) der Symmetriezentren (Z1, Z2, Z3) V > TPWM/mteil gilt.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Versetzung (V) der Symmetriezentren zeitlich variiert wird.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die getakteten Signale (PWM1, PWM2, PWM3) symmetrische pulsweitenmodulierte Signale sind.
  10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedem getakteten Signal (PWM1, PWM2, PWM3) ein Tastverhältnis (T) T = PWMon/TPWM zugeordnet wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das erste getaktete Signal (PWM1) des ersten Teilumrichters (U1) und das erste getaktete Signal (PWM1) des zweiten Teilumrichters (U2) das gleiche Tastverhältnis (T) aufweisen und/oder das zweite getaktete Signal (PWM2) des ersten Teilumrichters (U1) und das zweite getaktete Signal (PWM2) des zweiten Teilumrichters (U2) das gleiche Tastverhältnis (T) aufweisen.
  12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das erste getaktete Signal (PWM1) des ersten Teilumrichters (U1) und das erste getaktete Signal (PWM1) des zweiten Teilumrichters (U2) unterschiedliche Tastverhältnisse (T) aufweisen und/oder das zweite getaktete Signal (PWM2) des ersten Teilumrichters (U1) und das zweite getaktete Signal (PWM2) des zweiten Teilumrichters (U2) unterschiedliche Tastverhältnisse (T) aufweisen.
  13. Anordnung zur Umsetzung des Verfahrens zum Betrieb einer elektrischen Maschine (M) nach einem der Ansprüche 1 bis 12.
  14. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Maschine (M) ein Drehstrommotor ist.
  15. Anordnung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Maschine (M) zum Einbau in ein Kraftfahrzeug vorgesehen ist.
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