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DE102005043007A1 - Vorrichtung zum Tragen von Werkzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Tragen von Werkzeugen Download PDF

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DE102005043007A1
DE102005043007A1 DE102005043007A DE102005043007A DE102005043007A1 DE 102005043007 A1 DE102005043007 A1 DE 102005043007A1 DE 102005043007 A DE102005043007 A DE 102005043007A DE 102005043007 A DE102005043007 A DE 102005043007A DE 102005043007 A1 DE102005043007 A1 DE 102005043007A1
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DE102005043007A
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Bobby Hu
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B45/00Hooks; Eyes
    • F16B45/02Hooks with pivoting or elastically bending closing member
    • F16B45/024Hooks with pivoting or elastically bending closing member and having means biasing the closing member about the pivot
    • F16B45/026Hooks with pivoting or elastically bending closing member and having means biasing the closing member about the pivot and including a coil type spring
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B45/00Hooks; Eyes
    • F16B45/02Hooks with pivoting or elastically bending closing member
    • F16B45/023Hooks with pivoting or elastically bending closing member the closing member pivoting about an axis perpendicular to the plane of the hook

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Abstract

Vorrichtung zum Tragen von Werkzeugen, die einen Körper und einen Verschluss aufweist. Der Körper weist ein Schwenk-Verbindungsende, ein Anschlag-Ende, das von dem Schwenk-Verbindungsende entfernt ist, und einen Aufhäng-Abschnitt auf, der zwischen dem Schwenk-Verbindungsende und dem Anschlag-Ende ausgebildet ist. Der Aufhäng-Abschnitt weist eine raue Oberfläche zum Bereitstellen einer adäquaten Reibung zwischen sich und dem Werkzeug auf, sodass die Bewegung des Werkzeugs auf dem Aufhängeabschnitt limitiert ist und dass die Werkzeuge bequem und in einer schnellen Art und Weise auf den Aufhäng-Abschnitt aufgehängt bzw. von diesem heruntergenommen werden können. Der Verschluss weist ein Schwenk-Verbindungsende, das schwenkbar und federvorgespannt mit dem Schwenk-Verbindungsende des Körpers verbunden ist, und ein Anschlag-Ende zum Anschlagen an dem Anschlag-Ende des Körpers auf.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Tragen von Werkzeugen und insbesondere eine Vorrichtung mit einer nicht rutschigen Fläche zum Tragen von Werkzeugen.
  • Bezugnehmend auf die 1 und 2 ist eine konventionelle Vorrichtung 1 zum Tragen von Werkzeugen dargestellt. Die konventionelle Vorrichtung 1 weist einen im wesentlichen dreieckigen Körper und einen Verschluss 2 auf. Der Körper ist ein gebogener Stab. Der Körper weist einen ersten und einen zweiten Aufhäng-Abschnitt 3 und ein erstes und ein zweites Ende, die sich jeweils von dem ersten und dem zweiten Aufhäng-Abschnitt 3 aus aufeinander zu erstrecken, wobei sich die beiden Enden nicht berühren. Der Verschluss 2 weist ein erstes Ende, das schwenkbar mit dem ersten Ende des Körpers verbunden ist, und ein zweites Ende zum Anliegen an dem zweiten Ende des Körpers auf. Der Verschluss 2 weist ein Loch 6 in dem ersten Ende auf, um eine Feder 5 aufzunehmen. Ein Kontaktstreifen 4 weist ein Ende, das mit der Feder 5 verbunden ist, und ein anderes Ende auf, das an dem ersten Ende des Körpers anliegt. Der Verschluss 2 kann geschwenkt werden, womit die Feder 5 deformiert wird. Nun können zum Beispiel Ringenden von Ringschlüsseln auf den zweiten Aufhäng-Abschnitt 3 bewegt werden. Wenn der Verschluss 2 losgelassen wird, kehrt er aufgrund der Feder 5 in seine ursprüngliche Position zurück und die Ringenden der Ringschlüssel werden auf dem Körper gehalten. Ein gebogener Bereich in der Nähe des ersten Aufhäng-Abschnitts 3 kann auf einen Nagel gehängt werden. Jedoch gleiten die Ringenden aufgrund einer äußeren Kraft oder einer schlechten Balance der Struktur des Körpers und weil die Aufhäng-Abschnitte 3 eine glatte Oberfläche aufweisen, häufig zu einem Ende des ersten Aufhäng-Abschnitts 3. In diesem Fall ist der erste Aufhäng-Abschnitt 3 geneigt und die Ringschlüssel hängen nicht stabil auf dem ersten Aufhäng-Abschnitt 3. Die Ringschlüssel können nicht leicht auf dem ersten Aufhäng-Abschnitt 3 aufgehängt oder von diesem entnommen werden. Damit ist die Verwendung der Vorrichtung 1 unbequem. Ferner ist das Bearbeiten des Verschlusses 2 kompliziert. Außerdem erfordert das Federvorspannen des Verschlusses 2 zwei Elemente, d.h. die Feder 5 und den Kontaktstreifen 4. Damit werden viele Elemente eingesetzt und die resultierende Struktur ist kompliziert. Das Bearbeiten und Zusammensetzen ist mühsam. Damit nimmt das Herstellen dieser konventionellen Vorrichtung 1 eine Menge Zeit in Anspruch und ist teuer.
  • Es ist daher beabsichtigt, mit der Erfindung die im Stand der Technik genannten Probleme zu vermeiden oder zumindest zu verringern.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Vorrichtung zum Tragen von Werkzeugen geschaffen. Die Vorrichtung weist einen Körper und einen Verschluss auf. Der Körper weist ein Schwenk-Verbindungsende, ein Anschlag-Ende, das im Abstand zu dem Schwenk-Verbindungsende ist, und einen Aufhäng-Abschnitt auf, der zwischen dem Schwenk-Verbindungsende und dem Anschlag-Ende ausgebildet ist. Der Aufhäng-Abschnitt weist eine aufgeraute Fläche zum Bereitstellen einer adäquaten Reibung zwischen sich und den Werkzeugen auf, so dass die Bewegung der Werkzeuge auf dem Aufhäng-Abschnitt beschränkt ist und dass die Werkzeuge bequem und in einer schnellen Art und Weise von dem Aufhäng-Abschnitt weggenommen oder auf diesen aufgehängt werden können. Der Verschluss weist ein Schwenk-Verbindungsende, das schwenkbar mit dem Schwenk-Verbindungsende des Körpers verbunden ist, und ein Anschlag-Ende zum Anschlagen gegen das Anschlag-Ende des Körpers auf, in einer elastischen Art und Weise. Ein Vorteil der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist, dass die Ringschlüssel aufgrund der rauen Oberfläche stabil und ordentlich auf dem Aufhäng-Abschnitt aufhängbar sind, sodass die Ringschlüssel bequem und schnell auf den Aufhäng-Abschnitt aufgehängt und von diesem entnommen werden können. Ein anderer Vorteil der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist, dass sie aufgrund einer einfachen Struktur, die nur aus einigen Elementen zusammengesetzt ist, günstig ist.
  • Andere Vorteile und neue Merkmale der Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen ersichtlich.
  • Die Erfindung wird mittels einer detaillierten Illustration von Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer konventionellen Vorrichtung zum Tragen von Werkzeugen, wie etwa Ringschlüsseln.
  • 2 ist eine Explosionsansicht der Vorrichtung aus 1.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung zum Tragen von Werkzeugen, wie etwa Ringschlüsseln, gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung.
  • 4 ist eine Explosionsansicht der Vorrichtung aus 3.
  • 5 ist eine teilweise aufgeschnittene Ansicht der Vorrichtung aus 3.
  • 6 ist ähnlich zu 5, zeigt allerdings die Vorrichtung geöffnet, sodass Werkzeuge aufgenommen werden können.
  • 7 ist eine verkleinerte Seitenansicht der Vorrichtung aus 3, wobei diese hier bereits Werkzeuge trägt.
  • 8 ist eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Tragen von Werkzeugen, wie etwa Ringschlüsseln, gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
  • 9 ist eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Tragen von Werkzeugen, wie etwa Ringschlüsseln, gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
  • Bezugnehmend auf die 37 ist eine Vorrichtung 10 zum Tragen von Werkzeugen, wie etwa Ringschlüsseln 40, gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
  • Bezugnehmend auf die 3 und 4 weist die Vorrichtung 10 einen im wesentlichen dreieckigen Körper 20 und einen Verschluss 30 auf. Der Körper 20 kann ein gebogener Stab sein. Der Körper 20 weist einen ersten Aufhäng-Abschnitt 24, einen zweiten Aufhäng-Abschnitt 24, ein im Querschnitt reduziertes, flaches Schwenk-Verbinungsende 21, das sich von dem ersten Aufhäng-Abschnitt 24 aus erstreckt, und ein im Querschnitt reduziertes, flaches Anschlag-Ende 22 auf, das sich von dem zweiten Aufhäng-Abschnitt 24 aus erstreckt. Eine Vielzahl von Aussparungen 25 ist in der Oberfläche von jedem der Aufhäng-Abschnitt 24 definiert. Die Fläche von jedem der Aufhäng-Abschnitte 24 ist rau und stellt eine adäquate Reibung zwischen sich und den Ringenden der Ringschlüssel 40 bereit. Das Schwenk-Verbindungsende 21 erstreckt sich in Richtung des Anschlag-Endes 22, berührt dieses jedoch nicht. Ein kreisförmiger Hohlraum 211 und ein enger Hohlraum 212 (ein Schlitz) sind in dem Schwenk-Verbindungsende 21 definiert und kommunizieren miteinander. Eine Öffnung 213 ist in dem Boden, vorzugsweise im Zentrum des kreisförmigen Hohlraums 211 definiert.
  • Eine Schraubenfeder 35 weist ein erstes Ende 351 und ein zweites Ende 352 auf. Die Schraubenfeder 35 ist im Wesentlichen in den kreisförmigen Hohlraum 211 eingesetzt, mit dem ersten Ende 351 in dem engen Hohlraum 212 und dem zweiten Ende 352 außerhalb des kreisförmigen Hohlraums 211, wie am besten in den 5 und 6 zu sehen.
  • Der Verschluss 30 weist ein Schwenk-Verbindungsende 31, das mit dem Schwenk-Verbindungsende 21 des Körpers 20 schwenkbar verbunden ist, und ein Anschlag-Ende 33 zum Anschlagen gegen das Anschlag-Ende 22 des Körpers 20 auf. An dem Schwenk-Verbindungsende 31 sind zwei seitliche Auskragungen (nicht nummeriert) ausgebildet, von denen jede eine Öffnung 311 definiert. Das Schwenk-Verbindungsende 21 des Körpers 20 wird zwischen den Auskragungen eingesetzt. Mit anderen Worten, das eine Ende des Verschlusses weist in Längsrichtung einen Schlitz auf, in dem das Schwenk-Verbindungsende 21 des Körpers 20 aufgenommen werden kann. Ein Stift 34 wird in die Öffnung 213 und durch die Öffnungen 311 eingepasst. Damit wird das Schwenk-Verbindungsende 31 mit dem Schwenk-Verbindungsende 21 schwenkbar verbunden. Außerdem ist die Schraubenfeder vorzugsweise so angeordnet, dass sich der Stift im eingebauten Zustand durch das Zentrum der Feder erstreckt und diese damit fixiert. Eine Anlagefläche 32 ist zwischen den Aukragungen ausgebildet und das zweite Ende 352 der Feder 35 liegt an dieser Anlagefläche an. Damit erzeugt die Feder 35 eine Schwenkkraft zwischen dem Schwenk-Verbindungsende 21 und dem Schwenk-Verbindungsende 31. Das Anschlag-Ende 33 definiert eine Aussparung (nicht nummeriert) zum Aufnehmen des Anschlag-Endes 22, sodass das Anschlag-Ende 33 nicht auf dem Anschlag-Ende 22 rattern kann. Eine Vielzahl von Aussparungen 36 ist in der Oberfläche des Verschlusses 30 definiert. Die Oberfläche des Verschlusses 30 ist rau und stellt damit eine adäquate Reibung zwischen sich und den Ringenden von Ringschlüsseln 40 bereit.
  • Bezugnehmend auf 5 liegt das Anschlag-Ende 33 an dem Anschlag-Ende 22 an. Wie oben diskutiert, erzeugt die Feder 35 eine Torsionskraft zwischen dem Schwenk-Verbindungsende 21 und dem Schwenk-Verbindungsende 31. Aufgrund dieser Torsionskraft wird das Anschlag-Ende 33 gegen das Anschlag-Ende 22 gedrückt, d.h., die Vorrichtung 10 wird geschlossen gehalten.
  • Bezugnehmend auf 6 ist der Verschluss 30 an dem Körper 20 verschwenkt. Das Anschlag-Ende 33 ist von dem Anschlag-Ende 22 weg bewegt. Die Feder 35 ist weiter deformiert, womit die Torsionskraft in der Feder 35 erhöht ist. Das heißt, der Verschluss 30 ist geöffnet. Nun können Ringenden von Ringschlüsseln 40 auf den zweiten Aufhäng-Abschnitt 24 an dem Verschluss 30 vorbei aufgehängt werden.
  • Bezugnehmend auf 7 ist der Verschluss 30 losgelassen. Der Verschluss 30 ist mittels der Feder 35 zurückgesetzt, um die Ringenden der Ringschlüssel 40 auf dem Körper 20 zu halten. Die Ringenden der Ringschlüssel 40 sind stabil und ordentlich auf dem zweiten Aufhäng-Abschnitt 24 aufgehängt. Das heißt, die Ringenden der Ringschlüssel 40 werden nicht aufgrund der adäquaten Reibung zwischen ihnen und dem Aufhäng-Abschnitt leicht auf dem zweiten Aufhäng-Abschnitt 24 gleiten. Die adäquate Reibung wird durch die raue Oberfläche möglich gemacht, in welcher die Aussparungen 25 definiert sind. Ein gebogener Bereich in der Nähe des ersten Aufhäng-Abschnitts 24 kann zum Beispiel auf einem Nagel aufgehängt werden. Alternativ können die Ringenden der Ringschlüssel 40 auf dem ersten Aufhäng-Abschnitt 24 aufgehängt sein. Ein gebogener Bereich in der Nähe des zweiten Aufhäng-Abschnitts 24 kann dann auf einem Nagel aufgehängt werden.
  • Bezugnehmend auf 8 ist eine Vorrichtung 10 gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Die zweite Ausführungsform ist abgesehen von zwei Dingen identisch zu der ersten Ausführungsform. Erstens sind Auswölbungen 26 anstelle der Aussparungen 25 vorgesehen. Die Auswölbungen 26 machen die Oberflächen der Aufhäng-Abschnitte 24 rau. Zweitens sind Auswölbungen 37 anstelle der Aussparungen 36 vorgesehen. Die Auswölbungen 37 machen die Oberfläche des Verschlusses 30 rau.
  • Bezugnehmend auf 9 ist eine Vorrichtung 10 gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Die dritte Ausführungsform ist abgesehen von zwei Dingen identisch zu der ersten Ausführungsform. Erstens ist eine eingedrückte Texturierung 27 anstelle der Aussparungen 25 vorgesehen, wobei die eingedrückten Texturierungen 27 die Oberflächen der Aufhäng-Abschnitte 24 rau machen. Zweitens ist eine eingedrückte Texturierung 38 anstelle der Aussparung 36 vorgesehen. Diese eingedrückte Texturierung 38 machen die Oberfläche des Verschlusses 30 rau.
  • Die Oberflächen der Aufhäng-Abschnitte 24 und des Verschusses 30 können außerdem auch zu dem aufzuhängenden Werkzeug passend aufgeraut sein. Auf diese Weise kann ein Verrutschen eines speziellen Werkzeugs verhindert werden.
  • In der bevorzugten Ausführungsform ist die Vorrichtung aus einem metallischen Werkstoff hergestellt. Alternativ kann sie aber auch aus einem Kunststoff, einem verstärkten Kunststoff, aus Aluminium, Messing oder auch aus einem anderen geeigneten Material hergestellt sein. Weiterhin können die Aufhäng-Abschnitte mit einem rutschfesten Material überzogen oder beschichtet sein. Zum Beispiel kann ein Gummi-Überzug die gewünschte Anti-Rutsch-Wirkung auf den Aufhäng-Abschnitten erzeugen.
  • Die Vorrichtung 10 zeigt zumindest zwei Vorteile gegenüber der konventionellen Vorrichtung 1, die im Stand der Technik diskutiert wurde.
  • Erstens weisen die Aufhäng-Abschnitte 24 Aussparungen 25, Auswölbungen 26 oder eingedrückte Texturierungen 27 auf, die die Oberflächen davon rau machen. Die rauen Oberflächen können eine adäquate Reibung zwischen den Aufhäng-Abschnitten 24 und den Ringschlüsseln 40 bereitstellen. Wenn die Ringschlüssel 40 auf den Aufhäng-Abschnitten 24 aufgehängt werden, ist ein Gleiten der ersteren auf den letzteren eingeschränkt. Mit anderen Worten werden die Ringschlüssel 40 nicht aufgrund einer äußeren Kraft oder einer schlechten Balance der Struktur 10, leicht auf den Aufhäng-Abschnitten 24 gleiten. Das heißt, die Ringschlüssel 40 werden stabil und ordentlich auf den Aufhäng-Abschnitten 24 hängen. Die Ringschlüssel 40 können bequem und schnell auf die Aufhäng-Abschnitte 24 aufgehängt und von diesen entnommen werden.
  • Zweitens gibt es nur eine Feder 35 zwischen dem Schwenk-Verbindungsende 31 des Verschlusses 30 und dem Schwenk-Verbindungsende 21 des Körpers 20. Die Feder 35 wird normalerweise verursachen, dass der Verschluss 30 den Körper 20 schließt. Diese Gestaltung vereinfacht nicht nur durch eine reduzierte Anzahl der Elemente die Struktur, sondern reduziert auch durch ein Reduzieren der Zeit, die zum Bearbeiten und Zusammenbauen gebraucht wird, die Kosten.

Claims (14)

  1. Vorrichtung (10) zum Tragen von zumindest einem Werkzeug (40), aufweisend: einen Körper (20) mit einem Schwenk-Verbindungsende (21), einem Anschlag-Ende (22), das von dem Schwenk-Verbindungsende (21) getrennt ist, und zumindest einem Aufhäng-Abschnitt (24), der zwischen dem Schwenk-Verbindungsende (21) und dem Anschlag-Ende (22) ausgebildet ist, wobei der Aufhäng-Abschnitt (24) eine raue Oberfläche zum Bereitstellen einer adäquaten Reibung zwischen sich und dem Werkzeug (40) aufweist, sodass die Bewegung des Werkzeugs (40) auf dem Aufhäng-Abschnitt (24) eingeschränkt ist und dass das Werkzeug (40) in einer bequemen und schnellen Art und Weise auf dem Aufhäng-Abschnitt (24) aufgehängt und von diesem entnommen werden können, und einen Verschluss (30) mit einem Schwenk-Verbindungsende (31), das mit dem Schwenk-Verbindungsende (21) des Körpers (20) schwenkbar und federvorgespannt verbunden ist, und einem Anschlag-Ende (33) zum Anschlagen gegen das Anschlag-Ende (22) von dem Körper (20).
  2. Vorrichtung (10) gemäß Anspruch 1, die eine Feder (35) zwischen dem Schwenk-Verbindungsende (31) des Verschlusses (30) und dem Schwenk-Verbindungsende (21) des Körpers (20) aufweist, um eine Torsionskraft zum Zurückstellen des Verschlusses (30) bereitzustellen.
  3. Vorrichtung (10) gemäß Anspruch 1, wobei der Körper (20) die Form eines im Wesentlichen gleichschenkligen Dreiecks aufweist.
  4. Vorrichtung (10) gemäß Anspruch 1, wobei der Körper (20) die Form eines im Wesentlichen gleichseitigen Dreiecks aufweist.
  5. Vorrichtung (10) gemäß Anspruch 1, wobei die raue Oberfläche des Aufhäng-Abschnitts (24) durch eine Vielzahl von Aussparungen (25) verursacht wird.
  6. Vorrichtung (10) gemäß Anspruch 1, wobei die raue Oberfläche, des Aufhäng-Abschnitts (24) durch eine Vielzahl von Auswölbungen (26) verursacht wird.
  7. Vorrichtung (10) gemäß Anspruch 1, wobei die raue Oberfläche des Aufhäng-Abschnitts (24) durch eine eingedrückte Texturierung (27) verursacht wird.
  8. Vorrichtung (10) gemäß Anspruch 1, die einen Stift (34) aufweist, der in das Schwenk-Verbindungsende (31) des Verschlusses (30) und in das Schwenk-Verbindungsende (21) des Körpers (20) eingepasst ist, um das Schwenk-Verbindungsende (31) des Verschlusses (30) mit dem Schwenk-Verbindungsende (21) des Körpers (20) schwenkbar zu verbinden.
  9. Vorrichtung (10) gemäß Anspruch 2, wobei in dem Schwenk-Verbindungsende (21) des Körpers (20) ein kreisförmiger Hohlraum (211) und ein enger Hohlraum (212) definiert ist, der mit dem kreisförmigen Hohlraum (211) kommuniziert, wobei die Feder (35) im Wesentlichen in dem kreisförmigen Hohlraum (211) eingesetzt ist und ein erstes Ende (351) in dem engen Hohlraum (212) eingesetzt ist und ein zweites Ende (252) gegen einen Anlagebereich (32) an dem Verschluss (30) anliegt.
  10. Vorrichtung (10) gemäß Anspruch 2, wobei der Verschluss (30) den Körper (20) aufgrund der Federkraft der Feder (35) schließt.
  11. Vorrichtung (10) gemäß Anspruch 1, wobei die Oberfläche des Verschlusses (30) rau ist.
  12. Vorrichtung (10) gemäß Anspruch 11, wobei die raue Oberfläche des Verschlusses (30) durch eine Vielzahl von Aussparungen (36) verursacht ist.
  13. Vorrichtung (10) gemäß Anspruch 11, wobei die raue Oberfläche des Verschlusses (30) durch eine Vielzahl von Auswölbungen (37) verursacht ist.
  14. Vorrichtung (10) gemäß Anspruch 11, wobei die raue Oberfläche des Verschlusses (30) durch eine eingedrückte Texturierung (38) verursacht ist.
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