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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Zusammenbaustruktur für einen
Drucksensor, der einstückig
mit einem elektromagnetischen Ventil ausgebildet ist, und insbesondere
eine Zusammenbaustruktur zum Zusammenbauen des Drucksensors mit
einem Solenoid, der mit einer gedruckten Schaltungskarte elektrisch
verbunden ist und an dieser befestigt ist.
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Eine
allgemein bekannte Drucksensorvorrichtung J100 gemäß dem Stand
der Technik ist in den 13 bis 15 gezeigt,
wobei 13 einen schematischen Querschnitt
der Drucksensorvorrichtung J100 zeigt, 14 einen
schematischen Querschnitt einer Zusammenbaustruktur der Drucksensorvorrichtung
J100 zeigt, die mit einem Solenoid 200 zusammengebaut ist,
das an einer gedruckten Schaltungskarte befestigt ist und mit dieser
elektrisch verbunden ist, und 15 einen
schematischen Querschnitt der Drucksensorvorrichtung J100 zeigt, die
von dem Solenoid 200 entfernt ist.
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Wie
es in 13 gezeigt ist,
ist ein Drucksensor 120 an einem Ende eines elektromagnetischen
Ventils 110 der Drucksensorvorrichtung J100 befestigt,
um einen Fluiddruck eines Arbeitsfluids, das in das elektromagnetische
Ventil 110 fließt
oder aus diesem heraus fließt,
zu erfassen. Eine Drucksensorvorrichtung dieser Art ist z.B. in
den japanischen Patentveröffentlichungen
Nr. 2002-520211 und
Nr. 2003-522677 beschrieben.
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Ein
Aktuatorgehäuse 400 ist
an dem anderen Ende des elektromagnetischen Ventils 110 befestigt, und
eine Fluidöffnung 410 ist
in dem Aktuatorgehäuse 400 ausgebildet,
durch die unter Druck gesetztes Fluid in das elektromagnetische
Ventil 110 eingeleitet wird, wie es in 13 gezeigt ist. Obwohl es in den 13 bis 15 nicht gezeigt ist, ist eine Fluidpassage zum
Zirkulieren der unter Druck gesetzten Flüssigkeit in der Innenseite
des elektromagnetischen Ventils 110 ausgebildet, und ein
Ventilelement zum Einstellen einer Durchflussmenge des unter Druck
gesetzten Fluids ist beweglich in der Fluidpassage angeordnet.
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Der
Fluiddruck des unter Druck gesetzten Fluids wird durch den Drucksensor 120 erfasst,
wenn das unter Druck gesetzte Fluid in das elektromagnetische Ventil 110 durch
die Fluidöffnung 410 eingeleitet
wird und dessen Druck auf den Drucksensor 120 ausgeübt wird.
Während
dieses Erfassungsbetriebs wird das Ventilelement in dem elektromagnetischen Ventil 110 durch
die elektromagnetische Kraft betrieben, um die Durchflussmenge des
unter Druck gesetzten Fluids zu steuern.
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In
der Drucksensorvorrichtung J100 ist es nicht notwendig, das elektromagnetische
Ventil 110 mit einer äußeren elektrischen
Energiequelle zu verbinden, da das elektromagnetische Ventil (insbesondere
das bewegliche Ventilelement, das darin vorgesehen ist) durch die
elektromagnetische Kraft angesteuert wird, die von der Außenseite
des elektromagnetischen Ventils 110 anzulegen ist. Andererseits
ist es notwendig, den Drucksensor 120 mit einer äußeren elektrischen
Einheit elektrisch zu verbinden, um Erfassungssignale von dem Drucksensor 120 zu
erhalten. Eine Struktur der elektrischen Verbindung ist in 14 gezeigt.
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Wie
es in 14 gezeigt ist,
sind mehrere Anschlüsse
J101 des Drucksensors 120 mit einer gedruckten Schaltungskarte 300 durch
ein geeignetes Verfahren wie z.B. Löten, Schweißen, Presspassen, Kontaktieren
oder Ähnlichem
verbunden. Die elektrische Verbindung zwischen den Anschlüssen J101 und
der gedruckten Schaltungskarte kann außerdem mittels eines elektrischen
Verbinders erzielt werden.
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Das
Solenoid 200 erzeugt die elektromagnetische Kraft, um das
elektromagnetische Ventil 110 anzusteuern, und es ist in
einer zylindrischen Gestalt ausgebildet, wobei eine elektromagnetische
Spule 210 aus elektrisch leitenden Drähten in dem Solenoid untergebracht
ist.
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Das
Solenoid 200 weist ein Paar Solenoid-Anschlüsse 220 auf,
durch die das Solenoid 200 elektrisch mit der gedruckten
Schaltungskarte verbunden ist, so dass elektrische Energie von der
gedruckten Schaltungskarte 300 dem Solenoid 200 durch
die Solenoid-Anschlüsse 220 zugeführt wird.
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Wenn
die Drucksensorvorrichtung J100 mit dem Solenoid 200 zusammengebaut
ist, sind der Drucksensor 120 und das elektromagnetische
Ventil 110 in einen Innenraum des Solenoids 200 eingeführt, wie
es in 14 gezeigt ist.
In diesem zusammengebauten Zustand ist der Drucksensor 120 elektrisch
mit der gedruckten Schaltungskarte 300 verbunden.
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Wie
es in 15 gezeigt ist,
muss, wenn die Drucksensorvorrichtung J100 von dem Solenoid 200 entfernt
werden soll, zunächst
die elektrische Verbindung zwischen dem Drucksensor 120 und
der gedruckten Schaltungskarte 300 freigegeben werden, und
danach wird die Drucksensorvorrichtung J100 aus dem Solenoid 200 gezogen.
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Es
ist notwendig, die Drucksensorvorrichtung J100 von dem Solenoid 200 zu
entfernen, wenn elektrische Muster auf der gedruckten Schaltungskarte 300 zu
reparieren oder auszutauschen etc. sind.
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Wenn
die Drucksensorvorrichtung J100 von dem Solenoid 200 zu
entfernen ist, muss zunächst die
elektrische Verbindung zwischen dem Drucksensor 120 und
der gedruckten Schaltungskarte 300 freigegeben werden,
wie es oben erläutert
ist. wenn die Drucksensorvorrichtung J100 mit dem Solenoid nach der
Reparatur zusammengebaut wird, müssen
die Anschlüsse
J101 mit der gedruckten Schaltungskarte 300 erneut durch
einen Lötprozess,
einen Schweißprozess
oder Ähnlichem
elektrisch verbunden werden, nachdem die Drucksensorvorrichtung
J100 in das Solenoid 200 eingeführt wurde. Wie oben erläutert ist
eine große
Anzahl von Schritten zum Reparieren oder Austauschen der gedruckten
Schaltungskarte notwendig.
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Die
vorliegende Erfindung entstand im Hinblick auf die obigen Probleme.
Daher ist es eine Aufgabe der vorliegende Erfindung, eine Drucksensorvorrichtung
zu schaffen, die leicht mit einem Solenoid, das mit einer gedruckten
Schaltungskarte verbunden ist, zusammengebaut oder von diesem entfernt werden
kann. Insbesondere ist es eine Aufgabe der vorliegende Erfindung,
eine Zusammenbaustruktur zum Zusammenbauen einer Drucksensorvorrichtung mit
einem Solenoid, das auf einer gedruckten Schaltungskarte befestigt
ist, zu schaffen, gemäß der eine Erhöhung der
Entwurfsbeschränkungen
und eine Erhöhung
der Mannleistung oder der Schritte zum Zusammenbauen und Auseinanderbauen
vermieden werden können.
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Die
Aufgabe wird mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst. Die
abhängigen
Ansprüche
sind auf bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung gerichtet.
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Gemäß einem
Merkmal der vorliegenden Erfindung weist eine Drucksensorvorrichtung
ein elektromagnetisches Ventil und einen Drucksensor, der an einem
Ende des elektromagnetischen Ventils befestigt ist, auf, wobei der
Drucksensor einen Fluiddruck eines Arbeitsfluids, das in das elektromagnetische
Ventil hinein fließt
oder aus diesem heraus fließt,
erfasst. Die Drucksensorvorrichtung wird in einen zylindrischen
Innenraum eines Solenoids eingeführt,
das elektrisch mit einer elektrischen Schaltungsvorrichtung verbunden
ist. Das Solenoid erzeugt eine elektromagnetische Kraft, um das
elektromagnetische Ventil zu betreiben. Ein erster Satz Anschlüsse ist
am Drucksensor vorgesehen, wohingegen ein zweiter Satz Anschlüsse am Solenoid
vorgesehen ist. Der zweite Satz Anschlüsse ist elektrisch mit der
elektrischen Schaltungsvorrichtung verbunden. Die Drucksensorvorrichtung
wird mit dem Solenoid derart zusammengebaut, dass die ersten und zweiten
Sätze Anschlüsse jeweils
elektrisch miteinander verbunden werden, wobei der erste Satz Anschlüsse von
dem zweiten Satz Anschlüsse
entfernbar ist.
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Gemäß einem
anderen Merkmal der vorliegenden Erfindung sind der erste und zweite
Satz Anschlüsse
durch einen Federkontakt miteinander verbunden.
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Gemäß einem
weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung sind der erste und zweite
Satz Anschlüsse
mittels elektrischer Signalübertragung
unter Verwendung einer elektromagnetischen Welle miteinander verbunden.
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Die
obigen und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegende
Erfindung werden anhand der folgenden de taillierten Beschreibung
mit Bezug auf die zugehörigen
Zeichnungen verdeutlicht. Es zeigen:
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1 einen
schematischen Querschnitt einer Zusammenbaustruktur einer Drucksensorvorrichtung,
die mit einem Solenoid zusammengebaut ist, gemäß einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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2 einen
schematischen Querschnitt der Drucksensorvorrichtung, die von dem
Solenoid entfernt ist,
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3 einen
schematischen Querschnitt einer inneren Struktur eines elektromagnetischen
Ventils,
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4 einen
schematischen Querschnitt einer Zusammenbaustruktur einer Drucksensorvorrichtung
gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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5 einen
schematischen Querschnitt der Drucksensorvorrichtung, die von einem
Solenoid entfernt ist, gemäß der zweiten
Ausführungsform,
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6 einen
schematischen Querschnitt einer Zusammenbaustruktur einer Drucksensorvorrichtung
gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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7 einen
schematischen Querschnitt der Drucksensorvorrichtung, die von einem
Solenoid entfernt ist, gemäß der dritten
Ausführungsform,
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8 einen
schematischen Querschnitt einer Zusammenbaustruktur einer Drucksensorvorrichtung
gemäß einer
vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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9 einen
schematischen Querschnitt der Drucksensorvorrichtung, die von einem
Solenoid entfernt ist, gemäß der vierten
Ausführungsform,
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10 einen
schematischen Querschnitt einer Zusammenbaustruktur einer Drucksensorvorrichtung
gemäß einer
fünften
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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11 einen
schematischen Querschnitt der Drucksensorvorrichtung, die von einem
Solenoid entfernt ist, gemäß der fünften Ausführungsform,
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12 eine
schematische perspektivische Ansicht, die teilweise einen Transformator
(transformer) als Anschlussabschnitte zeigt,
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13 einen
schematischen Querschnitt einer Drucksensorvorrichtung gemäß dem Stand
der Technik,
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14 einen
schematischen Querschnitt einer Zusammenbaustruktur einer Drucksensorvorrichtung
gemäß dem Stand
der Technik, und
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15 einen
schematischen Querschnitt der Drucksensorvorrichtung des Standes
der Technik, die von einem Solenoid entfernt ist.
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Die
vorliegende Erfindung wird mit Bezug auf die Zeichnungen erläutert. In
der folgenden Beschreibung und in den Zeichnungen werden dieselben
Bezugszeichen für
dieselben oder ähnliche
Abschnitte verwendet.
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(Erste Ausführungsform)
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1 ist
ein schematischer Querschnitt einer Zusammenbaustruktur gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vor liegenden Erfindung, bei der eine Drucksensorvorrichtung 100 mit
einem elektromagnetischen Ventil mit einem Solenoid 200 zusammengebaut
ist, das mit einer elektrischen Schaltungsvorrichtung 300,
beispielsweise einer gedruckten Schaltungskarte 300, elektrisch
verbunden und an dieser befestigt ist. 2 ist ein
schematischer Querschnitt der Drucksensorvorrichtung 100,
die von dem Solenoid 200 entfernt ist.
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Die
Drucksensorvorrichtung 100 dieser Erfindung wird z.B. für einen
Bremsaktuator bzw. -stellglied eines Motorkraftfahrzeugs verwendet,
um einen Fluiddruck eines Arbeitsfluids (d.h. beispielsweise einer
Bremsflüssigkeit)
zu erfassen.
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Die
Drucksensorvorrichtung 100 weist ein elektromagnetisches
Ventil 110 und einen Drucksensor 120 auf, der
an einem Ende des elektromagnetischen Ventils befestigt ist, wobei
das elektromagnetische Ventil und der Drucksensor einstückig als
eine Einheit ausgebildet sind, wie es in 1 gezeigt
ist. 3 ist ein schematischer Querschnitt einer inneren
Struktur des elektromagnetischen Ventils 110.
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Ein
Aktuatorgehäuse 400 ist
an dem anderen Ende des elektromagnetischen Ventils 110 befestigt, und
eine Fluidöffnung 410 ist
in dem Aktuatorgehäuse 400 ausgebildet,
um ein unter Druck gesetztes Fluid in das Innere des elektromagnetischen
Ventils 110 einzulassen. Das andere Ende des elektromagnetischen
Ventils 110 ist in die Fluidöffnung 410 eingeführt und
mit dem Aktuatorgehäuse 400 durch
eine geeignete Einrichtung bzw. ein geeignetes Verfahren wie z.B.
durch Verstemmen, eine Haarklammer (bobby pin) oder Ähnliches
befestigt.
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Wie
es in 3 gezeigt ist, ist eine Fluidpassage 111,
durch die die Bremsflüssigkeit
des unter Druck gesetzten Fluids fließt, in der Innenseite des elektromagnetischen
Ventils 110 ausgebildet, und ein Ventilelement 112 ist
in der Fluidpassage 111 zum Steuern einer Durchflussmenge
der Bremsflüssigkeit,
die durch die Fluidpassage 111 fließt, beweglich angeordnet. Das
Ventilelement 112 ist in einer vertikalen Richtung der
Zeichnung durch die elektromagnetische Kraft, die von dem Solenoid 200 erzeugt wird,
bewegbar und das Ventilelement 112 ist in einer nadelförmigen Gestalt
ausgebildet.
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Wie
es durch die Pfeile Y in 3 gezeigt ist, wird das unter
Druck gesetzte Fluid in die Fluidpassage 111 durch die
Fluidöffnung 410 eingeleitet
und wirkt auf den Drucksensor 120.
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Der
Fluiddruck des unter Druck gesetzten Fluids wird dann durch den
Drucksensor 120 erfasst. Während dieses Erfassungsbetriebs
wird das Ventilelement 112 durch die elektromagnetische
Kraft, die an dem Solenoid 200 erzeugt wird, betrieben,
um die Durchflussmenge des unter Druck gesetzten Fluids zu steuern.
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Der
Drucksensor 120 ist fest an einem Ende des elektromagnetischen
Ventils 110 z.B. durch Schweißen oder ein Hartlötverfahren
befestigt. In der Ausführungsform
sind das elektromagnetische Ventil 110 und der Drucksensor 120 in
einer zylindrischen Gestalt ausgebildet.
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Der
Drucksensor 120 ist z.B. vom piezoelektrischen Typ, vom
elektrostatischen Elektrizitätstyp oder ähnlichem,
um ein elektrisches Signal, das einem Druckpegel des unter Druck
gesetzten Fluids, das einzuleiten ist und auf den Drucksensor 120 wirkt,
entspricht.
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Der
durch den Drucksensor 120 zu erfassende Druck ist nicht
auf den Druck des unter Druck gesetzten Fluids, der den Drucksensor 120 durch
das elektromagnetische Ventil 110 zuzuführen ist, begrenzt, sondern
kann auch den Druck des unter Druck gesetzten Fluids vor dem Fließen in das
elektromagnetische Ventil 110 beinhalten. Einer oder beide
der Drücke
des unter Druck gesetzten Fluids nach Durchlaufen oder vor dem Eintritt
in das elektromagnetische Ventil 110 kann bzw. können nämlich durch den
Drucksensor 120 erfasst werden, wobei die Durchflussmenge
des unter Druck gesetzten Fluids durch das elektromagnetische Ventil 110 gesteuert wird.
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Das
Solenoid 200 erzeugt die elektromagnetische Kraft, um das
elektromagnetische Ventil 110 anzusteuern, insbesondere
um das Ventilelement 112 zu betreiben. Das Solenoid 200 ist
in einer zylindrischen Gestalt mit einem zylindrischen Innenraum ausgebildet,
und eine elektromagnetische Spule 210 aus elektrisch leitenden
Drähten
ist in dem Solenoid untergebracht.
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Das
Solenoid 200 weist ein Paar Solenoid-Anschlüsse 220 auf,
deren Vorwärtsenden
bzw. vordere Enden in Löcher
eingeführt
werden, die in der elektrischen Schaltungsvorrichtung 300 (im
Folgenden als gedruckte Schaltungskarte 300 bezeichnet)
ausgebildet sind, und durch Schweißen oder Löten oder ähnlichem damit elektrisch verbunden
werden.
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Die
gedruckte Schaltungskarte 300 ist eine bekannte Karte,
auf der elektrische Muster eines leitenden Materials oder Sammelschienen
ausgebildet sind. Elektrische Energie wird der Spule 210 des
Solenoids 200 durch die Solenoid-Anschlüsse 220 zugeführt.
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Mehrere
Federanschlüsse 121 sind
an dem Drucksensor 120 der Sensorvorrichtung 100 vorgesehen,
um die elektrischen Signale davon zu erhalten. Die Federanschlüsse 121 sind
an derartigen Positionen angeordnet, an denen die Federanschlüsse 121 einer
inneren Oberfläche
des Solenoids 200 gegenüberliegen.
Außerdem
sind die Federanschlüsse 121 in
Umfangsrichtung des Drucksensors 120 zueinander beabstandet
angeordnet.
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Die
Federanschlüsse 121 bestehen
aus einem elektrisch leitenden Federmaterial und weisen eine Federkraft
(d.h. sind verformbar) in einer radialen Richtung des zylindrisch
ausgebildeten Drucksensors 120 auf und sind an einer Außenfläche des Drucksensors 120 durch
Schweißen
oder Löten
oder ähnlichem
befestigt. Die Anschlüsse,
die am Drucksensor 120 vorgesehen sind, werden als erster
Satz Anschlüsse
bezeichnet.
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Flache
Anschlüsse 230,
die aus einem elektrisch leitenden Material bestehen, sind an der
inneren Oberfläche
des Solenoids 200 durch ein Haftmaterial oder ähnlichem
an derartigen Abschnitten befestigt, die den Federanschlüssen 121 gegenüberliegen.
Die flachen Anschlüsse
sind auf ähnliche
Weise in Umfangsrichtung zueinander beabstandet angeordnet. Die
flachen Anschlüsse 230 erstrecken
sich auf dieselbe Weise wie die Solenoid-Anschlüsse 220 der Länge nach
in Richtung der gedruckten Schaltungskarte 300, um Sensoranschlüsse 240 auszubilden.
Die Anschlüsse,
die am Solenoid 200 vorgesehen sind, werden auch als zweiter
Satz Anschlüsse bezeichnet.
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Die
Vorwärtsenden
der Sensoranschlüsse 240 werden
in jeweilige Löcher,
die in der gedruckten Schaltungskarte 300 ausgebildet sind,
eingeführt
und elektrisch mit der gedruckten Schaltungskarte 300 durch
Schweißen
oder Löten
oder ähnlichem
verbunden. Die flachen Anschlüsse 230 wer den
mit der gedruckten Schaltungskarte 300 durch die Sensoranschlüsse 240 elektrisch
verbunden.
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Wie
es in 1 gezeigt ist, werden, wenn die Drucksensorvorrichtung 100 (der
Drucksensor 120 und das elektromagnetische Ventil 110)
in den zylindrischen Innenraum des Solenoids 200 eingeführt werden,
die Federanschlüsse
(der erste Satz Anschlüsse) 121 nach
innen verformt, so dass der erste Satz Anschlüsse 121 elektrisch
mit dem zweiten Satz Anschlüsse 230 verbunden
wird. Als Ergebnis wird die Drucksensorvorrichtung 100 elektrisch
mit der gedruckten Schaltungskarte 300 verbunden. Wie oben
erwähnt
werden die Federanschlüsse 121 mit den
flachen Anschlüssen 230 unter
Nutzung der Federreaktionskraft der Federanschlüsse 121 elektrisch verbunden.
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Gemäß der obigen
Ausführungsform
wird das Solenoid 200 mit der gedruckten Schaltungskarte 300 durch
die Solenoid-Anschlüsse 220 elektrisch verbunden,
wohingegen die Drucksensorvorrichtung 100 mit der gedruckten
Schaltungskarte 300 durch die Federanschlüsse 121 und
die flachen Anschlüsse 230 elektrisch
verbunden wird. Die elektrische Verbindung zwischen der Drucksensorvorrichtung 100 und
der gedruckten Schaltungskarte 300 kann nämlich durch
einfaches Einführen
der Drucksensorvorrichtung 100 (der Drucksensor 120 und
das elektromagnetische Ventil 110) in den zylindrischen
Innenraum des Solenoids 200 erhalten werden.
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In
der wie oben zusammengebauten Drucksensorvorrichtung 100 wird
der Druck der Bremsflüssigkeit
durch das elektromagnetische Ventil 110, das von dem Solenoid 200 angesteuert
wird, gesteuert, und der Fluiddruck wird durch den Drucksensor 120 erfasst.
Die elektrischen Signale von dem Drucksensor 120 werden
zur gedruckten Schaltungskarte 300 durch die Federanschlüsse 121 und
die flachen Anschlüsse 230 ausgegeben.
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Wie
es in 2 gezeigt ist, kann die Drucksensorvorrichtung 100 auf
leichte Weise durch einfaches Ziehen der Drucksensorvorrichtung 100 von dem
Solenoid 200 von diesem entfernt werden.
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Da
die Federanschlüsse 121 und
die flachen Anschlüsse 230 entfernbar
mittels eines Federkontakts in Kontakt zueinander sind, kann die
Drucksensorvorrichtung 100 auf einfache Weise von dem Solenoid 200 entfernt
werden.
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Die
Erhöhung
der Mannleistung oder die Erhöhung
der Begrenzung der Entwurfsmöglichkeiten der
Struktur für
die Drucksensorvorrichtung kann somit vermieden werden.
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(Zweite Ausführungsform)
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4 ist
ein schematischer Querschnitt einer Zusammenbaustruktur gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, bei der eine Drucksensorvorrichtung 101 mit
dem elektromagnetischen Ventil 110 mit dem Solenoid 200 zusammengebaut
ist, das mit der gedruckten Schaltungskarte 300 elektrisch
verbunden und an dieser befestigt ist. 5 ist ein
schematischer Querschnitt der Drucksensorvorrichtung 101,
die von dem Solenoid 200 entfernt ist.
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Gemäß der zweiten
Ausführungsform,
die sich von der ersten Ausführungsform
in der Struktur der elektrischen Verbindung zwischen dem Drucksensor
und der gedruckten Schaltungskarte unterscheidet, sind flache Anschlüsse 122 am
Drucksensor 120 vorgesehen, wohingegen Federanschlüsse 231 an
der Innenfläche
des Solenoids 200 vorgesehen sind.
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Die
flachen Anschlüsse 122 und
die Federanschlüsse 231 sind
am Drucksensor 120 und am Solenoid 200 durch Schweißen oder
Löten oder ähnlichem
befestigt. Die Federanschlüsse 231 bestehen aus
einem elektrisch leitenden Federmaterial und weisen eine Federkraft
in einer radialen Richtung des zylindrisch ausgebildeten Solenoids 200 auf.
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Wie
oben erläutert
ist gemäß der obigen zweiten
Ausführungsform
das Solenoid 200 an der gedruckten Schaltungskarte 300 durch
die Solenoid-Anschlüsse 220 befestigt
und elektrisch mit dieser verbunden, wohingegen die Drucksensorvorrichtung 101 mit
dem Solenoid 200 entfernbar zusammengebaut ist, so dass
der Drucksensor 120 mit der gedruckten Schaltungskarte 300 durch
die flachen Anschlüsse 122 und
die Federanschlüsse 231 elektrisch
verbunden ist.
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(Dritte Ausführungsform)
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6 ist
ein schematischer Querschnitt einer Zusammenbaustruktur gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, bei der eine Drucksensorvorrichtung 102 mit
dem elektromagnetischen Ventil 110 mit dem Solenoid 200 zusammengebaut
ist, das mit der gedruckten Schaltungskarte 300 elektrisch
verbunden und an dieser befestigt ist. 7 ist ein
schematischer Querschnitt der Drucksensorvorrichtung 102,
die von dem Solenoid 200 entfernt ist.
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In
den obigen ersten und zweiten Ausführungsformen sind die flachen
Anschlüsse
und die Federanschlüsse
derart angeordnet, dass sie in der radialen Richtung der Drucksensorvorrichtung 100 (d.h.
an der inneren Oberfläche
des Solenoids und der äußeren Oberfläche des
Drucksensors) einander gegenüberliegen,
so dass die Federkontaktkraft von den Federanschlüssen auf
die flachen Anschlüsse
in radialer Richtung ausgeübt
wird.
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Gemäß der dritten
Ausführungsform,
die in den 6 und 7 gezeigt
ist, sind mehrere sich der Länge
nach erstreckende Stiftanschlüsse 123 an einem
oberen Endabschnitt des Drucksensors 120 vorgesehen, wohingegen
mehrere Federanschlüsse 232 an
einer Endoberfläche
des Solenoids 200 vorgesehen sind, so dass jedes Vorwärtsende
der Federanschlüsse 232 sich
nach innen in radialer Richtung erstreckt.
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Die
Federanschlüsse 232 bestehen
aus einem elektrisch leitenden Federmaterial und weisen eine Federkraft
in einer Längsrichtung
des zylindrisch ausgebildeten Solenoids 200 auf. Die Federanschlüsse 232 sind
in Umfangsrichtung zueinander beabstandet angeordnet.
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Wenn
die Drucksensorvorrichtung 102 in den Innenraum des Solenoids 200 eingeführt wird,
werden die oberen Enden der Stiftanschlüsse 123 in Kontakt
mit den jeweiligen Federanschlüssen 232 gebracht,
wobei jedes der Vorwärtsenden
der Federanschlüsse 232 aufwärts bewegt
wird (d.h. in Längsrichtung
elastisch verformt wird, in der die Drucksensorvorrichtung 102 in
das Solenoid 200 eingeführt wird),
um die Federkontakte (den elektrischen Kontakt) zwischen den Stiftanschlüssen 123 und
den Federanschlüssen 232 ausreichend
herzustellen.
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Die
Stiftanschlüsse 123 und
die Federanschlüsse 232 sind
jeweils am Drucksensor 120 und dem Solenoid 200 durch
Schweißen
oder Löten
oder ähnlichem
befestigt.
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Wie
oben erläutert
ist gemäß der obigen
dritten Ausführungsform
das Solenoid 200 an der gedruckten Schaltungskarte 300 durch
die Solenoid-Anschlüsse 220 befestigt
und elektrisch damit verbunden, wohingegen die Drucksensorvorrichtung 102 mit
dem Solenoid 200 entfernbar zusammen gebaut ist, so dass
der Drucksensor 120 elektrisch mit der gedruckten Schaltungskarte 300 durch
die Stiftanschlüsse 123 und
die Federanschlüsse 232 verbunden
ist.
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(Vierte Ausführungsform)
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8 ist
ein schematischer Querschnitt einer Zusammenbaustruktur gemäß einer
vierten Ausführungsform
der vorliegende Erfindung, bei der eine Drucksensorvorrichtung 103 mit
dem elektromagnetischen Ventil 110 mit dem Solenoid 200 zusammengebaut
ist, das an der gedruckten Schaltungskarte 300 befestigt
und mit dieser elektrisch verbunden ist. 9 ist ein
schematischer Querschnitt der Drucksensorvorrichtung 103,
die von dem Solenoid 200 entfernt ist.
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In
den obigen ersten bis dritten Ausführungsformen sind die Anschlüsse, die
an der Drucksensorvorrichtung vorgesehen sind, und die Anschlüsse, die
an dem Solenoid vorgesehen sind, jeweils einander gegenüberliegend
angeordnet. Dementsprechend ist es notwendig, die Drucksensorvorrichtung in
Bezug auf das Solenoid genau zu positionieren, d.h. es ist notwendig,
die Drucksensorvorrichtung in Bezug auf das Solenoid zu drehen,
um die jeweiligen Anschlüsse
der Drucksensorvorrichtung und des Solenoids an den richtigen Positionen
in Kontakt miteinander zu bringen.
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Gemäß der vierten
Ausführungsform,
die in den 8 und 9 gezeigt
ist, sind mehrere Federanschlüsse 124 an
der Drucksensorvorrichtung 103 vorgesehen, und zwar derart,
dass die Federanschlüsse 124 in
Längsrichtung
zueinander beabstandet angeordnet sind.
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Mehrere
Anschlüsse 233,
die in einer Ringgestalt ausgebildet sind, sind an der Innenfläche des Solenoids 200 vorgesehen
und in Längsrichtung
des Solenoids 200 zueinander beabstandet angeordnet, so
dass die jeweiligen ringförmigen
Anschlüsse 233 den
jeweiligen Federanschlüssen 124 des
Drucksensors 120 gegenüberliegen
(und mit diesen in Kontakt gebracht sind), wenn die Drucksensorvorrichtung 103 mit
dem Solenoid 200 zusammengebaut ist.
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Gemäß der obigen
vierten Ausführungsform ist
es nicht notwendig, die Drucksensorvorrichtung 103 in Bezug
auf das Solenoid 200 zu positionieren (d.h. zu drehen),
wenn sie mit dem Solenoid 200 zusammengebaut wird.
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Die
vierte Ausführungsform
kann derart modifiziert werden, dass die Anschlüsse 124 des Drucksensors 120 als
ringförmige
Anschlüsse
ausgebildet werden können,
wohingegen die ringförmigen
Anschlüsse 233 des
Solenoids 200 auf ähnliche
Weise wie bei der zweiten Ausführungsform,
die in den 4 und 5 gezeigt
ist, aus den Federanschlüssen
bestehen können.
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(Fünfte Ausführungsform)
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10 ist
ein schematischer Querschnitt einer Zusammenbaustruktur gemäß einer
fünften
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, bei der eine Drucksensorvorrichtung 104 mit
dem elektromagnetischen Ventil 110 mit dem Solenoid 200 zusammengebaut
ist, das an der gedruckten Schaltungskarte 300 befestigt
und elektrisch mit dieser verbunden ist. 11 ist
ein schematischer Querschnitt der Drucksensorvorrichtung 104,
die von dem Solenoid 200 entfernt ist.
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In
den obigen ersten bis vierten Ausführungsformen wird die elektrische
Verbindung zwischen dem Drucksensor und der gedruckten Schaltungskarte
durch eine Kontaktverbindung (Federkontakt) erzielt.
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Gemäß der fünften Ausführungsform,
die in den 10 und 11 gezeigt
ist, ist ein Anschlussabschnitt 125 des Drucksensors 120 elektrisch
mit einem Anschlussabschnitt 234 des Solenoids 200 über eine
elektromagnetische Welle im Sinne einer kontaktlosen elektrische
Verbindung verbunden.
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Der
Anschlussabschnitt 125 des Drucksensors 120 ebenso
wie der Anschlussabschnitt 234 des Solenoids 200 sind
als ein Transformator 500 ausgebildet. 12 ist
eine schematische perspektivische Ansicht, die teilweise die Anschlussabschnitte
zeigt, nämlich
einen halbkreisförmigen
Abschnitt des Transformators 500.
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Der
Transformator 500 ist in einer Spulengestalt ausgebildet,
die elektrisch leitende Abschnitte 501 aus Kupfer und elektrisch
isolierende Abschnitte 502 aus einem synthetischen Harz
oder einem Keramikmaterial aufweist, wobei die Abschnitte 501 und 502 als
konzentrische Kreise ausgebildet sind.
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Der
Anschlussabschnitt 125 (der Transformator 500)
der Drucksensorseite liegt dem Anschlussabschnitt 234 (dem
Transformator 500) der Solenoidseite gegenüber, wenn
die Drucksensorvorrichtung 104 mit dem Solenoid 200 zusammengebaut
ist. Die elektrischen Signale von dem Drucksensor 120 können zur
gedruckten Schaltungskarte 300 durch die kontaktlose elektrische
Verbindung mittels der elektromagnetischen Welle (Magnetlinien) übertragen
werden.
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Die
Signalübertragung
kann außerdem
unter Verwendung eines Fotokopplers durchgeführt werden, so dass die Signale
von dem Drucksensor zur gedruckten Schaltungskarte 300 durch
die kontaktlose Signalübertragungsvorrichtung übertragen
werden können.
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Wie
oben erläutert
ist gemäß der obigen
fünften
Ausführungsform
das Solenoid 200 an der gedruckten Schaltungskarte 300 durch
die Solenoid-Anschlüsse 220 befestigt
und elektrisch mit dieser verbunden, wohingegen die Drucksensorvorrichtung 104 mit
dem Solenoid 200 entfernbar zusammengebaut ist, so dass
die Signale von dem Drucksensor 120 zur gedruckten Schaltungskarte 300 durch
die kontaktlose Signalübertragungsvorrichtung übertragen
werden, wodurch mit der fünften
Ausführungsform
derselbe Effekt wie mit der ersten Ausführungsform erzielt werden kann.