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DE102005042065A1 - Nachrüstbausatz für eine Sauna - Google Patents

Nachrüstbausatz für eine Sauna Download PDF

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DE102005042065A1
DE102005042065A1 DE102005042065A DE102005042065A DE102005042065A1 DE 102005042065 A1 DE102005042065 A1 DE 102005042065A1 DE 102005042065 A DE102005042065 A DE 102005042065A DE 102005042065 A DE102005042065 A DE 102005042065A DE 102005042065 A1 DE102005042065 A1 DE 102005042065A1
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DE
Germany
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sauna
air
retrofit kit
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bench
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DE102005042065A
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Inventor
Franz Follmann
Gerhard Wolfram
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WEKA HOLZBAU GmbH
Original Assignee
WEKA HOLZBAU GmbH
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/06Artificial hot-air or cold-air baths; Steam or gas baths or douches, e.g. sauna or Finnish baths
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/12Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
    • E04H1/125Small buildings, arranged in other buildings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04H2001/1288Sauna cabins

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Nachrüstbausatz zur Einsparung von Heizenergie bei sogenannten Heimsaunen durch Schaffung einer energiesparenden Saunakonstruktion. Der Nachrüstbausatz ist für eine Sauna vorgesehen, die eine Saunaumhausung 1 mit einer Tür und wenigstens eine Saunabank 2 aufweist, die innerhalb der Saunaumhausung 1 angeordnet ist, wobei unterhalb der Saunabank 2 ein Totraum 4 ist, der nicht zum Aufenthalt oder zur Ablage genutzt wird, wobei der Nachrüstbausatz passende Bauteile enthält, die so ausgebildet sind, daß sie ohne weiteren Zuschnitt und Bearbeitung als eine Trennwand den Totraum 4 abdecken, so daß eine Luftvermischung zwischen der Luft unterhalb der Bank und der verbleibenden Luft in der Saunaumhausung 1 eintreten kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Nachrüstbausatz zur Einsparung von Heizenergie bei sogenannten Heimsaunen. Für den Saunabau ist es bekannt, die Außenwände zu isolieren, um die Sauna mit möglichst wenig Energie und in einer vorbestimmten Zeit auf die gewünschte Temperatur erwärmen zu können.
  • Es besteht aber ein permanentes Bedürfnis, das Verhältnis zwischen der eingesetzten elektrischen Energie und der Wärmeausbeute zu verbessern, d. h. mit immer weniger Energie soll eine vorbestimmte Innentemperatur erzeugt werden können. Daher wurden viele Versuche unternommen, die Isolation zu verbessern, so daß diese Art der Wirkungsgradverbesserung nur noch geringe Steigerungen erlaubt.
  • Es besteht somit die Aufgabe der Erfindung, den vorstehen beschriebenen Wirkungsgrad einer Heimsauna wesentlich zu verbessern.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird mittels eines Nachrüstbausatzes nach den Ansprüchen 1 und 3 gelöst.
  • Nach Anspruch 1 ist der Nachrüstbausatz für eine Sauna vorgesehen, die eine Saunaumhausung mit einer Tür aufweist und wenigstens eine Saunabank, die innerhalb der Saunaumhausung angeordnet ist. Unterhalb der Bank ist konstruktiv bedingt ein Totraum, der nicht zum Aufenthalt von Personen oder zur Ablage genutzt wird. Der Nachrüstbausatz enthält passende Bauteile, die so ausgebildet sind, daß sie ohne Zuschnitt und Bearbeitung als eine Trennwand vor dem Totraum befestigbar sind und diesen abdecken, so daß keine Vermischung der Luftvolumina des Totraums und der verbleibenden Luft in der Saunaumhausung eintreten kann.
  • Nach Anspruch 2 weisen die Bauteile eine Wärmeisolierschicht auf. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß der Wärmeübergang zwischen dem genutzten und zu erwärmenden Volumen und dem nicht genutzten Volumen, dem Totraum verschlechtert wird.
  • Nach Anspruch 3 ist der Nachrüstbausatz für eine Sauna vorgesehen, die eine Saunaumhausung mit einer Tür aufweist und wenigstens eine Saunabank, die innerhalb der Saunaumhausung angeordnet ist. Unterhalb der Bank ist konstruktiv bedingt ein Totraum, der nicht zum Aufenthalt von Personen oder zur Ablage genutzt wird. Erfindungsgemäß enthält der Nachrüstbausatz wärmeisolierende Bauteile, die nach einem Zuschnitt als Trennwand den Totraum abdecken, so daß keine Luftvermischung zwischen der Luft unterhalb der Bank und der verbleibenden Luft in der Saunaumhausung eintreten kann. Dieser Nachrüstbausatz ist zum Nachrüsten von Saunen geeignet, bei denen die Abmaße der abzudichtenden Totraumöffnungen dem Hersteller des Nachrüstsatzes nicht bekannt sind.
  • Nach Anspruch 4 weisen die wärmeisolierenden Bauteile eine Wärmeisolationsschicht auf, die nicht gesundheitsschädlich ist. Diese Wärmeisolationsschicht enthält als besondere Ausgestaltung der Erfindung einen Isolierstoff, der beim Bearbeiten, wie z. B. beim paßgerechten Sägen des Bauteils, keine gesundscheitsschädigenden Stoffe freisetzt, wobei unter gesundheitsschädigenden Stoffen solche Stoffe verstanden werden, die bei einem Kontakt mit menschlicher Haut Reizungen verursachen könnten und/oder gasförmige gesundheitsschädigende Stoffe freisetzen.
  • Nach Anspruch 5 ist die Wärmeisolationsschicht Hanf, dem keine gesundscheitsschädigenden Stoffe zugesetzt worden sind.
  • Nach Anspruch 6 ist in der Trennwand eine verschließbare Öffnung vorgesehen. Nach dem Erreichen der Betriebstemperatur kann dann das vorher abgetrennte Luftvolumen zugeschaltet werden, wenn das betriebstechnisch gewünscht wird.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Beispiels und der Zeichnung näher erläutert.
  • 1 zeigt eine räumliche und teilweise geschnittene Darstellung einer Saunakonstruktion mit der Erfindung.
  • 2 zeigt den Stand der Technik.
  • Die 1 zeigt eine räumliche und teilweise geschnittene Darstellung einer Saunakonstruktion mit einer äußeren Umhüllung 1 und einer Saunabank 2, die mit den erfindungsgemäßen Bausätzen gemäß Anspruch 1 oder 3 aufgebaut ist. Die Umhüllung 1 umhüllt ein Volumen 3, in dem sich eine Person aufhalten kann, und das von den Außenabmaßen der Saunabank begrenzt wird. Die Saunabank umhüllt ein Volumen 4, welches nicht genutzt wird. Das Volumen 4 ist über eine, mit einer Klappe 6 verschließbaren Öffnung 5 strömungstechnisch verbunden, wobei unter strömungstechnisch die Möglichkeit der Luft verstanden wird, zwischen den beiden Volumina hin und her zu strömen. Weiterhin weist die Saunabank eine Isolierschicht 7 auf.
  • Wenn das Volumen 3 erwärmt wird, ist die Klappe 6 nach links geschoben und somit die Öffnung 5 verschlossen. Demzufolge kann zwischen dem Volumen 3 und dem Volumen 4 kein Luftaustausch stattfinden. Weiterhin verhindert die Isolationsschicht 7 eine Wärmeableitung in das Volumen 4.
  • Wenn aus betriebstechnischen Gründen eine Temperaturabsenkung erfolgen soll oder wenn das Luftvolumen vergrößert werden soll, wird die Klappe 6 geöffnet, so daß sich die warme und die kalte Luft vermischen.
  • Die 2 zeigt als Stand der Technik den Innenraum einer Sauna mit einer Sitzbank, die einen Totraum 4' aufweist, der nicht strömungstechnisch von dem verbleibenden Sauna-Raumvolumen getrennt ist.
  • Zusammenfassend sei noch einmal betont, daß die der Erfindung zu Grunde liegende Idee vielfältige Abwandlungen ermöglicht, deren detaillierte Beschreibung im Einzelnen auf Grund der hohen Anzahl der Abwandlungen nicht möglich ist. Der Fachmann kann jedoch unter Kenntnis der offenbarten Erfindungsidee weitere Ausführungsformen schaffen, die auch unter den Schutzumfang der nachfolgenden Patentansprüche fallen, ohne selbst erfinderisch tätig zu werden.

Claims (6)

  1. Nachrüstbausatz für eine Sauna, die aufweist: – eine Saunaumhausung (1) mit einer Tür und – wenigstens eine Saunabank (2), die innerhalb der Saunaumhausung (1) angeordnet ist, wobei unterhalb der Saunabank (2) ein Totraum ist, der nicht zum Aufenthalt oder zur Ablage genutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachrüstbausatz passende Bauteile enthält, die so ausgebildet sind, daß sie ohne weiteren Zuschnitt und Bearbeitung als eine Trennwand den Totraum (4) abdecken, so daß keine Luftvermischung zwischen der Luft unterhalb der Bank und der verbleibenden Luft in der Saunaumhausung eintreten kann.
  2. Nachrüstbausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauteile eine Wärmeisolierschicht (7) aufweisen.
  3. Nachrüstbausatz für eine Sauna, die aufweist: – eine Saunaumhausung (1) mit einer Tür und – wenigstens einer Saunabank (2), die innerhalb der Saunaumhausung (3) angeordnet ist, wobei unterhalb der Saunabank (2) ein Totraum (4) ist, der nicht zum Aufenthalt oder zur Ablage genutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachrüstbausatz wärmeisolierende Bauteile enthält, die nach einem Zuschnitt als Trennwand den Totraum abdecken, so daß keine Luftvermischung zwischen der Luft unterhalb der Saunabank (2) und der verbleibenden Luft in der Saunaumhausung eintreten kann.
  4. Nachrüstbausatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die wärmeisolierenden Bauteile eine Wärmeisolationsschicht (7) aufweisen, die beim Absägen eines Bauteils keine gesundscheitsschädigenden Stoffe freisetzt.
  5. Nachrüstbausatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeisolationsschicht (7) Hanf ist, der keine gesundscheitsschädigenden Stoffe aufweist.
  6. Nachrüstbausatz nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Trennwand eine verschließbare Öffnung (5) vorgesehen ist.
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