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DE102005046071A1 - Verfahren zur Erkennung einer Abweichung eines berechneten Drehmoments von einem realen Drehmoment - Google Patents

Verfahren zur Erkennung einer Abweichung eines berechneten Drehmoments von einem realen Drehmoment Download PDF

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DE102005046071A1
DE102005046071A1 DE200510046071 DE102005046071A DE102005046071A1 DE 102005046071 A1 DE102005046071 A1 DE 102005046071A1 DE 200510046071 DE200510046071 DE 200510046071 DE 102005046071 A DE102005046071 A DE 102005046071A DE 102005046071 A1 DE102005046071 A1 DE 102005046071A1
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torque
predetermined
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refrigerant compressor
control
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Roland Dipl.-Ing. Cäsar
Klaus Dipl.-Ing. Hanselmann
Bernd Dipl.-Ing. Kuckuk
Konrad Dipl.-Ing. Schlosser
Alexander Dipl.-Ing. Wallenwein
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Mercedes Benz Group AG
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DaimlerChrysler AG
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Überwachung des von einem Kältemittelverdichter (1) einer Klimaanlage eines Fahrzeugs aufgenommenen Drehmoments, bei dem ein von einem Kältemittelverdichter (1) aufgenommenes Drehmoment berechnet wird, wobei überwacht wird, ob das berechnete Drehmoment ungefähr gleich einem tatsächlichen Drehmoment des Kältemittelverdichters (1) ist, und die Ansteuerung des Motors (6) und/oder des Getriebes (8) des Fahrzeugs verändert wird, wenn das berechnete Drehmoment nicht ungefähr gleich dem tatsächlichen Drehmoment des Kältemittelverdichters (1) ist. Dadurch kann das Fahrzeuggetriebe geschont werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Überwachung des von einem Kältemittelverdichter einer Klimaanlage eines Fahrzeugs aufgenommenen Drehmoments, bei dem ein von einem Kältemittelverdichter aufgenommenes Drehmoment ermittelt wird.
  • Im Stand der Technik ist es bekannt, siehe beispielsweise DE 103 16 100 A1 , DE 103 00 571 A1 oder DE 36 09 337 A1 , dass die Motorleistung eines Kraftfahrzeugs erhöht werden muss, wenn die Klimaanlage des Fahrzeugs eingeschaltet wird. Das vom Kältemittelverdichter der Klimaanlage benötigte Drehmoment muss vom Motor des Fahrzeugs bereitgestellt werden. Aus der DE 102 26 346 A1 ist es bekannt, die Leerlaufdrehzahl eines Motors anzupassen, wenn sich das vom Kältemittelverdichter aufgenommene Drehmoment verändert.
  • Aus der DE 101 15 045 A1 ist es bekannt, das aufgrund des Zuschaltens eines Verbrauchers, beispielsweise einer Klimaanlage, benötigte erhöhte Drehmoment eines Motors vorherzusagen. Dies ermöglicht es der Motorsteuerung, die Arbeitsweise des Motors so abzuändern, dass dieser das erforderliche Drehmoment bereitstellt. Wenn jedoch das vom Motor für den Kältemittelverdichter der Klimaanlage bereitgestellte Drehmoment aus irgendwelchen Gründen von dem Kältemittelverdichter nicht aufgenommen wird, so führt dies dazu, dass der Motor ein zu großes Drehmoment erzeugt. Dies bedeutet, dass die Motordrehzahl unnötigerweise in die Höhe geht, und/oder dass das erhöhte Drehmoment durch das Getriebe des Fahrzeugs aufgefangen werden muss. Dies kann zu erhöhtem Verschleiß im Getriebe führen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, ein Verfahren bereitzustellen, mit dem eine Abweichung eines tatsächlichen Drehmoments des Kältemittelverdichters von einem berechneten Drehmoment des Kältemittelverdichters erkannt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren zur Überwachung des von einem Kältemittelverdichter einer Klimaanlage eines Fahrzeugs aufgenommenen Drehmoments gelöst, bei dem ein Drehmoment eines Kältemittelverdichters berechnet und überwacht wird, ob das berechnete Drehmoment ungefähr gleich einem tatsächlichen Drehmoment des Kältemittelverdichters ist, und die Ansteuerung des Motors und/oder des Getriebes des Fahrzeugs verändert bzw. angepasst wird, wenn das berechnete Drehmoment nicht ungefähr gleich dem tatsächlichen Drehmoment des Kältemittelverdichters ist. Bei dem berechneten Drehmoment handelt es sich dabei um ein aktuell berechnetes Drehmoment, das mit einer sehr geringen Verzögerung an ein Motorsteuergerät ausgegeben wird.
  • Mit diesem Verfahren kann frühzeitig erkannt werden, wenn das vom Motor für den Kältemittelverdichter bereitgestellte Drehmoment nicht aufgenommen werden kann bzw. das Getriebe zu sehr belasten würde. Wenn dieser Zustand, insbesondere eine Wesentliche, beispielsweise einen vorgebbaren Wert über schreitende, Abweichung des tatsächlichen Drehmoments von dem berechneten Drehmoment, erkannt wird, können Motor und Getriebe über die Motorsteuerung und/oder optional die Getriebesteuerung so beeinflusst werden, dass kein überflüssiges Drehmoment erzeugt wird bzw. dieses kompensiert werden kann. Auf diese Art und Weise kann das Getriebe des Fahrzeugs geschützt und geschont werden. Weiterhin können durch das rechtzeitige Erkennen eines überschüssigen Drehmoments Optimierungen bezüglich der Leerlaufregelung des Motors, des Verbrauchs des Fahrzeugs, der Schaltvorgänge und der Fahrdynamik erzielt werden.
  • Grundsätzlich ist es denkbar, das tatsächliche Drehmoment des Kältemittelverdichters, beispielsweise durch Messungen, zu ermitteln. Erfindungsgemäß ist jedoch bevorzugt, wenn eine Abweichung des tatsächlichen von dem berechneten Drehmoment anhand von Betriebszuständen der Klimaanlage oder Komponenten der Klimaanlage erkannt wird. Ein genauer Wert des tatsächlich aufgenommenen Drehmoments muss dabei nicht bestimmt werden. Es gibt Betriebszustände, die nahe legen, dass das berechnete Drehmoment vom Kältemittelverdichter nicht aufgenommen werden kann. Beispielsweise kann das zur Verfügung gestellte Drehmoment nicht aufgenommen werden, wenn im Kältemittelverdichter eine Saugdruckbegrenzung erfolgt. Dies kann insbesondere bei massestromgeregelten Kältemittelverdichtern vorkommen. Auch bei flüssigem Kältemittel, insbesondere im Kurbelgehäuse des Kältemittelverdichters, bei zu geringer Füllmenge des Kältemittels oder bei einer Leckage des Kühlkreislaufs und bei mechanischem Ausfall des Kältemittelverdichters wird kein oder nur ein geringes Drehmoment vom Kältemittelverdichter aufgenommen.
  • Besonders bevorzugt ist es daher, wenn den Betrieb einer oder mehrerer Komponenten der Klimaanlage, insbesondere des Kältemittelverdichters, beschreibende Größen erfasst werden und daraus Betriebszustände ermittelt werden, in denen das tatsächliche von dem berechneten Drehmoment abweicht, insbesondere ein geringeres als das berechnete Drehmoment aufgenommen wird.
  • Bei einer Verfahrensvariante kann vorgesehen sein, dass die Größen Ansteuerstrom des Kältemittelverdichters und Außentemperatur erfasst werden und daraus bestimmt wird, ob ein Betriebszustand vorliegt, bei dem das tatsächliche von dem berechneten Drehmoment abweicht.
  • Dabei kann zusätzlich erfasst werden, ob ein Startvorgang oder ein Fahrbetrieb vorliegt. Vorzugsweise wird dann bei Startvorgang, wenn der Motor einen vorbestimmten Umdrehungsgrenzwert überschreitet, die Ansteuerung des Motors und/oder des Getriebes derart verändert, dass für einen vorbestimmten Zeitraum ein vorbestimmtes reduziertes Drehmoment erzeugt wird.
  • Bei einer weiteren Verfahrensvariante kann vorgesehen sein, dass beim Startvorgang bei Unterschreiten einer vorbestimmten Außentemperatur sowie Überschreiten eines vorbestimmten Ansteuerstroms die Ansteuerung des Motors und/oder des Getriebes derart verändert wird, dass ein bzw. das vorbestimmte reduzierte Drehmoment erzeigt wird, während bei Unterschreiten der vorbestimmten Außentemperatur sowie Unterschreiten des vorbestimmten Ansteuerstroms die Ansteuerung des Motors und/oder des Getriebes unverändert bleibt. Als vorbestimmte Außentemperatur können hier beispielsweise 20°C vorgegeben werden. Mit dieser Vorgehensweise kann der Betriebszustand „Saugdruckbegrenzung" erkannt werden.
  • Ein Betriebszustand, bei dem das tatsächliche Drehmoment geringer ist als das berechnete Drehmoment, wird beispielsweise erkannt, wenn die vorbestimmte Außentemperatur erreicht oder überschritten wird sowie eine Verdichtertemperatur gleich oder oberhalb der vorbestimmten Außentemperatur ist, während bei Unterschreiten der vorbestimmten Außentemperatur durch die Verdichtertemperatur die Ansteuerung des Motors und/oder des Getriebes unverändert bleibt. Dadurch können beispielsweise die Betriebszustände "Startvorgang des Kältemittelverdichters" und "flüssiges Kältemittel" erkannt werden. Wenn ein Startvorgang vorliegt, sollte das vom Motor für den Kältemittelverdichter gelieferte Drehmoment so lange kompensiert werden, bis in etwa die Verdampfersolltemperatur (z.B. Tvsoll +/–2K) erreicht ist.
  • In weiterer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann vorgesehen sein, dass ein Betriebszustand, bei dem das tatsächliche Drehmoment geringer ist als das berechnete Drehmoment, erkannt wird, wenn beim Fahrbetrieb eine vorbestimmte Außentemperatur unterschritten und ein vorbestimmter Ansteuerstrom überschritten wird, und dann ein um einen vorbestimmten Faktor reduziertes Drehmoment erzeugt wird. Diese Parameterkombination spricht für einen defekten Kältemittelverdichter oder für eine zu geringe Kältemittelmenge, ausgelöst beispielsweise durch eine Leckage.
  • Vorzugsweise wird das berechnete Drehmoment aus einer oder mehrerer der Größen Drehzahl der Antriebswelle des Kältemittelverdichters, Ansteuerstrom und Druckniveau ermittelt. Insbesondere wird ein (theoretisches) Drehmoment aus diesen Grö ßen aktuell berechnet. Im Normalbetrieb, d.h, wenn keiner der oben bezeichneten Betriebszustände vorliegt, hat die aktuelle Berechnung eines (theoretischen) Drehmoments den Vorteil, dass der Motor das vom Kältemittelverdichter benötigte Drehmoment rechtzeitig bereitstellen kann. Die Motorsteuerung kann also in Realzeit Lastwechsel des Kältemittelverdichters berücksichtigen. Momentensprünge, die als Ruckeln im Fahrzeug wahrgenommen werden, können dadurch eliminiert werden.
  • Bei einer besonders bevorzugten Verfahrensvariante kann vorgesehen sein, dass beim Erkennen einer Abweichung des tatsächlichen Drehmoments von dem berechneten Drehmoment der Motorsteuerung und/oder optional der Getriebesteuerung eine Drehmomentinformation, insbesondere ein geringeres als das berechnete Drehmoment, übermittelt wird. Wenn beispielsweise einer der vorgenannten Betriebszustände aufgrund der entsprechenden Parameterkombination identifiziert wurde, kann der Motorsteuerung und/oder optional der Getriebesteuerung ein geringerer Drehmomentwert vorgegeben werden. Wenn der Kältemittelverdichter im Normalbetrieb beispielsweise ein Drehmoment von 15Nm benötigt, kann beim Erkennen eines der genannten vom Normalbetrieb abweichenden Betriebszustände ein kompensiertes Drehmoment von beispielsweise 0Nm oder 1Nm an die Motor – und/oder optional Getriebesteuerung übergeben werden, so dass diese den Motor und/oder das Getriebe entsprechend steuern können.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, anhand der Figuren der Zeichnung, die erfindungswesentliche Einzelheiten zeigen, und aus den Ansprüchen. Die einzelnen Merkmale können je einzeln für sich oder zu mehre ren in beliebiger Kombination bei einer Variante der Erfindung verwirklicht sein.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der schematischen Zeichnung dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung erläutert.
  • Dabei zeigen:
  • 1 ein Blockschaltbild von Teilen einer Fahrzeugklimaanlage;
  • 2 ein Diagramm zur Verdeutlichung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • Die in der 1 gezeigte Klimaanlage umfasst einen Kältemittelverdichter 1, zwei Wärmetauscher 2, 3, ein Expansionsorgan, insbesondere Expansionsventil 4, und die vorgenannten Komponenten verbindende Rohrleitungen. Der Kältemittelverdichter 1 hat die Aufgabe, ein Kältemittel aus einem ersten Wärmetauscher, nämlich dem Verdampfer 3, in dem es unter Wärmeaufnahme verdampft, anzusaugen und auf einen höheren Druck zu verdichten, so dass in einem zweiten Wärmetauscher 2, nämlich Verflüssiger oder Gaskühler, die Wärme auf einem höheren Temperaturniveau wieder abgegeben werden kann. Anschließend erfährt das Kältemittel in dem Expansionsorgan, nämlich Expansionsventil 4, eine Drosselung auf das Druckniveau des Verdampfers 3.
  • Der Kältemittelverdichter 1 wird durch eine Klimaanlagensteuerung 5 über einen Ansteuerstrom I angesteuert. Der Antrieb der Antriebswelle des Kältemittelverdichters 1 erfolgt über einen Motor 6 des Kraftfahrzeugs. Der Kältemittelverdichter 1 kann beispielsweise über einen Riemenantrieb 7 mit dem Motor 6 gekoppelt sein. Der Motor 6 steht weiterhin mit einem Ge triebe 8 des Fahrzeugs in Verbindung. Der Motor 6 ist durch eine Motorsteuerung 9 und das Getriebe 8 durch eine Getriebesteuerung 10 gesteuert. Durch die Bezugsziffer 11 sind Sensoren angedeutet, die Sensorsignale an die Klimaanlagensteuerung 5, die Motorsteuerung 9 und die Getriebesteuerung 10 liefern. Durch die Sensoren 11 können Größen, wie zum Beispiel der Ansteuerstrom I, die Außentemperatur Ta, die Verdampfertemperatur Tv, erfasst werden. Die Steuerungen 5, 9, 10 können weiterhin im Datenaustausch stehen, was durch die Doppelpfeile 12, 13, 14 angedeutet ist. Aufgrund der Sensorsignale und in den Steuerungen 5, 9, 10 ermittelter Werte können Betriebszustände identifiziert werden, die dafür sprechen, dass das tatsächlich durch den Kältemittelverdichter 1 aufgenommene Drehmoment geringer ist als ein aktuell berechnetes Drehmoment. Dies kann beispielsweise in der Klimaanlagensteuerung 5 ermittelt werden. Daraufhin kann die Klimaanlagensteuerung 5 an die Motorsteuerung 9 und optional die Getriebesteuerung 10 eine Drehmomentinformation liefern, so dass diese den Motor 6 und optional das Getriebe 8 entsprechend einem verringerten Drehmomentbedarf ansteuern. Es ist jedoch auch denkbar, dass direkt in der Motorsteuerung 9 und optional der Getriebesteuerung 10 erkannt wird, wenn ein geringerer Drehmomentbedarf aufgrund eines außergewöhnlichen Betriebszustandes vorliegt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren wird nun anhand der 2 näher erläutert. Wird im Überprüfungsschritt 20 erkannt, dass ein Startvorgang des Kältemittelverdichters vorliegt, so wird im Überprüfungsschritt 21 überprüft, ob die Verdampfertemperatur nicht absinkt. Wird diese Frage mit "Ja" beantwortet, so erfolgt im Block 22 eine Kompensation des Drehmoments, d.h. es wird vom Motor ein geringeres Drehmoment angefordert. Andernfalls erfolgt keine Kompensation. Im Schritt 23 wird überprüft, ob eine Saugdruckbegrenzung vorliegt. Wenn ja, erfolgt gemäß Block 22 wiederum eine Kompensation des Drehmoments. Im Überwachungsschritt 24 wird überprüft, ob der Kältemittelverdichter ausgefallen ist oder ob eine zu geringe Füllmenge des Kältemittels vorliegt. Bejahendenfalls erfolgt wiederum im Block 22 eine Kompensation des Drehmoments. Im Schritt 25 wird überprüft, ob ein Fehlerfall, wie beispielsweise ein Kabelbruch vorliegt. Wenn ja, erfolgt eine Kompensation im Block 22, d.h. der Kältemittelverdichter 1 wird nicht angesteuert (0Nm), wenn nein erfolgt keine Kompensation, was durch den Block 26 angedeutet ist.
  • Die Schritte 20, 23, 24 und 25 können parallel durchgeführt werden oder sie können sukzessive durchgeführt werden. Dies bedeutet, wenn die Frage im Überwachungsschritt 20 mit „nein" beantwortet wird, wird gemäß Pfeil 27 zum Überwachungsschritt 23 übergegangen. Wird die Frage im Überwachungsschritt 23 mit "nein" beantwortet, wird gemäß Pfeil 28 in den Überwachungsschritt 24 übergegangen. Ist auch diese Überprüfung negativ, wird gemäß Pfeil 29 in den Überwachungsschritt 25 übergegangen.
  • Insgesamt wird beim erfindungsgemäßen Verfahren zur Überwachung des von einem Kältemittelverdichter 1 einer Klimaanlage eines Fahrzeugs aufgenommenen Drehmoments, bei dem ein von einem Kältemittelverdichter 1 aufgenommenes Drehmoment berechnet wird, überwacht, ob das berechnete Drehmoment gleich einem tatsächlichen Drehmoment des Kältemittelverdichters 1 ist, und die Ansteuerung des Motors 6 und/oder des Getriebes 8 des Fahrzeugs verändert, wenn das berechnete Drehmoment nicht gleich dem tatsächlichen Drehmoment des Kältemittelverdichters 1 ist. Dabei wird eine Abweichung des tatsächlichen von dem berechneten Drehmoment anhand von Betriebszuständen der Klimaanlage oder Komponenten der Klimaanlage erkannt. Es werden den Betrieb von Komponenten der Klimaanlage, insbesondere des Kältemittelverdichters 1, beschreibende Größen erfasst und daraus die Betriebszustände ermittelt, in denen das tatsächliche von dem berechneten Drehmoment abweicht, insbesondere ein geringeres als das berechnete Drehmoment aufgenommen wird.
  • Insbesondere werden die Größen Ansteuerstrom I des Kältemittelverdichters 1 und Außentemperatur Ta erfasst und daraus bestimmt, ob ein Betriebszustand vorliegt, bei dem das tatsächliche von dem berechneten Drehmoment abweicht. Zusätzlich wird erfasst, ob ein Startvorgang oder ein Fahrbetrieb vorliegt. Beim Startvorgang wird, wenn der Motor einen vorbestimmten Umdrehungsgrenzwert, beispielsweise 1500 Umdrehungen/Minute, überschreitet, die Ansteuerung des Motors und/oder des Getriebes derart verändert, dass für einen vorbestimmten Zeitraum, beispielsweise 30 Sekunden, ein vorbestimmtes reduziertes Drehmoment, beispielsweise 1Nm, erzeugt wird.
  • Anschließend, d.h. nach dem vorbestimmten Zeitraum, wird bei Unterschreiten einer vorbestimmten Außentemperatur Ta sowie Überschreiten eines vorbestimmten Ansteuerstroms I die Ansteuerung des Motors und/oder des Getriebes derart verändert wird, dass ein bzw. das vorbestimmte reduzierte Drehmoment erzeugt, während bei Unterschreiten der vorbestimmten Außentemperatur Ta sowie Unterschreiten des vorbestimmten Ansteuerstroms I die Ansteuerung des Motors und/oder des Getriebes unverändert bleibt. Bei Erreichen oder Überschreiten einer bzw. der vorbestimmten Außentemperatur Ta sowie einer Verdichtertemperatur Tv gleich oder oberhalb der vorbestimmten Außentemperatur Ta wird die Ansteuerung des Motors und/oder des Getriebes derart verändert, dass ein bzw. das vorbestimmte reduzierte Drehmoment erzeugt wird, während bei Unterschreiten der vorbestimmten Außentemperatur Ta durch die Verdichtertemperatur Tv die Ansteuerung des Motors und/oder des Getriebes unverändert bleibt.
  • Beim Fahrbetrieb wird bei Unterschreiten einer bzw. der vorbestimmten Außentemperatur Ta und Überschreiten eines bzw. des vorbestimmten Ansteuerstroms I die Ansteuerung des Motors und/oder des Getriebes derart verändert, dass ein um einen vorbestimmten Faktor, wie beispielsweise 0,3, reduziertes Drehmoment erzeugt wird.
  • In der Regel wird das berechnete Drehmoment aus einer oder mehrerer der Größen Drehzahl der Antriebswelle des Kältemittelverdichters 1, Ansteuerstrom und Druckniveau ermittelt. Beim Erkennen einer Abweichung des tatsächlichen Drehmoments von dem berechneten Drehmoment der Motorsteuerung 9 und/oder optional der Getriebesteuerung 10 wird eine Drehmomentinformation, insbesondere ein geringeres als das berechnete Drehmoment, übermittelt.

Claims (11)

  1. Verfahren zur Überwachung des von einem Kältemittelverdichter (1) einer Klimaanlage eines Fahrzeugs aufgenommenen Drehmoments, bei dem ein von einem Kältemittelverdichter (1) aufgenommenes Drehmoment berechnet wird, dadurch gekennzeichnet, dass überwacht wird, ob das berechnete Drehmoment ungefähr gleich einem tatsächlichen Drehmoment des Kältemittelverdichters (1) ist, und die Ansteuerung des Motors (6) und/oder des Getriebes (8) des Fahrzeugs verändert wird, wenn das berechnete Drehmoment nicht gleich dem tatsächlichen Drehmoment des Kältemittelverdichters (1) ist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abweichung des tatsächlichen von dem berechneten Drehmoment anhand von Betriebszuständen der Klimaanlage oder Komponenten der Klimaanlage erkannt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass den Betrieb von Komponenten der Klimaanlage, insbesondere des Kältemittelverdichters (1), beschreibende Größen erfasst werden und daraus die Betriebszustände ermittelt werden, in denen das tatsächliche von dem berechneten Drehmoment abweicht, insbesondere ein geringeres als das berechnete Drehmoment aufgenommen wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Größen Ansteuerstrom (I) des Kältemittelverdichters (1) und Außentemperatur (Ta) erfasst werden und daraus bestimmt wird, ob ein Betriebszustand vorliegt, bei dem das tatsächliche von dem berechneten Drehmoment abweicht.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich erfasst wird, ob ein Startvorgang oder ein Fahrbetrieb vorliegt.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass beim Startvorgang, wenn der Motor einen vorbestimmten Umdrehungsgrenzwert überschreitet, die Ansteuerung des Motors und/oder des Getriebes derart verändert wird, dass für einen vorbestimmten Zeitraum ein vorbestimmtes reduziertes Drehmoment erzeugt wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass beim Startvorgang bei Unterschreiten einer vorbestimmten Außentemperatur (Ta) sowie Überschreiten eines vorbestimmten Ansteuerstroms (I) die Ansteuerung des Motors und/oder des Getriebes derart verändert wird, dass ein bzw. das vorbestimmte reduzierte Drehmoment erzeugt wird, während bei Unterschreiten der vorbestimmten Außentemperatur (Ta) sowie Unterschreiten des vorbestimmten Ansteu erstroms (I) die Ansteuerung des Motors und/oder des Getriebes unverändert bleibt.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei Erreichen oder Überschreiten einer bzw, der vorbestimmten Außentemperatur (Ta) sowie einer Verdichtertemperatur (Tv) gleich oder oberhalb der vorbestimmten Außentemperatur (Ta) die Ansteuerung des Motors und/oder des Getriebes derart verändert wird, dass ein bzw. das vorbestimmte reduzierte Drehmoment erzeugt wird, während bei Unterschreiten der vorbestimmten Außentemperatur (Ta) durch die Verdichtertemperatur (Tv) die Ansteuerung des Motors und/oder des Getriebes unverändert bleibt.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass beim Fahrbetrieb bei Unterschreiten einer bzw. der vorbestimmten Außentemperatur (Ta) und Überschreiten eines bzw. des vorbestimmten Ansteuerstroms (I) die Ansteuerung des Motors und/oder des Getriebes derart verändert wird, dass ein um einen vorbestimmten Faktor reduziertes Drehmoment erzeugt wird.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das berechnete Drehmoment aus einer oder mehrerer der Größen Drehzahl der Antriebswelle des Kältemittelverdichters (1), Ansteuerstrom und Druckniveau ermittelt wird.
  11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beim Erkennen einer Abweichung des tatsächlichen Drehmo ments von dem berechneten Drehmoment der Motorsteuerung (9) und/oder optional der Getriebesteuerung (10) eine Drehmomentinformation, insbesondere ein geringeres als das berechnete Drehmoment, übermittelt wird.
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