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DE102005032818A1 - Verfahren zur Reinigung von Kraftwerkskesseln - Google Patents

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DE102005032818A1
DE102005032818A1 DE200510032818 DE102005032818A DE102005032818A1 DE 102005032818 A1 DE102005032818 A1 DE 102005032818A1 DE 200510032818 DE200510032818 DE 200510032818 DE 102005032818 A DE102005032818 A DE 102005032818A DE 102005032818 A1 DE102005032818 A1 DE 102005032818A1
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Georg Bruendermann
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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J3/00Removing solid residues from passages or chambers beyond the fire, e.g. from flues by soot blowers
    • F23J3/02Cleaning furnace tubes; Cleaning flues or chimneys
    • F23J3/023Cleaning furnace tubes; Cleaning flues or chimneys cleaning the fireside of watertubes in boilers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28GCLEANING OF INTERNAL OR EXTERNAL SURFACES OF HEAT-EXCHANGE OR HEAT-TRANSFER CONDUITS, e.g. WATER TUBES OR BOILERS
    • F28G1/00Non-rotary, e.g. reciprocated, appliances
    • F28G1/12Fluid-propelled scrapers, bullets, or like solid bodies

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen der Rauchgaszüge oder dergleichen von Verbrennungsanlagen, insbesondere zum Reinigen der in den Rauchgaszügen von Kraftwerkskesseln angeordneten Wärmetauscher und Membranwände bei laufendem Kesselbetrieb. Die bekannten Verfahren eignen sich nur bedingt zur Einigung bei laufendem Kesselbetrieb, da die heißen Kesseleinbauten sich verziehen und die Wärmetauscher zu Undichtigkeiten neigen. Das neue Verfahren sieht daher als Reinigungsmedium feinkörniges, festes Material vor, welches mit Hilfe von Druckluft gegen die zu reinigenden Flächen geblasen wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen der Rauchgaszüge oder dergleichen von Verbrennungsanlagen, insbesondere zum Reinigen der in den Rauchgaszügen von Kraftwerkskesseln angeordneten Wärmetauscher und Membranwände bei laufendem Kesselbetrieb.
  • Es sind verschiedene Methoden und Vorrichtungen zur Reinigung der Innenwände von Kessel-Rauchgaszügen und/oder darin angeordneter Wärmetauscher, meist in Form von Rohren, bekannt. Nach der DE 103 40 790 B3 wird eine geführte Schlauchleitung verwendet, die an ihrem unteren Ende einen Düsenkopf aufweist und bei der der Düsenkopf innerhalb eines Rauchgaszuges auf- und abbewegt werden kann. Als Reinigungsmedium wird Wasser verwendet, welches über die Schlauchleitung zu dem Düsenkopf gelangt und von dort aus mit hohem Druck gegen die Kesselinnenwände sowie gegen die Wärmetauscherrohre gespritzt wird.
  • Während des Betriebs der Kessel weisen die Kesselinnenwände sowie die darin befindlichen Wärmetauscher und Membranwände Betriebstemperaturen von bis zu 500°C auf. Bei Anwendung der bekannten Methoden, bei denen mit Wasser oder Dampf gearbeitet wird, muss sehr vorsichtig vorgegangen werden, denn wenn man bei den auftretenden hohen Betriebstemperaturen die Kesselwände und die Wärmetauscher mit kaltem Wasser oder Dampf falsch behandeln würde, so würde es zu unzulässigen Spannungen in den einzelnen Bereichen führen. Die Kesselinnenwände würden beschädigt und die Wärmetauscherrohre würden aufgrund der entstehenden Spannungen undicht werden. Selbst Dampf als Reinigungsmedium ist bei den hohen Betriebstemperaturen problematisch.
  • Wenn die Kesselwände, Wärmetauscher und Membranwände allmählich mit stark anbackenden Verschmutzungen versehen sind, lassen sich diese bei laufendem Betrieb des Kessels nicht mehr beseitigen. Es ist dann erforderlich, die Kessel vor dem Reinigungsvorgang herunterzufahren und auf Umgebungstemperatur abzukühlen. Im abgekühlten Zustand werden die stark verschmutzten Teile dann mittels Sandstrahlgeräten gereinigt. Dieses Verfahren ist aber relativ aufwendig und teuer, denn die relativ großen Kessel müssen heruntergefahren und abgekühlt werden und außerdem ruht der Kesselbetrieb dann für eine bestimmte Zeit.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Reinigungsverfahren zu schaffen, welches sich auch und insbesondere im laufenden Betrieb der Verbrennungsanlagen einsetzen lässt.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass als Reinigungsmedium feinkörniges, festes Material verwendet wird und dass das Reinigungsmedium mit Hilfe von Druckluft gegen die zu reinigenden Flächen geblasen wird.
  • Bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens vermischt sich die kalte Trägerluft, die das Reinigungsmedium befördert, mit den Rauchgasen des Kessels und nimmt sehr schnell die heiße Umgebungstemperatur des Kesselinnenraums an. Das Einblasen der Luft in den Kessel ist dabei für die Einbauten völlig unschädlich, da Luft einen relativ geringen Wärmeinhalt besitzt und somit nicht zu lokalen Abkühlungen führt. Die mit der Druckluft beförderten Materialkörner, die auf die zu reinigenden Flächen kurzzeitig aufprallen, erzeugen nur einen vernachlässigbaren Wärmeübergang, sodass die zu reinigenden Flächen sich durch die Behandlung nicht oder nur derartig geringfügig abkühlen, dass keine zu Beschädigungen führenden Wärmespannungen auftreten.
  • Das erfindungsgemäß Verfahren lässt sich daher ohne weiteres während des Kesselbetriebs einsetzen. Dadurch ist es nicht mehr erforderlich, die Kessel während des Reinigungsvorgangs herunterzufahren, sondern sie können dauernd weiterbetrieben werden, sodass keine Nachteile durch Kesselstillstand stattfinden.
  • Als Reinigungsmedium kann geeigneter Sand verwendet werden, wie er beispielsweise beim Sandstrahlen eingesetzt wird.
  • Alternativ kann auch gemahlene Hochofenschlacke eingesetzt werden, deren Körner eine raue Oberfläche aufweisen und dadurch besonders fest haftende Oberflächenverschmutzungen beseitigen können.
  • Auch die Verwendung von kleinen Glaskugeln als Reinigungsmedium ist möglich.
  • Ferner ist es auch möglich, je nach Bedarf ein Gemisch aus verschiedenen feinkörnigen Materialien zu verwenden.
  • Zur Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens können herkömmliche Vorrichtungen zum Einsatz kommen, die zur Zeit zum Reinigen von abgekühlten Kesseln mittels Wasserstrahlen verwendet werden. Es ist dann lediglich dafür zu sorgen, dass die Zuleitungen zu den Austrittsdüsen ausreichend wärmegeschützt sind.
  • Insbesondere würde sich bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens die eingangs erwähnte Vorrichtung gemäß der DE 103 40 790 B3 eignen. Diese Vorrichtung ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungsmedium durch eine herabhängende, in der Höhe verstellbare Schlauchleitung geführt wird, dass am unteren Ende der Schlauchleitung ein Düsenkopf vorgesehen ist, aus welchem die das Reinigungsmedium tragende Druckluft austritt, und dass die Schlauchleitung gekühlt wird. Die Kühlung der Schlauchleitung kann mittels Wasser erfolgen. Zu diesem Zweck kann die Schlauchleitung mit einem Ringschlauch umgeben werden, wobei das Kühlwasser durch den Ringraum zwischen der Schlauchleitung und der äußeren Ringleitung hindurchgeführt wird. Das Kühlwasser kann nach unten durchlaufen, ohne auf die empfindlichen Kesselwände und Wärmetauscher zu treffen.

Claims (6)

  1. Verfahren zum Reinigen der Rauchgaszüge oder dergleichen von Verbrennungsanlagen, insbesondere zum Reinigen der in den Rauchgaszügen von in Betrieb befindlichen Kraftwerkskesseln angeordneten Wärmetauscher und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass als Reinigungsmedium feinkörniges, festes Material verwendet wird und dass das Reinigungsmedium mit Hilfe von Druckluft gegen die zu reinigenden Flächen geblasen wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Reinigungsmedium Sand verwendet wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Reinigungsmedium Hochofenschlacke verwendet wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Reinigungsmedium kleine Glaskugeln verwendet werden.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Reinigungsmediumein Gemisch verschiedener feinkörniger Materialien verwendet wird.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungsmedium durch eine herabhängende, in der Höhe verstellbare Schlauchleitung geführt wird, dass am unteren Ende der Schlauchleitung ein Düsenkopf vorgesehen ist, aus welchem die Druckluft mit dem Reinigungsmedium austritt, und dass die Schlauchleitung gekühlt wird.
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