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DE102005032512A1 - Elektrohydraulische Ventilstellgliedanordnung - Google Patents

Elektrohydraulische Ventilstellgliedanordnung Download PDF

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DE102005032512A1
DE102005032512A1 DE102005032512A DE102005032512A DE102005032512A1 DE 102005032512 A1 DE102005032512 A1 DE 102005032512A1 DE 102005032512 A DE102005032512 A DE 102005032512A DE 102005032512 A DE102005032512 A DE 102005032512A DE 102005032512 A1 DE102005032512 A1 DE 102005032512A1
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fluid
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Zongxuan Troy Sun
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GM Global Technology Operations LLC
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L9/00Valve-gear or valve arrangements actuated non-mechanically
    • F01L9/10Valve-gear or valve arrangements actuated non-mechanically by fluid means, e.g. hydraulic
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Abstract

Eine Ventilstellgliedanordnung für einen Motor umfasst ein bewegbares Motorventil, ein bewegbares Schiebekolbenventil und vier An/Aus-Ventile. Ein Zwischenkanal verbindet das Schiebekolbenventil und das erste und zweite An/Aus-Ventil miteinander. Ein Ansteuerkanal verbindet das Schiebekolbenventil und eine erste Fluidkammer zum Ansteuern des Motorventils. Ein erster und zweiter Rückkopplungskanal stellen eine Verbindung zwischen der zweiten und dritten Fluidkammer und der vierten und fünften Fluidkammer des Schiebekolbenventils her. Das dritte und vierte An/Aus-Ventil geben die Rückkopplungskanäle frei und sperren diese, um die Ventilsteuerbarkeit zu verbessern.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Diese Erfindung bezieht sich auf Motorventiltriebe und insbesondere auf eine elektrohydraulische Ventilstellgliedanordnung für einen Verbrennungsmotor.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • In der Technik wurden Ventilstellgliedanordnungen für nockenlose Ventiltriebe von Verbrennungsmotoren vorgeschlagen. Derartige Ventilstellgliedanordnungen führen oft zu einem hohen Energieverbrauch, einer geringen Wiederholpräzision von Zyklus zu Zyklus und Zylinder zu Zylinder und einem durch hohe Aufsetzgeschwindigkeiten induzierten Geräusch. Einige Ventilstellgliedanordnungen liefern nicht die volle Tauglichkeit für einen variablen Hub. Sie können auch verhältnismäßig teuer sein und eine große Packungsgröße aufweisen.
  • Es ist wünschenswert, eine Ventilstellgliedanordnung zu schaffen, die die Steuerbarkeit verbessert. Es ist ebenfalls wünschenswert, eine Ventilstellgliedanordnung mit einer erhöhten Flexibilität und vollen Tauglichkeit für einen variablen Hub zu schaffen. Ferner ist es wünschenswert, eine Ventilstellgliedanordnung zu schaffen, die den Energieverbrauch reduziert und für eine zufriedenstellende Aufsetzgeschwindigkeit sorgt. Daher besteht in der Technik ein Bedarf daran, eine Ventilstellgliedanordnung für einen Motor zu schaffen, die diese Wünsche erfüllt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung liefert eine nockenlose Motorventilstellgliedanordnung, die eine duale automatische Regulierung für die Steuerbarkeit aufweist.
  • Die Ventilstellgliedanordnung umfasst ein bewegliches Motorventil, ein bewegliches Schiebekolbenventil und vier An/Aus-Ventile. Die Ventilstellgliedanordnung umfasst auch einen Ansteuerkanal, der das Schiebekolbenventil und das Motorventil verbindet, einen Zwischenkanal, der das Schiebekolbenventil und ein Paar parallele An/Aus-Ventile verbindet und ein Paar Rückkopplungskanäle, die das Motorventil, das Schiebekolbenventil und ein zweites Paar An/Aus-Ventile verbinden.
  • Das erste und zweite An/Aus-Ventil steuern einen Fluidstrom zu und von dem Schiebekolbenventil. Das Schiebekolbenventil wiederum steuert einen Fluidstrom zum Ansteuerkanal, um das Motorventil zu positionieren. Das dritte und vierte An/Aus-Ventil regulieren einen Rückkopplungsfluiddruck, um eine duale automatische Regulierung für die Ventilsteuerbarkeit und Stromsteuerung zu schaffen.
  • Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass die Ventilstellgliedanordnung eine duale hydraulische Rückkopplung für eine präzise Bewegung durch selbstregulierende Stromsteuerung aufweist. Die Ventilstellgliedanordnung ist auch mit einer dualen automatischen Regulierung im offenen Regelkreis stabil steuerbar. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Ventilstellgliedanordnung eine verbesserte Stabilität des Ventiltriebs liefert, ohne die dynamische Leistung zu opfern. Die Ventilstellgliedanordnung ermöglicht auch eine verbesserte Motorleistung, einen verbes serten Kraftstoffverbrauch und geringere Motoremissionen durch eine verbesserte Ventilsteuerung. Die Ventilstellgliedanordnung minimiert den Energieverbrauch durch eine selbstregulierende Stromsteuerung, ein einfaches Schiebekolbenventil und eine effiziente Ventilsteuerung, um eine Drosselung des Fluidstroms zu minimieren. Das Schiebekolbenventil und die vier An/Aus-Ventile erzeugen eine duale Rückkopplung, um für sowohl eine präzise Steuerung des Ventilhubs als auch ein sanftes Ventilaufsetzen zu sorgen. Ein weiterer Vorteil des Ventilstellglieds der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass es verhältnismäßig klein und in einem Motor einfach einzubauen ist.
  • Diese und weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung bestimmter spezifischer Ausführungsformen der Erfindung vollständiger verstanden, die zusammen mit den beiliegenden Zeichnungen vorgenommen wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine schematische Ansicht einer Ventilstellgliedanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung, die in einer Funktionsbeziehung mit einem Motor eines Fahrzeugs veranschaulicht ist;
  • 2 ist eine Querschnittansicht der Ventilstellgliedanordnung von 1 in einer geschlossenen Stellung des Motorventils;
  • 3 ist eine ähnliche Ansicht der Ventilstellgliedanordnung von 1 in einer öffnenden Stellung des Motorventils;
  • 4 ist eine ähnliche Ansicht der Ventilstellgliedanordnung von 1 in einer geöffneten Stellung des Motorventils;
  • 5 ist eine ähnliche Ansicht der Ventilstellgliedanordnung von 1 in einer schließenden Stellung des Motorventils; und
  • 6 ist eine ähnliche Ansicht der Ventilstellgliedanordnung von 1 in einer geschlossenen Stellung des Motorventils.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Nimmt man zunächst ausführlich Bezug auf 1 und 2 der Zeichnungen, bezeichnet Ziffer 10 als Ganzes eine elektrohydraulische Ventilstellgliedanordnung, die auf einem Zylinderkopf 12 montiert ist, der zumindest eine Öffnung 16 in Verbindung mit einer nicht dargestellten Brennkammer des Motors aufweist. Der Zylinderkopf 12 enthält auch ein bewegliches Motorventil 18 für jede Öffnung 16. Das Motorventil 18 weist einen Ventilschaft 20 und einen Ventilkopf 22 an einem Ende des Ventilschafts auf. Das Motorventil 18 ist innerhalb seiner jeweiligen Öffnung 16 zwischen einer offenen und geschlossenen Stellung bewegbar. Es sollte sich verstehen, dass das Motorventil 18 entweder ein Ansaug- oder Auslassventil sein kann.
  • Die Ventilstellgliedanordnung 10 enthält ferner ein Ventilgehäuse 24, das auf dem Zylinderkopf 12 montiert ist. Das Ventilgehäuse 24 weist darin eine Haupt- oder erste Fluidkammer 26 auf. Ein erster Kolben 28 ist mit dem Ventilschaft 20 des Motorventils 18 verbunden oder steht mit diesem in Kontakt. Der Kolben 28 ist in der ersten Fluidkammer 26 des Ventilgehäuses 24 angeordnet und bildet eine zweite Fluidkammer 30 im Gehäuse. Die Feder 32 des Motorventils ist um den Ventilschaft 20 zwischen dem Zylinderkopf 12 und dem Kolben 28 angeordnet, um das Motorventil 18 in Richtung auf die geschlossene Stellung so vorzuspannen, dass der Ventilkopf 22 die Öffnung 16 schließt, wie in 2 gezeigt.
  • Die Ventilstellgliedanordnung 10 enthält auch ein Schiebekolbenventil 34, das mit der ersten Fluidkammer 26 des Ventilgehäuses 24 fluidverbunden ist, und ein erstes und zweites An/Aus-Ventil 36, 38. Das Schiebekolbenventil 34 ist von der Zwei-Wege-Art mit drei Stellungen. Das Schiebekolbenventil 34 hat einen ersten Anschluss 40, der durch einen Zwischenkanal 42 mit dem ersten und zweiten An/Aus-Ventil 36, 38 fluidverbunden ist, und einen zweiten Anschluss 44, der durch einen Ansteuerkanal 46 mit der ersten Fluidkammer 26 fluidverbunden ist. Das Schiebekolbenventil 34 hat auch einen dritten Anschluss 48, der durch einen ersten Rückkopplungskanal 50 mit der zweiten Fluidkammer 30 fluidverbunden ist, und einen vierten Anschluss 52, der durch einen zweiten Rückkopplungskanal 54 mit einer dritten Fluidkammer fluidverbunden ist, was zu beschreiben ist. Es sollte erkannt werden, dass das Schiebekolbenventil 34 einen Fluidstrom zu und von der ersten Fluidkammer 26 steuert.
  • Das erste An/Aus-Ventil 36 ist von der Zwei-Wege-Art mit zwei Stellungen und mit einer Quelle elektrischer Energie wie zum Beispiel einem Controller 58 elektrisch verbunden. Das erste An/Aus-Ventil 36 hat einen ersten und zweiten Anschluss 60, 62. Der erste Anschluss 60 ist über eine Fluidzufuhrleitung 64 mit einer unter Druck gesetzten Fluidquelle wie zum Beispiel einer Pumpe 66 fluidverbunden. Der zweite Anschluss 62 ist mit dem Anschluss 40 des Schiebekolbenventils 34 und dem zweiten parallelen An/Aus-Ventil 38 über den Zwischenkanal 42 fluidverbunden. Es sollte sich verstehen, dass das An/Aus-Ventil 36 normalerweise geschlossen ist, wenn es abgeschaltet ist, und geöffnet, wenn es durch den Controller 58 eingeschaltet wird.
  • Das zweite An/Aus-Ventil 38 ist ebenfalls von einer Zwei-Wege-Art mit zwei Stellungen und mit einer Quelle elektrischer Energie wie zum Beispiel dem Controller 58 elektrisch verbunden. Das zweite An/Aus-Ventil hat einen ersten und zweiten Anschluss 68, 70. Der erste Anschluss 68 ist über eine Rückführleitung 72 mit einem Fluidtank 74 fluidverbunden. Der zweite Anschluss 70 ist mit dem Anschluss 40 des Schiebekolbenventils 34 und einem ersten An/Aus-Ventil 36 über einen Zwischenkanal 42 fluidverbunden. Es sollte sich verstehen, dass das An/Aus-Ventil 38 normalerweise geschlossen ist, wenn es abgeschaltet ist, und geöffnet, wenn es durch den Controller 58 eingeschaltet ist.
  • Die Fluidpumpe 66 kann fluidverbunden sein, um Fluid aus dem Fluidtank 74 oder einem nicht dargestellten separaten Fluidtank anzusaugen.
  • Die Ventilstellgliedanordnung 10 enthält ferner eine dritte Fluidkammer 76, die von der ersten Fluidkammer axial beabstandet ist und durch das Gehäuse 24 definiert wird. Ein zweiter Kolben 78, der mit dem ersten Kolben 28 verbunden ist, ist in der dritten Fluidkammer angeordnet.
  • Die Ventilstellgliedanordnung 10 weist an einem Ende des Schiebekolbenventils 34 ebenfalls eine durch das Gehäuse 24 definierte vierte Fluidkammer 80 auf. Eine erste Feder 81 des Schiebekolbenventils ist in der vierten Fluidkammer 80 angeordnet, um das Schiebekolbenventil in Richtung auf eine gegenüberliegend beabstandete fünfte Fluidkammer 82 vorzuspannen, was zu beschreiben ist. Die vierte Kammer 80 steht über den ersten Rückkopplungskanal 50 mit der zweiten Kammer 30 in Verbindung.
  • Die Ventilstellgliedanordnung 10 enthält ferner die fünfte Fluidkammer 82, die durch das Gehäuse 24 und das Schiebekolbenventil 34 definiert wird und von der vierten Kammer 80 gegenüberliegend beabstandet ist.
  • Eine zweite Feder 83 des Schiebekolbenventils ist in der fünften Kammer 82 angeordnet, um das Schiebekolbenventil in Richtung auf die vierte Kammer 80 vorzuspannen. Die fünfte Kammer 82 steht über den zweiten Rückkopplungskanal 54 mit der dritten Kammer 76 in Verbindung.
  • Es sollte erkannt werden, dass die Federn 81 und 83 des Schiebekolbenventils das Schiebenkolbenventil 34 in Richtung auf eine Mittel- oder offene Stellung vorspannen, wenn der Fluiddruck in der vierten und fünften Kammer 80 und 82 gleich ist. Es sollte sich auch verstehen, dass eine Änderung im Fluiddruck in entweder der vierten oder fünften Kammer 80 und 82 die gegenüberliegenden Federn 81 und 83 des Schiebekolbenventils überwinden und bewirken können sollte, dass sich das Schiebekolbenventil 34 in eine geschlossene Stellung bewegt.
  • Die Ventilstellgliedanordnung enthält ferner ein drittes An/Aus-Ventil 84, das mit der zweiten Fluidkammer 30 des Ventilgehäuses 24 fluidverbunden ist. Das dritte An/Aus-Ventil ist von einer Zwei-Wege-Art mit zwei Stellungen und mit einer Quelle elektrischer Energie wie zum Beispiel dem Controller 58 elektrisch verbunden. Das dritte An/Aus-Ventil 84 weist einen ersten und zweiten Anschluss 86, 88 auf. Der erste Anschluss 86 ist durch den ersten Rückkopplungskanal 50 mit der zweiten Fluidkammer 30 fluidverbunden. Der zweite Anschluss 88 ist durch eine Niederdruckleitung 92 mit einem Fluidtank 90 fluidverbunden. Es sollte erkannt werden, dass der Fluidtank 90 einen bestimmten Pegel eines Gegendrucks aufrechterhalten kann. Es sollte sich verstehen, dass das dritte An/Aus-Ventil 84 normalerweise offen ist, wenn es abgeschaltet ist, und geschlossen, wenn es durch den Controller 58 eingeschaltet ist.
  • Die Ventilstellgliedanordnung 10 enthält ferner ein viertes An/Aus-Ventil 94, das mit der dritten Fluidkammer 76 des Ventilgehäuses 24 fluidver bunden ist. Das vierte An/Aus-Ventil 94 ist ebenfalls ein Zwei-Wege-Typ mit zwei Stellungen und mit einer Quelle elektrischer Energie wie zum Beispiel dem Controller 58 elektronisch verbunden. Das zweite An/Aus-Ventil 94 hat einen ersten und zweiten Anschluss 96, 98. Der erste Anschluss 96 ist durch den zweiten Rückkopplungskanal 54 mit der dritten Fluidkammer 76 fluidverbunden. Der zweite Anschluss 98 ist durch eine Niederdruckleitung 100 mit dem Fluidtank 90 fluidverbunden. Falls gewünscht kann die Druckleitung 100 mit dem Fluidtank 90 oder einem nicht dargestellten separaten Fluidtank fluidverbunden werden. Es sollte sich verstehen, dass das vierte An/Aus-Ventil 94 normalerweise offen ist, wenn es abgeschaltet ist, und geschlossen, wenn es durch den Controller 58 eingeschaltet ist.
  • Im Betrieb ist wie durch 2 veranschaulicht, das Motorventil 18 in der geschlossenen Stellung dargestellt. In dieser Stellung ist das erste An/Aus-Ventil 36 durch den Controller 58 abgeschaltet (geschlossen), um den Strom von unter Druck gesetztem Fluid zum Schiebekolbenventil 34 zu verhindern. Das zweite An/Aus-Ventil 38 wird durch den Controller 58 eingeschaltet (geöffnet), um die erste Kammer 26 mit dem Fluidtank 74 in Verbindung zu bringen. Das dritte und vierte An/Aus-Ventil 84 und 94 werden beide abgeschaltet (geöffnet), um die zweite und dritte Fluidkammer 30 und 76 mit dem Fluidtank 90 in Verbindung zu bringen, um zu ermöglichen, dass die Federn 81, 83 das Schiebekolbenventil 34 in der offenen Stellung zentrieren. Die Feder 32 des Motorventils hält das Motorventil 18 geschlossen, wobei der Ventilkopf 22 die Öffnung 16 schließt.
  • Um das Motorventil 18 wie in 3 veranschaulicht zu öffnen, schaltet der Controller 58 das erste An/Aus-Ventil 36 ein (öffnet dieses) und schaltet das zweite An/Aus-Ventil 38 ab (schließt dieses), um zu ermöglichen, dass Hochdruckfluid von der Pumpe 66 durch das Schiebekolbenventil 34 und in die erste Kammer 26 strömt. Der hohe Druck überwindet die Kraft der Feder 32 des Motorventils und bewegt das Motorventil 18 zu einer sich öffnenden Stellung. Das dritte und vierte An/Aus-Ventil 84 und 94 werden beide abgeschaltet (geöffnet), um zu ermöglichen, dass das Fluid in der zweiten und dritten Kammer 30 und 76 zu und aus dem Tank 90 strömt.
  • Um das Motorventil 18 bei einer vorbestimmten Hubstellung zu stoppen, schaltet der Controller 58 das dritte An/Aus-Ventil 84 ein (schließt dieses), um die Fluidverbindung zwischen der zweiten Fluidkammer 30 und dem Tank 90 zu trennen. Während das Motorventil 18 weiter öffnet, schiebt der erste Kolben 28 das Fluid in der zweiten Fluidkammer 30 über den Rückkopplungskanal 50 in die vierte Fluidkammer 80, was das Schiebekolbenventil 34 gegen die Feder 83 des Schiebekolbenventils nach oben treibt. Diese Bewegung setzt sich fort, bis das Schiebekolbenventil 34 die Fluidverbindung zwischen dem Ansteuerkanal 46 und dem Zwischenkanal 42 trennt und seinen mechanischen Anschlag erreicht. Wenn das Schiebekolbenventil 34 diesen Gleichgewichtspunkt erreicht, stoppt das Motorventil 18, wie in 4 veranschaulicht ist. Es sollte sich verstehen, dass die Hubhöhe des Motorventils 18 durch die Auslösezeitsteuerung des dritten An/Aus-Ventils 84 bestimmt ist.
  • Um das Motorventil 18 zu schließen, schaltet der Controller 58 das erste Ventil 36 ab (schließt dieses), schaltet das dritte An/Aus-Ventil 84 ab (öffnet dieses) und schaltet das zweite An/Aus-Ventil 38 ein (öffnet dieses). Die Federn 81 und 83 des Schiebekolbenventils führen das Schiebekolbenventil 34 zur zentralen Stellung zurück, um die erste Kammer 26 mit dem Zwischenkanal 42 und der Niederdruckleitung 72 und dem Fluidtank 74 in Verbindung zu bringen. Dies ermöglicht, dass das Hochdruckfluid in der ersten Kammer 26 in den Fluidtank 74 ausströmt. Die Feder 32 des Motorventils treibt dann das Motorventil 18 nach oben, wie in 5 veranschaulicht ist. Während das Motorventil 18 zur geschlossenen Stellung zurückkehrt, bleiben das dritte und vierte An/Aus-Ventil 84 und 94 abgeschaltet (geöffnet), so dass sowohl die zweite Fluidkammer als auch die dritte Fluidkammer 30 und 76 mit dem Fluidtank 90 verbunden sind, was bewirkt, dass das Fluid unter niedrigem Druck diese Kammern füllt oder leert, während das Motorventil zur geschlossenen Stellung zurückkehrt.
  • Um das Motorventil 18 bei einer vorbestimmten Stellung zu stoppen, schaltet der Controller 58, während das Motorventil 18 zu der aufgesetzten oder geschlossenen Stellung zurückkehrt, das vierte An/Aus-Ventil 34 ein (schließt dieses), um die Fluidverbindung zwischen der dritten Kammer 76 und dem Fluidtank 90 zu trennen, was bewirkt, dass das sich aufwärts bewegende Motorventil 18 Fluid aus der dritten Kammer 76 zur fünften Kammer 82 des Schiebekolbenventils 34 verdrängt. Diese Bewegung setzt sich fort, bis das Schiebekolbenventil 34 die Verbindung zwischen dem Ansteuerkanal 46 und dem Zwischenkanal 42 trennt und seinen mechanischen Anschlag erreicht. Wenn das Schiebekolbenventil 34 diesen Gleichgewichtspunkt erreicht, stoppt das Motorventil 18, wie in 6 veranschaulicht ist. Dies ermöglicht eine bessere Steuerung der Aufprallgeschwindigkeit beim Aufsetzen ("weiches Landen") des Motorventils 18.
  • Die Ventilstellgliedanordnung 10 ist in einem offenen Regelkreis stabil ausgebildet, indem die hydraulischen Rückkopplungskanäle 50 und 54 genutzt werden, und die An/Aus-Ventile 84 und 94 werden genutzt, um das Freigeben oder Sperren der Rückkopplungskanäle jeweils zu ermöglichen. Die Stabilität im offenen Regelkreis impliziert, dass das Ansprechverhalten des Systems auf ein gegebenes Eingangssignal nicht unbegrenzt ist. Die bessere Steuerbarkeit, die durch eine Stabilität bei offenem Regel kreis erreicht wird, ermöglicht, dass die Ventilstellgliedanordnung 10 eine besserte Leistung liefert. Die Ventilstellgliedanordnung 10 der vorliegenden Erfindung steuert präzise die Bewegung des Schiebekolbenventils 34 über die Rückkopplungskanäle 50 und 54, so dass sie eine unnötige Drosselung des Niederdruckstroms und Hochdruckstroms vermeidet, wodurch sie Vorteile beim Energieverbrauch liefert.
  • Obgleich die Erfindung durch Verweis auf bestimmte bevorzugte Ausführungsformen beschrieben wurde, sollte es sich verstehen, dass zahlreiche Änderungen innerhalb des Geistes und Umfangs der beschriebenen erfinderischen Konzepte vorgenommen könnten. Demgemäß soll die Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsformen beschränkt sein, sondern den durch die dargelegten folgenden Ansprüche zugelassenen vollen Umfang haben.

Claims (13)

  1. Ventilstellgliedanordnung für einen Verbrennungsmotor, wobei die Anordnung umfasst: ein bewegbares Motorventil; ein bewegbares Schiebekolbenventil; eine Feder, die das Motorventil in eine geschlossene Stellung vorspannt; einen Ansteuerkanal, der das Schiebekolbenventil und das Motorventil miteinander verbindet; einen Zwischenkanal, der das Schiebekolbenventil und ein erstes und zweites An/Aus-Ventil miteinander verbindet; einen ersten Rückkopplungskanal, der das Motorventil, das Schiebekolbenventil und ein drittes An/Aus-Ventil miteinander verbindet; einen zweiten Rückkopplungskanal, der das Motorventil, das Schiebekolbenventil und ein viertes An/Aus-Ventil miteinander verbindet; eine Steuerung, die dazu dient, das erste und zweite An/Aus-Ventil einzuschalten und abzuschalten, um einen Fluidstrom selektiv zu und von dem Schiebekolbenventil und dem Ansteuerkanal vorzusehen, um das Motorventil zwischen einer offenen Stellung und der geschlossenen Stellung zu positionieren; und eine Steuerung, die dazu dient, das dritte und vierte An/Aus-Ventil einzuschalten und abzuschalten, um die Rückkopplungskanäle selektiv freizugeben und zu sperren, um die Bewegung des Schiebekolbenventils zu steuern.
  2. Ventilstellgliedanordnung nach Anspruch 1, mit einem Ventilgehäuse.
  3. Ventilstellgliedanordnung nach Anspruch 2, wobei das Ventilgehäuse eine erste Fluidkammer aufweist, die mit dem Ansteuerkanal in Fluidverbindung steht, und eine zweite Fluidkammer, die mit dem ersten Rückkopplungskanal in Fluidverbindung steht.
  4. Ventilstellgliedanordnung nach Anspruch 3, mit einem ersten Kolben, der mit dem Motorventil wirksam zusammenarbeitet und in dem Ventilgehäuse angeordnet ist und die erste Fluidkammer auf einer Seite und die zweite Fluidkammer auf der anderen Seite aufweist.
  5. Ventilstellgliedanordnung nach Anspruch 3, mit einem ersten An/Aus-Kanal, der die zweite Fluidkammer und das dritte An/Aus-Ventil miteinander verbindet.
  6. Ventilstellgliedanordnung nach Anspruch 3, wobei das Ventilgehäuse eine dritte Fluidkammer aufweist, die mit dem zweiten Rückkopplungskanal in Fluidverbindung steht.
  7. Ventilstellgliedanordnung nach Anspruch 6, mit einem zweiten Kolben, der mit dem Motorventil wirksam zusammenarbeitet, in dem Ventilgehäuse angeordnet ist und die dritte Fluidkammer auf einer Seite von ihm aufweist.
  8. Ventilstellgliedanordnung nach Anspruch 7, mit einem zweiten An/Aus-Ventilkanal, der die dritte Fluidkammer und das vierte An/Aus-Ventil miteinander verbindet.
  9. Ventilstellgliedanordnung nach Anspruch 1, mit einer vierten Fluidkammer an einem Ende des Schiebekolbenventils, die mit dem ersten Rückkopplungskanal in Fluidverbindung steht, und einer fünften Fluidkammer an einem gegenüberliegenden Ende des Schiebekolbenventils, die mit dem zweiten Rückkopplungskanal in Fluidverbindung steht.
  10. Ventilstellgliedanordnung nach Anspruch 9, mit einer ersten Feder des Schiebekolbenventils, die den Schiebekolben in Richtung auf die fünfte Fluidkammer vorspannt.
  11. Ventilstellgliedanordnung nach Anspruch 9, mit einer zweiten Feder des Schiebekolbenventils, die das Schiebekolbenventil in Richtung auf die vierte Fluidkammer vorspannt.
  12. Ventilstellgliedanordnung nach Anspruch 1, mit einem Controller, der mit den An/Aus-Ventilen elektronisch verbunden ist, um die An/Aus-Ventile einzuschalten und abzuschalten.
  13. Verfahren zum Betätigen einer Ventilstellgliedanordnung für einen Motor, mit den Schritten: Vorsehen eines bewegbaren Motorventils; Vorsehen einer Motorventilfeder, die um das Motorventil angeordnet ist und das Motorventil in Richtung auf eine geschlossene Stellung vorspannt; Vorsehen eines bewegbaren Schiebekolbenventils; Vorsehen eines ersten und zweiten An/Aus-Ventils, die dazu dienen, einen Fluidstrom zu und von dem Schiebekolbenventil zu steuern; Betätigen des ersten An/Aus-Ventils in eine offene Stellung und des zweiten An/Aus-Ventils in eine geschlossene Stellung und Liefern eines Hochdruckfluids durch das erste An/Aus-Ventil zum Schiebekolbenventil und einem Ansteuerkanal, der das Schiebekolbenventil und das Motorventil miteinander verbindet, wobei das Hochdruckfluid das Motorventil in eine offene Stellung bewegt; Versorgen eines ersten Rückkopplungskanals, der das Schiebekolbenventil und das Motorventil miteinander verbindet, mit einem Fluidstrom; Versorgen eines zweiten Rückkopplungskanals, der das Schiebekolbenventil und das Motorventil miteinander verbindet, mit einem Fluidstrom; und Freigeben und Sperren des ersten Rückkopplungskanals über ein drittes An/Aus-Ventil und Freigeben und Sperren des zweiten Rückkopplungskanals über ein viertes An/Aus-Ventil und Steuern einer Bewegung des Schiebekolbenventils.
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