DE102005030439B3 - Kletterwand mit mindestens zwei separaten Klettersegmenten - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Kletterwand mit mindestens zwei separaten Klettersegmenten, wobei das obere Klettersegment lagefixiert an einer Wand einer Sporthalle abgestützt ist und wobei das untere Klettersegment derart vertikal verlagerbar angeordnet ist, dass die Relativposition der beiden Klettersegmente zueinander zwischen einer Gebrauchsstellung und einer Ruhestellung veränderbar ist. Es wird die Aufgabe gelöst, eine solche Kletterwand zu schaffen, die eine statisch vorteilhafte Montage ermöglicht und bei der für den Hubmechanismus zur vertikalen Verlagerung des unteren Klettersegments lediglich Bauteile benötigt werden, die einen einfachen Aufbau aufweisen und wenig freien Bauraum beanspruchen. Dies wird erreicht, indem das obere Klettersegment (1) und das untere Klettersegment (2) durch zwei Schwenkarme (4) miteinander verbunden sind, die mit jeweils einem Endabschnitt an jeweils einer zur Kletterfläche (5) rechtwinklig angeordneten Seitenfläche (11; 21) der beiden Klettersegmente (1; 2) abgestützt sind, und wobei jeder Schwenkarm (4) um seinen an der Seitenfläche (11) des oberen Klettersegments (1) angeordneten Lagerpunkt schwenkbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Kletterwand mit mindestens zwei separaten Klettersegmenten, wobei das obere Klettersegment lagefixiert an einer Wand einer Sporthalle abgestützt ist und wobei das untere Klettersegment derart vertikal verlagerbar angeordnet ist, dass die Relativstellung der beiden Klettersegmente zueinander zwischen einer Gebrauchsstellung und einer Ruhestellung veränderbar ist.
- Der Klettersport wird neben dem Klettern an natürlichen Felsformationen auch an speziell konstruierten Vorrichtungen ausgeübt, an denen unabhängig von den geographischen Bedingungen und mit einer gegenüber dem Klettern am natürlichen Fels höheren Sicherheit sowohl im Freien als auch in Sporthallen oder dergleichen geklettert werden kann.
- In
DE 299 07 138 U1 ,DE 299 22 512 U1 undEP 0 384 439 A1 werden Kletterwände für Standorte im Freien beschrieben, wobei eine solche Nutzung im Freien zwangsläufig von den jeweils aktuellen Witterungsbedingungen abhängig ist. Der Aspekt klimatisch bedingter Nutzungseinschränkungen hat in den letzten Jahren – bei einem auch weiterhin großen Anteil des Kletterns an natürlichen Felsen – zu einem erheblichen Anstieg des Kletterns an künstlichen Wänden in Sport- und Freizeiteinrichtungen geführt, der sich letztlich auch in der Entwicklung zahlreicher Kletterwände zeigt. - So ist aus
DE 93 11 426 U1 eine Kletterwand zur Montage in Sporthallen bekannt, die eine Wandhalterung aufweist, an der die eigentliche Kletterwand mit den Griffelementen abgestützt ist. Bei der Konstruktion gemäßDE 195 27 510 A1 sind im freien Bauraum einer Kletterstangeneinheit zusätzliche Kletterwandmodule angeordnet. Obwohl diese Kletterwände ein weitgehend gefahrloses Klettern ermöglichen, ist eine Anwendung in öffentlich zugänglichen Sporthallenbereichen problematisch. Hier sollten Kletterwände aus Sicherheitsgründen nur zugänglich sein, sofern eine Aufsichtsperson anwesend ist. Deshalb sind zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen notwendig, beispielsweise indem vor Kletterwänden im unteren Bereich Weichbodenmatten oder ähnliche Elemente angeordnet werden. Somit lassen sich zwar eine unbefugte Nutzung und Verletzungen weitgehend vermeiden, nachteilig sind jedoch der Platzbedarf und die zeitaufwendige Handhabung. - Gegenstand von
DE 20 2004 005 381 U1 ist eine Kletterwand mit mehreren separaten Wandelementen, die. jeweils am Boden und an der Decke einer Sporthalle in Schienen geführt sind. Somit kann für Kletterübungen eine große Fläche geschaffen werden, die sich über die gesamte Höhe der Sporthalle erstreckt. Bei Nichtnutzung können die Wandelemente in einen Bereich geschoben werden, der nicht frei zugänglich ist. Diese Konstruktion erfordert jedoch einen großen Aufwand bezüglich Kosten und Platzbedarf. - Als Alternative zu einer solchen Verlagerung von Modulen einer Kletterwand in horizontaler Richtung wurde bereits vorgeschlagen, die gesamte Kletterwand oder zumindest untere Abschnitte derselben bei Nichtnutzung nach oben zu verlagern. Hierfür ist beispielsweise eine hochziehbare Kletterwand gemäß
DE 101 08 432 A1 geeignet. Diese Kletterwand weist zwei separate plattenförmige Segmente auf. Das obere Klettersegment ist fest an der Wand montiert. Das untere Klettersegment ist vertikal verlagerbar ausgestaltet und wird für Kletterübungen auf dem Boden abgestützt. Bei Nichtnutzung der Kletterwand wird das untere Klettersegment mit einem Mechanismus vom Boden der Sporthalle nach oben in einen Bereich gezogen, der aufgrund seiner Höhe nicht frei zugänglich ist. Somit wird eine unbefugte Nutzung der Kletterwand wirksam verhindert. Nachteilig ist jedoch die Lagerung des unteren Klettersegments in seitlichen Führungsschienen, die aus der Kontur der Kletterfläche nach vorn herausgeführt werden. Dies stellt ein Verletzungsrisiko dar, sofern der Kletterer abstürzt bzw. falls er beim Klettern mit den Händen, Füßen oder seiner Ausrüstung hängen bleibt. - Diese Nachteile können mit einer Kletterwand für Sporthallen gemäß
DE 103 37 303 B3 weitgehend vermieden werden. Die Kletterwand weist im Bereich des oberen Klettersegments einen U-förmigen Grundkörper auf, der aus zwei vertikal angeordneten Abschnitten und zumindest einem horizontal angeordneten Abschnitt gebildet wird, zwischen denen ein freier und nach unten offener Bauraum ausgestaltet ist. Im freien Bauraum ist ein Lagerschlitten vertikal verlagerbar angeordnet, an dem das untere Klettersegment abgestützt ist. Somit wird das Verletzungsrisiko für einen eventuell abstürzenden Kletterer wesentlich vermindert, weil der Hubmechanismus für das untere Klettersegment abgedeckt angeordnet ist und nicht aus der Kontur der Kletterfläche herausragt. Gleichzeitig können Überhänge und Vorsprünge sowie großflächige Kletterlandschaften durch eine Anordnung von mehreren Klettersegmenten nebeneinander realisiert werden, so dass eine Vielzahl unterschiedlicher Kletterübungen möglich ist. Obwohl sich diese Kletterwand grundsätzlich bewährt hat, wird eine Weiterentwicklung angestrebt, weil der hierbei zwangsläufig notwendige Abstand zwischen dem oberen Klettersegment und der Montagewand aus statischen Aspekten einen zusätzlichen Aufwand erfordert. - Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Kletterwand mit mindestens zwei separaten Klettersegmenten zu schaffen, die eine statisch vorteilhafte Montage ermöglicht und bei der für den Hubmechanismus zur vertikalen Verlagerung des unteren Klettersegments lediglich Bauteile benötigt werden, die einen einfachen Aufbau aufweisen und wenig freien Bauraum beanspruchen.
- Diese Aufgabe wird gelöst, indem das obere und das untere Klettersegment durch zwei Schwenkarme miteinander verbunden sind, die mit jeweils einem Endabschnitt an jeweils einer zur Kletterfläche rechtwinklig angeordneten Seitenfläche der beiden Klettersegmente abgestützt sind und wobei jeder Schwenkarm um seinen an der Seitenfläche des oberen Klettersegments angeordneten Lagerpunkt schwenkbar ist. Ausgestaltungen sind Gegenstand von Unteransprüchen, deren Merkmale im Ausführungsbeispiel näher beschrieben werden.
- Mit der erfindungsgemäßen Kletterwand wird eine weitere technische Lösung geschaffen, mit der die Relativstellung eines unteren und eines oberen Klettersegments zueinander zwischen einer Gebrauchsstellung und einer Ruhestellung verändert werden kann. Dabei ergeben sich gegenüber den bisher bekannten Konstruktionen insbesondere statische Vorteile. Gleichzeitig werden für den Hubmechanismus zur vertikalen Verlagerung des unteren Klettersegments lediglich Bauteile benötigt, die einen einfachen Aufbau aufweisen und wenig freien Bauraum beanspruchen, so dass neben den funktionellen Vorteilen auch erhebliche Kostenvorteile erreichbar sind.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
-
1 eine erfindungsgemäße Kletterwand in der Gebrauchsstellung -
2 die Kletterwand in einer Position zwischen der Gebrauchs- und der Ruhestellung -
3 die Kletterwand in der Ruhestellung -
4 unterschiedliche Positionen der Kletterwand in Seitenansicht - Die in der Zeichnung dargestellte Kletterwand ist vorzugsweise für das Klettern in geschlossenen Räumen konzipiert und weist mindestens zwei separate Klettersegmente
1 und2 auf. Das obere Klettersegment1 ist lagefixiert an einer Wand3 einer Sporthalle abgestützt. Das untere Klettersegment2 ist vertikal verlagerbar angeordnet. Demzufolge kann die Relativstellung zwischen den beiden Klettersegmenten1 und2 verändert werden, wobei aus1 die Gebrauchsstellung und aus3 die Ruhestellung der Kletterwand ersichtlich ist. - Die vertikale Verlagerung des unteren Klettersegments
2 wird realisiert, indem das obere Klettersegment1 und das untere Klettersegment2 durch zwei Schwenkarme4 miteinander verbunden sind. Diese beiden Schwenkarme4 sind vorzugsweise parallel zueinander verlaufend angeordnet. Aufgrund der perspektivischen Darstellung ist in1 bis3 jeweils nur der Schwenkarm4 an der vom Betrachter aus rechten Seite der Kletterwand zu erkennen. Die Schwenkarme4 sind mit jeweils einem Endabschnitt an jeweils einer zur Kletterfläche5 rechtwinklig angeordneten Seitenfläche11 bzw.21 des oberen Klettersegments1 bzw. des unteren Klettersegments2 abgestützt. Dabei sind die Schwenkarme4 an ihren jeweiligen Lagerpunkten dieser Seitenflächen11 und21 um eine in der Zeichnung nicht näher dargestellte horizontal verlaufende Achse schwenkbar. - Die Sicherheit der Kletterwand wird vorteilhaft verbessert, sofern die Schwenkarme
4 in der unteren und der oberen Endposition des unteren Klettersegments2 lagefest arretierbar sind. - Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Schwenkarme
4 mit einem Schwenkantrieb verbunden sind. Ein derartiger Schwenkantrieb, der in der Zeichnung allerdings nicht näher dargestellt ist, kann alternativ als elektromotorischer oder manuell betätigbarer Antrieb ausgestaltet werden. - In einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, dass entweder das obere Klettersegment
1 oder das untere Klettersegment2 oder auch beide Klettersegmente1 und2 jeweils mehrere Teilabschnitte mit einer zumindest teilweise unterschiedlichen Neigung aufweisen. Im gezeigten Ausführungsbeispiel weist das obere Klettersegment1 an den beiden äußeren Abschnitten jeweils unterschiedliche Überhänge auf, während der innere Abschnitt sowie das gesamte untere Klettersegment2 als senkrechte Kletterwand zu nutzen sind. Durch diesbezügliche Ausgestaltungen wird die Attraktivität möglicher Kletterpfade vorteilhaft erhöht. - Die beschriebene Kletterwand kann bei ausreichenden Platzverhältnissen zu großflächigen Kletterlandschaften erweitert oder auch mit fest installierten Kletterflächen kombiniert werden. Dies wird beispielsweise erreicht, indem jeweils mehrere obere und untere, durch zwei Schwenkarme
4 miteinander verbundene Klettersegmente1 und2 nebeneinander angeordnet werden.
Claims (8)
- Kletterwand mit mindestens zwei separaten Klettersegmenten, wobei das obere Klettersegment lagefixiert an einer Wand einer Sporthalle abgestützt ist und wobei das untere Klettersegment derart vertikal verlagerbar angeordnet ist, dass die Relativposition der beiden Klettersegmente zueinander zwischen einer Gebrauchsstellung und einer Ruhestellung veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Klettersegment (
1 ) und das untere Klettersegment (2 ) durch zwei Schwenkarme (4 ) miteinander verbunden sind, die mit jeweils einem Endabschnitt an jeweils einer zur Kletterfläche (5 ) rechtwinklig angeordneten Seitenfläche (11 ;21 ) der beiden Klettersegmente (1 ;2 ) abgestützt sind und wobei jeder Schwenkarm (4 ) um seinen an der Seitenfläche (11 ) des oberen Klettersegments (1 ) angeordneten Lagerpunkt schwenkbar ist. - Kletterwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkarme (
4 ) parallel zueinander verlaufend angeordnet sind. - Kletterwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkarme (
4 ) jeweils in der unteren und oberen Endposition des unteren Klettersegments (2 ) lagefest arretierbar sind. - Kletterwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkarme (
4 ) mit einem Schwenkantrieb verbunden sind. - Kletterwand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkantrieb als elektromotorischer Antrieb ausgestaltet ist.
- Kletterwand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkantrieb als manuell betätigbarer Antrieb ausgestaltet ist.
- Kletterwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Klettersegment (
1 ) und/oder das untere Klettersegment (2 ) mehrere Teilabschnitte mit einer zumindest teilweise unterschiedlichen Neigung aufweisen. - Kletterwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils mehrere obere (
1 ) und untere (2 ), durch zwei Schwenkarme (4 ) miteinander verbundene Klettersegmente nebeneinander angeordnet sind.
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