DE102005039901B4 - Geschoss, insbesondere für Mittelkalibermunition - Google Patents
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Abstract
Geschoss mit einem Außen- und/oder Zentralpenetrator (26, 24), wobei der Außenpenetrator (26) als auch der Zentralpenetrator (26) durch Subprojektile (27, 28, 29), zumindest aber der Zentralpenetrator (26) durch Pillen (25, 25.1–25.4) oder einen Gesamtkörper gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Subprojektil (27, 28, 29) oder wenigstens eine Pille (25) bzw. der Gesamtkörper des Zentralpenetrators (26) aus einer Kombination von Hartmetall (12) und duktilem Schwermetall (11) bestehen, wobei wenigstens ein duktiles Schwermetall (11) im Hartmetall (12) eingebettet ist, derart, dass das wenigstens eine duktile Schwermetall (11) in eine Aussparung das Hartmetalls (12) eingesetzt ist, wobei das Hartmetall (12) durch Sintern auf die eingelagerten Schwermetalle einschrumpft.
Description
- Bekannte Munitionstypen haben gegen moderne Panzerungssysteme häufig kein durchschlagende Wirkung mehr, so dass ein Munitionstyp gefordert wird, der in der Lage ist, nach dem Durchschlagen des Zielobjekts eine große Splitterwirkung zu erzielen.
- Aus der
DE 28 48 019 A1 ist ein Verfahren zur Herstellung eines panzerbrechenden Geschosses mit einem Geschosskörper bekannt, der aus einer Schwermetall-Sinter-Legierung besteht. Weiterhin wird ausgeführt, dass panzerbrechende Geschosse aus Hartmetall eine gute Durchschlagsleistung bei Einfachzielen (eine relativ dicke Panzerplatte) aufweist. Bei Mehrfachzielen, wenn das Geschoss also mehrere hintereinander angeordnete, relativ dünne Panzerplatten durchdringen muss, diese Geschosse keine Effizienz besitzen, so dass der Geschosskörper dann aus Schwermetall besteht. - Ein Geschoss zur Bekämpfung gepanzerter Ziele wird umfangreich in der
DE 197 00 349 C1 beschrieben. Hier wird vorgeschlagen, in einen endballistisch wirksamen Körper bzw. in eine Hülle (Wolfram-Schwermetall, Wolfram-Hartmetall, hochfester Stahl) ein Aufweitmedium einzubringen, welches wenig kompressibel ist und im Verhältnis zu den eigentlichen Wirkkörpern eine vergleichsweise geringe Dichte bzw. endballistische Leistung besitzt. - Ein Geschoss für Panzerbekämpfung mit Stacheln bildendem Kern kennt die
DE 689 24 336 T2 ( ). Als Materialien für den Kern gibt die Schrift Wolfram oder Wolframlegierungen, Hartmetall oder ähnliches Cermet, keramische Materialien, wie beispielsweise Aluminiumoxid, Carborundum oder Titanborid an.EP 0 377 423 B1 - Eine splitteraktive Komponente wird auch in der
DE 39 34 148 C1 beschrieben. Im Falle einer aus Stahl bestehenden Splitterkomponente wird Eisen als Basismaterial vorgeschlagen. Beruht diese Komponente hingegen auf einem Hartmetall, sind Materialien wie Wolframcarbid, Titancarbid und Tantalcarbid und einem Bindemittel aus der Eisengruppe vorgesehen. Bei Schwermetall wird als Basismaterial Chrom, Molybdän, Wolfram, Vanadium etc. bevorzugt. - Auch die
DE 40 07 196 A1 sieht als Schüttgut bevorzugt Wolframpulver oder ein anderes Schwermetallpulver vor. - Zerbrechliche, auch FAP-Geschoss (Frangible Armour Piercing) genannte Geschosse wirken aufgrund ihrer kinetischen Energien in verschiedenen Zielen. Diese Geschosse besitzen einen Kern aus frangiblen Material (Schwermetall), der nach
EP 0 853 228 B1 aus verschiedenen Frangible-Pillen zusammengesetzt sein kann. Als Werkstoff für diese Teilgeschosskörper wird frangibles als auch duktiles Schwermetall vorgeschlagen. Der Kern wird beispielsweise im Spritzgussverfahren mit Kunststoff ummantelt. - Auch bei FAP-Geschossen ist bekanntlich die Leistung im Ziel abhängig von der Auftreffgeschwindigkeit. Dabei muss als erstes die Geschossspitze respektive die Geschosshülle aufbrechen, damit der Frangible-Kern wirken kann. Das Aufbrechen eines Fangible-Kerns bringt dann die Energie.
- Der Internetadresse http://www.wehrtechnik.net/wehrtechnik/frapp.html sind Vorzüge einer FRAP (Fragmentin Payload) entnehmbar. Dieser, als Bordkanonenmunition bekannten Munitionstyp hat unter anderem keine HE-Füllung und keinen Aufschlagzünder mehr. Nähere Ausführungen über die FRAP-Munition und der vorfragmentierten Wolframwirkmasse ist dem Beitrag „Fragmenting Payload Ammunition Frap” zu entnehmen, der von Allan Buckley & Pierrre H. Freymond auf dem NDIA 37. Gun & Ammo Syposium vom 15.–18. April 2002 in Panama City gehalten wurde (http.//www.dtic.mil/ndia/2002gun/buckley.pdf).
- In der
wird daher ein zerbrechliches Geschoss vorgeschlagen, das einen Zentralpenetrator aus beispielsweise frangiblen Pillen besitzt, und mit Vorteilen der duktilen Schwermetalle eines Außenpenetrators kombiniert wird. Duktiles Schwermetall hat die Eigenschaft auf den Zielplatten nicht zu zerbrechen, so dass sich ein guter Splitterkegel ausbilden kann.WO 2005/073664 A1 - Derartige Schwermetalle sind kostenintensiv, so dass sich die Erfindung die Aufgabe stellt, ein zerbrechliches Geschoss aufzuzeigen, das kostengünstiger herstellbar ist, bei Beibehaltung der erforderlichen Leistung.
- Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen aufgezeigt.
- Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, ein Hartmetall mit einem duktilen Schwermetall – Teil zu kombinieren, vorzugsweise in Form von Pillen. Das duktile Schwermetall wird in bekannter Art und weise in einer Zylinder, Kugel- oder Würfelform hergestellt. Das Hartmetallpulver wird gleichfalls in bekannter Art und Weise in Mehrfach- oder Rundläuferpressen mit einer Aussparung mit oder ohne Sollbruchstellen hergestellt. Danach erfolgt das Einsetzen, vorzugsweise maschinell, des oder der duktilen Schwermetall-Teile(s) in die Aussparung, die eine durchgehende Bohrung sein kann, aber nicht sein muss. Danach wird das neue Hartmetall-Teil mit dem darin befindlichen Schwermetall – Teil herkömmlich gesintert, wobei das Hartmetall durch das Sintern sich auf die eingelagerten Schwermetalle einschrumpft. Das Produkt ist eine Hart-/Schwermetall-Teil. Derartige Sinterverfahren sind bekannt, weshalb auf das Verfahren selbst weniger eingegangen wird, sondern vielmehr auf die
DE 697 10 899 T2 oder verwiesen wird.DD 301 890 A9 - In einer Schnittzone der beiden unterschiedlichen Materialien erfolgt in der Randzone des duktilen Schwermetalls eine Aufkohlung, wodurch dieses spröder und das Hartmetall zusätzlich zäher wird. Dies ergibt größere Splitter als bei einem reinem Hartmetallkern bzw. Hartmetall-Pille. Variationen sind durch die Wahl der Zusammensetzung des Hartmetalls möglich.
- Mit dieser Kombination werden dem Geschoss die frangiblen Eigenschaften des Hartmetalls, d. h., es zerbricht in Splittern, und den duktilen Eigenschaften des Schwermetalls gegeben, der in weichen Zielen ganz bleibt.
- Derartige Pillen können den Zentralpenetrator bilden, wobei auch eine Nutzung im Außenpenetrator möglich ist. Der Zentralpenetrator ist somit ein Hartmetall mit eingebetteten duktilen Schwermetallen.
- Vorteile ergeben sich dadurch, dass Hartmetall kostengünstiger ist als reines Schwermetall. Des Weiteren ergeben sich noch mehr Optimierungsmöglichkeiten durch mehrere Kombinationen im Hartmetall und/oder Schwermetall. Dadurch kann mit entsprechenden Kombinationen ein optimales, auf ein Zielspektrum abgestimmtes Geschoss geschaffen werden.
- Anhand eines Ausführungsbeispiels mit Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden.
- Es zeigt:
-
1 eine Munition vollständig, teilweise im Schnitt, -
2 eine weitere Variante aus1 , -
3 –6 Formen der zusammengesinterten Hart-/Schwermetall-Pillen, - In
1 ist eine Munition10 aufgezeigt, die im Wesentlichen ein Geschoss1 , ein Führungsband2 , Rillen3 , eine Patronenhülse4 , Treibladung5 und eine Zündvorrichtung6 umfasst. - Nach
2 wird das Geschoss1 durch eine Geschossspitze20 , eine Geschosshülle21 , sowie eine Geschossheck22 gebildet. Mit24 ist ein Zentralpenetrator gekennzeichnet, welcher sich in dieser Ausführung aus Hart-/Schwermetall-Pillen25 zusammensetzt und in vielen Fällen auch als Geschosskern bezeichnet wird. Möglich ist auch ein einteiliger Penetrator24 , welcher dann ebenfalls eine Hart-/Schwermetall Kombination aufweist. Ein mit26 bezeichneter Außenpenetrator besteht aus kugelförmigen27 , eventuell auch aus zylinderförmigen28 (zylinderartige bzw. -ähnliche) beispielsweise duktilen Schwermetallen, die hier als Subprojektile27 ,28 bezeichnet werden. Ein Endpenetrator29 , vorzugsweise das Ende des Zentralpenetrators24 , weist in dieser Ausführung ebenfalls kugelförmige oder zylinderförmige duktile Schwermetalle30 auf, die ebenfalls als Subprojektile bezeichnet werden. - Die Subprojektile
27 ,28 als auch der Endpenetrator29 können erfindungsgemäß auch aus der Hart-/Schwermetallen Kombination bestehen. - Der Außenpenetrator
26 besitzt vorzugsweise eine bogenförmige bzw. bananenförmige Form oder Anordnung, um die Knickwirkung bevorzugt auszulösen, damit die Geschosshülle21 zerreißt und die Subprojektile27 ,28 freigesetzt werden. Beim Auftreffen der Munition10 auf ein nicht näher dargestelltes Ziel wird neben der Geschossspitze20 auch die Geschosshülle21 , unterstützt vom Außenpenetrator26 , zerstört. Die freiwerdenden Subprojektile27 ,28 unterstützen ihrerseits den Zentralpenetrator24 bzw. die Pillen25 beim Eindringen in das Ziel. Eine weitere Verbesserung kann des Weiteren durch den Einsatz des Endpenetrators29 geschaffen werden. Auch hier haben die Subprojektile30 eine unterstützende Wirkung. - Die Geschossspitze
20 als auch die Geschosshülle21 können aus Aluminium bestehen. Alternativ bietet sich auch die Möglichkeit an, die Geschossspitze20 aus gespritztem Material zu formen, beispielsweise aus Kunststoff. Dieser Kunststoff kann bevorzugt ein hochwarmfester, faserverstärkter, thermoplastischer Kunststoff sein. Gleiches gilt für die Geschosshülle21 , die ebenfalls aus einem Kunststoff gebildet sein kann, wobei sich hier auch eine Kombination von Kunststoff und Stahl anbietet. - Bezüglich weiterer Varianten des Geschosses
1 wird auch auf dieDE 10 2004 005 042 A1 verwiesen. -
3a und b zeigen Ausführungen eines Hart-/Schwermetalls anhand einer Pille25 des Zentralpenetrators24 . Hierbei handelt es sich um eine lange, vorzugsweise zylindrische Pille25.1 , bestehend bei3a aus zwei duktilen Schwermetallen11 und3b aus nur einem duktilen Schwermetall11 , die in einem Hartmetall12 eingebettet sind. Eine kurze, vorzugsweise zylindrische Pille25.2 ist in den4a und b aufgezeigt. Ein weiterer geometrischer Querschnitt der Pillen25 ,25.1 ,25.2 neben der in5 gezeigten runden Form25.3 können auch Gebilde25.4 nach6 sein.
Claims (9)
- Geschoss mit einem Außen- und/oder Zentralpenetrator (
26 ,24 ), wobei der Außenpenetrator (26 ) als auch der Zentralpenetrator (26 ) durch Subprojektile (27 ,28 ,29 ), zumindest aber der Zentralpenetrator (26 ) durch Pillen (25 ,25.1 –25.4 ) oder einen Gesamtkörper gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Subprojektil (27 ,28 ,29 ) oder wenigstens eine Pille (25 ) bzw. der Gesamtkörper des Zentralpenetrators (26 ) aus einer Kombination von Hartmetall (12 ) und duktilem Schwermetall (11 ) bestehen, wobei wenigstens ein duktiles Schwermetall (11 ) im Hartmetall (12 ) eingebettet ist, derart, dass das wenigstens eine duktile Schwermetall (11 ) in eine Aussparung das Hartmetalls (12 ) eingesetzt ist, wobei das Hartmetall (12 ) durch Sintern auf die eingelagerten Schwermetalle einschrumpft. - Geschoss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schnittzone der beiden unterschiedlichen Materialien (
11 ,12 ) in einer Randzone das duktile Schwermetall (11 ) spröder und das Hartmetall (12 ) zäher ist. - Geschoss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenpenetrator (
26 ) bogen- bzw. bananenförmig ausgeführt ist. - Geschoss nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hart-/Schwermetalle (
25 ,25.1 ,25.2 ,25.3 ,25.4 ) kugelförmig und/oder zylinderförmig sind. - Geschoss nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hart-/Schwermetalle (
25 ,25.1 ,25.2 ,25.3 ,25.4 ) einen runden Querschnitt besitzen. - Geschoss nach einem der vorgenannten Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschossspitze (
20 ) als auch die den Außenpenetrator (26 ) und den Zentralpenetrator (24 ) umhüllende Geschosshülle (21 ) aus Aluminium bestehen können. - Geschoss nach einem der vorgenannten Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschossspitze (
20 ) aus gespritztem bzw. spritzbaren Material, wie Kunststoff geformt ist. - Geschoss nach einem der vorgenannten Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die den Außenpenetrator (
26 ) und den Zentralpenetrator (24 ) umhüllende Geschosshülle (21 ) aus Kunststoff oder einer Kombination von Kunststoff und Stahl bestehen kann. - Geschoss nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff ein hochwarmfester, faserverstärkter, thermoplastischer Kunststoff ist.
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Legal Events
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