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DE102005039155A1 - Verfahren zur Herstellung von löslichen Nahrungsmittel-Flocken - Google Patents

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DE102005039155A1
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Germany
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steam
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flakes
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DE102005039155A
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Hans Heinrich Prof. Dr. Driftmann
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PETER KOELLN KGAA
Peter Kolln Kgaa
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PETER KOELLN KGAA
Peter Kolln Kgaa
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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L7/00Cereal-derived products; Malt products; Preparation or treatment thereof
    • A23L7/10Cereal-derived products
    • A23L7/117Flakes or other shapes of ready-to-eat type; Semi-finished or partly-finished products therefor
    • A23L7/135Individual or non-extruded flakes, granules or shapes having similar size, e.g. breakfast cereals
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23VINDEXING SCHEME RELATING TO FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES AND LACTIC OR PROPIONIC ACID BACTERIA USED IN FOODSTUFFS OR FOOD PREPARATION
    • A23V2002/00Food compositions, function of food ingredients or processes for food or foodstuffs

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  • Food Science & Technology (AREA)
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Abstract

Erfindungsgemäß ist ein Verfahren zur Herstellung von Trinkflüssigkeits-löslichen Flocken aus Hafer (2) mit den Schritten: DOLLAR A a) Mahlen (8), DOLLAR A b) Sichten (14), DOLLAR A c) Konditionieren (18) mit Wasser und Dampf zu einem nicht-teigigen Produkt, DOLLAR A d) Pelletieren (20) und DOLLAR A e) Flockieren (22), DOLLAR A wobei während jedes Schrittes des Verfahrens durch geeignete Temperaturführung das Produkt nicht verkleistert wird.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Instant-Flocken aus Hafer.
  • Instant-Nahrungsmittelprodukte sind seit langem bekannt. Dies sind in trinkbarer Flüssigkeit wie zum Beispiel Wasser oder Milch lösliche Substanzen. So sind zum Beispiel Kakaopulver zum Lösen in Milch oder Milchpulver zum Lösen in Wasser als Instant-Pulverprodukte bekannt. Ein Beispiel für lösliches Granulat ist bekanntermaßen löslicher Kaffee. Löslichkeit kann im vorliegenden Zusammenhang insbesondere auch die Fähigkeit zum Bilden einer Suspension bedeuten.
  • Schon bei diesen genannten Produkten stellt das Verklumpen beim Anrühren insbesondere in kalter Flüssigkeit ein Problem dar. Nur durch besonders sorgfältiges Rühren ist dem entgegenzuwirken, und bei einigen anderen Produkten wie zum Beispiel Hafermehl, das etwa in Milch gelöst werden soll, lässt sich das Verklumpen nur durch Erwärmen der Flüssigkeit beim Anrühren vermeiden.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines insbesondere in kalter Flüssigkeit besonders gut löslichen Instant-Nahrungsmittels zu liefern.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß von einem Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Bevorzugte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Erfindungsgemäß werden Flocken, die sich in Flüssigkeit, insbesondere auch in kalter Trinkflüssigkeit, lösen lassen – sogenannte Schmelzflocken – aus Hafer durch Mahlen, Sichten, Konditionieren mit Wasser und Dampf, Pellitieren und Flockieren hergestellt.
  • Besonders vorteilhaft ist bei dem erfindungsgemäßen Verfahren, dass zur Herstellung der Schmelzflocken weitere Zusätze als Hafer, Wasser und Dampf nicht benötigt werden, und es ist daher besonders bevorzugt, für das erfindungsgemäße Verfahren Hafer ohne weitere Zusätze, die dem Hafer eigentlich fremd sind, insbesondere auch keine Stabilisatoren zu verwenden und auch während der Verfahrensschritte keine weiteren Zusätze in das Verfahren einzuführen. Eine Ausnahme bilden dann nur die beanspruchten Zusätze wie zum Beispiel das Wasser und der Dampf bei dem Konditionieren. Erfindungsgemäß möglich und besonders bevorzugt ist auch, dem erfindungsgemäßen Nahrungsmittel vor und während des erfindungsgemäßen Verfahrens im wesentlichen außer Feuchtigkeit keine Bestandteile zu extrahieren, so daß das Nahrungsmittel in Bezug auf seinen Nährwert als Endprodukt des erfindungsgemäßen Verfahrens vollwertig erhalten bleibt.
  • Ganz wesentlich für die Löslichkeit der erfindungsgemäß produzierten Flocke insbesondere in kalter Flüssigkeit ist zu gewährleisten, dass die Stärke, die der Hafer enthält, nicht zum Beispiel durch zu hohe Temperatur verkleistert. Denn das Verkleistern ist irreversibel und steht der Löslichkeit des Produktes mindestens in kalter Flüssigkeit entgegen. Beim Konditionieren des gemahlenen und gesichteten Hafers mit Wasser und Dampf werden zu diesem Zweck besonders bevorzugt so wenig Wasser und Dampf zugeführt, dass trotz genügender Temperatur (aufgrund von Wärmezufuhr und aufgrund von mechanischer Energie der zum Konditionieren verwendeten Vorrichtung) das Zwischenprodukt nicht kocht. Wasser und Dampf werden besonders bevorzugt im wesentlichen vollständig von dem Hafermehl aufgenommen, und die Stärke im Hafer wird allenfalls „vorverkleistert", um das zu bewirkende Aneinanderhaften der Mehlpartikel zu unterstützen. Weiter bevorzugt wird dies durch eine geringe Verweilzeit im Konditionierer, insbesondere zwischen 20 und 30 Sekunden, begünstigt.
  • Weitere Einzelheiten insbesondere zur technischen Durchführung der einzelnen Verfahrensschritte werden mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung beschrieben.
  • Die Figur zeigt schematisch einen Ablaufplan einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren gemäß der Figur wird aus Haferflocken im Behälter 2 durch mehrere Verfahrensschritte eine in kalter Flüssigkeit lösliche, d. h. insbesondere suspendierbare Flocke 4 hergestellt.
  • Aus dem Behälter 2 werden die Haferflocken über eine Dosiereinrichtung 6 zum Zerkleinern in eine Hammermühle 8 oder z. B. auch einen Walzenstuhl (nicht dargestellt) dosiert. Die Rotoren der Hammermühle 8 zerkleinern die Haferflocken zu Mehl. Durch ein Sieb 10 verlässt das Produkt die Zerkleinerungsstation 8 und wird über einen Zwischenlagerungsbehälter 12 einer Vibrationsschleuder 14 zum Sichten zugeführt. Das eine bestimmte Körnigkeit überschreitende, abgesiebte Gut (Abstoß 16) wird der Hammermühle 8 zum erneuten Mahlen zugeführt, während das gesichtete Mehl zur Konditionierung in einen Durchlaufmischer 18 gelangt. Dort wird es mit Wasser und Dampf konditioniert, wobei ihm Temperatur zugeführt wird, um die Aufnahme von Wasser und Dampf durch die gesichteten Mehlpartikel zu begünstigen und die Stärke (wie oben schon erwähnt) allenfalls „vorzuverkleistern". Denn die zugeführte Wasser- und Dampfmenge sowie die Temperatur dürfen auch in diesem Schritt nicht so hoch sein, dass die Stärke im Zwischenprodukt verkleistert würde. So wird bewirkt, dass nicht ein teigiges Zwischenprodukt entsteht. Im Konditionierer 18 entsteht also nicht ein zäh ziehendes Zwischenprodukt mit hohem Wassergehalt und entsprechenden backreologischen Eigenschaften, sondern vielmehr ein gewissermaßen krümelig haftendes Zwischenprodukt.
  • Beim Konditionieren also soll sich durch Feinabstimmung von zerstäubter Wassermenge, Dampfmenge und Temperatur im Zwischenprodukt ein Zustand einstellen, der die Mehlpartikel – noch immer als Partikel gegeneinander abgegrenzt – aneinander haften lässt. So können im nächsten Schritt Pellets erzeugt werden, die nicht aus Teig, sondern aus aneinander haftenden Partikeln bestehen. Würde man also diese Pellets zwischen den Fingern zerreiben, zerschmierten sie nicht wie Teig, sondern zerfielen in leicht feucht haftende Partikel. Bewährt hat sich dafür eine Feuchte des konditionierten Zwischenproduktes von etwa 16%. Die Haftfähigkeit der Partikel aneinander wird durch die Feinabstimmung von Dampf und Temperatur beim Konditioneren – aber auch durch Feinabstimmung der Komprimierung, Temperaturführung und Verweilzeit beim Pelletieren- ferner so eingestellt, dass beim Flockieren die Pellets nicht zerfallen, sondern dass die Partikel weiterhin – nun aber durch das Walzen flockenförmig – aneinander haften. So wird aus dem auch schon nach dem Mahlen und Sichten gut löslichen Mehl ein noch immer lösliches und nun auch noch gut handhabbares und gut dosierbares Produkt in der für den Konsumenten positiv assoziierten Form einer Getreideflocke.
  • Das konditionierte Produkt wird also aus dem Durchlaufmischer 18 unmittelbar in eine Presse 20 überführt, wo Koller das Produkt durch die Bohrungen (Durchmesser ungefähr 2 mm) einer Matrize pressen. Im Presskanal wird das Mehl zu einem Pellet verdichtet und am Austritt der Matrize von einem Abstreifer auf die erforderliche Länge geschnitten.
  • Diese Pellets mit einem Durchmesser von ungefähr 2 mm und einer Länge von ungefähr 10 mm werden schließlich zu einem Walzwerk 22 transportiert. Dort werden die Pellets von vorzugsweise polierten oder verchromten, dampfbeheizten Walzen zu Flocken gewalzt (flockiert), während die heiße Oberfläche der Walzen die Flocken austrocknet. Messerabstreifer 24 streifen die an der Walzenoberfläche haftenden Flocken ab. Dieses Endprodukt des erfindungsgemäßen Verfahrens wird dann unmittelbar zum Verpacken weitergeleitet.
  • Das Verfahren kann mit einem Massestrom der verarbeiteten Substanz von ungefähr 1.000 kg pro Stunde arbeiten.
  • An Stelle des Durchlaufmischers 18 und der Presse 20 kann erfindungsgemäß auch ein Extruder eingesetzt werden. Der Extruder ist dann allerdings gegenüber dem, was im Nahrungsmittelbereich gewöhnlich unter Extrudieren verstanden wird, gewissermaßen zweckentfremdet. Denn gewöhnlich werden Nahrungsmittel im Extruder durch entsprechende Wärmezuführung und/oder entsprechendes Länge/Durchmesser-Verhältnis und/oder hohen Druck vor der Düsenplatte am Austritt des Extruders und/oder Wasser- und/oder Dampfzugabe in größeren Anteilen Einflüssen ausgesetzt, die sich auf das erfindungsgemäße Verfahren nachteilig auswirken würden:. Das Zwischenprodukt würde nämlich kochen und z. B. daher verkleistern und/oder beim Austritt aus dem Extruder expandieren („aufpoppen"). Erfindungsgemäß aber sind die Extruder-Parameter derart eingestellt, dass das Konditionieren erfindungsgemäß ablaufen kann. Mit anderen Worten ist das Länge/Durchmesser-Verhältnis des Extruders so eingestellt, dass die Verweilzeit des Zwischenprodukts im Extruder gering ist. Ferner werden dadurch sowie durch geeignete Führung der Temperatur und der mechanischen Energie (z. B. Drehzahl) die Temperatur vorzugsweise unter 90 °C gehalten sowie auch vor der Düsenplatte am Austritt des Extruders ein so geringer Druck aufgebaut, dass beim Austritt des Zwischenprodukts keine Expansion und daher kein Auf poppen bewirkt wird, sondern nur Pellets aus aneinander haftenden Mehlpartikeln entstehen.

Claims (8)

  1. Verfahren zur Herstellung von Trinkflüssigkeits-löslichen Flocken aus Hafer (2) mit den Schritten: a) Mahlen (8), b) Sichten (14), c) Konditionieren (18) mit Wasser und Dampf zu einem nicht-teigigen Produkt, d) Pelletieren (20) und e) Flockieren (22), wobei während jedes Schrittes des Verfahrens durch geeignete Temperaturführung das Produkt nicht verkleistert wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass außer dem Wasser und Dampf beim Konditionieren keine Zusätze, insbesondere keine Stabilisatoren, verwendet werden.
  3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser und/oder der Dampf mit zuvor gelösten Substanzen insbesondere mit Vitaminen angereichert sind.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das gesichtete Mehl in einem Durchlaufmischer (18) so konditioniert wird, dass seine Feuchte 15% bis 17%, insbesondere 16%, beträgt.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass während des Konditionierens (18) Wärme zugeführt wird.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Pelletieren mittels einer Presse (20) mit einer Matrize durchgeführt wird, durch deren Bohrungen die konditionierte Substanz gepresst und von einem Abstreifer auf eine bestimmte Länge zu Pellets geschnitten wird.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Flockieren mittels eines Walzwerks (22) durchgeführt wird, in der die Pellets zu Flocken gewalzt werden.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen des Walzwerks (22) beheizt, insbesondere dampfbeheizt, sind und dass die Walzen die Flocke trocknen.
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