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DE102005038839A1 - Pressanordnung - Google Patents

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Publication number
DE102005038839A1
DE102005038839A1 DE200510038839 DE102005038839A DE102005038839A1 DE 102005038839 A1 DE102005038839 A1 DE 102005038839A1 DE 200510038839 DE200510038839 DE 200510038839 DE 102005038839 A DE102005038839 A DE 102005038839A DE 102005038839 A1 DE102005038839 A1 DE 102005038839A1
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DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
press arrangement
press
connecting element
support parts
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200510038839
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Schmidt
Ansgar MÜLLER
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Patent GmbH filed Critical Voith Patent GmbH
Priority to DE200510038839 priority Critical patent/DE102005038839A1/de
Publication of DE102005038839A1 publication Critical patent/DE102005038839A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/04Arrangements thereof

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  • Paper (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Pressanordnung zur Entwässerung oder Glättung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben mit wenigstens einem von einer Press- (1) und einer Gegenwalze (3) gebildeten Pressspalt, deren Achsen (8, 9) zumindest an einem Walzenende in separaten Supportteilen (2, 4) gelagert sind, wobei die Presswalze (1) einen rotierenden Walzenmantel (11) besitzt, der über ein Anpresselement (12) zur Gegenwalze (3) gedrückt wird und die gegenüberliegenden Supportteile (2, 4) wenigstens eines Walzenendes über ein oder mehrere Verbindungselemente (5) lösbar miteinander verbunden sind. DOLLAR A Dabei soll die Belastung der Verbindungselemente (5) dadurch vermindert werden, dass die Verbindungselemente (5) flexibel sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Pressanordnung zur Entwässerung oder Glättung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben mit wenigstens einem, von einer Press- und einer Gegenwalze gebildeten Pressspalt, deren Achsen zumindest an einem Walzenende in separaten Supportteilen gelagert sind, wobei die Presswalze einen rotierenden Walzenmantel besitzt, der über ein Anpresselement zur Gegenwalze gedrückt wird und die gegenüberliegenden Supportteile wenigstens eines Walzenendes über ein oder mehrere Verbindungselemente lösbar miteinander verbunden sind.
  • Diese Verbindungselemente sind beispielsweise aus der EP 531491 bekannt und nehmen Schiefstellungen infolge von Walzendurchbiegungen und thermischen Längenänderungen durch elastische Verformung auf.
  • Dem sind jedoch im Interesse einer ausreichenden Belastbarkeit für die, von der Presskraft abhängenden Zugkräfte Grenzen gesetzt.
  • Außerdem ist der für die Verbindungselemente zur Verfügung stehenden Raum, insbesondere bei kleinen Presswalzen begrenzt.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Belastung der Verbindungselemente zu vermindern und möglichst auch die Montage zu erleichtern.
  • Erfindungsgemäß wurde die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Verbindungselemente flexibel sind.
  • Durch die Flexibilität werden die Verbindungselemente von den Biegebeanspruchungen quer zur Pressebene entlastet, so dass die Dimensionierung entsprechend angepasst werden kann.
  • Außerdem kann die Flexibilität auch die Montage und Demontage erleichtern. Dies gilt insbesondere auch deshalb, weil diese Ausführung ein geringeres Gewicht gegenüber herkömmlichen Verbindungselementen ermöglicht.
  • Wegen der Biegebeanspruchung sollten die Verbindungselemente vorzugsweise im, zwischen den Supportteilen verlaufen Bereich, insbesondere in allen Richtungen quer zur Pressebene flexibel sein.
  • Um die Biegebeanspruchung der Verbindungselemente möglichst umfassend zu eliminieren, ist es vorteilhaft, wenn die Verbindungselemente, vorzugsweise in dem zwischen den Supportteilen verlaufenden Abschnitt biegeschlaff sind.
  • Die Verbindungselemente können mit Vorteil als Kette, als Band oder als Seil o.ä. ausgebildet sein.
  • Dabei können die Verbindungselemente mit Vorteil zumindest teilweise aus Metall, vorzugsweise Stahl oder Edelstahl bestehen.
  • Die Verbindungselemente können vorzugsweise wenigstens teilweise jedoch auch aus Kunststoff, insbesondere Faserverbundwerkstoffen bestehen.
  • Die Verbindungselemente sind dadurch nicht nur einfach in der Gestaltung sondern auch billiger in der Herstellung.
  • Eine bevorzugte Ausführung besteht darin, dass wenigstens ein Verbindungselement zwei Enden besitzt und an beiden Enden Verdickungen aufweist.
  • Es kann aber auch vorteilhaft sein, wenn ein Ende wenigstens eines Verbindungselementes an einem Supportteil befestigt ist und das andere Ende eine Verdickung aufweist.
  • In beiden Fällen sollten jedoch die Verdickungen der Verbindungselemente in Aussparungen der Supportteile gelagert, insbesondere herausziehbar sein.
  • Weisen beide Enden Verdickungen auf, so kann es von Vorteil sein, die Verdickungen in verschiedenen Supportteilen zu lagern.
  • Es kann jedoch auch vorteilhaft sein, wenn die Verdickungen im gleichen Supportteil gelagert sind und das Verbindungselement über eine Führung, beispielsweise einen Zapfen o.ä. des anderen Supportteiles geführt ist.
  • Analog gilt für die Ausführung bei Befestigung eines Endes des Verbindungselementes, dass es von Vorteil sein kann, wenn sich die Verdickung und das befestigte Ende des Verbindungselementes in verschiedenen Supportteilen befinden oder aber die Verdickung im gleichen Supportteil wie das befestigte Ende gelagert und das Verbindungselement über eine Führung, beispielsweise einen Zapfen o.ä. des anderen Supportteiles geführt ist.
  • Eine andere vorteilhafte Ausführung des Verbindungselementes ergibt sich, wenn dieses als Endlosschleife ausgebildet ist.
  • Zur Realisierung einer Verbindung zwischen den Supporteilen sollte das Verbindungselement dabei über Führungen, beispielsweise in Form eines Zapfens o.ä. der zu verbindenden Supporteile geführt werden.
  • Auch in diesem Fall sollte das Verbindungselement zur Erleichterung der Montage zumindest von der Führung wenigstens eines Supportteiles abziehbar sein.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, wenn das Verbindungselement mit zwei Enden oder in endloser Form über das Lager, d.h. das Lagergehäuse als Führung eines Supportteiles oder das Supportteil selbst geführt wird. Damit verläuft das Verbindungselement im Bereich des Kraftflusses zwischen den Supportteilen.
  • Für die Montage und Demontage ist es von Vorteil, wenn das Verbindungselement axial oder quer zur Pressebene herausziehbar ist.
  • Außerdem sollte zur besseren Raumausnutzung wenigstens ein Verbindungselement zumindest teilweise in Ausnehmungen der Supportteile verlaufen.
  • Die Verbindungselemente werden über ein Spreizelement zwischen den Supportteilen oder das Anpressen des Walzenmantels zur Gegenwalze gespannt. Das Lösen der Verbindung erfolgt erst nach der Entspannung.
  • Nachfolgend soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der beigefügten Zeichnung zeigt:
  • 1: ein Verbindungselement 5 mit beidseitigen Verdickungen 6;
  • 2: eine Seiten- sowie Teil-Längsansicht einer Pressanordnung sowie
  • 3 und 4: die Pressanordnung mit anderen Verbindungselementen 5.
  • Bei allen Ausführungen hat die Pressanordnung einen Pressspalt zur Entwässerung oder Glättung einer Faserstoffbahn, insbesondere einer Papierbahn in einer Papiermaschine, der von einer oben liegenden Presswalze 1 und einer unteren Gegenwalze 3 gebildet wird.
  • Dabei sind die Achsen 8, 9 der Walzen 1, 3 in separaten Supportteilen 2, 4 gelagert. Während die Achse 9 der Gegenwalze 3 mit dieser mitrotiert, ist die Achse 8 der Presswalze 1 feststehend.
  • Daher können Achse 8 und Lagerung sowie Supportteil 2 der Presswalze 1 kleiner als bei der Gegenwalze 3 ausgeführt werden.
  • Allerdings kann die Gegenwalze 3 auch durchbiegungsgesteuert sein. In diesem Fall wäre die Achse 9 ebenfalls feststehend und der rotierende Walzenmantel von einem Anpresselement beaufschlagt.
  • Die Presswalze 1 hat einen rotierenden Walzenmantel 11, der von einem sich auf der Achse 8 abstützenden, stationären Anpresselement 12 zur Gegenwalze 3 gedrückt wird.
  • Während bei formstabilen Walzenmänteln 11 das Anpresselement 12, wie dargestellt, eine konvexe Pressfläche aufweist, kann diese bei flexiblem Walzenmantel 11 zur Bildung eines verlängerten Pressspaltes konkav sein.
  • Verlängerte Pressspalte erlauben wegen der längeren Verweilzeit eine intensive und dennoch volumenschonende Behandlung der Faserstoffbahn.
  • Die Supportteile 2, 4 sind hier führerseitig über beidseitig der Pressebene 14 der Walzen 1, 3 verlaufende Verbindungselemente 5 lösbar miteinander verbunden.
  • Wesentlich ist dabei, dass die Verbindungselemente 5 flexibel, ja sogar biegeschlaff ausgebildet sind. Diese Flexibilität befreit die Verbindungselemente 5 von Biegespannungen verursacht von Walzendurchbiegungen und thermischen Längenänderungen.
  • Dies wiederum erlaubt es, die Verbindungselemente 5 in ihren Abmessungen zu vermindern und/oder deren Belastbarkeit hinsichtlich Zugspannungen zu erhöhen.
  • Die Verbindungselemente 5 können in die Supportteile 2, 4 eingeschoben werden. Dies erfolgt bei entspanntem Anpresselement 12.
  • Beim Belasten des Anpresselementes 12 zur Erzeugung der Presskräfte im Pressspalt kommt es zum Spannen der Verbindungselemente 5, d.h. zur Entwicklung der Zugsspannungen.
  • Das Lösen der Verbindung erfolgt durch das Entspannen des Anpresselementes 12. Anschließend können die Verbindungselemente 5 oder Teile davon entfernt werden.
  • Neben dem Anpresselement 12 kann zwischen den Supportteilen 2, 4 noch ein Spreizelement 10, welches die Supportteile 2, 4 bei Bedarf auseinander drückt, die Verbindung spannen und entspannen.
  • Im Ergebnis wird die Pressanordnung durch die Optimierung bei den Verbindungselementen 5 kompakter. Dies kann noch dadurch unterstützt werden, dass die Verbindungselemente 5 wenigstens teilweise in Ausnehmungen 16 der Supporteile 2, 4 verlaufen.
  • Außerdem werden Montage und Demontage der Verbindungselemente 5 wesentlich erleichtert.
  • Die Verbindungselemente 5 werden hier beispielhaft von Seilen gebildet, es sind jedoch auch Bänder oder Ketten einsetzbar.
  • In 1 besitzt das Seil an beiden Enden eine Verdickung 6, welche mit dem Seil beispielsweise über Klemmung verbunden ist.
  • Diese Verdickungen 6 können im entlasteten Zustand in entsprechende Aussparungen 15 der zu verbindenden Supportteile 2, 4 geschoben werden. Bei Belastung durch die Spreizelemente 10 kommt es zum Spannen der Verbindung.
  • Die Verdickungen 6 können axial oder quer zur Pressebene 14 in die Supportteile 2, 4 geschoben werden.
  • In den anderen Ausführungen sind die Verbindungselemente 5 als endlose Seilschleifen ausgeführt. Diese Seilschlaufen werden im unbelasteten Zustand um entsprechende Führungen 7, der zu verbindenden Supportteile 2, 4 geführt.
  • Bei der in 2 gezeigten Ausführung befindet sich beidseitig der Pressebene 14 je ein Verbindungselement 5, welches axial herausziehbar gelagert ist.
  • Die Seilschleife läuft hierbei über je eine Führung 7 in Form eines achsparallelen Zapfens beider Supportteile 2, 4.
  • Bei der in 3 dargestellten Form wird die Verbindung nur über ein Verbindungselement 5 in Form einer Seilschleife hergestellt. Hierzu wird die Seilschleife um das obere Supportteil 2 und über je eine Führung 7 in Form eines Zapfens beidseitig der Pressebene 14 des unteren Supportteils 4 geführt. Die Zapfen verlaufen senkrecht zur Pressebene 14.
  • Die Ausführung gemäß 4 entspricht 2, jedoch verlaufen hier die Zapfen senkrecht zur Pressebene 14. Daher sind die Verbindungselemente 5 auch nur seitlich herausziehbar.
  • Bei einem Wechsel der Pressfilze, wie dies bei Entwässerungspressen erforderlich ist, können die Seilschleifen in die Halter 13 eingehängt werden.

Claims (23)

  1. Pressanordnung zur Entwässerung oder Glättung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben mit wenigstens einem, von einer Press- (1) und einer Gegenwalze (3) gebildeten Pressspalt, deren Achsen (8, 9) zumindest an einem Walzenende in separaten Supportteilen (2, 4) gelagert sind, wobei die Presswalze (1) einen rotierenden Walzenmantel (11) besitzt, der über ein Anpresselement (12) zur Gegenwalze (2) gedrückt wird und die gegenüberliegenden Supportteile (2, 4) wenigstens eines Walzenendes über ein oder mehrere Verbindungselemente (5) lösbar miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (5) flexibel sind.
  2. Pressanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (5) vorzugsweise in dem, zwischen den Supportteilen (2, 4) verlaufenden Bereich, insbesondere in allen Richtungen quer zur Pressebene (14) flexibel sind.
  3. Pressanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (5) vorzugsweise in dem zwischen den Supportteilen (2, 4) verlaufenden Abschnitt biegeschlaff sind.
  4. Pressanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Verbindungselement (5) als Kette o. ä. ausgebildet ist.
  5. Pressanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Verbindungselement (5) als Band o. ä. ausgebildet ist.
  6. Pressanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Verbindungselement (5) als Seil o. ä. ausgebildet ist.
  7. Pressanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Verbindungselement (5) an beiden Enden Verdickungen (6) aufweist.
  8. Pressanordnung nach einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende wenigstens eines Verbindungselementes (5) an einem Supportteil (2, 4) befestigt ist und das andere Ende eine Verdickung (6) aufweist.
  9. Pressanordnung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickungen (6) der Verbindungselemente (5) in Aussparungen (15) der Supportteile (2, 4) gelagert sind.
  10. Pressanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickungen (6) in den Supportteilen (2, 4) herausziehbar gelagert sind.
  11. Pressanordnung nach einem der Ansprüche 7, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickungen (6) in verschiedenen Supportteilen (2, 4) gelagert sind.
  12. Pressanordnung nach einem der Ansprüche 7, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickungen (6) im gleichen Supportteil (2, 4) gelagert sind und das Verbindungselement (5) über eine Führung (7), beispielsweise einen Zapfen o.ä. des anderen Supportteiles (2, 4) geführt ist.
  13. Pressanordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verdickung (6) und das befestigte Ende des Verbindungselementes (5) in verschiedenen Supportteilen (2, 4) befinden.
  14. Pressanordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickung (6) im gleichen Supportteil (2, 4) wie das befestigte Ende gelagert und das Verbindungselement (5) über eine Führung (7), beispielsweise einen Zapfen o.ä. des anderen Supportteiles (2, 4) geführt ist.
  15. Pressanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Verbindungselement (5) als Endlosschleife ausgebildet ist.
  16. Pressanordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (5) über Führungen (7), beispielsweise in Form eines Zapfens o.ä. der zu verbindenden Supporteile (2, 4) geführt ist.
  17. Pressanordnung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (5) zumindest von der Führung (7) wenigstens eines Supportteiles (2, 4) abziehbar ist.
  18. Pressanordnung nach einem der Ansprüche 12, 14 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Lager des Supportteiles (2, 4) oder das Supportteil (2, 4) selbst als Führung (7) dient.
  19. Pressanordnung nach Anspruch 10 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (5) axial herausziehbar ist.
  20. Pressanordnung nach Anspruch 10 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (5) quer zur Pressebene (14) herausziehbar ist.
  21. Pressanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Verbindungselement (5) in Ausnehmungen (16) der Supportteile (2, 4) verläuft.
  22. Pressanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (5) zumindest teilweise aus Metall, vorzugsweise Stahl oder Edelstahl bestehen.
  23. Pressanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (5) zumindest teilweise aus Kunststoff, vorzugsweise aus einem Faserverbundwerkstoff bestehen.
DE200510038839 2005-08-17 2005-08-17 Pressanordnung Withdrawn DE102005038839A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2015003926A1 (de) * 2013-07-12 2015-01-15 Voith Patent Gmbh Pressvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2015003926A1 (de) * 2013-07-12 2015-01-15 Voith Patent Gmbh Pressvorrichtung

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