DE102005038149A1 - Leitungsschutzschalter - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Leitungsschutzschalter mit einem Schaltschloss zur bleibenden Öffnung und Schließung einer Kontaktstelle (12, 13) mit einem Kontakthebel (15), an dem das bewegliche Kontaktstück (13) angeformt ist, mit einem Kniehebelgetriebe mit einer mit einem Schaltgriff (25) und einem Kupplungselement (18) verbundenen Lasche (23), wobei das Kupplungselement (18) die Lasche (23) mit dem Kontakthebel (15) verbindet, welches Kniehebelgetriebe aus einer ersten stabilen Stellung (Einschaltstellung, Fig. 2) mittels eines Auslösemechanismus über eine Totpunktstellung in eine zweite stabile Stellung verbringbar ist, wobei der Kontakthebel (15) verschwenkt und die Kontaktstelle (12, 13) bleibend geöffnet wird. Eine Druckfeder (33, 34) ist vorgesehen, die auf die Lasche (23) einwirkt und deren Kraft (F¶1¶) bei der Ausschaltstellung und damit zu Beginn des Einschaltvorganges etwa in Richtung der Längserstreckung der Lasche (23) und in Einschaltstellung quer dazu wirkt.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Leitungsschutzschalter mit einem Schaltschloss gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Ein derartiger Leitungsschutzschalter mit einem Schaltschloss ist an sich bekannt. Das Schaltschloss umfasst ein Kniehebelgetriebe, das eine mit einem Schaltgriff und einem Kupplungselement jeweils gelenkig verbundenen Lasche aufweist; das Kupplungselement verbindet die Lasche ebenfalls gelenkig mit dem Kontakthebel. Das Getriebe befindet sich im Einschaltzustand in einer ersten stabilen Stellung, aus der das Getriebe mittels eines Auslösemechanismus über eine Totpunktstellung in eine zweite stabile Stellung verbringbar ist; in dieser zweiten Stellung ist der Kontakthebel in Ausschaltrichtung verschwenkt und die Kontaktstelle ist bleibend geöffnet. Als Auslösemechanismus könnte in Frage kommen ein elektromagnetischer oder thermischer Auslöser, letzterer in Form eines Thermobimetalls oder eines Streifens aus einer Formgedächtnislegierung.
- Damit das Kniehebelgetriebe aus seiner ersten stabilen Stellung in seine zweite stabile Stellung verbringbar ist, ist eine bestimmte Kraft aufzuwenden, die im wesentlichen abhängig ist von der Kraft, mit der das Kupplungselement auf den Kontakthebel wirkt.
- Aufgabe der Erfindung ist es, einen Leitungsschutzschalter der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Kraftverhältnisse günstig beeinflusst werden.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Anspruches 1.
- Erfindungsgemäß also ist eine Druckfeder vorgesehen, die auf die Lasche einwirkt und deren Kraft in der Ausschaltstellung und damit zu Beginn des Einschaltvorganges etwa in Richtung der Längserstreckung der Lasche und in der Einschaltstellung quer dazu wirkt.
- In besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann die Druckfeder eine am Schaltgriff gelagerte Schraubenfeder mit einem daran angeformten, radial vorstehenden Arm sein, welcher Arm gegen die Lasche federnd anliegt.
- Am schaltknebelseitigen Ende ist in bevorzugter Ausführungsform eine mit dem federnden Arm zusammenwirkende, etwa kreisbogenförmige Nocke angeordnet, wobei gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung diese Nockenfläche an einem Kopf angeformt ist; in Ausschaltstellung befindet sich der Arm außerhalb der Nockenfläche und während des Einschaltvorganges gleitet er in den Bereich der Nockenfläche.
- Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann der Kopf eine etwa dreieckförmige Form aufweisen, wobei die Mittelachse oder Mittellinie des Kopfes quer zur Lasche verläuft, dergestalt, dass im Ausschaltzustand der federnde Arm eine erste Kraft auf die Lasche und im Einschaltzustand eine zweite Kraft ausübt, wobei die erste Kraft in einem Abstand von der Anlenkachse der Lasche am Schaltgriff verläuft und die zweite Kraft quer zur Längserstreckung der Lasche durch den Anlenkpunkt verläuft.
- Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist, sollen die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung näher erläutert und beschrieben werden.
- Es zeigen
-
1 eine Teilansicht eines Leitungsschutzschalters im Bereich des Schaltschlosses, in Ausschaltstellung und -
2 den Leitungsschutzschalter gemäß1 in der gleichen zeichnerischen Darstellung, in Einschaltstellung. - Es sei nun Bezug genommen auf die
1 . - Innerhalb eines Gehäuses
10 eines Leitungsschutzschalters11 befindet sich ein feststehendes Kontaktstück12 , das mit einem beweglichen Kontaktstück13 zusammenwirkt, welches an einem Kontakthebel15 angeordnet ist, der an einem Lagerzapfen14 drehbar gelagert ist. Der Kontakthebel15 ist ein Doppelarmhebel mit einem ersten Kontakthebelarm16 und einem zweiten Kontakthebelarm17 ; an letzterem ist das bewegliche Kontaktstück13 angeformt. An dem Kontakthebelarm16 ist ein Kupplungselement18 angelenkt, welches eine U-Form aufweist mit zwei in die Zeichenebene hinein vorspringenden Schenkeln19 und20 . Der Schenkel19 greift in eine Bohrung21 am Kontakthebel an, wogegen der andere Schenkel20 in ein Langloch22 in einer Lasche23 eingreift, deren anderes Ende über einen Achszapfen24 mit einem Schaltgriff25 , der aus einer Ausnehmung26 in der vorderen Frontwand27 herausragt. Der Schaltknebel25 ist um eine ortsfeste Achse28 im Gehäuse10 drehbar gelagert. - Wie aus
1 hervorgeht, besitzt die Lasche23 einen Vorsprung29 , der den Schenkel19 überdeckt, so dass der Schenkel19 die Lasche im eingeschalteten Zustand führt. - An dem schaltgriffseitigen Ende der Lasche
23 befindet sich ein Laschenkopf30 , der eine dreieckförmige Umfangskontur aufweist, wobei die Umfangskontur mit einer kreisbogenförmigen Nockenfläche31 versehen ist, deren Kreismittelpunkt mit dem Mittelpunkt der Drehachse24 zusammen fällt. Die Mittelhalbierende des Kopfes30 verläuft quer zur Längserstreckung der Achse23 , wobei der breitere Abschnitt des Kopfes in die Schalterinnenseite gerichtet ist; der schmalere, eine Art Spitze32 bildende Bereich weist zu der vorderen Frontseite27 hin. - Am Schaltknebel
25 ist eine Feder33 angeordnet, die als Drehfeder zwischen dem Schaltknebel25 und der Lasche23 wirkt und an der ein federnder Arm24 anschließt, der mit dem Kopf30 wie folgt zusammenwirkt:
In Ausschaltstellung, wie in der1 dargestellt, verläuft der Schenkel oder Arm zu etwa in Richtung der Längserstreckung des Schaltgriffes34 des Schaltknebels25 und etwa in Längsrichtung der Mittelhalbierenden oder Symmetrielinie des Kopfes30 . Damit befindet sich der Arm34 außerhalb der Nockenfläche31 und drückt mit einer Kraft F1 gegen den Kopf30 und damit gegen die Lasche23 , wobei der Kraftvektor der Kraft F1 senkrecht zum Arm34 in einem Abstand A an der Drehachse24 vorbeiläuft, so dass über den Abstand A, der als Hebelarm bezeichnet werden kann, die Kraft ein Drehmoment auf die Lasche23 ausübt, die die Lasche um die Achse24 im Uhrzeigersinn zu verschwenken trachtet. Über den Vorsprung29 wird im Ausschaltzustand auf den Schenkel19 eine Kraft F2 ausgeübt. - Zwischen einem ortsfesten Anschlag, hier einer vorderen Schmalseitenwand
10a und dem Kontakthebelarm17 ist eine Druckfeder40 angeordnet, die als Kontaktdruckfeder dient. - Sowohl in
1 als auch in2 ist das Kniehebelgelenkgetriebe in der ersten stabilen Lage dargestellt, wobei während des Ausschaltvorganges das Kniehebelgetriebe über eine Totpunktlage in eine zweite stabile Lage verbracht wird, aus der es durch die Federkräfte des Armes34 wieder in die Stellung gemäß2 verbracht wird, in der die Einschaltbewegung des Schaltgriffes über das Kniehebelgetriebe auf den Kontakthebel übertragen wird. - Ergänzend sei noch darauf hingewiesen, dass die Drehachse
24 auf einer Linie liegt, die senkrecht zur vorderen Frontwand27 zur nicht näher gezeichneten Befestigungsebene verläuft. Die Kraft F1 verläuft, wie angedeutet, außerhalb des Bereiches zwischen der Drehachse28 und der Drehachse24 . - Wenn der Schalter in Einschaltstellung zu verbringen ist, wird der Schaltgriff
34 im Uhrzeigersinn um seine Drehachse28 verschwenkt, so dass er in die Stellung gemäß2 gelangt. Dadurch bewegt sich der Verbindungspunkt bzw. die Drehachse oder Gelenkachse24 entsprechend der Verschwenkung des Schaltgriffes34 auf einer Kreisbahn um die Achse28 in Richtung zur vorderen Frontwand hin. Der Arm34 gleitet – bezogen auf die vordere Frontwand27 – unter die Nockenfläche31 , so dass die Kraft F1', die senkrecht zu dem Arm31 verläuft, im Bereich der Nockenfläche31 auf den Kopf30 drückt, wobei die Anordnung so getroffen ist, dass der Kraftverlauf F1 nunmehr in Richtung zur vorderen Frontwand ausgerichtet ist. Dadurch verläuft die Kraft F1' durch die Drehachse24 bzw. die Gelenkachse24 mit der die Lasche am Schaltknebel25 angelenkt ist. Dadurch wird die Lasche23 drehmomentenfrei, so dass eine Kraft, die der Kraft F2 im Ausschaltzustand entspricht, nicht mehr auf den Schenkel19 wirkt, so dass dort lediglich die Verklinkungskraft zu übertragen ist. - Im Ausschaltzustand wirkt die Kontaktdruckfeder
40 nicht auf das Kniegelenk, da der schwenkbare Kontakthebel an einem Gehäuseanschlag41 anliegt. Somit liegt der eine Schenkel20 des Bügels19 kraftfrei im Langloch22 der Lasche23 und hat Spiel. Ohne die Feder bzw. den Federarm34 ist die Lage des Bügels18 bezogen auf die Lasche23 nicht exakt bestimmt. Im ungünstigen Falle könnte das Kniegelenk zwischen dem Bügel18 und der Lasche23 nach unten durchschnappen, sodass sich zwischen dem Bügel18 und der Lasche23 ein stumpfer Winkel bildet, der zur vorderen Frontwand geöffnet ist. Damit wäre der Kniewinkel negativ und es käme beim Einschalten zum Durchschnappen. Der Federarm34 bewirkt nun aufgrund der Kraftwirkung der Federkraft F1 und des damit erzeugten Drehmomentes auf die Lasche23 um den Gelenkpunkt24 über die Lasche23 immer nach oben in seine maximale Endstellung gedrückt wird, wodurch eine Kraftübertragung in Längsrichtung gewährleistet ist. Sie verhindert beim Einschalten ebenso wie beim Ausschalten, dass das Kniegelenk durchschnappt. Im eingeschalteten Zustand bewirkt die Kontaktdruckfeder40 ein stabiles Kniegelenk und die Kraft F1' des Armes34 ist nicht nötig und kann damit durch den Anlenkpunkt24 hindurch verlaufen. - Die Kraft F1 ist als „erste Kraft" bezeichnet und die Kraft F1' als „zweite Kraft".
- Zu ergänzen ist noch, dass die Kraft F1 senkrecht zur Längserstreckung des Schaltgriffes
34 verläuft und zwar in Richtung zum beweglichen Kontaktstück hin, entsprechend der Endstellung des Schaltknebels25 sowohl in der Stellung gemäß1 als auch in der Stellung gemäß2 verläuft der Arm34 etwa in der Längserstreckung des Schaltgriffes34 .
Claims (5)
- Leitungsschutzschalter mit einem Schaltschloss zur bleibenden Öffnung und Schließen einer Kontaktstelle (
12 ,13 ) mit einem Kontakthebel (15 ), an dem das bewegliche Kontaktstück (13 ) angeformt ist, mit einem Kniehebelgetriebe mit einer mit einem Schaltgriff (25 ) und einem Kupplungselement (18 ) verbundenen Lasche (23 ), wobei das Kupplungselement (18 ) die Lasche (23 ) mit dem Kontakthebel (15 ) verbindet, welches Kniehebelgetriebe aus einer ersten stabilen Stellung (Einschaltstellung,2 ) mittels eines Auslösemechanismus über eine Totpunktstellung in eine zweite stabile Stellung verbringbar ist, wobei der Kontakthebel (15 ) verschwenkt und die Kontaktstelle (12 ,13 ) bleibend geöffnet wird, dadurch gekennzeichnet, dass eine Druckfeder (33 ,34 ) vorgesehen ist, die auf die Lasche (23 ) einwirkt und deren Kraft (F1) bei der Ausschaltstellung und damit zu Beginn des Einschaltvorganges etwa in Richtung der Längserstreckung der Lasche (23 ) und in Einschaltstellung quer dazu wirkt. - Leitungsschutzschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfeder (
33 ,34 ) eine am Schaltgriff gelagerte Schraubenfeder mit einem daran angeformten, radial vorstehenden Arm (34 ) ist, welcher gegen die Lasche (23 ) federnd anliegt. - Leitungsschutzschalter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (
23 ) am schaltknebelseitigen Ende eine mit dem federnden Arm (34 ) zusammenwirkende, etwa kreisbogenförmige Nockenfläche (31 ) aufweist. - Leitungsschutzschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die kreisbogenförmige Nockenfläche (
31 ) an einem Kopf (30 ) angeformt ist, wobei sich der Arm (34 ) in Ausschaltstellung außerhalb der Nockenfläche (31 ) befindet und während des Einschaltvorganges in den Bereich der Nockenfläche (31 ) gleitet. - Leitungsschutzschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf eine etwa dreieckförmige Form aufweist, wobei die Mittelachse des Kopfes quer zur Lasche (
23 ) verläuft, dergestalt, dass im Ausschaltzustand der federnde Arm (34 ) eine erste Kraft (F1) auf die Lasche (23 ) und in Einschaltzustand eine zweite Kraft (F1') ausübt, welche erste Kraft ein Drehmoment auf die Lasche (23 ) ausübt, wodurch das Kniehebelgetriebe in Ausschaltstellung in ihre zweite stabile Lage drückt und welche zweite Kraft durch die Anlenkachse (24 ) der Lasche (23 ) am Schaltknebel (25 ) verläuft, wenn sich das bewegliche Kontaktstück in seiner Einschaltstellung befindet.
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