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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung:
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektronische Vorrichtung
wie beispielsweise einen Notebook-Personalcomputer. Insbesondere
bezieht sich die Erfindung auf eine elektronische Vorrichtung, welche
ein erstes Gehäuse
und ein zweites Gehäuse
enthält,
das sich relativ zu dem ersten Gehäuse rund um eine erste Drehachse
und eine zweite Drehachse drehen kann, die innerhalb einer rechtwinklig
zur ersten Drehachse eingestellten Ebene definiert ist.
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Beschreibung des Standes
der Technik:
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Ein
Notebook-Personalcomputer enthält
ein Hauptkörpergehäuse und
ein Anzeigegehäuse.
Eine Tastatur liegt auf der vorderen Fläche des Hauptkörpergehäuses frei.
Ein Flüssigkristallanzeige (LCD)-Feld
liegt auf der vorderen Fläche
des Anzeigegehäuses
frei. Das Anzeigegehäuse
ist mit dem Hauptkörpergehäuse durch
einen Schwenkmechanismus gekoppelt. Der Schwenkmechanismus realisiert
die Drehung des Anzeigegehäuses
relativ zu dem Hauptkörpergehäuse rund
um eine horizontale Achse. Das Anzeigegehäuse wird auf diese Weise über die
vordere Fläche
des Hauptkörpergehäuses durch
die Drehung rund um die horizontale Achse gefaltet.
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Manchmal
enthält
der Notebook-Personalcomputer einen Fingerabdrucksensor, der auf
der vorderen Fläche
des Hauptkörpergehäuses lokalisiert
ist, wie beispielsweise in der Japanischen Patentanmeldungsveröffentlichung
Nr. 2002-82740 geoffenbart. Wenn der Benutzer den Fingerabdrucksensor
mit einem Finger berührt,
kann der Fingerabdruck des Benutzers abgefühlt werden. Der abgefühlte Fingerabdruck
wird auf der Basis eines Vergleichs mit dem registrierten Fingerabdruck
authentifiziert.
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In
letzter Zeit ermöglicht
ein Notebook-Personalcomputer manchmal die Drehung der horizontalen
Achse rund um die vertikale Achse rechtwinklig zu einer horizontalen
Ebene, die die horizontale Achse enthält. So wird es dem Anzeigegehäuse ermöglicht,
sich rund um die vertikale Achse auf dem Hauptkörpergehäuse zu drehen. Wenn das Anzeigegehäuse über das
Hauptkörpergehäuse gefaltet
wird, kann eine von der vorderen oder hinteren Fläche des Anzeigegehäuses auf
der vorderen Fläche
des Hauptkörpergehäuses empfangen
werden.
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Wenn
beispielsweise die hintere Fläche
des Anzeigegehäuses
auf der vorderen Fläche
des Hauptkörpergehäuses empfangen
wird, wird der Bildschirm des LCD-Felds nach außen freigelegt. In diesem Fall
wird es dem Benutzer ermöglicht,
ein Berührungsbildschirmfeld
auf der vorderen Fläche
des LCD-Felds zu verwenden, um so Daten und Instruktionen in den
Notebook-Personalcomputer einzugeben. Da jedoch der Fingerabdrucksensor
mit dem Anzeigegehäuse
unter diesen Umständen
bedeckt ist, wird der Benutzer dazu gezwungen, die Lage des Anzeigegehäuses zu ändern, jedesmal
wenn der Benutzer beabsichtigt, den Fingerabdrucksensor zu verwenden.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Demgemäß ist es
eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine elektronische Vorrichtung vorzusehen,
welche die Authentifizierung eines Fingerabdrucks in einer vereinfachten
Weise ungeachtet einer relativen Position zwischen dem ersten und dem
zweiten Gehäuse
realisiert.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist eine elektronische Vorrichtung vorgesehen, mit: einem ersten
Gehäuse;
einem zweiten Gehäuse,
das einen rechteckigen Bildschirm auf einer vorderen Fläche definiert,
welches zweite Gehäuse
ausgebildet ist, sich relativ zu dem ersten Gehäuse rund um eine erste Drehachse,
die entlang einer ersten Seite des rechteckigen Bildschirms festgelegt
ist, und um eine zweite Drehachse, die innerhalb einer Ebene rechtwinklig
zu der ersten Drehachse festgelegt ist, zu drehen; und einem Fingerabdrucksensor,
der an der vorderen Fläche
des zweiten Gehäuses
außerhalb
einer zweiten Seite des rechteckigen Bildschirms lokalisiert ist,
die die erste Seite schneidet.
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Die
elektronische Vorrichtung ermöglicht
die Lokalisierung des Fingerabdrucksensors auf der vorderen Seite
des zweiten Gehäuses.
Wenn das zweite Gehäuse
eine aufrechte Lage relativ zu dem ersten Gehäuse einnimmt, oder wenn die
hintere Fläche
des zweiten Gehäuses
auf der vorderen Fläche
des ersten Gehäuses
auf der Basis der Drehung rund um die erste und die zweite Achse
empfangen wird, kann die Authentifizierung von Fingerabdrücken zuverlässig realisiert
werden. Außerdem
kann die Authentifizierung von Fingerabdrücken auf eine vereinfachte
Weise ungeachtet der relativen Position zwischen dem ersten und
dem zweiten Gehäuse
erzielt werden.
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Zusätzlich,
wenn die vordere Fläche
des zweiten Gehäuses
auf der vorderen Fläche
des ersten Gehäuses
empfangen wird, ist der Fingerabdrucksensor mit dem ersten Gehäuse bedeckt.
Ein Freiliegen des Fingerabdrucksensors wird zuverlässig verhindert.
Der Fingerabdrucksensor kann zuverlässig daran gehindert werden,
Schäden
zu erleiden.
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Der
Fingerabdrucksensor kann ausgebildet sein, den Fingerabdruck eines
sich außerhalb
des Bildschirms bewegenden Fingers zu scannen. Der Finger der Benutzer
wird immer bewegt, um in einen Abstand von dem Umriss des zweiten
Gehäuses
beispielsweise nach der Bewegung am Fingerabdrucksensor zur Authentifizierung
des Fingerabdrucks zu gelangen. Der Finger des Benutzers wird zuverlässig daran
gehindert, den Bildschirm während
der Authentifizierung des Fingerabdrucks zu berühren. Der Bildschirm kann zuverlässig daran
gehindert werden, durch die Erzeugung von Kratzern oder dgl. beschädigt zu
werden.
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Der
Bildschirm kann auf einer Berührungsbildschirmfeld-Einheit definiert
sein, die innerhalb des zweiten Gehäuses eingebaut ist. In diesem
Fall wird der Finger des Benutzers zuverlässig daran gehindert, das Berührungsbildschirmfeld
während
der Authentifizierung des Fingerabdrucks zu berühren. Fehlerhafte Bedienungen
des Berührungsbildschirmfelds
können
so zuverlässig
vermieden werden. Wenn der Finger des Benutzers veranlasst wird,
sich in die Einwärtsrichtung
zum Bildschirm für
die Authentifizierung eines Fingerabdrucks zu bewegen, berührt der
Finger des Benutzers oft den Bildschirm. Die Berührung des Fingers induziert
manchmal fehlerhafte Bedienungen des Berührungsbildschirmfelds.
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Die
elektronische Vorrichtung kann ferner eine Steuerschaltung umfassen,
die ausgebildet ist, eine erste und eine zweite Bildposition umzuschalten,
wenn die hintere Fläche
des zweiten Gehäuses auf
der vorderen Fläche
des ersten Gehäuses
empfangen wird, welche erste Bildposition verwendet wird, um das
untere Ende eines Bildes mit der ersten Seite in dem Bildschirm
auszurichten, und welche zweite Bildposition verwendet wird, um
das untere Ende des Bildes mit der zweiten Seite in dem Bildschirm
auszurichten.
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Wenn
das untere Ende des Bildes mit der ersten Seite in dem Bildschirm
in der ersten Bildposition ausgerichtet ist, wird es dem Benutzer
ermöglicht,
die elektronische Vorrichtung zu verwenden, wobei die erste Seite
als unteres Ende dient. Wenn das untere Ende des Bildes mit der
zweiten Seite in dem Bildschirm in der zweiten Bildposition ausgerichtet
ist, wird es dem Benutzer ermöglicht,
die elektronische Vorrichtung zu verwenden, wobei die zweite Seite
als unteres Ende dient. Dem Benutzer wird es auf diese Weise ermöglicht, die
elektronische Vorrichtung in Abhängigkeit
von Zwecken in der Länge und
in der Breite zu verwenden. Da der Fingerabdrucksensor in der oben
angegebenen Weise auf der vorderen Fläche des zweiten Gehäuses lokalisiert
ist, kann die Authentifizierung des Fingerabdrucks auf vereinfachte
Weise zu jeder Zeit erzielt werden, wenn die elektronische Vorrichtung
entweder in der Länge oder
in der Breite verwendet wird.
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KURZE BESCHREIBUNG DER
ZEICHNUNGEN
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Die
obigen und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
in Verbindung mit den beigeschlossenen Zeichnungen hervor, in denen:
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1 eine
perspektivische Ansicht ist, die schematisch die Struktur eines
Notebook-Personalcomputers als spezifisches Beispiel einer elektronischen
Vorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung veranschaulicht;
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2 eine
perspektivische Ansicht des Notebook-Personalcomputers ist, wenn
die vordere Fläche
eines Anzeigegehäuses
auf der vorderen Fläche eines
Hauptkörpergehäuses empfangen
wird;
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3 eine
perspektivische Ansicht des Notebook-Personalcomputers ist, wenn
sich das Anzeigegehäuse
rund um die vertikale Achse gedreht hat;
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4 eine
perspektivische Ansicht des Notebook-Personalcomputers ist, wenn
die hintere Fläche
des Anzeigegehäuses
auf der vorderen Fläche des
Hauptkörpergehäuses empfangen
wird;
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5 eine
Draufsicht des Notebook-Personalcomputers mit einem Bild einer ersten
Bildposition ist, wenn die hintere Fläche des Anzeigegehäuses auf
der vorderen Fläche
des Hauptkörpergehäuses empfangen
wird;
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6 eine
Draufsicht des Notebook-Personalcomputers mit einem Bild einer zweiten
Bildposition ist, wenn die hintere Fläche des Anzeigegehäuses auf
der vorderen Fläche
des Hauptkörpergehäuses empfangen
wird;
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7 ein
Blockbild ist, das schematisch die Struktur eines Hauptsteuersystems
des Notebook-Personalcomputers veranschaulicht; und
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8 eine
vergrößerte teilweise
Draufsicht des Notebook-Personalcomputers ist, um schematisch die
Bewegung eines Fingers über
einen Fingerabdrucksensor zu veranschaulichen.
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BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORM
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1 veranschaulicht
schematisch einen Notebook-Personalcomputer 11 als spezifisches
Beispiel einer elektronischen Vorrichtung gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Der Notebook-Personalcomputer 11 enthält ein erstes Gehäuse oder
Hauptkörpergehäuse 12 und
ein zweites Gehäuse
oder Anzeigegehäuse 13,
das mit dem Hauptkörpergehäuse 12 gekoppelt
ist. Das Hauptkörpergehäuse 12 und
das Anzeigegehäuse 13 können beispielsweise
aus einem verstärkten
Harzmaterial wie Polycarbonat hergestellt sein.
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Ein
Motherboard ist innerhalb des Hauptkörpergehäuses 12 eingeschlossen.
Elektronische Schaltungselemente wie eine Zentraleinheit, CPU, ein
Speicher und dgl., sind am Motherboard montiert. Die Zentraleinheit
ist ausgebildet, beispielsweise verschiedenste Verarbeitungen oder
Berechnungen auf der Basis von Software-Programmen und/oder temporär in dem
Speicher gespeicherten Daten auszuführen. Die Software-Programme und Daten
können in
einem Massenspeicher wie einem Festplattenlaufwerk, HDD, gespeichert
werden, das innerhalb des Hauptkörpergehäuses 12 eingeschlossen
ist.
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Eingabeanordnungen
wie eine Tastatur 14, eine Zeiger anordnung 15 und
dgl. sind auf der vorderen Fläche
des Hauptkörpergehäuses 12 lokalisiert. Die
Tastatur 14 enthält
Tastenfelder, die auf einer imaginären Ebene angeordnet sind.
Der Benutzer verwendet die Eingabeanordnungen 14, 15,
um so verschiedenste Instruktionen und Daten in die Zentraleinheit
einzugeben.
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Ein
flaches Anzeigefeld, wie beispielsweise ein Flüssigkristallanzeige (LCD)-Feld,
ist in dem Anzeigegehäuse 13 eingebaut.
Das LCD-Feld 16 definiert einen Bildschirm 17 innerhalb
eines Endlosrahmens 18 des Anzeigegehäuses 13. Der Bildschirm 17 kann
in einer rechteckigen Form gebildet sein. Verschiedenster Text und/oder
Grafik können
auf dem Bildschirm 17 ansprechend auf den Betrieb der Zentraleinheit
angezeigt werden.
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Eine
Eingabeanordnung wie ein Berührungsbildschirmfeld 19 ist
auf der vorderen Fläche
des LCD-Felds 16 platziert. Ein beliebiger Typ eines Berührungsbildschirmfelds,
wie ein optischer Typ, elektrostatischer Typ, Ultraschalltyp, Widerstandstyp oder
dgl., kann als Berührungsbildschirmfeld 19 eingesetzt
werden. Das Berührungsbildschirmfeld 19 und
das LCD-Feld 16 in Kombination bilden eine sogenannte Berührungsbildschirmfeld-Einheit.
In dem Fall, wo der Widerstandstyp als Berührungsbildschirmfeld 19 eingesetzt
werden kann, wird es dem Benutzer ermöglicht, das Berührungsbildschirmfeld 19 mit
einem Finger des Benutzers zu manipulieren, um so verschiedenste
Instruktionen und Daten in die Zentraleinheit einzugeben.
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Ein
zweiachsiger Schwenkmechanismus 21 wird eingesetzt, um
das Anzeigegehäuse 13 mit
dem Hauptkörpergehäuse 12 zu
koppeln. Der Schwenkmechanismus 21 realisiert die Drehung
des Anzeigegehäuses 13 relativ
zum Hauptkörpergehäuse 12, nicht
nur rund um eine erste Drehachse oder horizontale Achse 22,
sondern auch rund um eine zweite Drehachse oder vertikale Achse 23.
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Die
horizontale Achse 22 ist entlang einer ersten Seite 24 des
rechteckigen Bildschirms 17 definiert. Hier entspricht
die erste Seite 24 dem unteren Ende des Bildschirms 17,
der in der Breite eingestellt ist. Die horizontale Achse 22 kann
parallel zur vorderen Fläche
des Hauptkörpergehäuses 12 verlaufen. Die
vertikale Achse 23 ist innerhalb einer Ebene festgelegt,
die rechtwinklig zur horizontalen Achse 22 eingestellt
ist. Die vertikale Achse 23 verläuft aufrecht von der vorderen
Fläche
des Hauptkörpergehäuses 12.
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Ein
Fingerabdrucksensor 25 ist auf dem Anzeigegehäuse 13 an
der vorderen Fläche
des Rahmens 18 lokalisiert. Der Fingerabdrucksensor 25 ist an
einer Position außerhalb
einer zweiten Seite 26 des rechteckigen Bildschirms 17 positioniert.
Die zweite Seite 26 schneidet die erste Seite 24.
Die zweite Seite 26 kann rechtwinklig zur ersten Seite 24 eingestellt
werden. Hier entspricht die zweite Seite 26 einer linken
Seite des Bildschirms 17, der in der Breite eingestellt
ist.
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Der
Fingerabdrucksensor 25 ist innerhalb des Umrisses der vorderen
Fläche
des Rahmens 18, nämlich
in dem Anzeigegehäuse 13,
lokalisiert. Der Fingerabdrucksensor 25 ist ausgebildet,
einen Fingerabdruck auf der Basis eines Fingers abzufühlen, der
sich in einer Auswärtsrichtung 27 von
dem Bildschirm 17 bewegt. Der Finger kann beispielsweise parallel
zur vorderen Fläche
des Rahmens 18 bewegt werden. Der abgefühlte Fingerabdruck kann beispielsweise
temporär
in dem Speicher als Fingerabdruckdaten gespeichert werden. Die Auswärtsrichtung 27 kann
parallel zur horizontalen Achse 22 festgelegt werden.
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Der
Fingerabdrucksensor 25 wird üblicherweise verwendet, um
eine Authentifizierung zum Einloggen in ein Betriebssystem, OS,
oder ein Netz, Booten eines Software- Programms und dgl. zu realisieren. Der
Benutzer wird veranlasst, Fingerabdruckdaten auf der Basis eines
Fingers einer Hand im Voraus zu registrieren. Die Zentraleinheit
implementiert ein Software-Programm zur Authentifizierung von in dem
Festplattenlaufwerk gespeicherten Fingerabdrücken, um so beispielsweise
den abgefühlten
Fingerabdruck auf der Basis eines Vergleichs mit den gespeicherten
Fingerabdruckdaten zu authentifizieren. Die Authentifizierung von
Fingerabdrücken
wird auf diese Weise realisiert.
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Nun
wird angenommen, dass die vordere Fläche des Anzeigegehäuses 13 auf
der vorderen Fläche
des Hauptkörpergehäuses 12 durch
die Drehung des Anzeigegehäuses 13 rund
um die horizontale Achse 22 aufgenommen wird. Wie in 1 gezeigt,
nimmt das Anzeigegehäuse 13 eine
erste aufrechte Lage durch die Drehung rund um die vertikale Achse 23 ein.
Wie in 2 gezeigt, wird es dem die erste aufrechte Lage
einnehmenden Anzeigegehäuse 13 ermöglicht,
sich rund um die horizontale Achse 22 zu drehen, so dass
das Anzeigegehäuse 13 über das
Hauptkörpergehäuse 12 gefaltet
wird. Das Anzeigegehäuse 13 nimmt
so eine erste gefaltete Lage ein. Die vordere Fläche des Anzeigegehäuses 13 oder
des Bildschirms 17 des LCD-Felds 16 liegt der vorderen
Fläche
des Hauptkörpergehäuses 12 gegenüber. Der
Umriss des Anzeigegehäuses 13 ist
mit dem Umriss des Hauptkörpergehäuses 12 homologisiert.
Der Notebook-Personalcomputer 11 kann auf diese Weise gefaltet
werden.
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Wie
in 3 gezeigt, wird es dem Anzeigegehäuse 13 beispielsweise
gestattet, sich rund um die vertikale Achse 23 um 180 Grad relativ
zum Hauptkörpergehäuse 12 zu
drehen. Das Anzeigegehäuse 13 nimmt
so eine zweite aufrechte Lage durch die Drehung rund um die vertikale
Achse 23 ein. Wie in 4 gezeigt,
wird es dem die zweite aufrechte Lage einnehmenden Anzeigegehäuse 13 ermöglicht, sich
rund um die ho rizontale Achse 23 zu drehen, so dass das
Anzeigegehäuse 13 über das
Hauptkörpergehäuse 12 gefaltet
wird. Das Anzeigegehäuse 13 nimmt
so eine zweite gefaltete Lage ein. In diesem Fall liegt die hintere
Fläche
des Anzeigegehäuses 13 der
vorderen Fläche
des Hauptkörpergehäuses 12 gegenüber. Der
Umriss des Anzeigegehäuses 13 wird
mit dem Umriss des Hauptkörpergehäuses 12 homologisiert.
Der Notebook-Personalcomputer 11 kann auf diese Weise gefaltet
werden, wobei das Anzeigegehäuse 13 umgedreht
ist.
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Wenn,
wie in 5 gezeigt, das Anzeigegehäuse 13 die zweite
gefaltete Lage einnimmt, kann ein Bild auf dem Bildschirm 17 zwischen
einer ersten Bildposition und einer zweiten Bildposition umgeschaltet
werden. Wenn ein Bild die erste Bildposition in dem Bildschirm 17 des
LCD-Felds 16 einnimmt, wie in 5 gezeigt,
ist das untere Ende 31 des Bildes, wie eine Task-Leiste
eines Betriebssystems, OS, mit der ersten Seite 24 in dem
Bildschirm 17 ausgerichtet. Wenn ein Bild die zweite Bildposition
in dem Bildschirm 17 einnimmt, wie in 6 gezeigt,
ist das untere Ende 31 des Bildes mit der zweiten Seite 26 in
dem Bildschirm 17 ausgerichtet. Auf diese Weise wird es
dem Benutzer ermöglicht,
den Notebook-Personalcomputer 11 in Abhängigkeit von Zwecken in der
Länge und
in der Breite zu verwenden.
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Wie
in 7 gezeigt, kann das Umschalten zwischen der ersten
und zweiten Bildposition beispielsweise durch die Implementation
eines in dem Festplattenlaufwerk 32 gespeicherten Software-Programms 33 erzielt
werden. Die Zentraleinheit 34 führt die Verarbeitung auf der
Basis des temporär
in dem Speicher 35 gehaltenen Software-Programms aus. Die
Zentraleinheit 34 liefert Bilddaten an das LCD-Feld 16 auf
der Basis der Verarbeitung. Das Bild dreht sich auf diese Weise
auf dem Bildschirm 17 des LCD-Felds 16.
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Das
Umschalten der ersten und der zweiten Bildposition kann ansprechend
auf die Manipulation des Berührungsbildschirmfelds 19 bewirkt
werden. In diesem Fall kann die Zentraleinheit 34 Instruktionen für das Umschalten
von dem Berührungsbildschirmfeld 19 empfangen.
Ansonsten kann ein Sensor, nicht gezeigt, in dem Notebook-Personalcomputer 11 verwendet
werden, um so die Lage des Notebook-Personalcomputers 11 zu
detektieren. Die Zentraleinheit 34 kann automatisch die
erste und die zweite Position auf der Basis des Ausgangs des Sensors
umschalten.
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Der
Notebook-Personalcomputer 11 ermöglicht die Ausrichtung des
unteren Endes eines Bildes mit der ersten Seite 24 in dem
Bildschirm 17, wie in 1 gezeigt,
wenn das Anzeigegehäuse 13 die
erste aufrechte Lage durch die Drehung rund um die vertikale Achse 23 einnimmt.
Dem Benutzer wird es zur Authentifizierung des Fingerabdrucks beispielsweise einfach
gestattet, einen Finger in der Auswärtsrichtung 27 von
dem Bildschirm 17 zu bewegen, wie in 8 gezeigt.
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Wenn
ein Bild die erste Bildposition in dem Bildschirm 17 während der
zweiten gefalteten Lage des Anzeigegehäuses 13 einnimmt,
wie in 5 gezeigt, ist das untere Ende 31 des
Bildes mit der ersten Seite 24 in dem Bildschirm 17 ausgerichtet.
Der Notebook-Personalcomputer 11 ist auf diese Weise in
der Breite eingestellt. Dem Benutzer wird es zur Authentifizierung
des Fingerabdrucks einfach gestattet, einen Finger der linken Hand
in der Auswärtsrichtung 27 von
dem Bildschirm 17 auf oben genannte Weise zu bewegen.
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Wenn
ein Bild die zweite Bildposition in dem Bildschirm 17 während der
zweiten gefalteten Lage des Anzeigegehäuses 13 einnimmt,
wie in 6 gezeigt, ist das untere Ende 31 des
Bildes mit der zweiten Seite 26 des Bildschirms 17 ausgerichtet.
Der Notebook-Personalcomputer 11 ist auf diese Weise in der
Länge eingestellt.
Dem Benutzer wird es zur Authentifizierung des Fingerabdrucks einfach
gestattet, einen Finger der linken Hand in der Auswärtsrichtung 27 von
dem Bildschirm 17 auf oben genannte Weise zu bewegen.
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Der
Fingerabdrucksensor 25 ist auf der vorderen Seite des Anzeigegehäuses 13 in
dem Notebook-Personalcomputer 11 angeordnet. Wenn das Anzeigegehäuse 13 die
erste aufrechte Lage oder die zweite aufrechte Lage einnimmt, kann
die Authentifizierung von Fingerabdrücken zuverlässig realisiert werden. Außerdem kann
die Authentifizierung von Fingerabdrücken auf vereinfachte Weise
ungeachtet der relativen Position zwischen dem Hauptkörpergehäuse 12 und
dem Anzeigegehäuse 13 erzielt werden.
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Außerdem ist
der Fingerabdrucksensor 25 auf der vorderen Fläche des
Rahmens 18 lokalisiert. Der Finger des Benutzers wird immer
bewegt, um in einen Abstand von dem Umriss des Anzeigegehäuses 13 nach
der Bewegung des Fingerabdrucksensors 25 zur Authentifizierung
des Fingerabdrucks zu gelangen. Der Finger des Benutzers wird zuverlässig daran
gehindert, den Bildschirm 17 während der Authentifizierung
des Fingerabdrucks zu berühren.
Fehlerhafte Bedienungen des Berührungsbildschirmfelds 19 werden
zuverlässig
vermieden.
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Wenn
ein Finger des Benutzers veranlasst wird, sich in der Einwärtsrichtung
zum Bildschirm 17 für
die Authentifizierung eines Fingerabdrucks zu bewegen, berührt der
Finger des Benutzers oft den Bildschirm 17. Da das Berührungsbildschirmfeld 19 über der
vorderen Fläche
des Bildschirms 17 angeordnet ist, induziert die Berührung des
Fingers manchmal fehlerhafte Bedienungen des Berührungsbildschirmfelds 19.
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Zusätzlich ist
der Fingerabdrucksensor 25 innerhalb des Umrisses der vorderen
Fläche
des Rahmens 18 lokalisiert. Demgemäß kann der Fingerabdrucksensor 25 mit
dem Hauptkörpergehäuse 12 bedeckt
werden, wenn das Anzeigegehäuse 13 über die
vordere Fläche
des Hauptkörpergehäuses 12 gefaltet
wird. So wird ein Freiliegen des Fingerabdrucksensors 25 vermieden.
Der Fingerabdrucksensor 25 wird zuverlässig daran gehindert, beschädigt zu
werden.
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Die
elektronische Vorrichtung der Erfindung kann zusätzlich zu dem oben angegebenen
Notebook-Personalcomputer 11 eine Mobiltelefon-Anschlussvorrichtung,
einen Personal Digital Assistant, PDA, Tablet-Personalcomputer und
dgl. enthalten.