DE102005035314A1 - Ventiltrieb für Ladungswechselventile von Viertaktverbrennungsmotoren - Google Patents
Ventiltrieb für Ladungswechselventile von Viertaktverbrennungsmotoren Download PDFInfo
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Abstract
Die
Erfindung betrifft Ventiltriebe für Ladungswechselventile von
Viertaktverbrennungsmotoren, bei denen Ladungswechselventile (2)
mittels Federkraft in Schließstellung
gehalten sind und mit einem von einem Nocken (11) bewegten Schwenkhebel
(30) zum taktrichtigen Öffnen
eines Ladungswechselkanals in Eingriff stehen und bei dem der Nocken
(11) zusätzich
mit einem Zwischenglied (5) in Eingriff steht, dessen Eingriffsbereich am
Nocken (11) derart positioniert ist, dass es zusätzlich während eines anderen Arbeitstaktes
von der Erhebungskurve des Nockens (11) bewegt wird und auf den
Schwenkhebel (30) einstellbar einwirkt, wobei das Ladungswechselventil
(2) zusätzlich,
jedoch mit geringerem Zeitquerschnitt während eines anderen Arbeitstaktes öffnet.
Es wird die Aufgabe gelöst, bei gattungsgemäßen Ventiltrieben einen üblichen, für einen bestimmten Ladungswechsel gestalteten Nocken anzuwenden und eine Übertragungseinrichtung für die von ihm bewirkten Bewegungen zu schaffen, die eine sensible Einstellung von unterschiedlichen Zeitquerschnitten beim zusätzlichen Öffnen während eines vorherigen oder folgenden Arbeitstaktes zulässt.
Dies wird dadurch erreicht, dass das Zwischenglied (5) in an sich bekannter Weise an einem Zylinderkopf (ZK) schwenkbaren und in seiner Lage einstellbaren Element (40) prismatisch geführt ist und weiterhin mit dem Nocken (11) und dem Schwenkhebel (30) in Eingriff steht, so dass unterschiedliche Untersetzungen der Hubbewegung des Nockens (11) zum ...
Es wird die Aufgabe gelöst, bei gattungsgemäßen Ventiltrieben einen üblichen, für einen bestimmten Ladungswechsel gestalteten Nocken anzuwenden und eine Übertragungseinrichtung für die von ihm bewirkten Bewegungen zu schaffen, die eine sensible Einstellung von unterschiedlichen Zeitquerschnitten beim zusätzlichen Öffnen während eines vorherigen oder folgenden Arbeitstaktes zulässt.
Dies wird dadurch erreicht, dass das Zwischenglied (5) in an sich bekannter Weise an einem Zylinderkopf (ZK) schwenkbaren und in seiner Lage einstellbaren Element (40) prismatisch geführt ist und weiterhin mit dem Nocken (11) und dem Schwenkhebel (30) in Eingriff steht, so dass unterschiedliche Untersetzungen der Hubbewegung des Nockens (11) zum ...
Description
- Die Erfindung betrifft Ventiltriebe für Ladungswechselventile von Viertaktverbrennungsmotoren gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches, bei denen zusätzlich zum taktrichtigen Öffnen ein wahlweises Öffnen des Ladungswechselventils während eines anderen Arbeitstaktes erfolgen kann.
- Vorbekannt ist ein gattungsgemäßer Ventiltrieb für Auslassventile aus der Schrift WO 03/067067,
2 und4 . Mittels Federkraft in Schließstellung gehaltene Auslassventile werden in üblicher Weise von einem Auslassnocken über einen Kipp- oder Schwenkhebel sowie eine auf die Schäfte der Ventile wirkende Druckplatte taktrichtig geöffnet, so dass die Abgase am Ende des Expansionstaktes und während der Bewegung des Kolbens zum oberen Totpunkt aus dem Zylinderraum über den Auslasskanal in den Abgastrakt strömen können. - Am Kipp- oder Schwenkhebel ist ein Zwischenglied schwenkbar angelenkt, welches über einen wahlweise mit Druck beaufschlagten, hydraulischen Druckzylinder gegen den Kipp- oder Schwenkhebel fest abgestützt ist oder bei unbeaufschlagtem Druckzylinder frei um seinen Anlenkpunkt schwenken kann.
- Bei beaufschlagtem, hydraulischem Druckzylinder steht der Auslassnocken während des Ansaugvorganges über das Zwischenglied mit dem Kipp- oder Schwenkhebel im Eingriff, wobei dieser ausschließlich vom höchsten Bereich der Erhebungskurve des Auslassnockens bewegt wird. Das Auslassventil wird somit zusätzlich während des Ansaugvorganges geöffnet, jedoch geschieht dies mit wesentlich geringerem Zeitquerschnitt als beim Ausschieben von Abgas. Dies ist dargestellt in
1 eingangsgenannter Schrift. - Durch das zusätzliche Öffnen des Auslassventils während des Ansaugvorganges gelangt Abgas über den Auslasskanal aus dem Abgastrakt in den Zylinder und vermischt sich nachfolgend mit angesaugter Luft oder dem zugeführten Brennstoff-Luftgemisch während des Ansaugens und Verdichtens.
- Um einen geringen Zeitquerschnitt zum Rückführen von Abgas während des Ansaugtaktes von Abgas zu erzielen, wird nur der höchste Bereich der Erhebungskurve des Auslassnockens genutzt, wobei dieser höchste Bereich eine optimal für das Rückführen von Abgas gestaltete Erhebungscharakteristik aufweist. Eine derartige Erhebungscharakteristik bildet einen Kompromiss zu einer optimalen Erhebungscharakteristik für den Auslassvorgang von Abgasen.
- Nachteilig ist auch, dass das am Kipp- oder Schwenkhebel angelenkte Zwischenglied bei allen Auslassventilbewegungen, also auch beim Auslassvorgang der Abgase, mit bewegt wird, ohne dass dies funktionell notwendig wäre.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, bei einem gattungsgemäßen Ventiltrieb einen üblichen, für einen bestimmten Ladungswechsel gestalteten Nocken anzuwenden und eine Übertragungseinrichtung für die von ihm bewirkten Bewegungen zu schaffen, die eine sensible Einstellung von unterschiedlichen Zeitquerschnitten beim zusätzlichen Öffnen während eines anderen Arbeitstaktes zulässt.
- Erfindungsgemäß wird dies durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches genannten Merkmale gelöst.
- Die Anwendung eines Zwischengliedes, welches in an sich bekannter Weise an einem im Zylinderkopf schwenkbaren und in seiner Lage einstellbaren Element geführt ist, ermöglicht es, unterschiedliche Untersetzungen der Hubbewegung des Nockens für das zusätzliche Öffnen des Ladungswechselventils einzustellen, so dass der Nocken ausschließlich für den jeweiligen Ladungswechselvorgang – Auslassen von Abgasen oder Ansaugen von Ladung – optimiert ausgeführt werden kann.
- Mittels der vorbeschriebenen Übertragungseinrichtung mit dem Zwischenglied und dem in seiner Lage einstellbaren Element wird die Hubbewegung des jeweiligen Nockens – Einlass- oder Auslassnocken – entsprechend den Anforderungen einstellbar untersetzt, so dass das zusätzliche Öffnen des jeweiligen Ladungswechselventils – Einlass- oder Auslassventil – sensibel regelbar ist.
- Dies ist sowohl notwendig zum Rückführen von Abgas in den Zylinder während des Ansaugtaktes über ein Auslassventil als auch zum Rückführen von Abgas in den Ansaugtrakt über ein Einlassventil während des Ausschiebens von Abgas aus dem Zylinder.
- Vorteilhaft ist bei der erfindungsgemäßen Ausführung, dass beim taktrichtigen Öffnen der jeweiligen Ladungswechselventile mit großen Öffnungswegen ausschließlich der Schwinghebel bewegt wird und das Zwischenglied in seiner Ruhelage verbleibt. Das Zwischenglied mit seiner Masse wird nur für das zusätzliche Öffnen vom Nocken bewegt.
- Die Merkmale der Unteransprüche werden in der Beschreibung im Zusammenhang mit ihren Wirkungen und Vorteilen erläutert.
- Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand einer Zeichnung mit schematisierten Seitenansichten des Ventiltriebes mit Blick in Richtung des Verlaufes der Nockenwellenachse und die damit erzielbaren Ventilöffnungskurven beschrieben.
- Es zeigen:
-
1 den erfindungsgemäßen Ventiltrieb in einer Stellung vor dem Öffnen des Ladungswechselventils, welches hier ein Auslassventil ist, -
2 den erfindungsgemäßen Ventiltrieb in einer Stellung bei voll geöffnetem Auslassventil während des Ausschiebens der Abgase, -
3 den erfindungsgemäßen Ventiltrieb in einer Stellung während des Ansaugtaktes, wobei das Auslassventil gering geöffnet ist, -
4 die mit dem erfindungsgemäßen Ventiltrieb für das Auslassventil von einem Auslassnocken bestimmte Ventilerhebungskurve und die zusätzlich einstellbaren Ventilerhebungskurven während des Ansaugtaktes.
Abweichend von4 zeigt -
5 die mit dem erfindungsgemäßen Ventiltrieb für ein Einlassventil von einem Einlassnocken bestimmte Ventilerhebungskurve während des Ansaugtaktes und die zusätzlich einstellbaren Ventilerhebungskurven während des Taktes zum Ausschieben der Abgase. - In
1 ist eine Seitenansicht auf die Elemente eines erfindungsgemäßen Ventiltriebes mit Blick in Richtung des Verlaufes der Nockenwellenachse gezeigt. Eine von der Kurbelwelle, ggf. über eine Winkelverstelleinrichtung angetriebene Nockenwelle1 ist im Zylinderkopf ZK ortsfest drehbar gelagert und dreht in allen Ansichten jeweils im Uhrzeigersinn. Sie weist Nocken11 auf, deren Erhebungskurve und Winkelstellung zur Kurbelwelle dem Auslassen und Ausschieben von Abgasen angepasst ist. Demgemäss ist das vom Ventiltrieb betätigte Ladungswechselventil2 ein Auslassventil. - Eine lagefest geführte Hubübertragungsanordnung
3 mit einem Schwenkhebel30 ist jeweils dem im Zylinderkopf ZK angeordneten, durch Federkraft schließenden Ladungswechselventil2 zugeordnet, von dem nur in1 die Endpartie des Ventilschaftes dargestellt ist. Die Endfläche des Ventilschaftes liegt an einem im Schwenkhebel30 angeordneten Spielausgleichselement33 an, wobei durch dessen Kraft der Schwenkhebel30 in üblicher Weise ständig mit seiner Rolle31 spielfrei gegen die Lauffläche des Nockens11 gedrängt wird. Die am Schwenkhebel30 gelagerte Rolle31 bildet somit eine erste Eingriffsfläche am Schwenkhebel30 . - Der Schwenkhebel
30 ist unter Zwischenschaltung einer Exzenterbüchse35 einstellbar auf einer im Zylinderkopf ZK geführten Achse34 gelagert. - Ein Zwischenglied
5 ist mit einer an ihm gelagerten Rolle53 in der Weise zum Nocken11 positioniert, dass die Rolle53 während des Ansaugvorganges, also erst nach dem Ausschieben der Abgase, in Eingriff mit der Erhebungskurve des Nockens11 gelangt. Durch diese Anordnung wird das Zwischenglied5 ausschließlich während des Ansaugvorganges vom Nocken11 bewegt. - Ein im Zylinderkopf ZK ortsfest, jedoch um eine fest positionierte Schwenkachse in seiner Lage einstellbares Element
40 und das Zwischenglied5 bilden zusammen eine an sich bekannte Übertragungseinrichtung6 – siehe2 und3 – zum unterschiedlich einstellbaren Untersetzen der Hubbewegung des Nockens11 beim Übertragen auf den Schwenkhebel30 und das Ladungswechselventil2 . - Das Zwischenglied
5 steht mit dem in seiner Stellung veränderlichen Element40 kraftschlüssig über die an ihm gelagerte Rolle54 an dessen Steuerkurve42 sowie mittels seiner Gleitstützen55 mit Linienberührung an einer Stützkurve41 im Eingriff. Die Außenkontur der Stützkurven41 bildet ein Kreisbogen um die Schwenkachse des Elementes40 im Zylinderkopf ZK. Diese Anordnung bildet eine prismatische Abstützung des Zwischengliedes5 auf dem in seiner Stellung veränderlichen Element40 und sichert damit die Führung des Zwischengliedes5 in jeder Phase einer durch den Nocken11 bewirkten Bewegung. Unter der Wirkung der Kraft F einer am Zylinderkopf ZK ortsfest gegengelagerten und geführten, gewundenen Biegefeder51 wird das Zwischenglied5 ständig sowohl mit seiner Rolle54 und seinen Gleitstützen55 gegen das veränderliche Element40 als auch mit seiner Rolle53 gegen den Nocken11 gedrängt und im Eingriff gehalten. - Das Zwischenglied
5 weist weiterhin eine Außenkontur52 auf, die mit einer zweiten Rolle32 am Schwenkhebel30 im Eingriff steht. Die Rolle32 bildet somit eine zweite Eingriffsfläche am Schwenkhebel30 , die ausschließlich zum Öffnen des Ladungswechselventils2 während des Ansaugvorganges in Eingriff gelangt, siehe3 . - Mittels der Übertragungseinrichtung
6 kann ein sensibel steuerbares Öffnen des Ladungswechselventils2 mit geringeren Zeitquerschnitten zum Rückführen von Abgas aus dem Abgastrakt in den Zylinder während des Ansaugvorganges erzielt werden. - Prinzipiell ist der Aufbau der Übertragungseinrichtung
6 – siehe2 und3 – und ihre Funktion zum Variieren des Ventilhubes bereits aus der SchriftDE 202 20 138 U1 vorbekannt und deshalb nicht Gegenstand eines Schutzes in dieser Anmeldung. - Die zwischen der ortsfest angeordneten Achse
34 und der Lagerbohrung des Schwenkhebels30 schwenkbar angeordnete Exzenterbüchse35 dient zum Einstellen des Eingriffspiels zwischen der Außenkontur52 am Zwischenglied5 und der Rolle32 am Schwenkhebel30 . Mittels einer Klemmschraubenanordnung36 im Schwenkhebel30 wird nach dem Einstellen des vorgenannten Eingriffspiels die Exzenterbüchse35 in der Lagerbohrung des Schwenkhebels30 festgeklemmt. - Funktion und Bewegungen in der erfindungsgemäßen Einrichtung:
In1 ist das Ladungswechselventil2 geschlossen, die Rolle31 des Schwenkhebels30 und die Rolle53 am Zwischenglied5 stehen jeweils mit dem Grundkreis des Nockens11 im Eingriff. Bei weiterer Drehung des Nockens11 aus vorgenannter Stellung im Uhrzeigersinn wird zuerst die Rolle31 von dessen Erhebung stetig bis zum Erreichen der äußersten Nockenkontur in Richtung des Ventilöffnens gedrängt, siehe2 . und das Ladungswechselventil2 stets mit konstantem Hub geöffnet. - Die Rolle
32 am Schwenkhebel30 entfernt sich bei voller Öffnung des Ladungswechselventils2 um eine Strecke S von seinem Eingriffbereich an der Außenkontur52 des sich nicht bewegenden Zwischengliedes5 , weil dessen Rolle53 zu diesem Zeitpunkt auf dem Grundkreis des Nockens11 läuft. - Nach der in
2 gezeigten Funktionsstellung wird nachfolgend das Ladungswechselventil2 durch Federkraft geschlossen, wobei die Rolle31 des Schwenkhebels30 wieder auf den Grundkreis des Nockens11 gelangt. Damit ist auch das mittels der Exzenterbüchse35 eingestellte Eingriffspiel zwischen der Außenkontur52 am Zwischenglied5 und der Rolle32 am Schwenkhebel30 wieder vorhanden. - Bei weiterer Drehung des Nockens
11 bewegt dessen Erhebung die Rolle53 und damit das Zwischenglied5 bis zum Erreichen der äußersten Nockenkontur. - Je nach Stellung des in seiner Lage einstellbaren Elementes
40 wird das Zwischenglied5 mittels der Steuerkurve42 über seine Rolle54 mit seiner Außenkontur52 gegen die Rolle32 des Schwenkhebels30 mehr oder weniger in Richtung des Ventilöffnens gedrängt, siehe3 . - In
3 ist ein geringes Öffnen des Ladungswechselventils2 zur Abgasrückführung eingestellt, welches an der Strecke A, dem Abheben der Rolle31 des Schwenkhebels30 vom Grundkreis des Nockens11 , erkennbar ist. Bei weiterer Verstellung des einstellbaren Elementes40 gegen den Uhrzeigersinn aus der in3 gezeigten Position würde das Ladungswechselventil2 zur Abgasrückführung mehr geöffnet als in3 , weil das Zwischenglied5 mit seiner Rolle54 mehr auf die Steuerkurve42 geschoben und damit das Zwischenglied5 mit seiner Außenkontur52 auch mehr gegen die Rolle32 des Schwenkhebels30 verlagert wird. Die Strecke A würde dann größer sein als jene in3 . - Nach dem Durchlauf der höchsten Erhebung des Nockens
11 an der Rolle53 drängt die Kraft F der gewundenen Biegefeder51 und die Rückstellkraft der Ventilfeder über das Spielausgleichselement33 den Schwenkhebel30 und das Zwischenglied5 wieder in Richtung Grundkreis des Nockens11 . Letztlich gelangt die am Schwenkhebel30 gelagerte Rolle31 wieder in kraftschlüssigen Eingriff mit dem Grundkreis des Nockens11 . -
4 zeigt mit dem erfindungsgemäßen Ventiltrieb realisierbare Ventilerhebungskurven für ein Ladungswechselventil2 , welches in diesem Falle ein Auslassventil ist, mit ihrer Lage in den Taktbereichen eines Viertaktmotors. - Der Nocken
11 öffnet das Ladungswechselventil2 am Ende des Expansionstaktes und während des Ausschiebens stets mit konstantem Hub, siehe ÖA. - Über das Zwischenglied
5 der Übertragungseinrichtung4 kann das einstellbare Öffnen des Ladungswechselventil2 , siehe Kurvenschar ÖAR, auch während des Ansaugens erfolgen. Dadurch wird eine Abgasrückführung aus dem Abgastrakt in den Zylinder erreicht. - Ist eine Abgasrückführung unerwünscht, wird ein Öffnen des Ladungswechselventils
2 durch die Übertragungseinrichtung6 unterbunden, es bleibt im geschlossenen Zustand. - In
5 sind die mit dem erfindungsgemäßen Ventiltrieb für ein als Einlassventil wirkendes Ladungswechselventil2 erzielbaren Ventilerhebungskurven dargestellt. Der Nocken11 ist als Einlassnocken ausgeführt und die Nockenwelle1 dreht im Gegensatz zur vorherbeschriebenen Ausführung gegen den Uhrzeigersinn. Während des Taktes – Ausschieben von Abgas – gelangt die Erhebung des Nockens11 zur Rolle53 und verdrängt das Zwischenglied5 bis zum Erreichen der äußersten Nockenkontur. Je nach Stellung des in seiner Lage einstellbaren Elementes40 wird das Zwischenglied5 mittels der Steuerkurve42 über seine Rolle54 mit seiner Außenkontur52 gegen die Rolle32 des Schwenkhebels30 mehr oder weniger in Richtung des Ventilöffnens gedrängt, siehe3 , so dass die in5 dargestellten Erhebungskurven ÖER für das Einlassventil eingestellt werden können. Somit kann das Rückführen von Abgas in den Ansaugtrakt über das Einlassventil während des Ausschiebens von Abgas aus dem Zylinder sensibel geregelt werden. - Bei weiterer Drehung der Nockenwelle
1 gelangt der Nocken11 in Eingriff mit der Rolle31 am Schwenkhebel30 – siehe2 – und öffnet in üblicher Weise vor Beginn des Ansaugtaktes bis zum Beginn des Verdichtungstaktes das als Einlassventil wirkende Ladungswechselventil2 stets mit konstantem Hub, siehe ÖE in5 . -
- 1
- Nockenwelle
- 11
- Nocken (Einlass- oder Auslassnocken)
- 2
- Ladungswechselventil (Einlass- oder Auslassnocken)
- 3
- Hubübertragungsanordnung
- 30
- Schwenkhebel
- 31
- Rolle
- 32
- Rolle
- 33
- Spielausgleichselement
- 34
- Achse
für die
Lagerung von
30 - 35
- Exzenterbüchse
- 36
- Klemmschraubenanordnung
in
30 für35 - 4
- Übertragungseinrichtung
- 40
- Element in seiner Stellung veränderlich, schwenkbar
- 41
- Stützkurve
- 42
- Steuerkurve
- 5
- Zwischenglied
- 51
- gewundene Biegefeder
- 52
- Außenkontur
- 53
- Rolle
- 54
- Rolle
- 55
- Gleitstütze
- 6
- Übertragungseinrichtung
für das
von
11 bewirkte zusätzliche Öffnen von2 - A
- Strecke
- F
- Kraft
von
51 , die an5 angreift und5 gegen4 und11 kraftschlüssig hält - ÖA
- Öffnen von
2 (Auslassventil) zum Auslassen und Ausschieben von Abgas - ÖAR
- Kurvenschar
beim Öffnen
von
2 (Auslassventil) zur Rückführung von Abgas während des Ansaugtaktes - ÖE
- Öffnen von
2 (Einlassventil) zum Ansaugen - ÖER
- Erhebungskurven
beim Öffnen
von
2 (Einlassventil) zur Rückführung von Abgas in den Ansaugtrakt während des Ausschiebens von Abgas - S
- Strecke
- ZK
- Zylinderkopf
Claims (6)
- Ventiltrieb für Ladungswechselventile von Viertaktverbrennungsmotoren, bei dem die Ladungswechselventile (
2 ) mittels Federkraft in Schließstellung gehalten sind und mit einem von einem Nocken (11 ) bewegten Schwenkhebel (30 ) zum taktrichtigen Öffnen eines Ladungswechselkanals im Eingriff stehen und bei dem der Nocken (11 ) zusätzlich mit einem Zwischenglied (5 ) im Eingriff steht, dessen Eingriffsbereich am Nocken (11 ) derart positioniert ist, dass es zusätzlich während eines anderen Arbeitstaktes von der Erhebungskurve des Nockens (11 ) bewegt wird und auf den Schwenkhebel (30 ) einstellbar einwirkt, wobei das Ladungswechselventil (2 ) zusätzlich, jedoch mit geringerem Zeitquerschnitt, während eines anderen Arbeitstaktes öffnet, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenglied (5 ) in an sich bekannter Weise an einem im Zylinderkopf (ZK) schwenkbaren und in seiner Lage einstellbaren Element (40 ) prismatisch geführt ist und weiterhin mit dem Nocken (11 ) und dem Schwenkhebel (30 ) im Eingriff steht, so dass unterschiedliche Untersetzungen der Hubbewegung des Nockens (11 ) zum Öffnen des Ladungswechselventils (2 ) über den Schwenkhebel (30 ) einstellbar sind. - Ventiltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ladungswechselventil (
2 ) ein Auslassventil ist, wobei der als Auslassnocken wirkende Nocken (11 ) zuerst mit seiner Erhebung mit der Hubübertragungsanordnung3 zum taktrichtigen Öffnen und erst nachfolgend mit dem Zwischenglied (5 ) in Eingriff gelangt. - Ventiltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ladungswechselventil (
2 ) ein Einlassventil ist, wobei der als Einlassnocken wirkende Nocken (11 ) mit seiner Erhebung zuerst mit dem Zwischenglied (5 ) und erst nachfolgend zum taktrichtigen Öffnen mit der Hubübertragungsanordnung (3 ) in Eingriff gelangt. - Ventiltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenglied (
5 ) mittels der Kraft der ortsfest geführten und abgestützten, gewundenen Biegefeder (51 ) ständig sowohl mit dem Nocken (11 ), als auch mit der Stütz- (41 ) und der Steuerkurve (42 ) an dem in seiner Lage einstellbaren Element (40 ) im Eingriff gehalten ist. - Ventiltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkhebel (
30 ) mittels einer einstellbaren und zur Lagerbohrung des Schwenkhebels (30 ) fixierbaren Exzenterbüchse (35 ) auf der ortsfest angeordneten Achse (34 ) gelagert ist, wobei über diese Exzenterbüchse (35 ) das Eingriffspiel zwischen der Außenkontur (52 ) am Zwischenglied (5 ) und der Rolle (32 ) am Schwenkhebel (30 ) einstellbar ist. - Ventiltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkhebel (
30 ) in seiner Lagerbohrung eine Klemmschraubenanordnung (36 ) zum Fixieren der Exzenterbüchse (35 ) aufweist.
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