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DE102005034623B3 - Staubsauger - Google Patents

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DE102005034623B3
DE102005034623B3 DE102005034623A DE102005034623A DE102005034623B3 DE 102005034623 B3 DE102005034623 B3 DE 102005034623B3 DE 102005034623 A DE102005034623 A DE 102005034623A DE 102005034623 A DE102005034623 A DE 102005034623A DE 102005034623 B3 DE102005034623 B3 DE 102005034623B3
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DE
Germany
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housing
vacuum cleaner
cylinder axis
cleaner according
suction
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DE102005034623A
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English (en)
Inventor
Michael SCHÖNEWALD
Jacob Janzen
Jochen Engele
Oliver Haug
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alfred Kaercher SE and Co KG
Original Assignee
Alfred Kaercher SE and Co KG
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Priority to DE502006009117T priority patent/DE502006009117D1/de
Priority to AT06754716T priority patent/ATE501660T1/de
Priority to EP06754716A priority patent/EP1903924B8/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/009Carrying-vehicles; Arrangements of trollies or wheels; Means for avoiding mechanical obstacles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
    • A47L5/36Suction cleaners with hose between nozzle and casing; Suction cleaners for fixing on staircases; Suction cleaners for carrying on the back
    • A47L5/362Suction cleaners with hose between nozzle and casing; Suction cleaners for fixing on staircases; Suction cleaners for carrying on the back of the horizontal type, e.g. canister or sledge type

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Staubsauger mit einem Gehäuse, das einen Staubraum umgibt und ein Saugaggregat aufnimmt und an dem Laufrollen zum Verfahren des Staubsaugers entlang einer zu reinigenden Bodenfläche drehbar gelagert sind, sowie mit einem am Gehäuse angeordneten Saugstutzen zum Anschließen eines Saugschlauches und mit einer das Gehäuse umgebenden, außenseitig über das Gehäuse hervorstehenden Stoßleiste. Um den Staubsauger derart weiterzubilden, dass er eine kompaktere Bauform und eine verbesserte Verfahrbarkeit aufweist, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass das Gehäuse ein Gehäuseunterteil und ein Gehäuseoberteil umfasst, wobei das Gehäuseunterteil zylinderförmig ausgestaltet ist mit einer senkrecht zur Bodenfläche ausgerichteten ersten Zylinderachse, wobei die Stoßleiste das Unterteil in Umfangsrichtung umgibt, und wobei das Gehäuseoberteil einen teilzylindrischen Gehäuseabschnitt mit einer senkrecht zur ersten Zylinderachse ausgerichteten zweiten Zylinderachse aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Staubsauger mit einem Gehäuse, das einen Staubraum umgibt und ein Saugaggregat aufnimmt und an dem Laufrollen zum Verfahren des Staubsaugers entlang einer zu reinigenden Bodenfläche drehbar gelagert sind, sowie mit einem am Gehäuse angeordneten Saugstutzen zum Anschließen eines Saugschlauches und mit einer das Gehäuse umgebenden, außenseitig über das Gehäuse hervorstehenden Stoßleiste.
  • Beim Reinigen einer Bodenfläche werden derartige Staubsauger üblicherweise vom Benutzer am Saugschlauch hinter sich hergezogen. Um zu vermeiden, dass der Staubsauger beim Auftreffen auf ein Hindernis, beispielsweise ein Möbelstück, das Hindernis beschädigt, ist das Gehäuse von einer Stoßleiste umgeben, die einen Stoß des Staubsaugers gegen das Hindernis abschwächt. Derartige Staubsauger sind aus der Patentschrift DE 196 16 156 C1 bekannt.
  • In den deutschen Gebrauchsmusterschriften DE 94 21 384 U1 und DE 201 04 683 U1 ist jeweils ein Staubsauger beschrieben, an dessen Gehäuse außenumfangsseitig eine frei drehbare Stoßleiste angeordnet ist. Durch Auftreffen des Staubsaugers auf ein Hindernis kann die Stoßleiste in Drehbewegung versetzt werden, wodurch das Hindernis nicht beschädigt wird bzw. ein Vorbeiführen des Staubsaugers am Hindernis erleichtert wird.
  • Aus der US 6,553,612 B1 ist ein Staubsauger bekannt, dessen Gehäuse einen zylindrisch ausgestalteten Staubabscheider umfasst, wobei die Zylinderachse parallel zum Boden ausgerichtet ist.
  • Die DE 201 06 784 U1 offenbart einen Staubsauger, dessen Gehäuse zylindrisch ausgestaltet ist, wobei die Zylinderachse ebenfalls parallel zum Boden ausgerichtet ist.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Staubsauger der gattungsgemäßen Art derart weiterzubilden, dass er eine kompaktere Bauform und eine verbesserte Verfahrbarkeit aufweist.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Staubsauger der gattungsgemäßen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Gehäuse ein Gehäuseunterteil und ein Gehäuseoberteil umfasst, wobei das Gehäuseunterteil zylinderförmig ausgestaltet ist mit einer senkrecht zur Bodenfläche ausgerichteten ersten Zylinderachse, wobei die Stoßleiste das Unterteil in Umfangsrichtung umgibt, und wobei das Gehäuseoberteil einen teilzylindrischen Gehäuseabschnitt mit einer senkrecht zur ersten Zylinderachse ausgerichteten zweiten Zylinderachse aufweist.
  • Beim erfindungsgemäßen Staubsauger ist die Stoßleiste an einem Gehäuseunterteil gehalten, das zylinderförmig ausgestaltet ist mit senkrecht zur Bodenfläche ausgerichteter Zylinderachse. Die Stoßleiste ragt in radialer Richtung über das Gehäuse des Staubsaugers hervor, so dass beim Auftreffen des Staubsaugers auf ein Hindernis das Hindernis unabhängig von der Ausrichtung des Staubsaugers in jedem Fall vor einer Beschädigung geschützt ist.
  • Das Gehäuseoberteil des erfindungsgemäßen Staubsaugers umfasst einen teilzylindrischen Gehäuseabschnitt, dessen Zylinderachse senkrecht zur Zylinderachse des Gehäuseunterteiles ausgerichtet ist. Es bildet also einen "liegenden Teilzylinder", der auf dem "stehenden Zylinder" des Gehäuseunterteils aufsitzt. Es hat sich gezeigt, dass dadurch bei Aufrechterhaltung eines allseitigen Stoßschutzes dem Staubsauger eine sehr kompakte Bauform verliehen werden kann, so dass das Gehäuse zwar ein beachtliches Innenvolumen aufweist für den Staubraum und das Saugaggregat, dass aber trotzdem die Ausmaße des Gehäuses verhältnismäßig gering gehalten werden können. Durch die somit gewährleistete kompakte Bauform ist der Staubsauger auf einfache Weise entlang der zu reinigenden Bodenfläche verfahrbar und er benötigt zu seiner Lagerung auch nur einen verhältnismäßig geringen Stauraum.
  • Die "liegende Anordnung" des teilzylindrischen Gehäuseabschnittes auf dem "stehenden Zylinder" des Gehäuseunterteils verleiht dem erfindungsgemäßen Staubsauger darüber hinaus eine hohe Standfestigkeit. Zieht der Benutzer den Staubsauger am Saugschlauch hinter sich her, so besteht keine Gefahr, dass der Staubsauger verkippt. Auch dadurch wird die Verfahrbarkeit des Staubsaugers verbessert.
  • Von Vorteil ist es, wenn sich der teilzylindrische Gehäuseabschnitt in Umfangsrichtung bezogen auf die zweite Zylinderachse über einen Winkelbereich von mindestens 180° erstreckt. Der Gehäuseabschnitt bildet somit zumindest einen Halbzylinder.
  • Bevorzugt erstreckt sich der teilzylindrische Gehäuseabschnitt in Umfangsrichtung bezogen auf die zweite Zylinderachse über einen Winkelbereich von mehr als 180°, insbesondere über einen Winkelbereich von 220° bis 240°. Bei einer derartigen Ausgestaltung verjüngt sich der teilzylindrische Gehäuseabschnitt in Richtung auf das Gehäuseunterteil, so dass sich zwischen dem Gehäuseoberteil und dem Gehäuseunterteil in der Seitenansicht ein keilförmiger Zwischenraum ausbildet oberhalb der Stoßleiste. Dieser Zwischenraum kann beispielsweise zur Aufbewahrung eines elektrischen Anschlusskabels genutzt werden.
  • Um dem Staubsauger eine besonders hohe mechanische Belastbarkeit zu verleihen, ist bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Saugstutzen am teilzylindrischen Gehäuseabschnitt gehalten. Vorzugsweise steht der Saugstutzen über die Mantelfläche des teilzylindrischen Gehäuseabschnittes nach außen hervor. So kann beispielsweise vorgesehen sein, dass der Saugstutzen bezogen auf die zweite Zylinderachse in Längsrichtung des teilzylindrischen Gehäuseabschnittes mittig an dessen Mantelfläche angeformt ist.
  • Bevorzugt ist am teilzylindrischen Gehäuseabschnitt ein vorzugsweise bogenförmig gekrümmter Handgriff gehalten. Am Handgriff kann der Staubsauger angehoben werden. Bevorzugt definiert der Handgriff eine Mittelebene des Staubsaugers, die senkrecht zur zweiten Zylinderachse ausgerichtet ist und in der die erste Zylinderachse verläuft.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung schließt sich stirnseitig an den teilzylindrischen Gehäuseabschnitt jeweils ein Seitenabschnitt des Gehäuseoberteils an, wobei die Außenwand des Seitenabschnitts in der Draufsicht bogenförmig gekrümmt ist. Die Seitenabschnitte sind fluchtend zur zweiten Zylinderachse ausgerichtet und vergrößern das Volumen des Gehäuses, ohne dass hierzu der Durchmesser des "stehenden Zylinders" des Gehäuseunterteils vergrößert werden muss.
  • Günstig ist es, wenn an einem ersten Seitenabschnitt ein Staubraumdeckel versetzbar gehalten ist, der den Staubraum abdeckt. Der Staubraumdeckel kann beispielsweise abnehmbar oder verschwenkbar am ersten Seitenabschnitt gehalten sein. Über den Staubraumdeckel wird dem Benutzer auf konstruktiv einfache Weise ein bequemer Zugang zum Staubraum bereitgestellt. Letzterer wird vom Saugaggregat mit Unterdruck beaufschlagt und steht über eine Saugleitung mit dem Saugstutzen in Strömungsverbindung. In den Staubraum kann in üblicher Weise ein Staubbeutel eingebracht werden. Der Staubraumdeckel ist bevorzugt um eine parallel zur Bodenfläche ausgerichtete Schwenkachse verschwenkbar am ersten Seitenabschnitt gehalten.
  • Günstig ist es, wenn an einem zweiten Seitenabschnitt des Gehäuseoberteils ein Zubehörfachdeckel versetzbar gehalten ist, der ein Zubehör des Staubsau gers aufnehmendes Zubehörfach abdeckt. In dem Zubehörfach können beispielsweise mehrere Saugdüsen deponiert werden, die wahlweise an das freie Ende des Saugschlauches angeschlossen werden können. Durch Versetzen des Zubehörfachdeckels ist das Zubehör für den Benutzer auf einfache Weise zugänglich. Es kann beispielsweise vorgesehen sein, dass der Zubehörfachdeckel abnehmbar oder verschwenkbar am zweiten Seitenabschnitt gehalten ist.
  • Von besonderem Vorteil ist es, wenn am zweiten Seitenabschnitt des Gehäuseoberteils, insbesondere unterhalb des Zubehörfachdeckels, ein Filterfachdeckel versetzbar gehalten ist, der ein ein Abluftfilter aufnehmendes Filterfach überdeckt. Die Abluft des Saugaggregates kann mittels des Abluftfilters, vorzugsweise mittels eines HEPA-Filters, gereinigt werden, bevor sie aus dem Gehäuse des Staubsaugers heraustritt. Das Abluftfilter ist im Filterfach angeordnet und über den Filterfachdeckel für den Benutzer auf einfache Weise für einen Austausch zugänglich.
  • Um trotz der kompakten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Staubsaugers eine große Saugleistung bereitstellen zu können, ist es von Vorteil, wenn das Saugaggregat eine Saugturbine aufweist, deren Drehachse parallel zur zweiten Zylinderachse ausgerichtet. Eine Anordnung des Saugaggregats dergestalt, dass die Drehachse der Saugturbine parallel zur zweiten Zylinderachse ausgerichtet ist, ermöglicht den Einsatz einer verhältnismäßig großen Saugturbine, die innerhalb des Gehäuses angeordnet werden kann und dem Staubsauger eine hohe Saugleistung zur Verfügung stellt.
  • Die Handhabung des Staubsaugers wird bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform dadurch vereinfacht, dass der Staubsauger eine Kabeltrom mel zum Aufwickeln eines Anschlusskabels aufweist. Hierbei ist es günstig, wenn die Drehachse der Kabeltrommel parallel zur zweiten Zylinderachse ausgerichtet ist. Dies ermöglicht den Einsatz einer Kabeltrommel mit einem verhältnismäßig großen Durchmesser, wobei dennoch die kompakte Bauform des Staubsaugers sichergestellt ist.
  • Von Vorteil ist es, wenn die Stoßleiste einen Stoßring ausbildet, der um eine kolinear zur ersten Zylinderachse ausgerichtete Drehachse frei drehbar ist. Die drehbare Lagerung des Stoßrings am Gehäuse ermöglicht es, diesen bei einem Auftreffen auf ein Hindernis am Hindernis abzurollen, so dass keine Gefahr besteht, dass das Hindernis beschädigt wird. Bei Auftreffen auf das Hindernis kann das relativ zum Stoßring bewegliche Gehäuse seine Ausrichtung beibehalten. Dies hat den Vorteil, dass der vom Benutzer am Saugschlauch hinter sich hergezogene Staubsauger am Hindernis entlang fahren kann. Die Verfahrbarkeit des Staubsaugers wird dadurch verbessert.
  • Der Stoßring kann beispielsweise ein ringförmiges Stützteil umfassen, an dem außenseitig ein Stoßband aus einem gummielastischen Material gehalten ist. Das Stützteil kann aus einem starren Material, insbesondere aus einem starren Kunststoffmaterial, gefertigt sein und dem Stoßring die erforderliche mechanische Belastbarkeit verleihen. Durch den Einsatz des gummielastischen Stoßbands wird beim Auftreffen des Staubsaugers auf ein Hindernis eine Beschädigung desselben verhindert.
  • Vorzugsweise umfasst das Gehäuseunterteil ein Bodenteil und ein Tragteil, wobei am Bodenteil die Laufrollen gehalten sind und das Gehäuseoberteil auf dem Tragteil aufsitzt und wobei der Stoßring zwischen dem Bodenteil und dem Tragteil frei drehbar gelagert ist. Das Bodenteil weist bevorzugt eine wannenförmige Außenkontur auf und umfasst eine parallel zur Bodenfläche ausgerichtete Bodenwand, an der die Laufrollen drehbar gelagert sind. Hierbei kann vorgesehen sein, dass die Laufrollen jeweils an einem Schwenkteil gelagert sind, das um eine senkrecht zur Bodenfläche ausgerichtete Schwenkachse verschwenkbar am Bodenteil gehalten ist. Vorzugsweise ist das Bodenteil und/oder das Tragteil im Übergangsbereich zum Stoßring bogenförmig gekrümmt. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass das Bodenteil und das Tragteil in ihrem dem Stoßring benachbarten Bereich konvex gekrümmt sind.
  • Die nachfolgende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen:
  • 1A, 1B und 1C: eine Darstellung des prinzipiellen Aufbaus eines erfindungsgemäßen Staubsaugers in einer Seitenansicht (1A), einer Vorderansicht (1B) und einer Draufsicht (1C) und
  • 2A, 2B und 2C: eine schematische Darstellung einer konkreten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Staubsaugers in einer Seitenansicht (2A), einer Vorderansicht (2B) und einer Draufsicht (2C).
  • In den 1A, 1B und 1C ist der prinzipielle Aufbau eines erfindungsgemäßen Staubsaugers 10 dargestellt mit einem Gehäuse 12, das ein Gehäuseunterteil 14 und ein Gehäuseoberteil 16 umfasst. Der Staubsauger 10 ist entlang einer Bodenfläche 18 verfahrbar. Hierzu sind unterseitig am Gehäuseunterteil 14 mehrere Laufrollen 20 drehbar gelagert.
  • Das Gehäuseunterteil 14 ist zylinderförmig ausgestaltet und weist eine senkrecht zur Bodenfläche 18 ausgerichtete erste Zylinderachse 22 auf. Am Gehäuseunterteil 14 ist eine Stoßleiste in Form eines Stoßrings 24 frei drehbar gelagert, wobei die Drehachse des Stoßrings 24 kolinear zur ersten Zylinderachse 22 ausgerichtet ist. Der Stoßring 24 umgibt das Gehäuseunterteil 14 in Umfangsrichtung vollständig und steht radial über das Gehäuseunterteil 14 und das Gehäuseoberteil 16 hervor.
  • Das Gehäuseoberteil 16 weist einen teilzylindrischen Gehäuseabschnitt 26 auf mit senkrecht zur Zylinderachse 22 und damit parallel zur Bodenfläche 18 ausgerichteter zweiter Zylinderachse 28. Bezogen auf die zweite Zylinderachse 28 erstreckt sich der teilzylindrische Gehäuseabschnitt 26 in Umfangsrichtung über einen Winkelbereich von mehr als 180°, in der dargestellten Ausführungsform über einen Winkelbereich von circa 230°. Dies wird aus 1A deutlich. Stirnseitig, das heißt fluchtend zur zweiten Zylinderachse 28, schließen sich an den teilzylindrischen Gehäuseabschnitt 26 ein erster Seitenabschnitt 31 und ein zweiter Seitenabschnitt 32 an, deren Außenwand 34 bzw. 35 in der Draufsicht konvex gekrümmt ist. Dies wird aus 1C deutlich. Die Seitenabschnitte 31 und 32 verjüngen sich in die dem Gehäuseunterteil 14 abgewandte Richtung nach oben. Dies wird insbesondere aus 1B deutlich.
  • Das Gehäuse 12 umgibt einen Staubraum 39, der sich über die gesamte Höhe des Gehäuses 12 erstreckt. Seitlich neben dem Staubraum 39 ist ein Saugag gregat 41 angeordnet mit einer Saugturbine 42, die von einem Elektromotor 43 in Drehung versetzt wird. Das Saugaggregat 41 ist innerhalb des Gehäuses 12 derart ausgerichtet, dass die Drehachse 45 der Saugturbine 42 parallel zur zweiten Zylinderachse 28 verläuft.
  • Seitlich neben dem Saugaggregat 41 ist innerhalb des Gehäuses 12 eine Kabeltrommel 46 drehbar gelagert zum selbsttätigen Aufwickeln eines elektrischen Anschlusskabels 48, mit dessen Hilfe der Elektromotor 43 mit einer externen Spannungsquelle verbindbar ist. Die Drehachse 50 der Kabeltrommel 47 ist ebenfalls parallel zur zweiten Zylinderachse 28 ausgerichtet.
  • Mittels des Saugaggregates 41 kann der Staubraum 39, in den ein Staubbeutel eingesetzt werden kann, mit Unterdruck beaufschlagt werden. Die angesaugte Luft wird vom Saugaggregat über in der Zeichnung nicht dargestellte Abluftöffnungen abgegeben. Auf ihrem Strömungsweg vom Saugaggregat 41 zu den Abluftöffnungen durchströmt die Abluft ein Abluftfilter 52, das innerhalb des zweiten Seitenabschnittes 32 in einem Filterfach des Gehäuses 12 angeordnet ist. Oberhalb des Abluftfilters 52 bildet das Gehäuseoberteil 16 ein Zubehörfach 54 aus, in dem mehrere Saugdüsen aufbewahrt werden können, die wahlweise an das freie Ende eines in der Zeichnung nicht dargestellten, an sich bekannten Saugschlauches angeschlossen werden können.
  • Die Kombination des Gehäuseunterteils 14 in Form eines "stehenden Zylinders" mit dem Gehäuseoberteil 16, das einen teilzylindrischen Gehäuseabschnitt 26 in "liegender Anordnung" aufweist, verleiht dem Staubsauger 10 eine sehr kompakte Bauform, wobei jedoch ein verhältnismäßig großer Staubraum 39 und eine leistungsstarke Saugturbine 42 zum Einsatz kommen können und wobei zusätzlich eine Kabeltrommel 47 mit verhältnismäßig großem Durchmesser im Gehäuse 12 positioniert werden kann.
  • In den 2A, 2B und 2C ist eine konkrete Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Staubsaugers 60 dargestellt, der den in den 1A, 1B und 1C dargestellten und voranstehend erläuterten Aufbau aufweist. Er umfasst ein Gehäuse 62 mit einem Gehäuseunterteil 64 und einem Gehäuseoberteil 66 und ist mittels unterseitig am Gehäuseunterteil 14 gelagerten Laufrollen 70 entlang einer Bodenfläche 68 verfahrbar.
  • Das Gehäuseunterteil 64 weist ein Bodenteil 72 und ein Tragteil 74 auf, zwischen denen eine Stoßleiste in Form eines kreisringförmigen Stoßringes 76 frei drehbar gelagert ist. Das Bodenteil 72 ist wannenförmig ausgebildet und weist eine Bodenwand 78 auf, an die sich außenseitig eine konvex nach oben gekrümmte Seitenwand 79 anschließt.
  • Das Tragteil 74 weist in seinem dem Stoßring benachbarten Randbereich eine ebenfalls konvex gekrümmte Seitenwand 81 auf, und auch die Außenseite 83 des Stoßringes 76 ist konvex nach außen gekrümmt.
  • Das Gehäuseoberteil 66 sitzt auf dem Tragteil 74 auf und umfasst, wie voranstehend unter Bezugnahme auf die 1A, 1B und 1C dargelegt, einen teilzylindrischen Gehäuseabschnitt 85, an den sich seitlich ein erster Seitenabschnitt 87 und ein zweiter Seitenabschnitt 88 anschließen. Oberseitig ist an den teilzylindrischen Gehäuseabschnitt 85 ein bogenförmig gekrümmter Handgriff 90 angeformt, der sich an einen ebenfalls an den teilzylindrischen Gehäuseabschnitt 85 angeformten Saugstutzen 91 anschließt.
  • Der erste Seitenabschnitt 87 umgibt entsprechend der in den 1A, 1B und 1C dargestellten Ausführungsform einen Staubraum. Dies ist über einen Staubraumdeckel 93 für den Benutzer auf einfache Weise zugänglich. Der Staubraumdeckel 93 ist verschwenkbar am ersten Seitenabschnitt 87 gelagert.
  • Der zweite Seitenabschnitt 88 umgibt entsprechend der in den 1A, 1B und 1C dargestellten Ausführungsform ein Filterfach und ein Zubehörfach. Das Filterfach ist von einem Filterfachdeckel 95 abgedeckt, der am zweiten Seitenabschnitt 88 verschwenkbar gelagert ist, und das Zubehörfach ist von einem Zubehörfachdeckel 97 abgedeckt, der oberhalb des Filterfachdeckels 95 ebenfalls am zweiten Seitenabschnitt 88 verschwenkbar gelagert ist.
  • Das Gehäuseunterteil 64 ist zylinderförmig ausgebildet mit senkrecht zur Bodenfläche 68 ausgerichteter erster Zylinderachse 99, mit der die Drehachse des Stoßringes 76 fluchtet. Der teilzylindrische Gehäuseabschnitt 85 umfasst eine zweite Zylinderachse 100, die senkrecht zur ersten Zylinderachse 99 ausgerichtet ist, so dass der teilzylindrische Gehäuseabschnitt 85 eine "liegende Anordnung" aufweist, wohingegen das Gehäuseunterteil 64 einen "stehenden Zylinder" ausbildet. Der frei drehbare Stoßring 76 bildet einen den Staubsauger 60 allseits umgebenden Stoßschutz, der über das Gehäuse 62 nach außen hervorragt, und das Gehäuseoberteil 66 ist bezogen auf das Gehäuseunterteil 64 zurückgesetzt. Dadurch wird dem Staubsauger 60 eine hohe Standfestigkeit verliehen, und durch die Anordnung des Handgriffes 90 und des Saugstutzens 91 in einer Mittelebene 102 des teilzylindrischen Gehäuseabschnittes 85 wird die Handhabung des Staubsaugers 60 erleichtert.

Claims (13)

  1. Staubsauger mit einem Gehäuse, das einen Staubraum umgibt und ein Saugaggregat aufnimmt und an dem Laufrollen zum Verfahren des Staubsaugers entlang einer zu reinigenden Bodenfläche drehbar gelagert sind, sowie mit einem am Gehäuse angeordneten Saugstutzen zum Anschließen eines Saugschlauches und mit einer das Gehäuse umgebenden, außenseitig über das Gehäuse hervorstehenden Stoßleiste, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (12; 62) ein Gehäuseunterteil (14; 64) und ein Gehäuseoberteil (16; 66) umfasst, wobei das Gehäuseunterteil (14; 64) zylinderförmig ausgestaltet ist mit einer senkrecht zur Bodenfläche (18; 68) ausgerichteten ersten Zylinderachse (22; 99), wobei die Stoßleiste (24; 76) das Gehäuseunterteil (14; 64) in Umfangsrichtung umgibt, und wobei das Gehäuseoberteil (16; 66) einen teilzylindrischen Gehäuseabschnitt (26; 85) mit einer senkrecht zur ersten Zylinderachse (22; 99) ausgerichteten zweiten Zylinderachse (28; 100) aufweist.
  2. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der teilzylindrische Gehäuseabschnitt (26; 85) in Umfangsrichtung bezogen auf die zweite Zylinderachse (28; 100) über einen Winkelbereich von mindestens 180° erstreckt.
  3. Staubsauger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der teilzylindrische Gehäuseabschnitt (26; 85) in Umfangsrichtung bezogen auf die zweite Zylinderachse (28; 100) über einen Winkelbereich von 220° bis 240° erstreckt.
  4. Staubsauger nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugstutzen (91) am teilzylindrischen Gehäuseabschnitt (85) gehalten ist.
  5. Staubsauger nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am teilzylindrischen Gehäuseabschnitt (85) ein Handgriff (90) gehalten ist.
  6. Staubsauger nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich stirnseitig an den teilzylindrischen Gehäuseabschnitt (26; 85) jeweils ein Seitenabschnitt (31, 32; 87, 88) anschließt, dessen Außenwand (34, 35) in der Draufsicht bogenförmig gekrümmt ist.
  7. Staubsauger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an einem ersten Seitenabschnitt (87) ein Staubraumdeckel (93) versetzbar gehalten ist, der den Staubraum (39) abdeckt.
  8. Staubsauger nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass an einem zweiten Seitenabschnitt (88) ein Zubehörfachdeckel (97) versetzbar gehalten ist, der ein Zubehör des Staubsaugers (10; 60) aufnehmendes Zubehörfach (54) abdeckt.
  9. Staubsauger nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass am zweiten Seitenabschnitt (88) ein Filterfachdeckel (95) versetzbar gehalten ist, der ein ein Abluftfilter (52) aufnehmendes Filterfach überdeckt.
  10. Staubsauger nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Saugaggregat (41) eine Saugturbine (42) aufweist, deren Drehachse (45) parallel zur zweiten Zylinderachse (28) ausgerichtet ist.
  11. Staubsauger nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Staubsauger (10; 60) eine Kabeltrommel (47) zum selbsttätigen Aufwickeln eines Anschlusskabels (48) aufweist, wobei die Drehachse (50) der Kabeltrommel (47) parallel zur zweiten Zylinderachse (28) ausgerichtet ist.
  12. Staubsauger nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoßleiste einen Stoßring (24; 76) ausbildet, der um eine kolinear zur ersten Zylinderachse (22; 99) ausgerichtete Drehachse frei drehbar ist.
  13. Staubsauger nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuseunterteil (64) ein Bodenteil (72) und ein Tragteil (74) umfasst, wobei am Bodenteil (72) die Laufrollen (70) gehalten sind und das Gehäuseoberteil (66) auf dem Tragteil (74) aufsitzt und wobei der Stoßring (74) zwischen dem Bodenteil (72) und dem Tragteil (74) frei drehbar gelagert ist.
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