DE102005034485A1 - Verbindungselement für ein Halbleiterbauelement und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents
Verbindungselement für ein Halbleiterbauelement und Verfahren zu dessen Herstellung Download PDFInfo
- Publication number
- DE102005034485A1 DE102005034485A1 DE102005034485A DE102005034485A DE102005034485A1 DE 102005034485 A1 DE102005034485 A1 DE 102005034485A1 DE 102005034485 A DE102005034485 A DE 102005034485A DE 102005034485 A DE102005034485 A DE 102005034485A DE 102005034485 A1 DE102005034485 A1 DE 102005034485A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bonding
- connecting element
- bonding wire
- metal paste
- electrically conductive
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H10W72/20—
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01L—SEMICONDUCTOR DEVICES NOT COVERED BY CLASS H10
- H01L2224/00—Indexing scheme for arrangements for connecting or disconnecting semiconductor or solid-state bodies and methods related thereto as covered by H01L24/00
- H01L2224/01—Means for bonding being attached to, or being formed on, the surface to be connected, e.g. chip-to-package, die-attach, "first-level" interconnects; Manufacturing methods related thereto
- H01L2224/42—Wire connectors; Manufacturing methods related thereto
- H01L2224/44—Structure, shape, material or disposition of the wire connectors prior to the connecting process
- H01L2224/45—Structure, shape, material or disposition of the wire connectors prior to the connecting process of an individual wire connector
- H01L2224/4554—Coating
- H01L2224/45599—Material
- H01L2224/456—Material with a principal constituent of the material being a metal or a metalloid, e.g. boron (B), silicon (Si), germanium (Ge), arsenic (As), antimony (Sb), tellurium (Te) and polonium (Po), and alloys thereof
- H01L2224/45638—Material with a principal constituent of the material being a metal or a metalloid, e.g. boron (B), silicon (Si), germanium (Ge), arsenic (As), antimony (Sb), tellurium (Te) and polonium (Po), and alloys thereof the principal constituent melting at a temperature of greater than or equal to 950°C and less than 1550°C
- H01L2224/45644—Gold (Au) as principal constituent
-
- H10W72/01515—
-
- H10W72/07131—
-
- H10W72/07141—
-
- H10W72/073—
-
- H10W72/075—
-
- H10W72/07531—
-
- H10W72/07533—
-
- H10W72/07536—
-
- H10W72/07552—
-
- H10W72/07553—
-
- H10W72/522—
-
- H10W72/527—
-
- H10W72/5363—
-
- H10W72/5438—
-
- H10W72/5475—
-
- H10W72/552—
-
- H10W72/5522—
-
- H10W72/5524—
-
- H10W72/555—
-
- H10W72/59—
-
- H10W72/884—
-
- H10W72/923—
-
- H10W72/926—
-
- H10W72/932—
-
- H10W72/936—
-
- H10W72/952—
-
- H10W74/00—
-
- H10W90/736—
Landscapes
- Wire Bonding (AREA)
- Die Bonding (AREA)
Abstract
Die
Erfindung betrifft ein Verbindungselement (1) eines Halbleiterbauelements
(41), wobei das Halbleiterbauelement (41) mindestens eine Verbindungsfläche (10)
mit einem darauf angeordneten Verbindungselement (1) aufweist. Das
Verbindungselement (1) umfasst mindestens ein auf der Verbindungsfläche (10)
fixiertes Bonddrahtstück
(6). Die Verbindungsfläche
(10) ist von einem elektrisch leitenden Material (9) bedeckt, wobei das
fixierte Bonddrahtstück
(6) von dem elektrisch leitenden Material (9) umgeben oder eingebettet
ist.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement eines Halbleiterbauelements und ein Halbleiterbauelement mit einem derartigen Verbindungselement, sowie ein Verfahren zu deren Herstellung. Dabei ist das Verbindungselement auf einer Verbindungsfläche angeordnet und weist mindestens ein fixiertes Bonddrahtstück auf. Ein derartiges Verbindungselement ist in der Druckschrift DE 10 2004 042 101 beschrieben und wird insbesondere für Halbleiterleistungsbauteile eingesetzt.
- Bei Halbleiterleistungsbauteilen kommt es darauf an, dass innerhalb eines Halbleiterbauteilgehäuses der Leitungswiderstand minimiert wird und die Stromdichte möglichst gleichmäßig auf entsprechende Verbindungselemente verteilt wird. Dennoch ist es nicht ohne Weiteres möglich, eine homogene Stromverteilung zu erreichen. Es sind vielmehr aufwändige Maßnahmen notwendig, um beispielsweise bei dem beschriebenen Verbindungselement aus mehreren Bonddrahtstücken diese zu einem großflächigen gemeinsamen Bondstreifen so zusammenzufassen, dass dieser Bondstreifen über die Verbindungselemente den hohen Stromfluss zu einem Außenflachleiter oder einem Außenanschluss des Hochleistungsbauteils führt. Bereits heute werden für die Beherrschung der hohen Ströme entsprechend dicke Aluminiumdrähte mit einem Durchmesser von größer als 100 µm eingesetzt, um Ströme größer als 5 A über entsprechende Verbindungselemente fließen zu lassen.
- Dazu werden mehrere Bonddrähte, wie es aus der Druckschrift US 2003/0162 330 A1 bekannt ist, auf die aktiven Strukturen eines Halbleiterleistungschips aufgebracht, über denen sich die entsprechenden Transistorschaltungen befinden. Dabei ist für den Gesamtverbindungswiderstand bzw. den Packagewiderstand auf der Halbleiterchipoberseite bei derartigen Aluminiumbonddrahtstücken sowohl ein vertikaler als auch ein lateraler Stromfluss entscheidend. Ein Problem besteht bei großflächigen Verbindungsflächen in dem lateralen Stromfluss, der einen begrenzenden Faktor für das Verbindungselement bildet, da die Stromtragfähigkeit durch die dünne Metallisierungsschicht, welche die Verbindungsfläche bildet, begrenzt ist. Die vertikale Komponente bildet ein geringeres Problem, da hier die Dicke des Aluminiumbonddrahtes entscheidend ist.
- Eine Erhöhung der Dicke der Metallisierung im Bereich der Verbindungsfläche bedeutet jedoch für die Halbleiterherstellung eine Verteuerung der Fertigung, wobei die Berührungsfläche zwischen dem Aluminiumbonddraht und der Verbindungsfläche nach wie vor nicht vergrößert wird, so dass an dieser Stelle die flächige Begrenzung in lateraler Richtung nach wie vor auftritt.
- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verbindungselement für Halbleiterleistungsbauteile anzugeben, das die laterale Kontaktflächen-Verbindung verbessert und die Kontaktierung in vertikaler Richtung nicht vernachlässigt.
- Gelöst wird diese Aufgabe mit dem Gegenstand der unabhängigen Ansprüche. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
- Erfindungsgemäß wird ein Verbindungselement eines Halbleiterbauelements angegeben, wobei das Halbleiterbauelement mindestens eine Verbindungsfläche mit einem darauf angeordneten Verbindungselement aufweist. Das Verbindungselement selbst umfasst mindestens ein auf der Verbindungsfläche fixiertes Bonddrahtstück und ein die Verbindungsfläche bedeckendes leitendes Material, wobei das fixierte Bonddrahtstück in das elektrisch leitende Material eingebettet ist oder von elektrisch leitendem Material umgeben ist.
- Mit dem Aufbringen eines elektrisch leitfähigen Materials auf ein Bonddrahtstück ist der Vorteil verbunden, dass ein derartiges Verbindungselement eine kostengünstige Lösung darstellt, um den lateralen Kontaktwiderstand an den entsprechenden Bondstellen drastisch zu vermindern und den Stromfluss homogen auf die von dem erfindungsgemäßen Verbindungselement ausgehenden Bonddrähte zu verteilen.
- Als elektrisch leitendes Material wird vorzugsweise ein Lotmaterial oder eine Metallpaste eingesetzt. Außerdem weist das Verbindungselement vorzugsweise mindestens ein Aluminiumbonddrahtstück oder ein Bonddrahtstück mit Legierungen des Aluminiums auf. Wie oben erwähnt, können derartige Bonddrähte mit einem wesentlich größeren Durchmesser eingesetzt werden als es für Golddrähte üblich ist. Um dennoch beispielsweise auf einer Aluminiumverbindungsfläche einen Aluminiumbonddraht zuverlässig zu bonden, ist es von Vorteil, wenn das Verbindungselement ein goldbeschichtetes Aluminiumbonddrahtstück aufweist. In dem Fall kann sich bei einem Thermosonic-Kompressionsbonden bzw. beim Fixieren des Bondkeilstückes auf der Verbindungsfläche eine eutektische Schmelze bei niedriger Temperatur zwischen Gold und Aluminium ausbilden.
- Weiterhin ist es vorzugsweise vorgesehen, dass das Verbindungselement auf einer Kontaktfläche eines Halbleiterchips insbesondere eines Halbleiterleistungschips angeordnet ist.
- Da die Verbindungsfläche von der Metallpaste oder dem Lot des Verbindungselements vollständig benetzt wird, und das Bonddrahtstück in dieser Metallpaste oder dem Lot eingebettet ist, ergeben sich keine lateralen Probleme, da die Stromverteilung auch in lateraler Richtung durch die Metallpaste bzw. durch das Lotmaterial gewährleistet wird.
- In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind mehrere Bonddrahtstücke auf einer großflächigen Kontaktfläche nebeneinander angeordnet und gemeinsam von einem elektrisch leitenden Material eingebettet. Diese Ausführungsform der Erfindung hat gegenüber der Ausführungsform, wie sie in der Druckschrift DE 10 2004 024 104 beschrieben wird, den Vorteil, dass die Bonddrahtstücke nicht exakt lediglich den Bonddrahtkeil umfassen müssen, sondern dass die Bonddrahtstücke in eine Bondschleife übergehen und mit Kontaktanschlussflächen eines übergeordneten Schaltungsträgers verbunden werden. Das bedeutet, dass auf ein präzises Ablängen der Bonddrahtstücke nach der Verbindungsfläche verzichtet werden kann, zumal die Bonddrahtstücke in einen Bonddrahtschleife übergehen. Auch das Aufbringen des elektrisch leitenden Materials ist unkritisch und muss nicht innerhalb eines hoch präzisen Bereichs erfolgen, sondern kann sich auf die gesamte Verbindungsfläche verteilen.
- In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist die großflächige Verbindungsfläche mehrere Bonddrahtstücke auf, die auf einer großflächigen Elektrode gleichmäßig nebeneinander verteilt angeordnet sind, wobei die großflächige Elektrode die Source-Elektrode eines Feldeffekt-Leistungstransistors oder die Kathode oder Anode einer Leistungsdiode bildet. Derartige Feldeffekt-Halbleiterleistungsbauteile weisen einen vertikalen Strompfad von einer unteren Elektrode zu einer auf der Oberseite des Halbleiterleistungschips befindlichen oberen Kontaktfläche auf, wobei der Strom durch das erfindungsgemäße Verbindungselement nun homogen auf die weiterführenden Bonddrähte verteilt wird. Zu diesen Halbleiterbauelementen zählen die IGBT-Strukturen, MOSFET-Strukturen, PIN-Dioden oder auch Schottky-Dioden. Immer wenn hohe Ströme homogen auf Bonddrähte zu verteilen sind, stellt das erfindungsgemäße Verbindungselement eine vorteilhafte Lösung dar.
- Eine Vorrichtung zur Herstellung eines Verbindungselements weist eine Bondvorrichtung mit einer Bondposition auf, wobei die Bondvorrichtung zusätzlich eine Position mit einem Metallpastenspender oder eine Löteinrichtung zum Aufbringen einer Metallpaste bzw. eines Lotmaterials auf die fixierten Bonddrahtstücke für mindestens ein Verbindungselement aufweist. Ein derartiger Metallpastenspender kann eine Dispenseinrichtung aufweisen. Entscheidend ist nur, dass diese Dispenseinrichtung in den Bondablauf der Bondeinrichtung integriert wird. Ferner ist es bevorzugt, dass die Position, die einen Metallpastenspender oder eine Lötvorrichtung aufweist, mit einer Dosiervorrichtung ausgestattet ist, welche die Metallpastenmenge bzw. die Lotmenge, abhängig von der Größe des Verbindungselementes, dosiert. Das hat den Vorteil, dass bei optimaler Dosierung die Metallpaste bzw. das Lot lediglich auf die Oberflächenelektrode mit den Bonddrahtstücken begrenzt bleibt.
- Eine weitere Position ist in vorteilhafter Weise für die Bondeinrichtung vorgesehen, in der eine Metallpaste des Verbindungselements unter Erwärmen ausgehärtet werden kann. Vorzugsweise ist für die Aushärteposition ein Laserstrahlgerät vorgesehen, wobei der Laserstrahl des Laserstrahlgeräts die Metallpaste des Verbindungselements derart erhitzt, dass flüchtige Lösungsmittel entweichen und für die enthaltenden Bindemittel in der Metallpaste ein Sinterprozess einsetzt, der eine dichte Sintermetallmatrix auf der Verbindungsfläche unter Einbetten der Bondstücke hinterlässt.
- Ein Verfahren zur Herstellung eines Verbindungselements, wie es oben beschrieben ist, mittels einer Vorrichtung, wie sie ebenfalls bereits beschrieben ist, weist die nachfolgenden Verfahrensschritte auf. Zunächst wird eine Verbindungsfläche eines Halbleiterbauelements unter einem Bondstichel der Bondeinrichtung in einer ersten Bondposition ausgerichtet. Es wird ein Bonddraht, vorzugsweise aus einer Aluminiumlegierung, durch eine Bonddrahtzufuhröse zwischen Bondstichel und Bondfläche eingeführt. Dann wird das Drahtbonden mit einem Bonddrahtstück des Bonddrahtes durchgeführt.
- Nach einem Ausbilden eines Bonddrahtkeiles auf der Verbindungsfläche wird der Bonddraht zu einer zweiten Bondposition geführt und ein Bonden des Bonddrahtes auf einer zweiten Verbindungsfläche und ein Trennen des Bonddrahtes mittels eines Trennstichels nach erfolgter formschlüssiger Verbindung zwischen Bonddrahtende und der zweiten Verbindungsfläche werden durchgeführt. Sollen mehrere Bonddrähte aufgebracht werden, so können auch nebeneinander mehrere Bonddrähte auf der Verbindungsfläche fixiert werden. Anschließend wird eine Metallpaste in einer Position der Bondvorrichtung mit einem entsprechenden Metallpastenspender oder ein Lot mittels einer Löteinrichtung auf die Bondstücke unter Einbetten der Bonddrahtstücke in die Metallpaste bzw. das Lot aufgebracht.
- Dieses Verfahren hat den Vorteil gegenüber bekannten anderen Verfahren, dass ein Standard-Bonddrahtbonden anwendbar ist und lediglich die entsprechenden Bondstellen mit einer Me tallpaste bzw. einem Lot eingebettet werden, um die laterale Leitfähigkeit der Bondverbindungen zu verbessern. Dazu kann der Bonddraht auch mehrfach auf der Verbindungsfläche gebondet werden, bevor er zur nächsten Bondstelle geführt wird. Mit Hilfe eines Laserstrahls kann dann die Metallpaste erhitzt werden, so dass ein Lösungsmittel entweicht und die Metallpartikel der Metallpaste zu einer elektrisch leitenden Paste zusammensintern. Dabei wird vorzugsweise eine Sintertemperatur T in einem Bereich von 100°C ≤ T ≤ 250°C eingestellt.
- Zusammenfassend ist festzustellen, dass mit dem erfindungsgemäßen Verbindungselement die Kontaktfläche zwischen dem Bonddraht und der Verbindungsfläche auf dem Halbleiterleistungschip deutlich erhöht werden kann. Auch kann durch mehrere Bonddrahtstücke eine homogenere Stromverteilung und zugleich eine Reduzierung des lateralen Stromflusses bewirkt werden. Durch den Einsatz einer elektrisch leitfähigen Paste nach dem Anbringen der Bonddrahtverbindungen auf den Verbindungsflächen des Halbleiterchips bzw. der Oberseite der Halbleiterleistungschips wird eine zusätzliche homogene, leitfähige Fläche um den Bonddraht herum geschaffen, und damit erhöht sich die Kontaktfläche zwischen Bonddraht und Verbindungsfläche der Halbleiteroberseite deutlich, wodurch der laterale Stromdurchfluss verbessert und erhöht werden kann. Weitere Vorteile dieses Verbindungselements sind:
- 1. die Erhöhung der Wärmeleitfähigkeit aufgrund der elektrisch und thermisch leitfähigen Partikel in der Metallpaste,
- 2. die Erhöhung der Zuverlässigkeit der Drahtanschlussverbindung gegen Stress und eventuelle Ablösung der Drähte durch die entsprechende Pressmasse.
- Die auf die Verbindungsstelle aufgebrachte leitfähige Paste bzw. das Lotmaterial schützt gleichzeitig diese Verbindungen gegenüber mechanischen und thermischen Spannungen und verringert die Gefahr der Ablösung aufgrund von mechanischen Belastungen durch die einzubringende Gehäusepressmasse. Dieses Verbindungselement muss nicht nur auf die internen Verbindungen eines Halbleiterbauteils beschränkt sein, sondern kann auch die Stromtragfähigkeit der Verbindung zu den inneren Flachleitern bzw. zu entsprechenden Kontaktanschlussflächen von entsprechenden Verdrahtungssubstraten verbessern, indem auch hier nach dem Bonden des Bonddrahtes diese in eine entsprechende elektrisch leitfähige Paste eingebettet werden. Somit erhöhen sich auch an dieser Stelle die thermische Leitfähigkeit, die elektrische Leitfähigkeit und die mechanische Stabilität und damit die Zuverlässigkeit der Drahtverbindung deutlich gegenüber herkömmlichen Verbindungstechnologien.
- Die Erfindung wird nun anhand der beigefügten Figuren näher erläutert.
-
1 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht eines Halbleiterleistungschips mit einem Verbindungselement einer ersten Ausführungsform der Erfindung; -
2 zeigt einen schematischen Querschnitt durch ein Halbleiterleistungsbauteil mit einem Verbindungselement einer zweiten Ausführungsform der Erfindung -
3 zeigt einen schematischen Querschnitt durch ein Halbleiterleistungsbauteil mit einem Verbindungselement einer dritten Ausführungsform der Erfindung; -
4 zeigt ein Diagramm der Abnahme des Ausbreitungswiderstands in Abhängigkeit von der Materialdicke des Verbindungselements; -
5 bis9 zeigen schematische Ansichten des Halbleiterleistungschips gemäß1 beim Aufbringen des Verbindungselements der ersten Ausführungsform der Erfindung; -
5 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht des Halbleiterleistungschips gemäß1 ; -
6 zeigt einen schematischen Querschnitt durch einen Teilbereich des Halbleiterchips beim Aufbringen eines Bonddrahtstückes in einer Bondposition; -
7 zeigt einen schematischen Querschnitt durch einen Teilbereich des Halbleiterleistungschips gemäß6 beim Aufbringen einer Metallpaste in einer Metallpastenposition; -
8 zeigt einen schematischen Querschnitt durch den Teilbereich des Halbleiterchips gemäß7 nach Aushärten der Metallpaste in einer Aushärteposition; -
9 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht des Halbleiterleistungschips gemäß5 nach Aufbringen mehrerer Bonddrahtstücke auf eine großflächige Verbindungsfläche auf der Oberseite des Halbleiterleistungschips; -
10 zeigt ein prinzipielles Diagramm der Stromdichteverteilung in A/mm2 für die in9 gezeigte Anordnung der Kontaktierung von Bonddrahtstücken ohne Einbetten des elektrisch leitenden Materials; -
11 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht des Halbleiterleistungschips gemäß9 nach Einbetten der Bonddrahtstücke in ein elektrisch leitendes Material; -
12 zeigt ein prinzipielles Diagramm der Stromdichteverteilung in A/mm2 nach Verstärken der Verbindungsfläche mit einer 500 μm dicken Lotschicht als elektrisch leitendes Material zu einem Verbindungselement; -
13 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht eines Halbleiterleistungschips mit einem Verbindungselement einer vierten Ausführungsform der Erfindung; -
14 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht eines Halbleiterleistungschips nach Aufbringen von Bonddrahtstücken auf eine Verbindungsfläche des Halbleiterleistungschips gemäß5 ; -
15 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht eines Halbleiterleistungschips mit einem Verbindungselement gemäß einer fünften Ausführungsform der Erfindung. -
1 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht eines Halbleiterleistungschips11 mit einem Verbindungselement1 einer ersten Ausführungsform der Erfindung. Der Halbleiterleistungschip11 ist ein vertikaler MOSFET (Feldeffekttransistor mit Metall-Oxid-Silizium-Struktur), der auf seiner Unterseite33 eine großflächige Drainelektrode D aufweist und auf seiner Oberseite38 eine großflächige Source-Elektrode S und eine kleinere Gate-Elektrode G besitzt. Der vertikale Strompfad von der Drain-Elektrode D zu der Source-Elektrode S wird über das erfindungsgemäße Verbindungselement1 zu einem Source-Außenkontakt geleitet, der in1 nicht dargestellt ist. Außerdem werden über einen Gate-Bonddraht34 Schaltsignale an den Halbleiterleistungschip11 über die Gate-Elektrode G gelegt. - Auf einer großflächigen Verbindungsfläche
10 sind Bonddrahtstücke6 ,7 und8 in fixierten Positionen12 ,14 und16 angeordnet, wobei die Berührungsfläche in den fixierten Positionen12 ,14 und16 der Bonddrähte35 ,36 und37 vergleichsweise gering ist gegenüber der flächigen Erstreckung der Verbindungsfläche10 . Da die Dicke der zugehörigen Verbindungsschicht der Verbindungsfläche10 äußerst gering ist, ergibt sich für die Stromverteilung zu den drei Bonddrähten35 ,36 und37 ein Problem, das dadurch gelöst wird, dass die fixierten Bondstücke6 ,7 und8 in eine Metallpaste25 eingebettet sind, wobei die Metallpaste25 als elektrisch leitendes Material9 die gesamte Verbindungsfläche10 bedeckt. Somit ist bei diesem Verbindungselement1 auch der laterale Widerstand minimiert und eine optimale und nahezu homogene Stromverteilung auf die drei Bonddrähte35 ,36 und37 gewährleistet. -
2 zeigt einen schematischen Querschnitt durch ein Halbleiterleistungsbauteil41 mit einem Verbindungselement2 einer zweiten Ausführungsform der Erfindung. Komponenten mit gleichen Funktionen wie in1 werden mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet und nicht extra erläutert. - In diesem Fall weist das Verbindungselement
2 zur Behebung des Problems der lateralen Stromverteilung ein zusätzliches Lotmaterial40 als elektrisch leitendes Material9 auf der Verbindungsfläche10 auf, welches das Bonddrahtstück6 , das auf der Bondfläche30 fixiert ist, umgibt. Dieses zusätzliche Kontaktmaterial40 verstärkt die Dicke der großflächigen Elektrode21 , die für dieses Halbleiterleistungsbauteil41 eine Source-Elektrode S darstellt. Der Halbleiterleistungschip11 ist in dieser Ausführungsform der Erfindung auf einem Schaltungsträger39 mit seiner Drain-Elektrode D fixiert. -
3 zeigt einen schematischen Querschnitt durch das Halbleiterleistungsbauteil41 der2 mit einem Verbindungselement3 einer dritten Ausführungsform der Erfindung. Komponenten mit gleichen Funktionen wie in den vorhergehenden Figuren werden mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet und nicht extra erläutert. - Die dritte Ausführungsform des Verbindungselements
3 unterscheidet sich von der zweiten Ausführungsform gemäß2 dadurch, dass das Bonddrahtstück6 , welches auf der Bondfläche30 fixiert ist, in ein Lotmaterial40 vollständig eingebettet ist, so dass hier eine optimale Stromverteilung erreicht werden kann, die über den Bonddraht28 zu einem Außenkontakt des Halbleiterleistungsbauteils41 weitergeleitet werden kann. -
4 zeigt ein Diagramm der Abnahme des Ausbreitungswiderstands R in μΩ in Abhängigkeit von der in3 gezeigten Lotdicke d in μm. Dieses Diagramm42 verdeutlicht, welchen Einfluss der laterale Widerstand einer dünnen Verbindungsfläche ausübt, wenn davon ausgegangen wird, dass die Schichtdicke für die Verbindungsfläche im μm-Bereich liegt. Ferner verdeutlicht das Diagramm die überproportionale Abnahme des Ausbreitungswiderstandes R, wenn die Dicke d des Verbindungselementes mehrere 100 μm aufweist. - Die
5 bis9 zeigen schematisch Ansichten des Halbleiterleistungschips11 gemäß1 beim Aufbringen des Verbindungselements1 der ersten Ausführungsform der Erfindung. Dazu weist der Halbleiterleistungschip11 eine Source-Elektrode S auf der Oberseite38 auf und eine Drain-Elektrode D auf der Rückseite33 des Halbleiterleistungschips11 auf. Ferner befindet sich auf der Oberseite38 noch eine kleine Elektrode in Form der Gate-Elektrode G für diesen Halbleiterleistungschip11 . -
6 zeigt einen schematischen Querschnitt durch einen Teilbereich32 des Halbleiterleistungschips11 beim Aufbringen eines Bonddrahtstückes6 in einer Bonddrahtposition22 einer Bondvorrichtung. Dazu wird der Bonddraht28 durch die Bonddrahtzuführöse29 unter den Bondstichel27 geführt und mit einem Thermosonic-Kompressionsvorgang wird das Bonddrahtstück6 auf der Bondfläche30 fixiert. Der Trennstichel31 tritt erst in Aktion, wenn der Bonddraht28 und der Bondstichel27 die zweite Bondposition nach Bilden einer Bondschleife innerhalb des Halbleiterleistungsbauteils erreicht haben. -
7 zeigt einen schematischen Querschnitt durch den Teilbereich32 des Halbleiterleistungschips11 gemäß6 beim Aufbringen einer Metallpaste25 in einer Metallpastenposition23 . In dieser Durchführung des Verfahrens wird kein Lot aufgebracht, sondern eine Metallpaste25 , die aus einem Metall pastenspender24 zugeführt werden kann, wobei der Metallpastenspender24 in den Pfeilrichtungen A, B und C bewegt werden kann, um die gesamte Verbindungsfläche10 mit der Metallpaste25 zu bedecken und gleichzeitig das Bonddrahtstück6 in der Metallpaste einzubetten, nachdem der Bonddraht28 bereits fixiert ist. -
8 zeigt einen schematischen Querschnitt durch den Teilbereich32 des Halbleiterleistungschips11 gemäß7 nach Aushärten der Metallpaste25 zu einem elektrisch leitenden Material9 . Dazu wird das Verbindungselement1 auf eine Temperatur T mit 100 °C ≤ T ≤ 250 °C erwärmt. -
9 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht des Halbleiterleistungschips11 gemäß5 nach Aufbringen mehrerer Bonddrahtstücke6 ,7 und8 auf einer gemeinsamen großflächigen Verbindungsfläche10 auf der Chipoberseite38 . In den fixierten Positionen12 ,14 und16 der Bonddrahtstücke6 ,7 und8 sind die Berührungsflächen der Bonddrahtstücke6 ,7 und8 im Vergleich zu der flächigen Erstreckung der Verbindungsfläche10 äußerst gering, so dass die laterale Stromverteilung in diesem Zustand des Halbleiterleistungsbauteils äußerst kritisch ist. Dieses wird in der nächsten10 gezeigt. -
10 zeigt ein prinzipielles Diagramm der Stromdichteverteilung in A/mm2 für die in9 gezeigte Anordnung der Kontaktierung von drei Bonddrahtstücken6 ,7 und8 ohne Einbetten der Bonddrahtstücke in ein elektrisch leitendes Material. Deutlich ist hier zu erkennen, dass die vertikale Stromdichteverteilung durch die drei Bonddrähte bereits relativ hoch ist, während über die Verbindungsfläche verteilt eine deutlich geringere Stromdichte erreicht werden kann. Dazu wurde als konkretes Ausführungsbeispiel ein DMOS-Halbleiterleistungschip in einem TO263-33-Geäuse für die Spannungsklasse von 40 V untersucht. Für einen maximalen spezifischen Einschaltwiderstand Ron·A von 25 mΩ mm2 bei einer Gatespannung von 10 V und einer aktiven Chipfläche von 27 mm2 lässt sich mit der herkömmlichen Kontaktierung durch Bonddrähte, wie in9 gezeigt ein maximaler Einschaltwiderstand Ron des Bauteils von 1,9 mΩ realisieren, einschließlich eines Ausbreitungswiderstands von 316 μΩ, eines Widerstands der Bonddrähte von 308 μm und eines Widerstands der Anschlussbeinchen von 201 μΩ. - Dabei wird für die Berechnung des Ausbreitungswiderstands von einer Oberseitenmetallisierung für die Source-Elektrode aus Aluminium von einer Dicke von 5 μm ausgegangen, die durch drei Aluminiumbonddrähte mit einem Durchmesser von 500 μm jeweils einmal kontaktiert ist, wie es in
9 zu sehen ist. Durch die Forderung zur Beschränkung der Temperatur der Bonddrähte auf maximal 220 °C ergibt sich für diese Konfiguration ein maximaler kontinuierlicher Drainstrom von 10 A. Die berechnete Stromdichteverteilung ist in10 zu sehen. -
11 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht des Halbleiterleistungschips gemäß9 nach Einbetten der Bonddrahtstücke6 ,7 und8 in ein elektrisch leitendes Material9 . Damit entspricht11 der ursprünglichen1 . -
12 zeigt ein prinzipielles Diagramm42 der Stromdichteverteilung in A/mm2 nach Verstärken der Verbindungsfläche10 mit einer 500 μm dicken elektrisch leitenden Schicht9 zu einem Verbindungselement. Bei dem in11 gezeigten erfindungsgemäßen Verbindungselement wird der Halbleiterleistungschip ebenso mit drei 500 µm dicken Bonddrähten kontaktiert und anschließend wird eine lötbare Verbindungsfläche10 durch eine für diese Berechnung 500 µm dicke Lotschicht mit einem spezifischen Widerstand von 17 μΩcm verstärkt. Durch die deutlich größere Metallisierungsdicke beträgt der Ausbreitungswiderstand dann nur noch 30 µΩ. - Zudem können die Bonddrähte ohne Nachteil im Ausbreitungswiderstand auch notfalls am Rand der Source-Elektrode, die als Verbindungsfläche
10 hier eingesetzt ist, angeordnet werden und damit können die Bonddrähte auch kürzer gehalten werden, so dass der Widerstand der Bonddrähte dann nur noch241 µΩ ausmacht. Bei gleichem maximalem Einschaltwiderstand Ron des Bauteils von 1,9 mΩ wird so nur eine aktive Chipfläche von 19,6 mm2 benötigt, was einem Flächengewinn von 27 % entspricht. Gleichzeitig steigt infolge der kleineren Drahtlänge der maximale kontinuierliche Drainstrom auf 120 A an und kann somit um 20 % verstärkt werden. Durch die größere Kontaktfläche ist die Stromdichteverteilung homogener, wie es12 zeigt, und es ergeben sich trotz der kleineren aktiven Fläche bei gleichem Drainstrom keine höheren Stromdichten. -
13 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht eines Halbleiterleistungschips11 mit einem Verbindungselement4 einer vierten Ausführungsform der Erfindung. Komponenten mit gleichen Funktionen wie in vorhergehenden Figuren werden mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet und nicht extra erläutert. Der Unterschied zu den bisher diskutierten Ausführungsformen der Erfindung liegt darin, dass die Gate-Elektrode zum Schutz vor dem elektrisch leitfähigen Material9 , das auf die Source-Elektrode S aufgebracht wird, durch ein isolierendes Material44 geschützt wird. Dieses isolierende Material44 wird vor dem Aufbringen des elektrisch leitenden Materials9 aufgebracht. -
14 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht eines Halbleiterleistungschips11 nach Aufbringen von Bonddrahtstücken6 ,7 und8 auf eine Verbindungsfläche10 des Halbleiterleistungschips11 gemäß5 . Komponenten mit gleichen Funktionen wie in vorhergehenden Figuren werden mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet und nicht extra erläutert. Der Unterschied zu den bisherigen Ausführungsformen des Verbindungselements besteht darin, dass hier die Bonddrähte35 ,36 und37 für die Source-Elektrode S nicht nur an einer Bondstelle auf der Source-Elektrode fixiert sind, sondern an jeweils zwei Stellen. So ist der Bonddraht35 einmal in den Positionen12 und13 fixiert, der Bonddraht36 ist in den Positionen14 und15 fixiert und der Bonddraht37 ist in den Positionen16 und17 fixiert. Zwischen den beiden Positionen ergeben sich jeweils die drei Bondbögen18 ,19 und20 für die Bonddrahtstücke6 ,7 und8 . Dadurch, dass die Bondpositionen13 ,15 und17 nahe am Rand des Halbleiterleistungschips angeordnet sind, können die Bonddrähte35 ,36 und37 zu den nachgeordneten Außenkontaktflächen deutlich verkürzt werden, was wiederum den oben bereits besprochenen Ausbreitungswiderstand verringert. -
15 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht eines Halbleiterleistungschips11 mit einem Verbindungselement5 gemäß der fünften Ausführungsform der Erfindung. Vorbereitet wurde dieses Verbindungselement5 durch die spezielle Anbringung der Bonddrähte35 ,36 und37 , wie sie in14 gezeigt werden. Die in14 gezeigten Bonddrahtstücke6 ,7 und8 sind nun in ein gemeinsames elektrisch leitendes Material9 eingebettet, das sowohl ein Lotmaterial sein kann als auch eine Metallpaste, wobei für ein Lotmaterial die Gate-Elektrode G mit dem Bonddraht34 durch eine Lötstopplack schicht43 vor einem Benetzen durch Lotmaterial geschützt werden kann. -
- 1
- Verbindungselement (1. Ausführungsform)
- 2
- Verbindungselement (2. Ausführungsform)
- 3
- Verbindungselement (3. Ausführungsform)
- 4
- Verbindungselement (4. Ausführungsform)
- 5
- Verbindungselement (5. Ausführungsform)
- 6
- Bonddrahtstück
- 7
- Bonddrahtstück
- 8
- Bonddrahtstück
- 9
- elektrisch leitendes Material
- 10
- Verbindungsfläche
- 11
- Halbleiterleistungschip
- 12, 13
- fixierte Positionen
- 14, 15
- fixierte Positionen
- 16, 17
- fixierte Positionen
- 18
- Bondbogen
- 19
- Bondbogen
- 20
- Bondbogen
- 21
- großflächige Elektrode
- 22
- Bondposition
- 23
- Metallpastenposition
- 24
- Metallpastenspender
- 25
- Metallpaste
- 26
- Aushärteposition
- 27
- Bondstichel
- 28
- Bonddraht
- 29
- Bonddrahtzufuhröse
- 30
- Bondfläche
- 31
- Trennstichel
- 32
- Teilbereich des Halbleiterleistungschips
- 33
- Rückseite des Halbleiterleistungschips
- 34
- Gate-Bonddraht
- 35
- Source-Bonddraht
- 36
- Source-Bonddraht
- 37
- Source-Bonddraht
- 38
- Oberseite des Halbleiterleistungschips
- 39
- Schaltungsträger
- 40
- Lotmaterial
- 41
- Halbleiterleistungsbauteil
- 42
- Diagramm
- 43
- Lötstopplackschicht
- 44
- isolierendes Material
- A
- Pfeilrichtung
- B
- Pfeilrichtung
- C
- Pfeilrichtung
- D
- Drain-Elektrode
- d
- Dicke des Verbindungselements
- G
- Gate-Elektrode
- R
- Ausbreitungswiderstand
- S
- Source-Elektrode
Claims (18)
- Verbindungselement eines Halbleiterbauelements (
2 ), wobei das Halbleiterbauelement (2 ) mindestens eine Verbindungsfläche (5 ) mit einem darauf angeordneten Verbindungselement (1 ) aufweist, und wobei das Verbindungselement mindestens ein auf der Verbindungsfläche (5 ) fixiertes Bonddrahtstück (6 ,7 ,8 ) umfasst und die Verbindungsfläche (5 ) von einem elektrisch leitenden Material (9 ) bedeckt ist, und wobei das fixierte Bonddrahtstück (6 ,7 ,8 ) von dem elektrisch leitenden Material (9 ) umgeben und/oder eingebettet ist. - Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrisch leitende Material eine Metallpaste ist.
- Verbindungselement nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrisch leitende Material ein Lotmaterial ist.
- Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
1 ) ein Aluminium-Bonddrahtstück oder ein Bonddrahtstück mit Legierungen des Aluminiums aufweist. - Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
1 ) ein goldbeschichtetes Aluminium-Bonddrahtstück aufweist. - Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
1 ) auf einer Kontaktfläche (10 ) eines Halbleiterchips angeordnet ist. - Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Bonddrahtstücke (
6 ,7 ,8 ) auf einer großflächigen Kontaktfläche (10 ) nebeneinander angeordnet sind und gemeinsam von einem elektrisch leitenden Material (9 ) eingebettet sind. - Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Bonddrahtstück (
6 ,7 ,8 ) auf einer großflächigen Kontaktfläche (10 ) mehrfach hintereinander fixiert angeordnet ist und zwischen den fixierten Positionen (12 ,13 ) einen Bondbogen (18 ) aufweist, wobei der Bondbogen (18 ) und die fixierten Bereiche (12 ,13 ) des Verbindungselementes (1 ) von einer auf der Verbindungsfläche (5 ) angeordneten elektrisch leitenden Paste oder einem Lotmaterial (9 ) eingebettet sind. - Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine großflächige Verbindungsfläche (
5 ) mehrere Bonddrahtstücke (6 ,7 ,8 ) aufweist, die auf einer großflächigen Elektrode (21 ) gleichmäßig nebeneinander verteilt angeordnet sind, wobei die großflächige Elektrode (21 ) die Source-Elektrode (S) eines Leistungstransistors oder die Kathode einer Leistungsdiode aufweist. - Halbleiterbauelement, das mindestens ein Verbindungselement (
1 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9 aufweist. - Vorrichtung zur Herstellung eines Verbindungselementes (
1 ), wobei die Vorrichtung eine Bondeinrichtung mit einer Bondposition (22 ) aufweist, wobei die Bondeinrichtung zusätzlich eine Position (23 ) mit einer Lötstation und/oder mit einem Metallpastenspender (24 ) zum Aufbringen eines Lotes bzw. einer Metallpaste (25 ) auf die fixierten Bonddrahtstücke (6 ) und/oder zum Aufbringen um die Bonddrahtstücke herum aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass an der Position mit einem Metallpastenspender (
24 ) eine Dosiervorrichtung angeordnet ist, welche die Metallpastenmenge abhängig von der Größe der Verbindungsfläche (5 ) dosiert. - Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung eine Aushärteposition (
26 ) mit einer Aushärteeinrichtung aufweist, an der die Metallpaste (25 ) des Verbindungselementes (1 ) auf eine Aushärtetemperatur erwärmt wird. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Aushärteposition (
26 ) ein Laserstrahlgerät aufweist, wobei der Laserstrahl des Laserstrahlgerätes die Metallpaste des Verbindungselementes (1 ) erhitzt. - Verfahren zur Herstellung eines Verbindungselements (
1 ) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8 mittels einer Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 10 bis 13, wobei das Verfahren folgende Verfahrensschritte aufweist: – Ausrichten einer Verbindungsfläche (5 ) eines Halbleiterbauelements (2 ) unter einem Bondstichel (27 ) der Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 10 bis 13 in einer ersten Bondposition (22 ), – Zuführen eines Bonddrahtes (28 ) durch eine Bonddrahtzufuhröse (29 ) zwischen Bondstichel (27 ) und Bondfläche (30 ), – Durchführen eines Drahtbondens mit einem Bonddrahtstück (6 ) des Bonddrahtes (28 ), – Führen des Bonddrahtes (28 ) zu einer zweiten Bondposition und Bonden des Bonddrahts (28 ) auf einer zweiten Verbindungsfläche und Trennen des Bonddrahts (28 ) mittels eines Trennstichels (31 ) nach erfolgter stoffschlüssiger Verbindung zwischen Bonddrahtende und zweiter Verbindungsfläche; – Aufbringen eines Lotes oder einer Metallpaste (25 ) in einer Position (23 ) der Bondvorrichtung mit einer Lötvorrichtung oder mit einem Metallpastenspender (24 ) auf die fixierten Bonddrahtstücke (6 ) und/oder um die fixierten Bonddrahtstücke herum in mindestens der ersten Bondposition. - Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Bonddraht (
28 ) mehrfach auf der ersten Verbindungs fläche (5 ) gebondet wird, bevor er zur zweiten Verbindungsfläche geführt wird. - Verfahren nach Anspruch 14 oder Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallpaste (
25 ) von einem Laserstrahl erhitzt wird, so dass Lösungsmittel entweichen und Metallpartikel der Metallpaste (25 ) zu meiner elektrisch leitfähigen Paste (9 ) zusammensintern. - Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sintertemperatur T in einem Bereich von 100°C ≤ T ≤ 250°C eingestellt wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102005034485A DE102005034485B4 (de) | 2005-07-20 | 2005-07-20 | Verbindungselement für ein Halbleiterbauelement und Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterleistungsbauelements |
| US11/489,720 US8581371B2 (en) | 2005-07-20 | 2006-07-20 | Connection element for a semiconductor component and method for producing the same |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102005034485A DE102005034485B4 (de) | 2005-07-20 | 2005-07-20 | Verbindungselement für ein Halbleiterbauelement und Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterleistungsbauelements |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102005034485A1 true DE102005034485A1 (de) | 2007-02-01 |
| DE102005034485B4 DE102005034485B4 (de) | 2013-08-29 |
Family
ID=37650159
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102005034485A Expired - Fee Related DE102005034485B4 (de) | 2005-07-20 | 2005-07-20 | Verbindungselement für ein Halbleiterbauelement und Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterleistungsbauelements |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US8581371B2 (de) |
| DE (1) | DE102005034485B4 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102019111740A1 (de) * | 2019-05-07 | 2020-11-12 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Kontaktierungsverfahren, Ultraschallwandlervorrichtung und Baugruppe einer Ultraschallwandlervorrichtung |
| EP3271938B1 (de) * | 2015-03-16 | 2024-07-10 | Pac Tech - Packaging Technologies GmbH | Verfahren zur ausbildung einer kontaktverbindung |
Families Citing this family (27)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7960845B2 (en) * | 2008-01-03 | 2011-06-14 | Linear Technology Corporation | Flexible contactless wire bonding structure and methodology for semiconductor device |
| US7902665B2 (en) * | 2008-09-02 | 2011-03-08 | Linear Technology Corporation | Semiconductor device having a suspended isolating interconnect |
| JP2010283053A (ja) * | 2009-06-03 | 2010-12-16 | Renesas Electronics Corp | 半導体装置及びその製造方法 |
| EP2159834A1 (de) * | 2009-09-01 | 2010-03-03 | ABB Technology AG | Elektrisch leitende Bonddrahtbeschichtung |
| JP2011216518A (ja) * | 2010-03-31 | 2011-10-27 | Rohm Co Ltd | ワイヤボンディング構造、半導体装置、ボンディングツールおよびワイヤボンディング方法 |
| US8802555B2 (en) * | 2011-03-23 | 2014-08-12 | Stats Chippac Ltd. | Integrated circuit packaging system with interconnects and method of manufacture thereof |
| CN102915949A (zh) * | 2011-08-01 | 2013-02-06 | 中国科学院微电子研究所 | 在基板中嵌入金属材料的方法 |
| DE102011115887A1 (de) * | 2011-10-15 | 2013-04-18 | Danfoss Silicon Power Gmbh | Leistungshalbleiterchip mit oberseitigen Potentialflächen |
| DE102011115886B4 (de) | 2011-10-15 | 2020-06-18 | Danfoss Silicon Power Gmbh | Verfahren zur Schaffung einer Verbindung eines Leistungshalbleiterchips mit oberseitigen Potentialflächen zu Dickdrähten |
| CN102637613B (zh) * | 2012-05-09 | 2015-07-01 | 四川立泰电子有限公司 | 一种粗铝丝引线键合的实现方法 |
| US9076891B2 (en) * | 2013-01-30 | 2015-07-07 | Texas Instruments Incorporation | Integrated circuit (“IC”) assembly includes an IC die with a top metallization layer and a conductive epoxy layer applied to the top metallization layer |
| JP5975911B2 (ja) * | 2013-03-15 | 2016-08-23 | ルネサスエレクトロニクス株式会社 | 半導体装置 |
| JP6244272B2 (ja) * | 2014-06-30 | 2017-12-06 | 株式会社日立製作所 | 半導体装置 |
| DE102015113421B4 (de) | 2015-08-14 | 2019-02-21 | Danfoss Silicon Power Gmbh | Verfahren zum Herstellen von Halbleiterchips |
| ITUB20153194A1 (it) * | 2015-08-21 | 2017-02-21 | St Microelectronics Srl | Procedimento per produrre dispositivi a semiconduttore e corrispondente dispositivo a semiconduttore |
| CN105280585B (zh) * | 2015-11-11 | 2018-04-13 | 扬州扬杰电子科技股份有限公司 | 一种框架、包含该框架的二极管模块及二极管模块的加工工艺 |
| CN105261604A (zh) * | 2015-11-11 | 2016-01-20 | 扬州扬杰电子科技股份有限公司 | 一种新型二极管模块的跳线 |
| JP6854810B2 (ja) * | 2016-04-26 | 2021-04-07 | 三菱電機株式会社 | 半導体装置 |
| US20190165534A1 (en) * | 2017-11-27 | 2019-05-30 | The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. | Micro-coaxial wire bonding |
| JP7178184B2 (ja) * | 2018-06-07 | 2022-11-25 | ローム株式会社 | 半導体装置 |
| US11152326B2 (en) * | 2018-10-30 | 2021-10-19 | Stmicroelectronics, Inc. | Semiconductor die with multiple contact pads electrically coupled to a lead of a lead frame |
| DE102019113293B4 (de) * | 2019-05-20 | 2024-08-29 | OSRAM Opto Semiconductors Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Verfahren zur überprüfung einer lötstelle |
| WO2021065736A1 (ja) * | 2019-10-04 | 2021-04-08 | 株式会社デンソー | 半導体装置 |
| KR102819516B1 (ko) | 2020-04-20 | 2025-06-11 | 현대자동차주식회사 | 솔더링 구조, 이를 갖는 파워 모듈 및 파워 모듈의 제조 방법 |
| CN112670257B (zh) * | 2020-12-28 | 2025-01-17 | 颀中科技(苏州)有限公司 | 芯片封装结构及芯片封装方法 |
| DE102022133386A1 (de) * | 2022-12-15 | 2024-06-20 | Pac Tech - Packaging Technologies Gmbh | Verfahren zur Herstellung einer Lötkontaktfläche auf einem Chip durch Erzeugung einer Sinterpastenschnittstelle |
| CN118588645B (zh) * | 2024-06-21 | 2025-03-14 | 青岛科芯半导体有限公司 | 一种igbt芯片及其封装结构 |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5578536A (en) * | 1978-12-08 | 1980-06-13 | Mitsubishi Electric Corp | Semiconductor device |
| JPS62219628A (ja) * | 1986-03-20 | 1987-09-26 | Hitachi Ltd | 電子装置およびその製造装置 |
| EP0365919A2 (de) * | 1988-10-28 | 1990-05-02 | International Business Machines Corporation | Verfahren, um goldene oder goldlegierte Drähte mit einer Lötstelle zu verbinden |
| US5633204A (en) * | 1993-11-15 | 1997-05-27 | Nec Corporation | Method and apparatus for forming bump structure used for flip-chip mounting, the bump structure and the flip-chip |
| DE19703329A1 (de) * | 1997-01-30 | 1998-08-06 | Asea Brown Boveri | Leistungshalbleitermodul |
| WO2000059029A2 (en) * | 1999-03-31 | 2000-10-05 | Lam Research Corporation | Method and apparatus for enabling conventional wire bonding to copper-based bond pad features |
Family Cites Families (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3512158A1 (de) * | 1985-04-03 | 1986-10-23 | W.C. Heraeus Gmbh, 6450 Hanau | Elektrisches bauelement sowie verfahren zum herstellen eines solchen bauelementes |
| US5917707A (en) * | 1993-11-16 | 1999-06-29 | Formfactor, Inc. | Flexible contact structure with an electrically conductive shell |
| JPH06291160A (ja) * | 1993-03-31 | 1994-10-18 | Nippon Steel Corp | 半導体装置および半導体装置の製造方法 |
| US6336269B1 (en) * | 1993-11-16 | 2002-01-08 | Benjamin N. Eldridge | Method of fabricating an interconnection element |
| US7435108B1 (en) * | 1999-07-30 | 2008-10-14 | Formfactor, Inc. | Variable width resilient conductive contact structures |
| US20020113322A1 (en) * | 2000-06-12 | 2002-08-22 | Shinichi Terashima | Semiconductor device and method to produce the same |
| KR100359304B1 (ko) * | 2000-08-25 | 2002-10-31 | 삼성전자 주식회사 | 주변 링 패드를 갖는 리드 프레임 및 이를 포함하는반도체 칩 패키지 |
| JP4545956B2 (ja) * | 2001-01-12 | 2010-09-15 | ローム株式会社 | 半導体装置、およびその製造方法 |
| KR100422346B1 (ko) * | 2001-06-12 | 2004-03-12 | 주식회사 하이닉스반도체 | 칩크기 패키지 구조 및 그 제조방법 |
| JP2003258180A (ja) * | 2002-02-27 | 2003-09-12 | Sanyo Electric Co Ltd | 半導体装置の製造方法 |
| JP3853263B2 (ja) * | 2002-07-08 | 2006-12-06 | Necエレクトロニクス株式会社 | 半導体装置 |
| US6787392B2 (en) * | 2002-09-09 | 2004-09-07 | Semiconductor Components Industries, L.L.C. | Structure and method of direct chip attach |
| DE102004042101B4 (de) | 2004-08-30 | 2008-04-10 | Deutsche Bahn Ag | Energieversorgung und Signalübertragung für Messtechnik auf Hochspannungspotential |
| DE102004042104A1 (de) | 2004-08-30 | 2006-03-02 | Infineon Technologies Ag | Verbindungselement eines Halbleiterbauteils und Halbleiterbauteil mit mehreren derartigen Verbindungselementen, sowie Verfahren zu deren Herstellung |
-
2005
- 2005-07-20 DE DE102005034485A patent/DE102005034485B4/de not_active Expired - Fee Related
-
2006
- 2006-07-20 US US11/489,720 patent/US8581371B2/en not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5578536A (en) * | 1978-12-08 | 1980-06-13 | Mitsubishi Electric Corp | Semiconductor device |
| JPS62219628A (ja) * | 1986-03-20 | 1987-09-26 | Hitachi Ltd | 電子装置およびその製造装置 |
| EP0365919A2 (de) * | 1988-10-28 | 1990-05-02 | International Business Machines Corporation | Verfahren, um goldene oder goldlegierte Drähte mit einer Lötstelle zu verbinden |
| US5633204A (en) * | 1993-11-15 | 1997-05-27 | Nec Corporation | Method and apparatus for forming bump structure used for flip-chip mounting, the bump structure and the flip-chip |
| DE19703329A1 (de) * | 1997-01-30 | 1998-08-06 | Asea Brown Boveri | Leistungshalbleitermodul |
| WO2000059029A2 (en) * | 1999-03-31 | 2000-10-05 | Lam Research Corporation | Method and apparatus for enabling conventional wire bonding to copper-based bond pad features |
Non-Patent Citations (4)
| Title |
|---|
| JP 62-219 628 A |
| Patent Abstract of Japan & JP 55078536 A * |
| Patent Abstract of Japan & JP 62219628 A * |
| Patent Abstract of Japan: JP 55-078 536 A |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3271938B1 (de) * | 2015-03-16 | 2024-07-10 | Pac Tech - Packaging Technologies GmbH | Verfahren zur ausbildung einer kontaktverbindung |
| DE102019111740A1 (de) * | 2019-05-07 | 2020-11-12 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Kontaktierungsverfahren, Ultraschallwandlervorrichtung und Baugruppe einer Ultraschallwandlervorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US20070018338A1 (en) | 2007-01-25 |
| US8581371B2 (en) | 2013-11-12 |
| DE102005034485B4 (de) | 2013-08-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102005034485B4 (de) | Verbindungselement für ein Halbleiterbauelement und Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterleistungsbauelements | |
| DE102013219833B4 (de) | Halbleitermodul mit leiterplatte und vefahren zur hertellung eines halbleitermoduls mit einer leiterplatte | |
| DE102008023127B4 (de) | Halbleiterbauelement und Verfahren zur Herstellung | |
| DE102005049687B4 (de) | Leistungshalbleiterbauteil in Flachleitertechnik mit vertikalem Strompfad und Verfahren zur Herstellung | |
| DE102011113269A1 (de) | Halbleitermodul und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE10003671A1 (de) | Halbleiter-Bauelement | |
| DE102012215055A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Leistungshalbleiteranordnung | |
| DE112018002137T5 (de) | Halbleiterbauteil | |
| DE102020122125B4 (de) | Halbleitermodul | |
| DE102007036841B4 (de) | Halbleiterbauteil mit Halbleiterchip und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE102018213859A1 (de) | Leistungshalbleitermodul | |
| DE112019003664T5 (de) | Halbleiterbauteil und verfahren zur herstellung eines halbleiterbauteils | |
| DE112021002694T5 (de) | Halbleiterbauteil und verfahren zur herstellung des halbleiterbauteils | |
| DE112017002198T5 (de) | Halbleitereinrichtung | |
| DE102006060484B4 (de) | Halbleiterbauelement mit einem Halbleiterchip und Verfahren zur Herstellung desselben | |
| DE102018130147A1 (de) | Halbleitervorrichtung und verfahren zum herstellen einer halbleitervorrichtung | |
| DE2004776A1 (de) | Halbleiterbauelement | |
| DE102004036905A1 (de) | Vertikales Leistungshalbleiterbauteil mit einem Halbleiterchip und Verfahren zur Herstellung desselben | |
| DE102017208533B4 (de) | Fügematerialien, elektronische Vorrichtungen und Verfahren zur Herstellung davon | |
| DE112020002845T5 (de) | Halbleitervorrichtung | |
| DE4443424B4 (de) | Anordnungen aus einem mehrschichtigen Substrat und einem Leistungselement und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE102007044046B4 (de) | Verfahren zur internen Kontaktierung eines Leistungshalbleitermoduls | |
| DE102007002807B4 (de) | Chipanordnung | |
| EP2260511B1 (de) | Bauelementanordnung und verfahren zur herstellung einer bauelementanordnung | |
| DE102004016940B4 (de) | Schaltungsträger für einen Halbleiterchip und ein Bauelement mit einem Halbleiterchip |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R082 | Change of representative | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20131130 |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |