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DE102005034439B3 - Kühlanordnung für ein Computersystem - Google Patents

Kühlanordnung für ein Computersystem Download PDF

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DE102005034439B3
DE102005034439B3 DE102005034439A DE102005034439A DE102005034439B3 DE 102005034439 B3 DE102005034439 B3 DE 102005034439B3 DE 102005034439 A DE102005034439 A DE 102005034439A DE 102005034439 A DE102005034439 A DE 102005034439A DE 102005034439 B3 DE102005034439 B3 DE 102005034439B3
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DE
Germany
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base plate
spacers
cooling device
cooling
plate
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DE102005034439A
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English (en)
Inventor
Bernhard Kannler
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Fujitsu Technology Solutions Intellectual Property GmbH
Original Assignee
Fujitsu Technology Solutions GmbH
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Publication date
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    • H10W40/611
    • H10W40/226
    • H10W40/231
    • H10W40/235
    • H10W40/625

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  • Cooling Or The Like Of Electrical Apparatus (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Kühlanordnung für ein Computersystem, aufweisend eine Grundplatte (1), die Gewindebohrungen aufweist, eine Systemplatine (5), die auf der Grundplatte (1) angeordnet ist, einen Prozessor (6), der auf der Systemplatine (5) angeordnet ist, eine Kühlvorrichtung (7), die auf dem Prozessor (6) angeordnet ist, Abstandshalter (11), die im Bereich der Gewindebohrungen (4) der Grundplatte (1) zwischen der Grundplatte (1) und der Systemplatine (5) angeordnet sind, und eine Kühlvorrichtung (7), die über Fixierungsmittel (8, 13) direkt mit den Gewindebohrungen (4) der Grundplatte (1) verbunden ist. Die Kühlanordnung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1) Prägungen (12) aufweist, in die die Abstandshalter (11) durch eine Schiebe- und/oder Drehbewegung eingeführt werden können, sodass die Abstandshalter (11) durch die Prägungen (12) im Bereich der Gewindebohrungen (4) der Grundplatte (1) gehalten werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kühlanordnung für ein Computersystem mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
  • Kühlanordnungen bestehend aus einer Grundplatte, einer Systemplatine, einem Prozessor und einer Kühlvorrichtung sind vielfach bekannt. Während relativ leistungsschwache Prozessoren noch mit einem auf dem Prozessor selbst montierten passiven Kühlkörper gekühlt werden können, entwickeln moderne, leistungsfähigere Prozessoren sehr viel mehr Abwärme. Daher werden zu deren Kühlung in der Regel aktive Kühlvorrichtungen eingesetzt, wie beispielsweise Kühlkörper mit darauf fest montierten Lüftern. Auch andere Arten der Kühlung sind bekannt, beispielsweise die Verwendung von Wasserkühlern oder so genannten Heatpipes mit separaten Wärmetauschern.
  • Durch die zunehmende Leistung der Prozessoren und damit der Wichtigkeit der verwendeten Kühlvorrichtungen kommt auch deren Befestigung wachsende Bedeutung zu.
  • In der Regel werden Kühlvorrichtungen direkt auf einer Systemplatine befestigt, üblicherweise über Befestigungslaschen an der Seite eines Prozessorsockels. Durch eine solche Befestigung wirken hohe Kräfte zwischen der Kühlvorrichtung und der Systemplatine.
  • Dies hat zum einen den Nachteil, dass Kräfte, die beispielsweise beim Transport auf die Kühlvorrichtungen einwirken, auf die Systemplatine übertragen werden und diese beschädigen können. Außerdem ist es möglich, dass besonders schwere Kühl vorrichtungen sich von dem Prozessorsockel lösen. Dies kann beispielsweise zu Kurzschlüssen innerhalb des Gerätes führen oder auch den Prozessor beschädigen. Selbst wenn der Computer nach dem Loslösen einer Kühlvorrichtung noch einsatzbereit ist, kann der Prozessor infolge thermischer Überlastung zerstört werden.
  • Aus Dokument DE 103 55 597 A1 ist ein Kühlsystem zur Kühlung einer in einem Computersystem angeordneten elektronischen Komponente bekannt. Dabei ist auf der elektronische Komponente ein Kühlkörper angeordnet, der mit einem weiteren Kühlkörper thermisch leitend verbunden ist um entstehende Verlustwärme abzuleiten. Das Kühlsystem ist über zwischen dem weiteren Kühlkörper und einer Systemplatine (Leiterplatte) und zwischen der Systemplatine und dem Gehäuseboden angeordneten Abstandsbuchen fest mit dem Gehäuseboden verschraubt.
  • Aus Dokument DE 203 04 781 U1 ist eine CPU Kühlbasis bekannt, die aus einem flachen viereckigen wärmeleitenden Metallkörper besteht und vier an den Seiten angeordneten Plattenöffnungen aufweist. Durch einen Ventilator der sich auf einer Lagerebene in der Mitte des Metallkörpers befindet, wird entstehende Verlustwärme abgeleitet. Der Metallkörper wird durch Schraubbolzen, an dem Metallgehäuse der Computereinheit unter der zu kühlenden CPU befestigt, wobei die Schraubbolzen durch die Plattenöffnungen des Metallkörpers und das Metallgehäuse durchgehen.
  • Der neue BTX-Formfaktor (Balanced Technology Extended) von Intel sieht daher eine zusätzliche Halteplatte zwischen Systemplatine und der Grundplatte eines Computergehäuses vor, über die Kräfte von der Kühlvorrichtung an ein Computergehäuse übertragen werden können.
  • Um Herstellern von Systemplatinen dennoch Gestaltungsfreiheit bei der Anordnung von Prozessoren auf der Systemplatine zu gewähren und auch zukünftige Prozessortypen mit anderen Abmessungen zu berücksichtigen, ist die genaue Anordnung von Befestigungspunkten auf der Grundplatte des Gehäuses nicht festgelegt. Stattdessen sind lediglich Befestigungspunkte für die Halteplatte auf der Grundplatte festgelegt. Die Befestigung unterschiedlicher Prozessortypen wird so durch die Verwendung unterschiedlicher Halteplatten ermöglicht.
  • Die Verwendung eines Zusatzteils, hier der Halteplatte, birgt jedoch zusätzliche Kosten und zusätzlichen Montageaufwand. Daher weisen einige Computergehäuse bereits Grundplatten mit Einprägungen für eine Kühlkörperbefestigung auf. Auf das Zusatzteil kann dann verzichtet werden. Dies hat jedoch den Nachteil, dass solche Gehäuse nur mit einem einzigen Typ von Systemplatinen verwendet werden können.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Kühlanordnung zu beschreiben, die einfacher aufgebaut ist als Kühlanordnungen nach dem Stand der Technik. Dabei soll eine Kühlvorrichtung direkt mit dem Gehäuse verschraubbar sein, ohne dass die Flexibilität des Gehäuses dadurch vermindert ist.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Kühlanordnung des eingangs genannten Typs mit den zusätzlichen Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst, die dadurch gekennzeichnet sind, dass die Grundplatte Gewindebohrungen aufweist, im Bereich derer zwischen der Grundplatte und der Systemplatine entnehmbare Abstandshalten angeordnet sind und die Kühlvorrichtung über Fixierungsmittel direkt mit den Gewindebohrungen der Grundplatte verbunden ist und die Grundplatte Prägungen aufweist, in die die Abstandshalter durch eine Schiebe- und/oder Drehbewegung eingeführt werden können.
  • Um eine Kraftübertragung der Fixierungsmittel zum Halten einer Kühlvorrichtung auf die Grundplatte des Computersystems zu ermöglichen, ohne zusätzliche Kräfte auf die Systemplatine zu übertragen, werden erfindungsgemäß Abstandshalter im Bereich der Gewindebohrungen zwischen der Grundplatte und der Systemplatine angeordnet, die über eine Schiebe- und/oder Drehbewegung in die Prägungen der Grundplatte eingeführt werden. Die Kühlvorrichtung wird direkt mittels Fixierungsmittel, in der Regel Schrauben, und Abstandshalter mit der Grundplatte eines Computersystems verschraubt. Es wird ein Durchbiegen des Systemplatine und somit eine Beschädigung derselben verhindert.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Abstandshalter entnehmbar. Somit können sie beispielsweise über anderen Gewindebohrungen der Grundplatte angeordnet werden, um die Verwendung eines anderen Prozessortypes zu gestatten. Alternativ können die Abstandshalter auch komplett aus dem Computersystem entfernt werden, wodurch es möglich ist, eine Halteplatte gemäß der Intel BTX-Spezifikation auf der Grundplatte des Computersystems zu befestigen. Neben der vereinfachten erfindungsgemäßen Befestigung einer Kühlvorrichtung ist somit auch eine standardkonforme Befestigung einer Kühlvorrichtung auf derselben Grundplatte möglich.
  • Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 ein Halteblech für eine Kühlanordnung gemäß dem Stand der Technik,
  • 2 eine erfindungsgemäße Kühlanordnung mit Abstandshalter zwischen einer Grundplatte und einer Systemplatine,
  • 3 ein vergrößerter Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Fixierungsmittel.
  • 1 zeigt eine Befestigung für eine Kühlvorrichtung nach dem Stand der Technik. Auf einer Grundplatte 1 ist eine Halteplatte 2 angeordnet. Die Halteplatte 2 ist mittels Rast- und Klemmelementen 3 mit der Grundplatte 1 verbunden. Des Weiteren weist die Halteplatte 2 Gewindebohrungen 4 auf, über die eine Kühlvorrichtung an der Halteplatte 2 befestigt wer den kann. Durch die Verwendung unterschiedlicher Halteplatten 2 mit Einprägungen bzw. Gewindebohrungen 4 an unterschiedlichen Positionen können unterschiedliche Kühlvorrichtungen für unterschiedliche Prozessoren an der Grundplatte 1 befestigt werden.
  • 2 zeigt eine erfindungsgemäße Kühlanordnung. Auf einer Grundplatte 1 ist eine Systemplatine 5 mit einem Prozessor 6 angeordnet. Über dem Prozessor 6 ist eine Kühlvorrichtung 7, im gezeigten Beispiel ein Kühlkörper, angeordnet. Die Kühlvorrichtung 7 wird durch die Verwendung von Schrauben 8 an Gewindebohrungen 4 in der Grundplatte 1 befestigt. Dabei treten die Schrauben 8 durch Öffnungen 9 in der Kühlvorrichtung 7 und Öffnungen 10 in der Systemplatine 5 durch.
  • Im Bereich der Gewindebohrungen 4 sind zwischen der Grundplatte 1 und der Systemplatine 5 Abstandshalter 11 angeordnet, die in Einprägungen 12 der Grundplatte 1 verrastet sind. Im Ausführungsbeispiel sind die Abstandshalter 11 als Hülsen ausgeführt, durch die die Schrauben 8 geführt werden. In der 2 sind zwei Abstandshalter 11 im rechten Bereich der Grundplatte 11 bereits durch Drehung mit Einprägungen 12 der Grundplatte 1 verrastet. Zwei weitere Abstandshalter 11 im linken Teil der Grundplatte 1 sind noch nicht mit Einprägungen 12 verrastet, sodass der Aufbau und die Wirkungsweise der Einprägungen 12 in Verbindung mit den Abstandshaltern 11 sichtbar wird.
  • Die Abstandshalter 11 werden zunächst parallel zu den Einprägungen 12 über einer Gewindebohrung 4 auf die Grundplatte 1 aufgesetzt und dann durch eine Drehung um 90° mit den Einprägungen 12 verrastet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel verlaufen je zwei Gruppen von Einprägungen 12 von links nach rechts und je zwei Gruppen von Einprägungen 12 von oben nach unten. Dadurch ist gewährleistet, dass im montierten Zustand aller Abstandshalter 11 die Kühlvorrichtung 7 sicher auf der Grundplatte 1 gehalten wird.
  • Um eine sichere Wärmeübertragung von dem Prozessor 6 auf die Kühlvorrichtung 7 zu bewirken, sind zwischen den Köpfen der Schraube 8 und den Öffnungen 9 in der Kühlvorrichtung Federn 13 vorgesehen, die die Kühlvorrichtung 7 flächig gegen den Prozessor 6 drücken.
  • 3 zeigt einen vergrößerten Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Fixierungsmittel. Darin ist eine beispielhafte Ausgestaltung der Schraube 8 zum Halten der Kühlvorrichtung 7 zu erkennen. Zwischen Kühlvorrichtung 7 und Grundplatte 1 befindet sich die Systemplatine 5, auf der der Prozessor 6 angeordnet ist. Durch eine Verjüngung der Schraube 8 wird die Systemplatine 5 zwischen der Schraube 8 und dem Abstandshalter 11 eingeklemmt. Der Abstandshalter 11 befindet sich im Bereich einer Gewindebohrung 4 der Grundplatte 1, in die die Schraube 8 eingeschraubt ist. Der Abstandshalter 11 ist unter lappenförmigen Einprägungen 12 der Grundplatte 1 verrastet. Durch die Feder 13 wird die Kühlvorrichtung 7 gegen den Prozessor 6 gedrückt. Dazu treten die Schrauben 8 durch Öffnungen 9 der Kühlvorrichtung 7 hindurch.
  • Sind die Abstandshalter 11 wie im dargestellten Ausführungsbeispiel entnehmbar, so kann anstelle der erfindungsgemäßen Befestigung für eine Kühlvorrichtung 7 auch eine Befestigung gemäß dem Stand der Technik verwendet werden. Beispielsweise kann nach Herausnehmen der Abstandshalter 11 eine Halteplatte 2 an Einprägungen 12 der Grundplatte 1 befestigt werden. Alternativ können auch zusätzliche Einprägungen in der Form von Klemm- und Rastelementen 3 auf der Grundplatte 1 vorgesehen sein.
  • Somit erlaubt eine Grundplatte 1, die entsprechend der Erfindung ausgeführt ist, eine maximale Flexibilität bezüglich der Anordnung und Befestigung unterschiedlichen Prozessoren 6 und Kühlvorrichtung 7. Selbstverständlich können auch zusätzliche Gewindebohrungen 4 und Einprägungen 12 für unterschiedliche Prozessortypen 6 auf der Grundplatte 1 vorgesehen sein. Dies ermöglicht dann auch eine Befestigung unterschiedlicher Prozessortypen 6 auf der Grundplatte 1 unter Verwendung der erfindungsgemäßen Befestigung.
  • 1
    Grundplatte
    2
    Halteplatte
    3
    Klemm-/Rastelement
    4
    Gewindebohrung
    5
    Systemplatine
    6
    Prozessor
    7
    Kühlvorrichtung
    8
    Schrauben
    9
    Öffnung
    10
    Öffnung
    11
    Abstandshalter
    12
    Einprägung
    13
    Feder

Claims (4)

  1. Kühlanordnung für ein Computersystem, aufweisend – eine Grundplatte (1), die Gewindebohrungen (4) aufweist, – eine Systemplatine (5), die auf der Grundplatte (1) angeordnet ist, – einen Prozessor (6), der auf der Systemplatine (5) angeordnet ist, – eine Kühlvorrichtung (7), die auf dem Prozessor (6) angeordnet ist, – Abstandshalter (11), die im Bereich der Gewindebohrungen (4) der Grundplatte (1) zwischen der Grundplatte (1) und der Systemplatine (5) angeordnet sind und – eine Kühlvorrichtung (7), die über Fixierungsmittel (8, 13) direkt mit den Gewindebohrungen (4) der Grundplatte (1) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1) Prägungen (12) aufweist, in die die Abstandshalter (11) durch eine Schiebe- und/oder Drehbewegung eingeführt werden können, sodass die Abstandshalter (11) durch die Prägungen (12) im Bereich der Gewindebohrungen (4) der Grundplatte (1) gehalten sind.
  2. Kühlanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1) zusätzliche Befestigungsmittel (3) vorsieht, über die eine Halteplatte (2) im Bereich des Prozessors (6) zwischen der Grundplatte (1) und der Systemplatine (5) befestigbar ist, wobei die Kühlvorrichtung (7) über Fixierungsmittel (8, 13) direkt mit der Halteplatte (2) verbindbar ist.
  3. Kühlanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Fixierungsmittel (8, 13) eine Feder (13) aufweist, über die die Kühlvorrichtung (7) gegen den Prozessor (6) gedrückt wird.
  4. Kühlanordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Fixierungsmittel (8, 13) eine Verjüngung aufweist, durch die die Systemplatine (5) an zumindest einen Abstandshalter (11) gedrückt wird.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102012100029B3 (de) * 2012-01-03 2013-05-23 Fujitsu Technology Solutions Intellectual Property Gmbh Anordnung zur Festlegung eines Computer-Prozessors mit einem Sockel und eines Kühlkörpers

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DE10355597A1 (de) * 2003-11-28 2005-06-30 Fujitsu Siemens Computers Gmbh Kühlsystem zur Kühlung einer in einem Computersystem angeordneten elektronischen Komponente

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Date Code Title Description
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8364 No opposition during term of opposition
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R081 Change of applicant/patentee

Owner name: FUJITSU TECHNOLOGY SOLUTIONS INTELLECTUAL PROP, DE

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Effective date: 20111229

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Representative=s name: EPPING HERMANN FISCHER, PATENTANWALTSGESELLSCH, DE

Effective date: 20111229

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