DE102005034434A1 - Thermostatventil mit Führungsstegen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Thermostatventil mit einem Grundkörper, einem thermostatischen Arbeitselement und einem Ringschieber, der mittels des thermostatischen Arbeitselements zur zumindest zeitweiligen Ausbildung eines variablen Ringspalts zwischen einer Ruheposition und einer Öffnungsposition relativ zum Grundkörper verstellbar ist. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist an dem Ringschieber und/oder dem Grundkörper zumindest ein Führungsmittel ausgebildet. DOLLAR A Verwendung für Kühlmittelsteuerung.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Thermostatventil mit einem Grundkörper, einem thermostatischen Arbeitselement und einem Ringschieber, der mittels des thermostatischen Arbeitselements zur zumindest zeitweiligen Ausbildung eines variablen Ringspalts zwischen einer Ruheposition und einer Öffnungsposition relativ zum Grundkörper verstellbar ist.
- Aus der
DE 101 04 179 A1 ist ein Thermostatventil mit einem Ringschieber bekannt. Derartige Thermostatventile werden insbesondere dazu eingesetzt, einen Kühlmittelfluss in einem Verbrennungsmotor in Abhängigkeit von einer Temperatur eines Kühlmittels zu beeinflussen. Zu diesem Zweck wird ein als Ringschieber ausgebildetes Ventilelement entgegen der Rückstellkraft einer Rückstellfeder durch ein thermostatisches Arbeitselement aus einer Ruheposition, in der der Kühlmittelstrom in einen ersten Kanal gelenkt wird, in eine Öffnungsposition bewegt, in der der Kühlmittelstrom in einen zweiten Kanal strömen kann. Durch die Bewegung des Ringschiebers aus der Ruheposition wird ein Ringspalt geöffnet, durch den das Kühlmittel in Richtung des zweiten Kanals abströmen kann und der abhängig von einer Temperatur des Kühlmittels einen variablen Querschnitt aufweist. Der Ringschieber ist durch das thermostatische Arbeitselement verschiebbar gegenüber einem Grundkörper angeordnet und liegt in der Ruheposition stirnseitig auf dem Grundkörper auf, wodurch eine Dichtwirkung hervorgerufen wird. Bei Öffnen des Ringspalts wird der Ringschieber typischerweise im Wesentlichen axial zu einer Mittellängsachse durchströmt, wobei das Kühlmittel im Bereich des Ringspalts im Wesentlichen radial austritt, um in den zweiten Kanal zu gelangen. Dabei kann es bei hohen Volumenströmen des Kühlmittels zu Schwingungen des Ringschiebers, des Grundkörpers und des Kühlmittels kommen, die den freien Durchfluss des Kühlmittels durch das Thermostatventil behindern und zu einer mechanischen Belastung des Grundkörpers und des Ringschiebers führen. - Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, ein Thermostatventil zu schaffen, bei dem eine reduzierte Schwingungsneigung verwirklicht ist.
- Diese Aufgabe wird durch ein Thermostatventil der eingangs genannten Art gelöst, bei dem an dem Ringschieber und/oder dem Grundkörper zumindest ein Führungsmittel vorgesehen ist, das den Ringschieber zu dem Grundkörper ausrichtet.
- Das zumindest eine Führungsmittel ermöglicht eine Abstützung des Ringschiebers an dem Grundkörper. Dadurch können die hydraulischen Kräfte, die durch das zwischen Ringschieber und Grundkörper durch den Ringspalt hindurchtretende Kühlmittel insbesondere auf den Ringschieber ausgeübt werden und die zu einer Deformation des Ringschiebers führen können, aufgefangen werden, so dass Schwingungsbewegungen vermieden werden können. Das zumindest eine Führungsmittel kann an dem Ringschieber und/oder dem Grundkörper vorgesehen sein und stellt sicher, dass der Ringschieber im Wesentlichen unabhängig von einem Volumenstrom des Kühlmittels in einer vorgesehenen Positi on verbleibt und auch zumindest im Wesentlichen seine Geometrie behält. Damit stellen die Führungsmittel sicher, dass auch bei großen Strömungsgeschwindigkeiten des Kühlmittels und/oder bei einer höheren Viskosität des Kühlmittels, eine sichere und vorteilhafte Funktion des Thermostatventils gewährleistet ist.
- In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das zumindest eine Führungsmittel eine Länge aufweist, die im wesentlichen einem Verstellweg des Ringschiebers entspricht. Für die Funktion des Thermostatventils ist typischerweise vorgesehen, dass der Ringschieber mittels des thermostatischen Arbeitselements in einer Linearbewegung relativ zum Grundkörper verschoben werden kann und dabei der variable Ringspalt zwischen Grundkörper und Ringschieber ausgebildet wird. Der Verstellweg des Ringschiebers kann bei einem derartigen Thermostatventil durch einen geradlinigen Vektor dargestellt werden, der sich für einen beliebigen Punkt auf der Oberfläche des Ringschiebers von der Ruheposition in die Öffnungsposition des Ringschiebers erstreckt. Die Länge des Führungsmittels entspricht im wesentlichen dem Betrag, d.h. der Länge des Vektors. Dadurch ist sichergestellt, dass der Ringschieber in allen Betriebszuständen des Thermostatventils über das zumindest eine Führungsmittel mit dem Grundkörper gekoppelt ist und die Stabilisierungswirkung des Führungsmittels über den gesamten Verstellbereich des Ringschiebers vorliegt.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das zumindest eine Führungsmittel an dem Grundkörper vorgesehen. Der Grundkörper ist in der Regel bedingt durch seine Funktion als Halteelement des Thermostatventils in einem Außengehäuse, beispielsweise in einem Verbrennungsmotor, in der Regel relativ stabil ausgeführt. In einem Bereich, in dem der Ringschieber in der Ruheposition zur Anlage mit dem Grundkörper kommt, um den Ringspalt zu schließen, weist der Grundkörper eine zumindest im Wesentlichen umlaufende Ringfläche auf. An dieser Ringfläche, die für eine Übertragung von Kräften zwischen Grundkörper, Ringschieber und einem Außengehäuse besonders geeignet ist, ist das zumindest eine Führungsmittel angebracht und erlaubt damit eine vorteilhafte Kraftübertragung vom Ringschieber auf den Grundkörper. In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das zumindest eine Führungsmittel einstückig mit dem Grundkörper ausgeführt, so dass sich eine hohe Stabilität des Führungsmittels sowie eine kostengünstige Herstellung des Grundkörpers verwirklichen lässt.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind mehrere Führungsmittel in Form von Führungsstegen an einem Ringbund des Grundkörpers ausgebildet. Ein Führungssteg erstreckt sich im Wesentlichen geradlinig in der Bewegungsrichtung des Ringschiebers und weist gegenüber seiner Länge eine deutlich kleinere Breite auf. Mit einer solchen geometrischen Gestaltung können die Führungsmittel eine vorteilhafte Kraftübertragung auf den Ringschieber verwirklichen, ohne einen negativen Einfluss auf einen Strömungswiderstand für das Kühlmittel im Ringspalt zu haben. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Führungsmittel äquidistant am Grundkörper verteilt und erlauben somit eine vorteilhafte symmetrische Abstützung des Ringschiebers.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist zumindest ein Führungsmittel mit einer Prägung versehen. Eine Prägung ermöglicht in einfacher Weise eine Versteifung des Führungsmittels, das typischerweise als im Wesentlichen flächiger Blechabschnitt ausgeführt ist. Durch die Prägung wird der flächige Blechabschnitt mit einer aus seiner Oberfläche erhaben abstehenden oder vertieften Kontur versehen, die insbesondere zu einer erheblichen Erhöhung eines Widerstandsmoments gegen Biegung beiträgt. Als Prägung können an dem Führungsmittel neben im Wesentlichen kugelabschnittsförmigen, kegelabschnittsförmigen oder zylindrischen Prägungen auch Prägebereiche vorgesehen werden, die das Führungsmittel abschnittsweise oder über seine gesamte Länge verstei fen. Als Prägeabschnitt kommt insbesondere eine Sicke in Frage, die eine längserstreckte Einprägung darstellt und einen geradlinigen, gekrümmten und/oder geknickten Verlauf haben kann.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung steht zumindest ein Führungsmittel mit einer Innenwandung des Ringschiebers in Wirkverbindung. Der Ringschieber weist typischerweise eine dünnwandige, im Wesentlichen hülsenförmige Kontur auf. Eine Abstützung des Führungsmittels an einer Innenwandung des Ringschiebers ermöglicht eine besonders platzsparende Anordnung der Führungsmittel. Da der Ringschieber in der Regel von einem radial von innen nach außen durch den Ringspalt hindurchtretenden Kühlmittelstrom durchströmt wird, ist durch eine Anordnung der Führungsmittel an einer Innenwandung des Ringschiebers auch die Gefahr eines Klemmens bei Deformation des Ringschiebers reduziert. Der Ringschieber kann sich bei einer Deformation in vorteilhafter Weise flächig mit seiner Innenwandung an die Führungsmittel anlegen.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Ringschieber mittels einer vorgespannten Federeinrichtung mit dem thermostatischen Arbeitselement verbunden. Gegenüber Ausführungsformen, bei denen der Ringschieber fest mit dem thermostatischen Arbeitselement verbunden ist, kann dadurch eine Bewegung des thermostatischen Arbeitselements über die Öffnungsposition des Ringschiebers hinaus vorgesehen werden. Bei der Bewegung des thermostatischen Arbeitselements über die Öffnungsposition hinaus wird lediglich die vorgespannte Federeinrichtung komprimiert, während der Ringschieber in der Öffnungsposition, insbesondere an einem Außengehäuse abgestützt, verbleibt. Dadurch ist sichergestellt, dass sich das thermostatische Arbeitselement noch weiter ausdehnen kann, wenn der Ringschieber bereits in der insbesondere durch das Außengehäuse bestimmten Öffnungsposition angekommen ist.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist der Ringschieber an einem dem Grundkörper abgewandten Endbereich zumindest einen Durchbruch auf, der für eine Mediumströmung im Wesentlichen in Richtung einer Mittellängsachse des Ringschiebers ausgebildet ist. Damit ermöglich der Ringschieber bereits in der Ruheposition einen Kühlmittelstrom, der ohne Passieren eines Kühlers beispielsweise bei einem Kühlkreislauf eines Verbrennungsmotors in einem kalten Betriebszustand vorgesehen ist. Nach Erreichen einer vorgebbaren Kühlmitteltemperatur wird der Ringspalt durch das thermostatische Arbeitselement geöffnet und der Kühlmittelstrom kann zumindest teilweise in den Kühler fließen.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist der Grundkörper einen im Wesentlichen rotationssymmetrisch ausgeführten Außenbereich und einen über Radialspeichen mit dem Außenbereich verbundenen, zentrisch angeordneten Auflagebereich auf, wobei der Auflagebereich für eine Aufnahme des thermostatischen Arbeitselements ausgebildet ist. Durch diese Gestaltung ermöglicht der Grundkörper eine Montage des Thermostatventils in einem Außengehäuse, insbesondere einem Verbrennungsmotor, wobei insbesondere der im Wesentlichen rotationssymmetrisch ausgeführte Außenbereich in dem Außengehäuse aufgenommen werden kann. Der Auflagebereich ist für die Aufnahme des thermostatischen Arbeitselements vorgesehen und ermöglicht die Übertragung der durch das thermostatische Arbeitselement aufgebrachten Betätigungskräfte ebenso wie die Aufnahme von hydraulischen Kräften, die über den Ringschieber und das Arbeitselement in den Grundkörper eingeleitet werden sollen. Die Radialspeichen verbinden den Außenbereich mit dem Auflagebereich und ermöglichen einen strömungsgünstigen Kühlmittelstrom durch den Grundkörper, so dass das Thermostatventil in Richtung seiner Mittellängsachse von dem Kühlmittel durchströmt werden kann.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist an dem Außenbereich des Grundkörpers eine umlaufende Dichtung vorgesehen, die einen im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt aufweist. Die Dichtung ermöglicht eine Montage des Grundkörpers in einem Außengehäuse, ohne dass Kühlmittel an dem Thermostatventil vorbei in einem Kühlmittelkanal des Außengehäuses strömen kann. Zu diesem Zweck kann die Dichtung insbesondere aus einem elastischen Material hergestellt sein, wodurch eine vorteilhafte Dichtwirkung mit dem Außengehäuse erzielt werden kann. Durch den im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt der Dichtung kann sowohl in axialer als auch in radialer Richtung eine Dichtwirkung des Grundkörpers gegenüber dem Außengehäuse erzielt werden.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist das zumindest eine Führungsmittel eine Erstreckung in der Bewegungsrichtung des Ringschiebers auf, die zumindest 300%, bevorzugt 600%, besonders bevorzugt 900% einer Materialstärke des Grundkörpers beträgt und/oder eine Erstreckung orthogonal zur Bewegungsrichtung des Ringschiebers auf, die zumindest 200%, bevorzugt 300% der Materialstärke des Grundkörpers beträgt. Damit ist ein vorteilhafter Kompromiss zwischen einer Stabilität des Führungsmittels und einem durch das Führungsmittel hervorgerufenen Strömungswiderstand gewährleistet.
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels, das anhand der Zeichnungen dargestellt ist. Dabei zeigt
-
1 in perspektivischer Darstellung ein Thermostatventil, -
2 in ebener Schnittdarstellung das Thermostatventil gemäß der1 in einer Ruheposition, -
3 das Thermostatventil gemäß2 in einer Öffnungsposition, -
4 in perspektivischer Darstellung einen Grundkörper. - Ein in
1 dargestelltes Thermostatventil1 weist einen Grundkörper2 , ein Arbeitselement3 sowie einen Ringschieber4 auf und ist für den Einbau in einen Kühlmittelkanal eines nicht dargestellten Außengehäuses, insbesondere eines Verbrennungsmotors, vorgesehen. Das Arbeitselement3 ist in einem Aufnahmebereich11 des Grundkörpers2 formschlüssig aufgenommen und wird durch eine Vorspannkraft einer Rückstellfeder7 ortsfest gegenüber dem Grundkörper2 positioniert. Die Rückstellfeder7 ist in einem dem Arbeitselement3 abgewandten Endbereich von Aufnahmekrallen12 einer Halteklammer6 aufgenommen. Die Halteklammer6 ist in einem den Aufnahmekrallen12 abgewandten Endbereich mit einem dem Arbeitselement3 zugeordneten Führungskolben5 über einen radial vorspringenden, umlaufenden Ringbund verbunden. Der Aufnahmebereich11 ist über Radialspeichen10 mit einem Außenbereich13 des Grundkörpers2 verbunden. Zwischen den Radialspeichen10 sind jeweils Strömungsöffnungen14 für einen axialen Kühlmittelstrom durch den Grundkörper2 ausgebildet. An einem umlaufenden, in Richtung einer Mittellängsachse15 ausgerichteten Ringbund16 sind äquidistant über den Umfang des Ringbundes16 verteilte Führungsstege8 vorgesehen, die von dem Ringbund16 in Richtung der Mittellängsachse15 abragen. Die Führungsstege8 sind einstückig mit dem als Stanzbiegeteil aus Blech hergestellten Grundkörper2 ausgeführt und weisen eine schlanke, balkenförmige Geometrie auf. Bezogen auf eine Blechstärke des Stanzbiegeteils beträgt eine Breite des Führungsstegs zumindest 200%, bevorzugt 300%. Eine Länge des Führungsstegs beträgt bevorzugt 300%, besonders bevorzugt 600%, insbesondere bevorzugt 900% bezogen auf die Blechstärke. Die Führungsstege8 sind zur Verwirklichung einer größeren Steifigkeit mit einer als Sicke9 ausge führten Prägung versehen, die sich in Richtung des Führungssteges8 und der Mittellängsachse15 ausdehnt. - Wie in der
2 dargestellt, ist der Ringschieber4 über eine Scheibe18 an dem Führungskolben5 des thermostatischen Arbeitselements3 angebracht sowie durch eine Überhubfeder17 schiebebeweglich angefedert. Der Führungskolben5 ist auf einen im Arbeitselement3 aufgenommenen Arbeitskolben24 aufgesetzt. Das Arbeitselement3 ist mit einem nicht dargestellten, mit einem hohen thermischen Ausdehnungskoeffizienten ausgestatteten Wachsmaterial gefüllt, das durch eine nicht dargestellte, elastische Sackmembran in dem Gehäuse des Arbeitselements3 eingeschlossen ist. Der Arbeitskolben24 ist in der Sackmembran aufgenommen und kann bei Ausdehnung des Wachsmaterials aus dem Arbeitselement3 ausgeschoben werden. Der Arbeitskolben24 ist von einem Führungsteil26 geführt, das an dem Arbeitselement3 befestigt ist und das eine nicht dargestellte Führungsbohrung aufweist, in der der Arbeitskolben24 schiebebeweglich aufgenommen ist. In der Führungsbohrung ist eine nicht dargestellte O-Ring-Dichtung vorgesehen, um eine zusätzliche Abdichtung des im Arbeitselement3 eingeschlossenen Wachsmaterials zu verwirklichen. - Bedingt durch die Vorspannung der Überhubfeder
17 wird der Ringschieber4 in der Ruheposition gemäß2 gegen die Scheibe18 gepresst. Die Überhubfeder17 ist an der Halteklammer6 gelagert, die mit seitlichen Verstärkungsstegen19 zur Vermeidung einer Durchbiegung der Halteklammer6 , insbesondere bezüglich von Druckkräften der Überhubfeder17 und von Zugkräften der Rückstellfeder7 versehen ist. - Bei einer Erwärmung eines nicht dargestellten, das Thermostatventil umströmenden Kühlmittels findet eine Ausdehnung des in dem Arbeitselement
3 aufgenommenen Wachsmaterials statt, so dass der Arbeitskolben24 und der damit gekoppelte Führungskolben5 in Richtung der Mittellängsachse15 aus dem Arbeitselement3 ausgeschoben werden. Bedingt durch die Verbindung des Führungskolbens5 mit dem Ringschieber4 wird dieser aus der in2 dargestellten Ruheposition in eine Öffnungsposition verschoben, wie sie in3 dargestellt ist. Dabei wird ein Ringspalt22 zwischen Grundkörper2 und Ringschieber4 ausgebildet. Der Ringschieber4 wird an seiner Innenwandung25 über den gesamten Weg zwischen der Ruheposition und der Öffnungsposition durch die Führungsstege8 geführt. Damit ist eine vorteilhafte Ableitung von hydraulischen Kräften, die durch das strömende Kühlmittel auf den Ringschieber4 übertragen werden, auf die Führungsstege8 und damit auf den Grundkörper2 gewährleistet. Um eine besonders vorteilhafte Kraftübertragung zwischen dem Ringschieber4 , den Führungsstegen8 und dem nicht dargestellten Außengehäuse zu gewährleisten, sind an den Führungsstegen8 radial nach innen eingeprägte Sicken9 vorgesehen, die zu einer Versteifung der Führungsstege8 führen. - Bedingt durch die Bewegung des Führungskolbens
5 in Richtung der Mittellängsachse15 wird auch die mit dem Führungskolben5 verbundene Halteklammer6 in gleicher Richtung mitbewegt, wodurch die bereits in der Ruheposition vorgespannte Rückstellfeder7 weiter gespannt wird, so dass eine der Bewegung des Führungskolbens5 entgegengesetzte Rückstellkraft erhöht wird. Sobald das Kühlmittel, das das Thermostatventil1 umströmt, abkühlt, reduziert sich das Volumen des in dem Arbeitselement3 eingeschlossenen Wachsmaterials. Dann kann die Rückstellfeder7 über die Halteklammer6 den Führungskolben5 sowie den daran angebrachten Ringschieber4 wieder in Richtung der Ruheposition gemäß der2 bewegen. - Findet hingegen eine weitere Erwärmung des Kühlmittels statt, so kann der Führungskolben
5 bedingt durch die Ausdehnung des Wachsmaterials weiter aus dem thermostatischen Arbeitselement3 ausgeschoben werden. Dabei kann es je nach Ausgestaltung des nicht dargestellten Außengehäuses zu einem mechanischen Kontakt zwischen Ringschieber4 und dem Außengehäuse kommen, so dass der Ringschieber4 eine Öffnungsposition erreicht. Um eine Zerstörung des Ringschiebers4 oder des thermostatischen Arbeitselements in der Öffnungsposition bei weiter steigender Kühlmitteltemperatur zu vermeiden, wird durch die Überhubfeder17 eine Relativbewegung zwischen Führungskolben5 und Ringschieber4 ermöglicht, die zu einer reversiblen Deformation der Überhubfeder17 führt. - Während in der in
2 dargestellten Ruheposition ein Kühlmittelstrom durch das Thermostatventil1 im Wesentlichen in axialer Richtung erfolgen kann, ist aus der3 zu entnehmen, dass in der Öffnungsposition bedingt durch die Ausbildung des Ringspalts22 zwischen Grundkörper2 und Ringschieber4 ein radial von innen nach außen gerichtetes Abströmen des Kühlmittels erfolgen kann. Bei geeigneter Gestaltung des nicht dargestellten Außengehäuses wird in der Öffnungsposition ein Kühlmittelstrom durch die in einem dem Grundkörper2 abgewandten Endbereich des Ringschiebers4 vorgesehenen Durchbrüche20 verhindert. - Der in
4 dargestellte Grundkörper2 entspricht den in den1 bis3 in dem Thermostatventil1 vorgesehenen Grundkörper2 und ist mit den erfindungsgemäßen Führungsstegen8 versehen. Die Führungsstege8 weisen die voranstehend beschriebenen Sicken9 zur Versteifung auf. An dem Außenbereich13 des Grundkörpers2 kann die in den1 bis3 dargestellte, mit einem im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt versehene umlaufende Dichtung21 angebracht werden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt die Länge I der Führungsstege8 das 9-fache der Materialstärke d des Grundkörpers. Die Breite b der Führungsstege8 beträgt das 3-fache der Materialstärke d des Grundkörpers2 . Die Sicke9 erstreckt sich im wesentlichen über die Länge des Führungssteges8 und ist bis in den Ringbund16 für eine besonders vorteilhafte Stabilisierungswirkung fortgesetzt. Die Sicke9 weist einen im wesentlichen kreisbogenförmigen Querschnitt auf und ist mit einer Tiefe von ca. 70% der Materialstärke d des Grundkörpers2 in den Führungssteg8 eingeprägt.
Claims (11)
- Thermostatventil (
1 ) mit einem Grundkörper (2 ), einem thermostatischen Arbeitselement (3 ) und einem Ringschieber (4 ), der mittels des thermostatischen Arbeitselements (3 ) zur zumindest zeitweiligen Ausbildung eines variablen Ringspalts (22 ) zwischen einer Ruheposition und einer Öffnungsposition relativ zum Grundkörper (2 ) verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Ringschieber (4 ) und/oder dem Grundkörper (2 ) zumindest ein Führungsmittel (8 ) vorgesehen ist, das den Ringschieber (4 ) zu dem Grundkörper (2 ) ausrichtet. - Thermostatventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Führungsmittel (
8 ) eine Länge aufweist, die im wesentlichen einem Verstellweg des Ringschiebers (4 ) entspricht. - Thermostatventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Führungsmittel (
8 ), insbesondere einstückig, an dem Grundkörper (2 ) vorgesehen ist. - Thermostatventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Führungsmittel (
8 ) in Form von insbesondere äquidistant verteilten Führungsstegen an einem Ringbund (16 ) des Grundkörpers ausgebildet sind. - Thermostatventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Führungsmittel (
8 ) mit zumindest einer Prägung (9 ), insbesondere einer Sicke, versehen ist. - Thermostatventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Führungsmittel (
8 ) mit einer Innenwandung (25 ) des Ringschiebers (4 ) in Wirkverbindung steht. - Thermostatventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringschieber (
4 ) mittels einer vorgespannten Federeinrichtung (17 ) mit dem thermostatischen Arbeitselement verbunden ist. - Thermostatventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringschieber (
4 ) an einem dem Grundkörper (2 ) abgewandten Endbereich zumindest einen Durchbruch (20 ) aufweist, der für eine Mediumströmung im Wesentlichen in Richtung einer Mittellängsachse (15 ) des Ringschiebers (4 ) ausgebildet ist. - Thermostatventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (
2 ) einen im Wesentlichen rotationssymmetrisch ausgeführten Außenbereich (13 ) und einen über Radialspeichen (10 ) mit dem Außenbereich (13 ) verbundenen, zentrisch angeordneten Auflagebereich (11 ) aufweist, der für eine form- und/oder kraftschlüssige Aufnahme des thermostatischen Arbeitselements (3 ) ausgebildet ist. - Thermostatventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Außenbereich (
13 ) des Grundkörpers (2 ) eine insbesondere aus einem elastischen Material hergestellte, umlaufende Dichtung (23 ) vorgesehen ist, die einen im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt aufweist. - Thermostatventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Führungsmittel (
8 ) eine Erstreckung in der Bewegungsrichtung des Ringschiebers (4 ) aufweist, die zumindest 300%, bevorzugt 600%, besonders bevorzugt 900% einer Materialstärke des Grundkörpers (2 ) beträgt und/oder eine Erstreckung orthogonal zur Bewegungsrichtung des Ringschiebers (4 ) aufweist, die zumindest 200%, bevorzugt 300% der Materialstärke des Grundkörpers (2 ) beträgt.
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2006
- 2006-07-14 WO PCT/EP2006/006898 patent/WO2007028444A1/de not_active Ceased
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