DE102005020603A1 - Rohrstrang mit abwechselnd angeordneten glatten Rohrabschnitten und Wellrohrabschnitten - Google Patents
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Abstract
Bei
einem Rohrstrang mit abwechselnd angeordneten glatten Rohrabschnitten
(12) und Wellrohrabschnitten (16), welch letztere jeweils eine Wandung
aus mehreren radial auskragenden ringartigen Wellen (18, 18e) aufweisen, umfängt der Rohrstrang als Außenrohr
mit abwechselnden glatten Rohrabschnitten (12) und Wellrohrabschnitten
(16) konstanten Innendurchmessers ein koaxial durchgehend glattes
Innenrohr. Die Außenfläche des
glatten Innenrohres schmiegt sich an die Innenfläche des zylindrischen Rohrabschnitte
(12) des Außenrohres
an. Zudem ist der Werkstoff des Innenrohres weicher als der Werkstoff
des Außenrohres,
und die ringförmige Welle
(18, 18e) des Wellrohrabschnittes (16) weist
querschnittlich zwei in einem Winkel zueinander geneigte Seitenwände auf,
die radial nach außen
in einem Teilkreisbogen als Scheitelbereich der Welle übergehen.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Rohrstrang mit abwechselnd angeordneten glatten Rohrabschnitten und Wellrohrabschnitten, welch letztere jeweils eine Wandung aus mehreren radial auskragenden ringartigen Wellen aufweisen.
- Ein derartiger Rohrstrang ist in der
EP 0 385 465 beschrieben. Er besteht aus einem die glatten Rohrabschnitte und die Wellrohrabschnitte enthaltenden einstückigen Mittelteil, der einends als Steckabschnitt ausgebildet und an dessen anderem Ende ein aufgeweiteter Muffenteil angeformt ist. Jede der ringartigen Wellen des Wellrohrabschnittes bietet einen viereckigen Querschnitt mit sich nach außen verjüngendem Innenraum an; zwischen die einander zugekehrten Wellenwände benachbarter Wellen werden vor dem Aufschieben des Muffenteils eines koaxial anschließenden Rohrstranges Dichtungsringe eingeschoben. - In Kenntnis dieses Standes der Technik hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, Handwerkern insbesondere für die Herstellung von Abgasleitungen und Kaminen ein Halbzeug anhand zu geben, welches auf einfache Weise gehandhabt und eingebaut zu werden vermag, ohne dass wesentliche Rohrabschnitte zu Abfall werden. Zudem soll es flexibel und dennoch stabil sein.
- Zur Lösung dieser Aufgabe führt die Lehre des unabhängigen Anspruches; die Unteransprüche geben günstige Weiterbildungen an. Zudem fallen in den Rahmen der Erfindung alle Kombinationen aus zumindest zwei der in der Beschreibung, der Zeichnung und/oder den Ansprüchen offenbarten Merkmale. Bei angegebenen Benennungsbereichen sollen auch innerhalb der genannten Grenzen liegende Werte als Grenzwerte offenbart und beliebig einsetzbar sein.
- Erfindungsgemäß umfängt der Rohrstrang als Außenrohr mit abwechselnden glatten Rohrabschnitten und Wellrohrabschnitten konstanten Innendurchmessers ein koaxiales, durchgehend glattes Innenrohr. Zudem soll sich die Außenfläche des glatten Innenrohres an die Innenfläche der zylindrischen Rohrabschnitte des Außenrohres anschmiegen.
- Von besonderer Bedeutung zur Lösung der zugrundeliegenden Aufgabe ist, dass das Innenrohr aus weichem Kunststoff geformt und vom Außenrohr härteren Werkstoffes umfangen wird; hierdurch wird ein optimales Anschmiegen benachbarter Flächen ermöglicht.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist die ringförmige Welle des Wellrohrabschnittes querschnittlich zwei in einem Winkel zueinander geneigte Seitenwände auf, die radial nach außen in einem Teilkreisbogen als Scheitelbereich der Welle übergehen; jener Winkel soll bevorzugt etwa 18° bis 22° messen. Hierdurch wird es möglich, dass die beiden Seitenwände der Welle einen sich von der Rohrlängsachse weg konisch verjüngenden Welleninnenraum begrenzen.
- Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass zumindest eine der Seitenwände der Welle zur Rohrlängsachse hin in einen querschnittlich teilkreisförmigen Fußbereich oder Wellengrund übergeht, welcher der Außenfläche des Innenrohres angelegt wird. Die Mittelpunkte achsparallel benachbarter Fußbereiche sollen in einem Abstand von bevorzugt 7 mm bis 8 mm angeordnet sein und der axiale Mittelabstand der beiden endwärtigen Wellen des Wellrohrabschnitts soll etwa 120 mm bis 130 mm betragen bei einem konstanten Innendurchmesser des Außenrohres von etwa 79 mm bis 80 mm.
- Um eine höhere Stabilität des Systems zu erreichen, hat es sich als günstig erwiesen, die Wellenwände mit Radialrippen abzustützen, welche in dem Welleninnenraum von der zylindrischen Außenfläche des Innenrohres ausgehen; diese Radialrippen enden am Übergang vom äußeren Teilkreisbogen in die Seitenwand an dieser und stützen sie ab.
- Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in:
-
1 : eine Schrägsicht auf ein Rohr mit wechselnd glatten zylindrischen Abschnitten einerseits sowie in sich gewellten Abschnitten andererseits; -
2 : einen vergrößerten Längsschnitt durch dass Rohr der1 ; -
3 : eine vergrößerte Draufsicht auf einen Ausschnitt aus2 ; -
4 : den vergrößerten Axialschnitt durch das Rohr; -
5 : den vergrößerten Ausschnitt aus4 nach deren Pfeil V; -
6 : den vergrößerten Ausschnitt aus4 nach deren Pfeil VI. - In
1 ist eine Schrägsicht auf einen Abschnitt eines Rohres10 wiedergegeben, das bevorzugt in 50 m – Rollen ausgeliefert wird und außenseitig wechselnd zylindrische Abschnitte12 mit glatter Wandung14 sowie axial gewellte Abschnitte16 mit ringförmigen Wellen18 aufweist. Die zylindrischen Abschnitte14 und die gewellten Abschnitte16 sind Teile eines durchgehenden Außenrohres30 aus hartem Kunststoff, an dessen Innenseite oder Innenfläche32 – also zur Längsachse A hin – sich die Außenfläche34 eines zylindrischen Innenrohres36 aus weichem Werkstoff anschmiegt. - Der Außendurchmesser d des zylindrischen Abschnittes
12 beträgt hier 80 mm bei einer Wanddicke b des Außenrohres30 – wie auch des Innenrohres36 – zwischen 0,15 und 0,5 mm. Gemäß4 misst der axiale Mittelabstand a der beiden endwärtigen Wellen18e des gewellten Abschnittes16 hier 122,4 mm, die anschließende Länge a1 des in4 beidends anschließenden zylindrischen Rohrabschnittes12 etwa 68,6 mm. - Insbesondere die
3 und6 verdeutlichen, dass jede der ringförmigen Wellen18 ,18e querschnittlich jeweils zwei in einem Winkel w von hier 19° zueinander geneigte Längs- oder Seitenwände20 aufweist, die radial nach außen hin – querschnittlich gesehen – in einen Teilkreisbogen22 als Scheitelbereich der Welle18 übergehen. Die Lage von dessen Mittelpunkt M wird von einem Radius r von 40,5 mm um die Längsachse A bestimmt. Der Innendurchmesser i des Außenrohres30 von hier etwa 79,5 mm bis 79,85 mm ist konstant, wie vor allem4 ,5 zu entnehmen ist. - Am Innenrohr
36 gehen die zueinander geneigten Längswände20 der ringförmigen Wellen18 ,18e in einen weiteren teilkreisförmigen Fußbereich oder Wellengrund24 über, der die Außenfläche34 des Innenrohres36 berührt und dessen Mittelpunkt N von einem Radius r1 um die Längsachse A bestimmt wird; der Scheitel jedes der Fußbereiche24 wird von jenem Innenradius i des Außenrohres30 festgelegt. Jeder der Mittelpunkte N steht zum Mittelpunkt N des achsparallel benachbarten Wellengrundes24 in einem Abstand h von 7,2 mm. - Die Wellenwände
20 werden von – ihrerseits bevorzugt ringförmigen – Radialrippen26 gestützt, welche in dem sich querschnittlich konisch nach außen verjüngenden Welleninnenraum28 von jener Außenfläche34 des Innenrohres36 ausgehen und am Übergang von der Seitenwand20 in den äußeren Teilkreisbogen22 – stützend – enden. Die Innenfläche38 des Innenrohres36 sowie dessen Außenfläche34 sind erkennbar durchgehend zylindrisch.
Claims (11)
- Rohrstrang mit abwechselnd angeordneten glatten Rohrabschnitten (
12 ) und Wellrohrabschnitten (16 ), welch letztere jeweils eine Wandung aus mehreren radial auskragenden ringartigen Wellen (18 ,18e ) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrstrang als Außenrohr (30 ) mit abwechselnden glatten Rohrabschnitten (12 ) und Wellrohrabschnitten (16 ) konstanten Innendurchmessers (i) ein koaxial durchgehend glattes Innenrohr (36 ) umfängt. - Rohrstrang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Außenfläche (
34 ) des glatten Innenrohres (36 ) an die Innenfläche (32 ) der zylindrischen Rohrabschnitte (12 ) des Außenrohres (30 ) anschmiegt. - Rohrstrang nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstoff des Innenrohres (
36 ) weicher ist als der Werkstoff des Außenrohres (30 ). - Rohrstrang nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmige Welle (
18 ,18e ) des Wellrohrabschnittes (16 ) querschnittlich zwei in einem Winkel (w) zueinander geneigte Seitenwände (20 ) aufweist, die radial nach außen in einem Teilkreisbogen (22 ) als Scheitelbereich der Welle übergehen. - Rohrstrang nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Winkel (w) von etwa 18° bis 22°.
- Rohrstrang nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenwände (
20 ) der Welle (18 ,18e ) einen sich von der Rohrlängsachse (A) weg konisch verjüngenden Welleninnenraum (28 ) begrenzen (3 ). - Rohrstrang nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Seitenwände (
20 ) der Welle (18 ,18e ) zur Rohrlängsache (A) hin in einen querschnittlich teilkreisförmigen Fußbereich oder Wellengrund (24 ) übergeht, welcher der Außenfläche (34 ) des Innenrohres (36 ) anlegbar ist. - Rohrstrang nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelpunkte (N) achsparallel benachbarter Fußbereiche (
24 ) in einem Abstand (h) von bevorzugt 7 mm bis 8 mm angeordnet sind. - Rohrstrang nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der axiale Mittelabstand (a) der beiden endwärtigen Wellen (
18e ) des Wellrohrabschnitts (16 ) etwa 120 mm bis 130 mm beträgt bei einem konstanten Innendurchmesser (i) des Außenrohres (30 ) von etwa 79 mm bis 80 mm. - Rohrstrang nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellenwände (
20 ) von Radialrippen (26 ) gestützt sind, welche in dem Welleninnenraum (28 ) von der zylindrischen Außenfläche (34 ) des Innenrohres (36 ) ausgehen (6 ). - Rohrstrang nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Radialrippen (
26 ) am Übergang vom äußeren Teilkreisbogen (27 ) in die Seitenwand (20 ) an dieser stützend enden.
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2005
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Cited By (4)
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| EP3040594A1 (de) * | 2013-02-01 | 2016-07-06 | Stefano Bächle | Abgasrohr sowie abgasrohrsystem |
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