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DE102005028603A1 - Magazinboden-Vorrichtung für Schusswaffen - Google Patents

Magazinboden-Vorrichtung für Schusswaffen Download PDF

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Abstract

Bei einer Magazinboden-Vorrichtung (100) für Magazine von Schusswaffen, wobei das Magazin eine Magazinbodeneinrichtung (110) und ein Magazingehäuse (120) mit einer darin gelagerten Magazinfeder (130) enthält, deren eines Ende gegen einen Patronenzubringer (140) zum Fördern von Patronen in die Schusswaffe abgestützt ist und im Bereich deren anderen Endes eine Federplattform (150) angeordnet ist, wird die Ladekapazität eines Magazins dadurch erhöht, dass die Magazinbodeneinrichtung (110) eine Höhlung zur Aufnahme der Federplattform (150) sowie eines Teils der Magazinfeder (130) enthält und über mindestens eine Befestigungseinrichtung an dem Magazingehäuse (120) lösbar fixierbar ist, wobei die Federplattform (150) innerhalb der Magazinbodeneinrichtung (110) in Expansionsrichtung der Magazinfeder (130) reziprozierbar verschiebbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Magazinboden-Vorrichtung für Magazine von Schusswaffen, wobei das Magazin einer Magazinbodeneinrichtung und ein Magazingehäuse mit einer darin gelagerten Magazinfeder enthält, deren eines Ende gegen einen Patronenzubringer zum Fördern von Patronen in die Schusswaffe abgestützt ist und in Bereich deren anderen Endes eine Federplattform angeordnet ist.
  • Magazinboden-Vorrichtungen der eingangs genannten Art werden im Stand der Technik verwendet, um Magazingehäuse im Bereich des Griffendes einer Schusswaffe, wie insbesondere einer Pistole zu schließen. Die bekannten Vorrichtungen weisen jedoch den Nachteil auf, dass bei ihrer Verwendung eine Erweiterung der Ladekapazität eines Magazins nicht ermöglicht ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Magazinboden-Vorrichtung zu schaffen, mittels derer der Ladekapazität eines Magazins in der Weise erhöht werden kann, dass mehr Patronen in dem Magazin unterbringbar sind als bei Verwendung eines herkömmlichen Magazinbodens.
  • Für eine Magazinboden-Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Magazinbodeneinrichtung eine Höhlung zur Aufnahme der Federplattform sowie eines Teils der Magazinfeder enthält und über mindestens eine Befestigungseinrichtung an dem Magazingehäuse lösbar fixierbar ist, wobei die Federplattform innerhalb der Magazinbodeneinrichtung in Expansionsrichtung der Magazinfeder reziprozierbar verschiebbar ist.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird durch die Merkmalskombination, dass die Magazinbodeneinrichtung eine Höhlung zur Aufnahme der Federplattform sowie eines Teils der Magazinfeder enthält und über mindestens eine Befestigungseinrichtung an dem Magazingehäuse lösbar fixierbar ist, wobei die Federplattform innerhalb der Magazinbodeneinrichtung in Expansionsrichtung der Magazinfeder reziprozierbar verschiebbar ist, erreicht, dass eine Vorrichtung geschaffen ist, bei der die Federplattform außerhalb des Magazins in Expansionsrichtung der Magazinfeder lösbar fest installierbar ist. Dadurch wird eine Vergrößerung des federfreien Raumes innerhalb des Magazingehäuses und damit eine Vergrößerung des Laderaumes für Patronen erreicht.
  • Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die Befestigungseinrichtung zwei in sich gegenüberstehenden Seitenwänden der Magazinbodeneinrichtung ausgebildete Hohlschienen enthält, in die entsprechende, an dem Magazingehäuse ausgebildete Vorsprünge einführbar sind.
  • Die Befestigungseinrichtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorzugsweise mit mindestens einer Einrasteinrichtung versehen, um die Magazinbodeneinrichtung an dem Magazin lösbar zu fixierbaren. Um eine sichere Handhabung zu gewährleisten sind vorzugsweise jedoch zwei Einrasteinrichtungen vorgesehen, die an sich gegenüberstehenden Seitenwänden der Magazinbodeneinrichtung ausgebildet sind und jeweils mit einer von zwei an sich gegenüberliegenden Wänden des Magazingehäuses ausgebildeten Einrastelementen zusammenwirken.
  • Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die Einrasteinrichtungen als elastische Dorne ausgebildet sind und die Einrastelemente als jeweilige Aussparungen in sich gegenüberstehenden Wänden des Magazingehäuses ausgebildet sind, wobei die Dorne so vorgespannt sind, dass sie in Ermangelung weiterer Kräfte in die Aussparungen eingreifen, um eine lösbare Fixierung der Magazinbodeneinrichtung an dem Magazingehäuse zu bewirken.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die Federplattform mindestens ein Führungselement aufweist, das mit mindestens einer an dem Magazinbodeneinrichtung ausgebildeten Führungseinrichtung zusammenwirkt, um eine geführte Bewegung der Federplattform innerhalb der Magazinbodeneinrichtung sicherzustellen.
  • Das Führungselement der Federplattform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorzugsweise als Führungsnocken ausgebildet, die in eine als Führungsnut ausgebildete Führungseinrichtung eingreift. Um eine sichere Handhabung zu gewährleisten sind vorzugsweise zwei Führungsnocken vorgesehen, die mit zwei jeweils entsprechenden, in gegenüberliegenden Wänden der Magazinbodeneinrichtung ausgebildeten Führungsnuten gelagert sind.
  • Gemäß einer wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die in sich gegenüberstehenden Wänden des Magazingehäuses ausgebildeten Aussparungen so dimensioniert und so angeordnet sind, dass die Führungsnocken der Federplattform schlüssig darin einbringbar sind.
  • Gemäß einer weiteren wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die beiden elastischen Dorne im Bereich der in gegenüberliegenden Wänden der Magazinbodeneinrichtung ausgebildeten Führungsnuten angeordnet sind und bei einem Bewegen der Federplattform aus einer ersten Position im Bereich des Bodens der Höhlung der Magazinbodeneinrichtung in eine zweite Position, bei der ihre Führungsnocken in den Aussparungen der Magazinbodeneinrichtung zu liegen kommen, von den Führungsnocken so weit auseinanderdrückbar sind, dass die Magazinbodeneinrichtung von dem Magazingehäuse lösbar ist.
  • Die Aussparungen sind bei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform je mit einer aufgewölbten Begrenzungswand versehen, die je einen Arretierungsanschlag für die Dorne der Magazinbodeneinrichtung aufweisen, um die Magazinbodeneinrichtung zwischen den Arretierungsanschlägen und einem an der Magazinbodeneinrichtung ausgebildeten, mit einem Wandbereich des Magazingehäuses zusammenwirkenden Anschlag lösbar an dem Magazingehäuse zu fixieren.
  • Im Bereich des Bodens der Magazinbodeneinrichtung ist vorzugsweise eine Bohrung vorgesehen, durch die ein Stößel in Richtung auf die Federplattform einführbar ist, um die Federplattform aus einer ersten Position im Bereich des Bodens der Höhlung der Magazinbodeneinrichtung in eine zweite Position zu fördern, in der die Führungsnocken der Federplattform in den Aussparungen der Magazinbodeneinrichtung zu liegen kommen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird im folgenden anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläutert, die in den Figuren der Zeichnung dargestellt ist. Darin zeigen:
  • 1 eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Magazinboden-Vorrichtung in einer die Bauteile darstellenden Explosionsansicht;
  • 2 die in 1 dargestellte Magazinboden-Einrichtung in einer Querschnittsansicht;
  • 3 das in 1 dargestellte Magazingehäuse in einer Ansicht von schräg oben;
  • 4 das in 1 dargestellte Führungselement in einer Ansicht von schräg unten;
  • 5 die in 1 dargestellte Magazinboden-Einrichtung in das Magazingehäuse eingesetzt, in einer Ansicht von schräg vorne;
  • 6 eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Magazinboden-Vorrichtung in einer Querschnittsansicht.
  • Bei der in den 1 bis 6 dargestellten erfindungsgemäße Magazinboden-Vorrichtung 100 für Magazine von Schusswaffen enthält das Magazin eine Magazinbodeneinrichtung 110 und ein Magazingehäuse 120 mit einer darin gelagerten Magazinfeder 130, deren eines Ende gegen einen Patronenzubringer 140 zum Fördern von Patronen in die Schusswaffe abgestützt ist und in Bereich deren anderen Endes eine Federplattform 150 angeordnet ist. Erfindungswesentlich ist die Magazinbodeneinrichtung 110 mit einer Höhlung zur Aufnahme der Federplattform 150 sowie eines Teils der Magazinfeder 130 versehen und ist dabei über mindestens eine Befestigungseinrichtung an dem Magazingehäuse 120 lösbar fixierbar, wobei die Federplattform 150 innerhalb der Magazinbodeneinrichtung 110 in Expansionsrichtung der Magazinfeder 130 reziprozierbar verschiebbar ist.
  • Die Befestigungseinrichtung enthält zwei in sich gegenüberstehenden Seitenwänden der Magazinbodeneinrichtung 110 ausgebildete Hohlschienen 111, in die entsprechende, an dem Magazingehäuse 120 ausgebildete Vorsprünge 121 einführbar sind. Die Befestigungseinrichtung ist dabei mit zwei Einrasteinrichtungen 112 versehen, um die Magazinboden-Einrichtung 110 an dem Magazin lösbar zu fixieren.
  • Die beiden Einrasteinrichtungen 112 sind an sich gegenüberstehenden Seitenwänden der Magazinbodeneinrichtung 110 ausgebildet und wirken jeweils mit einer von zwei an sich gegenüberliegenden Wänden des Magazingehäuses 120 ausgebildeten Einrastelementen zusammen. Die Einrasteinrichtungen 112 sind dabei als elastische Dorne 112 ausgebildet, und die Einrastelemente sind als jeweilige Aussparungen 123 in sich gegenüberstehenden Wänden des Magazingehäuses 120 ausgebildet, wobei die Dorne 112 so vorgespannt sind, dass sie in Ermangelung weiterer Kräfte in die Aussparungen 123 eingreifen, um eine lösbare Fixierung der Magazinbodeneinrichtung 110 an dem Magazingehäuse 120 zu bewirken.
  • Die Federplattform 150 weist mindestens ein Führungselement 151 auf, das mit mindestens einer an dem Magazinbodeneinrichtung 110 ausgebildeten Führungseinrichtung 113 zusammenwirkt, um eine geführte Bewegung der Federplattform 150 innerhalb der Magazinbodeneinrichtung 110 sicherzustellen.
  • Das Führungselement 151 der Federplattform 150 ist als Führungsnocken 151 ausgebildet, die in eine als Führungsnut 113 ausgebildete Führungseinrichtung 113 eingreift. In der dargestellten Ausführungsform sind zwei Führungsnocken 151 vorgesehen, die mit zwei jeweils entsprechenden, in gegenüberliegenden Wänden der Magazinbodeneinrichtung 110 ausgebildeten Führungsnuten 113 gelagert sind. Bezeichnenderweise sind die in sich gegenüberstehenden Wänden des Magazingehäuses 120 ausgebildeten Aussparungen 123 so dimensioniert und so angeordnet, dass die Führungsnocken 151 der Federplattform 150 schlüssig darin einbringbar sind.
  • Die beiden elastischen Dorne 112 sind im Bereich der in gegenüberliegenden Wänden der Magazinbodeneinrichtung 110 ausgebildeten Führungsnuten 113 angeordnet und sind dabei bei einem Bewegen der Federplattform 150 aus einer ersten Position im Bereich des Bodens der Höhlung der Magazinbodeneinrichtung 110 in eine zweite Position, bei der ihre Führungsnocken 151 in den Aussparungen 123 des Magazingehäuses 120 zu liegen kommen, von den Führungsnocken 151 so weit auseinanderdrückbar, dass die Magazinbodeneinrichtung 110 von dem Magazingehäuse 120 lösbar ist.
  • Die Aussparungen 123 sind je mit einer aufgewölbten Begrenzungswand versehen, die je einen Arretierungsanschlag 122 für die Dorne 112 der Magazinbodeneinrichtung 110 aufweisen, um die Magazinbodeneinrichtung 110 zwischen den Arretierungsanschlägen 122 und einem an der Magazinbodeneinrichtung 110 ausgebildeten, mit einem Wandbereich des Magazingehäuses 120 zusammenwirkenden Anschlag 122 lösbar an dem Magazingehäuse 120 zu fixieren.
  • Im Bereich des Bodens der Magazinbodeneinrichtung 110 ist eine Bohrung 114 vorgesehen, durch die ein Stößel 115 in Richtung auf die Federplattform 150 einführbar ist, um die Federplattform 150 aus einer ersten Position im Bereich des Bodens der Höhlung der Magazinbodeneinrichtung 110 in eine zweite Position zu fördern, in der die Führungsnocken 151 der Federplattform 150 in den Aussparungen 123 der Magazinbodeneinrichtung 110 zu liegen kommen.
  • Das oben erläuterte Ausführungsbeispiel der Erfindung dient lediglich dem Zweck eines besseren Verständnisses der durch die Ansprüche definierten erfindungsgemäßen Lehre, die als solche durch das Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt ist.

Claims (12)

  1. Magazinboden-Vorrichtung (100) für Magazine von Schusswaffen, wobei das Magazin einer Magazinbodeneinrichtung (110) und ein Magazingehäuse (120) mit einer darin gelagerten Magazinfeder (130) enthält, deren eines Ende gegen einen Patronenzubringer (140) zum Fördern von Patronen in die Schusswaffe abgestützt ist und in Bereich deren anderen Endes eine Federplattform (150) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Magazinbodeneinrichtung (110) eine Höhlung zur Aufnahme der Federplattform (150) sowie eines Teils der Magazinfeder (130) enthält und über mindestens eine Befestigungseinrichtung an dem Magazingehäuse (120) lösbar fixierbar ist, wobei die Federplattform (150) innerhalb der Magazinbodeneinrichtung (110) in Expansionsrichtung der Magazinfeder (130) reziprozierbar verschiebbar ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung zwei in sich gegenüberstehenden Seitenwänden der Magazinbodeneinrichtung (110) ausgebildete Hohlschienen (111) enthält, in die entsprechende, an dem Magazingehäuse (120) ausgebildete Vorsprünge (121) einführbar sind.
  3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung mit mindestens einer Einrasteinrichtung (112) versehen ist, um die Magazinbodeneinrichtung (110) an dem Magazin (120) lösbar zu fixieren.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Einrasteinrichtungen (112) vorgesehen sind, die an sich gegenüberstehenden Seitenwänden der Magazinbodeneinrichtung (110) ausgebildet sind und jeweils mit einer von zwei an sich gegenüberliegenden Wänden des Magazingehäuses (120) ausgebildeten Einrastelementen zusammenwirken.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrasteinrichtungen (112) als elastische Dorne (112) ausgebildet sind und die Einrastelemente als jeweilige Aussparungen (123) in sich gegenüberstehenden Wänden des Magazingehäuses (120) ausgebildet sind, wobei die Dorne (112) so vorgespannt sind, dass sie in Ermangelung weiterer Kräfte in die Aussparungen (123) eingreifen, um eine lösbare Fixierung der Magazinbodeneinrichtung (110) an dem Magazingehäuse (120) zu bewirken.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federplattform (150) mindestens ein Führungselement (151) aufweist, das mit mindestens einer an dem Magazinbodeneinrichtung (110) ausgebildeten Führungseinrichtung (113) zusammenwirkt, um eine geführte Bewegung der Federplattform (150) innerhalb der Magazinbodeneinrichtung (110) sicherzustellen.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (151) der Federplattform (150) als Führungsnocken (151) ausgebildet ist, die in eine als Führungsnut (113) ausgebildete Führungseinrichtung (113) eingreift.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Führungsnocken (151) vorgesehen sind, die mit zwei jeweils entsprechenden, in gegenüberliegenden Wänden der Magazinbodeneinrichtung (110) ausgebildeten Führungsnuten (113) gelagert sind.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die in sich gegenüberstehenden Wänden des Magazingehäuses (120) ausgebildeten Aussparungen (123) so dimensioniert und so angeordnet sind, dass die Führungsnocken (151) der Federplattform (150) schlüssig darin einbringbar sind.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden elastischen Dorne (112) im Bereich der in gegenüberliegenden Wänden der Magazinbodeneinrichtung (110) ausgebildeten Führungsnuten (113) angeordnet sind und bei einem Bewegen der Federplattform (150) aus einer ersten Position im Bereich des Bodens der Höhlung der Magazinbodeneinrichtung (110) in eine zweite Position, bei der ihre Führungsnocken (151) in den Aussparungen (123) des Magazingehäuses 120 zu liegen kommen, von den Führungsnocken (151) so weit auseinanderdrückbar sind, dass die Magazinbodeneinrichtung (110) von dem Magazingehäuse (120) lösbar ist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (123) je mit einer aufgewölbten Begrenzungswand versehen sind, die je einen Arretierungsanschlag (122) für die Dorne (112) der Magazinbodeneinrichtung (110) aufweisen, um die Magazinbodeneinrichtung (110) zwischen den Arretierungsanschlägen (122) und einem an der Magazinbodeneinrichtung (110) ausgebildeten, mit einem Wandbereich des Magazingehäuses (120) zusammenwirkenden Anschlag lösbar an dem Magazingehäuse (120) zu fixieren.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Bodens der Magazinbodeneinrichtung (110) eine Bohrung (114) vorgesehen ist, durch die ein Stößel (115) in Richtung auf die Federplattform (150) einführbar ist, um die Federplattform (150) aus einer ersten Position im Bereich des Bodens der Höhlung der Magazinbodeneinrichtung (110) in eine zweite Position zu fördern, in der die Führungsnocken (151) der Federplattform (150) in den Aussparungen (123) der Magazinbodeneinrichtung (110) zu liegen kommen.
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