[go: up one dir, main page]

DE102005028361A1 - Vorrichtung zur Erkennung Fahrbahn begrenzender Hindernisse - Google Patents

Vorrichtung zur Erkennung Fahrbahn begrenzender Hindernisse Download PDF

Info

Publication number
DE102005028361A1
DE102005028361A1 DE102005028361A DE102005028361A DE102005028361A1 DE 102005028361 A1 DE102005028361 A1 DE 102005028361A1 DE 102005028361 A DE102005028361 A DE 102005028361A DE 102005028361 A DE102005028361 A DE 102005028361A DE 102005028361 A1 DE102005028361 A1 DE 102005028361A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
5degrees
scanning beam
obstacles
scanning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102005028361A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Dipl.-Ing. Görnig
Michael Dr. Beuschel
Werner Dipl.-Ing.(FH) Steiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aumovio Microelectronic GmbH
Original Assignee
Conti Temic Microelectronic GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Conti Temic Microelectronic GmbH filed Critical Conti Temic Microelectronic GmbH
Priority to DE102005028361A priority Critical patent/DE102005028361A1/de
Publication of DE102005028361A1 publication Critical patent/DE102005028361A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/88Radar or analogous systems specially adapted for specific applications
    • G01S13/93Radar or analogous systems specially adapted for specific applications for anti-collision purposes
    • G01S13/931Radar or analogous systems specially adapted for specific applications for anti-collision purposes of land vehicles
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/16Anti-collision systems
    • G08G1/165Anti-collision systems for passive traffic, e.g. including static obstacles, trees
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/16Anti-collision systems
    • G08G1/168Driving aids for parking, e.g. acoustic or visual feedback on parking space
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/88Radar or analogous systems specially adapted for specific applications
    • G01S13/93Radar or analogous systems specially adapted for specific applications for anti-collision purposes
    • G01S13/931Radar or analogous systems specially adapted for specific applications for anti-collision purposes of land vehicles
    • G01S2013/9314Parking operations
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/88Radar or analogous systems specially adapted for specific applications
    • G01S13/93Radar or analogous systems specially adapted for specific applications for anti-collision purposes
    • G01S13/931Radar or analogous systems specially adapted for specific applications for anti-collision purposes of land vehicles
    • G01S2013/9327Sensor installation details
    • G01S2013/93277Sensor installation details in the lights

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Optical Radar Systems And Details Thereof (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung zur Erkennung von insbesondere flachen Hindernissen, die zur Beschädigung eines fahrenden Kraftfahrzeugs führen können, wird vorgestellt. Dazu ist ein schmaler Abtaststrahl pro Fahrzeugseite, insbesondere mit einem Abtastwinkel kleiner als 5 DEG x 5 DEG , im Wesentlichen vertikal auf den Boden seitlich des Fahrzeugs gerichtet. Der Abstand zwischen Fahrzeug und Auftreffpunkt des Strahls auf dem Boden überschreitet nicht 50 cm.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erkennung Fahrbahn begrenzender Hindernisse, insbesondere flache Hindernisse z.B. einen Randstein im unmittelbaren Umfeld des Fahrzeugs.
  • Bei einem Sensor unterstützten Einparkvorgang wird üblicherweise die Tiefe der Parklücke aus dem Abstand der bereits dort parkenden Fahrzeuge ermittelt. Wird eine Parklücke jedoch in einer geringeren Tiefe von einem Hindernis z.B. Randstein begrenzt, kann es während des Einparkvorgangs zu einer Beschädigung der Räder bzw. Reifen oder Felgen durch eine ungünstige Kollision mit dem Hindernis kommen. Eine Sensoranordnung zur Unterstützung des Einparkvorgangs wird in DE 10146712 vorgestellt. Von an der Fahrzeuglängsseite angeordneten Sendern wird ein horizontales Signal senkrecht zur Fahrzeuglängsachse ausgestrahlt. Reflektierte Strahlen werden von einer Empfängeranordnung detektiert und die Laufzeit des Signals wird gemessen. Mit dieser Vorrichtung werden die Abmessungen einer Parklücke erfasst. Als Abtaststrahlen werden Infrarot- oder Ultraschallstrahlen vorgeschlagen. Bei einem senkrecht zur Fahrzeuglängsachse gerichteten Abtastsignal wird eine hohe Abtastfrequenz benötigt, um die Anfangs- bzw. Endposition des geparkten Fahrzeugs genau zu erfassen. Eine weitere Vorrichtung ist in DE 69710579 beschrieben. Es wird mindestens ein Messbündel ausgesendet, das auf den Boden in den Bereich der geparkten Fahrzeuge gerichtet ist. Befindet sich ein Hindernis z.B. ein geparktes Auto im Messbereich der Vorrichtung, so ist die Laufzeit des reflektierten Lichts kürzer, als wenn es auf den Boden treffen würde. Das Messbündel ist in einer vertikalen Ebene angeordnet. Typischerweise wird ein Bereich mit einem Abstand von 30...150cm vom Fahrzeug erfasst. Die Distanz zu einem Fahrzeug bzw. zum Boden kann in Abhängigkeit des vertikalen Winkels α bestimmt werden.
  • Die oben beschriebenen Sensoranordnungen erfassen keine flachen Hindernisse im Nahbereich des Fahrzeugs, so dass während eines Einparkvorgangs, d.h. einer Rückwärtsbewegung des Fahrzeugs in eine Parklücke hinein, möglicherweise Fahrbahn begrenzende flache Hindernisse z.B. Randsteine vor einer Berührung durch die Räder des Fahrzeugs nicht erkannt werden.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zur Erkennung Fahrbahn begrenzender Hindernisse, insbesondere flache Hindernisse z.B. einen Randstein, im unmittelbaren Umfeld des Fahrzeugs zu erkennen.
  • Die Aufgabe wird erfinderisch gemäß einer Vorrichtung nach Patentanspruch 1 gelöst. Die abhängigen Unteransprüche zeigen vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterentwicklungen der Erfindung auf.
  • Zur Detektion Fahrbahn begrenzender Hindernisse wird ein möglichst schmaler Abtaststrahl mit einer Divergenz von 5° × 5° eingesetzt. Dieser wird im Wesentlichen, d.h. in einem nicht zu flachen Winkel seitlich auf beiden Seiten des Fahrzeugs in Richtung zur Fahrbahnoberfläche hin ausgerichtet. Der Abstand zwischen Fahrzeug und Auftreffpunkt des Strahls auf dem Boden überschreitet dabei nicht 50 cm, um eine Überwachung im Nahbereich zu gewährleisten. In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform wird ein Abstand von 30 cm nicht überschritten.
  • Insbesondere schließen die Ebene senkrecht zur Querrichtung des Fahrzeugs und der Abtaststrahl einen Winkel von 10° < α < 30° ein. Wird die Ebene senkrecht zur Längsrichtung des Fahrzeugs betrachtet, so kann der Abtaststrahl genau in dieser Ebene liegen oder ggf. mit ihr einen Winkel β einschließen, wobei 0° ≤ β < 45° gilt. Ein Abtaststrahl mit β ≠0 ist vorteilhaft, um z.B. beim Zurücksetzen des Fahrzeugs Hindernisse hinter dem Fahrzeug zu erfassen. Es ist vorteilhaft, wenn der Erfassungsbereich die Fahrbahn möglichst auf Höhe des hinteren Kotflügels oder dahinter liegt, um ein möglichst frühzeitiges Reagieren bzw. Warnen zu ermöglichen. In der Regel wird β wesentlich kleiner als 45° gewählt. Ein weitere Option der Ausführung der Erfindung besteht darin, den Winkel β der Bewegungsrichtung des Fahrzeugs anzupassen und entsprechend den Erfassungsbereich vorwärts-seitlich bzw. rückwärts-seitlich am Fahrzeug anzuordnen. Weitere Ausführungsmöglichkeit sind die Verwendung mehrere Messstrahlen mit festem α und unterschiedlichen β oder ein beweglicher Abtaststrahl, der nacheinander die genannten Erfassungsbereiche scannt.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Vorrichtung wird ein Hindernis an einem sich rasch ändernden Abstandssignal erkannt. Der Sensor wertet die Änderung des gemessenen Abstands aus. Zur Erkennung von insbesondere flachen Objekten ist eine hohe relative Abstandsauflösung von ca. 5 cm erforderlich, aber keine hohe Absolutgenauigkeit.
  • Vorzugsweise wird der der Abtaststrahl nur bei langsamen Fahrt mit einer Geschwindigkeit v<30km/h aktiviert. In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Vorrichtung mit einem Sensor zur Parklückenerfassung kombiniert.
  • Vorzugsweise ist die Vorrichtung, insbesondere Sender und Empfänger, im Bereich der hinteren Fahrzeugbeleuchtung (Rückleuchte, Blinker, etc.) angebracht.
  • Die Vorrichtung warnt den Fahrer vor einer möglichen Überfahrt über ein Fahrbahn begrenzende Hindernis. Zudem kann z.B. die geplante Trajektorie für den Einparkvorgang so geändert werden, dass das Fahrzeug nicht beschädigt wird. Eine Beschädigung wird durch ein gezieltes Überfahren des Objekts in einer geeigneten Art mit einem geeigneten Winkel verhindert oder das Überfahren des Hindernisses wird vermieden.
  • Zur weiteren Verdeutlichung von vorteilhaften Ausgestaltungen der Erfindung dienen 1 und 2.
  • 1: Kraftfahrzeug mit seitlichem Abtaststrahl
  • 2: Simulation eines Sensorsignals
  • Ein Kraftfahrzeug 1 mit seitlichem Abtaststrahl 2, der mit einem vertikalen Winkel α auf den Boden gerichtet ist, wird in 1 dargestellt. Der Abtaststrahl trifft mit einem Abstand d zum Fahrzeug auf dem Boden auf. Der Winkel β ist in dieser Projektionsebene nicht sichtbar. Im linken Bild trifft der Abtaststrahl 2 auf den Boden, im rechten Bild erfasst der Abtaststrahl 2 einen Randstein 3, der parallel zu Fahrzeug verläuft.
  • In 2 ist ein simuliertes Sensorsignal über der Zeit aufgetragen. Bei 800 ms ist ein deutlicher Sprung in der Messkurve zu beobachten, der ein Hindernis z.B. einen Randstein 3 wie in 1 rechts anzeigt. Durch die Höhe des Hindernisses verkürzt sich die Laufzeit des Teilstrahls, der auf das Hindernis trifft, und es wird ein größeres Signal im linken Teil des Zeitstrahls beobachtet.

Claims (7)

  1. Vorrichtung zur Erkennung von Hindernissen, die zur Beschädigung eines fahrenden Kraftfahrzeugs (1) führen können, dadurch gekennzeichnet, dass ein schmaler Abtaststrahl (2) pro Fahrzeugseite, insbesondere mit einem Abtastwinkel kleiner als 5° × 5°, im Wesentlichen vertikal auf den Boden seitlich des Fahrzeug gerichtet ist, wobei der Abstand zwischen Fahrzeug und Auftreffpunkt des Strahls auf dem Boden 50 cm nicht überschreitet.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen Fahrzeug (1) und Auftreffpunkt des Strahls auf dem Boden 30 cm nicht überschreitet.
  3. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abtaststrahl mit der Ebene senkrecht zur Querrichtung des Fahrzeugs einen Winkel von 10° < α <30° einschliesst.
  4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hindernis (3) an einem sich rasch ändernden Abstandssignal erkannt wird.
  5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abtaststrahl (2) nur bei langsamen Fahrt, insbesondere bei einer Geschwindigkeit v<50km/h, aktiv ist
  6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung mit Sensor zur Parklückenvermessung kombiniert ist.
  7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass des Sensor im Bereich der hinteren Fahrzeugbeleuchtung z.B. Rückleuchte oder Blinker angeordnet ist.
DE102005028361A 2005-06-18 2005-06-18 Vorrichtung zur Erkennung Fahrbahn begrenzender Hindernisse Withdrawn DE102005028361A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102005028361A DE102005028361A1 (de) 2005-06-18 2005-06-18 Vorrichtung zur Erkennung Fahrbahn begrenzender Hindernisse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102005028361A DE102005028361A1 (de) 2005-06-18 2005-06-18 Vorrichtung zur Erkennung Fahrbahn begrenzender Hindernisse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102005028361A1 true DE102005028361A1 (de) 2006-12-28

Family

ID=37513438

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102005028361A Withdrawn DE102005028361A1 (de) 2005-06-18 2005-06-18 Vorrichtung zur Erkennung Fahrbahn begrenzender Hindernisse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102005028361A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008028222A1 (de) * 2008-06-13 2009-12-17 Volkswagen Ag Verfahren und Vorrichtung zur Abstands- und Höhenbestimmung eines Fahrzeughindernisses und zur automatischen Verhinderung einer Beschädigung eines Fahrzeugs
EP2253509A1 (de) * 2009-05-19 2010-11-24 Robert Bosch GmbH Fahrerassistenzverfahren zum Auslösen einer vorbestimmten Aktion in Abhängigkeit eines prädiktiv erfassten Höhenprofils entlang einer Radtrajektorie und korrespondierendes Fahrerassistenzsystem

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19623469A1 (de) * 1995-06-12 1997-01-02 Toyoda Gosei Kk Informationsanzeigeeinrichtung
DE19920090A1 (de) * 1999-05-03 2000-11-09 Christian Pauer Elektronische PKW-Parkhilfe, die das Einparken neben einem Bordstein erleichtert, und vor dessen Berührung warnt
DE69710579T2 (de) * 1996-06-11 2002-08-22 Renault Verfahren und vorrichtung zum messen von parklücken für fahrzeuge
DE10146712A1 (de) * 2001-09-21 2003-04-10 Bayerische Motoren Werke Ag Einparkhilfsvorrichtung für Kraftfahrzeuge

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19623469A1 (de) * 1995-06-12 1997-01-02 Toyoda Gosei Kk Informationsanzeigeeinrichtung
DE69710579T2 (de) * 1996-06-11 2002-08-22 Renault Verfahren und vorrichtung zum messen von parklücken für fahrzeuge
DE19920090A1 (de) * 1999-05-03 2000-11-09 Christian Pauer Elektronische PKW-Parkhilfe, die das Einparken neben einem Bordstein erleichtert, und vor dessen Berührung warnt
DE10146712A1 (de) * 2001-09-21 2003-04-10 Bayerische Motoren Werke Ag Einparkhilfsvorrichtung für Kraftfahrzeuge

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008028222A1 (de) * 2008-06-13 2009-12-17 Volkswagen Ag Verfahren und Vorrichtung zur Abstands- und Höhenbestimmung eines Fahrzeughindernisses und zur automatischen Verhinderung einer Beschädigung eines Fahrzeugs
EP2253509A1 (de) * 2009-05-19 2010-11-24 Robert Bosch GmbH Fahrerassistenzverfahren zum Auslösen einer vorbestimmten Aktion in Abhängigkeit eines prädiktiv erfassten Höhenprofils entlang einer Radtrajektorie und korrespondierendes Fahrerassistenzsystem

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3207404B1 (de) Verfahren zum erfassen zumindest eines objekts in einem umgebungsbereich eines kraftfahrzeugs, fahrerassistenzsystem sowie kraftfahrzeug
EP2051875B1 (de) Vorrichtung zur erfassung eines bewegten objektes
EP2982572B1 (de) Verfahren zum unterstützen eines fahrers eines kraftfahrzeugs beim ausparken, fahrerassistenzsystem und kraftfahrzeug
DE102011003881A1 (de) Verfahren zur Unterstützung eines Fahrers eines Kraftfahrzeugs
DE102014107917A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vermeiden einer Kollision eines ein Kraftfahrzeug und einen Anhänger umfassenden Gespanns mit einem Hindernis
DE202010018439U1 (de) Vorrichtung zum Unterstützen eines Fahrers beim Steuern eines Fahrzeugs entlang einer Engstelle
EP1643271A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Klassifizieren von Seitenbegrenzungen einer Parklücke für ein Einparkassistenzsystem eines Kraftfahrzeugs
DE102009016562A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Objekterkennung
WO2016198522A1 (de) Fahrerassistenzsystem für ein kraftfahrzeug, kraftfahrzeug sowie verfahren
EP3356203A1 (de) Verfahren zum bestimmen einer parkfläche zum parken eines kraftfahrzeugs, fahrerassistenzsystem sowie kraftfahrzeug
DE102011104740A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Totwinkelüberwachung für ein Fahrzeug
DE102011077333A1 (de) Fahrerassistenzsystem mit Objektdetektion
DE102016117712A1 (de) Verfahren zum zumindest semi-autonomen Manövrieren eines Kraftfahrzeugs unter Berücksichtigung eines Erfassungsbereichs eines Sensors, Fahrerassistenzsystem sowie Kraftfahrzeug
DE102011113908A1 (de) Längsregelsystem eines Fahrzeugs und Verfahren zur Längsregelung eines Fahrzeugs
EP1320082B1 (de) Kraftfahrzeug mit einem akustischen und/oder optischen Abstands-Warnsystem
DE102017206117B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben eines Fahrzeugs
DE102018200351A1 (de) Verfahren zum Vermeiden von Beschädigungen an Rädern oder Karosserieteilen von Fahrzeugen
DE202010018442U1 (de) Vorrichtung zum Unterstützen eines Fahrers beim Steuern eines Fahrzeugs entlang einer Engstelle
DE102006050214A1 (de) Verfahren zum Unterstützen eines Fahrers beim Fahren mit einem Fahrzeug
DE102020206935A1 (de) Lidar mit vertikaler Abtastung
DE102008061359A1 (de) Einrichtung und Verfahren zur Überwachung eines Fahrzeugumfelds
DE102006034122A1 (de) Fahrerassistenzsystem
DE102020104329A1 (de) Kalibrierung eines Umfeldsensorsystems eines Kraftfahrzeugs
DE102006003675A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Festlegung einer bevorzugten Endorientierung eines Kraftfahrzeugs in einer Parklücke
DE102005028361A1 (de) Vorrichtung zur Erkennung Fahrbahn begrenzender Hindernisse

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee