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DE102005028116A1 - Verfahren zum Steuern eines Reinigungsgerätes und Reinigungsgerät zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Steuern eines Reinigungsgerätes und Reinigungsgerät zur Durchführung des Verfahrens Download PDF

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DE102005028116A1
DE102005028116A1 DE102005028116A DE102005028116A DE102005028116A1 DE 102005028116 A1 DE102005028116 A1 DE 102005028116A1 DE 102005028116 A DE102005028116 A DE 102005028116A DE 102005028116 A DE102005028116 A DE 102005028116A DE 102005028116 A1 DE102005028116 A1 DE 102005028116A1
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DE
Germany
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cleaning device
pressure
operating pressure
spray nozzle
predetermined
Prior art date
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Ceased
Application number
DE102005028116A
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Mayer
Martin Wegner
Gottfried Benzler
Yunus Demirtas
Felix Treitz
Jürgen Binder
Matthias Steinmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alfred Kaercher SE and Co KG
Original Assignee
Alfred Kaercher SE and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Alfred Kaercher SE and Co KG filed Critical Alfred Kaercher SE and Co KG
Priority to DE102005028116A priority Critical patent/DE102005028116A1/de
Priority to PCT/EP2006/003664 priority patent/WO2006133759A1/de
Priority to EP06724485A priority patent/EP1901859A1/de
Priority to CA002612007A priority patent/CA2612007A1/en
Priority to CNA2006800209059A priority patent/CN101203332A/zh
Priority to AU2006257500A priority patent/AU2006257500A1/en
Publication of DE102005028116A1 publication Critical patent/DE102005028116A1/de
Priority to US11/998,467 priority patent/US20080128006A1/en
Ceased legal-status Critical Current

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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/02Stopping, starting, unloading or idling control
    • F04B49/022Stopping, starting, unloading or idling control by means of pressure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/02Cleaning by the force of jets or sprays
    • B08B3/026Cleaning by making use of hand-held spray guns; Fluid preparations therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
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    • B08B2203/02Details of machines or methods for cleaning by the force of jets or sprays
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern der Betriebsart eines Reinigungsgerätes, insbesondere eines Hochdruckreinigungsgerätes, bei dem eine Pumpe Reinigungsflüsssigkeit über eine Druckleitung an eine verschließbare Spritzdüse abgibt, wobei mit der Druckleitung ein Signalgeber gekoppelt ist, der in Abhängigkeit vom Druck in der Druckleitung Steuersignale bereitstellt. Um das Verfahren derart weiterzubilden, dass das Reinigungsgerät auf konstruktiv einfache Weise zuverlässig von der Spritzdüse aus gesteuert werden kann, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass durch Verschließen der Spritzdüse ein erstes Steuersignal und durch anschließendes erneutes Öffnen der Spritzdüse ein zweites Steuersignal vom Signalgeber bereitgestellt wird und dass die Betriebsart des Reinigungsgerätes in Abhängigkeit von der Dauer des Zeitintervalls zwischen den beiden Steuersignalen gesteuert wird. Außerdem wird ein Reinigungsgerät, insbesondere Hochdruckreinigungsgerät, zur Durchführung des Verfahrens vorgeschlagen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern der Betriebsart eines Reinigungsgerätes, insbesondere eines Hochdruckreinigungsgerätes, bei dem eine Pumpe Reinigungsflüssigkeit über eine Druckleitung an eine verschließbare Spritzdüse abgibt, wobei mit der Druckleitung ein Signalgeber gekoppelt ist, der in Abhängigkeit vom Druck in der Druckleitung Steuersignale bereitstellt.
  • Die Erfindung betrifft außerdem ein Reinigungsgerät, insbesondere ein Hochdruckreinigungsgerät, zur Durchführung des Verfahrens, mit einer Pumpe zur Abgabe von Reinigungsflüssigkeit über eine Druckleitung an eine verschließbare Spritzdüse, wobei mit der Druckleitung ein Signalgeber gekoppelt ist zur Bereitstellung von Steuersignalen in Abhängigkeit vom Druck in der Druckleitung.
  • Aus der EP 0 120 331 B1 ist ein Hochdruckreinigungsgerät bekannt, bei dem man durch Verschließen der Spritzdüse den Druck in der Druckleitung so weit erhöht, bis ein in der Druckleitung angeordneter Druckschalter anspricht und den Elektromotor ausschaltet. Wird die Spritzdüse anschließend wieder geöffnet, so sinkt der Druck in der Druckleitung innerhalb kurzer Zeit sehr stark ab. Dies hat zur Folge, dass der Druckschalter erneut anspricht und den Elektromotor einschaltet. Um von der Spritzdüse aus die Zudosierung einer Reinigungschemikalie steuern zu können, weist die Spritzdüse zusätzlich zu einem ersten Strömungsweg einen parallel geschalteten zweiten Strömungsweg auf, der vom Benutzer an der Spritzdüse zugeschaltet werden kann, so dass anschließend die unter Druck gesetzte Reinigungsflüssigkeit über beide Strö mungswege abgegeben werden kann. Das Zuschalten des zweiten Strömungsweges hat eine Änderung der Druckanstiegszeit in der Druckleitung zur Folge. Diese Druckanstiegszeit kann von einer Zeitschaltung des Hochdruckreinigungsgerätes ausgewertet werden zur Erzeugung eines Steuersignals, mit dem die Chemikalienzudosierung eingeschaltet werden kann.
  • Aus der DE 32 16 577 A1 ist ein Hochdruckreinigungsgerät bekannt, bei dem in der Druckleitung ein elektrischer, ein druckproportionales elektrisches Signal erzeugender Messwertgeber angeordnet ist, dem eine elektrische Steuerung zugeordnet ist, so dass in Abhängigkeit von dem vom Messwertgeber erzeugten elektrischen Signal die Förderung der Reinigungsflüssigkeit und/oder die Förderung einer Reinigungschemikalie sowie der Betrieb eines brennerbeheizten Wärmetauschers gesteuert werden können. Die Spritzdüse ist stufenweise verstellbar, und je nach Öffnungsgrad der Spritzdüse stellt sich in der Druckleitung ein bestimmter Druck ein, der vom Messwertgeber erfasst wird. In Abhängigkeit von dem sich in der Druckleitung einstellenden Druck kann somit die Förderung der Reinigungsflüssigkeit, der Reinigungschemikalie sowie der Betrieb des Brenners gesteuert werden.
  • Aus der DE 42 11 788 A1 ist ein Hochdruckreinigungsgerät bekannt, bei dem der vom Elektromotor aufgenommene Strom gemessen und die Drehzahl des Elektromotors auf einen niedrigen Wert eingestellt werden kann, wenn der Motorstrom über einen oberhalb des Wertes bei Normalbetrieb liegenden Maximalwert ansteigt. Fällt der Motorstrom unter einen unterhalb des Wertes bei Betrieb mit niedriger Drehzahl liegenden Minimalwert ab, so kann die Drehzahl wieder auf einen dem Normalbetrieb entsprechenden Wert eingestellt werden. Die Änderungen des Motorstromes werden durch Änderungen des in der Druckleitung herrschenden Druckes hervorgerufen. Es kann daher durch wahlweises Öffnen und Schließen der Spritzdüse der Druck in der Druckleitung und damit auch der Motorstrom verändert werden zur Steuerung der Drehzahl des Elektromotors. Der Wert des Motorstroms ist allerdings nicht ausschließlich von dem in der Druckleitung herrschenden Druck abhängig. Der Wert des Motorstroms unterliegt vielmehr auch anderen Einflussgrößen, beispielsweise dem Wert der Versorgungsspannung, an die der Elektromotor angeschlossen ist. üblicherweise wird der Elektromotor an das öffentliche Stromversorgungsnetz angeschlossen. Dieses unterliegt nicht unerheblichen Schwankungen, die eine Änderung des Motorstroms zur Folge haben können.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, das eingangs genannte Verfahren sowie ein entsprechendes Reinigungsgerät derart weiterzubilden, dass das Reinigungsgerät auf konstruktiv einfache Weise zuverlässig von der Spritzdüse aus gesteuert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der gattungsgemäßen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass durch Verschließen der Spritzdüse ein erstes Steuersignal und durch anschließendes erneutes Öffnen der Spritzdüse ein zweites Steuersignal vom Signalgeber bereitgestellt wird, und dass die Betriebsart des Reinigungsgerätes in Abhängigkeit von der Dauer des Zeitintervalls zwischen den beiden Steuersignalen gesteuert wird.
  • In die Erfindung fließt der Gedanke mit ein, dass eine konstruktiv einfache Fernsteuerung des Reinigungsgerätes erzielt werden kann, indem der Benutzer die Spritzdüse bei in Gang gesetztem Reinigungsgerät kurzzeitig verschließt und sie anschließend wieder öffnet, wobei das Öffnen und Schließen der Spritzdüse vom Signalgeber erfasst wird, der jeweils ein Steuersignal bereitstellt. In Abhängigkeit von der Dauer des Zeitintervalls zwischen den beiden Steuersignalen kann die Betriebsart des Reinigungsgerätes gesteuert werden. Unter der Betriebsart des Reinigungsgerätes wird hierbei insbesondere dessen Betriebsdruck verstanden, also der Druck, unter dem im Normalbetrieb die Reinigungsflüssigkeit von der Pumpe zur Spritzdüse gefördert wird. Die Betriebsart des Reinigungsgerätes betrifft aber auch die wahlweise Zudosierung einer Reinigungsflüssigkeit oder die Aktivierung eines brennerbeheizten Wärmetauschers. In Abhängigkeit von der Dauer des Zeitintervalls zwischen einem dem Verschließen der Spritzdüse entsprechenden ersten Steuersignal und einem dem anschließenden Wiederöffnen der Spritzdüse entsprechenden zweiten Steuersignal kann beim erfindungsgemäßen Verfahren die Betriebsart des Reinigungsgerätes gesteuert werden.
  • Von Vorteil ist es, wenn die Pumpe des Reinigungsgerätes von einem Elektromotor angetrieben wird, der durch das erste Steuersignal des Signalgebers ausgeschaltet und durch das zweite Steuersignal des Signalgebers eingeschaltet wird. Die Betriebsart des Reinigungsgerätes kann somit in Abhängigkeit von der Dauer zwischen dem Ausschalten und dem Wiedereinschalten des Elektromotors gesteuert werden. Durch das Ausschalten des Elektromotors wird dessen Motorstrom kurzzeitig unterbrochen, und die Dauer der jeweiligen Motorstromunterbrechung kann zur Steuerung der Betriebsart des Reinigungsgerätes herangezogen werden. Durch Verschließen der Spritzdüse und durch deren anschließendes Wiederöffnen werden ein erstes und ein zweites Steuersignal nacheinander hervorgerufen, die zur Folge haben, dass der Elektromotor aus- und anschließend wieder eingeschaltet wird. Durch kurzzeitiges Verschließen der Spritzdüse kann somit auf konstruktiv einfache Weise eine zeitlich be grenzte Unterbrechung des Motorstroms hervorgerufen werden, die beispielsweise von einem Stromsensor erfasst werden kann. Es wird somit kein Absolutwert des Motorstroms mit einem vorgegebenen Sollwert verglichen, sondern der Motorstrom wird kurzzeitig vollständig unterbrochen und die entsprechende Stromunterbrechung kann zur Steuerung des Reinigungsgerätes herangezogen werden.
  • Es kann beispielsweise vorgesehen sein, dass durch eine kurzzeitige Unterbrechung des Motorstroms die Zudosierung einer Reinigungschemikalie und/oder die Aktivierung eines in die Druckleitung geschalteten brennerbeheizten Wärmetauschers gesteuert wird. Es kann auch vorgesehen sein, dass die Drehzahl des Elektromotors und damit der Betriebsdruck des Reinigungsgerätes durch Aus- und anschließendes Wiedereinschalten des Elektromotors gesteuert wird. Dies gibt dem Benutzer die Möglichkeit, den Betriebsdruck des Reinigungsgerätes auf einfache Weise zu ändern, indem er die Spritzdüse kurzzeitig verschließt und sie dann wieder öffnet, so dass aufgrund der sich in der Druckleitung einstellenden starken Druckerhöhung und des sich kurz danach einstellenden starken Druckabfalls beispielsweise mittels eines Signalgebers in Form eines Druckschalters der Elektromotor kurzzeitig aus- und anschließend wieder eingeschaltet und folglich der Motorstrom kurzzeitig unterbrochen wird. Die somit hervorgerufene Stromunterbrechung kann dann als Signal dienen, um den Betriebsdruck ausgehend von einem ersten Wert, beispielsweise einem sich bei Normalbetrieb einstellenden Maximalwert, auf einen zweiten Wert zu ändern. Durch eine erneute Stromunterbrechung, hervorgerufen durch kurzzeitiges Verschließen der Spritzdüse, kann anschließend wieder auf den ersten Wert des Betriebsdruckes oder beispielsweise auch auf einen dritten Betriebsdruckwert umgeschaltet werden.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens ist vorgesehen, dass die Betriebsart des Reinigungsgerätes, insbesondere der Betriebsdruck des Reinigungsgerätes, geändert wird, falls das Zeitintervall zwischen dem ersten und dem zweiten Steuersignal des Signalgebers, insbesondere das Zeitintervall, während dessen der Elektromotor ausgeschaltet ist, kürzer ist als eine erste vorgegebene Zeitspanne. Die Betriebsart kann auf einfache Weise geändert werden, indem man die Spritzdüse für ein Zeitintervall verschließt, das kürzer ist als eine erste vorgegebene Zeitspanne, die beispielsweise 0,5 bis 2 Sekunden betragen kann. Verschließt der Benutzer die Spritzdüse für eine Zeit, die kürzer ist als die erste vorgegebene Zeitspanne, so wird die Betriebsart des Reinigungsgerätes selbsttätig geändert. Durch das kurzzeitige Verschließen und anschließende erneute Öffnen der Spritzdüse kann der Elektromotor kurzzeitig ausgeschaltet und damit der Motorstrom unterbrochen werden. Unterschreitet die Dauer der Motorstromunterbrechung die erste vorgegebene Zeitspanne, so wird die Betriebsart, insbesondere der Betriebsdruck des Reinigungsgerätes, geändert.
  • Von besonderem Vorteil ist es, wenn die Betriebsart, insbesondere der Betriebsdruck des Reinigungsgerätes, durch mehrmaliges Verschließen der Spritzdüse jeweils für ein Zeitintervall, das kürzer ist als die erste vorgegebene Zeitspanne, in vorgegebener Reihenfolge geändert wird. Es kann beispielsweise eine Reihenfolge von mehreren Betriebsdrücken vorgegeben werden. Durch kurzzeitiges Verschließen der Spritzdüse und damit kurzzeitiges Ausschalten des Elektromotors kann der Benutzer den Betriebsdruck entsprechend der vorgegebenen Reihenfolge ändern.
  • Vorzugsweise wird das Reinigungsgerät wahlweise bei einem maximalen Betriebsdruck oder bei mindestens einem bezogen auf den maximalen Betriebsdruck um 10 % bis 60 % reduzierten Betriebsdruck betrieben. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass das Reinigungsgerät bei maximalem Betriebsdruck, bei 80 % des maximalen Betriebsdrucks oder bei 60 % des maximalen Betriebsdrucks, betrieben wird, wobei der Benutzer den Betriebsdruck durch kurzzeitiges Verschließen der Spritzdüse und damit kurzzeitiges Ausschalten des Elektromotors mit vorgegebener Reihenfolge ändern kann. Vorzugsweise kann der Benutzer den Wert von mindestens einem verminderten Betriebsdruck am Reinigungsgerät vorgeben.
  • Wird die Spritzdüse vom Benutzer für ein Zeitintervall verschlossen, das länger ist als die erste vorgegebene Zeitspanne, so ist bei einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens vorgesehen, dass das Reinigungsgerät selbsttätig wieder in der Betriebsart, insbesondere bei dem Betriebsdruck, betrieben wird, die beim Verschließen der Spritzdüse vorlag. Wird also die Spritzdüse und bevorzugt auch der Elektromotor nur kurzzeitig verschlossen bzw. ausgeschaltet, nämlich für ein Zeitintervall, das kürzer ist als die erste vorgegebene Zeitspanne, so ändert sich die Betriebsart des Reinigungsgerätes. Wird jedoch die Spritzdüse und bevorzugt auch der Elektromotor für ein längeres Zeitintervall verschlossen bzw. ausgeschaltet, so stellt sich nach dem erneuten Öffnen der Spritzdüse und Einschalten des Elektromotors wieder die Betriebsart ein, die beim Verschließen bzw. Ausschalten vorlag. Beispielsweise kann der Benutzer die Spritzdüse während eines Reinigungsvorganges für mehr als 2 Sekunden schließen, wobei sich nach dem erneuten Öffnen der Spritzdüse wieder der Betriebsdruck einstellt, der beim Schließen der Spritzdüse vorlag.
  • Von besonderem Vorteil ist es, wenn das Reinigungsgerät nach einer Unterbrechung von dessen Versorgungsspannung selbsttätig in einer vorgegebenen Betriebsart, insbesondere mit einem vorgegebenen Betriebsdruck, betrieben wird. Das Hochdruckreinigungsgerät kann ein elektrisches Anschlusskabel aufweisen, mit dem der Elektromotor an einen Versorgungsspannungsanschluss angeschlossen werden kann. Wird das Reinigungsgerät außer Betrieb genommen, wird üblicherweise das Anschlusskabel vom Versorgungsspannungsanschluss getrennt. Bei einer späteren erneuten Inbetriebnahme des Reinigungsgerätes wird das Anschlusskabel wieder an den Versorgungsspannungsanschluss angeschlossen, und die zwischenzeitliche Unterbrechung der Versorgungsspannung des Elektromotors hat zur Folge, dass das Reinigungsgerät selbsttätig in eine vorgegebene Betriebsart übergeht. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass nach einer Unterbrechung der Versorgungsspannung das Reinigungsgerät mit einem vorgegebenen Betriebsdruck betrieben wird, beispielsweise mit maximalem Betriebsdruck.
  • Besonders günstig ist es, wenn das Reinigungsgerät, nachdem die Spritzdüse und bevorzugt auch der Elektromotor länger als eine zweite vorgegebene Zeitspanne verschlossen bzw. ausgeschaltet war, selbsttätig in einer vorgegebenen Betriebsart, insbesondere mit einem vorgegebenen Betriebsdruck, betrieben wird. Eine derartige Ausführungsform ist insbesondere von Vorteil, wenn das Reinigungsgerät nach Beendigung eines Reinigungsvorganges ausgeschaltet wird, ohne dass man jedoch die Verbindung des Elektromotors mit einem Versorgungsspannungsanschluss unterbricht. Soll zu einem späteren Zeitpunkt ein erneuter Reinigungsvorgang gestartet werden, so wird hierzu des Reinigungsgerät wieder in Gang gesetzt. Dauerte die Unterbrechung länger als eine zweite vorgegebene Zeitspanne, so stellt sich beim Reinigungsge rät selbsttätig eine vorgegebene Betriebsart, insbesondere ein vorgegebener Betriebsdruck, ein. Das Verschließen der Spritzdüse und bevorzugt das Ausschalten des Elektromotors für ein Zeitintervall, das länger ist als die zweite vorgegebene Zeitspanne, führt somit zu einer selbsttätigen Rückstellung des Reinigungsgerätes auf eine vorgegebene Betriebsart.
  • Insbesondere kann vorgesehen sein, dass das Reinigungsgerät, nachdem die Spritzdüse, insbesondere auch der Elektromotor, länger als die zweite vorgegebene Zeitspanne verschlossen bzw. ausgeschaltet war, bei maximalem Betriebsdruck betrieben wird. Zu Beginn eines Reinigungsvorganges stellt sich somit am Reinigungsgerät selbsttätig der maximale Betriebsdruck ein, der dann vom Benutzer durch kurzzeitiges Verschließen und erneutes Öffnen der Spritzdüse geändert werden kann.
  • Bei einem Reinigungsgerät der gattungsgemäßen Art wird die eingangs genannte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass durch Verschließen der Spritzdüse ein erstes Steuersignal und durch anschließendes erneutes Öffnen der Spritzdüse ein zweites Steuersignal vom Signalgeber bereitstellbar ist, und dass die Betriebsart des Reinigungsgerätes in Abhängigkeit von der Dauer des Zeitintervalls zwischen dem ersten Steuersignal und dem zweiten Steuersignal steuerbar ist. Verschließt der Benutzer die Spritzdüse, so führt dies bei laufendem Betrieb des Reinigungsgerätes zu einer Druckerhöhung in der Druckleitung. Die Druckerhöhung kann vom Signalgeber erfasst werden, der daraufhin ein erstes Steuersignal ausgibt. Wird anschließend die Spritzdüse vom Benutzer wieder geöffnet, so sinkt der Druck in der Druckleitung ab. Die Druckerniedrigung wird vom Signalgeber ebenfalls erfasst, der daraufhin ein zweites Steuersignal ausgibt. Die Dauer des Zeitintervalls zwischen dem ersten und dem zweiten Steuersignal wird zur Steuerung der Betriebsart des Reinigungsgerätes herangezogen.
  • Von besonderem Vorteil ist es, wenn die Pumpe des Reinigungsgerätes von einem Elektromotor antreibbar ist, der durch das erste Steuersignal des Signalgebers ausschaltbar und durch das zweite Steuersignal des Signalgebers einschaltbar ist. Die Betriebsart des Reinigungsgerätes ist folglich durch Aus- und anschließendes Wiedereinschalten des Elektromotors steuerbar. Wie bereits erläutert, kann mittels der Steuersignale des Signalgebers der Elektromotor aus- und eingeschaltet werden, so dass der Motorstrom des Elektromotors unterbrochen wird. Die Dauer der Stromunterbrechung kann zur Steuerung der Betriebsart des Reinigungsgerätes herangezogen werden. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass die Unterbrechung des Motorstromes von einem Stromsensor erfassbar ist, wobei der Stromsensor ein Sensorsignal bereitstellt, das zur Steuerung der Betriebsart des Reinigungsgerätes auswertbar ist.
  • Vorzugsweise ist die Betriebsart, insbesondere der Betriebsdruck des Reinigungsgerätes, durch Verschließen der Spritzdüse und insbesondere durch Ausschalten des Elektromotors für ein Zeitintervall, das kürzer ist als eine erste vorgegebene Zeitspanne, änderbar.
  • Hierbei ist es günstig, wenn die Betriebsart, insbesondere der Betriebsdruck des Reinigungsgerätes, durch mehrmaliges Verschließen der Spritzdüse und insbesondere durch mehrmaliges Ausschalten des Elektromotors jeweils für ein Zeitintervall, das kürzer ist als die erste vorgegebene Zeitspanne, in vorgegebener Reihenfolge änderbar ist. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass durch ein erstes kurzzeitiges Ausschalten des Elektromotors das Reinigungsgerät selbsttätig von einem ersten Betriebsdruck ein einen zweiten Betriebsdruck übergeht. Wird der Elektromotor anschließend ein weiteres Mal kurzzeitig ausgeschaltet, so geht das Reinigungsgerät selbsttätig vom zweiten Betriebsdruck in einen dritten Betriebsdruck über. Ein erneutes kurzzeitiges Ausschalten des Elektromotors kann dann zur Folge haben, dass das Reinigungsgerät vom dritten Betriebsdruck wieder in den ersten Betriebsdruck übergeht.
  • Vorzugsweise ist das Reinigungsgerät wahlweise bei maximalem Betriebsdruck oder bei einem bezogen auf den maximalen Betriebsdruck um 10 % bis 60 % reduzierten Betriebsdruck der Reinigungsflüssigkeit betreibbar. Es kann beispielsweise vorgesehen sein, dass das Reinigungsgerät wahlweise bei maximalem Betriebsdruck, bei 80 % des maximalen Betriebsdrucks und bei 60 % des maximalen Betriebsdruckes, betreibbar ist.
  • Von Vorteil ist es, wenn der Wert von mindestens einem verminderten Betriebsdruck vom Benutzer vorgebbar ist. So kann beispielsweise vorgesehen sein, dass das Reinigungsgerät einen Vorwahlschalter zur Vorgabe von Werten für verminderte Betriebsdrücke aufweist.
  • War die Spritzdüse für ein Zeitintervall verschlossen und war vorzugsweise der Elektromotor für ein Zeitintervall ausgeschaltet, das länger ist als die erste vorgegebene Zeitspanne, so ist es von Vorteil, wenn das Reinigungsgerät selbsttätig seine beim Verschließen bzw. Ausschalten vorliegende Betriebsart, insbesondere den beim Verschließen bzw. Ausschalten vorliegenden Betriebsdruck, einnimmt. Ein Verschließen der Spritzdüse und damit ein Ausschalten des Elektromotors für ein Zeitintervall, das länger ist als die erste vorgegebene Zeitspanne, hat somit keine Änderung der Betriebsart, insbesondere des Betriebsdrucks der Reinigungsgerätes, zur Folge.
  • Wird die Versorgungsspannung des Reinigungsgerätes unterbrochen, so ist bei einer bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, dass das Reinigungsgerät nach erneuter Bereitstellung der Versorgungsspannung selbsttätig eine vorgegebene Betriebsart, insbesondere einen vorgegebenen Betriebsdruck, einnimmt. Wie bereits erläutert, kann die Versorgungsspannung beispielsweise dadurch unterbrochen werden, dass ein Anschlusskabel des Reinigungsgerätes von einem Versorgungsspannungsanschluss getrennt wird. Wird das Reinigungsgerät später erneut in Betrieb genommen, so wird das Anschlusskabel wieder an den Versorgungsspannungsanschluss angeschlossen, und dies hat zur Folge, dass das Reinigungsgerät selbsttätig eine vorgegebene Betriebsart, insbesondere einen vorgegebenen Betriebsdruck, beispielsweise seinen maximalen Betriebsdruck, einnimmt.
  • War die Spritzdüse für ein Zeitintervall verschlossen und war vorzugsweise der Elektromotor für ein Zeitintervall ausgeschaltet, das länger ist als eine zweite vorgegebene Zeitspanne, so ist es günstig, wenn das Reinigungsgerät selbsttätig eine vorgegebene Betriebsart, insbesondere einen vorgegebenen Betriebsdruck, einnimmt. Das Reinigungsgerät weist einen Hauptschalter auf, mit dem der Elektromotor, beispielsweise nach dem Abschluss eines Reinigungsvorganges, ausgeschaltet werden kann. Wird das Reinigungsgerät zu einem späteren Zeitpunkt wieder in Betrieb genommen, so wird der Elektromotor mittels des Hauptschalters wieder eingeschaltet. War das Reinigungsgerät länger als die zweite vorgegebene Zeitspanne außer Betrieb, so nimmt das Reinigungsgerät selbsttätig eine vorgegebene Betriebsart, insbesondere einen vorgegebenen Betriebsdruck, ein. Das Ausschalten des Elektromotors für ein Zeitintervall, das länger ist als die zweite vorgegebene Zeitspanne, hat somit eine selbsttätige Rückstellung der Betriebsart des Reinigungsgerätes zur Folge, so dass ein Reinigungsvorgang vom Benutzer mit einer vorgegebenen Betriebsart, insbesondere mit einem vorgegebenen Betriebsdruck, gestartet werden kann. Will der Benutzer die Betriebsart ändern, so kann er hierzu die Spritzdüse kurzzeitig schließen und damit vorzugsweise auch den Elektromotor kurzzeitig ausschalten.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes ist in der Druckleitung ein Signalgeber, beispielsweise ein Druckschalter, angeordnet, der beim Verschließen der Spritzdüse ein erstes Steuersignal und beim erneuten Öffnen der Spritzdüse ein zweites Steuersignal ausgibt und der mit einer Steuerelektronik in Wirkverbindung steht, die in Abhängigkeit von der Dauer des Zeitintervalls zwischen einem ersten und einem zweiten Steuersignal des Signalgebers einem Stellglied ein Stellsignal bereitstellt, wobei mittels des Stellgliedes die Betriebsart des Reinigungsgerätes steuerbar ist. In Abhängigkeit vom Druck in der Druckleitung wird vom Signalgeber ein erstes und ein zweites Steuersignal ausgegeben. Die Abgabe des ersten Steuersignals erfolgt bei einer durch das Verschließen der Spritzdüse hervorgerufenen Erhöhung des Druckes in der Druckleitung, und die Ausgabe des zweiten Steuersignals erfolgt bei einer durch das erneute Öffnen der Spritzdüse hervorgerufenen Verringerung des Druckes in der Druckleitung. Der Signalgeber steht mit einer Steuerelektronik in Wirkverbindung, die in Abhängigkeit von der Dauer des Zeitintervalls zwischen den beiden Steuersignalen ein Stellsignal bereitstellt. Der Signalgeber kann hierbei direkt an die Steuerelektronik angeschlossen sein, es kann aber auch vorgesehen sein, dass der Signalgeber mit weiteren Bauteilen des Reinigungsgerätes zusammenwirkt, die ihrerseits mit der Steuerelektronik verbunden sind. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass der Signalgeber mit einem Unterbrecherschalter zusammenwirkt, mit dessen Hilfe der Motorstrom des Elektromotors unterbrochen werden kann. Die Motorstromunterbrechung kann von einem Sensor erfasst werden, der wiederum mit der Steuerelektronik in Verbindung steht.
  • Es ist also vorteilhaft, wenn der Signalgeber mit einem Unterbrecherschalter zur Unterbrechung des Motorstroms des Elektromotors in Verbindung steht und das Reinigungsgerät einen Sensor zur Erfassung einer Unterbrechung des Motorstroms aufweist, wobei der Sensor mit der Steuerelektronik gekoppelt ist, die in Abhängigkeit von der Dauer einer vom Sensor erfassten Stromunterbrechung dem Stellglied ein Stellsignal bereitstellt.
  • Bevorzugt ist das Stellglied als Phasenanschnittsteuerung ausgestaltet, die in eine Stromversorgungsleitung des Elektromotors geschaltet ist. Mittels der Steuerelektronik kann der Phasenanschnittsteuerung in Abhängigkeit von der Dauer einer Unterbrechung des Motorstroms ein Stellsignal für eine vollphasige oder teilphasige Öffnung bereitgestellt werden. Bei vollphasiger Öffnung arbeitet der Elektromotor mit einer hohen Drehzahl und die von ihm angetriebene Pumpe fördert die Reinigungsflüssigkeit mit maximalem Betriebsdruck. Bei einer teilphasigen Öffnung arbeitet der Elektromotor mit einer verminderten Drehzahl und die Pumpe fördert die Reinigungsflüssigkeit mit einem verminderten Betriebsdruck.
  • Vorzugsweise ist von der Steuerelektronik nach einer Motorstromunterbrechung, deren Dauer eine erste vorgegebene Zeitspanne unterschreitet, ein Stellsignal ausgebbar, das einer geänderten Betriebsart, insbesondere einem geänderten Betriebsdruck entspricht verglichen mit der vor der Motorstromunterbrechung vorliegenden Betriebsart. Eine kurzzeitige Motorstromunterbrechung hat folglich zur Folge, dass die Steuerelektronik ein Stellsignal für eine geänderte Betriebsart ausgibt.
  • Die erste vorgegebene Zeitspanne dauert bei einer bevorzugten Ausführungsform 0,5 bis 2 Sekunden, insbesondere 1 bis 1,5 Sekunden.
  • Günstig ist es, wenn bei mehrmaligen Motorstromunterbrechungen, deren Dauer jeweils die erste vorgegebene Zeitspanne unterschreitet, von der Steuerelektronik jeweils ein einer bestimmten Betriebsart, insbesondere einem bestimmten Betriebsdruck entsprechendes Stellsignal ausgebbar ist, wobei die Reihenfolge der Betriebsarten, insbesondere der Betriebsdrücke, vorgegeben ist. Erfasst der Sensor eine kurzzeitige Unterbrechung des Motorstroms, so generiert die Steuerelektronik ein Stellsignal, das eine vorgegebene Änderung der Betriebsart hervorruft, falls die Dauer der Motorstromunterbrechung die erste vorgegebene Zeitspanne unterschreitet. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass in einem Speicherglied der aktuell vorliegende Betriebsdruck gespeichert wird. Erfasst der Sensor eine kurzzeitige Unterbrechung des Motorstroms, so wird dieser Betriebsdruck in vorgegebener Reihenfolge geändert, beispielsweise dergestalt, dass sich ausgehend von einem maximalen Betriebsdruck nacheinander ein erster und zweiter verminderter Betriebsdruck einstellen. Bei einer erneuten kurzzeitigen Stromunterbrechung generiert die Steuerelektronik dann ein Stellsignal, das wieder dem maximalen Betriebsdruck entspricht.
  • Überschreitet die Dauer einer Motorstromunterbrechung die erste vorgegebene Zeitspanne, so ist es günstig, wenn von der Steuerelektronik ein Stellsignal ausgebbar ist, das der vor der Motorstromunterbrechung vorliegenden Betriebsart, insbesondere dem vor der Motorstromunterbrechung vorliegenden Betriebsdruck, entspricht.
  • Wie bereits erläutert ist es günstig, wenn die Steuerelektronik ein Speicherglied umfasst zum Abspeichern der aktuell vorliegenden Betriebsart, insbesondere des aktuell vorliegenden Betriebsdruckes.
  • Überschreitet die Dauer einer Motorstromunterbrechung eine zweite vorgegebene Zeitspanne, so ist bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform des efindungsgemäßen Reinigungsgerätes vorgesehen, dass von der Steuerelektronik ein Stellsignal ausgebbar ist, das einer vorgegebenen Betriebsart, insbesondere einem vorgegebenen Betriebsdruck, entspricht.
  • Von Vorteil ist es, wenn mittels der Steuerelektronik eine Unterbrechung der Versorgungsspannung des Reinigungsgerätes erfassbar und nach einer derartigen Unterbrechung von der Steuerelektronik ein Stellsignal ausgebbar ist, das einer vorgegebenen Betriebsart, insbesondere einem vorgegebenen Betriebsdruck, entspricht. Günstig ist es hierbei, wenn der vorgegebene Betriebsdruck der maximale Betriebsdruck ist. Wird die Versorgungsspannung des Reinigungsgerätes unterbrochen, beispielsweise indem ein elektrisches Anschlusskabel von einem Versorgungsspannungsanschluss getrennt wird, so wird dies von der Steuerelektronik erfasst. Wird anschließend das Reinigungsgerät wieder in Betrieb genommen, so generiert die Steuerelektronik selbsttätig ein Stellsignal, das einer vorgegebenen Betriebsart, insbesondere einem vorgegebenen Betriebsdruck, entspricht. Die Unterbrechung der Versorgungsspannung hat somit eine selbsttätige Rückstellung der Steuerelektronik zur Folge dergestalt, dass sie anschließend ein Stellsignal ausgibt, das einer vorgegebenen Betriebsart entspricht.
  • Die nachfolgende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen:
  • 1: eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes, an dessen Druckleitung eine Spritzdüse angeschlossen ist, und
  • 2: eine schematische Darstellung des zeitlichen Verlaufs des Betriebsdruckes des Reinigungsgerätes bei unterschiedlichen Schließzeiten der Spritzdüse.
  • In 1 ist schematisch ein erfindungsgemäßes Reinigungsgerät in Form eines Hochdruckreinigungsgerätes 10 dargestellt, das eine Hochdruckpumpe 12 umfasst, die von einem Elektromotor 14 angetrieben wird. Über eine Saugleitung 16 kann der Hochdruckpumpe 12 Reinigungsflüssigkeit, vorzugsweise Wasser, zugeführt werden. Die Reinigungsflüssigkeit wird von der Hochdruckpumpe 12 unter Druck gesetzt und über eine Druckleitung 18 abgegeben. An die Druckleitung 18 ist über einen Hochdruckschlauch 20 eine Spritzdüse in Form einer an sich bekannten und deshalb in der Zeichnung nur schematisch dargestellten Spritzpistole 22 angeschlossen. Die Spritzpistole 22 umfasst in üblicher Weise ein in der Zeichnung nicht dargestelltes Auslassventil, das mit tels eines schwenkbaren Betätigungshebels 24 vom Benutzer wahlweise geöffnet und geschlossen werden kann.
  • An die Druckleitung 18 ist ein Signalgeber in Form eines Druckschalters 26 des Hochdruckreinigungsgerätes 10 angeschlossen, der in Abhängigkeit von dem in der Druckleitung 18 herrschenden Druck ein Steuersignal bereitstellt. Dem Elektromotor 14 ist eine Steuerelektronik 28 zugeordnet, die über eine erste Stromversorgungsleitung 31 und eine zweite Stromversorgungsleitung 32 mit dem Elektromotor 14 verbunden ist und an die ein elektrisches Anschlusskabel 34 angeschlossen ist, das an seinem freien Ende einen Anschlussstecker 35 trägt. Mittels des Anschlusssteckers 35 kann das Anschlusskabel 34 in üblicher Weise an einen an sich bekannten und deshalb in der Zeichnung nur schematisch dargestellten Versorgungsspannungsanschluss 37 angeschlossen werden.
  • In die erste Stromversorgungsleitung 31 ist ein Unterbrecherschalter 41 geschaltet, der mit dem Druckschalter 26 gekoppelt ist, so dass in Abhängigkeit von den Steuersignalen des Druckschalters 26 und folglich in Abhängigkeit von dem in der Druckleitung 18 herrschenden Druck der Reinigungsflüssigkeit der Unterbrecherschalter 41 geöffnet und geschlossen werden kann.
  • In die erste Stromversorgungsleitung 31 ist darüber hinaus ein Stromsensor 43 geschaltet, der über eine Sensorleitung 44 der Steuerelektronik 28 ein Sensorsignal bereitstellt, falls er eine Unterbrechung des über die erste Stromversorgungsleitung 31 fließenden Motorstroms erfasst.
  • In die zweite Stromversorgungsleitung 32 ist ein Hauptschalter 46 geschaltet, der vom Benutzer des Hochdruckreinigungsgerätes 10 manuell betätigt werden kann. Außerdem ist in die zweite Stromversorgungsleitung 32 ein Stellglied in Form einer Phasenanschnittsteuerung 48 geschaltet, der von der Steuerelektronik 28 über eine Leitung 49 ein Stellsignal bereitgestellt werden kann.
  • Die Steuerelektronik 28 umfasst eine Auswerteeinheit 52, die über die Sensorleitung 44 mit dem Stromsensor 43 in Verbindung steht. Außerdem weist die Steuerelektronik 28 eine Spannungsprüfeinheit 54 sowie eine Speichereinheit 56 und eine Steuereinheit 58 auf. Letzere steht mit der Auswerteeinheit 52, der Spannungsprüfeinheit 54 und der Speichereinheit 56 in elektrischer Verbindung und ist über die Leitung 49 mit der Phasenanschnittsteuerung 48 verbunden.
  • Die Spannungsprüfeinheit 54 prüft das Vorliegen einer elektrischen Versorgungsspannung an den Netzanschlüssen der Steuerelektronik 28. An die Netzanschlüsse ist das Anschlusskabel 34 angeschlossen. Wird der Anschlussstecker 35 mit dem Versorgungsspannungsanschluss 37 verbunden, so liegt die elektrische Versorgungsspannung an den Netzanschlüssen an. Dies wird von der Spannungsprüfeinheit 54 erfasst, die daraufhin der Steuereinheit 58 ein entsprechendes Signal bereitstellt.
  • Das Hochdruckreinigungsgerät 10 weist verschiedene Betriebsarten auf, die sich jeweils durch einen unterschiedlichen Betriebsdruck der Reinigungsflüssigkeit unterscheiden, die von der Hochdruckpumpe 12 über die Druckleitung 18 der Spritzpistole 22 zugeführt wird. Zur Erzielung der unterschiedlichen Betriebsdrücke kann der Elektromotor 14 mit unterschiedlichen Drehzahlen arbeiten. Die Einstellung der Drehzahlen erfolgt mittels der Phasenanschnitt steuerung, die hierzu über die Leitung 49 von der Steuerelektronik 28 ein entsprechendes Stellsignal erhält.
  • Wird das Anschlusskabel 34 mit dem Versorgungsspannungsanschluss 37 verbunden und der Hauptschalter 46 eingeschaltet, so schließt zunächst der mit dem Druckschalter 26 gekoppelte Unterbrecherschalter 41 und der Elektromotor 14 wird in Gang gesetzt, so dass die Hochdruckpumpe 12 Reinigungsflüssigkeit mit maximalem Betriebsdruck fördert, die über die Spritzpistole 22 abgegeben werden kann. Wird die Spritzpistole 22 vom Benutzer verschlossen, so steigt der Druck in der Druckleitung 18 kurzzeitig über den sich im Normalbetrieb der Pumpe einstellenden Maximaldruck. Dies hat zur Folge, dass der Druckschalter 26 dem Unterbrecherschalter 41 ein erstes Steuersignal zum Öffnen bereitstellt, so dass die Verbindung des Elektromotors 14 zur Steuerelektronik 28 über die erste Stromversorgungsleitung 31 unterbrochen wird. Die damit einher gehende Unterbrechung des Motorstroms wird vom Stromsensor 43 erfasst, der daraufhin über die Sensorleitung 44 der Auswerteeinheit 52 ein entsprechendes Sensorsignal bereitstellt. Wird anschließend vom Benutzer die Spritzpistole 22 wieder geöffnet, so sinkt der Druck in der Druckleitung kurzzeitig unter einen vorgegebenen Minimalwert ab. Dies hat zur Folge, dass vom Druckschalter 26 ein zweites Steuersignal ausgegeben wird und daraufhin der Unterbrecherschalter 41 wieder in seinen Schließzustand übergeht und folglich die Unterbrechung des Motorstroms wieder aufgehoben wird. Die Dauer der vom Stromsensor 43 erfassten Motorstromunterbrechung und folglich die Dauer des Zeitintervalls zwischen dem ersten und dem zweiten Steuersignal wird von der Auswerteeinheit 52 erfasst und mit einer vorgegebenen ersten Zeitspanne von einer Sekunde verglichen. Unterschreitet die Dauer der Motorstromunterbrechung die vorgegebene Zeitspanne, so gibt die Auswerte einheit 52 der Steuereinheit 58 ein Signal und diese änderte daraufhin das der Phasenanschnittsteuerung 48 bereitgestellte Stellsignal. Statt einem Stellsignal für vollphasige Öffnung wird der Phasenanschnittsteuerung dann ein Stellsignal für eine teilphasige Öffnung zugeführt. Dies hat zur Folge, dass der Elektromotor 14 mit verringerter Drehzahl arbeitet und daher die Hochdruckpumpe 12 einen verringerten Betriebsdruck bereitstellt.
  • Der jeweilige Betriebsdruck wird in der Speichereinheit 56 abgespeichert, so dass bei einer nachfolgenden erneuten Motorstromunterbrechung, deren Dauer das erste vorgegebene Zeitintervall unterschreitet, von der Steuereinheit 58 ein nochmals geändertes Stellsignal der Phasenanschittsteuerung 48 übermittelt werden kann, so dass sich ein nochmals verminderter Betriebsdruck einstellt.
  • Überschreitet die Dauer der Motorstromunterbrechung jedoch die erste vorgegebene Zeitspanne, so wird das Hochdruckreinigungsgerät 10 mit dem gleichen Betriebsdruck betrieben, der vor Beginn der Motorstromunterbrechung vorlag, indem der entsprechende Betriebsdruck von der Speichereinheit 56 abgerufen wird.
  • Wird der Anschlussstecker 35 vom Versorgungsspannungsanschluss 37 getrennt, so stellt die Spannungsprüfeinheit 54 einen Ausfall der Versorgungsspannung fest. Dies hat zur Folge, dass bei einer nachfolgenden erneuten Inbetriebnahme des Hochdruckreinigungsgerätes 10 die Steuereinheit 58 der Phasenanschnittsteuerung 48 ein Stellsignal für eine vollphasige Öffnung bereitstellt, so dass sich der maximale Betriebsdruck einstellt.
  • Entsprechendes gilt auch, wenn der Benutzer den Hauptschalter 46 für ein Zeitintervall öffnet, das eine vorgegebene zweite Zeitspanne von beispielsweise 20 Minuten überschreitet. Wird nach einer derart langen Unterbrechung des Motorstroms das Reinigungsgerät wieder eingeschaltet, so stellt die Steuereinheit 58 der Phasenanschnittsteuerung 48 ebenfalls ein Stellsignal für eine vollphasige Öffnung bereit, so dass die Hochdruckpumpe 12 mit maximalem Betriebsdruck Reinigungsflüssigkeit fördert.
  • In 2 ist der Verlauf der Betriebsdrücke bei unterschiedlichen Schließzeiten der Spritzpistole 22 dargestellt.
  • Zum Zeitpunkt t0 wird das ausgeschaltete Hochdruckreinigungsgerät 10 an den Versorgungsspannungsanschluss 37 angeschlossen. Zum Zeitpunkt tein, wird der Hauptschalter 46 geschlossen, so dass sich das Hochdruckreinigungsgerät 10 in Betrieb setzt. Da vor dem Zeitpunkt t0 der Anschlussstecker 45 vom Versorgungsspannungsanschluss 37 getrennt war, arbeitet die Hochdruckpumpe 12 zunächst mit maximalem Betriebsdruck p1. Schließt der Benutzer zum Zeitpunkt t1 kurzzeitig die Spritzpistole 22 und öffnet diese zum Zeitpunkt t2 wieder, wobei das Zeitintervall Δt1 kürzer ist als die erste vorgegebene Zeitspanne von einer Sekunde, so stellt sich anschließend selbsttätig der Betriebsdruck p2 ein, der beispielsweise einen Wert von 80 % des maximalen Betriebsdruckes p1 aufweisen kann.
  • Wird zum Zeitpunkt t3 die Spritzpistole erneut geschlossen und erst zum Zeitpunkt t4 wieder geöffnet, wobei das Zeitintervall Δt2 größer ist als die erste vorgegebene Zeitspanne aber kürzer als eine zweite vorgegebene Zeitspanne von beispielsweise 20 Minuten, so arbeitet die Hochdruckpumpe 12 erneut un geändert beim Betriebsdruck p2, der zum Zeitpunkt t3 vorlag. Wird zum Zeitpunkt t5 die Spritzpistole geschlossen und zum Zeitpunkt t6 wieder geöffnet, wobei das Zeitiintervall Δt3 kürzer ist als die erste vorgegebene Zeitspanne, so wird die Leistung des Hochdruckreinigungsgerätes 10 erneut geändert, indem sich der verminderte Betriebsdruck p3 einstellt, dessen Wert beispielsweise 60 % des maximalen Betriebsdruckes betragen kann.
  • Wird die Spritzpistole 22 zum Zeitpunkt t7 erneut geschlossen und erst zum Zeitpunkt t8 wieder geöffnet, wobei das Zeitintervall Δt4 größer ist als die erste vorgegebene Zeitspanne aber kürzer als die zweite vorgegebene Zeitspanne, so erfolgt der Betrieb des Hochdruckreinigungsgerätes 10 weiterhin beim reduzierten Betriebsdruck p3, der zum Zeitpunkt t7 vorlag. Wird zum Zeitpunkt t9 die Spritzpistole kurz geschlossen und zum Zeitpunkt t10 wieder geöffnet, wobei das Zeitintervall Δt5 kürzer ist als die erste vorgegebene Zeitspanne, so geht das Hochdruckreinigungsgerät selbsttätig in eine Betriebsart über, bei der sich wieder der maximale Betriebsdruck p1 einstellt, bis zum Zeitpunkt t11 die Spritzpistole 22 für einen längeren Zeitraum geschlossen wird.
  • Aus dem Voranstehenden wird deutlich, dass durch kurzzeitiges Verschließen der Spritzdüse und insbesondere durch kurzzeitige Motorstromunterbrechung der Betriebsdruck des Hochdruckreinigungsgerätes 10 auf einfache Weise in vorgegebener Reihenfolge geändert werden kann, wobei sich ausgehend vom maximalen Betriebsdruck p1, der beispielsweise 100 bar betragen kann, nach einer ersten kurzzeitigen Motorstromunterbrechung ein verminderter Betriebsdruck p2 von beispielsweise 80 bar und bei einer weiteren kurzzeitigen Motorstromunterbrechung ein verminderter Betriebsdruck mit einem Wert von beispielsweise 60 bar einstellt. Anschließend geht das Hochdruckreinigungsgerät 10 bei einer erneuten kurzzeitigen Unterbrechung des Motorstroms selbsttätig wieder in die Betriebsart mit maximalem Betriebsdruck p1 über. Ein Übergang in einen geänderten Betriebsdruck erfolgt jedoch nur dann, wenn die Dauer der Motorstromunterbrechung die erste vorgegebene Zeitspanne von beispielsweise einer Sekunde unterschreitet. Überschreitet die Dauer der Motorunterbrechung diese Zeitspanne, so wird der Betriebsdruck nicht geändert, es stellt sich vielmehr der zu Beginn der Motorstromunterbrechung vorliegende Betriebsdruck wieder ein, falls die Unterbrechung des Motorstroms nicht länger als eine zweite vorgegebene Zeitspanne andauerte. Überschreitet jedoch die Dauer der Motorstromunterbrechung die zweite vorgegebene Zeitspanne von beispielsweise 20 Minuten oder wird der Anschlussstecker 35 vom Versorgungsspannungsanschluss 37 abgetrennt, so stellt sich bei einer erneuten Inbetriebnahme des Hochdruckreinigungsgerätes selbsttätig wieder der maximale Betriebsdruck p1 ein.

Claims (31)

  1. Verfahren zum Steuern der Betriebsart eines Reinigungsgerätes, insbesondere eines Hochdruckreinigungsgerätes, bei dem eine Pumpe Reinigungsflüssigkeit über eine Druckleitung an eine verschließbare Spritzdüse abgibt, wobei mit der Druckleitung ein Signalgeber gekoppelt ist, der in Abhängigkeit vom Druck in der Druckleitung Steuersignale bereitstellt, dadurch gekennzeichnet, dass durch Verschließen der Spritzdüse ein erstes Steuersignal und durch anschließendes erneutes Öffnen der Spritzdüse ein zweites Steuersignal vom Signalgeber bereitgestellt wird, und dass die Betriebsart des Reinigungsgerätes in Abhängigkeit von der Dauer des Zeitintervalls zwischen den beiden Steuersignalen gesteuert wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe von einem Elektromotor angetrieben wird, der durch das erste Steuersignal des Signalgebers ausgeschaltet und durch das zweite Steuersignal des Signalgebers eingeschaltet wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betriebsart, insbesondere der Betriebsdruck des Reinigungsgerätes, geändert wird, falls das Zeitintervall zwischen dem ersten und dem zweiten Steuersignal kürzer ist als eine erste vorgegebene Zeitspanne.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Betriebsart, insbesondere der Betriebsdruck des Reinigungsgerätes, durch mehr maliges Verschließen der Spritzdüse jeweils für ein Zeitintervall, das kürzer ist als die erste vorgegebene Zeitspanne, in vorgegebener Reihenfolge geändert wird.
  5. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungsgerät wahlweise bei maximalem Betriebsdruck oder bei einem bezogen auf den maximalen Betriebsdruck um 10% bis 60% verminderten Betriebsdruck der Reinigungsflüssigkeit betrieben wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungsgerät, nachdem die Spritzdüse für ein Zeitintervall verschlossen war, das länger ist als die erste vorgegebene Zeitspanne, bei erneutem Öffnen der Spritzdüse selbsttätig wieder in der Betriebsart, insbesondere bei dem Betriebsdruck betrieben wird, die beim Verschließen der Spritzdüse vorlag.
  7. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungsgerät nach einer Unterbrechung von dessen Versorgungsspannung selbsttätig in einer vorgegebenen Betriebsart, insbesondere mit einem vorgegebenen Betriebsdruck betrieben wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungsgerät nach einer Unterbrechung von dessen Versorgungsspannung bei maximalem Betriebsdruck betrieben wird.
  9. Verfahren nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungsgerät, nachdem die Spritzdüse für ein Zeitintervall verschlossen war, das länger ist als eine zweite vorgegebene Zeitspanne, selbsttätig in einer vorgegebenen Betriebsart, insbesondere mit einem vorgegebenen Betriebsdruck betrieben wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungsgerät, nachdem die Spritzdüse für ein Zeitintervall verschlossen war, das länger ist als die zweite vorgegebene Zeitspanne, bei maximalem Betriebsdruck betrieben wird.
  11. Reinigungsgerät, insbesondere Hochdruckreinigungsgerät, zur Durchführung des Verfahrens nach einem der voranstehenden Ansprüche, mit einer Pumpe zur Abgabe von Reinigungsflüssigkeit über eine Druckleitung an eine verschließbare Spritzdüse, wobei mit der Druckleitung ein Signalgeber gekoppelt ist zur Bereitstellung von Steuersignalen in Abhängigkeit vom Druck in der Druckleitung, dadurch gekennzeichnet, dass durch Verschließen der Spritzdüse ein erstes Steuersignal und durch anschließendes erneutes Öffnen der Spritzdüse ein zweites Steuersignal vom Signalgeber ausgebbar ist, und dass die Betriebsart des Reinigungsgerätes in Abhängigkeit von der Dauer des Zeitintervalls zwischen dem ersten und dem zweiten Steuersignal steuerbar ist.
  12. Reinigungsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe (12) von einem Elektromotor (14) antreibbar ist, der durch das erste Steuersignal des Signalgebers (26) ausschaltbar und durch das zweite Steuersignal des Signalgebers (26) einschaltbar ist.
  13. Reinigungsgerät nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass durch Verschließen der Spritzdüse (22) für ein Zeitintervall, das kürzer ist als eine erste vorgegebene Zeitspanne, die Betriebsart, insbesondere der Betriebsdruck des Reinigungsgerätes (10) änderbar ist.
  14. Reinigungsgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass durch mehrmaliges Verschließen der Spritzdüse (22) jeweils für ein Zeitintervall, das kürzer ist als die erste vorgegebene Zeitspanne, die Betriebsart, insbesondere der Betriebsdruck, des Reinigungsgerätes (10) in vorgegebener Reihenfolge änderbar ist.
  15. Reinigungsgerät nach Anspruch einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungsgerät wahlweise bei maximalem Betriebsdruck oder bei einem bezogen auf den maximalen Betriebsdruck um 10% bis 60% reduzierten Betriebsdruck der Reinigungsflüssigkeit betreibbar ist.
  16. Reinigungsgerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Wert von zumindest einem reduzierten Betriebsdruck vom Benutzer vorgebbar ist.
  17. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungsgerät (10), nachdem die Spritzdüse (22) für ein Zeitintervall ausgeschaltet war, das länger ist als die erste vorgegebene Zeitspanne, bei erneutem Öffnen der Spritzdüse (22) selbsttätig seine beim Verschließen der Spritzdüse (22) vorliegende Betriebsart, ins besondere den beim Verschließen der Spritzdüse (22) vorliegenden Betriebsdruck einnimmt.
  18. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungsgerät (10) nach einer Unterbrechung von dessen Versorgungsspannung selbsttätig eine vorgegebene Betriebsart, insbesondere einen vorgegebenen Betriebsdruck einnimmt.
  19. Reinigungsgerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungsgerät (10) nach einer Unterbrechung von dessen Versorgungsspannung selbsttätig seinen maximalen Betriebsdruck einnimmt.
  20. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungsgerät (10) selbsttätig eine vorgegebene Betriebsart, insbesondere einen vorgegebenen Betriebsdruck einnimmt, nachdem die Spritzdüse (22) für ein Zeitintervall verschlossen war, das länger ist als eine zweite vorgegebene Zeitspanne.
  21. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 11 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass in der Druckleitung (18) ein Signalgeber (26) angeordnet ist, der beim Verschließen der Spritzdüse (22) ein erstes Steuersignal und beim erneuten Öffnen der Spritzdüse ein zweites Steuersignal ausgibt und der mit einer Steuerelektronik (28) in Wirkverbindung steht, die in Abhängigkeit von der Dauer des Zeitintervalls zwischen einem ersten und einem zweiten Steuersignal des Signalgebers (26) einem Stellglied (48) ein Stellsignal bereitstellt, wobei mittels des Stellglieds (48) die Betriebsart des Reinigungsgerätes (10) steuerbar ist.
  22. Reinigungsgerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Signalgeber (26) mit einem Unterbrecherschalter (41) zur Unterbrechung des Motorstroms des Elektromotors (14) in Verbindung steht und dass das Reinigungsgerät (10) einen Sensor (43) zur Erfassung einer Unterbrechung des Motorstroms aufweist, wobei der Sensor (43) mit der Steuerelektronik (28) gekoppelt ist, die in Abhängigkeit von der Dauer einer vom Sensor (43) erfassten Stromunterbrechung dem Stellglied (48) ein Stellsignal bereitstellt.
  23. Reinigungsgerät nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied als Phasenanschnittsteuerung (48) ausgestaltet ist, die in eine Stromversorgungsleitung (32) des Elektromotors (14) geschaltet ist.
  24. Reinigungsgerät nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass nach einer Motorstromunterbrechung, deren Dauer eine erste vorgegebene Zeitspanne unterschreitet, von der Steuerelektronik (28) ein Stellsignal ausgebbar ist, das einer geänderten Betriebsart, insbesondere einem geänderten Betriebsdruck, entspricht verglichen mit der vor der Stromunterbrechung vorliegenden Betriebsart.
  25. Reinigungsgerät nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die erste vorgegebene Zeitspanne 0,5 Sekunden bis 2 Sekunden beträgt.
  26. Reinigungsgerät nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass bei mehrmaligen Motorstromunterbrechungen, deren Dauer jeweils die erste vorgegebene Zeitspanne unterschreitet, von der Steuerelektronik (28) jeweils ein einer bestimmten Betriebsart, insbesondere einem bestimmten Betriebsdruck, entsprechendes Stellsignal ausgebbar ist, wobei die Reihenfolge der Betriebsarten, insbesondere der Betriebsdrücke, vorgegeben ist.
  27. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 22 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass nach einer Motorstromunterbrechung, deren Dauer die erste vorgegebene Zeitspanne überschreitet, von der Steuerelektronik (28) ein Stellsignal ausgebbar ist, das der vor der Motorstromunterbrechung vorliegenden Betriebsart, insbesondere dem vor der Motorstromunterbrechung vorliegenden Betriebsdruck, entspricht.
  28. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 21 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerelektronik eine Speichereinheit (56) zum Abspeichern der aktuell vorliegenden Betriebsart, insbesondere des aktuell vorliegenden Betriebsdruckes, aufweist.
  29. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 22 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass nach einer Motorstromunterbrechung, deren Dauer eine zweite vorgegebene Zeitspanne überschreitet, von der Steuerelektronik (28) ein Stellsignal ausgebbar ist, das einer vorgegebenen Betriebsart, insbesondere einem vorgegebenen Betriebsdruck, entspricht.
  30. Reinigungsgerät nach einem der Ansprüche 21 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der Steuerelektronik (28) eine Unterbrechung der Versorgungsspannung des Reinigungsgerätes (10) erfassbar und nach ei ner Unterbrechung des Versorgungsspannung von der Steuerelektronik (28) ein Stellsignal ausgebbar ist, das einer vorgegebenen Betriebsart, insbesondere einem vorgegebenen Betriebsdruck entspricht.
  31. Reinigungsgerät nach Anspruch 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, dass der vorgegebene Betriebsdruck der maximale Betriebsdruck des Reinigungsgerätes (10) ist.
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