DE102005027839A1 - Antennenanlage - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Antennenanlage zur Aufnahme von Mobilfunkantennen. Die erfindungsgemäße Antennenanlage ist besonders für Masthöhen bis etwa 20 m optimal auslegbar. DOLLAR A Aufgabe der Erfindung ist es, eine Antennenanlage zur entwickeln, die mit einem hohen Grad an vorfertigbaren Teilen eine schnelle und einfache Montage vor Ort ermöglicht. Die Antennenanlage soll unter Beachtung eines maximal erlaubten Auslenkungswinkels hinsichtlich Statik, Gewicht und Kosten optimiert ausgelegt und servicefreundlich sein. Dabei sollen insbesondere sehr hohe Antennenanlagen möglich werden. DOLLAR A Die Antennenanlage besitzt eine innere Lisene, an der Mobilfunkantennen arretierbar und möglichst in der Höhe verfahrbar angeordnet sind. Um die Lisene befindet sich eine selbsttragene Außenhülle. Die Außenhülle ist in ihrer Höhe mindestens zweiteilig ausgeführt. Der obere Teil der Außenhülle besteht mindestens im Antennenbereich aus für Funkwellen durchlässigem Material, insbesondere aus Glasfaser-verstärktem Kunststoff oder aus Polypropylen. Dabei werden vorzugsweise Kunststoff-Hohlprofile eingesetzt. Der untere Teil der Außenhülle besteht in ihrem Umfang aus mehreren Hohlprofilsegmenten, vorzugsweise aus Aluminium-Strangpress-Kastenprofilen.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Antennenanlage zur Aufnahme von Mobilfunkantennen, insbesondere von Sektor- und Richtfunkantennen. Die erfindungsgemäße Antennenanlage ist besonders für Masthöhen bis etwa 20m optimal auslegbar.
-
DE 202 18 101 U1 beschreibt einen Antennenträger zur Aufnahme von Sektorantennen des Mobilfunks, der zumindest im Antennenbereich dielektrische Verkleidungen besitzt. - In
DE 201 13 645 U1 ist ein Montagesystem zur Errichtung von Antennenanlagen mit Antennenhüllen beschrieben. Auch hier befinden sich am Mastkörper befestigte Verkleidungs- und Gestaltungselemente. - Ein in
EP 1 198 024 A1 beschriebener Antennenmast ist hohl ausgebildet. In seinem Inneren sind die Antennen an Tragteilen befestigt und entlang von Führungen verfahrbar angeordnet. - In DE 20 2004 009 934 U1 wird eine modulare Antennenanlage beschrieben, bei der das Antennentragmodul und das Verkleidungsmodul jeweils auf einer eigenen, voneinander statisch getrennten Grundlage befestigt ist. Dies können beispielsweise getrennte Bodenplatten oder anderweitig getrennte Fundamente sein. Der Windwiderstand wird somit größtenteils nur am äußeren Verkleidungsmodul der Antennenanlage wirksam. Das Verkleidungsmodul wird so dimensioniert und montiert, dass bei wechselnder Windlast insbesondere nur das Verkleidungsmodul in Richtung der Windlast nachgibt. Das Antennentragmodul wird damit von Windkräften abgeschirmt.
- Die im Stand der Technik vorhandenen Montageelemente für Antennenanlagen werden jeweils individuell passfähig zur entsprechenden Mastbestückung zusammengestellt und gefertigt oder sie sind durch ihr hohes Transport-, Aufstellsowie Betriebsgewicht nicht servicefreundlich. Teilweise sind sie anfällig gegen Windlasten und bieten eine geringe Variabilität beim Einsatz verschiedener Antennenarten. Werden Antennen oder Systemtechnik der bestehenden Anlage hinzugefügt, so sind umfangreiche Änderungen an Montageelementen für Antennen und Verkleidungselementen vorzunehmen. Dazu ist oftmals die gesamte Antennenanlage mit Verkleidungselementen abzubauen und umzurüsten. Die bekannten Antennenanlagen sind für höhere Antennen entweder ungeeignet oder sie sind nur mit einem unverhältnismäßig hohen Aufwand herstellbar.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Antennenanlage zu entwickeln, die mit einem hohen Grad an vorfertigbaren Teilen eine schnelle und einfache Montage vor Ort ermöglicht. Die Antennenanlage soll unter Beachtung eines maximal erlaubten Auslenkungswinkels hinsichtlich Statik, Gewicht und Kosten optimiert ausgelegt und servicefreundlich sein. Dabei sollen insbesondere sehr hohe Antennenanlagen möglich werden, mit denen trotz ihrer Höhe die für Funkanlagen geforderten Parameter eingehalten werden können.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Ausgestaltende Merkmale sind in den Unteransprüchen 2 bis 30 beschrieben.
- Die Antennenanlage besitzt eine innere Lisene, an der Mobilfunkantennen arretierbar und möglichst in der Höhe verfahrbar angeordnet sind. Um die Lisene befindet sich eine selbsttragende Außenhülle. Die Außenhülle ist in ihrer Höhe mindestens zweiteilig ausgeführt. Der obere Teil der Außenhülle besteht mindestens im Antennenbereich aus für Funkwellen durchlässigem Material, insbesondere aus Glasfaserverstärktem Kunststoff oder aus Polypropylen. Dabei werden vorzugsweise Kunststoff-Hohlprofile eingesetzt. Der untere Teil der Außenhülle besteht in ihrem Umfang aus mehreren Hohlprofilsegmenten, vorzugsweise aus Aluminium-Strangpress-Kastenprofilen.
- Der obere und/oder der untere Teil der Außenhülle bestehen in ihrem Umfang aus mehreren vorgefertigten Hohlprofilsegmenten, die so miteinander verbunden sind, dass sie ein geschlossenes Rohr mit rundem oder eckigem Querschnitt bilden. Die Hohlprofilsegmente selbst sind im unteren Teil Aluminium- und im oberen Teil vorzugsweise Kunststoff-Hohlprofilsegmente mit oder ohne zusätzlichen innere Stegen.
- Die im Spritzguss- oder Strangpressverfahren vorgefertigten einzelnen Hohlprofilsegmente besitzen als Verbindungsstellen jeweils ineinander greifende Profilteilenden, die untereinander eine formschlüssige Verbindung ermöglichen. Die ineinander greifenden Profilteilenden können zur Erhöhung deren Stabilität auch jeweils als Mehrkammerprofil ausgebildet sein.
- Mindestens 3 gebogen hergestellte Hohlprofilsegmente werden so zusammengefügt, dass sich ein geschlossener Ring bildet. Die Profile können auch gerade hergestellt sein und dabei einen recht- oder mehreckigen Querschnitt bilden, wobei dabei die Verbindungsstellen entsprechend geformt sein müssen oder es werden zusätzliche Eckteile integriert.
- Eine weitere Ausführungsform besteht in der zwei- oder mehrlagigen Ausbildung der einzelnen Hohlprofilteile. Je mehr Lagen übereinander gelegt werden, umso weniger innere Verstrebungen oder Stege werden erforderlich.
- Die Verbindung der Hohlprofilsegmente an deren Verbindungsstellen oder der einzelnen Lagen untereinander kann mittels Klebe-, Niet-, Schweiß- oder Schraubverbindung erfolgen.
- Die Lisene und die Außenhülle werden, zumindest im oberen Teil der Anlage, jeweils voneinander statisch getrennt auf einem Fundament befestigt. Durch eine statische Trennung der Lisene und der Außenhülle auf dem Fundament wird eine gegenseitige Beeinflussung vermieden. Sämtliche Windkräfte werden durch die Außenhülle aufgenommen und über das Fundament abgeleitet. Durch das Fernhalten der äußeren Kräfte von der Lisene kann diese so sparsam ausgelegt werden, dass sie lediglich die Kräfte der verfahrbaren Antennen aufzunehmen haben. Im Zwischenraum zwischen der Außenhülle und der Lisene befinden sind die mittels Seil- oder Kettenzug verfahrbaren Mobilfunkantennen.
- Im Zugangsbereich des unteren oder nur des oberen Teiles der Außenhülle kann die Außenhülle mindestens eine Revisionsöffnung besitzen.
- Falls der obere Teil der Außenhülle auf oder über ein Führungsrohr gesteckt ist, wird dieses ebenfalls eine korrespondierende Revisionsöffnung besitzen. Diese Revisionsöffnungen dienen der Montage und Wartung der enthaltenen Antennen, welche mittels Seil- oder Kettenzug bis in den Zugangsbereich verfahrbar sind. Dabei sind zwei Varianten möglich.
- Einerseits können sich in der Außenhülle eine Revisionsöffnung und im Umfang des Führungsrohres mehrere korrespondierende Revisionsöffnungen befinden. Die Außenhülle ist dabei gegenüber dem Führungsrohr derart drehbar befestigt, dass jeweils eine Revisionsöffnung geöffnet sein kann.
- Bei der zweiten Variante befinden sich im Führungsrohr eine Revisionsöffnung und im Umfang der Außenhülle mehrere korrespondierende Revisionsöffnungen. Die Außenhülle ist gegenüber dem Führungsrohr wiederum derart drehbar befestigt, dass jeweils eine Revisionsöffnung geöffnet sein kann.
- Eine einfache Verdrehung der Außenhülle kann mittels eines an der Außenhülle befestigten Griffes erfolgen.
- Da durch mehrere Öffnungen immer die statischen Eigenschaften des betroffenen Bauteiles negativ beeinflusst werden, ist die erstgenannte Variante die Vorzugslösung. Das Führungsrohr kann dabei mit geringerem Aufwand und geringeren negativen Folgen für die Statik stabiler ausgeführt werden, beispielsweise mittels einer stabilen Metallhülse mit ausreichend großer Wandstärke. Das Führungsrohr kann wie die Außenhülle in ihrem Umfang aus mehreren vorgefertigten Hohlprofilsegmenten bestehen, die wieder so miteinander verbunden sind, dass sie ein geschlossenes Rohr mit rundem oder eckigem Querschnitt bilden. Es kann auch nicht aus einzelnen Teilsegmenten, sondern als durchgängig einteiliges Hohlprofil ausgebildet werden, vorzugsweise aus Aluminium-Strangpress-Kastenprofilen.
- Revisionsöffnungen können auch vermieden werden, wenn der gesamte obere Teil der Außenhülle höhenverstellbar ist. Die Führung kann dabei entweder am Führungsrohr, über Umlenkrollen und ein flexibles Zugsystem an der Lisene oder mit tels einer Verschiebung nach unten in den unteren Teil der Außenhülle erfolgen.
- Um den unteren Teil der Außenhülle besonders stabil, standsicher und mit so wenig Auslenkung wie möglich herzustellen, kann der untere Teil der Außenhülle eine zusätzliche Seilsabspannung und/oder eine zusätzliche Versteifung besitzen. Die Versteifung ist vorzugsweise ein am Umfang des unteren Teiles der Außenhülle befestigter Gitterrohrrahmen oder es sind mehrere am Umfang des unteren Teiles der Außenhülle befestigte Schwerter angeordnet sind. Die Schwerter können durch die verstärkten Verbindungsstellen der Hohlprofilsegmente bis an die Lisene reichen und an ihr arretierbar und lösbar befestigt sein bzw. zu Revisionszwecken arretierbar und lösbar am unteren Teil der Außenhülle befestigt sein.
- Um die Standfestigkeit der Außenhülle zu erhöhen, kann auch der untere Teil der Außenhülle in oder auf ein Führungsrohr gesteckt und auf ihr arretierbar befestigt sein.
- Der obere Teil der Außenhülle ist mit dem unteren Teil der Außenhülle mittels einer Hülse mit Flansch miteinander verbunden. Durch diese Verbindung wird eine stabile Befestigung des oberen Kunststoffteils mit dem unteren Metallteil der Außenhülle gewährleistet. Die dem Kunststoffteil zugewandte Hülse sollte mittels Kunstharz vergossen oder ausgeschäumt sein.
- Der obere Teil der Außenhülle und/oder der unteren Teil der Außenhülle kann auch aus mehreren Teilabschnitten bestehen, die jeweils untereinander mittels Flansch verbunden sind.
- Mitunter kann es ratsam sein, dass zwischen der Außenhülle und der Lisene bewegliche Abstandshalter angeordnet sind.
- Zur Höhenverstellung der Antennen ist die Lisene so gestaltet, dass eine einfache Verfahrbarkeit sowie eine sichere Justierung der Antennen ermöglicht werden. Die Lisene besteht vorzugsweise aus einem Metallprofil mit integrierten Führungsschienen, an denen die Antennen verfahrbar angeordnet sind. Besonders vorteilhaft hat sich ein Aluminium-Strangpressprofil erwiesen, bei dem die Führungsschienen bereits bei der Herstellung mit in das Profil integriert werden.
- Zur Erhöhung der Steifigkeit kann auf die Außenhülle ganz oder teilweise eine Beschichtung aus glasfaserverstärktem Kunststoff aufgebracht ist. Dadurch kann gleichzeitig der Oberflächenschutz erhöht und ein Oberflächengestaltung besonders gut möglich werden.
- Da der untere Teil der Außenhülle stabil und standsicher ausgebildet ist, kann dieser ein am oberen Ende des unteren Teiles der Außenhülle befestigtes Arbeitspodest besitzen, welches über eine Leiter zugänglich ist.
- Eine besondere Ausführungsform besteht darin, dass die Antennenanlage eine oder mehrere Kabelträger für Stromleitungen besitzt.
- Die Antennenanlage ist insbesondere durch ihr geringes Gewicht bei einer ausgesprochen hohen Stabilität und Steifigkeit charakterisiert. Der unerwünschte maximale Auslenkungswinkel kann mit dieser Erfindung gegenüber dem Stand der Technik auch bei sehr hohen Antennenanlagen, beispielsweise bis etwa 20m, auf einen Minimalwert reduziert werden.
- Außerdem lassen sich die einzelnen Segmente, insbesondere der Außenhülle, sehr einfach und kostengünstig vorfertigen und vor Ort in sehr kurzer Zeit montieren. Die Antennenanlage ist sowohl im Betrieb sehr servicefreundlich und ermöglicht auch einen einfachen und schnellen Austausch der enthaltenen Antennentechnik.
- Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahmen auf die zugehörigen Zeichnungen. Es zeigen
-
1 Antennenanlage mit einem verdrehbaren oberen Teil und Arbeitspodest -
2 Antennenanlage mit versenkbarem oberen Teil -
3 Schnitt durch eine Außenhülle -
4 Hohlprofilsegment -
5 mehrlagige Außenhülle -
6 Antennenanlage mit zusätzlicher Verstrebung -
7 Verbindungsstelle von oberen und unteren Teil der Außenhülle -
8 Außenhülle in Rechteckform -
9 Antennenanlage mit Kabelträger -
10 oberer Teil der Außenhülle -
1 zeigt eine Antennenanlage, welche eine innere Lisene1 besitzt, an der an mehreren Schienen Mobilfunkantennen2 in der Höhe verfahrbar und arretierbar angeordnet sind. Die Lisene1 ist auf dem Fundament über zusätzliche Verstärkungsbleche26 und mittels eines Flansches25 fest aufgeschraubt. Um die Lisene1 befindet sich eine selbsttragende Außenhülle, die in einen unteren Teil3 und einen oberen Teil4 unterteilt ist. Im Zwischenraum zwischen der Außenhülle und der Lisene1 befinden sind die mittels Kettenzug und Umlenkrollen verfahrbaren Mobilfunkantennen2 . Die Außenhülle ist oben verschlossen und reicht in ihrer Höhe bis über die Antennen2 . - In
1 ist der untere Teil3 der Außenhülle auf dem Fundament7 fest aufgeschraubt. Der obere Teil4 ist dagegen verdrehbar und mit einer Revisionsöffnung16 versehen. Für den Zugang zur Revisionsöffnung ist am unteren Teil3 der Außenhülle ein Arbeitspodest13 sowie eine mit Schellen27 befestigte Leiter14 angebracht. -
10 zeigt die äußere Ansicht sowie einen Längsschnitt eines oberen Teils der Außenhülle. Der gezeigte obere Teil der Außenhülle4 ist etwa 6,00m hoch. In10 ist ersichtlich, dass der obere Teil4 der Außenhülle auf ein 2,60m hohes Führungsrohr8 gesteckt ist, welches aus Aluminiumprofilen besteht und das geringfügig kleiner als der Innendurchmesser des oberen Teiles4 der Außenhülle ist. - In
2 ist der obere Teil4 nicht verdrehbar, sondern nach unten in den unteren Teil3 versenkbar. Nach dem verschieben des oberen Teiles4 nach unten kann eine weitere Leiter14 eingehängt werden. - Sowohl der untere Teil
3 als auch der obere Teil4 der Außenhülle bestehen in ihrem Umfang aus6 vorgefertigten Hohlprofilsegmenten5 , die so miteinander verbunden sind, dass sie ein geschlossenes Rohr mit einem rundem Querschnitt bilden. - Im oberen Teil
4 sind die Hohlprofilsegmente5 stranggepresste Polypropylen-Kastenprofile einer Dicke von etwa 30mm mit zusätzlichen, etwa 1,2mm breiten inneren Ste gen22 . Im unteren Teil3 bestehen die Hohlprofilsegmente aus Aluminium-Strangpress-Kastenprofilen mit der gleichen Dicke und ebenfalls mit inneren Stegen22 . - In
3 ist der Querschnitt einer Außenhülle mit6 Hohlprofilsegmenten5 dargestellt. - In
4 ist ein solches einzelnes Hohlprofilsegment5 abgebildet. Die inneren Stege22 dienen der Erhöhung der Stabilität der Profile und somit der Außenhülle. Die im Strangpressverfahren vorgefertigten einzelnen Hohlprofilsegmente5 besitzen als Verbindungsstellen jeweils ineinander greifende Profilteilenden6 , die untereinander eine formschlüssige Verbindung ermöglichen. Die ineinander greifenden Profilteilenden6 werden zur Erhöhung deren Stabilität der Verbindung beispielsweise als Dreikammerprofil ausgebildet. - Eine weitere Ausführungsform ist in
5 dargestellt, bei der drei Lagen von Hohlprofilsegmenten5 übereinander angeordnet werden. Dadurch kann beispielsweise auf die inneren Stege22 teilweise verzichtet werden. - Die Verbindung der Hohlprofilsegmente
5 an deren Profilteilenden6 und/oder der einzelnen Lagen untereinander erfolgt zur formschlüssigen Verbindung zusätzlich mittels Schweißverbindung. - Durch eine statische Trennung der Lisene
1 und der Außenhülle auf dem Fundament7 wird eine gegenseitige Beeinflussung vermieden. Sämtliche Windkräfte werden durch die Außenhülle aufgenommen und über das Fundament abgeleitet. Durch das Fernhalten der äußeren Kräfte von der Lisene1 kann diese so sparsam ausgelegt werden, dass sie lediglich die Kräfte der verfahrbaren Antennen2 aufzunehmen haben. - Im unteren Zugangsbereich des oberen Teiles
4 besitzt die Außenhülle eine mit Deckel verschließbare Revisionsöffnung16 und das Führungsrohr8 drei korrespondierende Revisionsöffnungen16 . Diese Revisionsöffungen16 dienen der Montage und Wartung der enthaltenen Antennen, welche bis auf die Höhe eines Arbeitspodestes13 verfahrbar sind. - Der obere Teil
4 der Außenhülle ist dabei gegenüber dem Führungsrohr8 derart drehbar gelagert, dass jeweils die Revisionsöffnung16 geöffnet werden kann, hinter welcher sich gerade die nach unten gefahrenen Antenne2 befindet, welche montiert oder gewartet werden soll. Es wird somit immer nur eine Revisionsöffnung16 geöffnet, wodurch die Stabilität des Gesamtsystems erhalten bleibt. - Die Verdrehung der Außenhülle kann mit Hand mittels eines an der Außenhülle befestigten Griffes
21 erfolgen, da das Gesamtgewicht des oberen Teiles4 der Außenhülle im Beispiel nach1 ,2 oder10 lediglich ca. 30 kg beträgt. - Die Antennehalterung, Winkel oder sonstige Montageelemente sind nicht dargestellt. Die erforderliche Systemtechnik, wie Verstärker oder Powersplitter, befindet sich außerhalb der Außenhülle. Bei Außenhüllen mit größerem Durchmesser kann die Systemtechnik auch ganz oder teilweise zwischen Außenhülle und Lisene
1 untergebracht werden. - In
1 und2 ist ersichtlich, dass der untere Teil3 der Außenhülle in seiner Höhe auch aus zwei Teilabschnitten bestehen kann, welche jeweils untereinander mittels einer Flanschverbindung verbunden sind. Die dargestellte Außen hülle ist in diesem Fall 2 × 7,00m hoch und besitzt einen Außendurchmesser von 0,65m. Somit ist die Gesamthöhe der Antennenanlage etwa 20m hoch. - Zur Erhöhung der Steifigkeit wird auf die gesamte Oberfläche der Außenhülle eine 2 mm dicke, spiralförmige Beschichtung
17 aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) aufgebracht. Dadurch kann gleichzeitig der Oberflächenschutz erhöht und ein Oberflächengestaltung besonders gut möglich werden. - In
6 ist der untere Teil3 der Außenhülle bis in eine Höhe von etwa 14,00m mit drei als Gitterrohrrahmen18 ausgebildeten Versteifungen versehen. Zusätzlich befinden sich am Gitterrohrrahmen18 jeweils drei Schwerter15 . Diese Schwerter15 reichen durch die Verbindungsstellen der Hohlprofilsegmente5 bis an die Lisene1 . An der Lisene1 sind diese arretierbar und lösbar befestigt. Die Profilteilenden6 der Hohlprofilsegmente5 sind dabei als 3-Kammerprofil besonders stabil ausgebildet. Zu Revisionszwecken können die Schwerter15 einzeln gelöst werden, so dass in diesem Bereich die Antennen2 in den über eine Revisionsöffnung zugänglichen Wartungsbereich verfahren werden können. - Zur Höhenverstellung der Antennen
2 ist die Lisene1 so gestaltet, dass eine einfache Verfahrbarkeit sowie eine sichere Justierung der Antennen2 ermöglicht werden. Die Lisene besteht im Ausführungsbeispiel nach6 aus einem Metallprofil mit12 integrierten Führungsschienen9 , an denen die Antennen2 verfahrbar angeordnet sind. Besonders vorteilhaft hat sich ein Aluminium-Strangpressprofil erwiesen, bei dem die Führungsschienen9 bereits bei der Herstellung mit in das Profil der Lisene1 integriert werden. -
7 zeigt eine Verbindungsstelle zwischen dem oberen Teil4 und dem unteren Teil3 der Außenhülle mittels einer Hülse10 mit Flansch11 . Durch diese Verbindung wird eine stabile Befestigung des oberen Kunststoffteils mit dem unteren Metallteil der Außenhülle gewährleistet. Die dem oberen Teil4 zugewandte Hülse ist mit Kunstharz ausgegossen. - Im unteren Teil
3 der Außenhülle befinden sich zwischen der Außenhülle und der Lisene1 bewegliche Abstandshalter. -
8 zeigt einen oberen Teil4 der Außenhülle in rechteckiger Form. Die4 Hohlprofilsegmente5 sind im Kunststoff-Kombiverfahren aus extrudierten Hohlkammerprofilen hergestellt. Sie besitzen eine im Tiefziehverfahren aufgeschweißte Oberfläche, welche eine spezielle Oberflächenstruktur und -form, im Beispiel mit Ziegelmuster, besitzen. Die4 Seitenteile werden hier mittels stranggepresster Eck-Hohlprofilteile24 verbunden. - Eine besondere Ausführungsform ist in
9 dargestellt. Die Außenhülle ist durch ihre besondere Konstruktion so stabil ausgebildet, dass sich oberhalb und etwa in der Mitte der Außenhülle Kabelträger19 für Stromleitungen20 befinden können. - Die Antennenanlage ist insbesondere durch ihr geringes Gewicht bei einer ausgesprochen hohen Stabilität und Steifigkeit charakterisiert. Der unerwünschte maximale Auslenkungswinkel kann mit dieser Erfindung gegenüber dem Stand der Technik auf einen Minimalwert reduziert werden. Außerdem lassen sich die einzelnen Segmente, insbesondere der Außenhülle
3 , sehr einfach und kostengünstig vorfertigen und vor Ort in sehr kurzer Zeit montieren. Die Antennenanlage ist sowohl im Betrieb sehr servicefreundlich und ermöglicht auch einen einfachen und schnellen Austausch der enthaltenen Antennentechnik. - Mit der erfindungsgemäßen Antennenanlage wird auch bei sehr hohen Richtfunkantennen die geforderte Auslenkung eingehalten. Der eigentliche Antennenmast kann gegenüber herkömmlichen Masten wesentlich geringer dimensioniert werden. Die Außenhülle selbst kann ebenfalls relativ einfach ausgelegt werden, da es den äußeren Kräften nachgeben kann und dadurch keine Funktionsbeeinflussung der eigentlichen Antennenanlage erfolgt.
-
- 1
- Lisene
- 2
- Antenne
- 3
- unterer Teil der Außenhülle
- 4
- oberer Teil der Außenhülle
- 5
- Hohlprofilsegment
- 6
- Profilteilende
- 7
- Fundament
- 8
- Führungsrohr
- 9
- Führungsschiene
- 10
- Hülse
- 11
- Flansch
- 12
- Abstandshalter
- 13
- Arbeitspodest
- 14
- Leiter
- 15
- Schwert
- 16
- Revisionsöffnung
- 17
- Beschichtung
- 18
- Gitterrohrrahmen
- 19
- Kabelträger
- 20
- Stromleitung
- 21
- Griff
- 22
- Steg
- 23
- Fundamentflansch
- 24
- Eck-Hohlprofilteil
- 25
- Flansch
- 26
- Verstärkungsblech
- 27
- Schelle
Claims (30)
- Antennenanlage mit folgenden Merkmalen: – an einer Lisene (
1 ) sind Antennen (2 ) arretierbar angeordnet, – um die Lisene (1 ) befindet sich eine selbsttragende Außenhülle, – die Außenhülle ist in ihrer Höhe mindestens zweiteilig ausgeführt, – der obere Teil (4 ) der Außenhülle besteht mindestens im Antennenbereich aus für Funkwellen durchlässigem Material, – der untere Teil (3 ) der Außenhülle besteht in ihrem Umfang aus mehreren Hohlprofilsegmenten (5 ), – die Hohlprofilsegmente (5 ) sind so miteinander verbunden, dass sie ein geschlossenes Rohr mit rundem oder eckigem Querschnitt bilden. - Antennenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lisene (
1 ) und die Außenhülle (3 ,4 ) jeweils voneinander statisch getrennt auf einem Fundament (7 ) befestigt sind. - Antennenanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstellen der Hohlprofilsegmente (
5 ) untereinander formschlüssig mittels ineinander greifender Profilteilenden (6 ) ausgebildet sind. - Antennenanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ineinander greifenden Profilteilenden (
6 ) jeweils als Mehrkammerprofil ausgebildet sind. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Hohlprofilsegmente (
5 ) untereinander mittels Klebe-, Niet-, Schweiß- oder Schraubverbindung erfolgt. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil (
3 ) der Außenhülle eine zusätzliche Abspannung und/oder Versteifung besitzt. - Antennenanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifung ein am Umfang des unteren Teiles (
3 ) der Außenhülle befestigter Gitterrohrrahmen (18 ) ist. - Antennenanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifung mehrere am Umfang des unteren Teiles (
3 ) der Außenhülle befestigte Schwerter (15 ) sind. - Antennenanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwerter (
15 ) durch die Verbindungsstellen der Hohlprofilsegmente (5 ) bis an die Lisene (1 ) reichen, an der Lisene arretierbar und lösbar befestigt sind und zu Revisionszwecken arretierbar und lösbar am unteren Teil (3 ) der Außenhülle befestigt sein können. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil (
4 ) der Außenhülle aus glasfaserverstärktem Kunststoff und/oder aus Polypropylen besteht. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil (
4 ) der Außenhülle aus Kunststoff-Hohlprofilsegmenten besteht. - Antennenanlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoff-Hohlprofilsegmente stranggepresste Polypropylen-Kastenprofile sind.
- Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlprofilsegmente (
5 ) im unteren Teil (3 ) der Außenhülle Aluminium-Strangpress-Kastenprofile sind. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil (
3 ) der Außenhülle in oder auf eine Fundamenthülse (8 ) gesteckt und auf ihr arretierbar befestigt ist. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Lisene (
1 ) aus einem Metallprofil mit integrierten Führungsschienen (9 ) besteht, an denen die Antennen (1 ) verfahrbar angeordnet sind. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Außenhülle oder zumindest Teilen (
3 ,4 ) davon eine Beschichtung (17 ) aus glasfaserverstärktem Kunststoff aufgebracht ist. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil der Außenhülle (
4 ) mit dem unteren Teil (3 ) der Außenhülle mittels einer Hülse (10 ) mit Flansch (11 ) miteinander verbunden sind. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil der Außenhülle (
4 ) und/oder der unteren Teil (3 ) der Außenhülle aus mehreren Teilabschnitten bestehen, die jeweils untereinander mittels Flansch (11 ) verbunden sind. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Außenhülle (
3 ,4 ) und der Lisene (1 ) bewegliche Abstandshalter (12 ) angeordnet sind. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenhülle mindestens eine Revisionsöffnung (
16 ) besitzt. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil (
4 ) der Außenhülle zu Revisionszwecken in der Höhe verstellbar ausgebildet ist. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil (
4 ) der Außenhülle mit einer Revisionsöffnung (16 ) gegenüber den Antennen (2 ) drehbar ist. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende des unteren Teiles (
4 ) der Außenhülle ein Arbeitspodest (13 ) befestigt ist. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlprofilsegmente (
5 ) mehrlagig ausgebildet sind. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Antennenanlage Kabelträger (
19 ) für Stromleitungen (20 ) besitzt. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil (
4 ) der Außenhülle in oder auf ein Führungsrohr (8 ) gesteckt und daran drehbar befestigt ist. - Antennenanlage nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass sich im oberen Teil (
4 ) der Außenhülle eine Revisionsöffnung (16 ) und im Umfang des Führungsrohres (8 ) mehrere korrespondierende Revisionsöffnungen befinden, wobei die Außenhülle gegenüber dem Führungsrohr (8 ) derart drehbar befestigt ist, dass jeweils eine Revisionsöffnung geöffnet sein kann. - Antennenanlage nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Führungsrohr (
8 ) eine Revisionsöffnung und im Umfang des oberen Teiles (4 ) der Außenhülle mehrere korrespondierende Revisionsöffnungen (16 ) befinden, wobei die Außenhülle gegenüber dem Führungsrohr (8 ) derart drehbar befestigt ist, dass jeweils eine Revisionsöffnung geöffnet sein kann. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Antennen (
2 ) in der Höhe verfahrbar sind. - Antennenanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsrohr (
8 ) aus Hohlprofilen oder mehreren Hohlprofilsegmenten besteht.
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|---|---|---|---|
| DE200510027839 DE102005027839A1 (de) | 2005-06-08 | 2005-06-08 | Antennenanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200510027839 DE102005027839A1 (de) | 2005-06-08 | 2005-06-08 | Antennenanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102005027839A1 true DE102005027839A1 (de) | 2006-12-14 |
Family
ID=37440095
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE102005027839A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2025056175A1 (en) * | 2023-09-15 | 2025-03-20 | Telefonaktiebolaget Lm Ericsson (Publ) | Radome for a base station antenna of a mobile communications network |
-
2005
- 2005-06-08 DE DE200510027839 patent/DE102005027839A1/de not_active Ceased
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2025056175A1 (en) * | 2023-09-15 | 2025-03-20 | Telefonaktiebolaget Lm Ericsson (Publ) | Radome for a base station antenna of a mobile communications network |
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| 8181 | Inventor (new situation) |
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