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DE102005027008A1 - Videospiel-Controller mit integrierter Trackball-Steuervorrichtung - Google Patents

Videospiel-Controller mit integrierter Trackball-Steuervorrichtung Download PDF

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DE102005027008A1
DE102005027008A1 DE102005027008A DE102005027008A DE102005027008A1 DE 102005027008 A1 DE102005027008 A1 DE 102005027008A1 DE 102005027008 A DE102005027008 A DE 102005027008A DE 102005027008 A DE102005027008 A DE 102005027008A DE 102005027008 A1 DE102005027008 A1 DE 102005027008A1
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DE
Germany
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input device
hand
game controller
trackball
video game
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102005027008A
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English (en)
Inventor
Saied Miami Hussaini
Marc Miami Iacovelli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Intec Inc Japan
Intec Inc USA
Original Assignee
Intec Inc Japan
Intec Inc USA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Intec Inc Japan, Intec Inc USA filed Critical Intec Inc Japan
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Abstract

In der Hand gehaltener Videospiel-Controller zur Interaktion mit einer Computerspieleinheit, welcher Videospiel-Controller ein hohles Gehäuse aufweist, das einen zentralen Steuerabschnitt definiert, und einen linken und einen rechten Handgriffabschnitt, die sich von dem Steuerabschnitt erstrecken. Der Steuerabschnitt enthält eine Vielzahl von Schaltern, welche ein Anwender dazu verwenden wird, Daten und Steuersignale einzugeben. Diese Schalter sollen durch einen oder durch beide Daumen des Anwenders individuell betätigt werden. Der Videospiel-Controller enthält weiterhin wenigstens eine Trackball-Eingabevorrichtung, die integral an dem Steuerabschnitt des Gehäuses zur Manipulation durch den Anwender zum Erzeugen eines Spiel-Eingabesignals montiert bzw. angebracht ist, das den Betrag und die Richtung einer Drehbewegung eines Trackballs relativ zu dem Gehäuse in jeder von orthogonalen Richtungen anzeigt. Der Spiel-Controller enthält auch wenigstens einen Joystick, der integral an dem Steuerabschnitt des Gehäuses montiert ist, zur Manipulation durch den Anwender.

Description

  • Diese vorliegende Erfindung betrifft allgemein in der Hand gehaltene Videospiel-Controller und spezifischer einen in der Hand gehaltene Videospiel-Controller mit einem integrierten Steuerelement vom Trackball-Typ mit selektiven programmierbaren Eigenschaften.
  • Im Stand der Technik sind Computer-Videospiele wohlbekannt. Solche Vorrichtungen reichen von kleinen in der Hand gehaltenen Einheiten mit allem inbegriffen bis zu größeren allein stehenden Einheiten, die mit allein stehenden Steuerungen interagieren. Für ein komplizierteres Spiel stellen allein stehende Computereinheiten eine riesige Verarbeitungsleistung zur Verfügung und arbeiten mit zugehörigen peripheren Vorrichtungen, wie beispielsweise einer Fernbedienung und einer Fernsehanzeige bei einem Versuch, dem Spieler eine dramatischere Spielerfahrung gegenüber derjenigen von in der Hand gehaltenen Vorrichtung zu bringen. Eine zentrale allein stehende Konsole enthält alle wesentlichen Verarbeitungskomponenten zum Laufenlassen eines Computerspiels. Ein Controller ist angeschlossen, um Operations-Steuerbefehle von einem Anwender zu kommunizieren. Wie es zuvor angegeben ist, ist dieser herkömmliche Aufbau im Stand der Technik wohlbekannt.
  • Mit dem riesigen kommerziellen Erfolg von allein stehenden Computer-Spielsystemen ist ein gesamter peripherer Markt im Bereich von fortentwickelten Video-Controllern, Joystick-Eingabevorrichtungen, Lenkradvorrichtungen für Rennspiele, Mehrfachabgriffssteuerungen, Vibrationssteuerungen, Videoständen bzw. Videostandorten, Audiosystemen und ähnlichem aufgetaucht. Programmierbare Controller sind auch verfügbar, die zulassen, dass ein Anwender die Betätigung bzw. die Operation von Steuertasten bzw. Steuerknöpfen durch Programmieren von unterschiedlichen Betriebsmoden kundenmäßig anpasst.
  • Trackballs sind in solchen Vorrichtungen wie Laptop-Computern und anderen elektronischen Vorrichtungen verwendet worden. Bei solchen Vorrichtungen, wie beispielsweise einem Laptop, ist eine Steuerkugel bzw. ein Trackball drehbar in die Oberfläche der Konsole montiert und erfassen optische Sensoren die Bewegung der Kugel bzw. des Trackballs. Solche Vorrichtungen nach dem Stand der Technik sind verwendet worden, um die einfache Bewegung eines Cursors auf dem Laptop-Anzeigebildschirm zu steuern. Jedoch hat der Stand der Technik keine in der Hand gehaltene Steuereinheit, die ein Trackball-Steuerelement oder die Verwendung eines Trackball-Steuerelements in einer persönlichen Videospiel-Plattform enthält. Die vorliegende Erfindung enthält mehrere Ausführungsbeispiele für verschiedene Implementierungen eines Trackballs zum Steuern eines Videospiels in eines in der Hand gehaltenen Controllers.
  • Die 1A und 1B stellen einen in der Hand gehaltenen Controller nach dem Stand der Technik einschließlich eines herkömmlichen Richtungspads, eines Paars von Stick-Steuerelementen und von vier Steuerknöpfen bzw. -tasten dar. Das Richtungspad ist auf eine endliche bzw. finite Steuerung in vier Richtungen beschränkt. Spezifischer enthält der Videospiel-Controller 10 des Standes der Technik eine Vielzahl von Knöpfen bzw. tasten 14, einen Mehrfachrichtungsschalter 16, der allgemein als D-Pad (Richtungs-Pad) bekannt ist, Joystick- bzw. Steuerknüppel-Eingabevorrichtungen 18 und 18b und Trigger (Schulterknöpfe bzw. -tasten) 20. D-Pads sind im Stand der Technik von Spiel-Controllern wohlbekannt und fungieren zum Liefern von bestimmten Kontaktverschlüssen in Abhängigkeit davon, ob der Anwender einen Druck auf einen Betätigungsknopf davon ausübt. Wenn der Anwender die oberste oder Nordposition des D-Pads drückt, ist dies äquivalent zu einem Drücken einer Taste einer Standardtastatur. Wenn der Anwender den ganz rechten oder Ostteil des D-Pads drückt, ist dies äquivalent zu einer andere Taste einer Standardtastatur, die gedrückt wird. Gleichermaßen werden separate Tastenhubeingaben durch Drücken des Südteils und des Westteils durchgeführt. Es ist möglich, für noch zusätzliche Tastenhubeingaben durch Drücken des D-Pads in Teilen zwischen den nördlichen, östlichen, südlichen und westlichen Positionen vorzusehen, ohne vom Schutzumfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
  • Der Videospiel-Controller 10 hat verschiedene Tasten zum Implementieren von mehreren Betriebsmoden. Der Videospiel-Controller 10 und die Computerspielein heit enthalten eine Schaltung und Treiber zum Bewirken der Befehle, die der Computerspieleinheit von einem Anwender über den Videospiel-Controller 10 zugeteilt werden. Beispielsweise wird ein Startknopf 24 zum Starten eines Videospiels verwendet, wenn die Computerspieleinheit einmal eingeschaltet ist. Normalerweise erscheint ein Öffnungsbildschirm für den Betreiber auf einer Anzeigevorrichtung. Ein weiteres Beispiel für einen Knopf mit spezifischen Funktionen ist der Auswahlknopf bzw. die Auswahltaste 28.
  • Sehr oft hat jede Taste 14, jede Joystick-Eingabevorrichtung 18a, 18b, jeder Trigger (jede Schultertaste) 20 einen bestimmten Befehl, bei welchem sie ausführt. Beispielsweise würde dann, wenn ein Anwender ein Hockeyspiel spielt, das auf der Computerspieleinheit geladen ist, das D-Pad 16 die Bewegung des Spielers unter der Steuerung des Videospiel-Controllers 10 steuern. Die anderen Spieler würden durch einen zusätzlichen Anwender über einen weiteren Videospiel-Controller oder durch die Computerspieleinheit selbst gesteuert bzw. kontrolliert werden. Wenn der Anwender auf die Taste 14 mit dem Quadrat drückt, würde der Spieler auf der Anzeige die Hockeyscheibe bzw. den Hockeypuck zu einem anderen Spieler übergeben, während dann, wenn der Anwender die Taste 14 mit dem Dreieck drückt, der Spieler den Puck in Richtung zu dem Ziel schießt. Gleichermaßen kann der rechte Trigger 20 zulassen, dass der Spieler unter der Steuerung der Videospieleinheit einen weiteren Spieler auf dem Bildschirm prüft oder ihn trifft. Oder die Taste 14 mit dem Kreis lässt zu, dass ein Spieler beschleunigt und sich schneller als normal bewegt. Somit hat jedes von der Taste 14, dem Trigger 20, dem Pad 16 und den Joystick-Eingabevorrichtungen 18a, 18b eine andere Funktion, die zugeordnet ist.
  • Viele Spiele lassen zu, dass ein Anwender einen "Turbo"-Mode für eine bestimmte Funktion auswählt. Es ist oft erwünscht, eine bestimmte Funktion mit einer beschleunigten Geschwindigkeit zu haben oder eine zusätzliche Leistungserhöhung zu der Aktion auf der Anzeige zur Verfügung zu stellen. Somit wird ein Anwender den "Turbo"- oder Programmmode durch eine Aktivierung der "Turbo"-Taste 30 bewirken. Beispielsweise könnte dann, wenn der Hockeyspieler bei dem obigen Beispiel läuft, und der Anwender wünscht, die "Turbo"-Funktion zu aktivieren, er die Taste 14 mit dem Kreis auf ihrer Oberseite gedrückt halten, während er gleichzeitig die "Turbo"-Taste 30 drückt. Dies würde im Wesentlichen die Kreistaste 14 in einen "Turbo"- oder Programmmode platzieren. Wenn die Kreistaste 14 im "Turbo"-Mode ist, kann der Spieler schneller laufen als dann, wenn die Kreistaste 14 gedrückt wurde, während sie nicht im "Turbo"- oder Programmmode ist. Somit kann eine bestimmte Taste selektiv in entweder einem normalen oder einem "Turbo"-Mode programmiert werden.
  • Während bekannte in der Hand gehaltene Videospiel-Controller, einschließlich, aber nicht auf diejenigen beschränkt, die oben diskutiert sind, sich als akzeptabel erwiesen haben, sind solche Vorrichtungen nichtsdestoweniger anfällig bzw. empfänglich für Verbesserungen, die ihre Leistungsfähigkeit und Einfachheit und Bequemlichkeit für eine Anwendung verbessern können. Mit diesem im Sinn existiert eine Notwendigkeit zum Entwickeln verbesserter in der Hand gehaltener Videospiel-Controller, die den Stand der Technik weiterentwickeln.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Computerspiel-Controller mit einem in der Hand gehaltenen Gehäuse, einer Vielzahl von Steuertasten, die logistisch innerhalb des Gehäuses zur Betätigung bzw. Manipulation durch einen Anwender positioniert sind, um eine Vielzahl von Spiel-Steuersignalen zu erzeugen, und wenigstens einer Trackball-Eingabevorrichtung, die integral an dem Gehäuse montiert bzw. angebracht ist, zur Manipulation bzw. Betätigung durch den Anwender zum Erzeugen eines Spiel-Eingabesignals. Ein Kommunikationskabel verbindet den Controller mit einer allein stehenden Computerspielvorrichtung. Das Kabel bildet eine Kommunikationsverbindung zum Ermöglichen der Übertragung von Befehlssignalen. Der Videospiel-Controller der vorliegenden Erfindung stellt eine Zweiwegeinteraktion mit der allein stehenden Computervorrichtung zur Verfügung. Alternativ dazu kann der Videospiel-Controller ein drahtloser Controller sein.
  • Der in der Hand gehaltene Videospiel-Controller gemäß einem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung enthält zwei integrierte Trackball-Steuervorrichtungen: eine erste Trackball-Steuervorrichtung und eine zweite Trackball-Steuervorrichtung, und eine Joystick-Eingabevorrichtung. Der Videospiel-Controller enthält weiterhin einen ersten und einen zweiten Empfindlichkeitsschalter, die in das Gehäuse eingebaut sind, um die Empfindlichkeit der ersten und der zweiten Trackball-Steuervorrichtung selektiv zu steuern.
  • Der in der Hand gehaltene Videospiel-Controller gemäß einem zweiten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält eine Trackball- Steuervorrichtung und eine rechte und eine linke Joystick-Eingabevorrichtung. Der Videospiel-Controller enthält weiterhin einen Empfindlichkeitsschalter, der in das Gehäuse eingebaut ist, um die Empfindlichkeit der Trackball-Steuervorrichtung selektiv zu steuern, und einen Trackball-Modemschalter, der zulässt, dass die Trackball-Eingabevorrichtung entweder als Richtungspad, als rechte Joystick-Eingabevorrichtung oder als linke Joystick-Eingabevorrichtung fungiert.
  • Der in der Hand gehaltene Videospiel-Controller gemäß einem dritten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält eine Trackball-Steuervorrichtung, ein Richtungspad (D-Pad) und eine rechte und eine linke Joystick-Eingabevorrichtung. Der Videospiel-Controller enthält weiterhin einen Empfindlichkeitsschalter, der in das Gehäuse eingebaut ist, um die Empfindlichkeit der Trackball-Steuervorrichtung zu steuern und einen Trackball-Modenschalter, der zulässt, dass die Trackball-Eingabevorrichtung entweder als Richtungspad, als rechte Joystick-Eingabe oder als linke Joystick-Eingabevorrichtung fungiert.
  • Daher stellt der in der Hand gehaltene Videospiel-Controller gemäß der vorliegenden Erfindung eine neue Anordnung des Videospiel-Controllers dar, die eine Trackball-Eingabevorrichtung in den in der Hand gehaltenen Spielcontroller zum Steuern von Variablen bezüglich einer Anwendung integriert. Eine Empfindlichkeit der Trackball-Eingabevorrichtung kann zusätzlich zu einem selektiven Auswählen gesteuert werden, welche herkömmliche Eingabeelement die Trackball-Eingabevorrichtung ersetzen wird. Der Videospiel-Controller mit integrierter Trackball-Eingabevorrichtung stellt somit eine überlegene Steuerung von Anwendungsvariablen so wie auch die Fähigkeit für Anwender zur Verfügung, die Steuerung und den Betrieb bzw. die Betätigung von Anwendungen an einen Kunden anzupassen, um ihre persönlichen Notwendigkeiten zu erfüllen.
  • Es folgt eine kurze Beschreibung der Zeichnungen:
  • 1A ist eine Draufsicht auf einen herkömmlichen Videospiel-Controller nach dem Stand der Technik;
  • 1B ist eine Ansicht des herkömmlichen Videospiel-Controllers nach dem Stand der Technik von unten;
  • 2A ist eine Draufsicht auf einen Videospiel-Controller gemäß einem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2B ist eine Vorderansicht des Videospiel-Controllers gemäß dem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2C ist eine Seitenansicht des Videospiel-Controllers gemäß dem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung von links;
  • 3 ist ein schematisches Diagramm einer elektronischen Schaltung des Videospiel-Controllers gemäß dem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 4A ist eine teilweise auseinander gezogene Draufsicht auf den Videospiel-Controller gemäß dem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 4B ist eine teilweise auseinander gezogene Rückansicht des Videospiel-Controllers gemäß dem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 5A ist eine Schnittansicht, wie sie von der Ebene aus gesehen wird, die durch die Linie A-A in 4A angezeigt ist;
  • 5B ist eine Schnittansicht, wie sie von der Ebene aus gesehen wird, die durch die Linie B-B in 4A angezeigt ist;
  • 6A ist eine Draufsicht auf einen Videospiel-Controller gemäß einem zweiten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 6B ist eine Vorderansicht des Videospiel-Controllers gemäß dem zweiten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 6C ist eine Seitenansicht des Videospiel-Controllers gemäß dem zweiten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung von links;
  • 7A ist eine Draufsicht auf einen Videospiel-Controller gemäß einem dritten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 7B ist eine Vorderansicht des Videospiel-Controllers gemäß dem dritten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; und
  • 7C ist eine Seitenansicht des Videospiel-Controllers gemäß dem dritten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung von links.
  • Es folgt eine detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele.
  • Die bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Zu Zwecken der folgenden Beschreibung wird in der folgenden Beschreibung nur der Annehmlichkeit halber eine bestimmte Terminologie verwendet und ist nicht beschränkend. Die Wörter "rechts", "links", "unten" und "oben" bezeichnen Richtungen in den Zeichnungen, auf welche Bezug genommen wird. Die Wörter "nach innen" und "nach außen" beziehen sich auf Richtungen in Richtung zu und weg von jeweils dem geometrischen Zentrum der vorliegenden Erfindung und bestimmten Teilen davon. Jedoch ist es zu verstehen, dass die Erfindung verschiedene andere Ausrichtungen annehmen kann, außer dort, wo es ausdrücklich gegenteilig spezifiziert ist. Die Terminologie enthält die Wörter, die oben spezifisch angegeben sind, Ableitungen davon und Wörter von ähnlichem Gewicht.
  • Es ist auch zu verstehen, dass der spezifische Artikel, der in den beigefügten Zeichnungen dargestellt und in der folgenden Beschreibung beschrieben ist, einfach ein beispielhaftes Ausführungsbeispiel des erfinderischen Konzepts ist. Spezifische Dimensionen und andere physikalische Eigenschaften in Bezug auf das hierin offenbarte Ausführungsbeispiel sind nicht als beschränkend anzusehen, solange es nicht ausdrücklich an das angegeben ist. Zusätzlich bedeutet das Wort "ein", wie es in den Ansprüchen verwendet wird, wenigstens "ein".
  • Die 2A2c, 3, 4A, 4B, 5A und 5B zeigen einen in der Hand gehaltenen Videospiel-Controller 110 gemäß einem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Ein Videospiel-Controller 110 ist ergonomisch ausgebildet, um durch eine Hand (Hände) eines Anwenders gehalten zu werden. Der Videospiel-Controller 110 enthält eine Vielzahl von Betätigungselementen zur Manipulation von der Anwenderhand zum Ermöglichen einer Interaktion mit einem Spiel. Der Controller kann vom programmierbaren Typ sein und kann ein Vibrationselement für ein verstärktes Spiel sowie erleuchtete Tasten, etc. enthalten. Ein Kommunikationskabel 111 ist vorgesehen, um Operationsbefehle zu einer allein stehenden Computerspieleinheit oder einer Spielkonsole (nicht gezeigt) in Reaktion auf eine Manipulation der Operationselemente bzw. Betätigungselemente durch den Anwender zu senden bzw. zu übertragen. An dem Anschlussende des Kommunikationskabels 111 ist ein Stecker 111a angeordnet. Der Stecker 111a wird zum Verbinden des Kommunikationskabels 111 mit der Computerspieleinheit verwendet. Der Stecker 111a hat eine Reihe von elektrischen Anschlüssen, die einem elektrischen Anschluss innerhalb einer Aufnahme der Computerspieleinheit entsprechen. Alternativ dazu kann der Videospiel-Controller 110 ein drahtloser Controller sein, der einen Funkfrequenz- oder Infrarot-Sender zum Senden von Steuersignalen zu der Spielkonsole enthält, wobei die Spielkonsole einen Empfänger zum Empfangen der Steuersignale von dem Spiel-Controller enthält.
  • Die Computerspieleinheit enthält typischerweise einen Diskettenlaufwerkmechanismus, in welchem eine Diskette, wie beispielsweise eine Kompaktdisk, darauf ein Videospielprogramm gespeichert hat, und eine herkömmliche Schaltung zum Ausführen des auf der Diskette gespeicherten Videospielprogramms. Beispielsweise kann die Spieleinheit einen Prozessor, einen Speicher und gespeicherte Systemprogramme zum Steuern des Betriebs der Spieleinheit, eine Controller-Schnittstellenschaltung und eine Audio/Video-Erzeugungs- und -Ausgabeschaltung enthalten. Ein Beispiel für geeignete Computerspieleinheiten sind die Spielsysteme Nintendo N64TM, SEGA, Genesis, X-Box, Gamecube, Sony Playstation, etc. Der in der Hand gehaltene Videospiel-Controller 10 gemäß diesem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist mit der Spieleinheit über eine direkte Drahtverbindung in der Form des Kommunikationskabels 111 verbunden. Weiter hin kann eine drahtlose Steuereinheit mit der Spieleinheit durch beispielsweise eine direkte Drahtverbindung oder durch paarweise zusammenpassende Anschlussstücke verbunden sein.
  • Wie es in den 2A2C dargestellt ist, enthält der Spiel-Controller 110 ein hohles Gehäuse 112, das einen zentralen Steuerabschnitt 114 definiert, und einen linken und einen rechten Greifabschnitt 116a und 116b, die sich von dem Steuerabschnitt 114 nach außen erstrecken. Somit ist beabsichtigt, dass der Spiel-Controller 110 durch beide Hände eines Anwenders verwendet wird. Der Anwender ergreift den jeweiligen linken und rechten Griffabschnitt 116a und 116b mit jeder Hand, wobei die Daumen des Anwenders über dem zentralen Steuerabschnitt 114 ausgestreckt bleiben. Typischerweise ergreift ein Spieler den linken und den rechten Handgriffabschnitt 116a und 116b während eines Spiels und betätigt Steuerschalter entsprechend den ergriffenen Handgriffabschnitten.
  • Der Steuerabschnitt 114 enthält eine Vielzahl von Betätigungselementen, welche der Anwender dazu verwenden wird, Daten- und Steuersignale einzugeben. Diese Betätigungselemente, die an dem Steuerabschnitt 114 angeordnet sind, sind dafür beabsichtigt, durch einen oder beide Daumen des Anwenders individuell betätigt zu werden.
  • Ein Tastenpad 118, das mit einer Vielzahl von durch einen Anwender aktivierten Tasten (oder Schaltern) 119 versehen ist, ist an den Steuerabschnitt 114 des Gehäuses 112 montiert bzw. angebracht und auf dieses kann von einer äußeren peripheren Oberfläche des Gehäuses 112 aus zugegriffen werden. Der Spiel-Controller 110 enthält auch eine Batterie (nicht gezeigt), die den internen Komponenten des Controllers Energie zuführt.
  • Der Spiel-Controller 110 ist weiterhin mit einer Joystick-Eingabevorrichtung 122 auf der linken Seite des Steuerabschnitts 114 des Gehäuses 112 versehen, und mit Triggerschaltern (Schultertasten) 124a, 124b und 126a, 126b. Die Joystick-Eingabevorrichtung 122 ist eine Richtungs-Steuervorrichtung, die normalerweise als Eingabevorrichtung für eine zwei- oder dreidimensionale Bewegung eines durch den Spiel-Controller 110 gesteuerten bzw. kontrollierten Objekts verwendet wird, während die Triggerschalter 124a, 124b, 126a und 126b zum Durchführen von wenigstens einer Steuerfunktion verwendet werden können, die zu dem Objekt gehört. Typischerweise werden die Triggerschalter zum Abfeuern von Waffen während eines Spiels verwendet.
  • Videospiel-Controller haben verschiedene Tasten zum Implementieren von mehreren Betriebsmoden innerhalb des Spiel-Controllers 110. Der Videospiel-Controller 110 und die Computerspieleinheit enthalten eine Schaltung und Treiber zum Bewirken der Befehle, die von dem Anwender zu der Computerspieleinheit über den Videospiel-Controller 110 zugeteilt sind. Beispielsweise wird eine "START"-Taste 128 zum Starten eines Videospiels verwendet, wenn die Computerspieleinheit einmal eingeschaltet ist. Für gewöhnlich erscheint ein Öffnungsbildschirm zu dem Betreiber auf einer Anzeigevorrichtung. Ein weiteres Beispiel für eine Taste mit spezifischen Funktionen ist eine "AUSWAHL"-Taste 130. Die AUSWAHL-Taste 130 lässt zu, dass der Anwender durch die verschiedenen Optionen rollt, die durch die Computerspieleinheit präsentiert werden. Eine "TURBO"-Taste 132 lässt zu, dass der Anwender einen "TURBO"-Mode für eine bestimmte Funktion auswählt. Es ist oft erwünscht, eine bestimmte Funktion mit einer beschleunigten Geschwindigkeit zu haben oder eine zusätzliche Leistungserhöhung zu der Aktion auf der Anzeige zur Verfügung zu stellen. Ebenso wird der Anwender einen Programmmode durch eine Aktivierung einer "PROGRAMM"-Taste 134 bewirken.
  • Der Videospiel-Controller 110 enthält auch einen Frequenzantworteinheit in der Form einer herkömmlichen Vibrationsvorrichtung, die im Stand der Technik wohlbekannt ist. Eine solche Vorrichtung enthält eine Aktivierung eines sich drehenden exzentrischen Gewichts und ist Fachleuten auf dem Gebiet allgemein bekannt. Der Videospiel-Controller 110 der vorliegenden Erfindung enthält einen Drei-Positions-Vibrationsschalter 131 zum selektiven Ausschalten des Vibrationselements oder zum Auswählen zwischen niedrigen und hohen Vibrationsmoden.
  • Weiterhin enthält der Spiel-Controller 110 gemäß dem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zwei integrierte Trackball-Steuervorrichtungen: eine erste Trackball-Steuervorrichtung 140 und eine zweite Trackball-Steuervorrichtung 150. Es wird durch Vergleichen der 2A mit der 1A erkannt werden, dass die erste Trackball-Steuervorrichtung 140 den D-Pad 16 des Videospiel-Controllers 10 des Standes der Technik ersetzt, während die zweite Trackball-Steuervorrichtung 150 die Joystick-Eingabevorrichtung 18b des Spiel-Controller des Standes der Technik ersetzt. Vorzugsweise sind die erste und die zweite Trackball-Steuervorrichtung 140 und 150 im Wesentlichen gleich und können in der Form von irgendeinem geeigneten Standard-Trackball-Mechanismus sein, der Fachleuten auf dem Gebiet allgemein bekannt ist. Als Beispiel können die Trackball-Steuervorrichtungen 140 und 150 gleich den Trackball-Mechanismen vom mechanischen Typ sein, die in den US-Patenten Nr. 5,410,332; 5,171,978; 5,162,780; 5,078,019; 4,933,670; 4,575,086; 4,505,165 und 4,404,865 offenbart sind, die hierin durch Bezugnahme enthalten sind. Vorzugsweise sind gemäß der vorliegenden Erfindung die erste und die zweite Trackball-Steuervorrichtung 140 und 150 Trackball-Vorrichtungen vom optischen Typ, die einen Trackball und zugehörige optische Elemente enthalten, welche im Stand der Technik wohlbekannt sind, wie es durch Bezugnahme auf die US-Patente Nr. 6,586,720; 6,552,716; 6,124,587; 6,084,574; 5,854,482 und 5,680,157 gesehen werden kann, deren Offenbarungen hierin durch Bezugnahme enthalten sind. Die Trackball-Vorrichtungen vom optischen Typ sind im Stand der Technik wohlbekannt und könnten in einer Anzahl von Anwendungen gefunden werden, wie beispielsweise bei Laptops für eine Cursorsteuerung und bei Mausvorrichtungen.
  • Herkömmlicherweise werden die Trackball-Vorrichtungen als Positionsinformations-Eingabevorrichtung (Zeigevorrichtung) zum Eingeben von Positionsinformation zum Bewegen eines Cursors auf dem Anzeigebildschirm einer Informationsverarbeitungsvorrichtung, wie beispielsweise eines Computers, verwendet. Um den Operationsraum unnötig zu machen, enthält eine Trackball-Vorrichtung einen sphärischen Körper, wie z.B. eine Kugel bzw. einen Ball, die bzw. der in einem Kugel- bzw. Ballhalter drehbar gelagert ist, um einen Teil von seinem Außenumfangsteil nach außen freizulegen, und eine Schaltung zum Umwandeln des Drehbetrags dieses sphärischen Körpers in ein elektrisches Signal. Der Trackball ist in irgendeine Richtung unabhängig vom Ballhalter drehbar. Der Betrag, der durch Drehen des freigelegten Teils des sphärischen Körpers erhalten wird, wenn er mit einem Finger des Anwenders betätigt wird, wird in das elektrische Signal umgewandelt. In Reaktion auf dieses Signal wird Positionsinformation zu einer Steuereinheit einer Informationsverarbeitungsvorrichtung, wie beispielsweise eines Computers, eingegeben.
  • Nimmt man Bezug auf die 2A2C und 3 ist die erste Trackball-Steuervorrichtung 140 die Trackball-Vorrichtung vom optischen Typ und enthält einen ersten Trackball 142, der innerhalb eines ersten Ballhalters 144 zur Drehung relativ zu dem Gehäuse 112 um orthogonale Achsen angebracht ist, erste Trackball-Drehpositionssensoren 146 und einen ersten Auswahl- bzw. Selektorschalter 148 (der in den 3 und 4B gezeigt ist), der aktiviert wird, wenn der erste Trackball 142 gedrückt wird. Bei diesem bestimmten Ausführungsbeispiel ist der erste Trackball 142 ein sphärischer Ball mit einem im Wesentlichen glatten Äußeren. Wie es in den 2A2C gezeigt ist, ist der erste Ballhalter 144 integral in einer Aussparung im Steuerabschnitt 114 des Gehäuses 112 angebracht, so dass sich der erste Trackball 142 teilweise daraus erstreckt.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel enthält, wie es in 3 dargestellt ist, die eine elektronische Schaltung 160 des Videospiel-Controllers 110 gemäß dem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt, die erste Trackball-Steuervorrichtung 140 eine zugehörige Anordnung von ersten optischen (fotoempfindlichen) Elementen 147, die zwei Drehpositionssensoren 146 bilden, die orthogonal zueinander ausgerichtet sind. Jedoch könnten bei anderen Ausführungsbeispielen mehrere oder weniger als zwei Drehpositionssensoren vorgesehen sein, und sie könnten mit irgendeiner geeigneten Ausrichtung relativ zueinander ausgerichtet sein. Die optischen Elemente 146 sind elektrisch mit einer elektronischen Steuereinheit (ECU) 162 der elektronischen Schaltung 160 verbunden, wie beispielsweise einem Mikroprozessor.
  • Somit ist die erste Trackball-Steuervorrichtung 140 zum Erzeugen eines Signals vorgesehen, das den Betrag und die Richtung einer Drehbewegung des ersten Trackballs 142 relativ zu dem Gehäuse 112 in jeder der orthogonalen Richtungen anzeigt.
  • Die zweite Trackball-Steuervorrichtung 150 ist allgemein identisch zu der ersten Trackball-Steuervorrichtung 140, wie sie hierin oben offenbart ist, und enthält einen zweiten Trackball 152, der innerhalb eines zweiten Ballhalters 154 zur Drehung relativ zu dem Gehäuse 112 um die orthogonalen Achsen angebracht ist, zweite Trackball-Drehpositionssensoren 156 und einen zweiten Auswahlschalter 158 (der in 3 gezeigt ist), der dann aktiviert wird, wenn der zweite Trackball 152 gedrückt wird. Wie es in den 2A2C gezeigt ist, ist der zweite Ballhalter 154 integral in einer Aussparung in dem Steuerabschnitt 114 des Gehäuses 112 angebracht, so dass sich der zweite Trackball 152 teilweise daraus erstreckt. Wie es weiterhin in 3 dargestellt ist, enthält die zweite Trackball-Steuervorrichtung 150 eine zugehörige Anordnung von zweiten optischen (fotoempfindlichen) Elementen 157, die zwei Drehpositionssensoren 156 bilden, die orthogonal zueinander ausgerichtet sind.
  • Vorzugsweise ist die zweite Trackball-Steuervorrichtung 150 kleiner als die erste Trackball-Steuervorrichtung 140. Bevorzugter hat der erste Trackball 142 einen Durchmesser von 22 mm, während der zweite Trackball 152 einen Durchmesser von 20 mm hat. Gleich der ersten Trackball-Steuervorrichtung 140 ist die zweite Trackball-Steuervorrichtung 150 vorzugsweise die Trackball-Vorrichtung vom optischen Typ und enthält eine zugehörige Anordnung von optischen (fotoempfindlichen) Elementen 156, die zwei Drehpositionssensoren bilden, die orthogonal zueinander ausgerichtet sind. Die optischen Elementen 156 sind elektrisch mit der ECU 162 der elektronischen Schaltung 160 verbunden. Somit ist die zweite Trackball-Steuervorrichtung 150 vorgesehen, um ein Signal zu erzeugen, das den Betrag und die Richtung einer Drehbewegung des zweiten Trackballs 152 relativ zu dem Gehäuse 112 in jeder der orthogonalen Richtungen anzeigt.
  • Die 4A5B stellen zusätzliche teilweise freigelegte und geschnittene Ansichten des ersten beispielhaften Ausführungsbeispiels der 2A2C und 3 dar. Bei diesem Ausführungsbeispiel enthält jede der ersten und der zweiten Trackball-Steuervorrichtung 140 und 150 jeweils den Auswahlschalter 148 und 158 in der Form eines Mikroschalters für eine verstärkte Operation bzw. Betätigung der Trackball-Steuervorrichtung. Wie es in den 4B und 5B dargestellt ist, schwebt jeder der Trackballs 142 und 152 in einem Gehäuse eines mit einer Feder vorgespannten Lager- bzw. Stützelements. Ein Drücken auf den Trackball nach unten wird veranlassen, dass sich der Trackball bewegt. Der Mikroschalter, nämlich entweder der erste oder der zweite Auswahlschalter 148 und 158, in der Form eines Kontakt-Bildungs/Unterbrechungs-Schalters ist unterhalb des Trackballs positioniert. Wenn der Trackball hart genug gedrückt wird, wird unter Überwindung der Federvorspannung der Kontakt hergestellt. Dieser Schalter schließt eine Schaltung zu der ECU (Mikrosteuerung) 162. Somit erkennt die Mikrosteuerung 162, ob der Trackball gedrückt worden ist oder für eine Drehsteuerung aufgehängt bleibt. Wenn der Schaltontakt hergestellt wird, fährt die Mikrosteuerung damit fort, Steuerbefehlssignale zu der Spieleinheit zu senden, indem sie die letzte bekannte Richtung und die durch den Controller erfasste Geschwindigkeit verwendet. Somit kann der Anwender die Trackball-Steuervorrichtung für eine Variable verwenden, die sich dazu eignet, kontinuierlich zu feuern, wie beispielsweise als eine Feuervorrichtung, oder zum Steuern der Bewegung der Variablen, wie beispielsweise ein Rennauto oder ein anderes sich bewegendes Objekt. Wenn beispielsweise der Anwender wünscht, dass sich ein Spielobjekt kontinuierlich in einer bestimmten Richtung bewegt, bewegt der Anwender einfach den Trackball, bis sich das Objekt in der erwünschten Richtung mit der erwünschten Geschwindigkeit bewegt. Wenn eine solche Richtung und eine solche Geschwindigkeit erreicht sind, dann drückt der Anwender einfach den Trackball, und die Mikrosteuerung wird kontinuierlich die Befehlssignale zum Beibehalten der Richtungs- und Geschwindigkeitssteuerung erfassen. Der Anwender lässt einfach den Trackball los, wenn eine Änderung bezüglich der Richtung und der Geschwindigkeit erwünscht ist.
  • Der Videospiel-Controller 110 hat weiterhin einen EIN/AUS-Schalter 133, der in 2A gezeigt ist. In einem AUS-Zustand des Schalters 133 funktionieren die Joystick-Eingabevorrichtung 122 auf der linken Seite und die zweite Trackball-Steuervorrichtung 150 auf der rechten Seite wie sie sind. Jedoch dann, wenn der Schalter 133 in einem EIN-Zustand ist, werden die linke Joystick-Eingabevorrichtung 122 und die rechte Trackball-Steuervorrichtung 150 getauscht. Anders ausgedrückt erzeugt die linke Joystick-Eingabevorrichtung 122 in einem EIN-Zustand das Steuersignal, das normalerweise durch die rechte Trackball-Steuervorrichtung 150 erzeugt wird (wenn der Schalter 133 im AUS-Zustand ist), während die rechte Trackball-Steuervorrichtung 150 das Steuersignal erzeugt, das normalerweise durch die linke Joystick-Eingabevorrichtung 122 erzeugt wird.
  • Die Integration der Trackball-Steuervorrichtungen 140 und 150 in den in der Hand gehaltenen Videospiel-Controller 110 stellt eine bessere Steuerung eines variablen Signals zur Verfügung, und ist insbesondere für eine zielende (Richtungs-) und Kraftsteuerung geeignet, wie beispielsweise für Golf-Videospiele, wie beispielsweise Tiger Woods Golf auf der Plattform Playstation II, sowie für andere Spielsoftware.
  • Die existierenden Standard-Trackball-Steuervorrichtungen, wie beispielsweise diejenigen, die in Laptops für eine Cursorsteuerung und Mausvorrichtungen gefunden werden, erzeugen das Steuersignal, das bei einigen Anwendungen schwierig zu steuern und zu manövrieren ist. Darüber hinaus können andere Anwendungen eine andere Empfindlichkeit zum Steuern des variablen Signals bei der Anwendung erfordern. Weiterhin erfordern persönliche Präferenzen des Anwenders sowie ein Maß an Erfahrung eine andere Empfindlichkeit für eine optimale Steuerung durch einen spezifischen Anwender.
  • Somit ist ein Mechanismus zum selektiven Steuern der Empfindlichkeit der Trackball-Steuervorrichtungen 140 und 150 in den in der Hand gehaltenen Videospiel-Controller 110 eingebaut worden. Wie es in 2A gezeigt ist, enthält der Videospiel-Controller 110 weiterhin jeweils einen ersten und einen zweiten Empfindlichkeitsschalter 170 und 172, die in das Gehäuse 112 eingebaut sind, um die Empfindlichkeit von jeweils der ersten und der zweiten Trackball-Steuervorrichtung 140 und 150 selektiv zu steuern.
  • Jeder der Empfindlichkeitsschalter 170 und 172 ist zwischen wenigstens drei unterschiedlichen Positionen H-hoch, M-mittel und L-niedrig Empfindlichkeit einer Ausgabe der Trackball-Steuervorrichtung 140 und 150 für eine präzise Bewegungssteuerung im Videospiel verschiebbar. Wie es in dem schematischen Diagramm der elektronischen Schaltung 162 in 3 gezeigt ist, bewegt sich jeder der Empfindlichkeitsschalter 170 und 172 einfach zwischen einer Vielzahl von unterschiedlichen Positionen, und zwar entweder unendlich variabel oder zwischen diskreten Positionen. Der Empfindlichkeitsschalter 170, 172 bildet oder unterbricht Kontakte auf eine andere Weise zum Variieren des Widerstands zwischen dem Empfindlichkeitsschalter 170, 172 und der ECU 162. Somit wird sich der Spannungsabfall über dem variablen Widerstand ändern, wie es der resultierende Strom werden wird. Die ECU 162 erfasst die anderen Zustände, und die interne Software ist programmiert, um Eingabe-(Steuer-)Signale von der Trackball-Steuervorrichtung 140, 150 gemäß der ausgewählten Position des Empfindlichkeitsschalters 170, 172 unterschiedlich zu manövrieren. Der spezifische Algorithmus zum selektiven Steuern der Trackball-Steuervorrichtung 140, 150 in Reaktion auf unterschiedliche erfasste Zustände (Empfindlichkeitsschalterpositionen) ist nicht wesentlich für die vorliegende Erfindung und kann durch einen Fachmann auf dem Gebiet abgeleitet und implementiert werden.
  • Die 6A6C der Zeichnungen stellen ein zweites beispielhaftes Ausführungsbeispiel eines in der Hand gehaltenen Videospiel-Controllers gemäß der vorliegenden Erfindung dar. Komponenten, die gegenüber dem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel, das in den 2A2C und 3 gezeigt ist, unverändert sind oder auf dieselbe Weise wie dieses funktionieren, sind mit denselben Bezugszeichen bezeichnet, und zwar manchmal ohne ein Beschreiben von Details, da Ähnlichkeiten bzw. Gleichheiten zwischen den entsprechenden Teilen in den zwei Ausführungsbeispielen durch den Leser ohne weiteres wahrgenommen werden.
  • Ein in der Hand gehaltener Videospiel-Controller 210 des zweiten beispielhaften Ausführungsbeispiels enthält ein hohles Gehäuse 212, das einen zentralen Steuerabschnitt 214 definiert, und linke und rechte Handgriffabschnitte 216a und 216b, die sich von dem Steuerabschnitt 214 erstrecken. Ein Tastenpad 118, das mit einer Vielzahl von durch einen Anwender aktivierten Tasten (oder Schaltern) versehen ist, ist an dem Steuerabschnitt 214 des Gehäuses 212 angebracht, und darauf kann von einer äußeren peripheren Oberfläche des Gehäuses 212 aus zugegriffen werden.
  • Der Spiel-Controller 210 ist weiterhin mit einer rechten (ersten) und einer linken (zweiten) Joystick-Eingabevorrichtung 222a und 222b und Triggerschaltern (Schultertasten) 124a, 124b und 126a, 126b versehen. Die rechte und die linke Joystick-Eingabevorrichtung 222a und 222b sind Richtungs-Steuervorrichtungen, die als Eingabevorrichtungen für eine zwei- oder dreidimensionale Bewegung eines Objekts verwendet werden, das durch den Spiel-Controller 210 gesteuert bzw. kontrolliert wird, während die Trägerschalter 124a, 124b, 126a und 126b zum Durchführen von wenigstens einer Steuerfunktion verwendet werden können, die zu dem Objekt gehört. Typischerweise werden die Triggerschalter zum Abfeuern von Waffen während eines Spiels verwendet.
  • Darüber hinaus enthält der Spiel-Controller 210 gemäß dem zweiten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung eine Trackball-Eingabevorrichtung 240, die den herkömmlichen D-Pad 16 des Videospiel-Controllers 10 des Standes der Technik ersetzt, der in 1A gezeigt ist. Die Trackball-Eingabevorrichtung 240 ist im Wesentlichen identisch zu den Trackball-Eingabevorrichtungen 140 und 150 gemäß dem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Wie es in 6A gezeigt ist, enthält der Videospiel-Controller 210 weiterhin einen Empfindlichkeitsschalter 170, der in das Gehäuse 212 eingebaut ist, um die Empfindlichkeit der Trackball-Steuervorrichtung 240 selektiv zu steuern.
  • Der Spiel-Controller 210 enthält auch einen Trackball-Modenschalter 272, der den Spiel-Controller 210 mit der Fähigkeit versieht, selektiv zu steuern, welches herkömmliche Steuerelement (d.h. den D-Pad 16, die rechte und die linke Joystick-Eingabevorrichtung 18a und 18b, die in 1A gezeigt sind), die Trackball-Eingabevorrichtung 240 ersetzen wird. Der Joystick-Modenschalter 272 ist zwischen wenigstens drei unterschiedlichen Positionen D-D-Pad, L-linke Joystick-Eingabevorrichtung und R-rechte Joystick-Eingabevorrichtung verschiebbar. Anders ausgedrückt kann der Trackball-Modenschalter 272 für die Trackball-Eingabevorrichtung 240 vorsehen, das herkömmlich bekannte D-Pad zu übernehmen, wenn er in der Position D ist. Wenn er in der Position L ist, wird die Trackball-Eingabevorrichtung 240 dann eine Operation der Variablen steuern, die herkömmlich zu der ersten (linken) Joystick-Eingabevorrichtung 222b gehört, und in einer Position R zu der zweiten (rechten) Joystick-Eingabevorrichtung 222a. Hier wird der Schalter 272 wiederum selektiv positioniert, um den Widerstand zwischen dem Schalter und einer ECU des Spiel-Controllers 210 zu ändern. Somit erkennt die ECU auf einfache Weise, welcher Betriebsmode ausgewählt ist, und verwendet die Eingabe von Trackball-Signalen zum Steuern des Betriebs, der sonst zu den herkömmlichen Eingabevorrichtungen des Standes der Technik gehört. Ein solches Erhöhen einer Programmierbarkeit lässt zu, dass der Anwender die Steuerung von Spielvariablen nach persönlichen Vorlieben an einen Kunden anpasst.
  • Viele Softwareanwendungen sind zur Verwendung mit dem in 1A gezeigten herkömmlichen Spiel-Controller 10 entwickelt. Beispielsweise werden einige Spiele bestimmte gesteuerte Variablen mit dem D-Pad 16, der linken Joystick-Eingabevorrichtung 18b oder der rechten Joystick-Eingabevorrichtung 18a verbinden. Somit wird der Spiel-Controller 210 der vorliegenden Erfindung zulassen, dass der Anwender selektiv steuert, welche herkömmliche Eingabevorrichtung die Trackball-Eingabevorrichtung 240 beherrschen wird.
  • Die 7A7C der Zeichnungen stellen ein drittes beispielhaftes Ausführungsbeispiel eines in der Hand gehaltenen Videospiel-Controllers gemäß der vorliegenden Erfindung dar. Komponenten, die gegenüber dem ersten beispielhaften Ausführungsbeispiel, das in den 2A2C, 3 und 6A6C gezeigt ist, unverändert sind oder auf dieselbe Weise wie dieses funktionieren, sind mit denselben Bezugszeichen bezeichnet, und zwar manchmal ohne Details zu beschreiben, da Ähnlichkei ten bzw. Gleichheiten zwischen den entsprechenden Teilen bei den beiden Ausführungsbeispielen durch den Leser ohne weiteres wahrgenommen werden.
  • Ein in der Hand gehaltener Videospiel-Controller 310 des dritten beispielhaften Ausführungsbeispiels enthält ein hohles Gehäuse 312, das einen zentralen Steuerabschnitt 314 definiert, und einen rechten und einen linken Handgriffabschnitt 316a und 316b, die sich aus dem Steuerabschnitt 314 erstrecken. Ein Tastenpad 118, das mit einer Vielzahl von durch einen Anwender aktivierten Tasten (oder Schaltern) versehen ist, ist an dem Steuerabschnitt 314 des Gehäuses 312 angebracht, und darauf kann von einer äußeren peripheren Oberfläche des Gehäuses 312 zugegriffen werden. Der Spiel-Controller 310 ist weiterhin mit einer rechten und einer linken Joystick-Eingabevorrichtung 222a und 222b, einem D-Pad 350 als Richtungs-Steuervorrichtung und Triggerschaltern (Schultertasten) 124a, 124b und 126a, 126b versehen. Die rechte und die linke Joystick-Eingabevorrichtung 222a und 222b sind Richtungs-Steuervorrichtungen, die als Eingabevorrichtungen für eine zwei- oder dreidimensionale Bewegung eines Objekts verwendet werden, das durch den Spiel-Controller 210 gesteuert wird, während die Triggerschalter 124a, 124b, 126a und 126b zum Durchführen von wenigstens einer Steuerfunktion verwendet werden können, die zu dem Objekt gehört. Typischerweise werden die Triggerschalter zum Abfeuern von Waffen während eines Spiels verwendet.
  • Darüber hinaus enthält der Spiel-Controller 310 gemäß dem dritten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung eine Trackball-Eingabevorrichtung 314, die zentral an dem Steuerabschnitt 314 des Gehäuses 312 angeordnet ist. Die Trackball-Eingabevorrichtung 340 kann durch den Daumen von entweder einer rechten Hand oder einer linken Hand des Anwenders betätigt werden. Die Trackball-Eingabevorrichtung 340 ist im Wesentlichen identisch zu der Trackball-Eingabevorrichtung 240 gemäß dem zweiten beispielhaften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Wie es in 7A gezeigt ist, enthält der Videospiel-Controller 310 weiterhin einen Empfindlichkeitsschalter 170, der in das Gehäuse 312 eingebaut ist, um die Empfindlichkeit der Trackball-Steuervorrichtung 340 selektiv zu steuern. Der Spiel-Controller 310 enthält auch einen Trackball-Modenschalter 372, der den Spiel-Controller 310 mit der Fähigkeit versieht, die Steuerung von irgendeinem der herkömmlichen Steuerelemente selektiv zu übernehmen (nämlich dem D-Pad 350, der rechten Joystick-Eingabevorrichtung 222a oder der linken Joystick-Eingabevorrichtung 222b). Der Trackball-Modenschalter 372 ist zwischen wenigstens drei unterschiedlichen Positionen D-D-Pad, L-linke Joystick-Eingabevorrichtung und R-rechte Joystick-Eingabevorrichtung verschiebbar. Wenn er in der Position D ist, übernimmt die Trackball-Eingabevorrichtung 340 und ersetzt den D-Pad 350.
  • Wenn er in der Position L ist, wird die Trackball-Eingabevorrichtung 340 die erste (linke) Joystick-Eingabevorrichtung 222b ersetzen, und in der Position R die zweite (rechte) Joystick-Eingabevorrichtung 222a. Hier ist der Schalter 272 wiederum selektiv positioniert, um den Widerstand zwischen dem Schalter und einer ECU des Spiel-Controllers 210 zu ändern.
  • Daher stellt der in der Hand gehaltene Videospiel-Controller gemäß der vorliegenden Erfindung eine neue Anordnung des Videospiel-Controllers dar, der eine Trackball-Eingabevorrichtung in den in der Hand gehaltenen Spiel-Controller zum Steuern von Variablen bei einer Anwendung integriert. Eine Empfindlichkeit der Trackball-Eingabevorrichtung kann zusätzlich zu einem selektiven Auswählen gesteuert werden, welches herkömmliche Eingabeelement die Trackball-Eingabevorrichtung ersetzen wird. Der Videospiel-Controller mit integrierter Trackball-Eingabevorrichtung stellt somit eine überlegene Steuerung von Anwendungsvariablen zur Verfügung, sowie die Fähigkeit für Anwender, die Steuerung und den Betrieb bzw. die Operation von Anwendungen an einen Kunden anzupassen, um ihre persönlichen Notwendigkeiten zu erfüllen.
  • Die Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung ist zum Zwecke einer Darstellung gemäß den Vorschriften der Patentstatuten präsentiert worden. Es ist nicht beabsichtigt, dass sie erschöpfend ist oder die Erfindung auf die präzisen Formen, die offenbart sind, zu beschränken. Die hierin oben offenbarten Ausführungsbeispiele wurden ausgewählt, um die Prinzipien der vorliegenden Erfindung und ihre praktische Anwendung am besten darzustellen, um dadurch Fachleuten auf dem Gebiet zu ermöglichen, die Erfindung bei verschiedenen Ausführungsbeispielen und mit verschiedenen Modifikationen, wie sie für die erdachte bestimmte Verwendung geeignet sind, am besten zu nutzen, solange den hierin beschriebenen Prinzipien gefolgt wird. Diese Anmeldung soll daher irgendwelche Variationen, Einsätze oder Anpassungen der Erfindung unter Verwendung ihrer allgemeinen Prinzipien abdecken. Weiterhin soll diese Anmeldung solche Abweichungen von der gegenwärtigen Offenbarung abdecken, wie sie in eine bekannte oder gewöhnliche Praxis auf dem Gebiet gelangen, zu welchem diese Erfindung gehört. Somit können Änderungen an der oben beschriebenen Erfindung durchgeführt werden, ohne von ihrem Sinngehalt bzw. ihrer Absicht und ihrem Schutzumfang abzuweichen. Es ist auch beabsichtigt, dass der Schutzumfang der vorliegenden Erfindung durch die beigefügten Ansprüche definiert ist.

Claims (33)

  1. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (110) für eine Interaktion mit einer Computerspieleinheit, wobei der Controller (110) folgendes aufweist: ein in der Hand gehaltenes Gehäuse (112); und eine Vielzahl von Betätigungselementen, die in dem Gehäuse (112) zur Manipulation bzw. Betätigung durch einen Anwender zum Erzeugen einer Vielzahl von Spiel-Steuersignalen logistisch positioniert sind; wobei eines der Vielzahl der Betätigungselemente wenigstens eine Trackball-Eingabevorrichtung (140, 150) enthält, die integral an dem Gehäuse (112) zur Manipulation durch den Anwender angebracht ist.
  2. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (110) nach Anspruch 1, der weiterhin wenigstens einen Empfindlichkeitsschalter (170, 172) aufweist, um eine Empfindlichkeit der wenigstens einen Trackball-Eingabevorrichtung (140, 150) selektiv zu steuern.
  3. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (110) nach Anspruch 2, wobei der wenigstens eine Empfindlichkeitsschalter (170, 172) in das Gehäuse (112) eingebaut ist.
  4. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (110) nach Anspruch 2, wobei der wenigstens eine Empfindlichkeitsschalter (170, 172) die Empfindlichkeit der wenigstens einen Trackball-Eingabevorrichtung (140, 150) durch selektives Variieren eines elektrischen Stroms zwischen der wenigstens einen Trackball-Eingabevorrichtung (140, 150) und einer elektronischen Steuereinheit (160, 162) des Videospiel-Controllers (110) steuert.
  5. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (110) nach Anspruch 2, wobei der wenigstens eine Empfindlichkeitsschalter (170, 172) einen variablen Wi derstand zum selektiven Variieren eines elektrischen Widerstands zwischen der wenigstens einen Trackball-Eingabevorrichtung (140, 150) und einer elektronischen Steuereinheit (162) des Videospiel-Controllers (110) enthält.
  6. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (110) nach Anspruch 1, wobei die wenigstens eine Trackball-Eingabevorrichtung (140, 150) in einer Aussparung in einer obersten Oberfläche des in der Hand gehaltenen Gehäuses (112) angebracht bzw. montiert ist.
  7. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (110) nach Anspruch 1, wobei das Gehäuse (112) einen Steuerabschnitt definiert, und wobei die Vielzahl von Betätigungselementen an dem Steuerabschnitt (114) des Gehäuses (112) angebracht bzw. montiert ist.
  8. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (110) nach Anspruch 7, wobei die wenigstens eine Trackball-Eingabevorrichtung (140, 150) einen Ballhalter (144, 154) enthält, der an dem Steuerabschnitt (114) des Gehäuses (112) angebracht bzw. montiert ist, einen im Wesentlichen sphärischen Trackball (142, 152), der innerhalb des Kugel- bzw. Ballhalters (144, 154) in irgendeiner Richtung relativ zu dem Gehäuse (112) frei drehbar ist, und einen Mechanismus zum Erfassen des Betrags und der Richtung einer Drehbewegung des Trackballs (142, 152) relativ zu dem Gehäuse (112) in jeder von orthogonalen Richtungen, wobei die Trackball-Eingabevorrichtung (140, 150) ein Signal erzeugt, das den Betrag und die Richtung einer Drehbewegung des Trackballs (142, 152) relativ zu dem Gehäuse (112) in jeder der orthogonalen Richtungen anzeigt.
  9. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (110) nach Anspruch 1, wobei die Vielzahl von Betätigungselementen weiterhin wenigstens eine Richtungs-Steuervorrichtung (122) zur Manipulation durch eine einer rechten Hand des Anwenders und einer linken Hand von ihm aufweist.
  10. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (110) nach Anspruch 9, der weiterhin einen Trackball-Modenschalter aufweist, der zulässt, dass die wenigstens eine Trackball-Eingabevorrichtung (140, 150) die wenigstens eine Richtungs-Steuervorrichtung (122) selektiv übernimmt und ersetzt.
  11. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (110) nach Anspruch 9, wobei die wenigstens eine Richtungs-Steuervorrichtung (122) ein Richtungspad enthält.
  12. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (110) nach Anspruch 9, wobei die wenigstens eine Richtungs-Steuervorrichtung eine Joystick-Eingabevorrichtung (122) enthält.
  13. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (110) nach Anspruch 9, der weiterhin einen Schalter aufweist, der dazu geeignet ist, Steuerparameter, die durch die wenigstens eine Trackball-Eingabevorrichtung (140, 150) und die wenigstens eine Richtungs-Steuervorrichtung (122) erzeugt sind, zu schalten.
  14. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (210) nach Anspruch 1, wobei die wenigstens eine Richtungs-Steuervorrichtung (222) wenigstens ein erstes Betätigungselement (222a) zur Manipulation durch eine rechte Hand des Anwenders und wenigstens ein zweites Betätigungselement (222b), das durch eine linke Hand des Anwenders betätigt wird, aufweist.
  15. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (210) nach Anspruch 14, der weiterhin einen Trackball-Modenschalter (272) aufweist, der zulässt, dass die wenigstens eine Trackball-Eingabevorrichtung (140, 150; 240) irgendeines von dem wenigstens einen ersten und zweiten Betätigungselement (222a, 222b) selektiv übernimmt und ersetzt.
  16. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (210) nach Anspruch 15, wobei der Trackball-Modenschalter (272) zulässt, dass die Trackball-Eingabevorrichtung (140, 150; 240) als eines von einem Richtungspad (122), dem wenigstens einen ersten Betätigungselement (222a) und dem wenigstens einen zweiten Betätigungselement (222b) arbeitet.
  17. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (210) nach Anspruch 15, wobei jedes von dem wenigstens einen ersten Betätigungselement eine erste Joy stick-Eingabevorrichtung (222a) enthält und von dem zweiten Betätigungselement eine zweite Joystick-Eingabevorrichtung (222b) enthält.
  18. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (210) nach Anspruch 17, wobei der Trackball-Modenschalter (272) zulässt, dass die wenigstens eine Trackball-Eingabevorrichtung (140, 150; 240) selektiv eine von der ersten Joystick-Eingabevorrichtung (222a) und der zweiten Joystick-Eingabevorrichtung (222b) übernimmt und ersetzt.
  19. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (210) nach Anspruch 17, wobei das wenigstens eine zweite Betätigungselement weiterhin ein Richtungspad (16) enthält.
  20. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (210) nach Anspruch 19, wobei der Trackball-Modenschalter (272) zulässt, dass die wenigstens eine Trackball-Eingabevorrichtung (240) selektiv eines von dem Richtungspad (16), der ersten Joystick-Eingabevorrichtung (222a) und der zweiten Joystick-Eingabevorrichtung (222b) übernimmt und ersetzt.
  21. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (110) nach Anspruch 1, wobei die wenigstens eine Trackball-Eingabevorrichtung eine erste Trackball-Eingabevorrichtung (140) und eine zweite Trackball-Eingabevorrichtung (150) enthält.
  22. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (110) nach Anspruch 21, wobei die erste Trackball-Eingabevorrichtung (140) zur Manipulation durch eine linke Hand des Anwenders vorgesehen ist und die zweite Trackball-Eingabevorrichtung (150) zur Manipulation durch eine rechte Hand des Anwenders vorgesehen ist.
  23. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (110) nach Anspruch 21, der weiterhin einen ersten Empfindlichkeitsschalter (170) zum selektiven Steuern einer Empfindlichkeit der ersten Trackball-Eingabevorrichtung (140) und einen zweiten Empfindlichkeitsschalter (172) zum selektiven Steuern einer Empfindlichkeit der zweiten Trackball-Eingabevorrichtung (150) aufweist.
  24. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (110) nach Anspruch 23, wobei sowohl der erste als auch der zweite Empfindlichkeitsschalter (170, 172) in das Gehäuse (112) eingebaut sind.
  25. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (310) nach Anspruch 14, der weiterhin einen Schalter (372) aufweist, der dazu geeignet ist, Steuerparameter, die durch die wenigstens eine Trackball-Eingabevorrichtung (340) und eines von dem wenigstens einen ersten Betätigungselement (222a) und dem wenigstens einen zweiten Betätigungselement (222b) erzeugt sind, zu schalten.
  26. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (310) nach Anspruch 1, der weiterhin wenigstens ein Kommunikationskabel aufweist, das operativ mit dem in der Hand gehaltenen Gehäuse (312) verbunden ist und vorgesehen ist, um die Spiel-Eingabe- und -Steuersignale in Reaktion auf eine Manipulation der Vielzahl von Tasten und der wenigstens einen Trackball-Eingabevorrichtung (340) durch den Anwender zu der Computerspieleinheit zu übertragen.
  27. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (210) nach Anspruch 21, der weiterhin eine Joystick-Eingabevorrichtung (222a, 222b) aufweist, die an dem Gehäuse (212) montiert bzw. angebracht ist, zur Manipulation durch den Anwender zum Erzeugen des Spiel-Steuersignals.
  28. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (210) nach Anspruch 27, der weiterhin einen Schalter aufweist, der dazu geeignet ist, Steuerparameter zu schalten, die durch die zweite Trackball-Eingabevorrichtung (240) und die Joystick-Eingabevorrichtung (222a, 222b) erzeugt sind.
  29. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (210) nach Anspruch 1, der weiterhin eine erste und eine zweite Joystick-Eingabevorrichtung (222a, 222b) und ein Richtungspad (350) aufweist, die alle an dem Gehäuse (3112) montiert bzw. angebracht sind, zur Manipulation durch den Anwender zum Erzeugen des Spiel-Eingabesignals.
  30. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (310) nach Anspruch 29, der weiterhin einen Trackball-Modenschalter (372) aufweist, der zulässt, dass die wenigstens eine Trackball-Eingabevorrichtung (340) eines von dem Richtungspad (350), der ersten Joystick-Eingabevorrichtung (222a) und der zweiten Joystick-Eingabevorrichtung (222b) ersetzt.
  31. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (310) nach Anspruch 1, wobei die wenigstens eine Trackball-Eingabevorrichtung (340) zur Manipulation durch eine linke Hand des Anwenders vorgesehen ist.
  32. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (310) nach Anspruch 1, wobei die wenigstens eine Trackball-Eingabevorrichtung (340) zur Manipulation durch eine rechte Hand des Anwenders vorgesehen ist.
  33. In der Hand gehaltener Videospiel-Controller (310) nach Anspruch 1, wobei die wenigstens eine Trackball-Eingabevorrichtung (340) zur Manipulation durch irgendeine der linken und der rechten Hand des Anwenders vorgesehen ist.
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