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DE102005026813A1 - Schnellkühleinrichtung - Google Patents

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DE102005026813A1
DE102005026813A1 DE200510026813 DE102005026813A DE102005026813A1 DE 102005026813 A1 DE102005026813 A1 DE 102005026813A1 DE 200510026813 DE200510026813 DE 200510026813 DE 102005026813 A DE102005026813 A DE 102005026813A DE 102005026813 A1 DE102005026813 A1 DE 102005026813A1
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Germany
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aqueous solution
sausage products
cooled
liquid
fresh sausage
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200510026813
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English (en)
Inventor
Klaus Dr. Hucke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EBF DRESDEN GMBH FORSCHUNG, ENTWICKLUNG, ERPRO, DE
Original Assignee
FTD FAHRZEUGTECHNIK und DIENST
FTD FAHRZEUGTECHNIK und DIENSTLEISTUNGEN GmbH
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B4/00Preservation of meat, sausages, fish or fish products
    • A23B4/06Freezing; Subsequent thawing; Cooling
    • A23B4/08Freezing; Subsequent thawing; Cooling with addition of chemicals or treatment with chemicals before or during cooling, e.g. in the form of an ice coating or frozen block
    • A23B4/09Freezing; Subsequent thawing; Cooling with addition of chemicals or treatment with chemicals before or during cooling, e.g. in the form of an ice coating or frozen block with direct contact between the food and the chemical, e.g. liquid N2, at cryogenic temperature
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B4/00Preservation of meat, sausages, fish or fish products
    • A23B4/06Freezing; Subsequent thawing; Cooling
    • A23B4/062Freezing; Subsequent thawing; Cooling the materials being transported through or in the apparatus with or without shaping, e.g. in the form of powder, granules or flakes

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Abstract

Vorrichtung zur Schnellkühlung von roh zu verarbeitenden Frischwurstprodukten in einer geschlossenen, flüssigkeitsdichten Hülle, insbesondere Rostbratwürsten, bei welcher die Frischwurstprodukteim Durchlauf durch eine zwangsgekühlte, wässrige Lösung (3) eines gefrierpunktsenkenden Stoffes geführt werden.

Description

  • Die Entwicklung beinhaltet eine neue Vorrichtung und ein neues Verfahren zur Schnellkühlung von vorzugsweise Rostbratwürsten und ähnlichen roh zu verarbeitenden Frischwurstprodukten in geschlossenen flüssigkeitsdichten Hüllen wie Naturdärmen, Kunstdärmen, Kunststoffolien und ähnlichen Materialien durch konvektive Wirkung unmittelbar in der Produktionskette zwischen Füllen und Verpacken. Aber auch andere Anwendungen dieses Wirkprinzipes sind möglich.
  • Eine Voraussetzung, daß Frischwurstprodukte, wie zum Beispiel original Thüringer Rostbratwürste, nicht gefrostet, nicht konserviert und nicht gegart als frische Ware vermarktet werden können, ist, daß die Würste sofort nach der Herstellung von ca. 12° C heruntergekühlt auf +2° C, verpackt und in einer geschlossenen Kühlkette in einer Spezialverpackung an die Groß- und Einzelhändler geliefert werden. Nur dann dürfen diese innerhalb von 5 Tagen ab Herstellungstag als Frischware verkauft werden, damit wird ein wesentlich größerer Markt erreicht.
  • Ansonsten kann nur innerhalb von 2 Tagen einschließlich Herstellungstag im Umfeld des Herstellungsortes verkauft werden.
  • Die hygienischen und organisatorischen Regelungen sind in der Hackfleischverordnung geregelt.
  • Die angebotenen industriellen Kühlgeräte sind verfahrenstechnisch auf die Massenproduktion ausgerichtet und entsprechen nicht den spezifischen Forderungen hinsichtlich der geschmacklichen und physischen Anforderungen der Verbraucher für z.B. ungebrühte Rostbratwürste. Das Haltbarmachen durch Brühen oder Tiefgefrieren wird für bestimmte Produkte nicht akzeptiert, weil dadurch der Alleinstellungs- und Originalitätsanspruch entfielen.
  • Das gekühlte Fleisch wird im Kutter zerkleinert, dabei entsteht durch die intensiv zugeführte Energie erhebliche Wärme.
  • Angewendete Alternativverfahren unterscheiden sich neben der Rezeptur durch die Einhaltung des Temperaturregimes beim Kuttern, Füllen und Nachkühlen auf 2°C.
  • Diese Temperatur wird bei den einzelnen Produzenten unterschiedlich erreicht durch Zugabe von Wassereis, Kohlensäureschnee oder Einblasen von flüssigem Stickstoff.
  • Bei letzterem darf eine bestimmte Prozeßtemperatur nicht unterschritten werden, da sonst durch die hohe Viskosität kein dichtes Füllen der Hüllen/Därme möglich ist, die Füllkonsistenz ist ungünstig, unter Umständen ist eine zusätzliche Nachkühlung erforderlich, zudem ist das Verfahren teuer.
  • Bei der Verwendung von Kohlensäureschnee/Trockeneis beim Kuttern entsteht neben der Temperaturabsenkung vor dem Stopfen in der Masse Kohlendioxid, was einen leicht säuerlichen Geschmack erzeugt und von qualitätsbewußten Kunden abgelehnt wird.
  • Lediglich die Zugabe von Wassereis beeinflußt die Qualität nicht negativ, hat aber wegen des Wasserzusatzes Grenzen.
  • Beim Herunterkühlen des abgefüllten Produktes z.B. mit Trockeneis oder unterkühlter Luft werden oberflächennahe partielle Gefrierzonen geschaffen, die die Därme oder Hüllen und die Füllmasse extrem ungünstig beeinflussen oder gar für bestimmte Weiterverarbeitungen, z.B. durch Gefrierbrand schädigen können.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, durch eine intensive eigenschaftserhaltende Kühlung in einem geeigneten Medium, das das Gut gleichmäßig umschließt, sowohl die Kühlung im Produktionsprozeß als auch durch Spülwirkung eine Entfernung oberflächlich anhaftender Keime aus der Verarbeitung zu erreichen.
  • Durch die Erfindung werden gegenüber dem technischen Stand wesentliche Vorteile erreicht.
  • Der Durchlauf durch die Kühleinrichtung erfolgt aus Produktivitäts- und Geschmacksgründen innerhalb von 10–15 Minuten.
  • Das Kühlmedium, weist keinen zu hohen Temperaturgradienten zur Oberfläche auf. Durch langsame Bewegung im Kühlmedium erfolgt eine allseitige Umspülung, unverschlossene Würste werden nicht verwässert oder entleert.
  • Kontrollierte Gewährleistung gleicher Prozeßtemperaturen an allen Oberflächenbereichen durch Steuerung des Umlaufes und der Temperatur.
  • Das Kühlmedium ist einstellbar und führt nicht zu Geschmacksbeeinflussung und Nachwürzen durch Diffusion durch die Därme,
  • Das Verfahren arbeitete ohne chemischen Zusätze, ausgenommen für Lebensmittel zugelassene Frischhalter zur ph-Wert-Regelung.
  • Der für Frischware optimale ph-Wert von 5,6–5,9 und die festgelegten mikrobiologischen Grenzwerte werden erhalten.
  • Als Kühlmedium werden Flüssigkeiten eingesetzt, die keine Eigenschaften als überwachungspflichtige Abfälle aufweisen oder im Prozeß erlangen, sie können in das Abwasser eingeleitet werden.
  • Die Vorrichtung wird in der Produktionslinie zwischen Füllen und Verpacken angeordnet, die Ausschleusung in Nebenlinien oder Räume oder nochmalige Umlagerung/Umladung entfällt
  • Die Kosten für Betriebsstoffe und Ausstattung sind niedriger als beim Stand der Technik
  • Die technische Realisierung soll in einer Durchlaufanlage mit Hilfe einer wässerigen Lösung erfolgen, die durch gesteuerte Unterkühlung die Temperatursenkung erzeugt, ohne die geforderten Eigenschaften negativ zu beeinflussen.
  • Dazu wird das Kühlgut auf ein kontinuierlich laufendes Gitterband (1) abgelegt und in einen isolierten Tunnel (2) transportiert. Dort läuft das Band in eine zwangsgekühlte wässerige Lösung (3) eines gefrierpunktsenkenden Stoffes, die beispielhaft für Rostbratwürste eine Temperatur von +2 bis –5°C aufweisen kann. Die Lösung besteht aus Wasser und vorzugsweise Kochsalz, in einer Konzentration von 2–20 Vol.-%. Durch weitere Variationen der Zusammensetzung können auch andere zweckentsprechende Kühlmedien genutzt werden.
  • Die vom Kühlmedium aufgenommene Wärme wird vorzugsweise über Flächenwärmetauscher und ein regelbares Kühlaggregat (4) abgeführt.
  • Die Steuerung der Kühlleistung erfolgt vorzugsweise einsatzmengenbezogen, aber auch die manuelle Regelung über die Durchlaufgeschwindigkeit und die Temperatur des Kühlmediums ist alternativ möglich.
  • Durch Kontrolle der Prozeßtemperaturen und der Umwälzung wird der optimale Temperaturgradient eingestellt, der die vorgesehene Temperaturabsenkung innerhalb der Durchlaufstrecke gewährleistet. In einer vorteilhaften Ausführung ist ein geschlossener Kreislauf (5) mit ständigem anteiligem Austausch der Lösung vorzusehen, es ist auch möglich, die Lösung nach mikrobiologischen Grenzwerten insgesamt auszutauschen.
  • Am Ende der Kühlstrecke wird das Kühlgut durch ein Spülbad (6) mit geschlossenem Kreislauf (7) geleitet, um eventuell geschmacksbeeinflussende Reste der Kühllösung zu entfernen.
  • Durch die Bewegung des Kühlgutes in den Kühl- und Spülmedien wird zusätzliche Effekt einer Verringerung an der Oberfläche anhaftender Keimzahl genutzt, was sich zusätzlich positiv auf die mikrobiologischen Parameter auswirkt.
  • Die Spülflüssigkeit soll auf einer Nachlaufstrecke (8) abtropfen und das Kühlgut die Verpackungsfeuchte erhalten.
  • In einer weiteren Ausführung kann in einem Luftstrom (9), der je nach Verfahrensziel sowohl einen Nachkühlung als auch eine oberflächliche Erwärmung erzielen kann, die Verpackungsfeuchte verändert werden.
  • Die einzelnen Komponenten sind auf einem Gestell (10) gelagert Bezugszeichenliste
  • 1
    Gitterband
    2
    Tunnel
    3
    wässerige Lösung
    4
    Kühlaggregat
    5
    Kühlmittelkreislauf
    6
    Spülbad
    7
    Spülflüssigkeitskreislauf
    8
    Nachlaufstrecke
    9
    Trockenluftstrom
    10
    Gestell

Claims (11)

  1. Vorrichtung zur Schnellkühlung von roh zu verarbeitenden Frischwurstprodukten in einer geschlossenen, flüssigkeitsdichten Hülle, insbesondere Rostbratwürsten, bei welcher die Frischwurstprodukteim Durchlauf durch eine zwangsgekühlte, wässrige Lösung (3) eines gefrierpunktsenkenden Stoffes geführt werden.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Frischwurstprodukte beim Durchlauf durch die zwangsgekühlte, wässrige Lösung (3) auf einem kontinuierlich laufenden Gitterband (1) befinden.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wässrige Lösung (3) eine Kochsalzlösung mit einer Konzentration von 2 bis 20 Volumenprozent Kochsalz ist.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die wässrigen Lösung (3) eine Temperatur von –5°C bis 2°C aufweist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwangskühlung mittels der wässrigen Lösung (3) in einem isolierten Tunnel (2) erfolgt.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die von der zwangsgekühlten, wässrigen Lösung (3) aufgenommene Wärme durch einen Flächenwärmetauscher und ein regelbares Kühlaggregat (4) abgeführt wird.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung Mittel zur Regelung der Umlaufgeschwindigkeit und/oder der Temperatur aufweist.
  8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die zwangsgekühlte Lösung (3) in einem geschlossenen Kreislauf (5) mit einem ständigen anteiligen Austausch befindet.
  9. Anordnung zur Schnellkühlung von roh zu verarbeitenden Frischwurstprodukten mit einer Vorrichtung zur Schnellkühlung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Gitterband (1) mit den Frischwurstprodukten in einem isolierten Tunnel (2) eine zwangsgekühlten Lösung (3), ein Spülbad (6), und nachfolgend eine Nachlaufstrecke (8), zum Abtropfen der Spülflüssigkeit, durchläuft.
  10. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Spülflüssigkeit in einem geschlossenen Kreislauf (7) mit ständigem anteiligem Austausch befindet.
  11. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Nachlaufstrecke (8) das Gitterband (1) mit den Frischwurstprodukten mit einem gerichteten Luftstrom (9) beaufschlagt wird.
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ITTO20100691A1 (it) * 2010-08-09 2012-02-10 Biraghi S P A Trattamento innovativo di abbattimento della carica microbiologica della superficie esterna di prodotti della salumeria, interi o porzionati, crudi o cotti

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