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DE102005026728A1 - Tasche für ein Kraftfahrzeug-Hardtop - Google Patents

Tasche für ein Kraftfahrzeug-Hardtop Download PDF

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DE102005026728A1
DE102005026728A1 DE200510026728 DE102005026728A DE102005026728A1 DE 102005026728 A1 DE102005026728 A1 DE 102005026728A1 DE 200510026728 DE200510026728 DE 200510026728 DE 102005026728 A DE102005026728 A DE 102005026728A DE 102005026728 A1 DE102005026728 A1 DE 102005026728A1
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Germany
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air
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hardtop
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DE200510026728
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Manfred Matthes
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VAL VALUE ADDED LOGISTICS GmbH
Original Assignee
VAL VALUE ADDED LOGISTICS GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J11/00Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/10Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins
    • B60J7/106Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins readily detachable hard-tops

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Eine verbesserte Tasche (1) aus flexiblem Material dient zur Aufbewahrung eines Hardtops eines Kraftfahrzeugs (Fig. 1).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Tasche für ein Hardtop eines Kraftfahrzeugs oder ähnliche Gegenstände.
  • Aus der DE 200 07 472 U1 ist eine Aufbewahrungs-Box zur Aufnahme und Verwahrung eines Hardtops bekannt, die einen Rückenteil aufweist, der mit Tragelementen bestückt ist und der mit Mitteln zur Befestigung an einer Wand versehen ist. An dem Rückenteil ist ein Deckelteil befestigbar.
  • Die DE-OS 28 19 749 offenbart einen Behälter zur Lagerung eines Hardtops eines Kraftfahrzeugs, der aus einem Körper mit einer aufrecht stehenden, oberen Stützwand und einer unteren Stützwand besteht. Die obere Stützwand ist in ihrer Formgebung der Kontur des Dachteiles des Hardtops angepaßt. Die sich an die obere Stützwand anschließende untere Stützwand ist in ihrer Formgebung der Kontur des die Heckscheibe aufnehmenden Teiles des Hardtops angepaßt. Ferner umfaßt der Körper Seitenwände und einen das Hardtop in dem Körper festlegenden Deckel.
  • Die DE 197 29 427 C2 offenbart eine Haltevorrichtung zum Lagern eines Hardtops, die Gurte umfaßt, die die Gewichtskraft des Hardtops im wesentlichen vollständig aufnehmen. In die Gurte sind Mittel zum Fixieren des Hardtops und Mittel zum Befestigen der Haltevorrichtung an einer Wand oder einer Decke eines Raumes integriert. Diese Mittel umfassen Verankerungsösen zur Aufnahme von Verankerungsstiften des Hardtops.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die vorbekannten Lösungen zu verbessern.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Tasche aus flexiblem Material für ein Hardtop eines Kraftfahrzeugs gelöst. Das flexible Material kann insbesondere aus einem Gewebe oder einem Stoff oder aus Kunststoff hergestellt sein oder bestehen. Die Tasche aus flexiblem Material ist auch für andere Gegenstände geeignet, insbesondere für Fahrräder oder Mountainbikes oder ähnliche Gegenstände.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Vorzugsweise umfaßt die Tasche eine oder mehrere aufblasbare Luftkammern. Die eine oder mehreren aufblasbaren Luftkammern können sich an das in der Tasche befindliche Hardtop anlegen, wodurch dieses Hardtop fixiert und geschützt ist. Anstelle von Luft kann auch ein anderes Gas verwendet werden.
  • Vorzugsweise umfaßt die Tasche eine Außentasche und eine Innentasche. Die Außentasche ist vorzugsweise aus einem reißfesten Material hergestellt. Die Innentasche ist vorzugsweise aus einem atmungsaktiven Material hergestellt. Vorzugsweise ist die Außentasche luftundurchlässig. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die Innentasche aus einem atmungsaktiven Material hergestellt ist.
  • Das reißfeste Material der Außentasche ist vorzugsweise derart ausgebildet, daß es die auf den Behälter ausgeübten Kräfte aufnehmen kann, insbesondere die durch das Gewicht des Hardtops ausgeübten Kräfte. Besonders geeignet sind Kunststoffe oder Kunststoffgewebe.
  • Das atmungsaktive Material der Innentasche ist vorzugsweise ebenfalls aus Kunststoff. Insbesondere ist das Material der Innentasche in der Weise atmungsaktiv, daß Feuchtigkeit nach außen, nicht aber nach innen gelangen kann, um auf diese Weise eine Entfeuchtung des Raumes in der Innentasche, in dem sich das Hardtop befindet, zu gewährleisten. Hierdurch kann insbesondere ein Schimmelpilzbefall verhindert werden. Wenn die Außentasche luftundurchlässig ist, wird die Feuchtigkeit in dem Raum zwischen der Innentasche und der Außentasche gefangen.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung sind die Luftkammern mit der Tasche verbunden. Die Luftkammern können Bestandteil der Tasche sein. Vorzugsweise sind die Luftkammern mit der Außentasche verbunden bzw. Bestandteil der Außentasche.
  • Die Luftkammern können zylinderförmig sein. Es sind allerdings auch andere Formen für die Luftkammern möglich. Insbesondere können die Formen der Luftkammern den Formen und/oder Konturen des Hardtops angepaßt sein.
  • Vorteilhaft ist es, wenn die Luftkammern aneinander angrenzen. Sie bilden dann ein geschlossenes Luftpolster, nach Art einer Luftmatratze, durch das das Hardtop besonders gut fixiert und geschützt wird. Es ist allerdings auch möglich, daß zwischen den Luftkammern eine oder mehrere Lücken entstehen, nach Art eines Schlauchboots. Durch geeignete Ausgestaltung und/oder Formgestaltung der Luftkammern können auch auf diese Weise eine ausreichende Fixierung und ein ausreichender Schutz des Hardtops erreicht werden.
  • Vorteilhaft ist es, wenn die Luftkammern getrennt befüllbar sind. Der Befüllungsgrad jeder Luftkammer kann auf diese Weise den Erfordernissen angepaßt werden. Die Luftkammern können allerdings auch gemeinsam befüllbar sein, was den Aufbau der Tasche vereinfacht.
  • Vorteilhaft ist es, wenn ein Luftverteiler für die Luftkammern vorhanden ist. Der Luftverteiler dient zum Verteilen der Druckluft auf die verschiedenen Kammern oder dazu, die Druckluft an verschiedene Stellen einer oder mehrerer Kammern zu leiten. Vorzugsweise befindet sich der Luftverteiler an der Außenseite der Tasche oder der Außentasche. Er ist dann leicht zugänglich.
  • Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung ist durch eines oder mehrere Rückschlagventile gekennzeichnet. Das oder die Rückschlagventile können sich in dem oder an dem Luftverteiler befinden. Vorteilhaft ist es, wenn für jede Luftkammer mindestens ein Rückschlagventil vorhanden ist. Es ist allerdings auch möglich, für mehrere oder alle Luftkammern jeweils ein Rückschlagventil vorzusehen. Das Rückschlagventil kann in der Weise ausgebildet sein, daß es durch Zusammendrücken geöffnet werden kann, wie bei Luftmatratzen oder Schlauchbooten.
  • Vorzugsweise umfaßt der Behälter eine oder mehrere Tragegriffe. Die Tragegriffe können durch Schlaufen gebildet werden. Sie sind vorzugsweise mit der Außentasche verbunden oder Bestandteil der Außentasche.
  • Stattdessen oder zusätzlich kann der Behälter eines oder mehrere Griffbänder umfassen. Vorzugsweise dienen die Griffbänder auch der Verstärkung der Tasche oder Außentasche. Die Griffbänder können als Tragegriffe dienende Schlaufen bilden.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der beigefügten Zeichnung im einzelnen erläutert. Inder Zeichnung zeigt
  • 1 eine Tasche für ein Hardtop in einer perspektivischen Ansicht,
  • 2 einen Querschnitt durch die Tasche gemäß 1,
  • 3 die Tasche gemäß 1 in einer Ansicht von hinten,
  • 4 verschiedene Tragegriffe,
  • 5 eine abgewandelte Ausführungsform der Tasche gemäß 1 bis 4,
  • 6 eine Einzelheit der Tasche gemäß 5,
  • 7 eine Abwandlung der Einzelheit gemäß 6 und
  • 8 eine weitere abgewandelte Ausführungsform einer Tasche für ein Kraftfahrzeug-Hardtop.
  • Die in 1 bis 4 dargestellte Tasche 1 für ein Kraftfahrzeug-Hardtop umfaßt eine Außentasche 2 aus einem flexiblen, reißfesten und luftundurchlässigen Material und eine Innentasche 3 aus einem flexiblen und atmungsaktiven Material.
  • Die Tasche 1 weist eine im wesentlichen rechteckige Grundfläche 4 mit abgerundeten Ecken auf, die mit Griff- und Verstärkungsbändern 5 versehen ist. In der Mitte der Längsseite verlaufen zwei parallele, beabstandete Griff- und Verstärkungsbänder 5, deren Enden die Grundfläche 4 unter Bildung von Tragegriffen 6 bildenden Schlaufen 7 überragen. Ferner sind zwei Paare von parallelen, beabstandeten Griff- und Verstärkungsbändern 5 vorhanden, deren Enden die Grundfläche 4 seitlich unter Bildung von Tragegriffen 6 bildenden Schlaufen 7 überragen. Aus 4 ist ersichtlich, daß die Tragegriffe 6 durch Einschlagen der Griff- und Verstärkungsbänder 5 und einen Überzug einer Hülse 8 aus flexiblem Verstärkungsmaterial gebildet werden.
  • Die Seitenwände und die Oberseite der Tasche 1 sind an die Form des Hardtops 9 angepaßt, also konkav gewölbt. Die Außentasche 2 und die Innentasche 3 weisen jeweils einen Reißverschluß auf, der als gemeinsamer Reißverschluß ausgebildet sein kann und der im Bereich der vorderen Seitenwand und der beiden seitlichen Seitenwände im wesentlichen U-förmig verläuft, so daß die Oberseite 10 der Tasche 1 nach Art einer Zunge oder Lasche nach oben weggeklappt werden kann, wie in 1 gezeigt. In dieser geöffneten Stellung kann das Hardtop 9 in die Tasche 1 eingelegt werden. Anschließend wird der Reißverschluß zugezogen, so daß sich das Hardtop 9 in der aus 2 ersichtlichen Weise in der Tasche 1 befindet.
  • An einer seitliche Seitenwand der Außentasche 1 ist eine durchsichtige Logotasche 11 vorgesehen, in die ein Firmenlogo eingesteckt werden kann und die durch einen Klettverschluß oder sonstigen Verschluß verschließbar ist. Daneben befindet sich eine durchsichtige Barcodetasche 12, die einen Datenträger aufnimmt, der Daten des eingelagerten Hardtops 9 und weitere Daten aufnehmen kann.
  • Die in 5 gezeigte, abgewandelte Ausführungsform hat im wesentlichen dieselbe Form wie diejenige nach 1 bis 4. Bei der Ausführungsform nach 5 ist allerdings die Außentasche mit Luftkammern 13 versehen, die im wesentlichen zylinderförmig sind und die im aufgeblasenen Zustand in der aus 5 ersichtlichen Weise aneinander angrenzen. Die Luftkammern 13 sind getrennt befüllbar. Für jede Luftkammer 13 ist ein Rückschlagventil vorgesehen.
  • 6 zeigt einen Teil des Reißverschlusses in einer vergrößerten Darstellung. Der Reißverschluß dient zum Verschließen der Innentasche 3. Es handelt sich um einen Reißverschluß, der einen luftdichten Abschluß ermöglicht. Eines der Verschlußteile 14 des Reißverschlusses umfaßt zwei beabstandete Ösen 15, die zwischen sich eine Öse 16 des anderen Verschlußteils 17 des Reißverschlusses aufnehmen, wenn der Reißverschluß geschlossen ist. Die Ösen 15, 16 können von einer Plombe 18, nämlich einer Thyden-Seal-Plombe, durchgriffen und damit verplombt werden.
  • 7 zeigt eine Abwandlung, bei der anstelle der Plombe 18 eine Schloßsicherung 19 verwendet wird, die nach Art eines Vorhängeschlosses ausgebildet ist und bei der der Schloßhaken 20 die Ösen 15, 16 durchgreift.
  • 8 zeigt eine weitere Ausführungsform, bei der die Tasche 1 nach Art eines Beutels ausgebildet ist, der an seinem oberen Ende geöffnet werden kann. Die oberen Enden der Tasche 1 können zusammengelegt werden. Sie weisen Durchgangslöcher 21 auf, die von Haken 22 durchgriffen werden, deren andere Enden an einem Transportbügel 23 befestigt, nämlich dort eingehängt, sind. Der Transportbügel 23 ist in der Mitte seiner Oberseite mit einer Aufhängung 24 versehen.
  • An den Seitenwänden der Tasche 1 sind Faltstellen 25 vorhanden, längs derer die Tasche im leeren Zustand zusammengelegt werden kann. Ferner ist an einer Seitenwand der Tasche 1 ein Luftverteiler 26 vorgesehen, von dem mehrere Druckleitungen 27 zu jeweils einer Luftkammer 13 ausgehen. An die Unterseite des Luftverteilers 26 kann ein Druckluftschlauch angeschlossen werden. Die Druckluft wird durch den Luftverteiler 26 auf die Druckleitungen 27 verteilt, um auf diese Weise die Luftkammern 13 zu befüllen. Ferner weisen die Druckleitungen 27 jeweils ein Rückschlagventil 28 auf.
  • Durch die Erfindung wird eine platzsparende Tasche zur Aufbewahrung von Kraftfahrzeug-Hardtops geschaffen, durch die zuverlässig verhindert werden kann, daß an dem Hardtop Lackschäden, Schrammen oder Beulen auftreten. Das Hardtop kann sachgemäß gelagert werden, wobei es vor Insekten und Schimmelpilzbefall geschützt ist. Im Betrieb können die Luftkammern zunächst überhaupt nicht oder teilweise mit Druckluft gefüllt werden. Nach der Einbringung des Hardtops wird die Tasche geschlossen, und es werden die Luftkammern vollständig mit Druckluft gefüllt. Anschließend kann die Tasche aufgehängt werden, beispielsweise an einem Tragegriff 6. Es ist möglich, an einer Stange mehrere, beispielsweise fünf, Taschen aufzuhängen. Durch die unteren Schlaufen 7 kann ein Seil zur Fixierung der Stangen gezogen werden. Die Stange kann Bestandteil eines Ständers oder Rollständers sein.
  • Für die Innentasche kann ein Membranstoff verwendet werden, insbesondere ein Kunststoff. Vorteilhaft ist es, wenn dieser Stoff keine schädlichen Ausdünstungen entwickelt, die zu Lackschäden führen können. Die der Innenseite zugewandte Seite sollte zusätzliche „Soft-Eigenschaften" haben, so daß auf dem Hardtop keine Staubkratzer entstehen können.

Claims (13)

  1. Tasche (1) aus flexiblem Material für ein Hardtop (9) eines Kraftfahrzeugs oder ähnliche Gegenstände.
  2. Tasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche eine oder mehrere aufblasbare Luftkammern (13) umfaßt.
  3. Tasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (1) eine Außentasche (2) und eine Innentasche (3) umfaßt.
  4. Tasche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außentasche (2) aus einem reißfesten Material hergestellt ist.
  5. Tasche nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Innentasche (3) aus einem atmungsaktiven Material hergestellt ist.
  6. Tasche nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Außentasche (2) luftundurchlässig ist.
  7. Tasche nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkammern (13) mit der Tasche (1), insbesondere mit der Außentasche (2) verbunden sind.
  8. Tasche nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkammern (13) zylinderförmig sind.
  9. Tasche nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkammern (13) aneinander angrenzen.
  10. Tasche nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkammern (13) getrennt befüllbar sind.
  11. Tasche nach einem der Ansprüche 2 bis 10, gekennzeichnet durch einen Luftverteiler (26).
  12. Tasche nach einem der Ansprüche 2 bis 11, gekennzeichnet durch eines oder mehrere Rückschlagventile (28).
  13. Tasche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen oder mehrere Tragegriffe (6) und/oder eines oder mehrere Griffbänder (5).
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