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DE102005026030A1 - Verbesserter Koaxialverbinder - Google Patents

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DE102005026030A1
DE102005026030A1 DE102005026030A DE102005026030A DE102005026030A1 DE 102005026030 A1 DE102005026030 A1 DE 102005026030A1 DE 102005026030 A DE102005026030 A DE 102005026030A DE 102005026030 A DE102005026030 A DE 102005026030A DE 102005026030 A1 DE102005026030 A1 DE 102005026030A1
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DE
Germany
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contact
coaxial connector
coaxial cable
millimeters
conductive terminal
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Withdrawn
Application number
DE102005026030A
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English (en)
Inventor
Jung-Tsung Shu Lin Tsao
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Molex LLC
Original Assignee
Molex LLC
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Publication date
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R9/05Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections for coaxial cables
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    • H01R4/023Soldered or welded connections between cables or wires and terminals

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Ein Koaxialverbinder zum Verbinden mit einem Koaxialkabel weist eine isolierende Hülse, ein Verbindungselement und einen leitfähigen Anschlusskontakt auf. Das Verbindungselement stellt eine rohrförmige, leitfähige Struktur dar. Die isolierende Hülse ist in dem Verbindungselement angeordnet. Das Verbindungselement weist eine Innenumfangsoberfläche auf, die an einem hinteren Ende desselben ausgebildet ist. Der leitfähige Anschlusskontakt weist eine Positionierungsaussparung auf, die am hinteren Ende desselben ausgebildet ist, und zwar zum Verlöten mit einem Kern des Koaxialkabels. Eine leitfähige Schicht des Koaxialkabels wird in das hintere Ende des Verbindungselements eingefügt und liegt an der Innenumfangsoberfläche an, und zwar zum Verlöten mit dem Verbindungselement. Daher ist die Verbindung zwischen dem Koaxialkabel und dem Koaxialverbinder einfach und das Koaxialkabel ist exakt positioniert. Da es zudem nicht notwendig ist, die leitfähige Schicht des Koaxialkabels auseinander zu spreizen, behält diese eine bessere elektrische Eigenschaft bei, sodass ein breiter Anwendungsbereich, ein breiter Frequenzbereich und eine hohe Stabilität sowie geringe Dämpfung von Signalen gegeben ist.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Koaxialverbinder und spezieller einen Koaxialverbinder, der leicht mit einem Koaxialkabel zu verbinden ist.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Es ist allgemein bekannt, dass Koaxialkabel üblicherweise in Kommunikationsgeräten genutzt werden. Der Trend der Entwicklung von sowohl Hardware als auch Software für elektronische Produkte wie etwa Notebook-Computer geht dahin, die Notebook-Computer mit Mobilkommunikationsfunktionen zu kombinieren. Ein Koaxialkabel wird angewandt, um eine Verbindung mit einer eingebauten Antenne zu einem Kommunikationsmodul auf einer Leiterplatte eines Notebooks herzustellen. Ein fernes Ende des Koaxialkabels wird mit einem Gegenverbinder des Kommunikationsmoduls oder einem am fernen Ende eines anderen Koaxialkabels angeordneten Gegenverbinders unter Nutzung eines Koaxialverbinders verbunden.
  • Bezug nehmend auf 1 und 2 ist ein herkömmlicher Koaxialverbinder (wie etwa ein MicroMate Coax Connector, MMCX) zur Verbindung mit einem Koaxialkabel 5 vorgesehen. Das Koaxialkabel 5 weist einen Kern 50, eine innere Isolationsschicht 51, eine leitfähige Schicht 52 sowie eine äußere Isolationsschicht 53, in der Reihenfolge der Anordnung von innen nach außen betrachtet, auf. Die leitfähige Schicht 52 stellt ein Metallgeflecht dar. Der Koaxialverbinder umfasst eine isolierende Hülse 6, ein Verbindungselement sowie einen leitfähigen Anschlusskontakt 4. Das Verbindungselement stellt eine rohrartige, leitfähige Struktur dar und umfasst ein Rumpfelement 7, ein Verlängerungselement 8 sowie einen nachgiebigen Schnappring 9. Das Rumpfelement 7 weist eine vordere Öffnung 70 und eine hintere Öffnung 71 auf, die in einem vorderen Ende bzw. einem hinteren Ende desselben ausgebildet sind. Die isolierende Hülse 6 wird in dem Rumpfelement 7 durch die hintere Öffnung 71 hindurch eingebaut. Das Verlängerungselement 8 weist ein vorderes Ende auf, welches in der hinteren Öffnung 71 des Rumpfelements 7 verbunden ist und die isolierende Hülse 6 in dem Verbindungselement positioniert. Das Verlängerungselement 8 weist eine Außenumfangsoberfläche 80 auf, die an der Außenseite eines hinteren Endes desselben angeordnet ist. Der nachgiebige Schnappring 9 ist um eine äußere Umfangsfläche des vorderen Endes des Rumpfelements 7 herum eingeschnappt. Der leitfähige Anschlusskontakt 4 ist ein Steckeranschluss und weist eine Positionierungsaussparung 411 auf, die an dessen hinterem Ende ausgebildet ist.
  • Wenn das Koaxialkabel 5 mit dem Koaxialverbinder verbunden wird, wird zunächst ein Nietelement 57 um das Koaxialkabel 5 herum angeordnet und ein fernes Ende des Koaxialkabels 5 wird abgemantelt, um den Kern 50, die innere Isolationsschicht 51 und die leitfähige Schicht 52 freizulegen. Als nächstes wird der Kern 50 des Koaxialkabels 5 in die Positionierungsaussparung 411 eingefügt und an den leitfähigen Anschlusskontakt 4 angelötet, und die leitfähige Schicht 52 wird auseinandergespreizt. Ferner wird ein vorderes Ende des leitfähigen Anschlusskontakts 4 durch das Verlängerungselement 8 hindurch eingefügt, die innere Isolationsschicht 51 wird in dem Verlängerungselement 8 angeordnet und die leitfähige Schicht 52 des Koaxialkabels 5 umhüllt die Außenumfangsoberfläche 80 des Verlängerungselements. Ferner wird das vordere Ende des leitfähigen Anschlusskontakts 4 durch die isolierende Hülse 6 hindurch zu einem vorderen Ende des Verbindungselements eingefügt, und ein vorderes Ende des Verlängerungselements 8 wird in der hinteren Öffnung 71 des Rumpfelements 7 verbunden. Schließlich wird das Nietelement 57 außenseitig der leitfähigen Schicht 52 angeordnet und ein Satz von sechseckigen Formen wird verwendet, um das Nietelement 57 zu vernieten, sodass die leitfähige Schicht 52 auf dem Verlängerungselement 8 des Verbindungselements befestigt wird.
  • Entsprechend dem herkömmlichen Koaxialverbinder wird zunächst, weil die leitfähige Schicht 52 auseinandergespreizt wird, eine spezifische elektrische Eigenschaft ausgebildet, und der Koaxialverbinder kann nur für eine Art von Außendurchmesser des Koaxialkabels angewandt werden, und der Frequenzbereich liegt nur bei DC-6GHz. Zweitens wird die leitfähige Schicht 52 auseinandergespreizt, sodass die Stabilität derselben beeinträchtigt wird und Signaldämpfungen bewirkt werden. Drittens ist es zeitaufwendig und schwierig, die leitfähige Schicht 52 auseinanderzuspreizen und zu positionieren und den leitfähigen Anschlusskontakt 4 anzuordnen. Zudem wird, wenn der Satz aus hexagonalen Formen das Nietelement 57 vernietet, eine Scherkraft erzeugt, sodass der leitfähige Anschlusskontakt 4 nach hinten gedrückt wird. Infolgedessen ist der leitfähige Anschlusskontakt 4 nicht exakt positioniert.
  • 3 und 4 zeigen einen weiteren herkömmlichen Koaxialverbinder, welcher einen Gegenverbinder für den in 1 und 2 beschriebenen Koaxialverbinder darstellt. Die Art und Weise des Verbindens des Koaxialverbinders aus 3 und 4 mit dem Koaxialkabel 5 ist die gleiche wie zuvor beschrieben. Die Unterschiede im Aufbau bestehen darin, dass der leitfähige Anschlusskontakt 4' ein Buchsenanschlusskontakt ist und das Rumpfelement 7' eine vordere Öffnung 70' aufweist, die an einem vorderen Ende desselben ausgebildet ist, sowie eine innere Nut 72'. Wenn die vorstehenden beiden Koaxialverbinder miteinander gepaart werden, wird der nachgiebige Schnappring 9 in der inneren Nut 72' verriegelt, um die Stabilität der Paarung sicherzustellen. Obgleich die geforderte Stabilität erzielt wird, liegt die Einfügungs- oder Ziehkraft beim Zusammenfügen oder Trennen derselben bei mehr als 10 Pound (44,482 N), was schwer von Hand zu leisten ist.
  • Dementsprechend weist der herkömmliche Koaxialverbinder, wie vorstehend beschrieben, noch einige Nachteile auf, die verbessert werden könnten. Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, die Nachteile des Standes der Technik zu beheben.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Hauptaufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, einen Koaxialverbinder derart zu spezifizieren, dass die Verbindung zwischen dem Koaxialverbinder und einem Koaxialkabel einfach ist.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Koaxialverbinder derart zu spezifizieren, dass dieser einen breiten Anwendungsbereich, einen breiten Frequenzbereich sowie eine große Stabilität und geringe Dämpfung von Signalen bietet.
  • Noch eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Koaxialverbinder derart zu spezifizieren, dass die Paarung zwischen dem Koaxialverbinder und einem Koaxialgegenverbinder sicher ist und eine Einfüge- oder Ziehkraft für diese gering ist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen Koaxialverbinder zum Verbinden mit einem Koaxialkabel gelöst. Das Koaxialkabel weist einen Kern, eine innere Isolationsschicht, eine leitfähige Schicht und eine äußere Isolationsschicht, in der Reihenfolge der Anordnung von innen nach außen betrachtet, auf. Der Koaxialverbinder umfasst eine isolierende Hülse, ein Verbindungselement und einen leitfähigen Anschlusskontakt. Die isolierende Hülse weist eine Öffnung auf. Das Verbindungselement ist eine rohrförmige, leitfähige Struktur. Die isolierende Hülse ist in dem Verbindungselement angeordnet. Das Verbindungselement weist eine Innenumfangsoberfläche auf, die an einem hinteren Ende desselben ausgebildet ist. Der leitfähige Anschlusskontakt weist eine Positionierungsaussparung auf, die am hinteren Ende desselben ausgebildet ist. Der Kern des Koaxialkabels wird in die Positionierungsaussparung eingefügt und wird an den leitfähigen Anschlusskontakt angelötet. Der leitfähige Anschlusskontakt weist ein vorderes Ende auf, das durch die Öffnung der isolierenden Hülse hindurch bis zu einem vorderen Ende des Verbindungselements eingefügt wird. Die leitfähige Schicht des Koaxialkabels wird in das hintere Ende des Verbindungselements eingefügt und liegt an der Innenumfangsoberfläche an. Die leitfähige Schicht wird mit dem Verbindungselement verlötet.
  • Die leitfähige Schicht des Koaxialkabels wird direkt durch das hintere Ende des Verbindungselements hindurch eingefügt und liegt an der Innenumfangsoberfläche zum Löten an, sodass die Verbindung zwischen dem Koaxialverbinder und dem Koaxialkabel einfach ist und das Koaxialkabel exakt positioniert ist. Da es zudem nicht notwendig ist, die leitfähige Schicht des Koaxialkabels auseinanderzuspreizen, behält diese eine bessere elektrische Eigenschaft, sodass ein breiter Anwendungsbereich, ein breiter Frequenzbereich und eine hohe Stabilität sowie geringe Dämpfung von Signalen gegeben ist.
  • Darüber hinaus kann sich das nachgiebige Element des Verbindungselements des Koaxialverbinders zusammenziehen oder ausdehnen, sodass die Paarung zwischen dem nachgiebigen Element und einem Koaxialgegenverbinder fest ist und eine Einfügungs- oder Ziehkraft für diese gering ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen Die Organisation sowie Art und Weise des Aufbaus und der Funktionsweise der Erfindung zusammen mit weiteren Aufgaben und Vorteilen derselben können am besten unter Bezugnahme auf die folgende Beschreibung verstanden werden, die in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen gegeben wird, in welchen gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente bezeichnen, wobei:
  • 1 eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht eines Koaxialverbinders nach dem Stand der Technik vor der Verbindung mit einem Koaxialkabel ist;
  • 2 eine Querschnittsansicht eines Koaxialverbinders nach dem Stand der Technik ist, wenn dieser mit einem Koaxialkabel verbunden ist;
  • 3 eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht eines weiteren Koaxialverbinders nach dem Stand der Technik vor der Verbindung mit einem Koaxialkabel ist;
  • 4 eine Querschnittsansicht eines weiteren Koaxialverbinders nach dem Stand der Technik ist, wenn dieser mit einem Koaxialkabel verbunden ist;
  • 5 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform eines Koaxialverbinders gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 6 eine auseinandergezogene, teilweise ebene Ansicht einer ersten Ausführungsform eines Koaxialverbinders der vorliegenden Erfindung vor der Verbindung mit einem Koaxialkabel ist;
  • 7 eine Querschnittsansicht einer ersten Ausführungsform eines Koaxialverbinders der vorliegenden Erfindung bei Verbindung mit einem Koaxialkabel ist;
  • 8 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform eines Koaxialverbinders gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 9 eine auseinandergezogene, teilweise ebene Ansicht einer zweiten Ausführungsform eines Koaxialverbinders gemäß der vorliegenden Erfindung vor der Verbindung mit einem Koaxialkabel ist; und
  • 10 eine Querschnittsansicht einer zweiten Ausführungsform eines Koaxialverbinders gemäß der vorliegenden Erfindung bei Verbindung mit einem Koaxialkabel ist.
  • Detaillierte Beschreibung der offenbarten Ausführungsformen Obgleich die Erfindung für unterschiedliche Ausführungsformen geeignet sein kann, sind in den Zeichnungen spezielle Ausführungsformen gezeigt und werden vorliegend detailliert beschrieben, unter der Voraussetzung, dass die vorliegende Offenbarung als ein Ausführungsbeispiel für die Prinzipien der Erfindung zu betrachten ist und es nicht beabsichtigt ist, die Erfindung auf das hier Dargestellte und Beschriebene einzuschränken.
  • Die 57 zeigen eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die vorliegende Erfindung stellt einen Koaxialverbinder zur Verbindung mit einem Koaxialkabel 5 bereit. Das Koaxialkabel 5 weist einen Kern 50, eine innere Isolationsschicht 51, eine leitfähige Schicht 52 sowie eine äußere Isolationsschicht 53, in der Reihenfolge der Anordnung von innen nach außen, auf. Die leitfähige Schicht 52 kann ein metallisches Geflecht darstellen. Der Koaxialverbinder umfasst eine isolierende Hülse 1, ein Verbindungselement 2a und einen leitfähigen Anschlusskontakt 4.
  • Die isolierende Hülse 1 stellt im Wesentlichen einen Zylinder dar. Die isolierende Hülse 1 weist eine Öffnung 10 auf. Die isolierende Hülse 1 weist eine ringförmige Nut 11 auf, die an einer äußerer Umfangsfläche derselben ausgebildet ist. Die isolierende Hülse 1 weist eine Konkavität 12 auf, die an einem hinteren Ende derselben ausgebildet ist.
  • Das Verbindungselement stellt eine rohrförmige, leitfähige Struktur dar. Das Verbindungselement weist eine am hinteren Ende desselben ausgebildete Innenumfangsoberfläche 221 auf. Bei dieser Ausführungsform umfasst das Verbindungselement ein Rumpfelement 2 und ein nachgiebiges Element 3. Das Rumpfelement 2 weist eine vordere Öffnung 20 und eine hintere Öffnung 21 auf, die in einem vorderen Ende bzw. in einem hinteren Ende desselben ausgebildet sind. Das Rumpfelement 2 weist einen Verlängerungsabschnitt 22 mit einem geringeren Durchmesser auf, der sich vom hinteren Ende desselben aus erstreckt. Die Innenumfangsoberfläche 221 stellt eine Innenseite des Verlängerungsabschnitts 22 dar, und der Verlängerungsabschnitt 22 weist ein Durchgangsloch 222 auf, das mit der Innenumfangsoberfläche 221 in Verbindung steht. Die isolierende Hülse 1 wird durch die vordere Öffnung 20 hindurch in das Rumpfelement 2 eingefügt und wird durch den Verlängerungsabschnitt 22 blockiert. In der ringförmigen Nut 11 und der Konkavität 12 ist Luft vorhanden, um die Dielektrizitätskonstante derselben zu reduzieren. Das nachgiebige Element 3 weist Schlitze 30 auf, die am vorderen Ende desselben ausgebildet sind, sodass nachgiebige Arme 31 gebildet sind. Jeder der nachgiebigen Arme 31 weist einen äußeren Flansch 311 auf, der an einem freien Ende desselben angeordnet ist. Jeder der äußeren Flansche 311 weist einen Führungswinkel auf. Das nachgiebige Element 3 weist ein hinteres Ende auf, das in der vorderen Öffnung 20 des Rumpfelements 2 untergebracht wird und in der vorderen Öffnung 20 des Rumpfelements 2 durch Vernieten verbunden wird und die isolierende Hülse 1 in dem Verbindungselement positioniert.
  • Der leitfähige Anschlusskontakt 4 weist eine am hinteren Ende desselben ausgebildete Positionierungsaussparung 411 auf. Bei der vorliegenden Ausführungsform ist der leitfähige Anschlusskontakt 4 ein Steckerkontakt. Der leitfähige Anschlusskontakt 4 weist einen Kontaktabschnitt 40 und einen Einbauabschnitt 41 auf. Der Kontaktabschnitt 40 erstreckt sich integral von einem vorderen Ende des Einbauabschnitts 41 aus. Die Positionierungsaussparung 11 ist an einem hinteren Ende des Einbauabschnitts 41 ausgebildet. Der Einbauabschnitt 41 weist ein Durchgangsloch 412 auf, das mit der Positionierungsaussparung 411 in Verbindung steht. Der Einbauabschnitt 41 weist einen äußeren Anschlagrand 413 auf, der am hinteren Ende desselben angeordnet ist. Der Einbauabschnitt 41 weist einen Außendurchmesser auf, der in einem Innendurchmesser der Öffnung 10 der isolierenden Hülse 1 aufgenommen wird. Der Kontaktabschnitt 40 ist am vorderen Ende des Verbindungselements angeordnet. Der äußere Anschlagrand 413 wird außenseitig der Öffnung 10 blockiert.
  • Wenn das Koaxialkabel 5 mit dem Koaxialverbinder verbunden wird, wird zuerst ein fernes Ende des Koaxialkabels 5 abgemantelt, um den Kern 50, die innere Isolationsschicht 51 und die leitfähige Schicht 52 freizulegen. Als nächstes wird der Kern 50 des Koaxialkabels 5 in die Positionierungsaussparung 411 des leitfähigen Anschlusskontakts 4 eingefügt, und mit einem Lot 54 wird der Kern 50 des Koaxialkabels 5 in der Positionierungsaussparung 411 verlötet, und zwar über das Durchgangsloch 412 des Einbauabschnitts 41, sodass der Kern 50 an dem leitfähigen Anschlusskontakt 4 angelötet ist. Ferner wird der Kontaktabschnitt 40 an einem vorderen Ende des leitfähigen Anschlusskontakts 4 durch den Verlängerungsabschnitt 22 des Rumpfelements 2 und die Öffnung 10 der isolierenden Hülse 1 hindurch bis zu dem nachgiebigen Element 3 an einem vorderen Ende des Verbindungselements eingefügt, sodass der Außendurchmesser des Einbauabschnitts 41 im Innendurchmesser der Öffnung 10 der isolierenden Hülse 1 aufgenommen ist, der Kontaktabschnitt 40 am vorderen Ende des Verbindungselements angeordnet ist und der äußere Anschlagrand 413 außenseitig der Öffnung 40 blockiert ist. Die leitfähige Schicht 52 des Koaxialkabels 5 wird in das hintere Ende des Verbindungs elements eingefügt und liegt an der Innenumfangsoberfläche 221 des Verlängerungsabschnitts 22 des Rumpfelements 2 an, und mit einem Lot 55 wird die leitfähige Schicht 52 des Koaxialkabels 5 auf die Innenumfangsoberfläche 221 gelötet, und zwar über das Durchgangsloch 222 des Verlängerungsabschnitts 22, sodass die leitfähige Schicht 22 mit dem Verbindungselement verlötet ist.
  • Da das Löten das herkömmliche Vernieten mittels eines Satzes von sechseckigen Formen ersetzt, ist die Verbindung zwischen dem Koaxialverbinder und dem Koaxialkabel 5 einfach, das Koaxialkabel 5 ist exakt positioniert, die Anzahl der Elemente wird reduziert und die Kosten verringern sich. Darüber hinaus bleibt, da es nicht notwendig ist, die leitfähige Schicht 52 des Koaxialkabels 5 auseinanderzuspreizen, eine bessere elektrische Eigenschaft erhalten, sodass ein breiter Anwendungsbereich für eine Verbindung mit mehr als fünf Arten von Durchmessern von Koaxialkabeln, ein breiter Frequenzbereich, der DC-1OGHz erreicht, sowie eine hohe Stabilität und geringe Dämpfung der Signale gegeben sind.
  • Darüber hinaus kann vor dem Verbinden des Koaxialkabels 5 und des Koaxialverbinders ein wärmeschrumpfbarer Schlauch 56 außerhalb des Koaxialkabels 5 angeordnet werden. Wenn die vorstehend beschriebene Verbindung abgeschlossen ist, sind der Verlängerungsabschnitt 22 des Rumpfelements 2 an dem hinteren Ende des Verbindungselements und ein entsprechendes angrenzendes fernes Ende der äußeren Isolationsschicht 53 des Koaxialkabels 5 von dem wärmeschrumpfbaren Schlauch 56 umschlossen, sodass die Lötstelle zwischen dem Verlängerungsabschnitt 22 und der leitfähigen Schicht 52 noch besser geschützt, fixiert und isoliert ist.
  • Die 810 zeigen eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die zweite Ausführungsform stellt einen Gegenverbinder zu dem Koaxialverbinder der ersten Ausführungsform dar. Der Koaxialverbinder der zweiten Ausführungsform umfasst eine isolierende Hülse 1, ein Verbindungselement 2a' und einen leitfähigen Anschlusskontakt 4'. Die isolierende Hülse 1 ist die gleiche wie die aus der ersten Ausführungsform. Der leitfähige Anschlusskontakt 4' ist ein Buchsenkontakt und der Kontaktabschnitt 40' desselben unterscheidet sich von dem Kontaktabschnitt 40 der ersten Ausführungsform. Das Verbindungselement stellt eine rohrförmige, leitfähige Struktur dar. Das Verbindungselement weist eine Innenumfangsoberfläche 32' auf, die am hinteren Ende desselben ausgebildet ist. Bei dieser Ausführungsform umfasst das Verbindungselement ein Rumpfelement 2' und ein Verlängerungselement 3'. Das Rumpfelement 2' weist eine vordere Öffnung 20' und eine hintere Öffnung 21' auf, die in einem vorderen Ende bzw. einem hinteren Ende desselben ausgebildet sind. Das Rumpfelement 2' weist eine Führungsschräge 201' auf, die an der vorderen Öffnung 20' angeordnet ist, um die Führungswinkel 312 der nachgiebigen Arme der ersten Ausführungsform in diese hineinzuführen. Das Rumpfelement 2' weist einen inneren Anschlagrand 23' auf, der an einer Innenseite desselben ausgebildet ist. Das Rumpfelement 2' weist eine innere Nut 24' auf, die an der Innenseite des Rumpfelements 2' und zwischen der vorderen Öffnung 20' und dem inneren Anschlagrand 23' ausgebildet ist. Die isolierende Hülse 1 wird in dem Rumpfelement 2' durch die hintere Öffnung 21' hindurch eingebaut und wird durch den inneren Anschlagrand 23' blockiert. Die Innenumfangsoberfläche 32' stellt eine Innenseite des Verlängerungselements 3' dar und das Verlängerungselement 3' weist eine Lötöffnung 33' auf, die an einem hinteren Ende desselben ausgebildet ist. Die Lötöffnung 33' kann ein Loch oder ein Ausschnitt sein. Das Verlängerungselement 3' weist ein vorderes Ende auf, das in der hinteren Öffnung 21' des Rumpfelements 2' aufgenommen wird und in der hinteren Öffnung 21' des Rumpfelements 2' durch Vernieten verbunden wird und die isolierende Hülse 1 in dem Verbindungselement positioniert.
  • Die Verbindung zwischen dem Koaxialkabel 5 und dem Koaxialverbinder der zweiten Ausführungsform entspricht jener der ersten Ausführungsform. Der Kern 50 wird an dem leitfähigen Anschlusskontakt 4' angelötet. Der Kontaktabschnitt 40' an einem vorderen Ende des leitfähigen Anschlusskontakts 4' wird durch das Verlängerungselement 3' und die Öffnung 10 der isolierenden Hülse 1 hindurch bis zu dem Rumpfelement 2' an einem vorderen Ende des Verbindungselements eingefügt. Die leitfähige Schicht 52 des Koaxialkabels 5 wird in das hintere Ende des Verbindungselements eingefügt und liegt an der Innenumfangsoberfläche 32' des Verlängerungselements 3' an, und mittels eines Lots 55 wird die leitfähige Schicht 52 des Koaxialkabels 5 auf die Innenumfangsoberfläche 32' gelötet, und zwar über die Lötöffnung 33' des Verlängerungselements 3', sodass die leitfähige Schicht 52 mit dem Verbindungselement verlötet ist.
  • Wenn der Koaxialverbinder der ersten Ausführungsform mit dem Koaxialverbinder der zweiten Ausführungsform gepaart ist, sind die äußeren Flansche 311 des nachgiebigen Elements 3 des Verbindungselements der ersten Ausführungsform in der inneren Nut 24' des Rumpfelements 2' des Verbindungselements der zweiten Ausführungsform angeordnet, sodass der leitfähige Anschlusskontakt 4 (der Steckerkontakt) der ersten Ausführungsform fest mit dem leitfähigen Anschlusskontakt 4' (dem Buchsenkontakt) der zweiten Ausführungsform verbunden ist. Da sich das elastische Element 3 zusammenziehen oder ausdehnen kann, ist die Paarung zwischen den zuvor beschriebenen beiden Koaxialverbindern fest und eine Einfüge- oder Ziehkraft für diese ist gering. Der leitfähige Anschlusskontakt 4 der ersten Ausführungsform kann ein Buchsenkontakt sein und der leitfähige Anschlusskontakt 4' der zweiten Ausführungsform kann ein Steckerkontakt sein.
  • 7 und 10 zeigen zu bevorzugende Ausführungsformen für Abmessungen der Koaxialverbinder gemäß der vorliegenden Erfindung. Bezug nehmend auf 7 weist der Kontaktabschnitt 40 des leitfähigen Anschlusskontakts 4 einen Außendurchmesser E zwischen 0,3 und 0,43 Millimetern auf. Der Einbauabschnitt 41 des leitfähigen Anschlusskontakts 4 weist einen Außendurchmesser A zwischen 0,6 und 0,65 Millimetern auf. Der Kontaktabschnitt 40 des leitfähigen Anschlusskontakts 4 weist eine Länge F von 1,2 Millimetern auf. Das nachgiebige Element 3 weist einen Innendurchmesser B an den nachgiebigen Armen 31 zwischen 1,4 und 1,5 Millimetern auf. Das nachgiebige Element 3 weist einen Außendurchmesser C an den äußeren Flanschen 311 der nachgiebigen Arme 31 zwischen 1,7 und 2,1 Millimetern auf. Ein Abstand D zwischen den äußeren Flanschen 311 der nachgiebigen Arme 31 des nachgiebigen Elements 3 und dem vorderen Ende des Einbauabschnitts 41 des leitfähigen Anschlusskontakts 4 beträgt 3,81 Millimeter. Das nachgiebige Element 3 weist eine maximale Länge G von 2,19 Millimetern an seinem vorderen Ende und sich aus dem Rumpfelement 2 heraus erstreckend auf. Bezug nehmend auf 10 weist der Kontaktabschnitt 40' des leitfähigen Anschlusskontakts 4' eine Öffnungsabmessung E' zwischen 0,318 und 0,35 Millimetern auf. Der Einbauabschnitt 41 des leitfähigen Anschlusskontakts 4' weist einen Außendurchmesser A' zwischen 0,6 und 0,65 Millimetern auf. Der innere Anschlagrand 23' des Rumpfelements 2' weist einen Innendurchmesser B' zwischen 1,4 und 1,5 Millimetern auf. Die vordere Öffnung 20' des Rumpfelements 2' weist einen Innendurchmesser C' zwischen 2,0 und 2,125 Millimetern auf. Ein maximaler Abstand G' zwischen der vorderen Öffnung 20' des Rumpfelements 2' und dem inneren Anschlagrand 23' des Rumpfelements 2' beträgt 2,19 Millimeter. Ein Abstand D' zwischen dem vorderen Ende des Kontaktabschnitts 40' des leitfähigen Anschlusskontakts 4' und dem inneren Anschlagrand 23' des Rumpfelements 2' beträgt zwischen 1,1 und 1,42 Millimetern. Natürlich sind die vorstehenden Abmessungen nicht als Einschränkung der vorliegenden Erfindung zu betrachten.
  • Wie vorstehend angegeben weist der Koaxialverbinder der vorliegenden Erfindung die folgenden Vorteile auf:
    • (1) Die leitfähige Schicht des Koaxialkabels wird direkt durch das hintere Ende des Verbindungselements hindurch eingefügt und liegt an der Innenumfangsoberfläche zum Löten an, sodass die Verbindung des Koaxialverbinders und des Koaxialkabels einfach ist und das Koaxialkabel exakt positioniert ist. Da es darüber hinaus nicht notwendig ist, die leitfähige Schicht des Koaxialkabels auseinanderzuspreizen, behält diese eine bessere elektrische Eigenschaft bei, sodass ein breiter Anwendungsbereich, ein breiter Frequenzbereich sowie eine hohe Stabilität und eine geringe Dämpfung der Signale gegeben sind.
    • (2) Das elastische Element des Verbindungselements kann sich zusammenziehen oder ausdehnen, sodass die Paarung zwischen dem elastischen Element und einem Koaxialgegenverbinder fest ist und eine Einfüge- oder Ziehkraft für selbige gering ist.
  • Während bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung aufgezeigt und beschrieben worden sind, ist ins Auge zu fassen, das Fachleute auf dem Gebiet verschiedene Modifikationen der vorliegenden Erfindung ersinnen können, ohne dass von dem erfinderischen Gedanken und dem Schutzumfang der anhängenden Ansprüche abgewichen wird.

Claims (15)

  1. Koaxialverbinder zur Verbindung mit einem Koaxialkabel (5), wobei das Koaxialkabel (5) einen Kern (50), eine innere Isolationsschicht (51), eine leitfähige Schicht (52) sowie eine äußere Isolationsschicht (53), in der Reihenfolge der Anordnung von innen nach außen, aufweist, wobei der Koaxialverbinder umfasst: eine isolierende Hülse (1) mit einer Öffnung (10); ein Verbindungselement (2a; 2a'), das eine rohrförmige, leitfähige Struktur darstellt, wobei die isolierende Hülse (1) in dem Verbindungselement angeordnet ist und das Verbindungselement eine am hinteren Ende desselben ausgebildete Innenumfangsoberfläche (221; 32') aufweist; und einen leitfähigen Anschlusskontakt (4; 4') mit einer am hinteren Ende desselben ausgebildeten Positionierungsaussparung (411), wobei der Kern (50) des Koaxialkabels (5) in die Positionierungsaussparung (411) des leitfähigen Anschlusskontakts (4; 4') eingefügt ist und an dem leitfähigen Anschlusskontakt angelötet ist, wobei der leitfähige Anschlusskontakt (4; 4') ein vorderes Ende aufweist, das durch die Öffnung (10) der isolierenden Hülse (1) hindurch bis zu einem vorderen Ende des Verbindungselements eingefügt ist, wobei die leitfähige Schicht (52) des Koaxialkabels (5) in das hintere Ende des Verbindungselements (2a; 2a') eingefügt ist und an der Innenumfangsoberfläche anliegt und die leitfähige Schicht (52) mit dem Verbindungselement verlötet ist.
  2. Koaxialverbinder nach Anspruch 1, bei welchem die isolierende Hülse (1) eine ringförmige Nut (11) aufweist, die an einer äußeren Umfangsfläche derselben ausgebildet ist.
  3. Koaxialverbinder nach Anspruch 2, bei welchem die isolierende Hülse (1) eine Konkavität (12) aufweist, die an einem hinteren Ende derselben ausgebildet ist.
  4. Koaxialverbinder nach Anspruch 1, bei welchem der leitfähige Anschlusskontakt (4) ein Steckerkontakt ist.
  5. Koaxialverbinder nach Anspruch 1, bei welchem der leitfähige Anschlusskontakt (4') ein Buchsenkontakt ist.
  6. Koaxialverbinder nach Anspruch 1, bei welchem der leitfähige Anschlusskontakt (4) einen Kontaktabschnitt (40; 40') und einen Einbauabschnitt (41) aufweist, wobei sich der Kontaktabschnitt (40; 40') integral von einem vorderen Ende des Einbauabschnitts (41) aus erstreckt, wobei der Einbauabschnitt (41) ein Durchgangsloch (412) aufweist, das mit der Positionierungsaussparung (411) in Verbindung steht, wobei mit einem Lot (54) der Kern (50) des Koaxialkabels (5) in der Positionierungsaussparung (411) verlötet ist, und zwar über das Durchgangsloch (412), wobei der Einbauabschnitt (41) einen äußeren Anschlagrand (413) aufweist, der an einem hinteren Ende desselben angeordnet ist, wobei der Einbauabschnitt (41) einen Außendurchmesser aufweist, der in einem Innendurchmesser der Öffnung (10) der isolierenden Hülse (1) aufgenommen ist, wobei der Kontaktabschnitt (40; 40') am vorderen Ende des Verbindungselements angeordnet ist und der äußere Anschlagrand (413) außenseitig der Öffnung (10) blockiert wird.
  7. Koaxialverbinder nach Anspruch 1, bei welchem das hintere Ende des Verbindungselements und ein entsprechendes angrenzendes fernes Ende der äußeren Isolationsschicht (53) des Koaxialkabels (5) von einem wärmeschrumpfbaren Schlauch (56) umschlossen sind.
  8. Koaxialverbinder nach Anspruch 1, bei welchem das Verbindungselement ein Rumpfelement (2) und ein nachgiebiges Element (3) umfasst, wobei das Rumpfelement (2) eine vordere Öffnung (20) aufweist, die in einem vorderen Ende desselben ausgebildet ist, wobei das Rumpfelement (2) einen Verlängerungsabschnitt (22) mit einem geringeren Durchmesser aufweist, der sich von einem hinteren Ende desselben aus erstreckt, wobei die isolierende Hülse (1) durch die vordere Öffnung (20) hindurch in das Rumpfelement (2) eingefügt ist und durch den Verlängerungsabschnitt (22) blockiert wird, wobei das nachgiebige Element (3) ein hinteres Ende aufweist, das in der vorderen Öffnung (20) des Rumpfelements (2) verbunden ist und die isolierende Hülse (1) in dem Verbindungselement positioniert, wobei die Innenumfangsoberfläche (221) eine Innenseite des Verlängerungsabschnitts (22) darstellt, wobei der Verlängerungsabschnitt (22) ein Durchgangsloch (222) aufweist, das mit der Innenumfangsoberfläche (221) in Verbindung steht, und wobei mit einem Lot (55) die leitfähige Schicht (52) des Koaxialkabels (5) auf die umschlossene Oberfläche (221) gelötet ist, und zwar über das Durchgangsloch (222).
  9. Koaxialverbinder nach Anspruch 8, bei welchem das nachgiebige Element (3) Schlitze (30) aufweist, die an einem vorderen Ende desselben ausgebildet sind, sodass nachgiebige Arme (31) gebildet sind, und wobei jeder der nachgiebigen Arme (31) einen äußeren Flansch (311) aufweist, der an einem freien Ende desselben angeordnet ist.
  10. Koaxialverbinder nach Anspruch 9, bei welchem jeder der äußeren Flansche (311) des nachgiebigen Elements (3) einen Führungswinkel aufweist.
  11. Koaxialverbinder nach Anspruch 1, bei welchem das Verbindungselement ein Rumpfelement (2') und ein Verlängerungselement (3') umfasst, wobei das Rumpfelement (2') eine hintere Öffnung (21') aufweist, die an einem hinteren Ende desselben ausgebildet ist, wobei das Rumpfelement (2') einen inneren Anschlagrand (23') aufweist, der an einer Innenseite desselben ausgebildet ist, wobei die isolierende Hülse (1) in dem Rumpfelement (2') durch die hintere Öffnung (21') hindurch eingebaut ist und durch den inneren Anschlagrand (23') blockiert wird, wobei das Verlängerungselement (3') ein vorderes Ende aufweist, das in der hinteren Öffnung (21') des Rumpfelements (2') verbunden ist und die isolierende Hülse (1) in dem Verbindungselement positioniert, wobei die Innenumfangsoberfläche (32') eine Innenseite des Verlängerungselements (3') darstellt, wobei das Verlängerungselement (3') eine Lötöffnung (33') aufweist, die an einem hinteren Ende desselben ausgebildet ist, und wobei mit einem Lot (55) die leitfähige Schicht (52) des Koaxialkabels (5) an die Innenumfangsoberfläche (32') gelötet ist, und zwar über die Lötöffnung (33').
  12. Koaxialverbinder nach Anspruch 11, bei welchem das Rumpfelement (2') eine vordere Öffnung (20) aufweist, die in einem vorderen Ende desselben ausgebildet ist, und wobei das Rumpfelement (2') eine innere Nut (24') aufweist, die an der Innenseite des Rumpfelements (2') und zwischen der vorderen Öffnung (20') und dem inneren Anschlagrand (23') ausgebildet ist.
  13. Koaxialverbinder nach Anspruch 12, bei welchem das Rumpfelement (2') eine Führungsschräge (201') aufweist, die an der vorderen Öffnung (20') desselben angeordnet ist.
  14. Koaxialverbinder nach Anspruch 9, bei welchem der leitfähige Anschlusskontakt (4) ein Steckerkontakt ist, der einen Kontaktabschnitt (40) und einen Einbauabschnitt (41) aufweist, wobei sich der Kontaktabschnitt integral von einem vorderen Ende des Einbauabschnitts aus erstreckt, wobei der Kontaktabschnitt (40) des leitfähigen Anschlusskontakts (4) einen Außendurchmesser (E) zwischen 0,3 und 0,43 Millimetern aufweist, der Einbauabschnitt (41) des leitfähigen Anschlusskontakts (4) einen Außendurchmesser (A) zwischen 0,6 und 0,65 Millimetern aufweist, der Kontaktabschnitt (40) des leitfähigen Anschlusskontakts (4) eine Länge (F) von 1,2 Millimetern aufweist, das nachgiebige Element (3) einen Innendurchmesser (B) an den nachgiebigen Armen (31) zwischen 1,4 und 1,5 Millimetern aufweist, das nachgiebige Element (3) einen Außendurchmesser (C) an den äußeren Flanschen (311) der nachgiebigen Arme (31) zwischen 1,7 und 2,1 Millimetern aufweist, ein Abstand (D) zwischen den äußeren Flanschen (311) der nachgiebigen Arme (31) des nachgiebigen Elements (3) und dem vorderen Ende des Einbauabschnitts (41) des leitfähigen Anschlusskontakts (4) 3,81 Millimeter beträgt und das nachgiebige Element (3) eine maximale Länge (G) von 2,19 Millimetern an seinem vorderen Ende und sich aus dem Rumpfelement (2) heraus erstreckend aufweist.
  15. Koaxialverbinder nach Anspruch 12, bei welchem der leitfähige Anschlusskontakt (4') ein Buchsenkontakt ist, der einen Kontaktabschnitt (40') und einen Einbauabschnitt (41) aufweist, wobei sich der Kontaktabschnitt integral von einem vorderen Ende des Einbauabschnitts aus erstreckt, wobei der Kontaktabschnitt (40') des leitfähigen Anschlusskontakts (4') eine Öffnungsabmessung (E') zwischen 0,318 und 0,35 Millimetern aufweist, der Einbauabschnitt (41) des leitfähigen Anschlusskontakts (4') einen Außendurchmesser (A') zwischen 0,6 und 0,65 Millimetern aufweist, der innere Anschlagrand (23') des Rumpfelements (2') einen Innendurchmesser (B') zwischen 1,4 und 1,5 Millimetern aufweist, die vordere Öffnung (20') des Rumpfelements (2') einen Innendurchmesser (C') zwischen 2,0 und 2,125 Millimetern aufweist, ein maximaler Abstand (G') zwischen der vorderen Öffnung (20') des Rumpfelements (2') und dem inneren Anschlagrand (23') des Rumpfelements (2') 2,19 Millimeter beträgt und ein Abstand (D') zwischen dem vorderen Ende des Kontaktabschnitts (40') des leitfähigen Anschlusskontakts (4') und dem inneren Anschlagrand (23') des Rumpfelements (2') zwischen 1,1 und 1,42 Millimetern beträgt.
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