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DE102005024564B4 - Klebebandspender - Google Patents

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Abstract

Klebebandspender (1) mit einer Halterung (2) zur um eine Achse (3) drehbaren Aufnahme eines aufgewickelten Klebebandwickels (4) und mit einem mit der Halterung (2) verbundenen Außenteil (5), der sich radial außerhalb eines eingesetzten oder einsetzbaren Klebebandwickels (4) befindet und der eine der mit Klebstoff versehenen Seite des Klebebandes (7) zugewandte Anhaftfläche zum Festhalten des Endes des Klebebandes (7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseite (9) des Außenteils (5) nichthaftend ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Klebebandspender mit einer Halterung zur um eine Achse drehbaren Aufnahme eines aufgewickelten Klebebandwickels und mit einem mit der Halterung verbundenen Außenteil, der sich radial außerhalb eines eingesetzten oder einsetzbaren Klebebandwickels befindet und der eine der mit Klebstoff versehenen Seite des Klebebandes zugewandte Anhaftfläche zum Festhalten des Endes des Klebebandes aufweist.
  • Klebebandspender und Klebebandabrollvorrichtungen sind in verschiedenen Ausführungen allgemein bekannt. Sie dienen dazu, zu Klebebandwickeln aufgewickelte Klebebänder aufzunehmen und das Abwickeln der Klebebänder zu erleichtern. So sind beispielsweise Klebebandspender bekannt, bei denen ein Klebebandwickel vollständig oder teilweise in einem Gehäuse aufgenommen und in diesem zum Abwickeln eines Klebebandstücks um eine Achse herum drehbar gelagert sind. Dazu weist das Gehäuse oftmals um die Drehachse herum ausgerichtete Vorsprünge auf, auf denen eine üblicherweise aus Kunststoff bestehende Kernrolle mit dem darauf aufgewickelten Klebebandwickel gelagert wird. Weiterhin weist das Gehäuse eine Abtrennvorrichtung zum Abtrennen eines vom Klebebandwickels abgezogenen Klebebandstücks sowie einen Anhaftteil zum Festhalten und leichten Wiederaufgreifen des freien Endes des Klebebandwickels auf. Der Anhaftteil dient dazu, nach dem Abtrennen eines Klebebandstücks das neue freie Ende des Klebebandes durch leichtes Aufkleben in einer für den Benutzer leicht greifbaren Position festzuhalten und ein Rückfallen auf den Klebebandwickel zu verhindern, wo das freie Ende des Klebebands oftmals nur schwer zu erkennen und von dem Klebebandwickel wieder ab zu lösen ist.
  • Neben Klebebandspendern bzw. Klebebandabrollgeräten mit einem im Vergleich zum Bandwickel großen Standgehäuse sind spezielle Klebebandspender bekannt, die kein Standgehäuse aufweisen und bei denen der Bandhalteteil im wesentlichen von zwei Halteelementen in einer Position relativ zu dem Bandwickel gehalten wird. Ein solcher Klebebandspender ist beispielsweise in der DE 103 42 085 B3 oder auch in der AU 199 17 02 offenbart. Solche Klebebandspender ohne Standgehäuse dienen primär dazu, ein Außenteil, welches eine Anhaftfläche auf einer Seite aufweist, zum leichteren Wiederauffinden des Endes des Klebebandes und eine häufig damit verbundene Abtrennvorrichtung zur Verfügung zu stellen.
  • Derartige Klebebandspender weisen jedoch den Nachteil auf, dass das Klebeband auf der Rückseite des Außenteils anhaften kann, wenn beispielsweise das freie Ende des Klebebandes auf der Anhaftfläche anhaftet und das Klebeband zwischen der Anhaftfläche und dem Klebebandwickel nicht straff gespannt ist. Dies kann beispielsweise dadurch verursacht werden, dass durch irgendeinen Umstand der Klebebandwickel in Abrollrichtung gedreht wird, wenn das freie Ende des Klebebandes auf der Anhaftfläche angeheftet ist und so Klebeband von dem Bandwickel abgerollt wird, welches eine lose Schlaufe bilden kann. Dies kann insbesondere durch den Transport solcher Klebebandspender in Taschen verursacht werden. Diese Schlaufe des Klebebandes kann dann auf der Rückseite des Außenteils anhaften und dort fest kleben.
  • Beim Wiederaufgreifen des auf der Anhaftfläche haftenden freien Endes des Klebebandes kann dieses zwar einfach von der Anhaftfläche gelöst werden, jedoch wird beim anschließenden Abziehen des Klebebandes von der Rückseite des Außenteils das Klebeband häufig beschädigt.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Verbesserung vorzuschlagen, die ein Anhaften auf der Rückseite des Außenteils verhindert und damit das Wiederaufgreifen des freien Endes des Klebebandes vereinfacht.
  • Diese Aufgabe wird für einen Klebebandspender mit einer Halterung zur um eine Achse drehbaren Aufnahme eines aufgewickelten Klebebandwickels und mit einem mit der Halterung verbundenen Außenteil, der sich radial außerhalb eines eingesetzten oder einsetzbaren Klebebandwickels befindet und der eine der mit Klebstoff versehenen Seite des Klebebandes zugewandte Anhaftfläche zum Festhalten des freien Endes des Klebebandes aufweist, dadurch gelöst, dass die Rückseite des Außenteils nichthaftend ausgebildet ist.
  • Die Ausbildung der Rückseite der Außenteils mit der Eigenschaft des Nichthaftens bewirkt, dass in dem Fall, dass das Klebeband mit seiner Klebeseite an der Rückseite des Außenteils anliegt, das Klebeband nicht an dieser Fläche anhaftet und somit beim nächsten Aufgreifen des losen Endes des Klebebandes einfach von dem Klebebandwickel weiter abgerollt werden kann. Die Haftkraft ist durch die Eigenschaft des Nichthaftens so weit reduziert, dass das Klebeband durch einfaches Ziehen an dem losen Ende des Bandes von der Rückseite des Außenteils gelöst wird, auch wenn das Klebeband im Wesentlichen in der vorgesehenen Abrollrichtung abgezogen wird.
  • Diese Eigenschaft des Nichthaftens des Klebebandes auf der Rückseite des Außenteils kann beispielsweise dadurch bewirkt werden, dass die Oberfläche ausreichend rau ist, so dass der auf dem Klebeband angebrachte Klebstoff nur mit einer sehr kleinen Oberfläche in Kontakt kommen kann und damit nur eine geringe Haftwirkung bewirken kann.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform kann die Eigenschaft des Nichthaftens dadurch bewirkt werden, dass die Oberfläche der Rückseite des Außenteils Riefen aufweist. Durch diese Riefen entstehen auf der Oberfläche der Rückseite des Außenteils Erhöhungen zwischen den Riefen. Da das Klebeband nicht auf der Fläche der Riefen, sondern nur auf den Erhöhungen anhaften kann, steht damit nur eine geringe Fläche zur Verfügung, auf der das Klebeband haften kann. Die sich ergebende Haftkraft des Klebebandes auf der Rückseite des Außenteils ist demzufolge sehr gering.
  • In einer alternativen Ausführungsform können die Riefen parallel zur Abrollrichtung des Klebebandes ausgerichtet sein, so dass die Erhöhungen der Oberfläche in die Zähne der am Ende des Außenteils angebrachten Abtrenneinrichtung übergehen. Für den Fall, dass das Klebeband auf dieser Fläche, also der Rückseite des Außenteils anhaften sollte, kann dieses entsprechend gleichmäßig und leicht abgezogen werden, da das Klebeband nicht über seine gesamte Breite anhaftet.
  • Eine Ausrichtung der Riefen quer zur Abrollrichtung des Klebebandes kann jedoch dann vorteilhaft sein, wenn das Außenteil bei normalem Gebrauch auf dem Klebebandwickel aufliegt, so dass das Außenteil mit mindestens einer Erhöhung auf der gesamten Breite des Klebebandes aufliegt. Bei einer Ausrichtung der Rillen in Abrollrichtung würde das Außenteil nur an denjenigen Punkte auf dem Bandwickel aufliegen, die als Kreuzungspunkt der linienförmigen Berge mit der konvexen Oberfläche des Klebebandwickels gegeben sind. Diese vergleichsweise kleinen Auflagepunkte könnten das noch auf dem Klebebandwickel aufgerollte Klebeband möglicherweise beschädigen, so dass hier ein Ausrichtung der Riefen quer zur Abrollrichtung des Klebebandes vorteilhaft ist.
  • In einer weiteren Ausführungsform kann die gewünschte Eigenschaft des Nichthaftens des Klebebandes auf der Rückseite des Außenteils dadurch bewirkt werden, dass diese Fläche eine Antihaftbeschichtung aufweist. Eine solche Antihaftbeschichtung kann beispielsweise Polytetrafluorethylen sein, welches in einer dünnen Schicht auf die Oberfläche der Rückseite des Außenteils aufgebracht ist. Alternativ dazu könnte die Oberfläche der Rückseite des Außenteils silikonisiert sein, auf welchem ein Klebeband ebenso wie auf Polytetrafluorethylen nur sehr gering anhaftet.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann die Oberfläche der Rückseite des Außenteils konvex ausgeformt sein. In dem Falle, dass bei normalem Gebrauch des Klebebandspenders der Außenteil auf dem Klebebandwickel aufliegt würde die Klebebandschlaufe nur in einem kleinen Bereich auf die Rückseite des Außenteils aufgedrückt, so dass das Klebeband nur mit einer vergleichsweise kleinen Stelle der Rückseite des Außenteils in Kontakt käme.
  • Schließlich kann die Rückseite des Außenteils nur in einem Teilbereich nichthaftend ausgebildet sein, so dass die Rückseite nur in demjenigen Bereich die besagte Eigenschaft aufweist, in dem erfahrungsgemäß in dem geschildertem Fall das Klebeband anhaftet.
  • Im Folgenden wird eine beispielhafte Ausführungsform anhand der Figuren näher beschrieben. Es zeigt
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Klebebandspenders
  • 1 zeigt einen Klebebandspender 1 mit einer Halterung 2 zur um eine Achse 3 drehbaren Aufnahme eines aufgewickelten Klebebandwickels 4. Der Klebebandspender 1 weist einen Außenteil 5 auf, welcher mit der Halterung 2 über zwei elastische Federarme 6 verbunden ist. Die elastischen Federarme 6 sind dabei so ausgebildet, dass der Außenteil 5 immer auf der Oberfläche des Klebebandwickels 4 aufliegt und dem sich beim Abziehen des Klebebandes 7 verringernden Durchmesser des Klebebandwickels 4 folgt. Bei normalem Gebrauch des Klebebandspenders 1 liegt das freie Ende des Klebebandes 7 auf der radialen Außenseite des Außenteils 5 auf. Der Außenteil 5 ist auf seiner radialen Außenseite geriffelt und bildet so eine Anhaftfläche 8, auf der das freie Ende des Klebebandes 7 nur wenig haftet. Das freie Ende des Klebebandes 7 kann somit einfach von der Anhaftfläche 8 aufgegriffen werden, um das Klebeband 7 von dem Klebebandwickel 4 abzuziehen. Wenn das abgezogene Stück des Klebebandes 7 abgetrennt ist, wird das verbleibende freie Ende des Klebebandes 7 wieder auf der Anhaftfläche 8 angeheftet, so dass das Ende für das nächste Aufgreifen bereit ist.
  • Bei einem Gebrauch des Klebebandspenders 1 wie vorgesehen befindet sich die Stelle, an der das Klebeband 7 sich von dem Klebebandwickel 4 löst in unmittelbarer Nähe des Außenteils 5 und das Klebeband 7 haftet an der Anhaftfläche 8.
  • Es besteht nun die Gefahr, dass der Klebebandwickel 4 gegenüber dem Klebebandspender 1 in Abrollrichtung gedreht wird, ohne dass das Klebeband 7 abgezogen wird, sondern stattdessen das Klebeband 7 weiter auf der Anhaftfläche 8 anhaftet. Dies führt dazu, dass die Stelle, an der sich das Klebeband 7 von dem Klebebandwickel 4 ablöst, an dem Außenteil 5 vorbei bewegt wird und sich in vielen Fällen eine gestrichelt dargestellte Klebebandschlaufe 10 bildet, wobei das Klebeband 7 auf der Rückseite 9 des Außenteils 8 kleben bleibt. Um beim nächsten Abziehen des Klebebandes 7 dieses von dem Klebebandwickel 4 abziehen zu können, muss zunächst das Klebeband von der Rückseite 9 des Außenteils 5 abgelöst werden, da nach dem Lösen des losen Endes des Klebebandes 7 von der Anhaftfläche 8 das Klebeband nicht von dem Klebebandwickel 4 abziehbar ist, da es auf der Rückseite 9 des Außenteils 5 anhaftet und sich bei herkömmlichen Klebebandspendern durch das Ziehen an dem Ende des Klebebandes 7 nicht allein durch den Zug ablöst.
  • Die Rückseite 9 des Außenteils 5 ist nun so ausgestaltet, dass das Klebeband 7 auf dieser Fläche nahezu nicht mehr anhaftet. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Rückseite 9 des Außenteils 5 dazu Riefen auf, die quer zur Abrollrichtung des Klebebandes 7 angeordnet sind. Diese bewirken, dass in dem geschilderten Fall das Klebeband 7 nur auf einer sehr geringen Oberfläche, nämlich den Erhöhungen zwischen den Riefen anhaften kann, so dass das Klebeband nur mit äußerst geringer Klebewirkung hier anhaftet. Als weitere Maßnahme zur Verringerung der Haftwirkung des Klebebandes 7 auf der Rückseite 9 des Außenteils 5 ist die Oberfläche konvex ausgeformt, so dass in dem Falle, dass durch das Drehen des Klebebandwickels 4 eine Klebebandschlaufe in Abrollrichtung hinter dem Außenteil 5 entstanden ist, die Form der Oberfläche möglichst nicht der Form der Klebebandschlaufe 10 folgt, um damit die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass das Klebeband 7 auf einer großen Fläche anhaften kann.

Claims (10)

  1. Klebebandspender (1) mit einer Halterung (2) zur um eine Achse (3) drehbaren Aufnahme eines aufgewickelten Klebebandwickels (4) und mit einem mit der Halterung (2) verbundenen Außenteil (5), der sich radial außerhalb eines eingesetzten oder einsetzbaren Klebebandwickels (4) befindet und der eine der mit Klebstoff versehenen Seite des Klebebandes (7) zugewandte Anhaftfläche zum Festhalten des Endes des Klebebandes (7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseite (9) des Außenteils (5) nichthaftend ausgebildet ist.
  2. Klebebandspender (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseite (9) des Außenteils (5) rau ist.
  3. Klebebandspender (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Rückseite (9) des Außenteils (5) Riefen aufweist.
  4. Klebebandspender (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Riefen parallel zur Abrollrichtung des Klebebandes (7) ausgebildet sind.
  5. Klebebandspender nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Riefen quer zur Abrollrichtung des Klebebandes (7) ausgerichtet sind.
  6. Klebebandspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Rückseite (9) des Außenteils (5) eine Antihaftbeschichtung aufweist.
  7. Klebebandspender nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Antihaftbeschichtung Polytetrafluorethylen ist.
  8. Klebebandspender (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Rückseite (9) des Außenteils (5) silikonisiert ist.
  9. Klebebandspender (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseite (9) des Außenteils (5) eine im wesentlichen konvexe Ausformung aufweist.
  10. Klebebandspender (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseite (9) des Außenteils (5) nur in einem Teilbereich nichthaftend ausgebildet ist.
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