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DE102005011867A1 - Verfahren zum Speichern von und Zugreifen auf elektronische Daten und Vorrichtung dafür - Google Patents

Verfahren zum Speichern von und Zugreifen auf elektronische Daten und Vorrichtung dafür Download PDF

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DE102005011867A1
DE102005011867A1 DE102005011867A DE102005011867A DE102005011867A1 DE 102005011867 A1 DE102005011867 A1 DE 102005011867A1 DE 102005011867 A DE102005011867 A DE 102005011867A DE 102005011867 A DE102005011867 A DE 102005011867A DE 102005011867 A1 DE102005011867 A1 DE 102005011867A1
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DE
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DE102005011867A
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English (en)
Inventor
James Thomas Edward Mcdonnell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hewlett Packard Development Co LP
Original Assignee
Hewlett Packard Development Co LP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Hewlett Packard Development Co LP filed Critical Hewlett Packard Development Co LP
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Ceased legal-status Critical Current

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Abstract

Bei einem Verfahren zum Speichern von und Zugreifen auf einen Satz von elektronischen Daten ist ein erster Teil des Satzes von Daten in einer Speicherkennung gespeichert und ein zweiter Teil des Satzes von Daten ist in einer getrennten Stelle gespeichert mit einer Adresse, wobei das Verfahren derart ist, dass, wenn auf die Daten zugegriffen wird, ein Leser verwendet wird, um mit der Speicherkennung zu koppeln und auf den ersten Teil der Daten zuzugreifen, und während dieser erste Teil des Satzes von Daten auf einem Bildschirm angezeigt wird, verbindet sich eine Kommunikationseinheit mit der Adresse der getrennten Stelle und erhält den zweiten Teil des Satzes von Daten. Entsprechende Leser, Speicherkennungen und Datenstrukturen sind beschrieben.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Speichern von und Zugreifen auf elektronische Daten und eine Vorrichtung dafür.
  • Elektronische Daten werden häufig an einer zentralen Stelle gespeichert und auf dieselben wird über ein drahtloses Netzwerk zugegriffen. Beim Zugreifen auf die Daten kann es jedoch wesentliche Verzögerungen geben, falls die Verbindung zu der zentralen Speicherstelle noch nicht hergestellt ist, wenn die Anforderung gestellt wird, dass die Daten geliefert werden sollen. Dies ist insbesondere der Fall, wenn über das Internet auf die Daten zugegriffen wird und nicht einfach von einem anderen Teil eines drahtlosen aber in sich geschlossenen Netzwerks.
  • Die vorliegende Erfindung schafft ein verbessertes Verfahren zum Speichern von und Zugreifen auf elektronische Daten und eine Vorrichtung, um dies durchzuführen.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Speichern von, Zugreifen auf und Anzeigen von elektronischen Daten, eine Vorrichtung für die Speicherung, Wiedergewinnung und Anzeige eines Satzes von elektronischen Daten, eine Struktur für elektronische Daten, die einen Satz von Informationen darstellen, und das Bereitstellen eines Dienstes für die Speicherung, Wiedergewinnung und Anzeige eines Satzes von elektronischen Daten mit verbesserten Charakteristika zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1, eine Vorrichtung gemäß Anspruch 11, eine Struktur gemäß Anspruch 16 und durch das Bereitstellen eines Dienstes gemäß Anspruch 18 gelöst.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Speichern von und Zugreifen auf elektronische Daten vorgesehen, wobei:
    ein erster Teil der Daten in einer Speicherkennung gespeichert ist;
    ein zweiter Teil der Daten an einer getrennten Stelle mit einer Adresse gespeichert ist, und
    so dass, wenn auf die Daten zugegriffen wird, ein Leser verwendet wird, um mit der Speicherkennung zu koppeln und auf den ersten Teil der Daten zuzugreifen, und während dieser erste Teil der Daten auf einem Bildschirm angezeigt wird, eine Kommunikationseinheit mit der Adresse der getrennten Stelle verbindet und den zweiten Teil der Daten erhält.
  • Ein Vorteil dieses Verfahrens im Vergleich zum Stand der Technik ist, dass es keine wesentliche Verzögerung zwischen dem Benutzer, der Zugriff zu den Daten anfordert, und dem Beginn der Anzeige der Daten gibt, wenn der erste Teil der Daten sofort zugreifbar ist. In vielen Fällen macht dies den Unterschied zwischen dem Fall, dass der Benutzer das Interesse verliert und weggeht, ohne die Daten zu sehen, und dem, dass der Benutzer dieselben sieht.
  • Vorzugsweise ist die Adresse der getrennten Stelle, an der der zweite Teil der Daten gespeichert ist, mit dem ersten Teil der Daten in der Speicherkennung gespeichert.
  • Vorzugsweise ist der erste Teil der Daten im Wesentlichen ohne Verzögerung für eine Anzeige zugreifbar.
  • Das Verfahren kann ferner das Anzeigen des zweiten Teils der Daten auf dem Bildschirm umfassen, unmittelbar nachdem der erste Teil der Daten angezeigt wurde, so dass die Anzeige der Daten fortlaufend ist.
  • Alternativ kann das Verfahren das Durchführen einer Zahlung für den zweiten Teil der Daten umfassen, bevor dieselben von der getrennten Stelle erhalten werden.
  • Allgemein ist der erste Teil der Daten kleiner als der zweite Teil der Daten.
  • Vorzugsweise sind der Leser, der Bildschirm und die Kommunikationseinheit in eine einzige Anzeigevorrichtung eingebaut.
  • Der erste Teil der Daten, der in der Speicherkennung gespeichert ist, kann mit neuen Daten überschrieben werden, wenn sich die elektronischen Daten ändern, auf die zugegriffen werden soll, oder die Speicherkennung kann durch eine neue Speicherkennung ersetzt werden, in der die neuen Daten gespeichert sind.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung ist eine Vorrichtung für die Speicherung, Wiedergewinnung und Anzeige eines Satzes von elektronischen Daten mit einem ersten Teil und einem zweiten Teil vorgesehen, wobei die Vorrichtung eine Speicherkennung, in der der erste Teil der Daten gespeichert ist, einen Hauptdatenspeicher, in dem der zweite Teil der Daten gespeichert ist, und eine Vorrichtung umfasst, die wirksam ist, um auf den ersten Teil der Daten in der Speicherkennung und den zweiten Teil der Daten in dem Hauptspeicher zuzugreifen, und um den ersten Teil der Daten gefolgt von dem zweiten Teil der Daten anzuzeigen.
  • Vorzugsweise ist das Gerät, das wirksam ist, um auf die Daten zuzugreifen und dieselben anzuzeigen, ein tragbares drahtloses Gerät.
  • Der Hauptdatenspeicher kann an ein WLAN in der Nähe der Speicherkennung angehängt sein oder kann entfernt von der Nähe der Speicherkennung angeordnet sein und auf denselben wird über eine anfangs drahtlose Verbindung zugegriffen.
  • Gemäß einem dritten Aspekt der Erfindung ist eine Struktur für elektronische Daten vorgesehen, die einen Satz von Informationen darstellen, wobei die elektronischen Daten in einen ersten Teil für die Anzeige und einen zweiten Teil für die Anzeige unterteilt sind, wobei der erste Teil für die Speicherung in einem Speicher angepasst ist, der an einer ersten im Wesentlichen sofort zugreifbaren Stelle positioniert ist, und der zweite Teil für die Speicherung an einer zweiten weniger leicht zugreifbaren Stelle angepasst ist, so dass beim Zugreifen auf den zweiten Teil der Daten eine Verzögerung auftritt.
  • Vorzugsweise ist die erste Stelle eine Speicherkennung, die für den Benutzer physikalisch zugreifbar ist, und die zweite Stelle ein Hauptdatenspeicher entfernt von dem Benutzer.
  • Gemäß einem vierten Aspekt der Erfindung ist das Bereitstellen eines Dienstes für die Speicherung, Wiedergewinnung und Anzeige eines Satzes von elektronischen Daten enthalten, wobei der Satz von elektronischen Daten einen ersten Teil und einen zweiten Teil aufweist, wobei die Bereitstellung des Dienstes das Bereitstellen des ersten Teils des Satzes von elektronischen Daten für die Speicherung in einer Speicherkennung umfasst, zusammen mit einer Datennetzwerkadresse zum Zugreifen auf den zweiten Teil des Satzes von elektronischen Daten und das Bereitstellen des zweiten Teils des Satzes von elektronischen Daten von der Datennetzwerkadresse.
  • Die Bereitstellung des Dienstes kann ferner das Bereitstellen eines Geräts umfassen, das wirksam ist, um auf den ersten Satz von elektronischen Daten von der Speicherkennung und den zweiten Teil der elektronischen Daten von der entfernten Speicherung zuzugreifen.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf beiliegende Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 das Verfahren zum Speichern von und Zugreifen auf elektronische Daten gemäß der Erfindung;
  • 2 schematisch die elektronischen Daten;
  • 3 eine RFID-Speicherkennung für die Verwendung bei dem Verfahren der Erfindung;
  • 4 die Schaltungsanordnung der Speicherkennung von 2 und einer Lese/Schreibvorrichtung für eine drahtlose Kommunikation mit der Speicherkennung;
  • 5 ein Flussdiagramm für ein erstes Verfahren gemäß der Erfindung, und
  • 6 ein Flussdiagramm für ein zweites Verfahren gemäß der Erfindung.
  • 1 stellt ein Beispiel des Verfahrens zum Speichern von und Zugreifen auf Daten schematisch dar. Ein Bild 10 befindet sich zum Verkauf oder einfach zur Betrachtung in einer Galerie. Benachbart zu dem Bild befindet sich ein Hinweis 11, der sehr kurze Informationen über das Bild liefert, wie z. B. den Titel, den Künstler, das Medium und wann es gemalt wurde. Auf dem Hinweis 11 befindet sich eine Speicherkennung 12.
  • Über das Bild 10 sind sehr viel mehr Informationen verfügbar, die in 2 als ein Satz von Daten I dargestellt sind. Ein erster relativ kleiner Teil A dieser Informatio nen I ist in der Speicherkennung 12 gespeichert, wobei ein zweiter, viel größerer Teil B der Informationen I in einem Hauptdatenspeicher 13 gespeichert ist, der über Knoten 14 eines drahtlosen lokalen Netzes (WLAN = Wireless Local Area Network) in der Galerie, d. h. in der Nähe der Speicherkennung 12, zugreifbar ist. Außerdem ist in der Speicherkennung 12 zusammen mit dem ersten Teil A der Daten die Adresse des zweiten, größeren Teils der Informationen gespeichert.
  • Eine Person in der Galerie, die auf weitere Informationen über das Bild zugreifen möchte, benötigt ein Anzeigegerät 15, das einen Speicherkennungsleser 16, einen Bildschirm 17, eine Kommunikationseinheit 18 und eine Prozessor- und Speichereinheit 19 umfasst.
  • Der Benutzer hält das Anzeigegerät 15 nahe an die Speicherkennung 12, so dass sich der Speicherkennungsleser 16 in dem Anzeigegerät 15 mit der Speicherkennung 12 koppelt und die darin gespeicherten Daten, d. h. den ersten Teil A der Informationen I und die Adresse des zweiten Teils B der Informationen I erhält und dieselben in der Prozessor- und Speichereinheit 19 speichert. Der erste Teil A der Informationen I wird dann auf dem Bildschirm 17 des Anzeigegeräts 15 angezeigt, um das Interesse des Benutzers zu halten, während sich die Kommunikationseinheit 18 über den Knoten 14 mit dem WLAN verbindet und den zweiten größeren Teil B der Informationen I von dem Hauptdatenspeicher 13 erhält, unter Verwendung der Adresse des zweiten Teils B der Informationen I, wie sie ebenfalls von der Speicherkennung 12 erhalten wurde, und denselben ebenfalls in der Prozessorund Speichereinheit 19 speichert. Somit erlebt der Benutzer keine Verzögerung, bevor die Informationen I auf dem Bildschirm 17 angezeigt werden und sieht alle Informationen nahtlos, da auf den zweiten Teil B der Informationen I zugegriffen wird, während der erste Teil A angezeigt wird. Es gibt daher keine Verzögerung für den Benutzer, der in der Lage ist, auf die Informationen I zuzugreifen und sein Interesse, dieselben zu sehen, kann nicht schwinden, bevor die Anzeige beginnt, dennoch sieht er alle Informationen I ohne Unterbrechung, trotz der Tatsache, dass dies eine viel zu große Menge an Daten war, um lokal in der Speicherkennung 12 gespeichert zu werden.
  • Das erste Verfahren gemäß der Erfindung ist in dem Flussdiagramm von 5 dargestellt.
  • Die Speicherkennung 12 wirkt als ein Puffer, da dieselben die Anfangsdaten (den ersten Teil A der Informationen I) enthält, die angezeigt werden sollen, die angezeigt werden, während sich der Leser mit dem Hauptdatenspeicher 13 verbindet, um die letzteren Daten (den zweiten Teil B der Informationen I) unter Verwendung der Adresse zu erhalten, die zusammen mit dem ersten Teil A der Informationen erhalten wurde. Der erste Teil A der Informationen I muss mehr als eine bloße Adresse für die weitere Informationen oder eine Referenz sein, da derselbe ausreichend Daten enthalten muss, um den Benutzer unterhalten und interessiert zu halten, bis zu dem Zeitpunkt, wenn der zweite Teil B der Informationen I für die Anzeige verfügbar ist.
  • Bei vielen Anwendungen ist es wahrscheinlich, dass die Daten, die in der Speicherkennung 12 gespeichert sind, für relativ lange Zeitperioden (Tage, Wochen oder sogar Monate) statisch bleiben. Wenn Änderungen erforderlich sind, kann entweder die Speicherkennung 12 durch eine neue Speicherkennung 12 ersetzt werden, mit den anderen Daten darin gespeichert, oder falls die Speicherkennung von der Art ist, auf die sowohl geschrieben als gelesen werden kann, können die Daten in der Speicherkennung 12 nach Bedarf überschrieben werden.
  • Die Vorrichtung, die erforderlich ist, um diese Erfindung zu implementieren, die Speicherkennung 12 und der Leser 16 in dem Anzeigegerät 15, werden nun näher beschrieben.
  • Speicherkennungen sind kleine Geräte, die einen Speicher für die Speicherung von Daten umfassen, und von denen die Daten durch drahtlose Kommunikation gelesen werden. Einige Geräte sind Nur-Lese-Geräte und auf dieselben werden zum Herstellungszeitpunkt Daten geschrieben, die später nicht geändert werden können. Andere sind Lese/Schreib-Geräte, und auf denselben können sowohl Daten geschrieben werden als auch Daten von denselben gelesen werden. Es gibt verschiedene Formen bekannter Speicherkennungen, von denen einige eine Leistungsquelle umfassen, während andere induktiv durch den Leser angetrieben werden.
  • Eine Form von Speicherkennung, die gut bekannt ist, sind Hochfrequenzidentifikations- (RFID-) Kennungen (RFID = Radio Frequency Identification). RFID-Kennungen haben viele Formen, aber alle umfassen eine integrierte Schaltung, auf der bei der Verwendung Daten gespeichert werden können, und eine Spule, die es ermöglicht, durch einen Leser abgefragt zu werden, der dieselbe auch durch eine induktive (drahtlose) Verbindung mit Leistung versorgt. Die Daten, die in einer Speicherkennung gespeichert sind, sind im Allgemeinen sofort zugreifbar, wenn ein Leser mit der Speicherkennung koppelt, obwohl Systeme bekannt sind, die Sicherheitsmerkmale umfassen, so dass eine Authentifizierung erforderlich ist, bevor die Daten verfügbar sind. Die vorliegende Erfindung verwendet normalerweise die Art von Speicherkennung, bei der die Informationen ohne Authentifizierung sofort zugreifbar sind.
  • Im Allgemeinen sind RFID-Kennungen der bekannten Form relativ groß aufgrund der Frequenz, bei der dieselben arbeiten (13,56 MHz) und die Größe der Spule, die sie somit erfordern. Dieselben arbeiten auch über große Bereiche und haben sehr kleine Speicherkapazitäten. Es wurden auch kleinere RFID-Kennungen entwickelt, die bei verschiedenen Frequenzen arbeiten aber dennoch kleine Speicherkapazitäten haben. Einige RFID-Kennungen umfassen Nur-Lese-Speicher (ROM) und werden zum Herstellungszeitpunkt beschrieben, während andere eine Lese- und Schreibfähigkeit haben. Tendenziell wurden RFID-Kennungen in ziemlich einfachen Anwendungen verwendet, wie z. B. für Dateiverfolgung in Büros oder statt oder zusätzlich zu Barcodes für Produktidentifikation und Versorgungskettenverwaltung.
  • Mit Bezugnahme auf 3 ist ein Schema einer Speicherkennung 12 gezeigt. Die Speicherkennung 12 ist eine RFID-Speicherkennung, die auf einem Chip vorgesehen ist und eine RFID-Transponderschaltung 21, einen Speicher 29, einen Leistungsversorgungskondensator 22 und eine Antennenspule 23 mit nur wenigen Windungen, z. B. fünf, oder wie in diesem Fall nur einer einzigen Windung umfasst. Die RFID-Transponderschaltung 21 arbeitet bei 2,45 GHz, hat eine Fläche von etwa 0,5 mm2 und wird nachfolgend näher beschrieben. Der Speicher 29 liefert 1 Mbit Kapazität nichtflüchtigen Speichers und eine Fläche von etwa 1 mm2 und verwendet FRAM (ferroelektrischer Direktzugriffsspeicher) oder MRAM (magnetoresistiver Direktzugriffsspeicher) oder eine ähnliche Speichertechnologie, die wenig Leistung erfordert.
  • Mit Bezugnahme auf 4 sind die Schaltungsanordnung einer Speicherkennung 12 und einer Schaltungsanordnung 20 des Lesers 16 schematisch dargestellt, unter Verwendung herkömmlicher Komponentenidentifikationen (C-Kondensator, L-Induktivität, R-Widerstand, D-Diode und S-Schalter). Die Speicherkennung 12 umfasst eine RFID-Transponderschaltung 21, die einen Kondensator C2 (mit 22 bezeichnet) umfasst, der in Kombination mit der Antennenspule L2 (mit 23 bezeichnet) eine Resonanzschaltung bildet, wobei die Komponentenwerte gewählt sind, um die Kombination auf etwa 2,45 GHz für eine induktive Kopplung mit dem Leser 16 abzustimmen. Der Teil der Transponderschaltung 21, der für Leistungsversorgung verantwortlich ist, ist die Diode D1 (mit 24 bezeichnet) und der Kondensator C4 (mit 25 bezeichnet), wobei die Diode Dl (24) den Wechselstrom gleichrichtet, der durch die induktive Kopplung erzeugt wird, und der Konden sator C4 (25) als eine Leistungsversorgungsspeicherung wirkt. Der Teil der Transponderschaltung 21, der für das Empfangen übertragener Daten von dem Leser 16 verantwortlich ist, ist die Diode D2 (mit 26 bezeichnet), der Kondensator C5 (mit 27 bezeichnet) und der Widerstand R1 (mit 28 bezeichnet), die einen einfachen Hüllkurvendetektor bilden; die Daten, die so empfangen werden, werden in dem Speicher 29 gespeichert. Der Teil der Transponderschaltung 21, der für das Lesen von Daten von dem Speicher 29 verantwortlich ist, ist die abgestimmte Schaltung L2/C2 (22,23) in Kombination mit dem Schalter S1 (mit 30 bezeichnet) und dem Kondensator C3 (mit 31 bezeichnet), das Schalten von C3 (31) in und aus der Schaltung unter Verwendung von S1 (30) verändert die Resonanz der abgestimmten Schaltung L2/C2 (22, 23), was zur Phasenmodulation der reflektierten Leistung von der Speicherkennung 12 zu dem Leser 16 führt.
  • Die Schaltung 20 des Lesers 16 umfasst einen Signalgenerator 32, der ein Signal bei der gewählten Frequenz von 2,45 GHz erzeugt. Dieses Signal fließt entlang einem Amplitudenmodulator 33, wo es amplitudenmoduliert wird mit Daten, die in die Speicherkennung 12 geschrieben werden sollen, und einem Teiler 34 zu einer Antenne L1 (mit 35 bezeichnet) und einem Kondensator C1 (mit 36 bezeichnet), die eine abgestimmte Schaltung bilden. Die Komponentenwerte von L1 (35) und Cl (36) sind gewählt, um dieselbe auf 2,45 GHz abzustimmen, bezüglich der abgestimmten Schaltung in der Speicherkennung 12, um die induktive Kopplung zwischen den beiden Schaltungen und somit die Übertragung von Leistung und Daten zu der Speicherkennung 12 zu maximieren.
  • Der Teiler 34 nimmt einen Teil (bis zu 50 % der Leistung) des amplitudenmodulierten Signals für die Verwendung als Referenzsignal und leitet dasselbe zu einem Multiplizierer 37. Das Signal, das von der Speicherkennung 12 über die abgestimmte Schaltung Ll/C1 (35, 36) empfangen wurde und von dem ausgehenden Signal durch einen Koppler 38 dividiert wurde, wird ebenfalls zu dem Multiplizierer 37 geleitet.
  • Somit werden das übertragene amplitudenmodulierte Signal und das empfangene Signal multipliziert und fließen dann durch ein Tiefpassfilter 39, um ein Signal zu liefern, das die Phasenmodulation von der Speicherkennung 12 umfasst und somit die Daten anzeigt, die von der Speicherkennung 12 gelesen werden. Dieses Signal wird dann zu dem Speicher 19 des Anzeigegeräts 15 geleitet, bevor dasselbe zu dem geeigneten Zeitpunkt auf dem Bildschirm 17 angezeigt wird.
  • Ein Amplitudenmodulationsformat, das verwendet werden kann, um die Daten, die übertragen werden sollen, an das 2.54-GHz-Signal anzulegen, ist eine Amplitudenumtastung (ASK = Amplitude Shift Keying), die nur den einfachen Hüllkurvendetektor D2/C5 (26, 27) erfordert, der in der Schaltung 21 beschrieben ist. Andere Amplitudenmodulationsformate können jedoch ebenfalls verwendet werden. Weitere Alternativen sind Frequenzumtastung (FSK = Frequency Shift Keying) und Phasenumtastung (PSK = Phase Shift Keying), die eine beinahe konstante Hüllkurvenmodulation liefern, die ohne wesentliche Amplitudenmodulation ist, diese Optionen haben jedoch komplexere Demodulationsanforderungen und erfordern somit eine komplexere Schaltungsanordnung in der Speicherkennung 21.
  • Mit der Vorrichtung der Speicherkennung 12 und des Lesers 16, die oben beschrieben ist, kann eine Leistungsübertragungen von etwa 25 % erreicht werden mit einem Abstand von etwa 1,8 mm zwischen der Antenne L1 (35) und L2 (23) des Lesers 16 bzw. der Speicherkennung 12. Dies reicht aus, um ausreichend Leistung zu der Speicherkennung 12 zu übertragen, damit dieselbe arbeitet.
  • Obwohl die oben beschriebene Speicherkennung 12 bei 2,45 GHz arbeitet, sollte klar sein, dass Speicherkennungen, die bei anderen Frequenzen arbeiten, auch verwendet werden können, um die Erfindung zu implementieren. Faktoren, die die Auswahl der Betriebsfrequenz für die Speicherkennungen beeinträchtigen, sind: a) Regierungsbestimmungen bezüglich Hochfrequenzübertragungen; b) angemessene Bandbreite (in Übereinstimmung mit Regierungsbestimmungen); c) ausreichend hohe Frequenz, um die physikalische Größe der Komponenten in der Speicherkennung klein genug zu halten, um die erforderliche Siliziumfläche (und somit die Herstellungskosten) niedrig zu halten; d) ausreichend niedrige Frequenz, um eine angemessene Leistungsfähigkeit zu liefern, wenn eine kostengünstige Serienproduktions-CMOS-Technologie verwendet wird, um die Speicherkennung herzustellen.
  • Das Anzeigegerät 15 kann ein Gerät sein, das durch die Galerie bereitgestellt wird, in der das Bild ausgestellt ist, insbesondere um es Menschen, die die Galerie besuchen, zu ermöglichen, weitere Informationen über die Kunstwerke zu erhalten, die dort ausgestellt oder zum Verkauf sind. Alternativ kann das Anzeigegerät 15 ein Gerät sein, das der Person gehört, die die Galerie besucht, wie z. B. ein Mobiltelefon, das zusätzlich einen Leser 16 umfasst. Viele Telefone umfassen bereits die Fähigkeit, sich über Infrarot oder Bluetooth mit anderen elektronischen Geräten zu verbinden und somit kann die notwendige Kommunikationseinheit diese Form haben. Das Telefon kann jedoch auch tatsächlich wählen, um die notwendige Verbindung herzustellen, beispielsweise über das Internet, um den zweiten Teil B der Informationen I zu erhalten, falls dieselben nicht in einem lokalen Netz, wie z. B. dem beschriebenen WLAN, gespeichert sind. In diesem letzteren Fall kann die Kommunikation herkömmlicherweise über bekannte Kommunikationsstandards, wie z. B.GPRS (General Packet Radio Service) oder 3G (3rd Generation) Mobilverbindungen stattfinden.
  • Es gibt viele andere Beispiele dafür, wo diese Erfindung verwendet werden könnte. Beispielsweise in Geschäften, wo Menschen weitere Informationen über Verkaufsartikel erhalten können, höchstwahrscheinlich hochwertige Artikel, wie z. B. teure Weine, Elektronikausrüstung, Möbel, Urlaube usw. In solchen Handelssituationen ist die Aufmerksamkeitsspanne eines Kunden tendenziell relativ kurz und daher kann jede Verzögerung beim Anzeigen der Informationen, die der Benutzer sehen möchte, dazu führen, dass derselbe wegläuft, ohne dieselben zu sehen und ein potentieller Verkauf kann verloren gehen. Der erste Teil A der Informationen I an der Speicherstelle ist sofort zugreifbar, um die Aufmerksamkeit des potentiellen Käufers zu bekommen, während auf den zweiten Teil B zugegriffen wird, muss aber eindeutig ausreichend Daten von ausreichendem Interesse umfassen, um die Aufmerksamkeit des potentiellen Käufers zu erlangen und zu halten. Falls das System ohne die lokale Speicherung eines ersten Teils der Informationen I versucht würde, sondern nur mit der Adresse für die Informationen I in der Speicherkennung 12 gespeichert, wäre die anfängliche Aufbauzeit zum Herunterladen der vollen Informationen I von der Infrastruktur über eine drahtlose Verbindung in vielen Fällen länger als die Aufmerksamkeitsspanne des potentiellen Käufers. Die Erfindung erlangt und hält die Aufmerksamkeit des Kunden mit dem Ziel, es dem Händler zu ermöglichen, den anfänglichen Kaufimpuls des Kunden auszunutzen.
  • Außerdem können in Geschäften kurze Clips von CDs, DVDs und dergleichen für potentielle Käufer sichtbar sein. Die Erfindung könnte auch bei Immobilienmaklern verwendet werden, um weitere Einzelheiten über zu Verkauf stehende Häuser zu liefern und die weiteren Informationen könnten kurze Videoclips umfassen, die potentiellen Käufern helfen würden, das Haus leichter einzuschätzen und sie anregen könnte, es zu besichtigen.
  • Vorzugsweise ist die Speicherstelle 12 eine, auf die Daten sowohl geschrieben als auch von derselben gelesen werden können, so dass die Daten nach Bedarf aktualisiert werden können, wenn sich die Gesamtinformation I ändert und sich somit der erste Teil A davon ebenfalls ändert. Um zu vermeiden, dass die Daten versehentlich überschrieben werden, wäre das Anzeigegerät 15, das durch allgemeine Benutzer verwendet wird, nicht in der Lage, Daten in die Speicherkennung 12 zu schreiben, sondern nur zu lesen. Ein weiteres Gerät, das in der Lage ist, in die Speicherkennung 12 zu schreiben, wäre für diejenigen verfügbar, die das Informationssystem für diesen Zweck verwalten. Bei alternativen Systemen kann es wünschenswert sein, dass die Anzeigegeräte 15, die durch die Benutzer verwendet werden, die Speicherkennung 12 aktualisieren könnten, selbst wenn es nur darum ginge, einen Zähler zu inkrementieren, um die Anzahl von Malen zu überwachen, die für die Informationen I auf die Speicherkennung 12 zugegriffen wird.
  • Selbstverständlich kann der zweite Teil B der Informationen I aktualisiert werden, wie und wenn es erforderlich ist, wenn derselbe auf solche Weise in dem Hauptdatenspeicher 13 gespeichert wird, dass das Aktualisieren für Systemadministratoren immer möglich ist.
  • Eine weitere Möglichkeit, wie diese Erfindung kommerziell verwendet werden kann, ist das Liefern des ersten Teils A der Informationen I an den Benutzer ohne Zahlung als ein „Vorgeschmack" dessen, was kommen wird, aber den zweiten Teil B der Informationen I nur freizugeben, nachdem der Benutzer eine Zahlung durchgeführt hat. Dieses zweite Verfahren gemäß der Erfindung ist in dem Flussdiagramm von 6 dargestellt. Die Vorrichtung, die erforderlich ist, ist nach wie vor so, wie es in 1 dargestellt ist, aber in diesem Fall, wenn der Benutzer den ersten Teil A der Informationen I gelesen hat, muss er entscheiden, ob er den zweiten Teil B der Informationen I kauft oder nicht. Falls er entscheidet, den zweiten Teil B der Informationen I zu kaufen, sendet die Kommunikationseinheit 18 ein Formular mit der Zahlung, wie z. B. Befugnis, eine Kreditkarte zu belasten, an die Adresse des zweiten Teils B der Informationen I, d. h. den Knoten 14. Der zweite Teil B der Informationen I wird dann von dem Hauptdatenspeicher 13 wiedergewonnen und von dem Knoten 14 an das Anzeigegerät 15 gesendet. Dort können dieselben auf dem Bildschirm 17 angezeigt werden und/oder für zukünftige Verwendung oder Anzeige in der Prozessor- und Speichereinheit 19 gespeichert werden.
  • Dieses zweite Ausführungsbeispiel findet in einer großen Vielzahl von Umgebungen Verwendung. Beispielsweise können in einem Musikgeschäft der erste Teil A der Informationen I Samples von Liedern eines Musikalbums bzw. Tonträgers sein, wobei der zweite Teil B der Informationen I der gesamte Inhalt des Albums ist. Bei einem weiteren Beispiel kann der erste Teil A der Informationen I ein Trailer für einen Film oder eine Fernsehserie sein, und der zweite Teil B der Informationen I kann der gesamte Film oder ein oder mehrere Folgen der Fernsehserie sein. Bei noch einem weiteren Beispiel kann der erste Teil A der Informationen I ein Bild oder eine Abbildung in geringer Auflösung sein und der zweite Teil B der Informationen I kann das gleiche Bild oder die gleiche Abbildung in hoher Auflösung sein.

Claims (18)

  1. Verfahren zum Speichern, Zugreifen und Anzeigen elektronischer Daten, wobei: ein erster Teil (A) der Daten in einer Speicherkennung (12) gespeichert ist; ein zweiter Teil (B) der Daten in einer getrennten Stelle mit einer Adresse gespeichert ist, und so dass, wenn auf die Daten zugegriffen wird, ein Leser (16) verwendet wird, um mit der Speicherkennung (12) zu koppeln und auf den ersten Teil der Daten zuzugreifen, und während oder nachdem der erste Teil der Daten auf einem Bildschirm (17) angezeigt wird, eine Kommunikationseinheit (18) sich mit der Adresse der getrennten Stelle verbindet und den zweiten Teil der Daten erhält.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem die Adresse der getrennten Stelle, an der der zweite Teil der Daten gespeichert ist, zusammen mit dem ersten Teil der Daten in der Speicherkennung (12) gespeichert ist.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, bei dem der erste Teil der Daten im Wesentlichen ohne Verzögerung für die Anzeige zugreifbar ist.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, das ferner das Anzeigen des zweiten Teils der Daten auf dem Bildschirm (17) umfasst, unmittelbar nachdem der erste Teil der Daten angezeigt wurde, so dass die Anzeige der Daten fortlaufend ist.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, das ferner das Durchführen einer Zahlung für den zweiten Teil der Da ten umfasst, bevor dieselben von der getrennten Stelle erhalten werden.
  6. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem der erste Teil der Daten kleiner ist als der zweite Teil der Daten.
  7. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem der Leser (16), der Bildschirm (17) und die Kommunikationseinheit (18) in einem einzigen Anzeigegerät (15) enthalten sind.
  8. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem der erste Teil der Daten, der in der Speicherkennung (12) gespeichert ist, mit neuen Daten überschrieben wird, wenn sich die elektronischen Daten ändern, auf die zugegriffen werden soll.
  9. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem die Speicherkennung (12) mit einer neuen Speicherkennung (12) ersetzt wird, in der ein geänderter erster Teil der Daten gespeichert ist, wenn sich die elektronischen Daten ändern, auf die zugegriffen werden soll.
  10. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, wie es hierin mit Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben ist.
  11. Vorrichtung für die Speicherung, Wiedergewinnung und Anzeige eines Satzes von elektronischen Daten mit einem ersten Teil und einem zweiten Teil, wobei die Vorrichtung eine Speicherkennung (12), in der der erste Teil der Daten gespeichert ist, einen Hauptdatenspeicher (13), in dem der zweite Teil der Daten gespeichert ist, und ein Gerät umfasst, das wirksam ist, um auf den ersten Teil der Daten in der Speicherkennung (12) und den zweiten Teil der Daten in dem Hauptspei cher (13) zuzugreifen, und um den ersten Teil der Daten gefolgt von dem zweiten Teil der Daten anzuzeigen.
  12. Vorrichtung gemäß Anspruch 11, bei der die Speicherkennung (12) konfiguriert ist, um die Anzeige des ersten Teils der Daten im Wesentlichen ohne Verzögerung zu ermöglichen.
  13. Vorrichtung gemäß Anspruch 11 oder 12, bei der das Gerät, das wirksam ist, um auf die Daten zuzugreifen und dieselben anzuzeigen, ein tragbares drahtloses Gerät ist.
  14. Vorrichtung gemäß Anspruch 11 oder 12, bei der der Hauptdatenspeicher (13) Teil eines WLAN in der Nähe der Speicherkennung ist.
  15. Vorrichtung gemäß Anspruch 11 oder 12, bei der der Hauptdatenspeicher (13) entfernt von der Umgebung der Speicherkennung (12) angeordnet ist, und über das Internet auf denselben zugegriffen wird.
  16. Struktur für elektronische Daten, die einen Satz von Informationen darstellen, wobei die elektronischen Daten in einen ersten Teil für die Anzeige und einen zweiten Teil für die Anzeige unterteilt sind, wobei der erste Teil angepasst ist für die Speicherung in einem Speicher, um an einer ersten, im Wesentlichen sofort zugreifbaren, Stelle platziert zu werden, und der zweite Teil angepasst ist für die Speicherung in einer zweiten, weniger leicht zugreifbaren Stelle, so dass beim Zugreifen auf den zweiten Teil der Daten eine Verzögerung auftritt.
  17. Struktur für elektronische Daten, die einen Satz von Informationen darstellen, gemäß Anspruch 16, wobei die erste Stelle eine Speicherkennung (12) ist, die für einen Benutzer physikalisch zugreifbar ist, und die zweite Stelle in einem Hauptdatenspeicher (13) entfernt von dem Benutzer ist.
  18. Bereitstellen eines Dienstes für die Speicherung, Wiedergewinnung und Anzeige eines Satzes von elektronischen Daten, wobei der Satz von elektronischen Daten einen ersten Teil und einen zweiten Teil aufweist, wobei die Bereitstellung des Dienstes das Bereitstellen des ersten Teils des Satzes von elektronischen Daten für die Speicherung in einer Speicherkennung (12) zusammen mit einer Datennetzwerkadresse zum Zugreifen auf den zweiten Teil des Satzes von elektronischen Daten, und das Bereitstellen des zweiten Teils des Satzes von elektronischen Daten von der Datennetzwerkadresse umfasst.
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