DE102005011832B4 - Luftführungseinrichtung für ein Fahrzeug - Google Patents
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Abstract
Luftführungseinrichtung für ein Fahrzeug, bestehend aus
– einem Luftkanal (11), der außen einen geschlossenen Mantel und innen einen Luftkanal-Hohlraum aufweist,
– einem flächigen Karosserieabschnitt (12) und
– einem flächigen Versteifungselement (13) zur Versteifung des flächigen Karosserieabschnitts, wobei
der flächige Karosserieabschnitt und das flächige Versteifungselement einen Karosseriehohlraum (9) ausbilden,
– der Luftkanal (11) im Karosseriehohlraum (9) angeordnet ist,
– der Luftkanal (11) integrale Befestigungsvorrichtungen (20, 21, 22) aufweist, mit denen der Luftkanal (11) am flächigen Karosserieabschnitt (12) oder am flächigen Versteifungselement (13) der am flächigen Karosserieabschnitt (12) und am flächigen Versteifungselement (13) befestigt ist und
– diese Befestigung flüssigkeitsdicht ausgebildet ist.
– einem Luftkanal (11), der außen einen geschlossenen Mantel und innen einen Luftkanal-Hohlraum aufweist,
– einem flächigen Karosserieabschnitt (12) und
– einem flächigen Versteifungselement (13) zur Versteifung des flächigen Karosserieabschnitts, wobei
der flächige Karosserieabschnitt und das flächige Versteifungselement einen Karosseriehohlraum (9) ausbilden,
– der Luftkanal (11) im Karosseriehohlraum (9) angeordnet ist,
– der Luftkanal (11) integrale Befestigungsvorrichtungen (20, 21, 22) aufweist, mit denen der Luftkanal (11) am flächigen Karosserieabschnitt (12) oder am flächigen Versteifungselement (13) der am flächigen Karosserieabschnitt (12) und am flächigen Versteifungselement (13) befestigt ist und
– diese Befestigung flüssigkeitsdicht ausgebildet ist.
Description
- Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Fahrzeugklimatisierung durch gezielte Luftzufuhr bzw. Luftabfuhr, insbesondere mittels eines Gebläses und/oder einer Klimatisierungsanlage in den Fahrgastraum eines Kraftfahrzeugs, und betrifft eine Luftführungseinrichtung für ein Fahrzeug nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Derartige Luftführungseinrichtungen sind grundsätzlich bekannt. In der Deutschen Offenlegungsschrift
DE 102 42 805 A1 werden verschiedene Konzepte der Luftführung in Fahrzeugen beschrieben. So ist dort beschrieben, die Luft in separaten, beispielsweise unter dem Fahrzeugdach verlegten Luftkanälen von einer Heizungs- und/oder Klimaanlage bis zu einem oder mehreren Auslassöffnungen im Fahrzeugdach zu führen. Zur Luftführung können auch entlang der Längserstreckung einseitig offene, U-förmig ausgebildete Plastik-Luftkanäle dienen, die mit ihrer offenen Seite mit der dem Fahrgastraum abgewandten Fahrzeughimmel-Rückseite verbunden sind. - Hinsichtlich der Luftzufuhr zum Fahrzeugdachbereich ist außerdem in der
DE 102 42 805 A1 erwähnt, dass die Luftkanäle in Hohlräumen verlegt sind, die in der tragenden Fahrzeugkarosserie bereits vorhanden sind (wie zum Beispiel die A-Säulen), wobei dieDE 102 42 805 A1 darauf gerichtet ist, die Dachträgerstruktur selbst als integrale Bestandteile des Luftkanals zu nutzen. - Dieser Ansatz optimiert zwar die Ausnutzung des für die Verlegung der Luftkanäle erforderlichen Bauraums. Allerdings ist dabei die Gestaltungsfreiheit und strömungstechnische Optimierung der Luftführung stark eingeschränkt, weil sich die Ausgestaltung der Luftkanäle nach den Geometrien der tragenden Karosserieteilen richten muss, die ihrerseits nach Festigkeits- und Steifigkeitskriterien ausgelegt sind.
- In der
US 3,919926 A ein Verstärkungselement offenbart, das zusammen mit dem Karosserieboden einen Hohlraum ausbildet, in dem ein L-förmiger Luftkanal eingebracht ist, der zusammen mit dem Karosserieboden einen Hohlraum ausbildet. - In der
DE 102 51 945 B3 ist eine Tragstruktur mit einer Hohlkammerplattenstruktur offenbart. - In der
DE 197 52 264 C1 ist ein Luftkasten mit Luftkanälen offenbart. - Nachteilig bei diesen Aufbauten ist es, dass sie nicht dazu geeignet sind Luftführungseinrichtungen mit großer Gestaltungsfreiheit bereits beim Karosseriebau zu integrieren.
- Vor diesem Hintergrund liegt nun der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Luftführungseinrichtung anzugeben, deren Luftkanal flüssigkeitsdicht aufgebaut ist und die in der Gestaltung des Luftkanals einen großen Spielraum lässt und die zusätzlich zu einer erhöhten Steifigkeit der Fahrzeugkarosserie beiträgt.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Luftführungseinrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
- Demgemäß ist eine Luftführungseinrichtung vorgesehen, deren Hohlraum von einem Karosserieabschnitt und einem diesen überdeckenden, flächigen Versteifungselement begrenzt ist und die einen separaten ganz ummantelten Luftkanal aufweist, der über integrale Befestigungsvorrichtungen mit dem Karosserieabschnitt bzw. mit dem Versteifungselement verbunden ist.
- Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Idee besteht unter anderem darin, insbesondere flächige und anderweitig kaum zur Karosseriesteifigkeit beitragende Karosserieabschnitte dadurch zu stärken und zu versteifen, dass zwischen diesen und dem Versteifungselement ein Bauraum oder Hohlraum geschaffen wird, in dem der Luftkanal verlegt ist. Dabei kann das Versteifungselement einerseits in seiner Geometrie sehr weitgehend nach den Erfordernissen der Luftkanalgestaltung, also mit großem Gestaltungsspielraum hinsichtlich der Form und des Querschnitts, aber andererseits vorteilhafterweise auch nach den zur Karosserieversteifung in diesen Bereichen günstigen Bauraum- oder Hohlraum-Querschnitten optimiert werden.
- Ferner weist der Luftkanal integrale Befestigungselemente auf, mit denen er an dem Karosserieabschnitt und/oder dem Versteifungselement befestigt ist. In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn die Befestigung flüssigkeitsdicht ausgebildet ist. Dann kann nämlich die erfindungsgemäße Luftführungseinrichtung bereits montiert werden, bevor die Karosserie bzw. das Fahrzeug weiteren Fertigungsschritten in flüssigen Medien – beispielsweise einer Tauchlackierung – unterzogen wird.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche sowie der Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
- Eine konstruktiv bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass der Karosserieabschnitt ein Bodenblech ist. Dies verbessert ganz erheblich das Crashverhalten des Fahrzeugs und lässt besonders weiten Spielraum für die geometrische Gestaltung von Luftkanal und Versteifungselement.
- Gemäß einer dazu bevorzugten konstruktiven Weiterbildung der Erfindung ist das Versteifungselement ein profiliertes Blech, das beispielsweise eine im Querschnitt u-förmige Wölbung aufweist, unter der sich der Luftkanal erstreckt.
- Wie schon erwähnt, ermöglicht die Erfindung eine strömungstechnische Optimierung des Luftkanals. Durch den so verminderten Strömungswiderstand können zum Beispiel die zur Luftbewegung vorgesehenen Vorrichtungen, wie zum Beispiel ein Gebläse, entsprechend geringer und kostengünstiger dimensioniert werden. Ein dazu geeigneter und kostengünstiger Luftkanal kann einen rechteckigen Innenquerschnitt aufweisen. Der Luftkanal kann besonders kostengünstig aus temperatur- und formbeständigem Kunststoff gefertigt sein.
- Das Versteifungselement kann mit der Karosserie lösbar, zum Beispiel durch Schrauben, oder aber auch als Montageteil ausgestaltet und/oder unlösbar, zum Beispiel mittels Klebung, Nieten oder Schweißung, verbunden sein.
- Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Figuren der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
-
1 im Querschnitt eine erfindungsgemäße Luftführungseinrichtung (b) im Vergleich mit einer traditionellen, grundsätzlich bekannten Luftführungseinrichtung (a), -
2 eine leicht modifizierte erfindungsgemäße Luftführungseinrichtung nach1b in detaillierter und größerer Darstellung, -
3 in gegenüber2 verkleinertem Maßstab die Luftführungseinrichtung im Längsschnitt entlang der Linie III-III, -
4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in3 und -
5 Befestigungselemente für den Luftkanal. - In den Figuren der Zeichnung sind gleiche und funktionsgleiche Elementesofern nichts anderes angegeben ist – mit denselben Bezugszeichen versehen worden.
-
1a zeigt schematisch eine grundsätzlich bekannte Luftführungseinrichtung, bei der ein Luftkanal101 auf einem Tragblech102 zwischen zwei Querträgern104 ,105 einer Fahrzeugkarosserie angeordnet ist. Das Tragblech kann als Hohlkörper ausgebildet sein, weist aber in jedem Fall nur eine vergleichsweise geringe Querschnittsfläche106 auf. Die sich so insgesamt ergebende Bauhöhe ist mit107 bezeichnet. - Der
1b zeigt demgegenüber prinzipiell eine Ausgestaltung nach dem erfindungsgemäßen Konzept. Hier ist ein längs geschlossener Luftkanal1 auf einem als Bodenblech oder Tragblech flach ausgebildeten Karosserieabschnitt2 zum Beispiel durch Schweißen fixiert. Über dem Luftkanal befindet sich (im Wesentlichen parallel zu dem Bodenblech) ein Versteifungselement3 , das sich im hier gezeigten Ausführungsbeispiel bis zu den beiden Querträgern4 ,5 erstreckt. Karosserieabschnitt und Versteifungselement bilden einen geschlossenen Kanal oder Hohlraum9 zur Aufnahme des Luftkanals1 . Im Bereich des entsprechenden Karosserieabschnitts bewirkt der Kanal9 aufgrund seiner Geometrie eine erhebliche Erhöhung der Karosseriesteifigkeit. Die sich so ergebende Bauhöhe7 entspricht dennoch der Bauhöhe107 . - Wie aus der detaillierteren Darstellung in
2 hervorgeht, kann die zuvor beschriebene Anordnung modifiziert werden, indem zum Beispiel das Versteifungselement vergleichsweise schmal und zur Überbrückung eines Absatzes10 im Bodenblech ausgebildet wird. Das Ausführungsbeispiel nach2 umfasst drei Hauptelemente, nämlich den Luftkanal11 , den Karosserieabschnitt12 (Bodenblech) und das Versteifungselement13 . Das Versteifungselement ist in Form eines flachen, in Einbaulage um 180° gedrehten ”U” ausgestaltet. Die Schenkel13a ,13b des Versteifungselements13 sind in unterschiedlicher Höhe abgewinkelt, um Verbindungsflansche13c ,13d zur Verbindung mit Abschnitten des Bodenblechs zu bilden, die auf verschiedenen Ebenen liegen. Die Flansche13c ,13d können mit dem Bodenblech12 an Verbindungsstellen15 ,16 zum Beispiel verklebt, verschweißt oder verschraubt sein. - Der Luftkanal
11 hat rohr- oder schachtförmige Gestalt und eine im Wesentlichen rechteckige innere Querschnittsfläche17 . Er besteht aus einem temperatur- und formbeständigen Kunststoff und weist als integrale Bestandteile durch Anspritzen ausgeformte Befestigungselemente20 ,21 ,22 auf. Diese durchdringen Öffnungen25 ,26 in dem Versteifungselement bzw. eine Öffnung27 in dem Karosserieabschnitt12 und können durch verschiedene an sich bekannte Befestigungsteile mit dem Versteifungselement bzw. dem Karosserieabschnitt verbunden sein. - Zur mechanischen und akustischen Entkopplung sind die Befestigungselemente
20 ,21 ,22 zum Beispiel durch geeignete Geometrien dämpfend und/oder federnd ausgestaltet. Das Versteifungselement11 kann profiliert sein und zusätzliche Materialverstrebungen oder Materialfalzungen11a ,11b aufweisen, durch die die Steifigkeit des Versteifungselements weiter erhöht wird. -
3 zeigt in gegenüber2 verkleinertem Maßstab die Luftführungseinrichtung im Längsschnitt entlang der Linie III-III. Man erkennt, wie sich der Luftkanal11 von dem Frontbereich der Fahrzeugkarosserie bis zum Heckbereich erstreckt und über mehrere der beschriebenen Befestigungselemente22 fixiert ist. Diese können, wie nachfolgend anhand der5 noch näher erläutert, je nach und Funktion Bedarf unterschiedlich ausgestaltet sein und zum Beispiel über an der Karosserie verrastende Elemente verfügen. Der Luftkanal11 ist an beiden Enden mit Verschlusskappen30 ,31 versehen, die über umlaufende, als Verrastelemente dienende Sicken32 ,33 gestülpt sind. Die Sicken können zu einem späteren Montagezeitpunkt zur dichtenden Verbindung mit anderen Montageteilen, zum Beispiel luftführenden Schläuchen, dienen. Das Versteifungselement13 weist in Längsansicht eine wannenförmige oder annähernd u-förmige Gestalt auf und trägt dadurch auch in dieser Raumrichtung (Fahrzeuglängsrichtung L) zu einer Karosserieversteifung bei. -
4 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie IV-IV in3 . Daraus wird deutlich, dass der Luftkanal11 zumindest in seinem vertikalen Erstreckungsbereich nur mit dem Versteifungselement13 mechanisch verbunden ist. Diese Verbindung ist durch ein Befestigungselement35 realisiert, das den Luftkanal11 in einer Weise fixiert, dass er mechanisch und akustisch von der Fahrzeugkarosserie entkoppelt ist. Das Versteifungselement kann hier durch Schweißnähte36 oder aber auch durch Nieten oder andere Fügeverfahren mit dem Karosserieabschnitt12 verbunden sein. -
5 zeigt schließlich Gestaltungsmöglichkeiten der erwähnten Befestigungselemente. Das als integraler Fortsatz des Luftkanals11 ausgebildete Befestigungselement40 hat einen schmalen Schaft41 , an den sich eine pilzförmige Erweiterung42 anschließt. Diese durchdringt federnd bei der Montage eine korrespondierende Montagebohrung43 des Karosserieabschnitts12 und entspannt sich danach, so dass ein Herausrutschen des Befestigungselements verhindert ist. Von der Seite der Schaftwurzel her erstreckt sich ein federnder Fortsatz44 . Der von diesem erzeugte Gegendruck fixiert das Befestigungselement, lässt aber dennoch eine leichte federelastische Bewegung – zum Beispiel zur Dämpfung oder Minderung akustomechanischer Koppelungen – zu. Diese Konstruktion ist flüssigkeitsdicht, so dass erforderlichenfalls die Karosserie anschließend in Tauchbäder – zum Beispiel zur Veredelung oder Lackierung – gebracht werden kann, ohne dass Flüssigkeit durch die Bohrung43 eindringt. - In einer alternativen Ausgestaltung ist als integraler Fortsatz des Luftkanals
11 ein Befestigungselement50 zapfenförmig ausgebildet und durchdringt eine Öffnung51 in dem Versteifungselement13 . An dessen Außenseite ist eine Scheibe52 oder Mutter dichtend aufgebracht bzw. aufgeschraubt. - Mit der vorliegenden Erfindung ist also eine Luftführungseinrichtung geschaffen, die bei freier, strömungsoptimierter Gestaltung des Luftkanals zusätzlich einen Beitrag zur Erhöhung der Steifigkeit der Fahrzeugkarosserie und Verbesserung von deren Crashverhalten leistet.
- Bezugszeichenliste
-
- 1
- Luftkanal
- 2
- Karosserieabschnitt
- 3
- Versteifungselement
- 4, 5
- Querträger
- 7
- Bauhöhe
- 9
- Hohlraum
- 10
- Absatz
- 11
- Luftkanal
- 11a, 11b
- Materialfalzungen
- 12
- Karosserieabschnitt
- 13
- Versteifungselement
- 13a, 13b
- Schenkel
- 13c, 13d
- Verbindungsflansche
- 15, 16
- Verbindungsstellen
- 17
- Querschnittsfläche
- 20, 21, 22
- Befestigungselemente
- 25, 26
- Öffnungen
- 27
- Öffnung
- 30, 31
- Verschlusskappen
- 32, 33
- Sicken
- 35
- Befestigungselement
- 36
- Schweißnähte
- 40
- Befestigungselement
- 42
- Erweiterung
- 43
- Montagebohrung
- 44
- Fortsatz
- 50
- Fortsatz
- 51
- Öffnung
- 52
- Scheibe
- 101
- Luftkanal
- 102
- Tragblech
- 104
- Querträger
- 105
- Querträger
- 106
- Querschnittsfläche
- 107
- Bauhöhe
Claims (7)
- Luftführungseinrichtung für ein Fahrzeug, bestehend aus – einem Luftkanal (
11 ), der außen einen geschlossenen Mantel und innen einen Luftkanal-Hohlraum aufweist, – einem flächigen Karosserieabschnitt (12 ) und – einem flächigen Versteifungselement (13 ) zur Versteifung des flächigen Karosserieabschnitts, wobei der flächige Karosserieabschnitt und das flächige Versteifungselement einen Karosseriehohlraum (9 ) ausbilden, – der Luftkanal (11 ) im Karosseriehohlraum (9 ) angeordnet ist, – der Luftkanal (11 ) integrale Befestigungsvorrichtungen (20 ,21 ,22 ) aufweist, mit denen der Luftkanal (11 ) am flächigen Karosserieabschnitt (12 ) oder am flächigen Versteifungselement (13 ) der am flächigen Karosserieabschnitt (12 ) und am flächigen Versteifungselement (13 ) befestigt ist und – diese Befestigung flüssigkeitsdicht ausgebildet ist. - Luftführungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Karosserieabschnitt (
12 ) als Bodenblech ausgebildet ist. - Luftführungseinrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (
13 ) als profiliertes Blech ausgebildet ist. - Luftführungseinrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftkanal (
11 ) einen rechteckigen Innenquerschnitt aufweist. - Luftführungseinrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftkanal (
11 ) zumindest teilweise aus temperatur- und formbeständigem Kunststoff besteht. - Luftführungseinrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (
13 ) unlösbar mit dem Karosserieabschnitt (12 ) verbunden ist. - Luftführungseinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (
13 ) als lösbar mit dem Karosserieabschnitt (12 ) verbundenes Montageteil ausgebildet ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE102005011832A DE102005011832B4 (de) | 2005-03-15 | 2005-03-15 | Luftführungseinrichtung für ein Fahrzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE102005011832B4 true DE102005011832B4 (de) | 2011-01-20 |
Family
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102005011832A Expired - Fee Related DE102005011832B4 (de) | 2005-03-15 | 2005-03-15 | Luftführungseinrichtung für ein Fahrzeug |
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| DE (1) | DE102005011832B4 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20110420 |
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| R084 | Declaration of willingness to licence | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |