DE102005011518B4 - Dachrinne mit Dachrinnenwinkel - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine Dachrinne aus Dachrinnenelementen und zumindest einem Dachrinnenwinkel, der mit wenigstens einem Dachrinnenelement verbindbar ist, zur Herstellung von Innenwinkeln und Außenwinkeln an Dachecken.
- Solche Dachrinnen sind beispielsweise aus den Druckschriften
DE 1805768 B2 ,DE 3837698 A1 ,DE 3143698 A1 ,DE 7811514 U1 und bekannt.GB 2104120 A - An den Ecken eines Daches werden die Dachrinnenelemente, also die im Wesentlichen langgestreckten Teilstücke der Dachrinne gewinkelt miteinander verbunden. Diese Eckverbindung wird in der Regel durch einen Dachrinnenwinkel als Umlenkstück hergestellt, der im Wesentlichen aus Dachrinnenteilstücken besteht, die auf Gehrung geschnitten sind und an der Gehrungskante fest verbunden, z. B. verlötet sind. Bei Kunststoffrinnen werden üblicherweise spritzgegossene Formstücke verwendet.
- Dächer weisen sowohl innere als auch äußere Dachecken auf. Da Dachrinnen an der hausseitigen Rinnenwand üblicherweise nach innen gefalzt sind und an der außen liegenden Rinnenwand eine nach außen gedrehte Wulst bzw. eine Bördelung aufweisen, unterscheidet sich der Dachrinnenwinkel zur Herstellung der Eckverbindung an einer Außenecke von dem Dachrinnenwinkel, der bei einer inneren Ecke des Daches benötigt wird. Aus diesem Grund sind im Handel sowohl Innenwinkel als auch Außenwinkel erhältlich.
- Nachteilig ist, dass die Herstellung von Dachrinnenwinkeln als Innen- und Außenwinkel aufwändig ist und dass die zwei verschiedenen Ausführungen schlecht zu unterscheiden sind, was in der logistischen Kette von der Produktion bis zur Verarbeitung beispielsweise die Gefahr von Verwechslungen, Fehlbestellungen etc. in sich birgt.
- Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Herstellung von Dachrinnen so zu verbessern, dass die genannten Nachteile nicht mehr auftreten.
- Dies gelingt mit einer eingangs beschriebenen Dachrinne, die die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 aufweist. Vorteilhafte Ausführungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Es war für den Fachmann überaus erstaunlich und nicht zu erwarten, dass mit der erfindungsgemäßen Dachrinne die Herstellung von Außenwinkeln und von Innenwinkeln an Dachecken erheblich vereinfacht wird.
- Erfindungsgemäß kann der Dachrinnenwinkel sowohl Innenwinkel als auch Außenwinkel bilden. Erfindungsgemäß weist der Dachrinnenwinkel an den Enden seiner zwei Schenkel jeweils ein Anschlussprofil auf, das zur Verbindung mit einem langgestreckten Dachrinnenelement vorgesehen ist.
- Ein Dachrinnenelement ist über seinen Querschnitt in der Regel nicht oder nur teilweise symmetrisch. Es weist beispielsweise neben einem halbrunden oder eckigen U-Profil als Grundform an den Seitenwänden unterschiedliche Ausformungen auf, da eine erste Längsseite des Dachrinnenelements beispielsweise zu einer Hauswand hin orientiert vorgesehen ist und eine zweite Längsseite außen liegt, also von der Hauswand weg orientiert ist. Eine Symmetrie bezüglich einer beliebigen Ebene in Längsrichtung des Dachrinnenelements ist dann nicht gegeben.
- An den zwei Enden des Dachrinnenelements weist dieses einen ersten Verbindungsbereich einerseits und einen zweiten Verbindungsbereich andererseits auf. Der erste Verbindungsbereich und der zweite Verbindungsbereich sind erfindungsgemäß gleichermaßen mit dem Anschlussprofil des Dachrinnenwinkels formschlüssig verbindbar, wobei die formschlüssige Verbindung erfindungsgemäß bezüglich einer Bewegung in einer Ebene senkrecht zur Längsrichtung der Dachrinnenelemente besteht. Das heißt, das Dachrinnenelement wird zur Herstellung der Verbindung mit dem Dachrinnenwinkel beispielsweise in Richtung der Längsachse des Dachrinnenelements so verschoben, dass eine formschlüssige Verbindung bezüglich Bewegungen senkrecht zu dieser Längsachse, etwa nach oben, entsteht.
- In vorteilhafter Weise ist sowohl der erste Verbindungsbereich als auch der zweite Verbindungsbereich in das Anschlussprofil einsteckbar bzw. einclipsbar bzw. einklebbar, obwohl der erste und der zweite Verbindungsbereich unterschiedliche, beispielsweise spiegelbildliche Querschnitte aufweisen.
- Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass das Anschlussprofil des Dachrinnenwinkels zwei Aufnahmen aufweist, wobei in jeder Aufnahme sowohl eine erste Ausformung, die auf der ersten Längsseite des Dachrinnenelements angeordnet ist, als auch eine zweite Ausformung, die auf der zweiten Längsseite des Dachrinnenelements angeordnet ist, aufnehmbar ist.
- Ganz besonders bevorzugt ist jede Aufnahme so geformt, dass sie ein erstes Gegenstück zur Aufnahme der ersten Ausformung und ein zweites Gegenstück zur Aufnahme der zweiten Ausformung aufweist. So kann beispielsweise in das erste Gegenstück eine erste Ausformung eingesteckt sein, während das zweite Gegenstück frei bleibt. In der weiteren Aufnahme des Anschlussprofils ist dann beispielsweise die zweite Ausformung der zweiten Längsseite in das zweite Gegenstück eingesteckt, während das erste Gegenstück frei bleibt.
- Bei der ersten Ausformung handelt es sich vorzugsweise um eine Abkantung in die Rinne hinein, eine sogenannte Wasserfalz, die bevorzugt an der hausseitigen Längsseite der Rinnenelemente angeordnet ist. Die zweite Ausformung an der außen liegenden Längsseite ist vorzugsweise eine nach außen gerichtete, gegebenenfalls eingedrehte Wulst oder Bördelung.
- Es ist weiterhin bevorzugt, dass der Querschnitt des Dachrinnenwinkels bezüglich einer in Längsrichtung der anzuschließenden Dachrinnenelemente verlaufenden Ebene symmetrisch ist, zumindest im Bereich des Anschlussprofils.
- Ebenfalls bevorzugt sind die zwei Schenkel des Dachrinnenwinkels in einem geometrischen Winkel zueinander angeordnet, der im Wesentlichen rechtwinkelig ist.
- Die Dachrinnenelemente und/oder der Dachrinnenwinkel können aus beliebigen üblichen Werkstoffen hergestellt sein, vorzugsweise aus Metall oder Kunststoff. Sie können besonders bevorzugt verzinkt sein, aus Kupfer, Aluminium oder dergleichen üblichen Metalle, Metalllegierungen und/oder aus PVC oder anderen Thermoplasten vorgesehen sein.
- Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Dachrinnenwinkel zur Bildung der erfindungsgemäßen Dachrinne. Ein solcher Dachrinnenwinkel ist erfindungsgemäß dafür vorgesehen, dass er zur Herstellung einer erfindungsgemäßen Dachrinne sowohl als Innenwinkel, als auch als Außenwinkel dienen kann.
- Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Dachrinnenwinkels ist, dass in der Produktion nur noch ein Teil, nämlich der Dachrinnenwinkel, hergestellt wird und nicht wie bisher, ein Außen- und ein Innenwinkel. Die Halbierung der Teilevielfalt erleichtert auch die Lagerung und den Transport, bzw. es muss wenig Verkaufs- bzw. Ausstellungsraum im Handel zur Verfügung stehen.
- Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass Verwechslungen zwischen Innen- und Außenwinkeln in der gesamten Logistikkette ausgeschlossen sind. Die Montage des erfindungsgemäßen Dachrinnenwinkels erfolgt genauso wie bei den bekannten Innen- und Außenwinkeln, sodass die Anwendung sehr einfach ist. Es ist darüber hinaus beispielsweise möglich, die Vielfalt der verschiedenen Werkzeuge zu reduzieren, die bei der Herstellung des Dachrinnenwinkels benötigt werden.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Figuren näher erläutert. Die Darstellungen sind beispielhaft und schränken den allgemeinen Erfindungsgedanken nicht ein.
-
1 zeigt einen Dachausschnitt als Draufsicht. -
2 zeigt zwei Beispiele für ein Dachrinnenelement im Querschnitt. -
3 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Dachrinne, die einen Außenwinkel beschreibt, in einer perspektivischen Ansicht. -
4 zeigt ein Detail aus3 vergrößert und zum Teil geschnitten. -
5 zeigt die Dachrinne entsprechend3 , jedoch mit einem Innenwinkel. -
6 zeigt ein Detail aus5 vergrößert und zum Teil geschnitten. - In der
1 ist ein Teil einer Dachfläche in Draufsicht dargestellt. Das Dach weist zwei Dachecken3 auf, von denen eine einen Winkel nach außen und die andere einen Winkel nach innen aufweist. Die Dachrinne umfasst langgestreckte Dachrinnenelemente1 , die in der Regel im Handel als Meterware erhältlich sind. An den Dachecken3 sind die Dachrinnenelemente1 mit Dachrinnenwinkeln2 verbunden, wobei der Dachrinnenwinkel2 an einer der Dachecken3 einen Innenwinkel9 bildet und an der anderen Dachecke3 einen Außenwinkel10 bildet, um eine Eckverbindung der Dachrinne herzustellen. - Die
2 zeigt zwei Formbeispiele für Dachrinnenelemente1 , die im Querschnitt dargestellt sind. Es ist erkennbar, dass beide Dachrinnenelemente1 ein im Wesentlichen U-förmiges Grundprofil aufweisen. In dem oben dargestellten Beispiel ist das Profil rund, während es im unteren eckig ist. - Auf einer ersten Längsseite
5 weisen die Dachrinnenelemente1 eine erste Ausformung7 und auf einer zweiten Längsseite6 eine zweite Ausformung8 auf. Es ist deutlich zu erkennen, dass die erste Ausformung7 und die zweite Ausformung8 unterschiedlich sind. Bezüglich beliebiger in Längsrichtung der Dachrinnenelemente1 verlaufender Ebenen besteht daher keine Symmetrie. -
3 zeigt perspektivisch eine mögliche Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dachrinne. Sie umfasst in diesem Fall zwei Dachrinnenelemente1 sowie einen Dachrinnenwinkel2 . Der Dachrinnenwinkel2 bildet in diesem Fall einen Außenwinkel10 . Die erste Längsseite5 der Dachrinnenelemente1 weist einen sogenannten Wasserfalz als erste Ausformung7 auf, der hausseitig angeordnet ist. - Ein erster Verbindungsbereich
11 der Dachrinnenelemente1 ist in ein Anschlussprofil4 des Dachrinnenwinkels2 eingeschoben, sodass eine formschlüssige Verbindung entsteht. Der Fachmann versteht, dass die Formschlüssigkeit nicht in Längsrichtung der Dachrinnenelemente1 gegeben ist, sondern in Bezug auf Bewegungen in einer dazu senkrechten Ebene. - In der
4 ist eine vergrößerte Darstellung eines Details aus3 zu sehen. Eines der Dachrinnenelemente1 ist unmittelbar an einem der Anschlussprofile4 des Dachrinnenwinkels2 geschnitten dargestellt, sodass der erste Verbindungsbereich11 mit der ersten Ausformung7 und der zweien Ausformung8 deutlich zu erkennen sind. Das hier zunächst betrachtete Anschlussprofil4 im linken Teil der4 weist zwei Aufnahmen13 auf, die beide sowohl ein erstes Gegenstück7' , passend zu der ersten Ausformung7 aufweisen, als auch ein zweites Gegenstück8' , das der zweiten Ausformung8 entspricht. Die erste Ausformung7 und die zweite Ausformung8 sind beide in der entsprechenden Aufnahme13 des betrachteten Anschlussprofils4 angeordnet. Die erste Ausformung7 ist passgenau mit dem ersten Gegenstück7' einer der Aufnahmen13 verbunden bzw. liegt an dieser an. In dieser Aufnahme13 bleibt das zweite Gegenstück8' frei. Auf der zweiten Längsseite6 ist die zweite Ausformung8 passgenau in das zweite Gegenstück8' der dortigen Aufnahme13 (in der4 ganz links) eingesteckt, während das erste Gegenstück7' frei bleibt. - Ein zweiter Verbindungsbereich
12 eines der Dachrinnenelemente1 ist erfindungsgemäß ebenfalls in einem der Anschlussprofile4 aufnehmbar, so dass in den3 und4 ein Außenwinkel10 gebildet wird. - Wie nachfolgend anhand der
5 und der6 zu erkennen ist, ist der Dachrinnenwinkel2 erfindungsgemäß aber auch als Innenwinkel9 verwendbar. - Die
5 zeigt eine Dachrinne für eine innen liegende Dachecke3 , das heißt zur Bildung eines Innenwinkels9 aus zwei Dachrinnenelementen1 , die mit einem Dachrinnenwinkel2 verbunden sind. Die zweite Ausformung8 der zweiten Längsseite6 ist eine Wulst, wie sie üblicherweise an der Außenkante von Dachrinnen angeordnet ist. - In
6 ist eine Detaildarstellung analog zu4 zu sehen. Eines der Dachrinnenelemente1 ist geschnitten dargestellt. Der zweite Verbindungsbereich12 ist formschlüssig in das im linken Teil der6 dargestellte Anschlussprofil4 des Dachrinnenwinkels aufgenommen. Die erste Ausformung7 befindet sich in der gleichen Aufnahme13 (ganz links), in der zur Bildung eines Außenwinkels10 (nach3 und4 ) die zweite Ausformung8 eingesteckt wäre. Die Aufnahme13 kann also erfindungsgemäß sowohl eine erste Ausformung7 , als auch eine zweite Ausformung8 formschlüssig aufnehmen. Für die andere Aufnahme13 des betrachteten Anschlussprofils4 (im linken Teil der6 ) gilt das Gleiche; dort ist in6 die zweite Ausformung8 eingesteckt. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Dachrinnenelement
- 2
- Dachrinnenwinkel
- 3
- Dachecke
- 4
- Anschlussprofil
- 5
- Erste Längsseite
- 6
- Zweite Längsseite
- 7
- Erste Ausformung
- 8
- Zweite Ausformung
- 7'
- Erstes Gegenstück
- 8'
- Zweites Gegenstück
- 9
- Innenwinkel
- 10
- Außenwinkel
- 11
- Erster Verbindungsbereich
- 12
- Zweiter Verbindungsbereich
- 13
- Aufnahme
Claims (7)
- Dachrinne, umfassend mindestens ein Dachrinnenelement (
1 ) und mindestens einen Dachrinnenwinkel (2 ), der mit dem wenigstens einem Dachrinnenelement (1 ) verbindbar ist, wobei mit dem Dachrinnenwinkel (2 ) sowohl ein Innenwinkel (9 ), als auch ein Außenwinkel (10 ) herstellbar ist, wobei der Dachrinnenwinkel (2 ) an den Schenkeln endseitig je ein Anschlussprofil (4 ) aufweist, wobei das Dachrinnenelement (1 ) an einer Längsseite (5 ) einen ersten und an der zweiten Längsseite (6 ) einen zweiten Verbindungsbereich (11 ,12 ) aufweist, wobei das Anschlussprofil (4 ) sowohl mit dem ersten Verbindungsbereich (11 ) als auch mit dem zweiten Verbindungsbereich (12 ) des Dachrinnenelements (1 ) bezüglich einer Bewegung in einer Ebene senkrecht zu dessen Längsrichtung formschlüssig verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Dachrinnenelement (1 ) die Verbindungsbereiche betreffend bezüglich beliebiger Ebenen in seiner Längsrichtung unsymmetrisch ist, wobei die Dachrinnenelemente (1 ) auf einer ersten Längsseite (5 ) eine erste Ausformung (7 ) aufweisen, wobei sich die erste Ausformung (7 ) von einer zweiten Ausformung (8 ) auf der zweiten Längsseite (6 ) unterscheidet und das Anschlussprofil (4 ) je eine, einer jeden der beiden Längsseiten (5 ,6 ) der Dachrinnenelemente (1 ) zugeordnete Aufnahme (13 ) aufweist, wobei in jeder der Aufnahmen (13 ) sowohl die erste Ausformung (7 ) als auch die zweite Ausformung (8 ) der Dachrinnenelemente (1 ) aufnehmbar ist. - Dachrinne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Aufnahme (
13 ) ein erstes Gegenstück (7' ) zur Aufnahme der ersten Ausformung (7 ) und ein zweites Gegenstück (8' ) zur Aufnahme der zweiten Ausformung (8 ) aufweist. - Dachrinne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Ausformung (
7 ) eine Wasserfalz und die zweite Ausformung (8 ) eine eingedrehte Wulst ist. - Dachrinne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussprofil (
4 ) am Dachrinnenwinkel (2 ) symmetrisch bezüglich einer in Längsrichtung des anzuschließenden Dachrinnenelements (1 ) verlaufenden Ebene ist. - Dachrinne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel des Dachrinnenwinkels (
2 ) in einem Winkel zueinander angeordnet sind, der im Wesentlichen rechtwinklig ist. - Dachrinne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Dachrinnenelement (
1 ) und/oder der Dachrinnenwinkel (2 ) aus Metall und/oder aus Kunststoff vorgesehen sind. - Dachrinnenwinkel zur Bildung einer Dachrinne nach einem der voranstehenden Ansprüche.
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