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DE102005011401A1 - Vorrichtung und Verfahren zum automatisierten Test von Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingungen - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum automatisierten Test von Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingungen Download PDF

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DE102005011401A1
DE102005011401A1 DE200510011401 DE102005011401A DE102005011401A1 DE 102005011401 A1 DE102005011401 A1 DE 102005011401A1 DE 200510011401 DE200510011401 DE 200510011401 DE 102005011401 A DE102005011401 A DE 102005011401A DE 102005011401 A1 DE102005011401 A1 DE 102005011401A1
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DE
Germany
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error code
test
asam
code set
control unit
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Withdrawn
Application number
DE200510011401
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English (en)
Inventor
Ulrich Dr. Siebel
Michael Hartung
Andreas Breuer
Wolfgang Altpeter
Rolf Morich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
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Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B23/00Testing or monitoring of control systems or parts thereof
    • G05B23/02Electric testing or monitoring
    • G05B23/0205Electric testing or monitoring by means of a monitoring system capable of detecting and responding to faults
    • G05B23/0218Electric testing or monitoring by means of a monitoring system capable of detecting and responding to faults characterised by the fault detection method dealing with either existing or incipient faults
    • G05B23/0256Electric testing or monitoring by means of a monitoring system capable of detecting and responding to faults characterised by the fault detection method dealing with either existing or incipient faults injecting test signals and analyzing monitored process response, e.g. injecting the test signal while interrupting the normal operation of the monitored system; superimposing the test signal onto a control signal during normal operation of the monitored system
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/005Testing of electric installations on transport means
    • G01R31/006Testing of electric installations on transport means on road vehicles, e.g. automobiles or trucks
    • GPHYSICS
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    • G06F11/00Error detection; Error correction; Monitoring
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    • G06F11/2205Detection or location of defective computer hardware by testing during standby operation or during idle time, e.g. start-up testing using arrangements specific to the hardware being tested
    • G06F11/2215Detection or location of defective computer hardware by testing during standby operation or during idle time, e.g. start-up testing using arrangements specific to the hardware being tested to test error correction or detection circuits

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  • Automation & Control Theory (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum automatisierten Test von Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingungen mittels einer standardisierten ASAM/ODX-Datei (2) und einer Testeinheit (3) für einen Zugriff auf mindestens ein Steuergerät (4), wobei mittels eines Konverters (1) auf die ASAM/ODX-Datei (2) für einen Datenaustausch zugegriffen wird und mindestens eine Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingung für das Steuergerät (4) im Format des Standards ASAM/ODX in ein Format der Testeinheit (3) konvertiert wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum automatisierten Test von Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingungen.
  • In Fahrzeugen integrierte Elektronik nimmt immer komplexere Formen an. Dabei steigt auch der Softwareanteil rapide. Zu der Elektronik zählt beispielsweise die Telematik- und Multimedia-Umgebung im Fahrzeug, welche die Bereiche Unterhaltung (Radio, CD-Spieler, etc.), Navigation und Kommunikation (Telefon, Internet) einschließt. Die Telematik- und Multimedia-Umgebung umfasst eine Vielzahl an Endgeräten, welche mit einem Steuergerät ausgebildet sind und/oder denen ein Steuergerät zugeordnet ist. Dabei ist es möglich, dass verschiedene Funktionen gleichzeitig durchgeführt werden sollen, z.B. eine Positionsbestimmung über eine Satellitenkommunikation und ein Abspielen oder Herunterladen von Musik aus dem Internet. Vorzugsweise werden die Funktionen der Telematik- und Multimedia-Umgebung durch verteilte Systeme realisiert, die über einen Bus miteinander kommunizieren. Für eine schnelle ringförmige Vernetzung von Multimedia-Endgeräten ist beispielsweise der MOST („Media Oriented Systems Transport") Bus bekannt. Das MOST Bussystem zeichnet sich durch hohe Bandbreite für synchrone Übertragung, relative niedrige Produktionskosten und geringen Protokoll-Overhead aus.
  • Daneben sind in Fahrzeugen eine Vielzahl von Anwendungen integriert, welche den Fahrkomfort- und/oder die Fahrsicherheit erhöhen. Hierzu zählen sowohl Anwendungen zur Regelung der Fahrdynamik (ABS, ESP, etc.) als auch Komfortanwendungen, wie elektrische Fensterheber o.ä. Die Anwendungen werden durch eine Vielzahl von Steuergeräten realisiert, welche zumindest teilweise miteinander kommunizieren müssen. Für eine Vernetzung der (Anwendungs-) Steuergeräte ist beispielsweise der CAN („Controller Area Network") Bus oder der FlexRay Bus bekannt.
  • Die Daten werden zwischen den verschiedenen Steuergeräten der Anwendungen und/oder der Telematik- und Multimedia-Umgebung getauscht, um auf Anforderungen eines Fahrers gewünschte Funktionen auszuführen und/oder auf externe Ereignisse geeignet reagieren zu können. Die Kommunikation der Steuergeräte über das oder die Bus-System(e) wird durch entsprechende Protokolle umgesetzt.
  • Dabei ist es bekannt, eine Fehlerprüfung einzelner Steuergeräte mittels Diagnosegeräte durchzuführen. Durch die Diagnosegeräte sind dabei nicht nur die Ergebnisse der Eigendiagnose des Fahrzeugs auslesbar und auswertbar ist, sondern auch eine große Zahl an Off-Board-Tests durchführbar. Der Diagnosecomputer greift dabei beispielsweise über den zentralen CAN-Bus des Fahrzeugs auf die einzelnen Steuergeräte zu. Für eine Unterstützung der Diagnose ist es dabei beispielsweise bekannt, in den Steuergeräten neben Versionsnummern von Soft- und Hardware auch Informationen über ein Fertigungsdatum und/oder eine Fertigungslinie abzulegen.
  • Aufgrund der Vielzahl an Steuergeräten in modernen Fahrzeugen, ist eine Zuordnung einzelner Diagnosegeräte jedoch oftmals zu unhandlich. Zudem treten Fehler vielfach erst durch die Zusammenwirkung verschiedener Subsysteme in Echtzeit auf. Anstelle einer 'wissensbasierten Diagnose' ist daher eine 'modellbasierte Diagnose' vorteilhaft. Die modellbasierte Diagnose baut dabei auf Softwaremodellen auf, die das Verhalten der Komponenten und Systemstrukturen beschreiben und die laufend optimiert werden können.
  • Weiter ist der internationale Standard ASAM/ODX (ASAM steht für 'Association for Standardization of Automation and Measurement Systems'; ODX bedeutet 'Open Diagnostic Data Exchange') bekannt, mittels dessen einheitlich der Zugriff auf die Steuergerätebeschreibungsdaten und deren Repräsentation spezifiziert ist.
  • Weiter ist es bekannt, zum Testen von Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingungen Testvektoren manuell aus Diagnosespezifikationen zu gewinnen. Als Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingungen werden dabei Werte bezeichnet, welche in einem Steuergerät einen Fehlereintrag bewirken bzw. wieder zurücksetzen. Die Testvektoren können anschließend in einem Testwerkzeug ausgewertet werden. Die manuelle Implementierung von Testvektoren ist jedoch im Regelfall sehr kostenintensiv und fehleranfällig.
  • Der Erfindung liegt daher das technische Problem zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum automatisierten Test von Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingungen zu schaffen.
  • Die Lösung des Problems ergibt sich durch die Gegenstände mit den Merkmalen der Patentansprüche 1 und 5. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Hierfür wird in einem Konverter mindestens eine Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingung des aus der standardisierten ASAM/ODX-Datei in ein Format der Testeinheit konvertiert. Durch die Testeinheit ist ein Zugriff auf das Steuergerät zum Ansteuern mit Testwerten und Auslesen von Daten realisierbar. Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingungen sind in einer standardisierten ASAM/ODX- Datei in elektronischer Form vorhanden. Durch die Konvertierung in das Format der Testeinheit sind automatisierte Testläufe realisierbar. Dadurch wird ein kostengünstiges und qualitativ hochwertiges Testverfahren erhalten, wobei eine Vielzahl möglicher automatisch Testläufe durchlaufen werden können.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform werden Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingung der standardisierten ASAM/ODX-Datei in ein Format der Testsprache des Standards TTCN-3 („Testing and Test Control Notation") konvertiert.
  • In einer weiteren Ausführungsform werden Fehlercodesetzbedingungen in der ASAM/ODX-Datei und/oder eine Implementierung eines Fehlercodes in mindestens einem Steuergerät getestet, wobei das Steuergerät mit mindestens einem Testwert xT elektronisch angesteuert wird. Der Testwert xT wird dabei aus einem Intervall zwischen einem minimalen Wert xmin und einem maximalen Wert xmax für ein Setzen des Fehlercodes gewählt (xmin ≤ xT ≤ xmax) und ein Zustand des Fehlercodes bei Ansteuerung mit dem Testwert xT ausgewertet. Ein Soll-Zustand des Fehlercodes bei Ansteuerung mit dem Testwert xT ist aus der ASAM/ODX-Datei bekannt. Stimmen der Soll-Zustand und der erfasste Zustand nicht überein, so ist die Fehlercodesetzbedingung in der ASAM/ODX-Datei und/oder die Implementierung des Fehlercodes in dem Steuergerät fehlerhaft.
  • In einer weiteren Ausführungsform werden Fehlercoderücksetzbedingungen aus der ASAM/ODX-Datei und/oder eine Implementierung einer Rücksetzbedingung eines Fehlercodes in mindestens einem Steuergerät getestet, wobei das Steuergerät mit mindestens einem Testwert xT elektronisch angesteuert wird. Der Testwert xT wird dabei aus einem Intervall zwischen einem minimalen Rücksetzwert xR,min und einem maximalen Rücksetzwert xR,max für ein Rücksetzen des Fehlercodes gewählt (XR,min ≤ xT ≤ xR,max) und ein Zustand des Fehlercodes bei Ansteuerung mit dem Testwert xT ausgewertet. Ein Soll-Zustand des Fehlercodes bei Ansteuerung mit dem Testwert xT ist aus der ASAM/ODX-Datei bekannt. Stimmen der Soll-Zustand und der erfasste Zustand nicht überein, so ist die Fehlercoderücksetzbedingung in der ASAM/ODX-Datei und/oder die Implementierung der Rücksetzung des Fehlercodes in dem Steuergerät fehlerhaft.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Figur zeigt schematisch eine Vorrichtung für einen automatisierten Test einer Fehlercodesetzbedingung.
  • Die Vorrichtung für einen automatisierten Test einer Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingung umfasst einen Konverter 1. Der Konverter 1 ist auf einem nicht dargestellten Rechner implementiert. Der Konverter 1 greift auf eine ASAM/ODX-Datei 2 zu. Die ASAM/ODX-Datei 2 kann dabei auf dem Rechner des Konverters 1 oder auf einem davon unabhängigen Rechner abgelegt sein. Daneben ist es denkbar, die ASAM/ODX-Datei 2 auf einem Wechseldatenträger zu realisieren und so zeitweise dem Rechner des Konverters 1 zur Verfügung zu stellen. Der Zugriff des Konverters 1 auf die ASAM/ODX-Datei 2 kann über Datenleitungen und/oder über Funk erfolgen. Weitere Ausführungsformen sind denkbar. In der ASAM/ODX-Datei 2 sind Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingungen mindestens eines Steuergeräts 4 in elektronischer Form abgelegt. Als Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingungen werden Werte bezeichnet, welche in dem Steuergerät 4 einen Fehlereintrag bewirken.
  • Der Konverter liest mindestens eine Fehlercodesetzbedingung aus der standardisierten ASAM/ODX-Datei 2 aus und konvertiert diese in Daten in einem Format des Standards TTCN-3. Die TTCN-3-Daten können dabei in einer Datei zwischengespeichert werden. Die TTCN-3-Daten werden einer Testeinheit 3 zugeführt, über welche ein Zugriff auf das Steuergerät 4 zum Ansteuern mit einem Testwert xT möglich ist. Die Testeinheit 3 ist dabei mit dem Konverter 1 auf einem gemeinsamen Rechner realisierbar. Daneben sind getrennte Ausbildungen denkbar. Die Datenübertragung zwischen dem Konverter 1 und der Testeinheit 3 ist beliebig und an die gewählte Ausbildung anpassbar. Durch die Konvertierung der ASAM/ODX-Datei 2 in Daten im Format des TTCN-3-Standards sind durch die Testeinheit 3 automatisierte Testläufe realisierbar. Die Testeinheit 3 steuert hierfür das Steuergerät 4 mit einem Testwert xT an und empfängt von dem Steuergerät 4 einen Zustand des Fehlercodes. Der Zustand ist dabei binär, dh. entweder „Fehlercode gesetzt" oder „Fehlercode nicht gesetzt".
  • Der Testwert xT wird dabei aus einem Intervall zwischen einem minimalen Wert xmin und einem maximalen Wert xmax gewählt (xmin ≤ xT ≤ xmax). Die Auswertung erfolgt vorzugsweise auf der Testeinheit 3, daneben ist jedoch eine Weiterleitung des Zustands an einen andere Recheneinheit für eine Auswertung denkbar.
  • Ein Soll-Zustand des Fehlercodes bei Ansteuerung mit dem Testwert xT ist aus der ASAM/ODX-Datei bekannt. Stimmen der Soll-Zustand und der erfasste Zustand nicht überein, so ist die Fehlercodesetzbedingung in der ASAM/ODX-Datei und/oder die Implementierung des Fehlercodes in dem Steuergerät fehlerhaft. Durch Ansteuerung mit einer Vielzahl an Testwerten ist eine genaue Untersuchung möglich.
  • Fehlercoderücksetzbedingungen sind über eine Hysteresefunktion in der gleichen Art testbar.

Claims (8)

  1. Vorrichtung zum automatisierten Test von Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingungen, umfassend eine standardisierte ASAM/ODX-Datei und eine Testeinheit für einen Zugriff auf mindestens ein Steuergerät, gekennzeichnet durch einen Konverter (1), wobei der Konverter (1) auf die ASAM/ODX-Datei (2) für einen Datenaustausch zugreift und mindestens eine Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingung für das Steuergerät (4) im Format des Standards ASAM/ODX in ein Format der Testeinheit (3) konvertiert.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Testeinheit (3) der TTCN-3-Standard eingesetzt wird.
  3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingungen in der ASAM/ODX-Datei (2) und/oder eine Implementierung eines Fehlercodes in dem Steuergerät (4) testbar sind, wobei das Steuergerät (4) durch die Testeinheit (3) mit mindestens einem Testwert xT elektronisch ansteuerbar ist und der Testwert xT in einem Intervall zwischen einem minimalen Wert xmin und einem maximalen Wert xmax für ein Setzen des Fehlercodes liegt (xmin ≤ xT ≤ xmax) und ein Zustand des Fehlercodes des Steuergeräts (4) auslesbar ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass Fehlercoderücksetzbedingungen in der ASAM/ODX-Datei (2) und/oder eine Implementierung Rücksetzung des Fehlercodes in dem Steuergerät (4) testbar sind, wobei das Steuergerät (4) durch die Testeinheit (3) mit mindestens einem Testwert xT elektronisch ansteuerbar ist, der Testwert xT in einem Intervall zwischen einem minimalen Rücksetzwert xR,min und einem maximalen Rücksetzwert xR,max für ein Rücksetzen des Fehlercodes liegt (xR,min ≤ xT ≤ xR,max) und ein Zustand des Fehlercodes des Steuergeräts (4) auslesbar ist.
  5. Verfahren zum automatisierten Test von Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingungen mittels einer standardisierten ASAM/ODX-Datei und einer Testeinheit für einen Zugriff auf mindestens ein Steuergerät, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines Konverters (1) auf die ASAM/ODX-Datei (2) für einen Datenaustausch zugegriffen wird und mindestens eine Fehlercodesetz- und/oder -rücksetzbedingung für das Steuergerät (4) im Format des Standards ASAM/ODX in ein Format der Testeinheit (3) konvertiert wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des Konverters (1) die Daten der ASAM/ODX-Datei (2) in Daten im Format des TTCN-3-Standards konvertiert werden.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fehlercodesetzbedingung in der ASAM/ODX-Datei (2) und/oder eine Implementierung eines Fehlercodes in dem Steuergerät (4) getestet werden, wobei mindestens ein Testwert xT in einem Intervall zwischen einem minimalen Wert xmin und einem maximalen Wert xmax (xmin ≤ xT ≤ xmax) für ein Setzen des Fehlercodes gewählt wird, das Steuergerät (4) durch die Testeinheit (3) mit dem Testwert xT elektronisch angesteuert wird und ein Zustand des Fehlercodes des Steuergeräts (4) ausgelesen wird.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fehlercoderücksetzbedingungen in der ASAM/ODX-Datei (2) und/oder eine Implementierung einer Rücksetzung des Fehlercodes in dem Steuergerät (4) getestet wird, wobei mindestens ein Testwert xT in einem Intervall zwischen einem minimalen Rücksetzwert XR,min und einem maximalen Rücksetzwert xR,max (xR,min ≤ xT ≤ xR,max) für ein Rücksetzen des Fehlercodes gewählt wird, das Steuergerät (4) durch die Testeinheit (3) mit dem Testwert xT elektronisch angesteuert wird und ein Zustand des Fehlercodes des Steuergeräts (4) ausgelesen wird.
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