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DE102005017368A1 - Offener Spannring mit Schraubenschloss - Google Patents

Offener Spannring mit Schraubenschloss Download PDF

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DE102005017368A1
DE102005017368A1 DE102005017368A DE102005017368A DE102005017368A1 DE 102005017368 A1 DE102005017368 A1 DE 102005017368A1 DE 102005017368 A DE102005017368 A DE 102005017368A DE 102005017368 A DE102005017368 A DE 102005017368A DE 102005017368 A1 DE102005017368 A1 DE 102005017368A1
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clamping
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    • F16L23/00Flanged joints
    • F16L23/04Flanged joints the flanges being connected by members tensioned in the radial plane
    • F16L23/08Flanged joints the flanges being connected by members tensioned in the radial plane connection by tangentially arranged pin and nut
    • F16L23/10Flanged joints the flanges being connected by members tensioned in the radial plane connection by tangentially arranged pin and nut with a pivoting or swinging pin
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Es wird ein offener Spannring (14) mit einem Schraubenschloss beschrieben, welcher dem Verbinden von Endflansche aufweisenden Rohren bzw. zum Befestigen von Deckeln an Behältern oder dergleichen dient. Dieses Schraubenschloss weist eine sich in Umfangsrichtung erstreckende, als Doppelspindel (1) ausgebildete Spannschraube auf, deren Enden mit gegenläufigen Gewinden (2, 3) versehen sind. Diese Gewinde (2, 3) greifen in Gewindeplatten (6, 10) mit rechtsgängigem Innengewinde (7) bzw. linksgängigem Innengewinde (11) ein, wobei die Gewindeplatten (6, 10) in mit den Enden des Spannringes (14) verbundenen Lagerböcken (15) verschwenkbar gelagert sind. Durch Betätigen der Doppelspindel (1) werden die Enden (13) des Spannringes (14) gleichmäßig zusammengezogen bzw. auseinandergedrückt. Zu diesem Zweck ist die Doppelspindel (1) mit einem als Sechskant ausgebildeten Mittelteil (4) versehen, so dass zum Öffnen oder Schließen des Schraubenschlosses ein einfacher Gabelschlüssel (23) verwendet werden kann. Ferner sind die Enden der Doppelspindel (1) mit Innensechskant (5) versehen, so dass zur Betätigung der Doppelspindel alternativ ein Inbusschlüssel (22) verwendet werden kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen offenen Spannring der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art.
  • Für die Verbindung von Endflansche aufweisenden Rohren bzw. zum Befestigen von Deckeln an Behältern oder Fässern sowie zur Festlegung anderer runder Gerätebauteile werden häufig Spannringe verwendet, wodurch eine Vielzahl von Verschraubungen vermieden wird.
  • Derartige Spannringe haben entsprechend den Flanschen der Rohre, Behälter oder Gerätebauteile verschiedene Querschnittsprofilformen und sorgen für das Zusammenziehen und Abdichten der Bauteile miteinander.
  • Zur Handhabung sind die offenen Spannringe mit einem oder mehreren Spannschlössern versehen, welche die freien Enden der Spannringe miteinander verbinden und diese beim Schließen zusammenziehen bzw. beim Öffnen auseinanderdrücken.
  • Eine besonders einfache Schlossausführung besteht aus einer in Umfangsrichtung des Spannringes verlaufenden Schraube, welche als Lappen rechtwinklig abgebogene Enden des Spannringes durchsetzt, und einer auf der Schraube bzw. an einem der Lappen sitzenden Mutter. Dieses aus Schraube und Mutter bestehende Spannschloss kann mit einem Schraubendreher oder einem Schraubenschlüssel betätigt werden.
  • Für die Erfüllung höherer Ansprüche sind bei einem derartigen Spannschloss Bolzen oder Rollen vorgesehen, welche in diesen entsprechenden und an den Spannringenden vorgesehenen Haltelaschen drehbar gelagert sind und von der Spannschraube durch setzt werden. Solche Schraubenschlösser sind aus DE 197 28 655 A1 bekannt.
  • Für Spannringe mit langen Spannwegen eignen sich Spannschlösser mit gebogenen Schrauben, wie diese beispielsweise in DE 35 37 504 C1 beschrieben sind. Die gebogenen Schrauben verlaufen hierbei parallel zum Spannringaußenumfang. Allerdings sind solche Schlösser in der Handhabung vergleichsweise kompliziert, sodass für die Verschraubung Spezialwerkzeuge notwendig sind. Auch ist der Schließvorgang noch zu langwierig und insbesondere für die Anwendung auf der Baustelle wenig praxisgerecht.
  • Aus diesem Grund sind insbesondere bei häufig zu betätigenden Spannringen Hebelschlösser vorgesehen, bei welchen die Spannschraube durch einen Kniehebel oder dergleichen Hebel ersetzt ist. Da jedoch der Hebel stets nur den gleichen Schließweg ermöglicht, ist ein derartiger Spannring bei Anwendung von Gerätebauteilen mit variierendem Umfang ungeeignet. Um den Spannweg anzupassen, muss dieser zum Beispiel mit einer zusätzlichen Spannschraube einstellbar sein. Ein derartiger Aufbau ist wegen der erheblich höheren Herstellkosten aufwändig. Außerdem muss ein derartiges Hebelschloss mit zusätzlichen Maßnahmen gegen selbsttätiges Öffnen gesichert werden.
  • Ein weiterer Nachteil ist, dass ein einstellbares Hebelschloss nach mehrmaligem Schließen und Öffnen in zeitaufwändiger Weise nachjustiert werden muss, um die richtige Spannung aufrechtzuerhalten.
  • Zur Verbindung von aus dünnwandigen Blechrohren mit angeformten oder angesetzten Flanschen bestehenden Blechrohren werden aus den genannten Gründen Schraubenschlösser bevorzugt. Die geschilderten Probleme fallen bei diesen besonders ins Gewicht, da derartige Spannringe Durchmesser bis zu 3 m erreichen können und deren Montage an der Decke von hohen Industriehallen für den auf Leitergerüsten oder Bühnen stehenden Monteur wegen häufig eingeschränkter Zugänglichkeit schwierig ist.
  • Der Erfindung liegt darum die Aufgabe zugrunde, einen für derartige Anwendungszwecke besonders geeigneten Spannring – also einen Spannring größeren Durchmessers mit langen Spannwegen bei eingeschränkter Zugänglichkeit – zu schaffen, der schnell und sicher geschlossen oder auch geöffnet werden kann.
  • Gelöst ist diese Aufgabe gemäß vorliegender Erfindung mit einem offenen Spannring mit Schraubenschloss, das mit einfachen Werkzeugen, z. B. Schraubendrehern oder Schraubenschlüsseln, verstellbar ist und die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale besitzt.
  • Nach dem für die Erfindung wesentlichen Merkmal ist als Spannschraube eine Doppelspindel vorgesehen, deren Enden mit gegenläufigen Gewinden, also einem Rechtsgewinde und einem Linksgewinde, versehen sind, welchen Gewindeplatten und Gewinderollen mit entsprechenden Innengewinden zugeordnet sind, die in an den Spannringenden angebrachten Lagerböcken um eine parallel zur Spannringachse verlaufende Achse verschwenkbar gelagert sind. Zur Betätigung dieser Doppelspindel sind die Gewindeenden jeweils mit Innenmehrfachkante, vorzugsweise Innensechskante, ausgestattet, in welche Inbusschlüssel oder dergleichen Werkzeuge eingesetzt werden können. Nach einem weiteren Merkmal gemäß Anspruch 2 ist ferner das zwischen den Enden gelegene Mittelteil der Doppelspindel als Mehrfachkant, vorzugsweise Sechskant, ausgebildet.
  • Diese Gestaltung bietet folgende Möglichkeiten und Vorteile.
  • Mit einer mit Links- und Rechtsgewinde ausgestatteten Doppelspindel wird die Schließ- bzw. Öffnungsgeschwindigkeit verdoppelt. Zur Betätigung dieser Doppelspindel eignen sich einfach ausgebildete und zu handhabende Werkzeuge, nämlich Gabelschlüssel für das Mittelteil und Inbusschlüssel für die an den Enden vorgesehenen Innenmehrfachkanten bzw. Gabelschlüssel für das Mittelteil. Damit lässt sich der Spannring auch bei eingeschränkter Zugänglichkeit einfach und schnell montieren bzw. demontieren.
  • Das sehr stabil und weitgehend bruchsicher ausgebildete Schraubenschloss ist kostengünstig herstellbar.
  • Weitere Merkmale des erfindungsgemäßen Spannringes sind mit den Ansprüchen 3 bis 11 angegeben.
  • Bei der Montage des in der Regel im offenen Zustand gelieferten Spannringes ist auf die richtige Schraubrichtung der Doppelspindel zu achten. So muss zum Schließen des Schraubenschlosses die Doppelspindel am linksgängigen Ende links und am rechtgängigen Ende rechts gedreht werden. Andernfalls fällt das Schloss, das sich ja bei der Anlieferung in der offenen Endlage befindet, auseinander. Bei Verwendung von Elektro- oder Pneumatikschraubern kann dies sehr leicht passieren.
  • Da das Linksgewinde vom Rechtsgewinde optisch kaum zu unterscheiden ist, wird gemäß Anspruch 3 vorgeschlagen, die Gewindeplatten bzw. die Gewinderollen unterschiedlich zu färben. So kann man beispielsweise die linksgängige Gewindeplatte bzw.
  • Gewinderolle bei der Oberflächenbehandlung farbig, vorzugsweise rot, kennzeichnen.
  • Eine noch sichere Lösung ist gemäß Anspruch 4 vorgeschlagen, nach welchem wenigstens an einem Ende der Doppelspindel ein Anschlag, vorzugsweise ein Gewindering, vorgesehen ist, welcher fest mit der Doppelspindel verbunden, vorzugsweise verklebt ist.
  • Durch die Gestaltung der Lagerböcke und der in diesen gelagerten Gewindeplatten gemäß Anspruch 5 werden Reibungskräfte reduziert, was zu einer erleichterten Handhabung führt.
  • Die Vorschläge nach den Ansprüchen 6 bis 9 erleichtern die Montage der Gewindeplatten bzw. begünstigen die Kraftübertragung bzw. Lagesicherung dieser Gewindeplatten.
  • Gemäß Anspruch 10 ist ein erfindungsgemäß gestaltetes Schraubenschloss vorgesehen, bei welchem anstelle der Gewindeplatten Gewinderollen vorgesehen sind.
  • Nach dem Vorschlag gemäß Anspruch 11 können die Lagerböcke derart dimensioniert sein, dass auch im vollständig geschlossenen Zustand die in Umfangsrichtung abstehenden Schraubenenden weitgehend abgedeckt sind.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand von zwei Ausführungsbeispielen, die in den Zeichnungen dargestellt sind, im Einzelnen erläutert.
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 perspektivische Darstellung der Doppelspindel,
  • 2 perspektivische Darstellung einer Gewindeplatte,
  • 3 perspektivische Darstellung eines Lagerbockes,
  • 4 perspektivische und teilweise aufgebrochene Darstellung eines mit dem Spannring verbundenen Schraubenschlosses bei geöffnetem Spannring,
  • 5 Darstellung gemäß 4 bei geschlossenem Spannring mit angedeuteten Betätigungswerkzeugen,
  • 6 Seitenansicht eines modifizierten Lagerbockes,
  • 7 Schnitt längs der Linie VII-VII in 6,
  • 8 Seitenansicht eines Lagerbockes nach einer zweiten Modifikation,
  • 9 perspektivische Darstellung einer Gewinderolle,
  • 10 perspektivische Darstellung eines Lagerbockes nach einer zweiten Ausführungsform für die Gewinderolle gemäß 9,
  • 11 perspektivische Darstellung einer Doppelspindel mit in Form eines Zylinders ausgebildetem Mittelteil und
  • 12 perspektivische Darstellung einer Hälfte eines mit dem Spannring verbundenen Schraubenschlosses nach einem weiteren Ausführungsbeispiel.
  • Gleiche Teile sind mit gleichen Ziffern, modifizierte Teile mit Ziffern mit Strichindices bezeichnet.
  • Mit den 1 bis 3 sind die für das erfindungsgemäße Schraubenschloss wesentlichen Bauelemente veranschaulicht.
  • Die für die Erfindung wichtige Doppelspindel 1, wie sie in 1 dargestellt ist, weist auf der in 1 rechten Seite ein Rechtsgewinde 2 und auf der gegenüberliegenden Seite ein Linksgewinde 3 auf. Zur Betätigung dieser Spindel ist das Mittelteil 4 als massives, kurzes Sechskantprofil ausgebildet, das, wie mit 5 angedeutet, mit einem als Gabelschlüssel 23 ausgebildeten Schraubschlüssel leicht betätigbar ist.
  • Zusätzlich sind in die beiden Spindelenden Innensechskante 5 eingearbeitet, in welchen, wie gleichfalls mit 5 angedeutet, Inbusschlüssel 22 einsetzbar sind.
  • Den Gewindeabschnitten 2 und 3 der Doppelspindel 1 zugeordnet sind Gewindeplatten mit passendem rechtsgängigen bzw. linksgängigen Innengewinde. Eine dieser beiden Gewindeplatten 6 mit Innengewinde 7, hier einem rechtsgängigen Innengewinde, ist in 2 dargestellt. Diese Gewindeplatten 6 und 10 sind beidseitig mit im Querschnitt runden Drehachsen 9 ausgestattet, welche endseitig mit quaderförmigen Endplatten 9a abgeschlossen sind, sodass zwischen der Gewindeplatte 6 und den Endplatten 9 Nuten 8 gebildet werden. Somit sind die Gewindeplatten 6 und 10 um eine zur Spannringachse parallel verlaufende Achse verschwenkbar.
  • Die dem Gewindeabschnitt 3 der Spindel 1 zugeordnete Gewindeplatte 10, wie sie in den 4 und 5 dargestellt ist, ist identisch ausgebildet, jedoch mit einem linksgängigen Innengewinde 11 versehen.
  • Diese Gewindeplatten 6 bzw. 10 sind in Lagerböcke 12 eingesetzt, von welchen exemplarisch in 3 der in den 4 und 5 rechte Lagerbock dargestellt ist.
  • Der aus den Seitenwänden 15 und diese verbindenden Mittelsteg 18 gebildete Lagerbock 12 hat im Wesentlichen einen U-förmigen Querschnitt. Die Seitenwände weisen langlochartig gestaltete Durchbrüche 16 auf, die derart dimensioniert sind, dass die um 90° gedrehten Gewindeplatten 6 bzw. 10 in diese eingeschoben werden können.
  • Nach Drehung der Gewindeplatten 6 bzw. 10 in die in den 4 und 5 dargestellte Position sind die seitlich abstehenden Drehachsen 9 in den Durchbrüchen 16 geführt, wobei die Endplatte 9a an der Außenseite der Seitenwände 15 anliegen, sodass die Gewindeplatten 6 bzw. 10 in Querrichtung lagegesichert sind.
  • Die den Spannringenden 13 zugewandten Bereiche, nämlich die Zugseiten der Durchbrüche 16, sind halbkreisförmig ausgebildet, sodass sich die Drehachsen 9 der Gewindeplatten 6 bzw. 10 an diese form- und kraftschlüssig sowie drehbar anlegen können.
  • Die Seitenwände 15 sind so zu dimensionieren, dass sie auch bei höchstmöglicher Belastung durch die Zugkraft der Doppelspindel 1 nicht verformt werden.
  • Der mit dem Spannring 14 zu verbindende Mittelsteg 18 sowie die Seitenwände 15 sind so gewölbt, dass sie an den Spannringaußendurchmesser angepasst sind.
  • In 4 ist der Spannring 14 mit dem erfindungsgemäß gestalteten Schraubenschloss in geöffnetem Zustand dargestellt.
  • Die beiden Enden 13 des Spannringes 14 sind mit Lagerböcken 12 gemäß 3 ausgestattet, welche mit der Oberseite der Spannringe 14 durch Verrastung, Verschweißung, Vernietung oder dergleichen verbunden sind. In die Lagerböcke 12 sind in der anhand von 3 beschriebenen Weise die Gewindeplatten 6 und 10 eingesetzt, worauf in deren Innengewinde 7 und 11 die Rechts- und Linksgewinde 2, 3 aufweisenden Enden der Doppelspindel 1 so eingeschraubt sind, dass nur wenige Gewindegänge in den durch die Seitenwände 15 begrenzten Innenraum der Lagerböcke 12 ragen.
  • Mit 5 ist die gleiche Anordnung wie in 4 gezeigt, jedoch im geschlossenen Zustand des Schraubenschlosses. Die Enden 13 des Spannringes 14 liegen stirnseitig aneinander. Die Gewindeabschnitte 2 und 3 der Doppelspindel 1 sind ganz in die Gewindeplatten 6 bzw. 10 eingeschraubt, liegen jedoch noch weitgehend geschützt in dem von den Seitenwänden 15 begrenzten Innenraum der Lagerböcke 12. Ihre abstehenden Enden sind mit dem Doppelpfeil 24 gekennzeichnet, welcher gleichzeitig den maximalen Spannweg veranschaulicht. Soweit längere Spannwege erforderlich sind, sind entsprechend längere Doppelspindeln 1 zu verwenden.
  • Der Betätigung des Schraubenschlosses dienen einfache Handwerkzeuge, nämlich alternativ ein Gabelschlüssel 23, welcher an das als Sechskant ausgebildete Mittelteil 4 anzusetzen ist, bzw. Inbusschlüssel 22, welche alternativ in die Innensechskante 5 auf der in 5 rechten bzw. linken Seite der Doppelspindel 1 einsetzbar sind.
  • Somit kann das Schraubenschloss auch bei ungünstigsten Montagesituationen, nämlich von drei Seiten her, betätigt werden. Eine sehr schnelle Betätigung ist mittels der Inbusschlüssel 22 möglich, welche vorteilhafterweise in Form sogenannter Bits in einen Elektro- oder Pneumatikschrauber eingespannt sind.
  • Der von vorn aufzusetzende Gabelschlüssel 23 kann insbesondere auch dann Anwendung finden, wenn zum Beispiel bei eingerosteten Schlössern extrem hohe Drehmomente erforderlich sind.
  • Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Schraubenschlosses ist, dass es wegen der mit Rechts- und Linksgewinde 2 und 3 versehenen Doppelspindel 1 doppelte Schließ- und Öffnungsgeschwindigkeit ermöglicht. Dies ist insbesondere bei langen Schließwegen, insbesondere wenn der Schließantrieb manuell erfolgt, wichtig.
  • Da der gesamte Schließweg auf zwei Hälften aufgeteilt ist, stehen die Schraubenenden 19 auch im geschlossenen Zustand nicht so weit ab, wie dies bei Schraubenschlössern mit einspindligen Schrauben der Fall ist. In der Regel sind die Enden 19 zwischen den Seitenwänden 15 der Lagerböcke 12 geschützt gelegen, was zur Herabsetzung des Sicherheitsrisikos führt.
  • Die insbesondere anhand von 3 erläuterte Gestaltung der Lagerböcke 12 ermöglicht eine sehr stabile, hoch belastbare Konstruktion. Da die Seitenwände 15 nur relativ kleine Durchbrüche 16 zur Aufnahme der Gewindeplatten 6 und 10 aufweisen, sind diese wesentlich stabiler als die bei üblichen Schrauben schlössern, wie sie z. B. in DE 197 28 655 dargestellt sind, verwendeten Ösen oder Haken. Damit sind kleinere Abmessungen der Lagerböcke 12 möglich, was zu einer nicht unerheblichen Materialersparnis führt.
  • Bei der Montage des Spannringes 14, der so dimensioniert ist, dass im spannungslosen Zustand sein Außendurchmesser geringfügig größer ist als der Außendurchmesser der zu verbindenden Endflansche entspricht, ist dieser mit Hilfe des Schraubenschlosses gegen die Wirkung der Eigenspannung so aufzuweiten, dass er über die Flansche geschoben werden kann, um danach mittels des Schraubenschlosses zusammengezogen zu werden.
  • Um dies zu ermöglich, muss das Zurückwandern der Gewindeplatten 6 entgegen der Zugrichtung verhindert werden.
  • Zu diesem Zweck sind, wie in den 6 und 7 dargestellt, unterhalb der Durchbrüche 16 Nasen 20 ausgeschnitten und eingedrückt, welche die Gewindeplatten 6 abstützen, sodass diese nicht nach hinten, also in den 6 und 7 nach rechts, wandern können.
  • Eine andere Möglichkeit ist mit der Modifikation gemäß 8 veranschaulicht. Hierbei sind die in den Seitenwänden 15 vorgesehenen Durchbrüche bezüglich der Oberseite des Mittelsteges 18 so geneigt, dass sich ihr Abstand zu dem Mittelsteg 18 entgegen der Spannrichtung reduziert. Dies hat zur Folge, dass die Gewindeplatte 6 mit ihrer Unterseite in einer in 8 nach rechts verschobenen Position auf dem Mittelsteg 18 aufliegt und damit an einem weiteren Zurückwandern gehindert wird.
  • Mit den 9 und 10 ist eine andere Variante der Lagerböcke 12' veranschaulicht. Anstelle der etwa quaderförmigen Gewindeplatten 6 bzw. 10 ist eine Gewinderolle 21 mit einem rechts- oder linksgängigen Innengewinde 7' vorgesehen.
  • Zur Aufnahme und Lagerung dieser Gewinderolle 21 sind die Seitenwände 15' des Lagerbockes 12' mit dem Querschnitt der Gewinderolle 21 entsprechend kreisrunden Durchbrüchen 16' versehen. Auch die Gewinderollen 21 weisen beidendig Drehachsen 9' auf, welche endseitig durch Endplatten 9a' begrenzt sind, sodass sie eine Ringnut 8' bildet.
  • Nach Einsetzen der Gewinderolle 21 in die kreisförmigen Durchbrüche 16' der Seitenwände 15' greifen die den Spannringenden benachbarten Randbereiche der Durchbrüche 16' unter Zugbelastung in die Nuten 8' der Gewinderollen 21 ein.
  • Anstelle von Gewinderollen mit Ringnuten 8' können auch zylindrische Gewinderollen ohne Ringnuten, also glatte Rollen, verwendet werden, da bei geschlossenem Schraubenschloss die Gewinderollen 21 in den kreisrunden Durchbrüchen 16' kraftschlüssig gehalten werden.
  • Das universellste Schraubenschloss nach vorliegender Erfindung, wie es vor allem in 5 gezeigt ist, weist eine Doppelspindel mit einem nach Art eines Sechskants ausgebildeten Mittelteil auf.
  • Soweit eine Betätigung des Schraubenschlosses mit einem Gabelschlüssel nicht unbedingt notwendig ist, ist auch eine in 11 dargestellte Doppelspindel 1' geeignet, dass ein zylindrisches Mittelteil 25 besitzt.
  • Mit 12 ist schließlich eine Maßnahme zur Sicherung der Doppelspindel 1' veranschaulicht. Diese besitzt an ihrem linken Ende einen Anschlagring 26, welcher auf das äußerste Ende aufgeschraubt und mit diesem fest verbunden, vorzugsweise verklebt ist. Dieser Ring, der sich in der Endposition des geöffneten Schraubenschlosses an der Außenseite der Gewindeplatte 10 anlegt, verhindert, dass die Doppelspindel 1' aus den Gewindeplatten ganz herausgeschraubt wird und damit das Schraubenschloss in seine Einzelteile zerfällt.
  • 1, 1'
    Doppelspindel
    2
    Rechtsgewinde (außen)
    3
    Linksgewinde (außen)
    4
    Mittelteil (Sechskant)
    5
    Innensechskant
    6
    Gewindeplatte
    7, 7'
    rechtsgängiges Innengewinde
    8, 8'
    Nuten
    9, 9'
    Drehachse
    10
    Gewindeplatte
    11
    linksgängiges Innengewinde
    12, 12'
    Lagerböcke
    13
    Ende
    14
    Spannring
    15, 15'
    Seitenwände
    16, 16'
    Durchbruch
    17
    Zugseite des Durchbruchs
    18
    Mittelsteg
    19
    Schraubenenden
    20
    Nasen
    21
    Gewinderolle
    22
    Inbusschlüssel
    23
    Gabelschlüssel
    24
    Spannweg
    25
    zylindrisches Mittelteil
    26
    Gewindering

Claims (11)

  1. Offener Spannring zum Verbinden von Endflansche aufweisenden Rohren bzw. zum Befestigen von Deckeln an Behältern o. dgl., dessen Enden mittels eines Schraubenschlosses miteinander verbunden sind, wobei das Schraubenschloss eine sich in Umfangsrichtung erstreckende Spannschraube aufweist, welche am Spannring vorgesehene, radial abstehende Lagerböcke durchsetzt, wobei wenigstens einer der Lagerböcke mit einem die Spannschraube aufnehmenden Gewinde versehen ist und die Spannschraube mittels eines Schraubschlüssels verstellbar ist und wobei der Spannring zur Veränderung seines Durchmessers elastisch verformbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannschraube als Doppelspindel (1) ausgebildet ist, deren Enden mit gegenläufigen Gewinden (2, 3) sowie Innenmehrfachkante, vorzugsweise Innensechskante (5), versehen sind und dass in beide Lagerböcke (15, 15') Gewindeplatten (6, 10) oder Gewinderollen (21) mit gegenläufigen Innengewinden (7, 11; 7') eingesetzt sind, welche jeweils um eine parallel zur Spannringachse verlaufende Achse verschwenkbar sind.
  2. Spannring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Doppelspindel (1) ein als Mehrfachkant, vorzugsweise Sechskant, ausgebildetes Mittelteil (4) aufweist.
  3. Spannring nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindeplatten (6, 10) bzw. Gewinderollen (21) unterschiedlich gefärbt sind.
  4. Spannring nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Ende der Doppelspindel 1' mit einem Anschlag, vorzugsweise einem verklebten Gewindering (26) gesichert ist.
  5. Spannring nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerböcke (12, 12') radial abstehende Seitenwände(15, 15') aufweisen, die miteinander und mit dem Spannring (14) über einen Mittelsteg (18) verbunden sind und jeweils Durchbrüche (16, 16') besitzen, in welchen die Gewindeplatten (6)bzw. Gewinderollen (21) mit seitlich abstehenden Drehachsen (9, 9') verschwenkbar gelagert sind.
  6. Spannring nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche (16) der Seitenwände (15) länglich ausgebildet sind, dass der Durchmesser der Drehachsen (9) der Höhe der Durchbrüche (16) und die Länge der Drehachsen (9) der Stärke der Seitenwände (15) entspricht und an den Enden der Drehachsen (9) Endplatten (9a) vorgesehen sind, deren Länge größer als der Durchmesser der Drehachsen (9), jedoch kleiner als die Länge der Durchbrüche (16) ist.
  7. Spannring nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Ende (13) des Spannringes (14) zugewandte Seite der Durchbrüche (16) halbkreisförmig mit einem dem Radius der Drehachsen (9) entsprechenden Radius ausgebildet ist.
  8. Spannring nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (15) nahe der Durchbrüche (16) Nasen (20) aufweisen, an welchen sich die montierten Gewindeplatten (6, 10) in Umfangsrichtung abstützen.
  9. Spannring nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche (16) in Bezug auf den Mittelsteg (18) derart geneigt verlaufen, dass die Endplatten (9a) bei Verschieben entgegen der Spannrichtung an der Oberseite der Mittelstege (18) anliegen und hierdurch blockiert werden.
  10. Spannring nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche (16') kreisförmig sind, in welchen Gewinderollen (21) mit Innengewinden (7') drehbar gelagert sind.
  11. Spannring nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Seitenwände (15) so bemessen ist, dass der von ihnen begrenzte Innenraum des Lagerbocks (12) die Enden der Doppelspindel (1) auch im zusammengezogenen Zustand des Spannrings (14) weitgehend aufnimmt.
DE102005017368A 2005-03-08 2005-04-14 Offener Spannring mit Schraubenschloss Ceased DE102005017368A1 (de)

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